Das Dilemma der Vollzeitmutter

Ein Gastbeitrag von Lydia Siegenthaler*

Glücksmoment: Eine Mutter geniesst Zeit mit ihrer Tochter. (Bild: flickr.com)

Glücksmoment: Eine Mutter geniesst Zeit mit ihrer Tochter. (Bild: flickr.com)

Vor gut 4 Jahren begannen die Schwierigkeiten. Beim Arzt und bei der Einwohnerkontrolle, bei der Einschulung der Kinder und sogar bei Facebook, überall wollten sie wissen, was ich arbeite. Die leere Stelle neben dem Nomen «Beruf» und die zwei Doppelpunkte davor, war jedoch plötzlich nicht mehr eindeutig auszufüllen. In der präfamiliären Phase lag die Lösung nahe. Ich schrieb meine aktuelle Berufsbezeichnung hinein, die zwar wechselte, jedoch immer eindeutig war. Ob Schülerin, Studentin oder Lehrerin – nichts von alledem stellte mich vor ähnliche Herausforderungen. Denn, egal was ich schreibe, es ist immer auch ein Statement. Schreibe ich Lehrerin, ist das zwar nicht falsch, denn ich bin ausgelernte Lehrperson, doch unterrichtet habe ich seit einigen Jahren nicht mehr. Welche Berufsbezeichnung aber ist passend für das, was ich tue?

Hausfrau und Mutter wäre eine Lösung, doch erinnert mich das viel zu sehr an das Heimchen am Herd und umfasst nicht mal annähernd mein Aufgabengebiet und meine Fähigkeiten. Von den Prioritäten, die diese Reihenfolge der Berufsbezeichnung vermittelt, ganz zu schweigen. Wenn schon müsste es Mutter und Hausfrau heissen, doch selbst dann finde ich die Umschreibung grauenhaft.  Dazu kommt, dass all diejenigen Mütter, die arbeiten, ja meist nebenher auch noch den Haushalt schmeissen. Was schreiben die dann hin? Hausfrau, Mutter und Buchhalterin? Für mich war klar, diese Berufsbezeichnung passt nicht zu mir und meiner Lebenssituation.

Familienmanagerin hört frau in letzter Zeit wieder häufiger. Doch ich werde den Eindruck nicht los, dass es ein Euphemismus ist wie vollschlank, Kollateralschaden und Freistellung. Der Ausdruck ist zu sehr darauf aus, positiv zu klingen und zu betonen, was Mütter, die zu Hause bleiben, alles machen. Dazu kommt, dass er schlicht und ergreifend falsch ist. Denn die wahren Familienmanager sind, wenn wir ehrlich sind, diejenigen Mütter, die Teilzeit arbeiten. Die Fähigkeit, alles unter einen Hut zu bringen und bei Krankheiten, Schulausfall und Betreuungszwischenfällen spontan eine Lösung zu finden, ist nämlich vor allem bei arbeitenden Frauen gefordert.

Auf meiner verzweifelten Suche nach einer Berufsbezeichnung suchte ich Hilfe in anderen Sprachen. Erfolgloser hätte meine Suche nicht sein können. Einzig das englische «homemaker» löste Ansätze von Sympathie aus. Homemaker und Mutter, das tönt doch schon mal nicht schlecht, nur leider tönt das Ganze in Deutsch plötzlich ziemlich holperig. Oder was würden Sie über eine Frau denken, die von sich sagt, sie sei eine: Zuhauseschafferin? Na also.

Eine Lösung für mein Berufsbezeichnungsdilemma schien in weiter Ferne, als mir in einem Artikel plötzlich dieses Wort entgegensprang: Vollzeitmutter. Es war Liebe auf den ersten Blick. Da war sie: meine Berufsbezeichnung. Der Begriff Vollzeitmutter lässt vieles offen. Meinen Erziehungsstil und das Rollenverständnis, meinen Aufgabenbereich und die dazu erforderlichen Fähigkeiten verrät die Bezeichnung nicht. Das Wichtigste aber ist darin enthalten. Meine Prioritäten werden eindeutig kommuniziert. Ich bin Mutter und lebe dieses Muttersein rund um die Uhr mit allem, was dazugehört.

Was aber sind denn all diejenigen Mütter, die arbeiten? Sind das alles bloss Teilzeitmütter? So positiv Vollzeitmutter in meinen Ohren tönt, so negativ hört sich Teilzeitmutter an. Es klingt nach Verantwortungslosigkeit, nach Abschieben der Kinder und Selbstinszenierung. Deshalb ist es mir wichtig, festzuhalten, dass das Gegenteil einer Vollzeitmutter eine Teilzeit arbeitende Mutter ist. Alle Qualifikationen als Mutter, alle Herzenswärme und Liebe, die eine Frau ihrem Kind gegenüber empfindet, hat wenig mit der Anzahl Stunden zu tun, die frau arbeitet. Mutter sein ist eine Herzenshaltung und Teilzeitmütter gibt es keine. Trotzdem finde ich es nur fair, wenn Mütter, die zu Hause bleiben, eine angemessene Bezeichnung ihrer Tätigkeit haben, fern von Euphemismen und Verniedlichungen. 

Und endlich verstehe ich auch, warum eine Putzfrau Raumpflegerin, eine Krankenschwester Pflegefachfrau und eine Lehrtochter Lernende genannt werden möchte. Es geht um Wertschätzung, die gerade im Umgang von Müttern untereinander mehr Aufmerksamkeit verdient hätte.

mbSiegenthaler*Lydia Siegenthaler ist Vollzeitmutter und Hobbytexterin. Sie lebt mit ihrem Mann und den gemeinsamen drei Kindern in Olten.

202 Kommentare zu «Das Dilemma der Vollzeitmutter»

  • Naseweis sagt:

    1.) Welche Berufsbezeichnung aber ist passend für das, was ich tue – ganz klar Familienmanagerin!
    Ich weiss nicht was für ein dilemma da sein sollte.
    Ich bin zwar nicht eine „Studierte“, aber ich war immer Stolz auf meinen „Beruf“ als Hausfrau und Mutter 3er Kinder. Das sah ich als genau so eine grosse Herausforderung und Aufgabe an wie mein früherer Beruf (leit. Angestellte bei einer Versicherung). Es waren insgesamt 8 Jahre die ich als „Heimchen am Herd“ der Familie, den Kindern widmete. Wenn mein Mann zu Hause war (Abends/Wochenende) habe ich Fortbildungen

  • Naseweis sagt:

    2.) gemacht und konnte nach 8 Jahren wieder in meinen alten Beruf einsteigen. Das erste halbe Jahr allerdings eine Stufe unter meinem ehemaligen Status, dann wurde ich aber wieder mit denselben funktionen beschäftige.
    Die Familienzeit kann man nämlich sehr gut nutzen – es verlangt halt Einsatz und manchmal auch etwas Verzicht.
    Ich musste unsere Kinder oftmal meinem Mann überlassen und die Wochenenden weg von der Familie verbringen. Aber heute, wo unsere Kinder bald flügge sind, sieht die Bilanz für unsere gesamte Familie doch sehr positiv aus
    Wir würden es wieder genau so machen!

  • Hugo sagt:

    Bin 71, 2 Ehen, 2 Kinder + mit einer Million Lebenserfahrungen. Trial and error, Versuchen und Fehler machen. Auch heute noch ++ Alle ihr wunderbaren Frauen da draussen, ihr seit Alle Heldinnen. Ich mag das. Ihr habt recht, recht,recht. Ich als Mann verneige ich vor euch. Aber die ‚Väter‘ verdienen das auch. Nach meiner Erfahrung ist die Zeit, wo die Kinder ‚klein’waren und sind, minimal und in der Rückblende MEGAschnell vorbei. Ein Klaks. Wir hatten nie Probleme. Verstehe die Frau vom Mamablog, wenn sie das so schildert. Finde aber alles etwas voreilig. Kommt Zeit kommt Rat :

  • emva sagt:

    lach :-)…..ich habe zwei Kinder, bin also auch Mutter :-), vor den Kindern habe ich gearbeitet und hatte freude am Leben so wie es war. Heute habe ich genau so freude am Leben als Mutter und arbeitende Frau. Ich bin glücklich und zufrieden und verbrauche meine Freizeit nicht, um irgendeine Bezeichnung für meine „Situation“ zu suchen 🙂

  • Ja, ich kenne das Problem durchaus. Mehr als zwei Jahrzehnte war ich „nur“ Hausfrau, oder doch eher Vollzeitmutter? Ich kann das Dilemma nachempfinden, denn ich hatte damals auch immer wieder Probleme bei meiner eigenen beruflichen Identifikation. Manchmal gab ich „Hausfrau“ als Beruf an, einigemale auch einfach „Mutter“. Mit keiner Bezeichnung war ich wirklich zufrieden. Die „Familienmanagerin“ klingt für mich zu sehr nach Werbung. (Kam auch erstmalig in einer Werbung als Begriff für Hausfrau und Mutter vor.) Vielleicht ist es an der Zeit, mal einen Wettbewerb zur Begriffsfindung zu starten?

  • Mark Meier sagt:

    Yeses Gott die Frauen haben Probleme……….

    • Mary sagt:

      Und was ist Ihr Berufsbezeichnung wenn ich fragen darf? Sie können Mir nicht weismachen das es Ihnen egal wäre ob man sie WC Putzer nennen würde oder Hygiene Kontrolleur, Buchhalter oder Kontorist!

  • Rabe sagt:

    Familienmanagerin: Das schrecklichste all dieser Wörter. Was, wenn einer der Mitarbeitenden seine Pflichten nicht getreu erfüllt? Wird er/sie dann entlassen? Ist die Durchökonimisierung der Gesellschaft schon so weit, dass Firmen mit Familien verglichen werden? Mir wäre lieber, Firmenchefs würden sich als Firmenväter bezeichnen und verhalten, dann hätten wir einige Probleme weniger. Aber das ist natürlich nicht das Thema hier, schon klar…

  • eva honegger sagt:

    warum das Theater? Hausfrau und Mutter ist doch der schönste Beruf, oder? er sollte nur mehr anerkannt und belohnt werden. Ein Hoch allen Hausfrauen und Müttern, die garnicht ahnen wieviele Berufe sie damit ausführen.

  • Vollenweider sagt:

    Mutter oder Vater zu sein, ist keine Berufsbezeichnung. Es drückt einen Verwandtschaftsgrad mit einem Kind aus. Nicht mehr, nicht weniger. Und dieser Verwandtschaftsgrad besteht selbstverständlich ständig, also Vollzeit. Die Autorin des Textes ist Hausfrau. Es scheint mir, als hätte sie mehr Mühe mit dieser Tatsache, als mit der Benennung derselben. „Hausfrau und Mutter“ ist im Übrigen etwa so sinnvoll wie „Anwältin und Mutter“, denn das Muttersein hängt bekanntlich nicht daran, was man nebenbei arbeitet.

    • Alice sagt:

      @Vollenweider. Genau so ist es. Ich bezeichne mich ja auch nicht als Psychologin, Mutter, Hausfrau. Das wären dann ja bereits 3 Jobs. Da könnte man dann noch Ehefrau und Schwester anhängen 😉 Aber dann will ich eine Lohnerhöhung 🙂

  • Andrea Mordasini, Bern sagt:

    Ich finde es sehr schade, wenn Mütter sagen, sie seien jetzt „nur“ noch Mutter und Hausfrau. Warum sich selber minderwertschätzen und herabsetzen?! Da wunderts mich ehrlich gesagt nicht, wenn die Mütter in der Gesellschaft nicht den Respekt bekommen, den sie eigentlich verdienen. Umgekehrt regt es mich aber auf, wenn gefragt wird, ob eine Mutter noch arbeitet oder „nur“ noch Mutter und Hausfrau sei. Mütter, ob noch teilzeit auswärts arbeitend oder nicht, leisten sehr viel für die Gesellschaft, trotz wenig bis keinem finanziellen Lohn. Denn sie formen in gewisser Hinsicht die nächste Generation

    • 13 sagt:

      Richtig, Andrea.

      Der Ton macht die Musik. Und zwar auf beide Seiten. Ich frage mein Gegenüber jeweils, ob sie erwerbstätig sie oder zu Hause, nie „nur“ Hausfrau“, nie ob sie arbeitet, sondern so neutral wie möglich, auch wenn das Wort „Erwerbstätigkeit“ umgangssprachlich etwas hochgestochen wirkt, so finde ich es korrekt. Umgekehrt antworte ich auf die Frage, ob ich Vollzeitmami bin, einfach mit ja 😉 , egal ob ich daneben noch 100% arbeite. Stimmt ja auch!

      • Andrea Mordasini, Bern sagt:

        Genau, ich handhabe es ähnlich und frage mein Gegenüber auch zB ob sie noch „auswärts arbeitet“ und nie ob sie „nur Hausfrau“ sei. Die Begriffe „Erwerbstätigkeit“ und „erwerbstätig sein“ finde ich ebenfalls gut gewählt. Und auf die Frage, ob ich Vollzeitmutter sei, antworte ich auch mit „Ja, und nebenbei arbeite ich noch Teilzeit auswärts“ oder so ;). Wie gesagt, Mami bin ich ja schliesslich auch dann, wenn ich mit einer Freundin ein Wellness-Weekend verbringe, genauso wie ich dann auch noch Ehefrau bleibe 😉 :lol:…

  • Ola sagt:

    Ich arbeite zur Zeit nicht , ich bin mit den Kindern zu Hause. Punkt. Dafür braucht es keinen Fachbegriff. Die eigenen Kinder zu erziehen, sie zu pflegen und jeden Tag für sie da zu sein, ist kein Beruf sondern meine Pflicht, Verantwortung und eine Selbstverständlichkeit. Dafür muss ich weder belohnt werden noch brauche ich dringend Anerkennung von aussen. Die Kinder brauchen mich und ich sehe es als Privileg, immer für sie da sein zu können. Und Haushalt muss jeder machen, ob berufstätig oder nicht…

  • Zora sagt:

    Liebe Lydia, ich habe mich ganz besonders über die letzen Sätze gefreut. Die Erkenntnis nämlich, wieso es die Bezeichnung Raumpflegerin u. ä. braucht. Wir haben in unserer Sprache ausreichend Frauen, Töchter und Schwestern hervorgebracht, die Zeit ist reif für eine Kommunikation auf Augenhöhe. Nomen est omen, Sie haben es richtig erkannt. Und für jeden Menschen, der diese Feinheiten (und Macht) unserer Sprache erkennt lohnt es sich, über die „Unwissenden“ hinwegzusehen. Ich freue mich für alle kleine Mädchen und Jungen die „Vollzeitmütter“ statt „Hausfrauen“ zur Mutter haben 😉

  • keller-müller monika sagt:

    ein sehr treffend geschriebener Blog. Auch ich wusste nie, was ich als Beruf angeben sollte – meinen erlernten oder meinen gewählten (Hausfrau und Mutter), mit der Sehnsucht, teilweise wieder zu „arbeiten“. Nur schon das ein Dilemma – Arbeit wurde halt gleich gestellt mit verdienen (und wird es wahrscheinlich auch heute noch, oder?). Aber was bin ich heute, nachdem ich – zusammen mit meinem Mann – drei Kinder grossgezogen habe (hoffentlich einigermassen gut), Haus, Garten, Tiere (der Kinder) mit versorgt habe, Weiterbildungen schaffte, aktiv in der Politik war und heute? Rentnerin?? Hausfrau?

  • keller-müller monika sagt:

    . . . und rückblickend war es ein gutes Leben mit all seinen Freuden, Sorgen, Begegnungen, Erfolgen und Misserfolgen. Und ob nun Hausfrau oder Renternerin – ich freue mich auf noch viele interessante Jahre und Anregungen von meinen Kindern und Grosskindern. Trotzdem, Rentnerin tönt schon ein bisschen alt, oder?

  • Christina Hiltbrunner sagt:

    Wow, Frau Siegenthaler, tat das jetzt gut! Als Teilzeit arbeitende Pflegefachfrau und Mutter war das Lesen ihres Textes reinstes Balsam. Vielen Dank, ich fühle mich verbunden und verstanden! 🙂

  • Teilzeitmami sagt:

    Liebe Frau Siegenthaler

    Bleiben Sie guten Gewissens bei der Bezeichnung Vollzeitmutter. Ich selber bin Teilzeitmutter und obwohl ich finde, dass ich ein ganz tolles Mami bin, muss es doch noch einen Unterschied zum Vollzeitmami geben. Bei uns ist es oft etwas hektisch, die Kinder mussten früh selbständig werden, wurden ab und zu auch vor dem Fernseher parkiert, damit Mami die Email noch fertig machen konnte, das Essen ist mitnichten immer frisch gekocht und die Bettwäsche waschen wir nur alle sechs bis acht Wochen…

    Für uns stimmt’s und ich bin sicher, für Sie stimmt es auch.

  • Kinderlose Kämpferin sagt:

    Für mich sind das Oberflächlichkeiten, dass man sich schlecht verkauft, wenn man „nur“ Mensch und Mutter ist.
    Offenbar haben die Menschen vergessen, dass sie keine Arbeitssklaven sind, die sich nur über „guter Arbeiter“ definieren müssen. Es sind einem falsche Ideale anerzogen und gegenseitige Hetze.
    Hausfrau ist ein altmodischer Begriff. Warum braucht eine Mutter einen „Beruf“ oder Berufsbezeichung? Aus Minderwertigkeitsgefühlen, weil die Gesellschaft Mütter als schlechte Arbeiterinnen sieht, da es besser ist Vollbeschäftigung und Doppelbesteuerte Eltern zu haben?
    Es gibt wirklich andre Probl

    • Alice sagt:

      Aber die Sozialleistungen, die die arbeitende Bevölkerungen einbezahlt, nehmen sie dann gerne, oder? Die „Arbeitssklaven“ finanzieren die AHV und bezahlen mit den Steuern die Schulen etc für die Kinder….das hat nichts mit sich über die Arbeit zu definieren zu tun. Und einen Haushalt haben eben nicht nur Hausfrauen zu führen.

  • Peter Kobelt sagt:

    Hausmann. Das sage ich allen Fragenden und schreibe es auf jede mich zur Berufsbezeichnung nötigende Zeile. Irritation ruft die Berufsbezeichnung beim Gegenüber aus. Seit 7 Jahren. Ist mir aber so was von schnuppe!

  • Nina sagt:

    Sehr ich genauso. Mehr Anerkennung für alle Mütter die sich nicht schämen ihren Job aufzugeben oder eben nur noch 20 Stunden die Woche machen. Wir Frauen könnten ein viel entspannteres Leben haben wenn wir uns damit nicht so schwer tun würden. Man muss nicht eine Karriere Frau sein um glücklich zu sein. http://philinsmom.com/mami-themen/zu-viel-weibliche-emanzipation/

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