Leben


Michèle Binswanger am Mittwoch den 30. September 2009

Dürfen Mütter ihre Tochter beneiden?

Jeden Tag, wenn ich meine Tochter anschaue, fühle ich mich versucht, ihre Schönheit zu besingen. Und jeden Tag, wenn ich meinem Sohn dabei zuschaue, wie er mit seinen Dinosauriern im Sturzflug durch die Wohnung brettert, Welten erstehen lässt, sie zerstört und mit der Selbstvergessenheit eines Göttervaters wieder aufbaut, muss ich den in meiner Brust jubilierenden und zu Preisungen ansetzenden Mutterstolz niederwerfen und knebeln. Ich bin ja nicht Homer. Und ausserdem blinkt in meinem Kopf jeweils sogleich eines jener fröhlichen, roten Lämpchen auf, wie wir sie auch bei uns im Büro haben. Dort zeigen sie an, dass eine Eilmeldung eingegangen ist und verwandeln den Arbeitsplatz jeweils in ein stummes Disco-Inferno. In meinem Fall lautet die Eilmeldung: «Stop! Genderklischee!»

Ich gehöre nicht zu den Müttern, die ihre Töchter zu Püppchen herausputzen und ihre Söhne zu Höchstleitungen peitschen, auf dass sie sich in den nächsten Albert Einstein oder Roger Federer verwandeln. Meine Kinder sollen sich ihren Fähigkeiten entsprechend entfalten und vor allem glücklich werden. Trotzdem kann ich mich der Faszination für den Weltenbau meines Sohnes und der aufblühenden Schönheit meiner Tochter nicht entziehen. Und ich frage mich: bin ich dem hypnotischen Sog der Genderfalle (Frauen sollen schön, Männer Weltenbauer sein) trotz meines umsichtig installierten Warnlämpchens etwa schon verfallen? Und bin ich dazu verurteilt, mich irgendwann in ihn zu verlieben und sie um ihre Jugend zu beneiden?

Das Thema ist tabu wie der Schatten eines Oberen bei den Polynesiern. Und ich nehme an, dass die meisten Mütter jeglichen Anflug von Neid gegenüber ihren Töchtern entrüstet von sich weisen würden. Aber nicht nur Märchen wie Schneewittchen oder Hänsel und Gretel, sondern auch die Überlegungen der alten Philosophen deuten an, dass das Thema schon durch die Jahrhunderte präsent ist. Aristoteles schrieb, dass wir jene beneiden, die uns nahe sind und zwar entweder zeitlich oder örtlich, oder was Alter und Reputation betrifft. Wir beneiden jene, die uns nahe genug sind, dass wir uns mit ihnen vergleichen können, aber doch so fern, dass wir sie nicht als Teil von uns betrachten. Wenn also Mütter ihre Töchter zu beneiden beginnen, dann wahrscheinlich zu dem Zeitpunkt, wenn diese sich aus der trauten Zweisamkeit mit der Mutter verabschieden, um ihr eigenes Leben und ihre eigene Weiblichkeit zu entdecken.

Jüngst las ich in einem amerikanischen Magazin einen Leserbrief, in dem eine Frau davon berichtet, wie sie ihre siebzehnjährige Tochter um ihren Sexappeal beneidet. Hart und erfolgreich habe sie daran gearbeitet, die Tochter zu einem glücklichen, selbstbewussten Wesen zu machen, und jetzt setze ihr der Erfolg ihrer Bemühungen hart zu, zumal sie sich in Scheidung befinde. Lade sie Aspiranten auf eine neue Beziehung zu sich ein, hetzten diese zunächst mal ihre Augen auf die Tochter wie ein Jäger seinen Bluthund auf ein waidwundes Reh. Sie wisse, das sei dumm und irrational und sie frage sich: Darf man die eigene Tochter beneiden?

Dass Mütter eher dazu neigen, ihre Töchter zu beneiden als Männer ihre Söhne, mag auch damit zu tun haben, dass Attraktivität für das Selbstbild der Frau einen grossen Stellenwert hat, während beim Mann eher Status und Erfolg wichtig sind. Und Schönheit schwindet bekanntlich mit dem Alter, während Erfolg und Status in späteren Lebensjahren eher zunehmen, die Töchter also für die Frauen eher zur Konkurrenz werden als die Söhne für die Männer.

Gerade deshalb aber möchte ich meiner Tochter vermitteln, dass sie ihr Selbstbild nicht auf Schönheit bauen sollte. Dass sie ihre Fähigkeiten, ihre Klugheit und ihr Wissen pflegen sollte, auf dass ihr Selbstbild den Herausforderungen der Zeit begegnen kann. Und deshalb prüfe ich abends jeweils sorgfältig, ob meine Alarmanlage mit den roten Lämpchen noch einwandfrei funktioniert.

34 Kommentare zu „Dürfen Mütter ihre Tochter beneiden?“

  1. opa meier sagt:

    Super: Sexappeal ist ja wohl das wichtigste, worum man eine Tochter beneiden sollte. Ist ja hoffentlich nicht ernst gemeint. Mütter: Werdet endlich erwachsen und vielleicht auch etwas weiser, es gibt ja soviel wichtigere Dinge in eurem Alter.

  2. mira sagt:

    Ich denke, dass wenn eine Mutter sich ihrer Werte bewusst ist und ihr Altern mit nicht schwer nimmt, dann lernt die Tochter automatisch, dass jugendliche Schönheit nur von Dauer und für das Lebensglück ziemlich irrelevant ist. Auch wenn die Tochter mit 18 einen Schönheitskult betreibt, so hat sie doch verinnerlicht, dass es noch andere, wichtigere Dinge im Leben gibt. Und geht sie dann auf die 30 zu, dann profitiert sie nachträglich von diesem Wissen.

    Jedem Mädchen steht es zu, seine eigene Schönheit zu geniessen. Denn sie ist real zu diesem Zeitpunkt! Und wenn ein guter Boden im Mädchen angelegt wurde, dann wird sie irgendwann automatisch ihrer Selbstinszenierung überdrüssig und wendet sich anderen Gebieten zu.

  3. Urs sagt:

    Ich ziehe den Hut vor jederfrau, die solche Ansätze von Neid in sich erkennt! Neid und Eifersucht haben wir alle, und weder abstreiten noch sich schuldig fühlen ändern etwas daran. Vielleicht kann mann eigene Defizite und unerfüllte Wünsche daran erkennen. Hinschauen kann etwas ändern, wegschauen sichter nicht!

  4. claudia sagt:

    Wie schön, es gibt noch andere Slate- und Prudie-Fans in der alten Welt!

  5. Marco sagt:

    Neid ist kein schönes Gefühl, aber ich verstehe jede Frau die eine jüngere um ihre jugendliche schöngeit beneidet. Männer beneiden jugendliche vielleicht eher um ihre körperliche Leistungsfähigkeit (wer kann schon noch so sport treiben wie mit 16).
    Ich denke wichtig ist, dass man lernt das Neid aus der Trauer über den eigenen Verlust entsteht. Trauer ist gut und ein gesunder Umgang damit wird die Kinder, die ja von den eltern lernen sicher weiter bringen als Neid der in missgunst umschlägt.
    Denn irgendwann werden alle noch so schönen die erfarung machen dass sich der Körper verändert und kommen zur Einsicht das es auch Schönheit jenseits von jugendlichkeit und sexappeal gibt.
    Leider verpassen einige die Einsicht und trauern ewig der Vergangenheit nach anstatt die (eigene) Zukunft zu gestalten.

  6. Laura sagt:

    Mich erfüllt meine Tochter nur mit Stolz, extrem viel Stolz, sie ist jung, hübsch, intelligent, willenstark, sozialkompetent, irgendwie aber auch sehr verletzlich, mir kommt es vor, als sei sie eine Rosenknospe kurz vor dem Aufgehen. Ich kann mir oft ein Lächeln nicht verkneifen, wenn ich die bewundernden Blicke der Männer sehe, wenn die meiner Tochter nachschauen, was sie mit einer unglaublichen Nonchalance zur Kenntnis nimmt. Da kommt bei mir kein Neid, keine Trauer darüber, dass ich das “verloren” habe, im Gegenteil, da kommt Freude, dass meine Tochter so geworden ist, dass ich einen vollen Erfolg feiern kann, was meine Erziehung anbelangt. Ich weiss doch, wer ich bin, was ich bin, dazu brauche ich weder Sexappeal noch Schönheit sondern bloss meine Ausstrahlung, meine Ruhe und meine Sicherheit in mir selber. Es ist doch ein ganz anderer Lebensabschnitt, in dem ich mich heute befinde, da muss ich doch die Jugend nicht beneiden sondern im hier und jetzt leben und das geniessen.

  7. mira sagt:

    @Laura
    Ich wünsche mir, dass es mir mal geht wie Ihnen!

  8. simone sagt:

    wer selber ein erfuelltes leben fuehrt verspuert keinen neid. weder auf toechter noch auf sonstwen. (…ich habe uebrigens drei toechter, wie mir gesagt wird, huebsche. sie sind mein schoenstes geschenk (neben meinem mann), doch wie sie aussehen ist mir so was von egal, hauptsache sie fuehlen sich wohl und finde ihren weg.)

    wie frustriert muss eine frau sein, ihre tochter zu beneiden!!! stehengeblieben, geistig und seelisch.

  9. Magdalena sagt:

    Neid unter Vater-Sohn gibt es auch! Ich habe einen Freund, dessen Vater versuchte fast sein ganzes Leben lang, sich erfolgreich selbstaendig zu machen. Immer wieder hatte er Pech und fiel auf die Nase, dann war er wieder fuer einige Jahre Angestellter und startete danach erneute – erfolglos – einen Versuch mit dem eigenen Geschaeft.
    Sein Sohn fuehrt sein einigen Jahren seine eigene Firma und reussiert sehr. Nur sein Vater hat Muehe mit Glueckwuenschen ihm gegenueber, er will auch nicht darueber sprechen – wohl ganz klar aus Neid und dem Gefuehl, selbst versagt zu haben…

    Bzgl. Neid Mutter-Tochter: Da kann ich nur sagen, dass meine Mutter bestimmt nie neidisch auf mich war/ist. Dazu leben wir in einer zu unterschiedlichen Welt mit zu unterschiedl. Interessen. Trotzdem ist sie super stolz auf mich und findet – wie alle Muetter – ihre eigene Tochter die beste und huebscheste, bedingungslos! Von ihr akzeptiere ich eigentlich als fast einzige Frau Kritik und Lob meines Aeusseren, weil ich weiss, es steckt kein Neid dahinter. Ihre Aussagen sind wahr und echt und ohne Hintergedanken…

  10. Sabine sagt:

    Natürlich darf Mutter die Tochter beneiden! Aber wenn man merkt, dass es auch eine Erleichterung sein kann, den Männern nicht mehr unbedingt durch Sex-Apeal gefallen zu müssen, dann kann man die sinnlose Ernegieverschwendung namens Neid auch verhindern. Ich bin letztendlich froh, dass ich nicht mein ganzes Leben sexy sein muss. ;-)

  11. elena sagt:

    Das kann ja heiter werden wenn der Urs den Hut zieht vor jederfrau, die solche Ansätze in sich erkennt……er überlegt, positiv gestimmt, dass mann (beachte: nicht jederfrau) vielleicht eigene Defizite und unerfüllte Wünsche daran erkennen kann? Also irgendwie so: Dass mann, mit Gewichtung auf Erfolg und Status, nicht CEO ist (Defizit?) oder dass mann keinen Aston Martin fährt (unerfüllter Wunsch?) – geht auch vice versa. Aha, ja und? Muss mann jetzt lernen damit zu leben und reift darob? Also ich streite alles ab, fühl mich nicht schuldig und daran ändern muss sich gar nichts. Mir ist Status und Erfolg auch als Frau eher wichtiger als Attraktivität und ich reih mich drum gerne ein in die Kolonne der Männer, die ihre Söhne eher nicht beneiden (frei nach Michèle Binswanger). Und bin erleichtert, dass ich mich folglich trotz dreier Töchter nicht um das einwandfreie Funktionieren einer inneren Alarmanlage kümmern muss, und das auch noch abends. Ich bin, ganz Frau, technisch eher unbegabt, aber bin froh, dass ich immerhin den Deckel meiner Wimperntusche aufkrieg. Und an opa meier: Ich hoffe auch, das alles sei nicht Ernst gemeint – das könnte eine Form der Unterhaltung sein; auch der Beitrag von Marco ist unterhaltsam, alleine der Rechtschreibung wegen: Weil Spass muss sein! Daher herzlich Dank für dieses amüsante Blog. Und Rundumgratulation an all die vielen stolzen und neidfreien Mütter hier im Blog für ihre Töchter – ich freu ich auf diese Generation junger Frauen, die vor Selbstvertrauen strotzen muss. Wurde ja auch langsam Zeit.

  12. cyberbull sagt:

    ah wie herzig, dieses luxusproblem von mama binswanger. ist der ‘neid’ nun einfach die understatement-gerechte formulierung für stolz?

    ich stelle mir gerade vor, wieviel schlimmer es sein muss, sich für die objektive hässlichkeit seines kindes zu schämen, als die objektive schönheit der tochter (warum eigenltich nicht auch des sohnes??) zu beneiden :-) ))

  13. simone sagt:

    danke elena!

  14. Pat Merz sagt:

    Wieso Neid? Die Schönheit der Tochter kommt ja nur dadurch zustande, dass es eine Mutter gibt, die ihr Genmaterial weitergegeben hat … Die Mutter kann also so oder so stolz sein.

  15. michael sagt:

    Darf man? Darf man nicht? Wenn man allenfalls zum Schluss kommen würde, dass man nicht darf, was würde dann mit dem Gefühl passieren? Würde es weggehen?

    Es würde eben nicht weggehen, wir werden nur zu Heuchlern. Die Frage kann doch nicht sein, ob man darf oder nicht darf – dafür ist es immer zu spät, wenn das Gefühl bereits da ist. Die Frage wäre: wie geht man damit um?

    Einen Umgang mit etwas finden kann man erst, wenn man ehrlich genug mit sich selber sein kann, dass etwas da ist. Moralische Gebote was man fühlen darf und was nicht sind führen nur dazu, dass Menschen nicht ehrlich sein können, nicht einmal mit sich selber, wenn der entsprechende Anpassungsdruck gross genug ist.

    Menschen sind für ihre Handlungen verantwortlich, nicht für ihre Gefühle. Wer versucht bestimmte Gefühle gar nicht erst entstehen zu lassen wird verkrampft und neurotisch.

  16. Fabian sagt:

    @M. Binswanger: “@simone: Wieso, haben Sie irgendwas davon begriffen?” Aber Frau Binswanger, darum geht es doch gar nicht, Hauptsache es hört sich schön und gut an, so kann jeder verstehen was er will….und wir finden den Blog wunderschön, nachdem wir alle anderen männlicher Mitschreiber in die Pfanne gehauen haben; da diese sich eigentlich gar nicht zu solchen Themen äussern sollten, können, sollten oder gar dürften.

  17. Robert sagt:

    Liebe Frau Binswanger: Ich mag Sie unendlich viel lieber, wenn Sie so tiefgründig über sich selbst reflektieren, als wenn Sie mit dem Finger auf andere zeigen. Danke für diesen Beitrag!

    Ich glaube auch, dass man nicht nur neidisch sein darf, sondern es auch zulassen soll, wenn’s halt so ist. Ich kann das gut verstehen, spiegelt doch die Schönheit oder der Erfolg der Kinder einem die eigene Vergänglichkeit vor. Nicht nur, dass die Kinder uns überflügeln, nein, sie haben auch noch viel mehr Leben vor sich. Und dazu kommt ja gerade, dass wir uns in unseren schönen und leistungsvollen Jahren damit abgemüht haben, sie gross zu kriegen. Da kommt ja ganz schön was zusammen – und glauben Sie mir, auch den Vätern geht es manchmal tatsächlich so, wenn auch mit mehr oder weniger umgekehrten Vorzeichen (was sagt denn Ihr Mann dazu???).

    Ebenfalls glaube ich, dass man Neid nicht als grundsätzlich negatives Gefühl resp. als Tabu sehen sollte. Man kann meiner Ansicht nach durchaus auf eine liebevolle und stolze Weise neidisch sein. Kommt es nicht darauf an, was man draus macht? Etwas Distanz ist wohl gefragt. Wieso nicht darüber nachdenken, ob es nicht Dinge gibt, die man an oder mit sich selbst noch tun könnte, um dem etwas entgegenzukommen?

    Zusätzlich möchte ich zu bedenken geben, dass solche Gedanken ja auch nicht isoliert für unser Verhältnis zu den Kindern stehen. Kennen Sie z.B nicht auch den Gedanken, dass einem die Kinder manchmal auch leid tun, angesichts dessen, was sie noch vor sich haben und durchmachen müssen? Dinge, die wir bereits durchgemacht oder -gestanden haben?

    Und, liebe Frau Binswanger – es bleibt uns ja noch etwas Zeit, oder? Wir wollen’s doch noch nicht überstürzen mit der Endzeitpanik. Sie sind, find ich, wirklich noch eine ausgesprochen Süsse. Und ich hab meinem Sohn auch noch einiges voraus…

  18. Maja sagt:

    das kommt wohl eher selten vo. Was aber sehr oft vorkommt ist der Versuch von Aussenstehenden diese Gefühle bei der Mutter auszulösen. Da gibt es nur eines – rigoros diese primitiven Männer oder Frauen in die Schranken weisen.

  19. Luc Froidevaux sagt:

    Also bitte, nix gegen Emanzipation, aber diese Genderparnoja wird ja langsam wirklich lächerlich. Das Jungs und Mädchen von grund auf gleich seien und ihnen das verhalten anerzogen wird, kann ja wohl nur jemand behaupten der keine Kinder hat. Mädchen und Jungs entwickeln sich einfach anderst, und sind einfach anderst, wie Männer und Frauen mit 40 unterschiedlich sind.

    Und wenn emanzipierte Mütter ihre Töchter der Schönheit wegen beneiden, sollte ihnen wohl klar sein, das dies nix mit anerzogenem Verhalten zu Tun hat. Männer setzen auf Erfolg und Frauen auf ihre Schönheit wie im Artikel erwähnt wird. Und trotzdem gibts eine Genderalarmanlage??? Ist ja wohl ein Widerspruch in sich.

  20. Bodie sagt:

    Neid ist für mich das Gegenteil von Liebe.

    Ich gönne meinem Sohn dass er in der Klasse beliebt ist und mit jedem auskommt, Komplimente bekommt weil er hübsch sei und sportlich eine Kanone ist. Ich hätte Grund zu Neid, denn zumindest beliebt war ich mit meiner Brille damals nicht. Im Gegenteil, es erfüllt mich mit Befriedigung einen solchen Sohn zu haben und hoffe, er überflügelt mich wo er kann.

    Schönheit ist relativ, ich kenne jedenfalls keine Eltern die das eigene Kind hässlich finden.

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