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	<title>Kommentare zu: Wenn Schwangere Gott spielen müssen</title>
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	<description>Ein Newsnetz Weblog</description>
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		<title>Von: Brunhild Steiner</title>
		<link>http://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/index.php/5899/wenn-schwangere-gott-spielen-mussen/comment-page-8/#comment-10890</link>
		<dc:creator>Brunhild Steiner</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 15:50:43 +0000</pubDate>
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		<description>@Mia: vielen Dank für Ihr Teilhabenlassen und Ihren Mut. Der 1.9. wird immer ein wichtiges Datum für Sie sein, und ist gar noch nicht solange her... . Für den Prozess indem Sie jetzt stecken, wünsch ich Ihnen und Ihrem Umfeld ganz viel Kraft, Trost und Geborgenheit. Und wenn dann mal eine nächste SS Thema werden sollte, möglichst wenig Angst und Sorgen.
 Alles Gute!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Mia: vielen Dank für Ihr Teilhabenlassen und Ihren Mut. Der 1.9. wird immer ein wichtiges Datum für Sie sein, und ist gar noch nicht solange her&#8230; . Für den Prozess indem Sie jetzt stecken, wünsch ich Ihnen und Ihrem Umfeld ganz viel Kraft, Trost und Geborgenheit. Und wenn dann mal eine nächste SS Thema werden sollte, möglichst wenig Angst und Sorgen.<br />
 Alles Gute!!!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mia</title>
		<link>http://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/index.php/5899/wenn-schwangere-gott-spielen-mussen/comment-page-8/#comment-10888</link>
		<dc:creator>Mia</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 10:41:49 +0000</pubDate>
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		<description>ein liebes hallo 

ich kann eigendlich nur da zu sagen, bin selbstbetrofen habe meine Tochter in der  32 SSW still zur Welt gebracht am 01.09.2009 sie hatte frei Trisomie 18 festgestellt in der 27 SSW und ich möchte da nur zu sagen ich bereue keinen Schritt meiner Endscheidung. Sie hat selber endscheiden können wann sie geht, den ich wollte kein Gott spielen und über leben und Tot zu endscheiden.

liebe Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ein liebes hallo </p>
<p>ich kann eigendlich nur da zu sagen, bin selbstbetrofen habe meine Tochter in der  32 SSW still zur Welt gebracht am 01.09.2009 sie hatte frei Trisomie 18 festgestellt in der 27 SSW und ich möchte da nur zu sagen ich bereue keinen Schritt meiner Endscheidung. Sie hat selber endscheiden können wann sie geht, den ich wollte kein Gott spielen und über leben und Tot zu endscheiden.</p>
<p>liebe Grüße</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Brunhild Steiner</title>
		<link>http://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/index.php/5899/wenn-schwangere-gott-spielen-mussen/comment-page-8/#comment-10543</link>
		<dc:creator>Brunhild Steiner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 22:04:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">/mamablog/?p=5899#comment-10543</guid>
		<description>@Hansli: gut, Ihre Position ist nun klarer, für Sie ist alles &quot;nachweisbar behindert/eventuell in Zukunft erkrankend&quot; zu eliminieren. Die falsch positiven Resultate lassen Sie genauso kalt, wie die Fachinformationen. Dass von PND-Kritikern der Alltag/das Leben mit Behinderungen/Krankheiten weichgespült werden stimmt nicht. 
Aber der eigentliche Punkt, und da werfe ich Ihnen Kurzsichtigkeit vor, ist folgender. Wenn normal wird, dass alle möglicherweise behinderte, möglicherweise irgendwann im Erwachsenenleben erkrankende selektioniert werden, wird irgendwann diese Frage auf dem Tisch liegen: was machen wir mit einem Baby, dass infolge Geburtsschaden schwerstbehindert (körperlich und/oder geistig) geworden ist? Wenn seine legale Tötung durch Spätabtreibung 2 Wochen früher noch möglich gewesen wäre? Irgendwann stehen wir vor genau diesen Fragen! Und es wird beim Baby nicht haltmachen, denn in jeder Lebensstufe gibt es Krankheiten/Unfälle welche zu Schwerstbehinderungen führen. Eine Gesellschaft, die sich daran gewöhnt, dass Krankheit/Behinderung selektioniert wird, für die der Umgang/Beziehung mit behinderten Menschen immer ungewöhnlicher und als vemeidbares Übel betrachtet wird, eine Gesellschaft deren Entscheidungsträger in diesem Sinne die Gesetze auslegen/machen, so eine Gesellschaft wird totalitär.
Deshalb fordere ich eine umfassende Aufklärung wenn PND in Anspruch genommen wird, inklusive Informationsmaterial von Behindertenorganisationen. Damit der Blick der Betroffenen weit bleibt!
Und um genau dieser Entwicklung vorzubeugen sind wir auf Menschen, die sich bewusst oder unbewusst für das Kind, egal mit welchem Gepäck, entscheiden, dringendst angewiesen! Weil sie diesem Machbarkeits-und Selektionswahn Paroli bieten.
Ihnen wünsche ich alles Gute, denn der Austausch- wenn es überhaupt je einer war, hat sich nun auch für mich erschöpft. Ich hoffe einfach, dass die Menschen in Ihrem Umfeld auf Ihren Respekt und Wertschätzung bauen können, falls sie sich in dieser doch sehr fundamentalen Lebensfrage, einmal gegen Ihre Einstellung entscheiden würden.

@einige andere: ich finde es stark wie teilweise, von &quot;Pro und Contra&quot; diskutiert worden ist. Gerade von den Betroffenen habe ich selten ausschliessende oder verurteilende Aussagen gehört. Ich bin einfach froh um alle Eltern, die sich ihrem behinderten Kind angenommen haben, vielen vielen Dank! Und viel Unterstützung, ein Umfeld das trägt etc etc. Und dass es in der Politik noch lange nicht der dunklen Seite entgegengeht was dieses Thema betrifft... .</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hansli: gut, Ihre Position ist nun klarer, für Sie ist alles &#8220;nachweisbar behindert/eventuell in Zukunft erkrankend&#8221; zu eliminieren. Die falsch positiven Resultate lassen Sie genauso kalt, wie die Fachinformationen. Dass von PND-Kritikern der Alltag/das Leben mit Behinderungen/Krankheiten weichgespült werden stimmt nicht.<br />
Aber der eigentliche Punkt, und da werfe ich Ihnen Kurzsichtigkeit vor, ist folgender. Wenn normal wird, dass alle möglicherweise behinderte, möglicherweise irgendwann im Erwachsenenleben erkrankende selektioniert werden, wird irgendwann diese Frage auf dem Tisch liegen: was machen wir mit einem Baby, dass infolge Geburtsschaden schwerstbehindert (körperlich und/oder geistig) geworden ist? Wenn seine legale Tötung durch Spätabtreibung 2 Wochen früher noch möglich gewesen wäre? Irgendwann stehen wir vor genau diesen Fragen! Und es wird beim Baby nicht haltmachen, denn in jeder Lebensstufe gibt es Krankheiten/Unfälle welche zu Schwerstbehinderungen führen. Eine Gesellschaft, die sich daran gewöhnt, dass Krankheit/Behinderung selektioniert wird, für die der Umgang/Beziehung mit behinderten Menschen immer ungewöhnlicher und als vemeidbares Übel betrachtet wird, eine Gesellschaft deren Entscheidungsträger in diesem Sinne die Gesetze auslegen/machen, so eine Gesellschaft wird totalitär.<br />
Deshalb fordere ich eine umfassende Aufklärung wenn PND in Anspruch genommen wird, inklusive Informationsmaterial von Behindertenorganisationen. Damit der Blick der Betroffenen weit bleibt!<br />
Und um genau dieser Entwicklung vorzubeugen sind wir auf Menschen, die sich bewusst oder unbewusst für das Kind, egal mit welchem Gepäck, entscheiden, dringendst angewiesen! Weil sie diesem Machbarkeits-und Selektionswahn Paroli bieten.<br />
Ihnen wünsche ich alles Gute, denn der Austausch- wenn es überhaupt je einer war, hat sich nun auch für mich erschöpft. Ich hoffe einfach, dass die Menschen in Ihrem Umfeld auf Ihren Respekt und Wertschätzung bauen können, falls sie sich in dieser doch sehr fundamentalen Lebensfrage, einmal gegen Ihre Einstellung entscheiden würden.</p>
<p>@einige andere: ich finde es stark wie teilweise, von &#8220;Pro und Contra&#8221; diskutiert worden ist. Gerade von den Betroffenen habe ich selten ausschliessende oder verurteilende Aussagen gehört. Ich bin einfach froh um alle Eltern, die sich ihrem behinderten Kind angenommen haben, vielen vielen Dank! Und viel Unterstützung, ein Umfeld das trägt etc etc. Und dass es in der Politik noch lange nicht der dunklen Seite entgegengeht was dieses Thema betrifft&#8230; .</p>
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	<item>
		<title>Von: Papa</title>
		<link>http://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/index.php/5899/wenn-schwangere-gott-spielen-mussen/comment-page-8/#comment-10539</link>
		<dc:creator>Papa</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 19:35:34 +0000</pubDate>
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		<description>@ &lt;a href=&quot;/mamablog/index.php/5899/wenn-schwangere-gott-spielen-mussen/comment-page-7/#comment-10536&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Hansli&lt;/a&gt;: Na, dann hoffe ich, dass hier nie eine Diskussion über Sterbehilfe geführt wird. Ich glaube, mit meinem (erworbenen) Gehörschaden und meinem (erworbenen) schlimmen Rücken würde ich wohl sofort &quot;entsorgt&quot;. 

Im Ernst: Glauben Sie denn wirklich, dass alle Eltern, die gesunde Kinder haben, Ihrer Aufgabe wirklich gewachsen sind? Und wie lautet Ihre Lösung, wenn dies nicht der Fall ist? Und was würden Sie tun, wenn ein Kind nach der Geburt einen Unfall hat, aufgrund dessen es behindert ist?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ <a href="/mamablog/index.php/5899/wenn-schwangere-gott-spielen-mussen/comment-page-7/#comment-10536" rel="nofollow">Hansli</a>: Na, dann hoffe ich, dass hier nie eine Diskussion über Sterbehilfe geführt wird. Ich glaube, mit meinem (erworbenen) Gehörschaden und meinem (erworbenen) schlimmen Rücken würde ich wohl sofort &#8220;entsorgt&#8221;. </p>
<p>Im Ernst: Glauben Sie denn wirklich, dass alle Eltern, die gesunde Kinder haben, Ihrer Aufgabe wirklich gewachsen sind? Und wie lautet Ihre Lösung, wenn dies nicht der Fall ist? Und was würden Sie tun, wenn ein Kind nach der Geburt einen Unfall hat, aufgrund dessen es behindert ist?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hansli</title>
		<link>http://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/index.php/5899/wenn-schwangere-gott-spielen-mussen/comment-page-7/#comment-10536</link>
		<dc:creator>Hansli</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 18:53:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">/mamablog/?p=5899#comment-10536</guid>
		<description>Sie haben bis jetzt keine Äusserung zu Fragen gemacht wie “sind alle diagnostizierbaren Krankheiten und Behinderungen zu eliminieren?” “Ist das entscheidende Kriterium lediglich, ob eine Behinderung/Krankheit per PND zu erfassen ist?” Gehören Hör-und Sehbehinderte ebenfalls ins Gruselkabinett wenn Sie schon Trisomie 21 und Bluter dort sehen?

Diese Fragen habe ich bereits beantwortet. Für mich ist ein krankes Kind auszutragen unmenschlich. Da ist mir die Ausprägung egal. Mir ist bewusst, dass zum Beispiel Trisomie 21 kein einheitlich Behinderung ist, sonder ein Gradient  zwischen stark behindert bis kaum. Dasselbe gilt für viele andere Krankheiten und Behinderung ebenfalls. Der Punkt ist: Das interessiert mich nicht. Für mich reicht die Aussage vorhanden, nicht vorhanden. Und beim Abtreiben hier in diesem Blog reden wir von einer bewussten Entscheidung für oder gegen ein krankes oder behindertes Kind. Und ist für mich die Entscheidung klar. Die einzige Motivation zum Schreiben war, dass von Abtreibungsgegnern immer die glücklichen Fälle mit leichten Behinderungen gezeigt werden. Aber das andere Ende der Skala wird immer unter den Tisch gewischt und das nicht alle Eltern der Herausforderung psychisch gewachsen sind ebenfalls.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben bis jetzt keine Äusserung zu Fragen gemacht wie “sind alle diagnostizierbaren Krankheiten und Behinderungen zu eliminieren?” “Ist das entscheidende Kriterium lediglich, ob eine Behinderung/Krankheit per PND zu erfassen ist?” Gehören Hör-und Sehbehinderte ebenfalls ins Gruselkabinett wenn Sie schon Trisomie 21 und Bluter dort sehen?</p>
<p>Diese Fragen habe ich bereits beantwortet. Für mich ist ein krankes Kind auszutragen unmenschlich. Da ist mir die Ausprägung egal. Mir ist bewusst, dass zum Beispiel Trisomie 21 kein einheitlich Behinderung ist, sonder ein Gradient  zwischen stark behindert bis kaum. Dasselbe gilt für viele andere Krankheiten und Behinderung ebenfalls. Der Punkt ist: Das interessiert mich nicht. Für mich reicht die Aussage vorhanden, nicht vorhanden. Und beim Abtreiben hier in diesem Blog reden wir von einer bewussten Entscheidung für oder gegen ein krankes oder behindertes Kind. Und ist für mich die Entscheidung klar. Die einzige Motivation zum Schreiben war, dass von Abtreibungsgegnern immer die glücklichen Fälle mit leichten Behinderungen gezeigt werden. Aber das andere Ende der Skala wird immer unter den Tisch gewischt und das nicht alle Eltern der Herausforderung psychisch gewachsen sind ebenfalls.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Brunhild Steiner</title>
		<link>http://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/index.php/5899/wenn-schwangere-gott-spielen-mussen/comment-page-7/#comment-10404</link>
		<dc:creator>Brunhild Steiner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 13:48:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">/mamablog/?p=5899#comment-10404</guid>
		<description>@Hansli: nun springen Sie doch endlich mal über Ihren Schatten, das kann doch nicht so schwer sein! Lesen Sie die Beiträge (wenigstens die ab 23.10. 12.47h, beginnt mit Ihrem) nochmals sorgfältig und objektiv betrachtend/aufnehmend durch. Überlegen Sie sich, was für Antworten Sie auf unsere Fragen haben und stellen Sie sich einem echten Austausch, so ist es nämlich wirklich ermüdend. Sie wollen mich doch nicht im Ernst glauben lassen, dass Sie sich derart verbissen jeglicher objektiver Zusatzinformation verschliessen, bloss damit Ihr Weltbild nicht in Gefahr kommt sich ein bisschen zu erweitern?! Niemand erwartet von Ihnen deswegen einen Seitenwechsel, aber ein bisschen Differenziertheit. Also, Hansli, enttäuschen Sie uns nicht und sehen Sie unseren schrecklichen Fragen ins Auge! Die werden Sie schon nicht beissen ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hansli: nun springen Sie doch endlich mal über Ihren Schatten, das kann doch nicht so schwer sein! Lesen Sie die Beiträge (wenigstens die ab 23.10. 12.47h, beginnt mit Ihrem) nochmals sorgfältig und objektiv betrachtend/aufnehmend durch. Überlegen Sie sich, was für Antworten Sie auf unsere Fragen haben und stellen Sie sich einem echten Austausch, so ist es nämlich wirklich ermüdend. Sie wollen mich doch nicht im Ernst glauben lassen, dass Sie sich derart verbissen jeglicher objektiver Zusatzinformation verschliessen, bloss damit Ihr Weltbild nicht in Gefahr kommt sich ein bisschen zu erweitern?! Niemand erwartet von Ihnen deswegen einen Seitenwechsel, aber ein bisschen Differenziertheit. Also, Hansli, enttäuschen Sie uns nicht und sehen Sie unseren schrecklichen Fragen ins Auge! Die werden Sie schon nicht beissen <img src='/mamablog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: lisi</title>
		<link>http://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/index.php/5899/wenn-schwangere-gott-spielen-mussen/comment-page-7/#comment-10384</link>
		<dc:creator>lisi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 12:15:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">/mamablog/?p=5899#comment-10384</guid>
		<description>@Hansli
Geht mir auch so, werde hier mit Ihnen nicht weiter diskutieren, denn Sie bleiben uns sämtliche Antworten schuldig. Sehr schade.

@Tri21Mami
War kurz auf Ihrer Website, bin sehr gerührt und beeindruckt. Wünsche Ihnen und Ihrer Familie und natürlich vor allem Ihrem Sohn viel Freude, Kraft und Zuversicht. Mögen Ihnen möglichst wenig Menschen wie Hansli das Leben schwer machen. Ich bin immer weider beeindruckt von der Lebensfreude und Kraft solch besonderer Menschen wie Ihrem Sohn und durfte so schon viel lernen und annehmen. Für mich und meine Familie sind solche Begegnungen immer eine Bereicherung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hansli<br />
Geht mir auch so, werde hier mit Ihnen nicht weiter diskutieren, denn Sie bleiben uns sämtliche Antworten schuldig. Sehr schade.</p>
<p>@Tri21Mami<br />
War kurz auf Ihrer Website, bin sehr gerührt und beeindruckt. Wünsche Ihnen und Ihrer Familie und natürlich vor allem Ihrem Sohn viel Freude, Kraft und Zuversicht. Mögen Ihnen möglichst wenig Menschen wie Hansli das Leben schwer machen. Ich bin immer weider beeindruckt von der Lebensfreude und Kraft solch besonderer Menschen wie Ihrem Sohn und durfte so schon viel lernen und annehmen. Für mich und meine Familie sind solche Begegnungen immer eine Bereicherung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tri21Mami</title>
		<link>http://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/index.php/5899/wenn-schwangere-gott-spielen-mussen/comment-page-7/#comment-10370</link>
		<dc:creator>Tri21Mami</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 09:42:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">/mamablog/?p=5899#comment-10370</guid>
		<description>@Hansli,
...schon wieder ein Vorurteil... den auch Menschen mit Behinderung wollen und müssen nicht immer bei den Eltern bleiben!
Es ist ein Vorurteil, dass sie dazu nicht in der Lage wären: Menschen mit geistiger Behinderung leben bereits heute in ihren „eigenen vier Wänden“ - mit der Unterstützung ihrer Familie oder im Rahmen des begleiteten Wohnens. Selbständig wohnen und arbeiten dank Assistenz – diese Möglichkeit muss auch Menschen mit geistiger Behinderung offenstehen. Auch sie wollen wählen können, ob sie statt in einer Wohneinrichtung (da gibt es ganz viele sehr gute Institutionen!!) in der eigenen Wohnung leben. Auch Menschen mit geistiger Behinderung gewinnen an Autonomie, wenn sie in einer eigenen Wohnung leben und ihren Tagesablauf weitgehend selbst gestalten und bestimmen können. Diverse Organisationen fordern ein Assistenzmodell, das für ALLE Menschen mit Behinderung geeignet ist und es allen ermöglicht, ihren Bedürfnisse und Fähigkeiten entsprechend selbstbestimmt zu leben. Sie sehen, politisch gibt es noch viel zu tun. 
Ich ziehe mich nun aus dieser Diskussion zurück, da ich sie Hansli, mit meinen Texten nie erreicht habe und erreichen werde. Setze mich da ein, wo ich und andere etwas bewegen können und geniesse die Lebensfreude meines Sohnes...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hansli,<br />
&#8230;schon wieder ein Vorurteil&#8230; den auch Menschen mit Behinderung wollen und müssen nicht immer bei den Eltern bleiben!<br />
Es ist ein Vorurteil, dass sie dazu nicht in der Lage wären: Menschen mit geistiger Behinderung leben bereits heute in ihren „eigenen vier Wänden“ &#8211; mit der Unterstützung ihrer Familie oder im Rahmen des begleiteten Wohnens. Selbständig wohnen und arbeiten dank Assistenz – diese Möglichkeit muss auch Menschen mit geistiger Behinderung offenstehen. Auch sie wollen wählen können, ob sie statt in einer Wohneinrichtung (da gibt es ganz viele sehr gute Institutionen!!) in der eigenen Wohnung leben. Auch Menschen mit geistiger Behinderung gewinnen an Autonomie, wenn sie in einer eigenen Wohnung leben und ihren Tagesablauf weitgehend selbst gestalten und bestimmen können. Diverse Organisationen fordern ein Assistenzmodell, das für ALLE Menschen mit Behinderung geeignet ist und es allen ermöglicht, ihren Bedürfnisse und Fähigkeiten entsprechend selbstbestimmt zu leben. Sie sehen, politisch gibt es noch viel zu tun.<br />
Ich ziehe mich nun aus dieser Diskussion zurück, da ich sie Hansli, mit meinen Texten nie erreicht habe und erreichen werde. Setze mich da ein, wo ich und andere etwas bewegen können und geniesse die Lebensfreude meines Sohnes&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Brunhild Steiner</title>
		<link>http://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/index.php/5899/wenn-schwangere-gott-spielen-mussen/comment-page-7/#comment-10361</link>
		<dc:creator>Brunhild Steiner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 06:23:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">/mamablog/?p=5899#comment-10361</guid>
		<description>@Hansli: Nachtrag, und was mir ganz wichtig ist, es geht nicht um die Fötusfrage (ebenfalls ein Weg um die Diskussion abzublocken, stempelt die Kritiker einfach mit dem &quot;naive-Lebensschützer-Stempel), sondern um die grundsätzlichen Fragen. Die Frage, was lebenswertes Leben ist. Diese Frage ist nach Beendigung des Fötus/Embryos-stadiums nicht automatisch geklärt! Diese Frage hält ein Leben lang an, und es ist sehr wichtig dass ethische Leitplanken gesetzt sind. Sonst entwickelt sich die Situation entsprechend den vorhandenen/entwickelten Möglichkeiten zu einem schon beschriebenen Szenario.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hansli: Nachtrag, und was mir ganz wichtig ist, es geht nicht um die Fötusfrage (ebenfalls ein Weg um die Diskussion abzublocken, stempelt die Kritiker einfach mit dem &#8220;naive-Lebensschützer-Stempel), sondern um die grundsätzlichen Fragen. Die Frage, was lebenswertes Leben ist. Diese Frage ist nach Beendigung des Fötus/Embryos-stadiums nicht automatisch geklärt! Diese Frage hält ein Leben lang an, und es ist sehr wichtig dass ethische Leitplanken gesetzt sind. Sonst entwickelt sich die Situation entsprechend den vorhandenen/entwickelten Möglichkeiten zu einem schon beschriebenen Szenario.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Brunhild Steiner</title>
		<link>http://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/index.php/5899/wenn-schwangere-gott-spielen-mussen/comment-page-7/#comment-10360</link>
		<dc:creator>Brunhild Steiner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 06:16:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">/mamablog/?p=5899#comment-10360</guid>
		<description>@Hansli: nein, dass wir aneinander vorbeireden liegt daran, dass Sie sich konsequent einer gesamtheitlichen Auseinandersetzung mit diesem Thema verweigern. Wieder haben Sie den Fokus auf Ihre negativen Erfahrungen gelegt und leiten daraus ab, dass es allen so ergehen müsste. Einmal mehr haben Sie keine einzige Frage beantwortet, die Ihnen gestellt wurde. Einmal mehr nehmen Sie nicht wahr, dass niemand die Aussage &quot;alle können mit jeder Behinderung&quot; oder &quot;das lässt sich alles locker alleine bewältigen&quot; gemacht hat. Sie werfen den PND-Kritikern eine rosa Brille vor, ohne sich ihre Argumente differenziert vorzunehmen. Sie bezeichnen Krankheiten als Gruselkabinett (ich war auf der von Ihnen vorgeschlagenen Website) ohne Unterscheidungen zu machen. Sie haben bis jetzt keine Äusserung zu Fragen gemacht wie &quot;sind alle diagnostizierbaren Krankheiten und Behinderungen zu eliminieren?&quot; &quot;Ist das entscheidende Kriterium lediglich, ob eine Behinderung/Krankheit per PND zu erfassen ist?&quot; Gehören Hör-und Sehbehinderte ebenfalls ins Gruselkabinett wenn Sie schon Trisomie 21 und Bluter dort sehen?
Ich weiss nicht was genau Ihr Arbeitsgebiet in der Genetik umfasst, ob Sie Laborant oder Entscheidungsträger sind. Aber offenbar haben Ihre negativen Erfahrungen, kombiniert mit dem Blick auf Moleküle zu einem Weltbild geführt, dass es Ihnen verunmöglicht den Blick zu weiten. Dass Sie stereotype Antworten wiederholen lässt. Und dass finde ich sehr schade.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hansli: nein, dass wir aneinander vorbeireden liegt daran, dass Sie sich konsequent einer gesamtheitlichen Auseinandersetzung mit diesem Thema verweigern. Wieder haben Sie den Fokus auf Ihre negativen Erfahrungen gelegt und leiten daraus ab, dass es allen so ergehen müsste. Einmal mehr haben Sie keine einzige Frage beantwortet, die Ihnen gestellt wurde. Einmal mehr nehmen Sie nicht wahr, dass niemand die Aussage &#8220;alle können mit jeder Behinderung&#8221; oder &#8220;das lässt sich alles locker alleine bewältigen&#8221; gemacht hat. Sie werfen den PND-Kritikern eine rosa Brille vor, ohne sich ihre Argumente differenziert vorzunehmen. Sie bezeichnen Krankheiten als Gruselkabinett (ich war auf der von Ihnen vorgeschlagenen Website) ohne Unterscheidungen zu machen. Sie haben bis jetzt keine Äusserung zu Fragen gemacht wie &#8220;sind alle diagnostizierbaren Krankheiten und Behinderungen zu eliminieren?&#8221; &#8220;Ist das entscheidende Kriterium lediglich, ob eine Behinderung/Krankheit per PND zu erfassen ist?&#8221; Gehören Hör-und Sehbehinderte ebenfalls ins Gruselkabinett wenn Sie schon Trisomie 21 und Bluter dort sehen?<br />
Ich weiss nicht was genau Ihr Arbeitsgebiet in der Genetik umfasst, ob Sie Laborant oder Entscheidungsträger sind. Aber offenbar haben Ihre negativen Erfahrungen, kombiniert mit dem Blick auf Moleküle zu einem Weltbild geführt, dass es Ihnen verunmöglicht den Blick zu weiten. Dass Sie stereotype Antworten wiederholen lässt. Und dass finde ich sehr schade.</p>
]]></content:encoded>
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