Es geschah im Zug. Sonntagabend, ein Waggon voll ausgelassener Weekend-Schlachtenbummler und mittendrin sass diese junge, blasse Frau und machte ein Gesicht, als rollte der Zug direkt über sie. Doch es war nicht der Zug, es war ihr Kind, ein blonder Junge von vielleicht sechs Jahren. Er bohrte in der Nase, plärrte herum und nervte ihre kinderlosen Freundinnen, indem er ihnen seinen Plastikdinosaurier in die Rippen stiess und mit seinen Schuhen auf den Sitzen rumtrommelte.

Das waren noch Zeiten! Im 19. Jahrhundert hiess es in den Schulverordnungen: «Am passendsten ist für die körperliche Züchtigung die Ruthe». Lithographie, um 1835.
Die Mutter zischte den Jungen an, als herrschte in ihrem Kessel ein Überdruck, aber der Junge, offensichtlich unbewandert in den Gesetzen der Thermodynamik, stellte sich taub. Und dann explodierte sie, packte ihn am Arm, riss ihn herum, schrie ihn an und er liess es mit sich geschehen, als sei er das Spielzeug und sie das Kind. Augenblicklich zog die Frau die Zielscheibe aller Blicke im Wagen. «Armes Kind», drückten die zugehörigen Mienen aus. Ja, armes Kind. Aber auch: arme Mutter.
Ich habe meine Kinder noch nie geschlagen. Die Beherrschung verloren habe ich aber schon des Öfteren, vor allem als meine Kinder noch kleiner und mein Stress grösser war, brüllte ich schon mal rum und stellte mir alles mögliche vor. Zu gut erinnere ich mich an das bittere Gefühl in der Kehle nach einem Tobsuchtsanfall und die Empfindung, irgendwie unscharf gezeichnet zu sein. Es gibt kaum etwas Elenderes.
Und Gewalt beschränkt sich ja nicht auf Handgreiflichkeiten. Es gab eine Phase, da meine Tochter beispielsweise besonders renitent war. Und als sie sich einmal nach einer Auseinandersetzung weigerte, ins Zimmer zu gehen um dort aufzuräumen, drohte ich, sie an den Haaren dahin zu schleifen, wenn sie jetzt nicht komme. Das war eine leere Drohung. Dennoch kam sie jüngst nachts weinend an mein Bett und erzählte von einem Traum, bei dem ich sie an den Haaren im Kreis herumgeschwungen hätte.
Um Missverständnissen vorzubeugen: Es geht hier nicht um regelmässige häusliche Gewalt gegen Kinder. Die ist immer falsch und zu verurteilen. Mir geht es um die Frage, wo die Grenze zwischen Macht als erzieherischem Faktor und der zu Recht verpönten Gewalt liegen. Andererseits muss eine körperliche Intervention nicht immer gleich eine Katastrophe sein. Ich selbst wurde nie geschlagen. Einmal aber hatte auch meine Mutter genug von meiner Renitenz. Ich hatte die Angewohnheit, bei ihren Standpauken einfach davonzulaufen. Eines Tages hielt sie mich an den Haaren fest. Ich lief nie mehr davon.
Was meinen Sie? Gibt es Situationen, da eine Ohrfeige erlaubt ist? Und zu welchen Mitteln darf man greifen, um der elterlichen Autorität Nachdruck zu verleihen?


Nina Merli war Journalistin für «Facts» und «Annabelle», arbeitete zwischenzeitlich als Kunstagentin und schreibt seit Frühling 2011 im Reporterteam von Newsnet. Sie lebt mit ihrer Patchwork-Familie in Zürich und erwartet ihr erstes eigenes Kind.
Jeanette Kuster ist Redaktorin bei einem Fachmagazin, freie Journalistin und Mutter eines zweijährigen Mädchens. Vor der Geburt ihrer Tochter war sie bei verschiedenen Medien vorwiegend in den Ressorts Lifestyle und Kultur tätig. Jeanette Kuster lebt mit ihrer Familie in Zürich.
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@Eni
Tut mir leid, was Sie in der Einwegskommunikation über die schlimme psychische Wirkung von Züchtigungsstrafen geschrieben haben. So nachhaltige belastende Erinnerungen habe ich selber nicht mehr daran. Auch empfand ich die ja recht schnell verabreichten Ohrfeigen nicht übler, als die “Klappse auf das Fudi”, die ja schon als angekündigte Strafe (”Warte ab, bis wir zu Hause sind…”) richtig Angst machen konnten. Züchtigung ist immer entwürdigend und legt es ja gerade auch darauf an. Entwürdigen verletzt die Menschenwürde – auch die eines Kindes. Deshalb ist diese Art der Strafe vielleicht aus der Stresssituation der Eltern heraus verständlich – aber das macht es nicht besser. Ich hoffe, ich behalte – so wie es Ihnen gelungen ist – immer “eine ruhige Hand”.
@ Fabienne
Ich bin sicher, dass Sie es gut machen werden, aber auch Sie haben ein Recht darau Fehler machen zu dürfen.
‘Warte nur bis wir zuhause sind…………..’ das ist doch einfach Psychoterror!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Also eine Ohrfeige bei einem Kind ist ein Teil der Erziehung, eigentich genauso wie wenn man ein Tier erziehen will. Bei extremen aktionen ist das oft der richtige Stopper und auch für ds Kind ein Lernfaktor was es gemacht hat.
Wobei eine Ohrfeige etwas anderes ist als den Kopf auf den Tisch zu schlagen oder mit einem Prügel das Kind zu verprügeln.
In Deutschland sind ohrfeigen ja seit 20 jahren verboten. ich hab schon einen Strafzettel bekommen weil mein Sohn als er herumspinnte eine Ohrfeige von mir bekam. Er hat sich danach aber geändert und lies das spinnen weg.
ichhab als Jugendlicher gelernt dass zum Beispiel auch Pferde mit einem Patsch erzogen werden, genauso wie Hunde Kühe und Stiere.
hmm…, mit solchen lachnummern kommen sie nie durch die troll-prüfung, hirzel. über sie lachen ja die hühner.
Hallo Auguste, die Hühner können ruhig über mich lachen die kann man damit nicht bei der Erziehung beeinflussen. Ansosnten bin ich schon 3 mal durch die Troll-Prüfung gekommen.
WEr mit tieren aufwächst und lernt sie zu erziehen, der weis auch dass Kinder , aber nur jüngere auch mit einem Patsch beeinflusst und geändert werden können. Die Erfahrung habe ich schon gut gemacht. Denke du hast keine Ahnung über sowas.
Hirzel, sie haben weder von Pferden noch von Kindern eine Ahnung, am besten halten sie sich von beiden fern!
Hallo Pipi, ich denke eher sie habenkeine Ahnung von Tieren die man erzieht und genausowenig von Kindern wie man sie erzieht. es kommt immer auf die Stärke an und das ist kein Missbrauch
bla bla bla…..
Randolph Hirzel = R.S.
Das liegt daran, dass er ein flatulentes Luftgehirn ist. Aerobe Inkontinez sozusagen. Bald kommt der BR Leuenberger und verlangt von ihm eine CO2 Vignette.
Ohrfeigen sind nie erlaubt, allerdings kann wohl niemand sicher sein, dass er immer die Beherschung hat. Wenn man es trotzdem geschehen lässt, entschuldigt man sich beim Kind, bespricht, wie es soweit kam und vermittelt, dass das keine Erziehungsmethode sondern ein Ausraster war. Wenn es öfters vorkommt, muss man wirklich über die Bücher.
Drohungen wie; gehen gar nicht, das schreit nach Therapie, Toben und Schreien gehört zur Familie, das ist ganz normal, nur Kinderlose vergessen das manchmal.
Wer sich einer Situation nicht erwehren kann oder darf, ist mannigfaltiger Suggestion ausgesetzt. Entsprechend wird die Situation verschlimmbessert. Ärgste aller Methoden ist aber der physische Schmerz. Seelischer Schmerz trägt zwar ebenso zu einer Verkümmerung bei. Doch das Schmerz zufügen lässt ein Monster erwachen! Folter ist ein Wort. Die Realität bezeichnen kann es nicht. Einfach andere drangsalieren infolge eigener Unfähigkeit Schuld anzuerkennen bleibt das Fieseste, was es an Feigheit zu vergleichen gibt.
@ Lea
Randolph Hirzel = R. S. : ganz genau
..Kinder brauchen Grenzen. Das heisst jedoch nicht, dass dies auch gleichzeitig mit Erniedrigung einhergehen muss, an der sie dann ihr Leben dran knabbern.
Eine Ohrfeige ist, wie auch andere phyische und psychische Gewalt, meist ein Beweis für die Unfähigkeit oder Unwilligkeit der Eltern sich mit ihrem Kind (..und infolge dessen mit ihrer eigenen Beschränktheit – neutal gemeint) zu befassen..
Eine typische Folge unserer ‘neu’-zeitlichen Lebensart: Lieber umgeben wir uns mit materiellen Dingen, als Geld und Zeit aufzubringen, in unsere Seele und Zukunft zu ‘invesiteren’. Und damit auch unseren Nachwuchs das zu ersparen, was uns (..und den Generationen vor uns) durch Erziehung angetan worden ist..
Kinder schlagen geht gar nicht.
Tun Sie’s nicht!
Und Tiere schlagen ist auch nicht besser.
Tun Sie’s nicht!
Und wenn mich ein Pferd tritt, oder wenn ich von einem Kampfhund gebissen werde,…?
Dann halte ich – ganz biblisch – auch noch die andere Backe hin!
Pferd und Hund freuts: wieher wieher, wau, wau.
Ich bin der festen Überzeugung Gewalt ist in der Erziehung nicht notwendig.
Gewalt ist ein Zeichen der Schwäche: ” Warum respektiert Ihr Kind Sie nicht mehr?” – Zumeist sind sie selber schuld daran z.B. sie waren inkonsequent oder haben sicht nicht ausreichend gekümmert,…
Ich hatte meine Kinder von Geburt an betreut.
Es gab nichts wichtigeres als sie, den Haushalt machte ich wenn sie schliefen.
Mein Studium schaffte ich so nicht, meine Karriere war mit flexibler Arbeitszeit auch weiter unten besiegelt.
Meiner Frau war ich dann nicht gut genug (sie hat ja Karriere gemacht) und es folgte die Scheidung später auch der Kindesentzug.
Seither geht es den Kindern nachweislich nicht gut:
Vorher war ich da: Sie waren gesund, intelligent und selbstbewusst und….
sie wussten ein JA ist ein JA und ein NEIN ist ein NEIN ! – Für ein JA oder ein NEIN gab es immer eine Begründung und so galt es am nächsten Tag genauso => somit konnten sie sich auf mich voll verlassen und es gab keinen Machtkampf.
Ich förderte sie in allem: Wir haben gemeinsam gespielt, Bewegung gemacht im Freien, gelesen oder gelernt.
Es fehlte ihnen an nichts und auch die Selbstständigkeit war sehr ausgeprägt. So vermittelten sie argumentativ schon im Kindergarten schon zwischen anderen Kindern. Häufig waren auch andere Kinder bei uns.
Seit sie mich nicht mehr sehen sind sie fehl ernährt, müssen regelmäßig in Psychotherapie, etc.
Gewalt ist nirgends nötig – nach dem Krieg hat es geheißen “soetwas darf nicht wieder passieren”, dennoch haben alle zugeschaut (am Balkan,…), dennoch ist Gewalt durch Frauen ein Tabuthema und wird todgeschwiegen, dennoch wird Gewalt nur als physische Gewalt und von Männern gesehen (Mißbrauch von Männern gibt es ja nicht, Mobbing ebenso wenig, ….)
Wenn wir eine gewaltlose Gesellschaft wollen, müssen wir aber an allen Ebenen daran arbeiten dann darf es keine Tabus geben.
Dass aber in der Gesellschaft die Verhältnismäßigkeit oft nicht gegeben ist, sich der Staat einmischt wie lange ein Kind ausgehen darf (nur wenn was passiert liegt die Verantwortung bei Ihnen) und in jedem Bundesland sind die Bedürfnisse der Kinder anders und Strafen für echte Gewalt (Kind aus Fenster geworfen) zu niedrig für andere Dinge zu hoch sind ist alles ein anderer Kaffee.
Kindererziehung gehört in die Familie.
In den Menschenrechten steht geschrieben: Die Familie ist das Grundfest der Gesellschaft und verdient daher ihren besonderen Schutz. Dennoch hat man der systematischen Zerstörung der Familie in den letzten Jahrzehnten tatenlos zugeschaut.
Auch das ist Gewalt an Kindern – an einer ganzen Generation – die den Rückhalt, dasVertrauen, die Geborgenheit einer Familie nicht mehr richtig erleben durfte und jetzt mit untauglichen Mitteln selbst erziehen soll. Somit bleibt dann mangels Erfahrung besseren oft nur mehr die Gewalt.
Statt vorwärts gingen wir schnell rückwärts.
@exVater
…ja also Ihre Lebensgechichte klingt so etwas nach Weichei, vermutlich ist Ihnen auch deshalb Ihre Frau davon gelaufen. Diesen hier: “Meiner Frau war ich dann nicht gut genug” gibt es nicht. Sie haben sich halt so verhalten, dass schlussendlich Ihre Frau die Hosen an hatte und Sie zu ihrem Schosshündchen degenerierten. Eine starke Frau braucht so was nicht.
Ich hab auch 4 Kinder 1999♂, 2003♂, 2×2010♂. Meine Frau macht ihre Karriere, ich mach meine… notfalls halt mal mit Laufgitter im Büro, dennoch degeneiere ich nicht zum Weichei, denn ich will Frau und Familie behalten.
“sie wussten ein JA ist ein JA und ein NEIN ist ein NEIN ! – Für ein JA oder ein NEIN gab es immer eine Begründung und so galt es am nächsten Tag genauso…” Nun gut, dann sind/waren ihre Kinder halt Schlaftabletten. Will ich gar nicht, meine Jungs leben und akzeptieren längst nicht immer ein JA/NEIN auf anhieb – und stunden-/tagelang erklärt oder begründet warum, wird auch nicht. Notfalls gibts halt eins hinter die Ohren. Und…? Wo ist das Problem? Ach ja genau… für Wecheier ist dies natürlich Gewalt.
@Wolfgang
Endlich mal ein richtiger und vernünftiger Mann hier.
Ja klar, man beweist, dass man ein ganzer Mann ist, wennn man seine körperliche Ueberlegenheit gegen kleine Kinder ausspielt.
Bravo, ihr feigen Schweine!!!!
Eni, nicht aufregen!
Die sind doch etwas “Rechtes” geworden, und zugelangt haben schon ihre Väter, und die Grossväter bei ihren Vätern, und… Zugegeben, der Hansli hinkt etwas, seit er sieben ist, und der Peter hört auf dem einen Ohr schlecht, seit er zehn ist, und die Vreni… ja die Vreni, die hatte es gar nicht gern, wenn Mutter alleine fort ging, und war gottenfroh, wenn sie wieder zurück kam.
Wer Kinder schlägt, hat einen an der Waffel!
@ Stefan B
Klar soll ich mich nicht aufregen, da ich sowieso nichts gegen diese feigen Säue unternehmen kann, aber bei solchen Kommentaren muss ich fast ersticken vor Wut und Hilflosigkeit.
Eni,
er hat es ja selber gesagt: “1999♂, 2003♂, 2×2010♂”. Auf englisch nennt es sich a prick is a prick is a prick….and obviously only spawns more pricks.
Endlich mal keiner von diesen Pseudo-Psychologisierern. Danke, Wolfgang, das Leben geht nämlich weiter.
@ Tavurvur
Aah, noch so ein feiges Stück Scheisse, der sich gut dabei fühlt, wenn er auf schwächere losgeht. Ihr seid doch alles Versager auf der ganzen Linie, sonst müsstet ihr euch nicht an Kindern vergreifen. Saupack, allesamt!
Wow! Wieder einmal ins Wespennest gestochen…
Guten Tag, liebe unbefriedigte, (womöglich) kinderlose, geschiedene, unzufriedene, alles (besser) wissende, irgendwie psychisch geschädigte Mitdiskutierende und Weicheier.
Wie immer… äusserst geistreich, Eure Beiträge:”feige Schweine”, “Säue”, “Waffel”, “feige Säue”…
Eni, vertrödeln Sie Ihr Leben mit Psychoquatsch (Höflichkeit lernen Sie offensichtlich nicht dabei) oder leben Sie es. Manchmal brauchts eben klare Weisungen an die Jungmannschaft. Wolfgang hat von seltenen Ausnahmen geschrieben und nicht von krankenhausreif schlagen o.ä. geschrieben. Menschenskind, auf welchem verhätscheltem Planeten leben Sie?
Ich bin (fast) immer höflich aber bei Kindsmisshandlungen werde ich sauer. Vielleicht sollten Sie mal alle Kommentare von Herrn Wahl lesen, wo er noch stolz erzählt, dass er einem Mann der seinem geschlagenem Kind helfen wollte, den Kiefer gebrochen hat. Was ist das für eine verkehrte Welt, wo man mir wegen verbalen unschönheiten Unhöflilchkeit vorwirft, während man im gleichem Atemzug einen Schläger lobt und bewundert. Ich lebe in der selben Welt wie Sie. Die Frage ist wohl eher, aus welchem Kulturkreis sie stammen oder aus was für einem kapputten Elternhaus.
Wenn Sie mögen: lesen Sie doch mal einen Kommentar bezüglich Schlägen von mir beim Thema ” Einwegskommunikation” vom 6. Februar 2010 um 11.41 Uhr. Vielleicht können Sie dann verstehen, dass ich Schläge absolut unakzeptabel finde.
@ Eni
Ja ja… Ihre Fantasie brennt mal wieder durch. Sie sind vermutlich auch eine von denen, die beim Sonntagsspatziergang neidisch auf meine intakte, funktionierende Familie schaut und sich auch so etwas wünscht.
Schönen abend!
Ach Herr Wahl
wünschen täte ich mir eine intakte Familie schon, aber dazu gehört sicher kein Schlägervater und auch keine Rabenmutter die aus Feigheit und Gleichgültigkeit und Bequemlichkeit wegschaut, weil sie die Fassade einer “intakten Familie” aufrecht erhalten will auf Kosten ihrer eigenen Kinder. Sie müsste ja dann Angst haben, dass sie dann finanziell den Gürtel etwas enger schnalle müsste.Habe das Ganze schon durchgemacht mit meinem Ex und seiner Rabenmutter. Kann da nur sagen: Pfui!!!!!
Wünsche Ihnen das Gleiche was Sie mir wünschen.
ps. ich habe es wenigstens nicht nötig mich unter einem anderem Namen selber zu loben, Herr Wahl oder Vlad oder Tavurvur
@ Eni
Ich denke mal, soviel negatives Gedankengut und Hass sind schon mal keine gute Voraussetzung für eine funktionierende Familie. Vielleicht sollten Sie mal über die Bücher, oder halt weiter abends alleine vor dem PC sitzen und darauf warten, dass Ihnen jemand Zündstoff für einen weiteren Wutausbruch liefert.
Falscher Name…? Aber bitte meine Liebe… Mit drei Mausklicks, wissen Sie wer ich bin. Bei soviel Zeit am Computer sollte doch das kein Problem für Sie sein.
Und – ja, ich wünsche Ihnen tatsächlich einen schönen abend!
Eine funktionierende Familie funktioniert ohne Schläge, sonst ist es keine funktionierende Familie.
Es mag ja sein, dass ich mehr Zeit vor dem Pc verbringbe als Sie, da ich aufgrund meiner Kinder nicht so oft raus kann mit Freunden und auch nicht jeden Abend Besuch habe, aber immerhin ist das ja die bessere Freizeitbeschäftigung als wehrlose Kinder schlagen. Und anscheinend sitzen Sie auch viel vor dem Pc, ansonsten würden Sie ja mich gar nicht kommentieren.
Im Uebrigen können Ohrfeigen bei Kleinkindern tödliche Hirntraumata hervorrufen, bitte denken Sie daran, bevor Sie bei Ihren Babys zuschlagen. Meine ich ernst und gilt auch für schütteln.
“Funktionierende Familie” entscheiden nicht Sie, sondern die entsprechende Familie. Eine funktionierende Familie funktioniert nicht, weil sie Kriterien A, B und “keinerlei Ohrfreigen” befolgt, sondern weil die familieninternen Strukturen, die Art der Erziehung und der Kommunikation dazu führt, dass in der Familie ein gesundes Respekt- und Gesprächsverhältnis zwischen Eltern und Kindern existiert. Ob mit oder ohne gelegentlichen Ohrfeigen.
Ich finde es bedenklich, Eni, wie Sie pauschalisieren und generalisieren. Ihr Verhalten (zumindest in diesem Thema) grenzt an Faschismus, seien Sie mir bitte nicht böse. Das wäre ja so wie wenn ich sagen würde, “jeder, der in seinem Leben irgendwann jemand anders mal etwas weggenommen hat, ist generell ein Dieb; und jedem Dieb gehört generell die Hand abgehackt”. Sie nehmen an einer Person das Kriterium “hat schon mal ein Kind geohrfeigt: Ja/Nein” und je nachdem verdammen Sie den Menschen automatisch oder nicht – und wie: Wenn ich lese dass Sie “wehrlose Kinder schlagen” als Freizeitbeschäftigung definieren und das als Denunziation zu verwenden versuchen … fragwürdig!
Mit Ihrem letzten Satz haben Sie Recht, das kann passieren.
@ Thomas R
Ich weiss sehr wohl, dass es in vielen Familien vorkommt, dass einem die Hand ausrutscht, aber deshalb ist es noch lange nicht in Ordnung. Ich verurteile keine Menschen denen schon mal die Hand ausgerutscht ist, aber ich verurteile Menschen die Schläge als probates Erziehungsmittel ansehen. Wenn man in dem Bewusssein zuschlägt, dass das Kind die Schläge “verdient” hat, dann ist das nicht in Ordunug. Wie kann es sein, dass ein Ehemann der seine Frau schlägt ein Schwein sein soll, aber wenn man Kinder schlägt ist man der “7-Siech”? Da werden wohl mit 2 paar verschieden langen Ellen gemessen.
@ Eni
Nun, eigentlich bin ich noch am PC, um Ihnen psychologischen Beistand zu leisten in Ihrer schweren Zeit und dachte schon, ich hätte Sie in den Schlaf geschrieben. Wenigstens scheint es, als hätten Sie sich etwas beruhigt. Sie sind auf gutem Weg, das freut mich aufrichtig…
Glauben Sie mir: seit ich meinen durch Schläge kapputt gemachten Ex entsorgt habe, sind die Zeiten sehr viel leichter.
Gut…! Nun müssen Sie bloss noch etwas an Ihrem Wortschatz arbeiten und Ihre Wutausbrüche etwas unter Kontrolle bringen, dann wird alles wieder gut…
Hören Sie auf, sich als meinen Psychiater aufzuspielen und unterlassen Sie bitte Ihre gönnerhaften Ratschläge
@ Eni
Nun ja, aber genützt hat es ja offensichtlich und es zeigt, dass es nicht eines ‘professionellen’ Psychologen bedarf Sie zu besänftigen, sonder lediglich einiger lieben Worte eines ‘Schlägers’, wie Sie mich bezeichnen.
Falsch, ich brauche von Ihne nîcht gehätschelt zu werden. Sie schlagen Ihre Kinder und das ist das Thema hier und nichts anderes. Also hören Sie auf Ihre Kinder zu misshandeln und dann brauchen Sie sich auch nicht mehr über meine verbalen Entgleisungen zu äussern.
Also irdendwie kommen mir Zweifel, ob Sie Ihren Ex ‘entsorgt’ haben, oder er Ihnen einfach davon gelaufen ist. Sehen so viel Fantasie und Streitsüchtigkeit ist echt schwer zum aushalten. Mir ist es ja egal, als was Sie mich bezeichnen, beschimpfen, oder mir andichten… Sollten Sie Ihren Ex mit dem gleichen Muster überrollt haben, wäre dessen Flucht nahe liegend und wohl verständlich. Und – wer weiss, ob Ihre Geschichten nicht bloss ein ’sich selber anlügen’ sind, um mögliche, nicht wieder gutmachbare Fehler zu verdrängen. Hmmm? Ist da was dran…?
Nun, die Trennungs und Scheidungsunterlagen kann ich Ihnen ja wohl kaum zustellen aber glauben Sie mir, mein Ex wäre nie freiwillig gegangen. Ich habe mir lange alles gefallen lassen und jetzt halt nicht mehr. Ihre Unterstellungen sind mit Verlaub eine Frechheit, ebenso könnte ich spekulieren, dass Sie Lügenmärchen erzählen. Vielleicht sind ja die Kinder von verschiedenen Frauen und Sie werden jeweils entsorgt sobald sie das jeweilige Kind das 1. mal geschlagen haben. Sorry, ich mag meine Fehler haben, aber dass ich lüge, lass ich mir von Ihnen nicht vorwerfenl. Wenn Sie mal mehrere Kommentare von mit lesen würden könnten Sie sehen,d ass ich mich niemals wiederspreche, wie könnte ich also lügen. Hier geht es um Misshandlungen an Kindern und wenn Sie meinen oben erwähnten Kommentar gelsen hätten, dann wüssten Sie, warum ich so allergisch darauf reagiere wenn Kinder geschlagen werden.
Mein Ex wurde durch seine Eltern lebensuntauglich und ich konnte ihm nicht helfen weil er nichts selber dafür tun will, damit sein Leben gut ist, nur die anderen sollen, weil er so ein Armer ist. In seinem ganzem Leben versucht er noch nicht einmal etwas richtig zu machen weil es bequemer ist, nur Scheisse zu bauen. Für ihn sind alle Menschen Arschlöcher, zb, wenn von ihm erwartet wird, dass er Waren bezahlen muss, die er auf Kredit gekauft hat, dann findet er es eine Unverschämtheit, dass man ihn b etreibt wenn er nicht bezahlt. Wenn ich ihn nicht verlassen hätte, hätte er mich kapputt gemacht.
Ich lüge nicht und bin auch nicht streitsüchtig, aber ich ertrage es nicht wenn man auf Wehrlose losgeht. So bin ich und das können Sie mit Ihren Unterstellungen nicht ändern. Wenn Sie meinen Gerechtigkeitsinn falsch auffassen, kann ich es auch nicht ändern.
@ Eni
Guten Morgen Eni… sorry, dass ich Ihnen die Nacht versaut habe. Nun, meine Zweifel an Ihren Geschichten bestätigen sich, je mehr ich von Ihnen lese. So wie Sie Fragen mit Unterstellungen verwechseln, setzen Sie ‘eins hinter die Ohren’ mit Gewalt und Misshandlung gleich. Ich hab irgendwie den Eindruck, Sie leben fern ab jeder Realität. Sie selber schlagen wild um sich und greifen andere Personen unter der Gürtellinie an, fühlt man Ihnen etwas auf den Zahn, drehen Sie durch.
Sehen Sie, wären meine 4 Kinder von 4 verschiedenen Frauen wie Sie mutmassen, würde dies nur für mich sprechen, denn alle wohnen bei mir. So hätte ein Gericht die elterliche Gewalt und das Sorgerecht vier Müttern entziehen und mir, einem Schläger, zusprechen müssen. Wie das bei den Zwillingen funktionieren sollte, hab ich z.Z. keine Idee. Ihre Fantasie lässt aber mit Sicherheit eine generieren – oder kam Ihnen die Idee, weil meine Frau dunkel ist und meine 4 Kinder hellhäutig sind? Ja, ich hab auch gestaunt…
Vielleicht noch ein Tip: Wenn Sie Ihren Ex Mann öffentlich und dazu noch bei vollem Namen, wie in anderen Posts derart durch den Dreck ziehen, könnte dies strafrechtliche Folgen haben für Sie.
So, nun muss ich Essen beschaffen für meine ‘gespawnten pricks’ wie die liebe Katharina so lieb kommentierte.
Ein recht schönen Dienstag alle zusammen!
@ Herr Wahl
Sorry, Sie haben mich falsch verstanden. Ich habe Ihnen nicht unterstell die Kinder mit verschieden Frauen zu haben, ich habe das als Beistpiel genommen, dass ich Ihnen auch etwas unterstellen könnre wie Sie mich auch der Lüge bezichtigen. Sorry, wenn Sie das falsch verstanden haben, aber ich habe ja geschrieben, dass ich spekulieren könnte, ob es denn wohl so ist.
Aber Sie unterstellen mir schon wieder: ich habe nie unter vollem Namen meinen Ex erwähnt ( wo bitte sind denn diese Posts die Sie meinen, dass Sie von mir sind? ) sondern das was ich geschrieben habe nur immer unter dem Namen Eni veröffentlicht unter anderem auch von seiner Verschwendungssucht wo ich ende Monat jeweils nicht wusste, womit ich essen kaufen sollte. Ich kann Ihnen versichern, dass ich niemals hier Lügen verbreitet habe und NIE einen Namen erwähnt habe.
Also bitte: welche Posts meinen Sie?
@ Herr Wahl
Also, ich weiss, dass manchmal mit mir die Pferde durchgehen und dass ich dann ausraste. Meine Vehemenz zum Thema Schlagen hat mit dem Erlebten zu tun ist aber sicher keine Entschuldigung. Sorry trotzdem.
Warte immer noch auf eine Antwort, welche Posts Sie meinen wo Namen genannt werden und wo Sie meinen dass sie von mir sind. Habe ich sicher nie getan, möchte aber wissen, wie Sie darauf kommen dass sie von mir sind und möchte sie gerne lesen. Danke.