
Was die Freundin tut, ist mindestens so wichtig, wie das, was der Experte sagt
Die Schweiz scheint nur noch aus Seuchenexperten zu bestehen: Übers Wochenende lieferte sich die Mamablogleserschaft eine engagierte Debatte zur Schweinegrippe-Impfung. In der Nachbarschaft mailen sich Mütter statt Guetslirezepte die neusten Pandemie-Erkenntnisse zu. Und gestern Morgen hörte ich drei Frauen miteinander über die Vor-und Nachteile der H1N1-Impfung diskutieren, als hätten sie ihr Leben lang nichts anderes gemacht, als mit Adjuvanzen und anaphylaktischen Schocks zu jonglieren. Nur der Gemüsestand und die Kleinkinder, die derweil im Einkaufswagen ein Weggli einspeichelten, erinnerten mich daran, dass ich mich in der Migros befand und nicht an einem Kongress für Virologen. «Impfst Du?», wurde ich allein zwischen Milch- und Zahnpastaregal dreimal gefragt. Die Frage ist auf dem besten Weg, zum Synonym für «guten Tag» zu werden.
Natürlich bin ich in dieser Frage ebenso ratlos wie die meisten anderen Mütter und Väter. Deshalb grüsse ich jeweils mit einem «keine Ahnung» zurück. Das ist keine gute Antwort, ich weiss, aber die einzig ehrliche. Denn erwiesen ist bisher tatsächlich bloss, dass noch nichts erwiesen ist: Wie gefährlich die Schweinegrippe wird, vermag niemand zu sagen. Wie sicher die Impfung ist und welche Nebenwirkungen sie zeitigt, auch nicht. Wer etwas anderes behauptet, gehört bereits einer Glaubensgemeinschaft an, er ist Impfbefürworter oder Impfgegner.
Ich habe meine Töchter beim Kinderarzt vorsorglich auf die Impfliste setzten lassen und werde mich Anfang Dezember, wenn der Impfstoff auch für die Nichtrisikogruppe erhältlich ist, entscheiden müssen. Nach bestem Wissen und Gewissen, wie man so schön sagt. Aber vielleicht sollte es besser nach bestem Herumfragen und Herumhören heissen. Denn eines sollte man aus den Bedrohungen wie Aids oder BSE gelernt haben: Das Publikum nimmt ein Risiko anders war als der Versicherungsmathematiker. Für den Laien ist das, was in der Nachbarschaft passiert, die Schwester oder Schwägerin denkt und tut, entscheidender als die Gleichung, die ihm Bundesbern vorrechnet.
In der Soziologie nennt man dieses Phänomen «Gruppendenken»: Menschen passen ihr Denken der Mehrheitsmeinung an, egal ob diese nun besonders schlau ist oder nicht. In Sachen Schweinegrippe konnte man diesen Prozess bereits im Sommer beobachten: Damals war es nicht konform, den Virus als ernsthafte Bedrohung wahrzunehmen. Wer Schutzmasken kaufte, wurde belächelt. Die Schweinegrippe taugte gerade noch zum Kalauer. Jetzt wo die Nachbarn im Bett liegen und Schulklassen geschlossen werden, sieht eine Mehrheit im H1N1-Virus plötzlich wieder das, was er immer war: ein Krankheitserreger.
Der Impfung dürfte eine ähnliche Karriere bevorstehen. Noch ist die Mehrheit skeptisch. Doch ein einziger schlimmer Schweinegrippefall in der Familie oder Nachbarschaft, kann diese Haltung ins Wanken bringen. Auf der Post wird man der Bekannten davon erzählen und im Kaffee der Freundin. Auch wenn sich am Risiko für den Einzelnen nicht das Geringste geändert haben wird, so wird doch die Wahrnehmung des Riskos dadurch sprunghaft ansteigen.
Der Klatsch und Tratsch der Mütter am Gemüsestand könnte also die erwartete Impfquote von 10 Prozent massiv beeinflussen. Das ist zwar nicht vernünftig, aber menschlich. Und wahrscheinlich gar nicht die ungesündeste aller Einflussnahmen, oder?
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Nina Merli war Journalistin für «Facts» und «Annabelle», arbeitete zwischenzeitlich als Kunstagentin und schreibt seit Frühling 2011 im Reporterteam von Newsnet. Sie lebt mit ihrer Patchwork-Familie in Zürich und erwartet ihr erstes eigenes Kind.
Jeanette Kuster ist Redaktorin bei einem Fachmagazin, freie Journalistin und Mutter eines zweijährigen Mädchens. Vor der Geburt ihrer Tochter war sie bei verschiedenen Medien vorwiegend in den Ressorts Lifestyle und Kultur tätig. Jeanette Kuster lebt mit ihrer Familie in Zürich.
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@tamara:
unglaublich, dass wir ne ähnliche meinung haben.
danke für den link, sehr interessant das interview.
wie weiter für die nein-wähler? hm keine ahnung. das ganze wird jetzt automatisch ins rollen kommen, gerichte, juristen werden angestrengt. also ich habe nicht vor, jetzt auf die strasse zu gehen um zu demonstrieren. wenn leute das wollen, ist das ihr recht.
der ball wird laufen ohne uns zwei. ich werde zum thema lesen, teilweise meine arroganten kommentare abgeben wie sie es von mir auch kennen, gewisse leute aufzuklären versuchen, selber die materie weiter zu verstehen wie das mit den grundrechten aussieht. was haben sie geplant?
übrigens, tv-tipp: heute abend “arena” auf sf1 zum thema.
es gehen zu wenig impfen, wie vom staat verlangt wird
es gehen die falschen auch noch falsch abstimmen entgegen der anweisung vom staat
wusste gar nicht, dass lieber eine monarchie gewünscht ist als eine demokratie
@zysi: Denke, wir haben gar nichts gegen eine Demokratie. 58 % der Leute denken nun mal so, das ist Fakt. Das Problem ist nun, dass wir ein Baugesetz-Artikel in der Verfassung haben, was diese 58 % ja wahrscheinlich gar nicht wollten (sie möchten – wie ich auch, übrigens – das Verhältnis der Moslem zum Staat geklärt haben o.ä.). Was machen wir nun: Da steht was über Pressefreiheit, Religionsfreiheit, all die Errungenschaften des Humanismus etc. und dann kommt plötzlich “Minarette verboten”. Uebrigens beginnt dieselbe Bundesverfassung mit “Im Namen Gottes, des Allmächtigen” – auf arabisch übersetzt klingt das wohl so ähnlich wie “Allah akhbar”.
@Küdde Rechsteiner: und wieviele Impfungen werden wohl noch folgen, mit Eingang in Impfkatalog plus KK-Übernahme? Immer mehr auch für Krankeiten denen man mit günstigeren und nebenwirkungsfreieren Methoden vorbeugen könnte?
Längst nicht jede Krankheit wird uns angehustet.
Die steigende Anzahl von Allergien und allgemeinen Unverträglichkeiten (welche ebenfalls viel Leid, Behandlung und Kosten verursachen), wurden schon einige male erwähnt,
Irgendwann hab ich genug von steigenden KK-Kosten infolge Lifestylemedizin… .
Es ist eine seltsame Idee dass man allen Krankeiten mit Impfung den Garaus machen sollte. Lieber mit den jetzt existierenden Krankheiten einigermassen klarkommen, als durch die Hochimpfung neue Superviren heranzüchten, denen dann wirklich kein Kraut mehr gewachsen sein wird.
Ich hab eben eine Studie gelesen, bei der haben 9 von 1000 gegen HPV geimpften Frauen Frauen Veränderungen beim BAP-Abstrich gezeigt, bei den ungeimpften waren es 13 von 1000. Irgendwie stehen diese Zahlen doch in keinem Verhältnis zum Aufwand, dass eine Impfung über 500 Fr kostet und alle 5 Jahre nachgeimpft werden muss. Nimmt man an, dass ein Mädchen sich das erste Mal mit 15 impfen lässt, dann kann man davon ausgehen, dass es sich bis 60 durchimpfen lässt, was dann Kosten in Höhe von 10000.- fr verursachen würde, wohl gemerkt, PRO PERSON. Eine sichere Einnahmequelle für in meinen Augen sehr wenig Nutzen, mal abgesehen von den nicht erforschten Langzeitnebenwirkungen.
Danke fürs Recherchieren, genauso läuft doch das Spiel. Dann noch genügend Druck aufsetzen, Handlungsbedarf suggerieren, ans Verantwortungsbewusstsein appellieren, sämtliche Schularztdienste ins Boot ziehen- und der Einnahmeposten kann auf die nächsten Jahre raus kalkuliert werden. Gut für die Firma.
Da es sich um eine Krebserkrankung handelt, bei der es auch zu Todesfällen kommt, ist es ein Leichtes den Kritiker Verantwortungslosigkeit bis zu Frauenfeindlichkeit vorzuwerfen.
Immerhin weisst Du nun warum die Flyer an die Tochter adressiert sind, die wollen doch nicht, dass sie eine allfällige Nachimpfung in 5 Jahren verpassen würde. Das nennt man Kundenbetreuung. Das Geld für den ganzen Papierkram wird vermutlich mit einem kleinen Zuschlag auf die Spritze verrechnet
@Brunhild Steiner:
“und wieviele Impfungen werden wohl noch folgen, mit Eingang in Impfkatalog plus KK-Übernahme? Immer mehr auch für Krankeiten denen man mit günstigeren und nebenwirkungsfreieren Methoden vorbeugen könnte?”
schön wärs, wenn man mit günstigeren und nebenwirkungsfreieren methoden vorbeugen kann. sicher in gewissen rahmen, aber eine impfung gibt halt zusätzlichen einen guten schutz.
vonwegen vorbeuge: sieht man ja bei HPV, eine infektion ist schwierig zu verhindern. man schätzt dass 70% der frauen im leben eine infektion hatten! die anderen 30 % sind wohl nonnen
“Die steigende Anzahl von Allergien und allgemeinen Unverträglichkeiten (welche ebenfalls viel Leid, Behandlung und Kosten verursachen), wurden schon einige male erwähnt,
Irgendwann hab ich genug von steigenden KK-Kosten infolge Lifestylemedizin…”
sie führen die allergien und co auf die impfungen zurück?!!
was ist für sie alles lifestylemedizin? also verhinderungen von krebserkrankungen durch impfungen find ich nicht lifestyle.
ja die kosten… sind nicht die spitäler die grössten kostentreiber? …..
“Lieber mit den jetzt existierenden Krankheiten einigermassen klarkommen, als durch die Hochimpfung neue Superviren heranzüchten, denen dann wirklich kein Kraut mehr gewachsen sein wird.”
seit wann werden mit impfungen superviren herangezüchtet? es ist doch genau umgekehrt, siehe grippeimpfung: je mehr leute an h1n1 erkranken, desto grösser ist das risiko, dass sich das virus zu einem gefährlicheren (in ihrem wortschaft supervirus) verändert!
@laura: hätten sie mir bitte noch den link zur studie? danke
Ja aber natürlich kann ich, bitte schön
http://www.krebsinformationsdienst.de/themen/vorbeugung/hpv-impfung.php
@Küdde Rechsteiner: also mal grundsätzlich alle Geschlechtskrankheiten, da sind kostengünstige Präservative ein guter Schutz. Zudem Sie, wenn Sie gegen Hep B und HPV geimpft sind, noch lange kein Schutz gegen HIV haben, und falls dann mal das impfbar sein sollte, noch kein Schutz gegen Tripper&Syphillis. Zudem Sie dann auch noch nicht Kenntnis über Langzeitfolgen der Impfung haben, und es sehr gut möglich wäre, dass der Körper anfängt auf bisher unauffällige “Überträger” zu reagieren.
In diesem Thread wurde immer wieder mal darauf Bezug genommen, ob die zunehmenden Allergien/Unverträglichkeiten auch mit den Impfungen in Zusammenhang stehen könnten, der Satz bezog sich auf alle Posts mit solchem Inhalt. Berechtigte Fragen scheint mir, persönlich vermute ich Umweltbelastungen und schadstoffbelastete Produkte als verantwortliche Hauptdarsteller, aber das Gegenteil konnte bisher ja auch nicht bewiesen werden.
Zur Lifestylemedizin zähle ich einerseits Medikamente für nicht wirklich medizinisch relevante Über/Lebensprobleme, so z.Bsp. Viagra, aber auch unzählige Tabletten dank derer man kopfweh- bis bauchfrei durchs Leben kommt ohne am eigentlichen Lebensstil etwas verändern zu müssen. Aber dank Rezept kostengedämmt wegkommt. Inklusive ästhetische Operationen die dank psychologischen Gutachten kassenfällig werden.
Der Anspruch dass Spitäler komplett gewinnorientiert oder kostenneutral arbeiten können sollten, finde ich grundfalsch. Diesselbe Masche wie beim ÖV, als ob die vielen Pendler freiwillig so pendeln würden, als ob wir in moderner Sklaverei lebten wo die ganze Familie dem Lohnerbringer nachzügeln muss wenn die Firma mal wieder Verlagerungen angeordnet hat.
Natürlich sind in Spitälern Kosteneinsparungen möglich, aber Kostenneutralität wird auf gutem Weg nicht erreichbar sein.
Und das vorbereitende Gedankengut, alles was machbar ist sollte auch möglich sein ohne gesunde Kosten/Nutzenabwägung. Im Fall von HPV, längst nicht jede Infektion führt zu einem Krebs! Da wird ganz bewusst mit Halbwahrheiten operiert, die Frauen sind infiziert ergo werden sie an Krebs erkranken. Das stimmt so nicht und rechtfertigt den Impfaufwand in keiner Weise.
“Der Anspruch dass Spitäler komplett gewinnorientiert oder kostenneutral arbeiten können sollten, finde ich grundfalsch”
Die Gesundheitsversorgung funktioniert eigentlich ausserhalb der marktwirtschaftlichen Mechanismen. Das sagen ganz hochkaraetige Wirtschaftswissenschaftler , die an den topschulen der free economy lehren. (e.g. Carnegy-Mellon)
Kosten/Nutzen Rechnungen sind damit eigentlich hinfaellig. Only the best should do, ausser man ist so ueberheblich, das eine menschenleben hoeher als das andere zu werten.
wegen kosten/nutzen wurde uebrigens nie eine HIV Impfung entwickelt. es war billiger, diese menschen als leute mit verurteilungswuerdigen sexualpraktiken zu stigmatisieren.
“ja die kosten… sind nicht die spitäler die grössten kostentreiber?” – nein. einerseits treiben die pharmas wegen der kosten der neuen medikamente und dem ‘verschreiben wir ne pille und sehen ob es was bringt’-syndrom.
andererseits die buerokratie der versicherungen, die durch die vezoegerungstaktik in der bewilligung von behandlungen komplikationen indirekt verursachen, weil nicht frueh genug interveniert/behandelt werden durfte.
es gibt hier sogar aerzte, die wegen dem buerokratischen und reglementarischen puff aussteigen, weil sie ihre arbeit nicht machen koennen. das sind immerhin jobs mit 300′000 – 1′200′000 USD Einkommen pro Jahr, ohne eine Korifaee in dem Beruf zu sein.
@laura: danke für den link
ohh soviel text, habs also nur ein bisschen überflogen….
“Irgendwie stehen diese Zahlen doch in keinem Verhältnis zum Aufwand, dass eine Impfung über 500 Fr kostet und alle 5 Jahre nachgeimpft werden muss.”
die fünf jahre sind unklar, in ihrem link steht: “In der bisherigen Nachbeobachtungszeit von etwa fünf Jahren hielt der Impfschutz komplett an. Neuere Studienergebnisse deuten daraufhin, dass die Impfung vermutlich wesentlich länger anhält. Wann und ob überhaupt eine spätere Auffrischimpfung für einen lebenslang andauernden Impfschutz erforderlich ist, müssen weitere Studien zeigen.”
wie stark die impfung nützen wird, weiss man zum heutigen zeitpunkt nicht.
“Dies wird sich aber erst in einigen Jahren bestätigen lassen, wenn unter Geimpften die Krebsrate tatsächlich sinkt”
@Brunhild Steiner:
“also mal grundsätzlich alle Geschlechtskrankheiten, da sind kostengünstige Präservative ein guter Schutz.”
ja! der beste schutz neben der keuschheit… aber fakt ist doch, dass viele menschen aufs kondom verzichten. sei es, weil sie es nicht mögen, sei es auch leichtsinn, sei es weil sie grad keines dabei haben…. etc.
wie “vernünftig” sich die menschen verhalten: in england ging der gebrauch von antibabypillen zurück, die folge, es gab tausende mehr abtreibungen….
“Zur Lifestylemedizin zähle ich einerseits Medikamente für nicht wirklich medizinisch relevante Über/Lebensprobleme, so z.Bsp. Viagra, aber auch unzählige Tabletten dank derer man kopfweh- bis bauchfrei durchs Leben kommt ohne am eigentlichen Lebensstil etwas verändern zu müssen. Aber dank Rezept kostengedämmt wegkommt. Inklusive ästhetische Operationen die dank psychologischen Gutachten kassenfällig werden.”
also ich finde viagra doch sehr wichtig. nicht jetzt für mich (noch nicht smile), aber für viele männer, die wirklich ein problem haben damit. und fragen sie mal deren freundinnen und frauen, wie die das sehen…. !
kopfweh-und bauchwehtabletten zahlen ja die patienten selber, da wird die KK nicht belastet.
gibt es viele ästehtische operationen die kassenfällig? also ich denke da muss schon etwas grössers vorliegen, dass das gemacht wird. nicht jede krumme nase wird gleich operiert….
zum thema h1n1 zurück, mehrere spitäler haben masken eingeführt, schon gelesen?
http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Maskentragpflicht-Ein-hilfloser-Versuch-der-Spitaeler/story/24739370
und
tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Schweinegrippe-Unispital-verzichtet-auf-Maskentragpflicht/story/19108722
@Küdde Rechsteiner: ich bleib mal trotz Maskenthema beim Viagra, genau da beginnt Lifestylemedizin nämlich. Man unterliegt dem Leistungsdruck resp. seiner Vorstellung was sein sollte. Und statt man sich mal genauer sein Leben, seine Vorstellungen, sein Verhalten anschaut, wird ne Pille reingeworfen.
Es existiert ein hoher Abusus an Schmerz/Schlaf und Abführmitteln etc. und längst nicht alles wird da einfach aus dem eigenen Portemonnaie berappt.
Und klar, längst nicht jeder der sollte benutzt das Präservativ, nicht umsonst sind die Fallzahlen von Tripper & Co am klettern…
Ah, was ich noch zu H1N1 gelesen habe, allerdings nur kurze Meldung auf der msn homepage, dass schon über 100 Zwischenfälle nach Impfungen gemeldet wurden. Aber habs nicht genauer angeschaut, keine Ahnung wie seriös.
Die HPV Impfung soll 500 kosten? so ein Quatsch.
“Dies wird sich aber erst in einigen Jahren bestätigen lassen, wenn unter Geimpften die Krebsrate tatsächlich sinkt” – sollte in den klinischen tests nachgewiesen worden sein. erst NACH den klinischen testst wird das Medi zugelassen.
es gibt kosmetische und rekonstruktive chirurgie. methodisch sehr aehnlich, die eine wird von der kkk bezahlt die andere nicht.
h1n1 verursacht wohldoch schweineschnauzen als hauptwirkung. deshalb wohl die masken um die allgemeine bevoelkerung vor dem graesslichen anblick zu schuetzen…..
die chirurgen schreiben dann auf den HIN daten, die an die KKK gehen etwas anderes als fett aus dem arsch abgesaugt und in die lippen gespritzt.
Viagra ist nicht kein lifestyle medi. es gibt auch juengere maenner mit erectile dysfunction, wie es heisst, wenn der kleine nicht will. das ist eine echte krankheit, teilweise organisch bedingt und evt.auch psychologische komponenten. das kann nicht als lifestyle problem abgetan werden. viagra und adnere helfen dagegen. somit ein thema fuer die KKK.
dass das medi in gewissen parties dazu benutz wird, dass der staender dann 4 und mehr stunden bleibt, ist technisch gesehen ein missbrauch. auch wenn ich nicht sehe, wieso jemand vier stunden dauerstaender haben moechte.
@Brunhild
meinst du diesen Artikel?
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Fatale-Nebenwirkung-der-SchweinegrippeImpfung/story/16015421
@Laura: ja, merci!
Katharina: ich glaube nicht, dass dieses Krankheitsbild so verbreitet ist, dass sich die Pharma nicht dahintergemacht hätte, wenn sie nicht genau wusste und wollte, dass ganz viele gesunde Männer auf diese Pille abfahren werden, egal was für gesundheitliche Konsequenzen es haben kann… . Die Werbung suggeriert in vielen Fällen ein Problem, wo gar keines ist.
hierzulande ist es so, dass mehr maenner da probleme haben, als s landlaeufig zugegeben wird. ich meine damit den klinischen befund der erectile dysfunction. diabetes z.bkann diesen effekt haben und diabetes ist dank der modernen food-technologie als substitut guter gastronomie sehr verbreitet, wie man an den sich muehsam ueber den fussgaengerstreifen schwabbelnden super-uebergewichte sehen kann. es ist so extrem, dass die in ein auto normalen ausmasses gar nicht einsteigen koennen.
ich gebe zu, dass her die psychologische komponente sicher eine rolle spielt (ich habe seit ich hier lebe, mehr verklemmte maenner kennengelernt als geloeste. ich meine wirklich verklemmt und was die rauslassen erinnert mich an clumsige sechzehnjaehrige in europa, die erst gerade die ersten fahrstunden mit den damen lernen…)
wenn ein ehrlicher arzt den klinischen befund feststellt, finde ich es ok, dass die kk da mitzahlt. die anderen kaufen es sich halt einfach, teuer ist die pille eh nicht.
n.b. auch damen spielen mit viagra.
@frau steiner:
“In der Schweiz gibt es schätzungsweise 300′000 Männer, die von Erektionsproblemen betroffen sind”
es scheint mir also doch ein grösseres problem zu sein.
http://www.sprechzimmer.ch/sprechzimmer/Krankheitsbilder/Erektionsprobleme_Erektile_Dysfunktion_ED_Impotenz.php