Das schlechte Gewissen bleibt

Ein Gastbeitrag von Gabriela Hodel*

Mamablog

Wo kleine Kinder sind, ist Ablenkung nicht weit. Foto: iStock

Heute ist ein guter Tag. Eineinhalb Stunden Zeit, um in Ruhe einen Kaffee zu trinken und die Präsentation für den Nachmittag fertigzustellen. Mein erster Termin startet erst um 9 Uhr. Mein Mann bringt die Kinder in die Kita.

Manchmal sind die Tage auch weniger gut. Die Kinder sind krank, und mein Mann und ich rennen zwischen Geschäft und daheim hin und her – fliegender Wechsel beim Teekochen. Oder ich habe eine dringende Telefonkonferenz an einem arbeitsfreien Tag und muss die Kinder während einer halben Stunde beschäftigen. Während ich über Budgets oder Konzepte spreche, werden Hände, Gesichter, Kleider und Möbel bemalt. Kurz bevor die weisse Wand drankommt, ist das Telefonat glücklicherweise vorbei.

Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sind toll, sie geben mir den Freiraum, auch mit zwei kleinen Kindern weiterhin einen anspruchsvollen Job stemmen zu können. Dies bedingt aber, dass ich Beruf und Familie mit viel Einsatz und Organisationstalent aneinander vorbei jongliere.

Homeoffice ist aber immer noch Office. Das heisst: Skype-Termine mit den Kindern zu Hause sind die Ausnahme. Es kommt einfach nicht vor, dass die Kinder stundenlang brav im Sandkasten Burgen bauen, während ich in Excelsheets vertieft bin. Um Qualität abliefern zu können, muss ich mich konzentrieren. Mit Piratengeschrei im Hintergrund geht das einfach nicht.

Dennoch. Es ist heute möglich, auch als Teilzeit arbeitende Mutter so etwas wie Karriere zu machen. Dazu braucht es ein gerüttelt Mass an Stressresistenz und eine robuste Kondition. Zu unflexibel sind die Kitazeiten und zu eng werden teilweise Termine gesetzt oder kurzfristig geschoben. Und so muss man mit dem schlechten Gewissen halt leben. Die Bedürfnisse der Kinder und die Erwartungen des Arbeitgebers können nicht immer vollends befriedigt werden. Dadurch erkläre ich mir auch, dass selbst bei einer Netzabdeckung von 98 Prozent in diesem Land laut einer Studie der HSG nur gerade 7 Prozent all jener, die von zu Hause aus arbeiten könnten, diese Möglichkeit auch nutzen. Das sind überraschend tiefe Werte.

Erstaunlich eigentlich, denn die Möglichkeit, meine Mails zu checken, wann und wo ich will, mich online zu Telefonkonferenzen zu verabreden, hat einen entscheidenden Vorteil: Ich bin oft ein unmittelbar erreichbares Mitglied meiner Familie. Teile die Freuden und Nöte meiner Kinder und meines Partners – zeitnah und in persona. Ich kann die Kinder auch mal früher aus der Kita holen, wenn sie krank sind, und am Abend das Liegengebliebene aufarbeiten.

Sheryl Sandberg, die Geschäftsführerin von Facebook, hat in ihrem viel diskutierten Bestseller «Lean In» einen Appell an die Gesellschaft verfasst: Frauen sollten Karriere und Familie unter einen Hut bringen können, was jedoch das Umdenken aller Beteiligten verlange – vor allem von uns selbst. Denn das schlechte Gewissen höre erst dann auf, wenn dieses Arbeitsmodell zur gesellschaftlich akzeptierten Norm werde. Sie spricht mir aus der Seele.

119 Kommentare zu «Das schlechte Gewissen bleibt»

  • Tom Seinige sagt:

    Sehr schön bringt das Michèle Roten in ihrer Kolumne auf den Punkt.
    http://ausschalten-auftanken.ch/homeoffice/

  • Karla Meyerbach sagt:

    Um es nochmals anders auszudrücken : meiner Meinung nach muss man die Themenkomplexe „Elternschaft&Berufstätigkeit“ und „Home office“ völlig voneinander losgelöst betrachten. Die Vermischung dient keiner Lösungsfindung, weder hier noch dort. Die beiden Themen berühren sich nur marginal, ansonsten kommt nur Stress auf, auf Seiten der Eltern sowie – verständlicherweise – auf Seiten der Arbeitgeber. Wer ein kleines Kind zuhause betreut ohne weitere Unterstützung, leistet meiner Meinung nach keinen ganzen Arbeitstag im Sinne des Arbeitgebers.

    • Martin sagt:

      Das Problem ist, dass nur die Anwesenheit zählt.
      Wenn ich die Arbeit in 80% der Zeit erledige und dafür nur 80% anwesend bin und 80% Lohn bekomme ist dies eigentlich ein guter Deal für den Arbeitgeber.
      Ich behaupte mal in der allermeisten Firmen ist man besser dran wenn man 100% anwesend ist 100% Lohn bekommt und halt jeden Tag ein paar Stunden verbrät. z.B. mit Kommentaren hier.

  • Christoph Bögli sagt:

    Man kanns drehen und wenden wie man will, aber wer einen zeitintensiven und fordernden Beruf mit einer zeitintensiven und fordernden privaten Aktivität (wozu Kinder definitiv gehören) kombinieren will, der hats nie einfach und definitiv wenig Zeit für etwas anderes. Dass das möglich sein soll und auch ist, wie das Beispiel zeigt, ist sicherlich korrekt, dass es aber einfach, angenehm oder gar lustig ist, ist schlicht unmöglich und lässt sich darum auch nicht einfordern. Was im übrigen auch das Scheinheilige an solchen „CEO-Mums“ wie Sandberg ist, denn die verschweigen gerne, dass ein solches Leben nur deswegen funktioniert, weil sie Workaholics ohne Privatleben sind. Und dafür meist noch mit eigener Nanny und Putzfrau. Wer dem nacheifert, der sollte sich hinterher nicht beklagen..

  • Christoph Bögli sagt:

    1. Ein schlechtes Gewissen macht man sich immer noch selber und wenn man es offenbar darauf anlegt findet man auch immer einen Grund dafür.
    2. Wer „Homeoffice“ ins Spiel bringt beim Thema Beruf und Familie bzw. Kinderbetreuung, der unterliegt einem Irrglauben, was „Homeoffice“ eigentlich ist oder sein soll. „Homeoffice“ soll keineswegs dazu dienen, dass man während der Arbeit noch den Haushalt schmeissen oder die Kinder betreuen kann. Der einzige allgemeine Vorteil von „Homeoffice“ ist dass man sich den Arbeitsweg spart und damit etwas Zeit für anderes gewinnt, zudem die Arbeitszeiten flexibler nutzen kann, wenn dies der Arbeitgeber erlaubt.

    • Laurence sagt:

      Genau! Daher ist auch mit der Illustration Mami mit Kind vor PC genau das falsche Bild für Homeoffice. Schade. So schafft man sicher keine Akzeptanz dafür.

  • B. Suter sagt:

    Es geht primär um die Kunden und Abnehmer, welche für Teilzeit Verständnis zeigen müssen. (Ansprechpartner nicht jederzeit erreichbar, Beantwortungszeit geht länger etc.) Machen die nicht mit, erübrigt sich die gesamte Diskussion.

    • tststs sagt:

      Ich sehe Ihren Punkt; nur mein Blick in die Realität sagt mir, dass die Bevölkerung (als Kunde und Abnehmer) kein Problem damit hat. Ich habe noch nie gelesen, dass jemand sich beschwert, weil er am Ärztesonntag im Notfall zu einem anderen Arzt muss. Oder dass er am Sonntag an keinen Bankschalter gehen kann. Oder dass seine Lieblingsbeiz am Montag geschlossen hat…
      Oder noch krasser: eine Woche hat 168 Stunden, selbst bei einem 100%-Pensum (45h Woche) ist man 2/3 der Zeit nicht am arbeiten/erreichbar! 😉

      • Sportpapi sagt:

        Ich habe mich durchaus schon beschwert über die Projektleiterin, mit der ich zusammengearbeitet hatte, die mir immer am Montag Mails schickte mit dringenden Aufträgen, die unbedingt bis Mittwoch erledigt sein mussten. Weil sie nur an diesen beiden Tagen arbeitete. Natürlich mussten auch alle Sitzungen an diesen beiden Tagen stattfinden.

      • Christoph Bögli sagt:

        Alles eine Frage des Masses. Die vielerorts zu restriktiven Öffnungszeiten von Behörden, Post, Banken, etc. sind durchaus ein Ärgernis, ebenso bei Teamarbeit wenn Leute die halbe Woche nicht verfügbar sind. Zumindest wenn es eine wichtige Stelle ist, deshalb beisst sich das ja meist ab einem gewissen Punkt mit der Verantwortung einer höheren Position. Wo genau die Grenze liegt – bei 80%, 60%, 40%? – ist natürlich job-spezifisch, aber eine Grenze gibt es durchaus..

      • 13 sagt:

        Ich finde halt auch, dass ein Unterschied zwischen flexibler und unflexibler Teilzeitarbeit besteht. Wenn ich an Sitzungen in einer sehr teureren Runde (einige Anwälte und Behörden, 99% vom Staat bezahlt) mitbekomme, dass man 30 Minuten Zeit hat, darüber zu diskutieren, wann der nächste Termin sein soll, weil es keinen Tag gibt, wo alle arbeiten. Oder wenn mir ein Richter pünktlich um 17.00 Uhr sagt, wir müssten jetzt abbrechen, weil die KITA schliesst, dann ist das sehr ärgerlich. Ob er aber daneben die Entscheide an drei oder fünf Tagen schreibt, ist mir egal. Ich arbeite auch 80%, mir käme aber nie in den Sinn, mich an meinem Freien Tag für wichtige Termine zu versperren. Ich kompensiere das dann einfach an einem anderen. Das bringen nun mal gewisse Positionen mit sich.

      • tststs sagt:

        Dass man sich mal darüber ärgert… ja eh… kenn ich doch auch… wieso hat die Migros auf dem Land am Samstag aber auch nur bis 17 Uhr geöffnet?!? Der verwöhnte Städter möchte auch in den Skiferien noch um 19.55 Uhr bedient werden 😉

        Aber eben, zwischen Ärger und Verunmöglichung der Arbeit liegt schon noch ein Unterschied. Jedes der genannten Beispiele ist ärgerlich, aber sie waren dann doch überlebbar 😉

      • Sportpapi sagt:

        @tststs: Versuchen Sie doch mal, mit ihrem Lädeli um 16 Uhr zu schliessen, wenn die anderen rundherum bis 20 Uhr offen haben.
        Vieles geht notfalls. Aber wieso sollte man, wenn man es einfacher haben kann?
        Ausserdem hat 13 auf einen wichtigen Punkt hingewiesen. Wer reduziert wegen der Kinder ist eben gleichzeitig vielfach auch unflexibel. Das ist nicht verleichtbaren mit der studentischen Teilzeitkraft, die auch mal in Ferienzeiten voll anwesend ist etc.

      • Hans Hintermeier sagt:

        Also ich erlebe es auch fast täglich, braucht man die verantwortliche Person, heisst es oft: die ist erst wieder nächste Woche erreichbar o.ä. und dann ist man wieder in einigen Dossiers mehr blockiert und kann selber mit den Fachberichten nicht fortfahren. Da geht oft viel wertvolle Zeit verloren. Mich nervt das langsam auch. Früher konnte man die Sachen schneller erledigen (heute geht es fast doppelt so lange, weil wichtige Fachperdonen ständig abwesend sind, die Zusammenarbeit funktionierte besser, gerade im interdisziplinären Bereich

      • Christoph Bögli sagt:

        @tststs: Klar, ein Weltuntergang ist nichts davon, man kann sich mit etwas (oder allenfalls viel) Aufwand auf alles einstellen. Allerdings kann und wird dieser Aufwand als Nachteil ausgelegt und ist darum ein Hauptgrund, wieso es Teilzeitler vielerorts schwer haben.
        Beim Dorfladen oder der Post funktioniert das Ganze ja nur deswegen, weil die ein Quasi-Monopol haben. Auf dem oft hart umkämpften Arbeitsmarkt ist das aber selten der Fall, erst recht nicht weiter oben, wo es noch enger wird. Wenn das Unternehmen dann die Wahl hat, ob der neue Manager jemand wird, der flexibel und ständig verfügbar ist, oder jemand, der ausschliesslich Montag bis Mittwoch während Kita-Öffnungszeiten Termine wahrnehmen kann, dann ist der Entscheid wohl oder übel klar..

  • Rosa Grün sagt:

    Man muss einfach wissen, dass man, um zu hause zu arbeiten, genauso eine Kinderbetreuung braucht, zumindest wenn die Kinder im Vorschul- oder Primarschulalter sind. Die Idee, dass man gleichzeitig Kinder betreuen und noch was anderes arbeiten kann ist nicht realistisch, das muss einem von vornherein klar sein.

  • Rösli sagt:

    Liebe Sonja, ihre Überlegung finde ich persönlich sehr reif und gerecht. Denn die meisten Eltern vergessen, Kinder haben kein Rückgabe recht. Ich bin 100 Prozent Mutter und Hausfrau. Klar können wir uns nicht alles leisten aber die gemeinsame Zeit mit der Familie kann uns niemand nehmen. Mein Mann ist ebenfalls sehr froh, daß er in einer bodenständiger und sehr strukturierten Partnerschaft, Familie und alleinverdiener sein darf.
    Hüt ab, wenn sie sich das so genau überlegen!!!

    • Peter Gamper sagt:

      meine worte… 🙂 danke rösli. es gibt zum glück noch leute die realistisch, bodenständig und verantwortlich sind. man kann einfach nicht beides seriös leben. entweder man ist kader in einer firma oder man ist hausfrau/mutter/hausmann/papi. aber wir leben ja in dieser „alles ist möglich“ gesellschaft wo jeder sein ego ausleben will und ums „verrecken“ karriere machen will. als wenn es kein morgen mehr gäbe wenn man halt mal 3-4 jahre schaut dass die kids einen guten lebensstart haben.

      • tststs sagt:

        Puh, ich bin weder Kader noch Mami… und jetzt…?! Soll ich mich auflösen?!? 🙂

      • Karla Meyerbach sagt:

        Das geht zwar etwas am Thema des Blogs vorbei, aber lieber Peter Gamper Sie behaupten, dass man nur einen guten Lebensstart haben kann, wenn man 3-4 Jahre bei Mama/Papa sein darf? Ich bin überzeugt vom kindlichen Bedürfnis nach sicherer und stabiler Bindung. Aber ich denke nicht, dass dies ausschliesslich im Elternhaus passieren kann/muss. Da ist er wieder, der Mythos der psychisch vernachlässigten und gestörten, ach-so-bedauernswerten Hortkinder. Die Realität sieht meiner Meinung nach ziemlich anders aus.
        Wohlgemerkt, diese Diskussion hat wenig mit dem heutigen Thema des Blogs zu tun.

      • Emanuela sagt:

        Zu blöd, dass nach 3-4 Jahren der alte Job nicht mehr da ist! Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass es verdammt schwierig ist nach einer 4-jährigen Babypause einen Job zu finden der einen auch etwas fordert und Spass macht! Eine Frau die einen Beruf gelernt, ein Studium abgeschlossen hat, will nicht einen Hotline Job annehmen wegen den flexiblen Arbeitszeiten und sich dann noch anschnauzen lassen! Deswegen kann Frau nicht einfach aufhören, leider…

  • Lea sagt:

    Ich habe das Glück, dass ich meine Zeit selber einteilen kann, da ich selbständig bin und weil ich mit wenig Arbeitsaufwand genug verdiene. Arbeiten bei denen ich gut unterbrochen werden kann (zB. Haushalt, Ideen sammeln…) mache ich dann, die Kinder mich vermutlich brauchen (spielen in der Wohnung…), arbeiten bei denen eine Unterbrechung meine Konzentration stört (Recherche, schreiben…) mache ich dann, wenn die Kinder mich vermutlich nicht benötigen (draussen spielen, schlafen…) und Arbeiten bei denen die Kinder stören (Kundenbesuche, Telefonate…) dann, wenn jemand für sie schaut (Nachbarn, Erzeuger, Kindergarten…).

    PS: Die HSG Studie ist Schwachsinn, da Abwesenheiten von 68,7% (Büro) bzw. 31,3% (Home Office) und eine Burnout Häufigkeit von 48% bzw. 5% absurd hoch ist.

  • Familienernährerin sagt:

    @sofie und bitte machen Sie sich stark dafür, dass wir Schweizer auch irgendwann eine bezahlte Elternzeit haben wie in Deutschland. dann müssen nicht beide 100% arbeiten um den Job auf sicher zu haben und dann noch das Kind outsourcen. Es muss sich was ändern in den Köpfen der Menschen hier. sonst haben unsere Kinder später denselben Stress mit Baby in Fremdbetreuung abgeben und Doppelbelastung. Keine Zeit/Kraft genügnd lang zu stillen dafür burnouts und noch höherer Gesundheitskosten. Bevor es die AHV und MSV gab, dachten auch die meisten man könne sich das nicht leisten.
    und noch ein Buchtip für Sie „Heim will“ . Alles Gute!

    • Sportpapi sagt:

      Es arbeiten aktuell nicht beide. Sondern die Familie lebt vom Lohn der Mutter, die nun kündigt, weil sie ihr Pensum nicht reduzieren darf.

  • Sabine sagt:

    In Zeiten, wos immer weniger Jobs für immer mehr Arbeitswillige gibt, ist klar, dass die Jobs an jene gehen werden, welche bereit sind, mehr als andere zu leisten.

  • Barbara sagt:

    Bei uns wurde HomeOffice eingeführt, als meine Tochter ca. 10 Jahre alt war. Ich habe telefonischen Kundenkontakt (ich arbeite im Helpdesk der IT einer Grossfirma).
    Ich habe meine Tochter trotz HomeOffice immer zur Tagesmutter geschickt. Ich finde es unprofessionell, wenn mich ein User mit einem Problem anruft und im Hintergrund redet oder spielt ein Kind oder hört eine Hörkassette oder was auch immer. Der Vorteil war sicher, ohne Arbeitsweg, dass die fremdbetreuten Zeiten täglich 2 Stunden verkürzt waren. Als sie dann in die Oberstufe kam und mehr Lektionen und Hausaufgaben hatte, konnte ich am Morgen im Geschäft arbeiten und nachmittags zu Hause. So hatten wir keine Fremdbetreuung mehr und das Kind störte nicht, da sie eh nach der Schule die Ruhe brauchte um zu lernen.

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