Religionskrieg in der Familie

(Flickr/Lore Sjoberg)

Nicht kompatibel: Bei Playmobil hört für Lego-Anhänger der Spass auf. (Flickr/Lore Sjoberg)

Meine Frau und ich sind nicht nur in verschiedenen Ländern, sondern auch mit verschiedenen Religionen aufgewachsen. Das eine ist kein Problem. Wir sind kulturell offen und zeigen beide Interesse für die Herkunftsnation des Partners. Doch beim Glauben hört der Spass auf.

Weder kann sie mit der Vielfalt meiner Religion etwas anfangen noch ich mit den Regeln und Einschränkungen der ihren. Ein Konflikt, der erst nach Brechti Geburt ausbrach, denn plötzlich müssen wir für das Kind eine weitreichende Entscheidung treffen: Soll es mit Lego oder mit Playmobil spielen?

Meine Ansicht:

Lego ist das intelligenteste, was man aus Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymerisat formen kann. Es fördert die Entwicklung des Kindes auf vielfältige Weise, regt die Fantasie an und sorgt mit seinen unendlichen Möglichkeiten für nie endenden Spielspass. Dabei hat Lego eine ganz charakteristische, zeitlose Ästhetik. Playmobil hingegen, das sind konturlose Plastikwelten und dümmlich schauende Figuren mit lächerlich geformten Füssen.

Die Sicht meiner Frau:

«Da möchte man eigentlich spielen und muss erst alles mühsam zusammensetzen. Wozu? Wenn ich mir einen Bauernhof wünsche, dann will ich einen Bauernhof haben. Nicht ein pixeliges Etwas, das auch eine Tankstelle oder eine Tierversuchsklinik sein könnte. Lego ist höchstens dann interessant, wenn man etwas bauen will, das es von Playmobil noch nicht gibt.»

Weltreligion aus dänischem Kunststoff - eine Legokirche Foto: Andrew Albosta, Flickr.com

Weltreligion aus dänischem Kunststoff: Lego-Kirche. (Andrew Albosta/Flickr.com)

Die Fronten sind verhärtet und die Ängste gross: «Dem Brecht bleiben die wunderschönen Spielerfahrungen aus meiner Kindheit verwehrt.» Wer im Recht ist, lässt sich bei so einer Frage natürlich nicht klären. Und ich gebe zu, frei von Zweifeln bin ich auch nicht. Löse ich mit Lego beim Brecht etwa einen Gott-Komplex aus? Immerhin lautet der Lego-Slogan von 2001: «In meiner Welt bestimme ich!» So lernt das Kind doch nie Demut.

Für solche Gedanken ist es freilich etwas spät, denn ich befinde mich auf der Zielgeraden in Führung: Die Frau hat ihre Playmobil-Sammlung nur ein Jahr vor der Schwangerschaft für 100 Euro an einen Kindergarten verhökert. Und inzwischen ebnen in Brechts Spielzimmer Duplo als Einstiegsdroge einen reibungslosen Übergang zur Weltreligion Lego. Die riesige Lego-Kiste aus meiner Kindheit steht bereit.

Aus dieser Position der Macht stünde es mir natürlich gut an, meiner Frau die Hand zu reichen. Barmherzige Güte zu zeigen und mit einem milden Lächeln Kompromisse vorzuschlagen. Ich wäre die Mutter Teresa des Spielzimmers. Doch wie könnten die Kompromisse aussehen? Kein Lego und kein Playmobil, dafür Spielzeug aus unbehandeltem Buchenholz? Edler Gedanke, aber kaum realistischer, als das Kind 18 Jahre lang zuckerfrei zu ernähren.

Oder soll ich gar das beinahe Undenkbare anbieten? Dass der Brecht mit Lego UND Playmobil spielen soll? Bei aller Toleranz, ich kann mir nicht vorstellen, wie so etwas in der Praxis funktionieren soll. Hat das Kind im Kinderzimmer eine Lego-Ecke und eine Playmobil-Ecke und teilt sich die Spielzeit auf? Man kann die Figuren und die Gebäude ja nicht mischen. Das ginge definitiv zu weit. Was sollen die anderen Kinder denken?

Kommt Ihnen diese Diskussion lächerlich vor? Mir auch, aber erst nach einer ganzen Weile des Nachdenkens. So ist das wohl mit Religionskriegen.


Kino-Highlight für Lego-Anhänger: Trailer zu «The Lego Movie». (Youtube/Warner Bros. Pictures)

94 Kommentare zu «Religionskrieg in der Familie»

  • Rémy sagt:

    Lego. Ganz Klar. Keine Diskussion.
    Meine Riesen Kiste Lego aus der Kindheit wäre auch schon parat, aber meine Mutter will sie nicht rausrücken. Es könnte ja Grosskinder geben die dann bei Grosi Lego spielen möchten.
    Aus Rache gibt’s von mir extra keine Grosskinder!

  • Gast sagt:

    Aber sicherlich scheint mir zu sein, dass die Kinder sich im Laufe der Zeit dafür entscheiden, was die Eltern spielen wollen. Alle unsere Kinder spielen immer am liebsten das, welches die größte Möglichkeit mit sich bringt, dass Mami oder Papi auch sich mit auf den Boden setzen. Wenn es so aussieht als ob ich Zeit und Lust zum spielen habe, wollen alle Kinder Mikado spielen. Wenn der Papi Entspannt aussieht wollen die Kinder LEGO. Natürlich könnten die Kinder der Papi auch auf den Boden diktieren zum Palymobil spielen, aber dann schläft er halt wohl schnell ein…

  • Irene feldmann sagt:

    Technisch gesehen wäre playmobil optimal für 2-4 jährige. Lego dann übernimmt bis 18jährige……::))))

  • Alpöhi sagt:

    Ja nei, Herr Tschannen! Erst jetzt sehe ich, dass die neuerdings runde Beschneidung Ihres Fotos durch die BlogWare den Brecht fast ganz abschneidet. Was machen Sie jetzt? Ein neues Foto?

    • Ein neues Foto gibt es äben nur dann, wenn ich bei der Anzahl Twitterfollower den nächsten Tausenderschritt erreicht habe und deswegen die Bio angepasst werden muss. Das dürfte sich noch etwas ziehen.

      • Rémy sagt:

        Kinderfotos im Web sind eh so ne Sache…mit der sich (behaupte ich) die Gerichte in ein Paar wenigen Jahren beschäftigen werden müssen. (voraussichtlich ab 2022, dann ist das erste Facebook Baby 18)
        Haben Sie dem Brecht sein Einverständnis verlangt?
        🙂

      • Rémy sagt:

        …und wenn nicht die Gerichte, dann sicher die Psychtherapeuten 😉

      • Der Brecht äussert sein Einverständnis noch sehr undeutlich.

  • marie sagt:

    lego! lego war mein kostbarster spielschatz als kind.

  • Tom sagt:

    unser Kleiner mischt alles zusammen. Auf der Playmobil Ritterburg trifft man auch Lego Jediritter, Plüschtiere, Duplo Figuren und auch Schleich Tiere. Auch die Fraktionen die gebildet werden sind keineswegs homogen. Mir gefällt dieses Gemisch sehr gut und es scheint seine Fantasie enorm anzuregen. So lernt er auch dass man Coca Cola und Pepsi trinken kann.

    • Alpöhi sagt:

      Pepsi kann man nicht trinken. Das war einer der Gründe, weshalb man früher (in der Steinzeit) ausnahmsweise doch zu Coop statt Migros musste 😉

  • Paul sagt:

    „Ein Konflikt, der erst nach Brechti Geburt ausbrach, denn plötzlich müssen wir für das Kind eine weitreichende Entscheidung treffen:“
    In welchem Glauben soll es bis zur Religionsmündigkeit erzogen werden?

    Da ich bisher kinderlos bin, sich diese Fragestellung jedoch irgendwann ergeben könnte, würde mich die diesbezügliche Meinung der Mama- und Papablogger mehr interessieren als als ihre Spielzeugpräferenzen.

    Bei meiner Schwester musste der atheistische Schwager die Entscheidung dann einfach akzeptieren, weil er wohl weniger Durchhaltevermögen in der Diskussion rsp. mehr Deeskalationswillen an den Tag gelegt hat.

    Danke für Eure Antworten bzw. Erfahrungen.
    Ein regelmässiger Blog- und Kommentarspaltenleser

    • Ich finde die Frage nach der „richtigen“ Religion eben weniger spannend, denn die war bei uns einfach beantwortet: Gar keine Glaubensrichtung. Das Kind kann mit Religiösität ja eh nicht viel anfangen und sich später immer noch selber entscheiden. Mit der Spielzeugwahl warten, bis es urteilsfähig ist, widerspricht hingegen irgendwie der Logik von Spielzeug.

      • Paul sagt:

        Danke Hr. Tschannen für die Beantwortung der möglicherweise wenig spannenden Frage.

        Ja, das ist wohl (vielleicht macht man es sich damit aber auch) am einfachsten.
        Kommt darauf an wie wichtig einem der Glaube, oder der ‚Nicht-Glaube‘ ist.
        Ich denke das Gros der konfessionslosen Jugendliche im Alter der Religionsmündigkeit setzt sich nicht mehr mit Fragen nach dem Glauben auseinander (oder betet bereits irdische Gottheiten an ;). Eine Determination von Geburt an findet darum auch mit dieser Wahl statt.

        Ich finde die Analogie zu den Spielzeugen ja irgendwie schon lustig..

      • Zugegeben, das mit der Religion war bei uns kein Streitpunkt, da wir beide keine besonders aktiven Kirchgänger sind. Schwieriger war es, den Grosseltern zu erklären, warum es keine Taufe gibt.

      • Roland K. Moser sagt:

        Ich gratuliere Ihnen, sobald Sie von der Religionskrankheit ganz geheilt sind.

      • Dann gratulieren Sie jetzt. Obwohl ich den Begriff „Krankheit“ dann doch nicht ganz ideal finde.

      • Anh Toàn sagt:

        Religion ist nicht Krankheit, sie ist Medizin oder Droge, ist ja das gleiche. Marx hat seinen berühmten Satz zu Religion gesagt, als Opium als vor allem als Schmerzmittel Bedeutung hatte, nicht als Rauschmittel. Die Krankheit ist die Angst der Menschen vor Veränderungen, Nicht-Wissen, Unsicherheiten über Heuschrecken (ob Biologische oder Kapitalistische) und Kriege, nichts ist so sicher wie das Amen in der Kirche, deren Rituale suggerieren Vorhersehbarkeit, bald kommt die Fastenzeit und dann Ostern, wie immer nach Weihnachten: Das gibt halt in einer sich verändernden, ungewissen Welt.

      • Muttis Liebling sagt:

        @Anh Toàn

        Es gibt eine Kategorie von Begriffen, welche aus den tiefen Abgründen der Vorwissenschaft stammen. Neben ‚Religion‘ betrifft das neben ‚Gesundheit‘, ‚Krankheit, ‚Freiheit‘, fast alle Begriffe, welche im Deutschen auf ‚heit‘ oder ‚keit‘ enden.

        Denen gemeinsam ist, dass die Menschen einen bunten Strauss von Vorstellungen von diesen, aber keine nur annähernd verbindliche Definition haben. Deshalb eignen sie sich gut zum instrumentalisieren.

        Religion wie Gesundheit erzeugen in der Vorwissenschaft rational nicht begründbare Handlungsanweisungen, weshalb die Kategorie ‚Glauben‘ eingeführt werden muss.

        Das bedeutet aber nicht, dass man einen Teil dieser auch rational umdeuten kann.

      • Muttis Liebling sagt:

        2/ Die Gesundheitsindustrie, welche nach über 5’000- jähriger Medizingeschichte im Spätkapitalismus aufgetaucht ist, basiert auf der Unschärfe des Gesundheitsbegriffes. An eine gesunde Lebensweise kann man nur glauben, wir Mediziner haben keine Vorstellung und vor allem keine Theorie davon.

        Aber selbstverständlich gibt es Gesundheit und Religion auch ohne Glauben, dann viel unspektakulärer. Wer es sich zutraut, sollte das letzte Kapitel von Hegels ‚Phänomenologie des Geistes‘ leben. Da gibt es eine komplett rationale Version von Gott, bei Hegel der Weltgeist genannt.

  • ABC sagt:

    Also richtig „schlimm“ ist es, wenn sich die Eltern einig sind und die Kinder ihre Vorliebe für die „andere Religion“ nur bei Freunden ausleben dürfen. Ich hätt soo gern das piratenschiff gehabt – aber es gab nur lego.
    Meinen Kids will ich dieses „Trauma“ ersparen, sie dürfen beides.
    Aber zu Coop gehe ich wiklich nur im Notfall. Toleranz in Ehren aber alles hat seine Grenzen *Ironie off*

  • Susi sagt:

    Es gibt einen Unterschied zwischen Lego und Playmobil?

  • alam sagt:

    Egal wie vehement ihr es verneint, die Kinder entscheiden sich wirklich meistens für eine der „Religionen“ Playmobil oder Lego und bleiben dann auch dabei. Wahrscheinlich eher unbewusst. Dass Eltern das steuern können, zumindest ab Kindergartenalter, glaube ich nicht.

  • Erika Reiche sagt:

    Es ist egal, ob Buddhismus oder Hinduismus oder Islam usw. es wird keiner nach seiner Religion beurteilt, sondern jeder für sich.

  • Luigi sagt:

    Also ich finde nichts einfach als das: Bern ist Legoland und Bochum ist Playmobilland. Oder umgekehrt.

  • Ben Strähl sagt:

    Tja, unsere Kids haben mit beiden gleichzeitig gespielt und ihre Spiel-Welt erschaffen. Es bringt nichts die kids schon mit Graben- und Glaubensdenken zu zuschütten, so lernen sie nie andere Sichtweise anzueignen,erwas was sie als Erwachsene durchaus brauchen können.

  • Andrea sagt:

    Die Füsse gingen ja noch, aber die Haare! Ein Graus, die sind alle mit der gleichen Zackenschere frisiert! Und bauen Sie mal die die Königsburg der Löwenritter auf, das dauert länger als der grösste Lego-Bausatz! Und zum Dank frisst sie danach das ganze Kinderzimmer auf. Sie merken, ich gehöre definitiv auch zur Lego-Fraktion, unser Sohn spielt aber mit beidem sehr gerne und das ist okay so.

  • Alpöhi sagt:

    Herr Tschannen, Sie haben beide recht: Der Brecht soll mit Lego spielen. Ist er aber eine Brechtin, wird es eher Playmobil sein.

    Das ist nicht sexistisch oder so, sondern einfach eine empirische Beobachtung: Lego sagt selber, dass sie den Zugang zu den Mädchen einfach irgendwie nicht findet. Und die rosarote „Friends“-Reihe ist einfach nur ein peinlicher Abklatsch von Barbie. Das wird nicht funktionieren, genauso wie das letzte Mal, als Lego sein wollte wie Playmobil und daran fast zugrunde ging. Lego ist Lego, ist kleine Klötzchen zusammenstecken, ist Bauen. Seit sie das wieder begriffen haben, geht es mit Lego wieder aufwärts.

    • Alpöhi sagt:

      /2 Bei uns war es so: Ich brachte all meine Lego und Lego Technic in die Ehe ein und freute mich darauf, mit meinen Kindern zimmerfüllende Städte zu bauen. Allein, es kam anders: Der Sohn „spielt“ schon früh lieber mit dem Lötkolben, und die Töchter sind lieber draussen oder auf dem Pferderücken. Papa spielt mit Abstand am meisten mit Lego ;-(

      • Ich gebe mir – möglichst unverbissen – Mühe, mein Kind nicht mit den allgegenwärtigen Geschlechterstereotypen vorzuformen. Umso gespannter bin ich, ob sich trotzdem solche Präferenzen wie von Ihnen vermutet ergeben.

      • Roland K. Moser sagt:

        Haben Sie eigentlich auch eine Frau zu Ihrem Kind erhalten oder ist es tatsächlich nur ihr Kind?

      • Interessant. Sie sagt auch immer „Hey, das ist auch mein Kind!“, Herr Moser und … mooooment … Schatz, bist du’s? „Roland K. Moser“? Wirklich? Ein besseres Pseudonym ist dir nicht eingefallen?

  • Jürg Weingärtner sagt:

    Wie mutlos und dem Artikel abträglich von Herrn Tschannen, dass er die Analogie mit Lego/Playmobil herbeiziehen muss, um niemanden auf die Füsse zu treten. Oder geht es ihm gar nicht um Religion sondern tatsächlich um Spielzeug, und der Einbezug der Religion bildet die Analogie? Ja, es muss so sein, wie ich nach einem 2. Lesen feststelle. Ich verstehe in diesem Fall den Sinn des Gelesenen noch weniger. Diesen Artikel hätte er sich sparen können. Und ich das Lesen. Aber das Kommentieren spare ich mir nicht 😉

    • Franz Vontobel sagt:

      Herr Weingärtner, der Humorlosen-Subthread ist etwas weiter oben… nichts zu danken!

      • Markus Tschannen sagt:

        Herr Weingärtner, es darf jeder aus dem Text mitnehmen, was er will. Mir dient das Schreiben ja der Bewältigung von Welt- und Haushaltgeschehen. Entsprechend hatte ich beim Schreiben durchaus Religion und Spielzeug im Kopf. Es tut mir leid, bin ich niemandem auf die Füsse getreten. Ich werde das bei Gelegenheit nachholen.

      • Jürg Weingärtner sagt:

        Hallo Herr Tschannen, 🙂 Nicht jeder Artikel muss ja zum Ziel haben, jemandem auf die Füsse zu treten, kommt jedoch die Religion ins Spiel, wird das wohl schwierig … weshalb die Analogie zur Religion (Glaubensfrage) hier für mich deshalb nicht funktioniert, weil das immer zu Konflikten führt. Religion kann nicht konfliktfrei funktionieren, die Ko-Existenz verschiedenen Spielzeugs hingegen schon.

      • Widerspenstige sagt:

        Eine sachte Anfrage diesbezüglich Herr Weingärtner ‚..Religion kann nicht konfliktfrei funktionieren, die Ko-Existenz verschiedenen Spielzeugs hingegen schon….‘ Wieso lässt sich das nicht vergleichen? Wieso kann Religion nicht konfliktfrei funktionieren? Ich glaube, ich verstehe grad nicht, wozu Religion eigentlich gut sein soll, wenn nicht Konflikte aus der Welt zu verbannen? o_o

      • Susi sagt:

        „Religion kann nicht konfliktfrei funktionieren, die Ko-Existenz verschiedenen Spielzeugs hingegen schon.“

        Ich weiss nicht, Herr Weingärtner. Mir fällt es auf jeden Fall jetzt wie Schuppen von den Augen, warum die Playmobil-Feen nicht ins Lego-Feuerwehrauto passen. Bis anhin dachte ich, das sei, weil es ja FeuerwehrMÄNNER heisst, nicht Feuerwehrfrauen oder Feuerwehrfeen. Aber langsam dämmert mir, dass es mit der Lego-Religion und der Playmobil-Religion zu tun haben könnte.

    • Jürg Weingärtner sagt:

      Nun gut, ich ging offenbar von der Voraussetzung aus, der Artikel wollte die Problematik u.a. des Religionsunterrichts an den Schulen in Bezug auf elterliche Präferenzen beleuchten. Ich war mir aber auch so nicht bewusst, dass er als humoristischer Artikel verstanden werden soll. Im übrigen stellt sich die Frage nach entweder/oder auf diese beiden Spielzeuge nicht – wir haben beides.

      • Mit der Andeutung dass ein Artikel nur entweder „homoristisch“ ODER „mit ernsthaftem Hintergrund“ sein kann, driften wir schon wieder ins Quaisreligiöse ab. Sie machen hier spannende Aussagen, Herr Weingärtner. „Religion kann nicht konfliktfrei funktionieren, die Ko-Existenz verschiedenen Spielzeugs hingegen schon.“ könnte gar Thema für einen Zischtigsclub sein.

  • Franz Vontobel sagt:

    Meine Kinder hatten beides – mit dem Älterwerden verschwanden die Playmobil Figuren aber immer mehr aus dem Spiel (ausser als Zielscheiben für Schiessübungen mit der Armbrust). Lego (v.a. Lego Technic und zum Schluss Mindstorms) wurde wichtiger und ist das momentan am meisten genutzte Spielzeug.

  • Stefan Schneider sagt:

    Ab vier, spätestens fünf Jahren wird sich das Problem insofern von alleine lösen, als dass das Kind selbst sagen wird, was es will bzw. sich zum Geburtstag etc. wünscht. Selbst spielte ich (heute Anfang 40) mit beidem, mal mit Lego, mal mit Playmobil. Dies ist auch bei allen mir bekannten Leuten jüngerer Generationen so, soweit ich weiss. Dass Playmobil einfach ausgepackt werden könnten und sofort spielbar wären, ist übrigens falsch. Grössere Packungen benötigen bei Playmobil ebenso wie Lego einen bisweilen erheblichen Aufbauaufwand. Der Unterschied ist einfach die grössere Variabilität von Lego. Dass man zwischen Lego und Playmobil einen Glaubenskrieg sehen könnte, ist mir aber völlig neu.

  • Nina sagt:

    Also bei uns gibt’s vor allem eines: Puppen, Puppen und nochmal Puppen. Ganz klar. Und zwar spezifisch die Babypuppen. Seit Jahren. Na ja, zum Glück nicht Barbie – bei denen war einzig der Ken von Interesse, als Vaterersatz mangels Bruder… Mal schauen, wann die beiden weitere Dimensionen des Seins entdecken… Playmobil UND Lego stehen parat. 😉

  • Lala sagt:

    Tja und wenns schlimm kommt… Will der kleine Brecht weder das eine noch das andere und wünscht sich rosa Barbies;-)
    Es ist egal womit die Kinder spielen, wichtig ist sie spielen und haben dafür genügend Zeit nebst der ganzen verplanten Freizeit und Ablenkung durch Tv und Co.
    Wir hatten beides, auch Holzspielzeug wie Brio und Quadrilla und ja auch Barbies. Alles in grossen Kunststoffkisten und diese rotierten. So war es immer wieder neu und spannend. Es wurde auch gemischt;-) Rosa Barbie auf Besuch im Playmobilzoo. Mit Lego Stühle und Puppenbettchen gebaut. Für Kinder gibt es da keine Grenzen.

  • Dänu sagt:

    Was meint Hugo Stamm?

  • Sportpapi sagt:

    Schlimmer wird es erst, wenn die alten Kästen nicht mehr interessant sind, sondern neue Baukästen her müssen.
    Aber ehrlich gesagt weiss ich grad auch nicht, weshalb Playmobil und Lego nicht nebeneinander liegen sollen. Meine Kinder haben ja auch ein Trottinett und ein Velo.

    • Martin Frey sagt:

      Völlig einverstanden, SP. Viel mehr gibt es zu dem etwas gesuchten Thema eigentlich nicht zu sagen. Hier von Religionskrieg zu schwadronieren finde ich etwas bemüht, dieser findet andernorts statt.

      • Sportpapi sagt:

        Zum Glück ist meine Frau auch ein „Migros“-Kind…

      • Ladybird sagt:

        @MF: Danke, bestens auf den Punkt gebracht! Wirklich ein etwas gesuchtes Thema…. und dann noch der Vergleich zur Religion… irgendwie bedenklich. Aber warum ginge eigentlich nicht Beides? Lego und Playmobil. Man hat doch als Eltern stets solche Situationen. Ein Elternteil möchte beispielsweise unbedingt nur Sport fördern, weil es ihm näher liegt. Während der Andere partout nur Kunst und Musik für richtig hält. Warum nicht wie überall Gelassenheit an den Tag legen und mal schauen, wie sich das Kind zur gegebener Zeit verhält? Das Zauberwort ist wohl auch hier einfach ein schönes Miteinander.

      • Roland K. Moser sagt:

        Es ist eine Frage der Einstellung der Eltern zur Welt, ob es einen Religionskrieg wegen Playmobil ODER Lego gibt, oder nicht.
        Die Frage ist: Wer kann sich beim Partner durchsetzen? Dass man das Kind entscheiden lässt und ihm auch beide Optionen ständig (!) offenhält, kommt für Sozialisten und andere Kleingeister nicht in Frage.

      • Martin Frey sagt:

        @Ladybird: Danke. Sehe es genau gleich.
        @Moser: Es ist grundsätzlich, immer und überall eine Frage der Einstellung der Eltern zur Welt, ob es einen Religionskrieg gibt oder nicht. Egal ob es Playmobil, Lego oder ernstere Dinge geht.
        @Sportpapi: „Migros“-Kind?? Kann momentan grad nicht folgen. Was meinen Sie damit?

      • Muttis Liebling sagt:

        Religionskrieg ist doppelt daneben. Erstens, weil es ein erfundener Begriff ohne Entsprechung in der Realität ist (es gab noch nie Religionskriege und es wird auch nie welche geben).

        Zweitens, weil es der unseligen Tendenz zur Psychologisierung sozialer oder politischer Tatbestände das Wort spricht. Auch LEGO und Playmobil gibt es nicht aus dem hehren Wunsch, dem Kind spielend das Leben zu eröffnen. LEGO gibt es aus dem gleichen Grund, aus dem es Waffen gibt. Geld!

      • Widerspenstige sagt:

        Mich trifft grad ein Gegenstand am Kopf beim Lesen: also, Spielzeug herstellen und verkaufen sehe ich doch noch in einer anderen Ecke des Geldverdienens an als Waffen herzustellen, um diese zu verkaufen, ML. Du meine Güte!

      • Martin Frey sagt:

        Nicht einverstanden, ML. Religionen sind seit Jahrtausenden sicher eine der wichtigsten Triebfedern gewalttätiger Auseinandersetzungen unter Menschen, und zwar in allen Facetten. Auch wenn es dabei, und hier pflichte ich bei, nie nur um Religion geht. Aber alle monotheistischen Weltreligionen definieren ihre Stammeszugehörigkeit primär dadurch, dass sie sich von den anderen abgrenzen, sich selbst als auserwählt und die anderen als falsch, somit oft minderwertig betrachten. Damit befeuert man seit Jahrhunderten zuverlässig die Massen, nicht mit den ökonomischen Motiven die in aller Regel auch noch dahinterstecken mögen.

      • Roland K. Moser sagt:

        @ Muttis Liebling
        6. Januar 2016 um 12:31
        Keine Religionskriege? Wo leben Sie? Europa wurde zwangschristianiert, anschliessend haben sich Katholiken und Protestanten bekriegt.
        Hallo?

      • Widerspenstige sagt:

        ML sagt:’…(es gab noch nie Religionskriege und es wird auch nie welche geben)….‘ Nach langem Reflektieren über diesen Satz, wie beiläufig dazu noch in Klammern gesetzt (typischer Giftpfeil vom Feinsten…) komme ich zu derselben Überzeugung: es ging den jeweiligen Kriegsführern, auch klerikaler Färbung, um Territorialzuwachs oder zumindest -erhalt, Machtkämpfe, Herrschsucht und das Zugpferd dazu war jeweils der passende blinde Glaube des Fussvolkes, welches sich durch schlaue Galionsfiguren aufhetzen liess, um sich hasserfüllt und blindlings dem vermeindlichen Feind in den Weg zu stellen. Die Galionsfiguren selber sahen dabei mit einem maliziösen Lächeln zu…

      • Muttis Liebling sagt:

        Die Ursachen von Kriegen und die Gründe, warum Menschen sich kriegerisch instrumentalisieren lassen (auch die Heerführer), wofür sie meinen in den Krieg zu ziehen, haben nichts miteinander zu tun.

        Kriege werden ausschliesslich aus ökonomischen oder geopolitischen Antrieben geführt, nur wird den Soldaten das niemals gesagt. Die meinen für Kaiser, König, Gott und Vaterland zu kämpfen.

        Aber wie gesagt, was Menschen denken, fühlen oder wollen, ob Militärs oder Terroristen, spielt für die Geschichte, für Kriege und die ganze Welt keine Rolle. Geschichte ist objektiv und absolut nicht menschengemacht.

    • Franz Vontobel sagt:

      Da schau her – die Humorlosen haben sich bereits gefunden und haben auch bereits die Schuldigen (für was auch immer) identifiziert: die Linken!

      • Nala Rubischon sagt:

        @Martin Frey: Sportpapi ist vermutlich auch ein „Migros“-Kind und daher gibt es mit der Frau keinen Religionskrieg, ob man im Migros oder im Coop einkauft. Ich bin z.B. ein Coop-Kind 🙂 Lustigerweise war aber meine Mutter eine Migros-Mutter und dennoch wurde ich ein Coop-Kind. Im Migros kauf ich äusserst selten ein.

      • Martin Frey sagt:

        @Vontobel: Weshalb geben Sie dann weiter unten eine ernsthafte Antwort auf etwas, was ja so offensichtlich humoristisch gemeint sein soll?
        @Nala Rubischon: Verstehe ich schon, nur sehe ich den Kontext nicht ganz.

      • Franz Vontobel sagt:

        Haha, das ist aber das erste mal, dass mir hier jemand vorwirft, eine ernsthafte Antwort gegeben zu haben… 😀

        Der „Religionskrieg“ war, nehm ich jetzt einfach mal an, nicht ganz ernst gemeint von Herrn T.

      • Martin Frey sagt:

        Natürlich war der Titel nicht so ganz ernst gemeint, wie auch das Thema an sich. Ist ja bei Tschannen meist der Fall, weshalb wir alle, selbst die humorärmeren 😉 unter uns, ihn doch so mögen. Schlimm genug, wenn man meint, das retrospektiv erklären zu müssen.
        Umso schockierter war ich angesichts Ihres von emotionsloser Sachlichkeit strotzenden Beitrags von 10:48, Herr Vontobel. Ausser der stammt gar nicht von Ihnen? 🙂

      • tina sagt:

        lustig, MF, das dachte ich auch: hö, was ist denn mit vontobel? das ist er doch gar nicht

      • Sie mögen mich? Alle? Ach ist das schön. Ich mag Sie nämlich auch.

      • tina sagt:

        klar mögen wir Sie alle :). sehr! und vorallem Ihre texte. und den brecht

  • Roland K. Moser sagt:

    Wenn man das Kind entscheiden lässt, indem man ihm beides zur Verfügung stellt und auch lässt.
    Vielleicht ja zuerst Playmobil und nach ein paar Jahren Lego?

    • Cybot sagt:

      Das Kind entscheiden lassen? Das ist doch so 68er-Einstellung, das geht doch heutzutags nicht mehr. 😉
      Aber im Ernst, natürlich ist das die einzig vernünftige Lösung, aber darüber kann man halt keinen reisserischen Artikel schreiben. Wir hatten als Kinder auch beides, Lego war allerdings deutlich interessanter, weil man einfach mehr damit machen konnte. Trotzdem war auch das Playmobil-Piratenschiff immer sehr beliebt.

      • Das Eineinhalbjährige macht dann eine saubere Pro/Kontra-Liste, spielt testhalber für je fünf Tage mit beidem und sichert die Resultate mit einer empirischen Erhebung unter seinen Kitagspähnli ab. Die Studienresultate kriegen wir Eltern als PDF und sauber gebunden im Doppel.

      • Roland K. Moser sagt:

        @ Tschannen
        Eine vertiefte Analyse wie Sie dem Kind vorschlagen, ist in diesem Fall nicht notwendig. Die Entscheidung findet effizienter aus dem Bauch heraus statt.
        Und weil das Kind ja beides zur Verfügung hat, kann es seinen Entscheid nie bereuen, weil es jeden Tag den richtige trifft.
        Sie werden also sowohl ein Playmobil- als auch ein Lego-Kind haben. Es wird vernetzt denken können. Höchstwahrscheinlich.

      • Mein Kind ist so faul, es würde wohl einfach zu dem greifen, was näher liegt.

      • Roland K. Moser sagt:

        😀

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Roland K. Moser 15:16

        so entspannt und souverän gefallen Sie mir ja richtig 😉

  • Nala Rubischon sagt:

    Heutige Lego sind ja leider bald mehr Playmobil als Lego. Alles vorgeformt und in der richtigen Farbe (vorsicht – pinkige Lego sind teurer als blaue…). Ansonsten würd ich auch wie Barbara für beides plädieren. Weshalb sollte die Playmobilfamilie nicht das Legoland besuchen?

    Meines sind übrigens reine Lego-Kinder. Playmobil hat es irgendwie nie bis in die Kinderzimmer geschafft.

    • Dafür seien Playmobil immer mehr wie Lego und man müsse vor dem Spielen ganz schön viel zusammenbauen. Habe ich gehört. Als Extremist will ich selber natürlich nichts mit Playmobil zu tun haben und kann das nicht aus erster Hand bestätigen.

      • Zock sagt:

        Da ist was dran. Es ist zwar schon einige Zeit her, als meine zwei Sprösslinge noch mit beidem spielten, aber ich erinnere mich noch heute ungern an die Playmobil-Bausätze. Diese richten sich zwar an kleine Kinder, ein kleines Kind kann das Werk aber kaum selbständig zusammensetzen. Bei Lego ist das klar besser!

  • Marco Ranzani sagt:

    Ich kann mich ohne Zweifel als Lego-Süchtiger bezeichnen. Wenn es darum geht Lego zu kaufen, so kaufe ich für mich und für meine beiden Söhne. Obwohl mit 2 und 4 Jahren noch sehr jung, haben beide Spass an allen unterschiedlichen Sets und sie bauen auch selbst kreativ um. In dieser Konstellation hätte ich keine Probleme das Haus als Playmobil-freie Zone zu erklären. Allerdings finde ich immernoch, dass es die Abwechslung und die Unterschiede zwischen Lego und Playmobil eben auch ausmachen. So haben die Kinder manchmal eher Lust auf Lego und andere Male halt Lust auf Playmobil. Auf jeden Fall können Sie sich mit beiden Spielwelten austoben und meine Hoffnung ist, dass auch was im Thema Entwicklung (Motorik, Fantasie, etc.) hängen bleibt.

  • Rudi Buchmann sagt:

    Bei Kindergeburtstagen werden Legobausätze in allen Variationen verschenkt. Der Papa hat dann viel zu tun. Das Thema erledigt sich von selbst.

    • Fabian Scherer sagt:

      Genau, das geile an Lego und (noch) Bauunfähigen Jünglingen ist, dass man das Lego-Zeugs als erster schon mal alles selber zusammensetzen darf.
      Ich freu mich schon auf meine Kinder die Lego geschenkt bekommen 🙂

      • dres sagt:

        Weder noch. Meine Kinder lernen spätestens ab drei eine Motorsäge zu bedienen. Dieses Plastikzeugs ist für Stadtbubis.

    • Markus sagt:

      Ist doch echt cool, konnte meinem Sohn ohne Widerstand meiner geliebten Ehefrau den Milleniums-Falken schenken und dabei mir das schönste Weihnachtsgeschenk gönnen :-). Nächstes Jahr gibts die Autorennbahn 🙂 🙂

  • barbara sagt:

    So, mein Bruder (Jahrgang 1965) hat in den frühen Siebzigern mit beidem gespielt. Es gab Dinge zum Bauen = Lego und es gab Rollenspiele = Playmobil. Meine Tochter (Jahrgang 1993) hat mit beidem gespielt: Da ging die Playmobil-Familie in den Duplo-Zoo und die Lego-Familie traf sich da mit der Playmobil-Familie und die Lego- und Playmobil-Kinder haben mit den Duplo-Tieren gespielt. Ging problemlos. Die Grössenverhältnisse waren etwas eigenartig, aber was solls: im Leben sehen auch nicht alle gleich aus und sind alle gleich gross/klein…

    • Bergler sagt:

      Sehr guter Kommentar Barbara, ist bei uns noch heute, mit drei Kids 6/4/2, genauso!

    • rappsi sagt:

      Ja, Barbara, so sollte es auch bei uns aussehen: Lego UND Playmobil. Kam dann anders. Der grosse Estrich wurde in Beschlag genommen, die Gästebetten mit alter Kaffeemaschine, Kinderküche, diversem alten „Plunder“ zu einem wunderbar funktionierenden Parallelhaushalt ergänzt und tagelang bespielt. Legos wurden höchstens als Zucker für den Kaffee gereicht.

    • Brunhild Steiner sagt:

      🙂

      … und mit der Briobahn (wahlweise Combinor, Eichhorn und sonstige Alternativen) sind sie in der erbauten Welt rumgefahren oder haben sie per Modellautos fortbewegt.
      Die versammelte Puppen/Plüschtierschar war auf der Zuschauertribüne versammelt oder je nach dem ebenfalls involviert-
      es lebe die Überkonfessionalität im Spielzimmer 😉

  • hosenfeld sagt:

    Unser Sohn hatte in den ersten Lebensjahren den durch den Vater vererbten Playmobilspieltrieb. Er hat weder Lego duplo noch das richtige Lego angeguckt, geschweige denn damit gespielt. Ich konnte dagegen mit Lego nicht anstinken. Meine Kisten blieben wohl verstaut…bis vor drei Jahren: Jetzt spielt das Kind nur noch Lego und baut und konstruiert wie Weltmeister. Ich darf sagen, dass ich am Ende doch gewonnen habe und wenn man im Kinderzimmer auf etwas drauftritt, tut es gleich weh, egal ob Playmobil oder Lego.

  • Hans Hintermeier sagt:

    Super Artikel, sehr witzig geschrieben. Der Aufsteller am Morgen.
    Ich denke, Ihr Problem ist auf der rationalen Ebene nicht zu lösen. Warten Sie und Ihre Frau doch auf ein Zeichen/Intuition und hören Sie mit dem Nachdenken auf, das greift bei metaphysischen Themen nicht. Alternativ könnten Sie es ja auspendeln oder besuchen Sie ein Orakel (z.B. Paul die Krake).

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