Wie soll man mit Kindern über Flüchtlinge reden?

kinder trip

Jedes von ihnen hat eine Geschichte zu erzählen: Afghanische Flüchtlingskinder in einem Lager. Fotos: Muhammed Muheisen (Keystone)

Letzthin hat mir eine Bekannte erzählt, bei ihrem Sohn im Kindergarten gebe es ein syrisches Mädchen und es spreche schon recht gut Deutsch. Ich wollte mich freuen. Hörte dann aber gleich wieder auf damit. Sie erzählte mir nämlich weiter, dass das Mädchen von ihren Erlebnissen im Krieg und auf der Flucht erzählt habe und ihr das nun von den Eltern der anderen Kinder untersagt worden sei. Diese seien damit überfordert.

Das glaube ich gern. Aber den Entscheid, den Kindergärtlern per Zensur aus der Überforderung zu helfen, finde ich gelinde gesagt dumm, unmenschlich und kurzsichtig. Erstens gegenüber dem syrischen Mädchen, aber auch gegenüber allen Kindern. Denn egal, was ihre Eltern auch versuchen, ihre Kleinen werden ohnehin mit dem Thema konfrontiert werden, und zwar laut Prognosen diverser Hilfswerke je länger, je mehr.

Viel sinnvoller wäre es daher auf lange Sicht, sich bewusst und altersgerecht schon früh damit zu befassen. Nicht umsonst gibt es bereits viele gute Lehrmittel und Bücher dazu (siehe Liste unten). Es wäre demnach viel wichtiger und hilfreicher gewesen, einen Elternabend zum Thema zu machen und sich auszutauschen – nötigenfalls mit einem Dolmetscher und kinderpsychologischer Beratung. Beides ist nicht schwer aufzutreiben. So hätte man mal in Ruhe besprechen können, wie man die Kinder auf altersgerechte Art an Dinge heranführen soll, die ohnehin Teil ihrer Realität sind.

Es geht nicht mehr um das Ob, sondern um das Wie. Und das ist schwierig, stimmt. Vor allem, weil man weit vorausdenken muss und uns die Erfahrung fehlt. Alles, was man einem Kind erzählt hat, kann man ja nicht wieder aus ihm herausnehmen. Es ist da drin und beginnt dort ein Eigenleben zu führen.

Wer das Bild von Aylan noch im Kopf hat und die Bilder der Zäune in Idomeni oder von Athens Strassen, weiss, was ich meine.

Darum ist es wichtig, Kindern solche Bilder nicht einfach krud vorzusetzen, auch nicht im Gutgemeinten. Doch mit behutsam gewählten, einfachen und dosierten Worten können sie meiner Überzeugung nach an praktisch alles herangeführt werden. Je nach Kind in unterschiedlicher Form. Das bedingt, dass man genau beobachtet, wie es reagiert, und ihm zuhört.

Mamablog

Komplexes Thema, kindgerecht erzählt: Zeichnung aus dem Buch «Bestimmt wird alles gut» (Klett-Verlag).

Auch die Kleineren haben schon das Werkzeug und die Erfahrung, sich einzufühlen und auf ihre Art zu verstehen. Irgendwo hinkommen, wo man die Regeln nicht versteht, wo man nicht versteht und nicht verstanden wird, nicht dazugehören, Angst und der Verlust von etwas Geliebtem – im Kleinen kennen alle Kinder diese Sorgen. Einige Unterrichtsmaterialien arbeiten daher auch mit einfachen Übungen und Spielen. Zum Beispiel: «Was ist dein wichtigster Gegenstand, was würdest du packen etc.?»

Es geht bei solchen Gesprächen, Geschichten und Spielen nicht darum, Kindern Angst oder ein schlechtes Gewissen zu machen oder ihnen so überholte Moralansagen aufs Auge zu drücken wie «Iss deinen Teller leer, anderswo wäre ein Kind froh, wenn es dein Essen hätte».

Es geht um Aufklärung. Kindern von Unrecht, Missständen und dem Leid anderer zu erzählen, bedingt aber auch, ihnen die Möglichkeit zu geben, zu handeln. Andernfalls ist es für sie schwer auszuhalten. Hilflosigkeit zermürbt ja auch uns Erwachsene und treibt uns in die Verzweiflung, den Zynismus oder die Gleichgültigkeit. Darum gehört es dazu, den Kindern zu zeigen und vorzuleben, dass man durchaus etwas Kleines beisteuern kann. Zum Beispiel Kekse verkaufen und den Erlös an ein Hilfswerk spenden. Am besten an eines, bei dem sie unmittelbar erfassen können, was mit ihrem Geld gekauft wird: ein Schlafsack, eine Mahlzeit, ein voller Schoppen.

Auch wenn damit aktuell kaum Elend verhindert wird, der Aufwand ist es wert: Unsere Kinder sind immerhin die Politikerinnen, Verkäufer, Wählerinnen, Beamten, Lehrer, Ärztinnen und Eltern von morgen.

Meine Buchtipps dazu:
«Bestimmt wird alles gut» von Kirsten Boie. Die berührende Geschichte von Rahaf und Hassan, zwei syrischen Kindern, ihrer Flucht und ihrer Ankunft in Deutschland, für 6 bis 8 Jahre. (Klett Kinderbuch 2016)

«Akim rennt» von Claude K. Dubois. Eine heftige, aber sehr anschauliche Geschichte über die Flucht, ab 6 Jahren. (Moritz Verlag GmbH 2015, Bilderbuch. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis)

«Wie ich Papa die Angst vor Fremden nahm» von Ole Könnecke und Rafik Shami. Für 5- bis 7-Jährige. (Hanser-Verlag, 2003. Ausgezeichnet mit dem Illustrationspreis für Kinder- und Jugendbücher 2004)

«Alles Schweine, oder was?» von Alice Brière-Haquet. Bilderbuch über einen Schafjungen und seinen Vater, die versuchen, sich im Land der Schweine einzuleben. Für 4- bis 6-Jährige. (Klett Kinderbuch 2013)

Für ältere Kinder, Eltern und Lehrpersonen gibt es hier eine sehr gute Broschüre des UNHCR zum Gratisdownload und noch mehr Material zum Thema.

155 Kommentare zu «Wie soll man mit Kindern über Flüchtlinge reden?»

  • gabi sagt:

    Vielleicht wollen sich all die Selbstgewissen hier einfach mal kurz auf die Denksportaufgabe einlassen, wieso wohl ausgerechnet ein sozialdemokratischer Regierungschef, der noch kurz zuvor gegen die Abschottungspolitik Ungarns gewettert hat, sich nun plötzlich genötigt sieht genau dies selber zu tun… Im Land das die zweithöchste Pro-Kopf-Flüchtlingsrate aufweist (wovon wiederum der grösste Teil in Wien konzentriert ist), nachdem die Schweden – Land mit der allerhöchsten Rate innerhalb der EU und grad eben noch die Liberalsten – das Ruder schweren Herzens herum reissen mussten.

    Diese selbstgerechte Schweizer Puppenstubenperspektive ist je länger je widerlicher.

    • Sportpapi sagt:

      Gerne. Man hat Angst, als der Depp dazustehen, der die Last am Schluss alleine schultert, während daneben andere Länder sich ihrer Pflichten entziehen. Man entschuldigt sein Verhalten mit „Realismus“ und Verweis auf andere, die ja noch viel schlimmer sind. Man lässt die Länder – z.B. Deutschland – die ihren Verpflichtungen nachkommen, allein im Regen stehen. Und man belügt sich selber, indem man ständig wiederholt, dass es sich ja gar nicht um „richtige“ Flüchtlinge handelt, dass sie aus einem „sicheren“ Land kommen. Und dass es ja gesetzeskonform ist, wenn die in der Türkey oder in Griechenland aufgehalten werden. Mit Waffengewalt, aber so deutlich mag man das dann doch nicht sagen.

      • Stadelman Reto sagt:

        Das und die Tatsache, dass man versucht hat, eine Änderung von Schengen Dublin im Schnelldurchlauf durchzuprügeln. Hätte man es versucht auf demokratischere Art und Weise hinzukriegen, hätte man schnell gemerkt, dass das Durchwinken keine Lösung ist.
        Womit wir wieder bei den Flüchtlingslagern sind.
        Warum muss man eigentlich immer etwas neues erfinden? In Afrika sieht man schon bald seid Jahrzehnten, dass nur Flüchtlingslager in so einer Lage helfen können. Aber wir sind ja so reich, wir können es bestimmt besser.. (Ironie off)

      • Sportpapi sagt:

        Die Flüchtlingslager gibt es ja. Und hätten wir dort geholfen, wären die Leute nicht massenhaft zu uns gekommen. Aber bei uns spricht man ja immer von Hilfe vor Ort, nur um im nächsten Moment die entsprechenden Gelder auch wieder zu kürzen.

  • gabi sagt:

    Man?
    Vergiss doch bitte nicht, dass der grösste Teil der Flüchtlinge ganz klare Reiseziele benennt (komisches Detail dazu: vor einigen Wochen sollen sich Flüchtlingsgruppen, die ins reichste EU-Land übersiedelt werden sollten, standhaft geweigert: kannten Luxemburg blöderweise nicht!)
    Falls nun also etwa Tschechien sein Kontingent aufnähme, aber die dann gleich wieder ausflögen und an der Grenze zu Deutschland stünden… Was möchtest Du dann tun? Waffengewalt… Aber nicht so deutlich?

    Alle unbesehen und ohne jeden Gedanken an Ressourcen, Kapazitäten und Finanzen einfach nur rein zu winken, kann schlicht nicht funktionnieren, ohne das gesamte Gesellschaftssystem zu gefährden.

    Man belügt sich selber, wenn man einfach nicht wahr haben will, dass sich Logik nicht durch

    • Sportpapi sagt:

      Gabi, Grundlage dafür, die Flüchtlinge zuzuweisen wäre es, dass die europäischen Staaten sich bezüglich Quoten einig werden.
      Anderseits schafft es ja nicht mal Oesterreich, die Flüchtlinge zu verteilen. Sondern lässt zu, dass sich alles in Wien ballt.
      Dass die Politiker „reinwinken“, zudem ohne Gedanken an Ressourcen, Kapazitäten und Finanzen, halte ich für eine ziemlich abartige Unterstellung.
      Sie schreien aber auch nicht „das Boot ist voll“ aus lauter Bequemlichkeit. Das hatten wir schon einmal, und viele mussten dafür mit ihrem Leben bezahlen.

      • Stadelman Reto sagt:

        Nein Sportpapi, sie vergessen etwas Wesentliches: Wenn Asylanten mit dem zugewiesenen Land nicht zufrieden sind, ziehen sie einfach ins nächste. Faktisch würden also nur Deutschland, die Briten und Schweden oder Finnland überrannt werden. Der Rest nicht. Es sei denn…
        Naja Gabi hat schon erwähnt was dann nötig wäre. Freier Personenverkehr sähe jedenfalls anders aus… Die lieben und netten Migranten fliehen nicht vor dem Tod. Sie suchen ein besseres Leben.
        Bitte überdenken sie ihre bedingungslose Selbstaufgabe. Irgendwo sind auch wir Menschen nur Tiere und kämpfen um „die besten Jagdgründe“. Und wir sind dabei unsere zu verschenken…

      • Anh Toàn sagt:

        @Stadelmann Reto: „Die lieben und netten Migranten fliehen nicht vor dem Tod. Sie suchen ein besseres Leben.“

        Wie bitte? Ein besseres Leben suchen, schliesst lieb und nett aus? Einzig Überleben dürfen „die“, wenn sie lieb und nett bleiben wollen? Wenn die eine Zukunftschance für ihre Kinder suchen, sind die nicht lieb und nett?

        Ich halte nicht für Selbstaufgabe, keine Vorrechte darin zu sehen, als Schweizer / Europäer / Mann / Intelligenter / Gesunder / Hetero / Christ / Wasweissich geboren worden zu sein. Ich bin ich, die meisten Schweizer sind nicht wie ich, (bereits über die Hälfte sind Frauen).

        Ich werde nicht die mir beigebrachten und für gut befundenen Werte aufgeben, Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Nächstenliebe, Vergebung. Die sind mir wichtiger als eine Nation.

      • Sportpapi sagt:

        “ Irgendwo sind auch wir Menschen nur Tiere und kämpfen um „die besten Jagdgründe“.“ Genau. Allerdings sind wir wohl die einzigen Tiere, die sich selber in einem Zaun einschliessen. Und darüber nachdenken, auf andere zu schiessen, die reinkommen wollen.
        Eigentlich dachte ich, wir seien etwas weiter.

      • Reto Stadelman sagt:

        @Anh Toàn
        Wie schon geschrieben: Mit überleben hat das nichts mehr zu tun. Und Zukunftschancen können sie sich selber aufbauen. Diese erhält niemand frei Haus geliefert.
        Ihre Werte in Ehren, aber ohne Institutionen bleiben sie nur edle Ideen. Und die meisten Institutionen wurden von Nationen aufgebaut. Ich finde es eine gute Einstellung, dass sie sich nicht für etwas besseres halten, weil sie zufälligerweise in der Schweiz geboren wurden. Das ist ein Privileg. Aber akzeptieren sie, dass die Aufgabe ihres Privilegs/Nation/Systems den Flüchtlingen kaum hilft.
        @Sportpapi
        Selbstverständlich stecken auch andere Tiere ihre Reviere ab und bringen sich sogar gegenseitig um, wenn Konkurrenten eindringen. Die tun manchmal noch sehr viel schlimmere Dinge…

      • Reto Stadelman sagt:

        @Sportpapi
        Wir sind nicht weiter. Die Kruste der Zivilisation ist nach wie vor dünn. Es liegt uns wortwörtlich in den Genen. Bei einigen (mir) bricht der Egoismus früher aus als bei anderen (ihnen). Der Egoismus ist da und wird nicht verschwinden. Zumindest nicht in einer für uns nützlichen Zeitspanne.
        Wir können jetzt gerne eine Diskussion über das Wesen der Menschen und über den Sinn des Lebens führen. Aber dabei kommen wir nicht weiter.
        Wir können beide nur hoffen, dass die Demokratie es richten wird und die entsprechenden Regierungen eine Lösung finden, die von allen getragen wird. „Wir schaffen das“ scheint nicht die Lösung zu sein…

  • gabi sagt:

    die ständige Selbstvergewisserung, das Moralischste zu tun, aushebeln lässt.
    Es geht sehr rapide und sehr deutlich schief, wie ich hier im Alltag erfahren muss.
    Einen Hang runter zu purzeln, wird nicht besser, indem ich einfach immerzu „alternativlos“ schreie!

    • Sportpapi sagt:

      „Einen Hang runter zu purzeln, wird nicht besser, indem ich einfach immerzu „alternativlos“ schreie!“ Lustige Idee. Es wird aber auch nicht besser, wenn man so tut, als ob der Hang gar nicht da wäre. Oder der Sturz vermeidbar, wenn man schon am Purzeln ist. Und ich für meinen Teil versuche den purzelnden Fremden aufzuhalten, wenn es in meiner Macht steht. Auch wenn es sein könnte, dass ich dabei auch in Mitleidenschaft gezogen werde. Du kannst ja dann für dich entscheiden, dass du bei einem Mann nicht hilfst, weil der erträgt den Aufprall schon…

  • Miss Imperfect sagt:

    Wieso sollte das syrische Mädchen nicht darüber reden dürfen? Wer könnte einem Kind Dinge kindgerechter erzählen als ein anderes Kind? Natürlich sind die Kinder dann geschockt und vielleicht überfordert, aber dann muss man sich als Eltern halt mit den Kindern zusammensetzen und das ganze Erklären, wenn sie dann Fragen haben.
    Ich kann es nicht verstehen, dass wir die Kinder immer mehr von der Welt da draussen beschützen wollen. Das syrische Kind hat vielleicht ein Trauma von ihren Erlebnissen, aber den Kinder, die davon erzählt bekommen, schadet das doch nicht, auch wenn sie im ersten Moment geschockt sind. Negative Gefühle gehören auch zum Leben. Nur so lernen sie, wie man mit schockierenden Nachrichten und Erzählungen umgehen kann.

    Ein ähnliches Thema ist das Verlieren beim Sport

  • Ruf sagt:

    Wieso müssen auch unsere Kinder an diesen Katastrophen teilhaben?
    Wenn sie grösser sind, ist es immer noch früh genug. Lassen wir die Kinder Kinder sein.
    Für das syrische Kind sind seine Eltern verantwortlich, die sich auf eine unbestimmte Zukunft eingelassen haben.

    • Anh Toàn sagt:

      @Ruf „….die sich auf eine unbestimmte Zukunft eingelassen haben.“

      genau, selber schuld, hätten die doch in der Schweiz sich gebären lassen statt Syrien. Oder wollen Sie ausdrücken, dass in Syrien deren Zukunft gewiss wäre. Naja, ich würde sagen, ziemlich gewiss eher kurz und alles andere als viel versprechend, wie man die Zukunft gerne hätte.

      Ach ja, die Zukunft ist an sich ungewiss, auch für Sie und die Schweiz, tut mir leid für die schlechte Nachricht. Es könnte sogar sein, Sie selber oder ihre Kinder sehen keine Zukunftschancen für Ihre oder deren Kinder sehen, da wo die Zukunft gewiss ist?

      „teilhaben“

      Wie haben Sie Teil an dieser Katastrophe? Sie müssen sich das Elend ansehen? Ist das schlimm für Sie? Warum?

    • Lily Jo sagt:

      Damals während dem Kosovokrieg kam auch ein junge der mit seiner Familie geflüchtet ist in meine «Kindergartenklasse». Der Junge konnte am Anfang gar kein Deutsch, war traumatisiert. Er hat im ersten halben Jahr die «Trennung» wenn die Mutter in zum Kindergraten brachte schlecht verkraftet. Natürlich waren wir Kids geschockt wenn er sich schreiend gegen die Tür warf und nach seiner Mama rief. Unsere Kindergarten Lehrerin hat sich dann mit uns allen über die Situation unterhalten. Das der Junge von einem Ort komme an dem schlimmes passiert ist und das er nun viel Zeit und Verständnis braucht um hier anzukommen und vertrauen zu fassen. Nach ca. 1 Jahr sprach er fliessend Deutsch. Kinder können mit weniger Vorurteilen mit solchen Situationen umgehen solange man offen ihre Fragen beantwortet.

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