20 Symptome des Elternseins

Um es vorwegzunehmen: Das untrüglichste Zeichen, dass Sie Eltern sind, ist klar: Sie haben ein Kind. Sie haben es geboren, waren dabei oder auch nicht. Sie haben es adoptiert, sind Stiefvater, Stiefmutter oder Pflegeltern. Das macht einen zu Eltern. So viel zur Definition.

Daneben gibt es zahlreiche Verhaltensweisen, die unmissverständlich darauf hindeuten, dass man Mutter oder Vater ist. Welche das sind? Lesen Sie selbst. Das amerikanische Online-Newsportal «Huffington Post» publizierte kürzlich die Liste «24 Clear Signs You’re a Mom» mit Antworten von Müttern auf diese Frage. Sie enthält viel Wahres und Lustiges, wie ich finde. Und sie zeigt auf, dass Eltern – in welchem Land auch immer – ähnlich ticken. Ich habe die Liste etwas verändert – auch was den Titel angeht. Sie soll nicht nur für Mütter gelten, sondern auch für Väter (mit drei Ausnahmen allerdings, sie sind mit einem Stern gekennzeichnet).

Sie wissen, dass Sie eine Mutter oder ein Vater sind, wenn:

  1. Pinkeln vor Zuschauern Teil der täglichen Routine ist.
  2. Sie sehen, dass sich Ihr Kind übergeben muss. Statt sich abzuwenden, werfen Sie sich dem Schwall entgegen (und opfern dafür Ihren Lieblingspulli).
  3. Sie in sieben Minuten mehr erledigen als andere an einem Tag.*
  4. Sie körperlichen Schmerz in drei Kategorien einteilen: Schmerz, grausamer Schmerz, auf Lego treten.
  5. Happy Hour jene 60 Minuten sind, die zwischen dem Zubettgehen der Kinder und dem Zubettgehen von Ihnen liegen.
  6. Einkaufen ohne die Kinder dabei zu haben, wie Ferien ist.
  7. Sie das Gefühl von Himmel und Hölle zeitgleich erleben.
  8. Sie die Fähigkeit haben, mitten in der Nacht durch Wände zu hören und das leiseste Husten wahrnehmen.*
  9. Sie lieber selbst 41 Grad Fieber haben, als einem der Kinder beim Leiden zuzusehen.
  10. Sie Schlaf eindeutig Sex vorziehen.
  11. Sich eine Viertelstunde unter der Dusche mit geschlossener Tür wie ein Tag Wellness anfühlt.
  12. Sie auch Baby-Feuchttücher verwenden, um Küche und das Armaturenbrett des Autos zu putzen.
  13. Sie sich in die Toilette einschliessen und vorgeben, Durchfall zu haben. Nur um mal eine Pause zu haben.
  14. Sie heimlich Schokolade essen, weil sie es satt haben, immer teilen zu müssen.
  15. Sie ohne Kinder in einem Café sitzen, eine Cola bestellen, draussen eine Zigi rauchen – und sich wild fühlen.
  16. Sie das erste Mal in Ihrem Leben homöopathische Notfalltropfen kaufen.
  17. Sie nach dem nächtlichen Ausgehen eine längere Erholungszeit benötigen als nach einer Operation.
  18. Sie statt «ich» nur noch «wir» sagen.*
  19. Sie beschliessen, die kommenden 15 Jahre kein neues Auto zu kaufen. Erstens können Sie es sich nicht leisten. Zweitens wäre es unmöglich, den Familienwagen weiterzuverkaufen – mit all den Krümeln, Milchflecken und dem Glitter darin.
  20. Sie 14-jährige Facebook-Freunde haben. Damit Sie sehen, was die Teenager-Tochter postet.

* Trifft vor allem auf Frauen zu.

Ich bin sicher, es gibt viele weitere eindeutige Anzeichen fürs Elternsein. Welche fehlen?

261 Kommentare zu «20 Symptome des Elternseins»

  • BeHe sagt:

    Wenn man mit seinen zwei Kindern, egal, wie alt sie sind, lacht, fröhlich ist, sich versteht und auch die Pupertät beider, ohne Gesundheitseinschränkungen, überlebt hat und sich unbändig darauf freut, das Alles nochmal mit seinen Enkeln erleben zu dürfen.

  • LCS sagt:

    Wenn man sich 14 Tage im Voraus darauf freut, dass Omi das Kind für einen Tag nimmt, es dann schließlich aber nach zwei Stunden schon wieder vermisst.
    Wenn man irgendwo eingeladen ist legt „Frau“ die Kleidung welche sie tragen möchte einen Tag eher raus denn zum Anprobiermarathon fehlt einfach die Zeit. Schminke ist plötzlich zeitraubender Schnickschnack – auch wenn man die angehübschten Frauen insgeheim um ihre Zeit für Pflegerituale beneidet 😉

  • Ultimate Worker sagt:

    Wenn sich der Haushaltsaufwand im Vergleich zum Ledigsein mit 100 multipliziert hat. (trifft vor allem auf Männer zu)

  • FrauPilz sagt:

    Wenn man alleine mit dem Auto unterwegs ist plötzlich laut „Schau mal hier die Kühe! und der grosse Traktor!“ ruft

  • Kobold sagt:

    Wenn man allein im Supermarkt ist und plötzlich feststellt, dass man den Einkaufswagen schuckelt oder man die eigenen Aktionen oder die Umwelt verbal kommentiert und sich dann bewusst wird, dass man gar kein Kind dabei hat, das zuhören könnte.

  • Pierelle sagt:

    Wenn man am abend total erledigt seine ruhe geniesst, sich aber schon eine stunde später ins kinderzimmer schleicht und eine Ewigkeit seinem Engelchen beim schlafen zu sieht- und man das besser findet als jedes TV Programm!

  • phlipsi sagt:

    Wenn man mal ohne Kinder unterwegs ist und der Partner enttäuscht ist, dass man kein Wasser / keine Feuchttücher / keine Pflaster, also keine Wickeltasche, dabei hat.

  • Susi sagt:

    mir fehlt… dass Du unheimlich stolz auf ne komplett durchschnittliche Leistung bei der Schulaufführung bist… dass dir beim Elternabend die Abgründe des Verhaltens deiner Kinder anhörst…. dass du dich auf jedes Weihnachten freust, weil es mit deinen Kindern teilen darfst… natürlich teilst das Bett – manchmal mit ner 17-jährigen und nem 9-jährigen – aber dieses ICH HAB EUCH LIEB – das macht uns doch zu glücklichen Eltern….. oder???

  • Katja sagt:

    Danke für die vielen nützlichen Tipps und Hinweise! Ich habe mich halb tot gelacht! Wir erwarten unser erstes Kind im Februar und – obwohl ich mich schon vor dem Lesen des Blogs wie verrückt auf den Kleinen gefreut habe – jetzt freue ich mich noch mehr!

  • kathy sagt:

    …wenn dir ein Missgeschick passiert, du instinktiv „Schei**“ rufst und eine piepsstimme dich mit den Worten „das sagt man nicht“ ermahnt.

    …Wenn du an der Supermarktkasse stehst und lauthals gefragt wirst ob du gepupst hast…

    …wenn du dir und deinem partner ein größeres bett kaufen musst, weil man die Nächte nun zu dritt verbringt…

    …wenn du (ich!) gefragt wirst:“ oooh wie schön, wann ist es denn so weit?“ Und antworte: „VOR fünf jahren!!!“

  • 13 sagt:

    …wenn Du bei einer geschäftlichen Besprechung zuerst einmal nach einem leeren Blatt suchen musst, weil Dein ganzer Block beim letzten Besuch Deiner Zwerge mit Kinderzeichnungen verschönert wurde.

  • Marianna Filippovich sagt:

    ?…wenn einem „das Herz, vor Angst, in die Hose rutscht“, wenn als ankommender Anruf auf dem Telefondisplay „Hort“ oder „Kita“ steht!

  • BiniWini sagt:

    ….wenn man das Essen in kleine Stückchen schneidet und erst am Schluss bemerkt, dass es der eigene Teller ist 😀

    • spoter sagt:

      und dann klamheimlich den Teller wechselt

      • Deni sagt:

        oder dann einfach mit den Fingern statt mit Gabel und messer ist, weil das viel einfacher ist und du dir deine Hände eh schmutzig machst 🙂

  • Marco sagt:

    Weil man sich als Mann über „Mütterparkplätze“ aufregt.

    Dem Marktleiter war das dann so peinlich das kurz darauf „Familienparkplätze“ gab.

  • noname sagt:

    wieso sollen die punkte mit * weniger auf väter zutreffen und vor allem auf mütter ?! ich fühle mich als vater diskriminiert…wie so oft wenn es um „mütter“-themen geht…

    • Steffen sagt:

      So seh ich das auch

    • brigitte b. sagt:

      ganz einfach meine herren. weil mütter von natur aus eine engere bindung zu ihren kindern haben. warum läuft z.b. bei uns müttern schon nachts die milch aus der brust noch bevor das kind überhaupt zu weinen beginnt? das hat ja überhaupt rein gar nichts damit zu tun, dass man kein guter vater ist. die mehrheit funktioniert wie oben beschrieben. sie sind hier offenbar eine ausnahme – schön für ihre partnerin!

      • Sebastian sagt:

        Sorry, ich kenne ausnahmslos Väter die genau so funktionieren. Also keine Ausnahmen!!

      • Sherwoodlady sagt:

        Also, ich würde mich ja sehr wundern, wenn bei meinem Mann Milch aus der Brust fließen würde. Was haben denn physiologische Gegebenheiten mit der Bindung zu tun? Außerdem fließt vor allem in den ersten Wochen ständig Milch aus der Brust, egal ob das Kind im Begriff zu weinen ist oder nicht. Ich finde die Sternchen auch diskriminierend.

      • suse sagt:

        Die Punkte gelten für Männer und für Frauen 😉
        -Man liest J.J. und nicht die Autob.-
        Mein Mann hat eine genause enge Bindung an unsere beiden Söhne wie ich! Außer dem Stillen steht er mir in nichts nach. Der „moderne Vater von heute“ ist sehr engagiert und sehr wichtig für die Kinder. Ich könnte mir eine „schlimme Nacht“ ohne meinen Mann nicht vorstellen. Männer macht weiter so :o)))))

    • Susanne sagt:

      sich diskriminiert fühlen, wenn ein Satz wie „18.Sie statt «ich» nur noch «wir» sagen“ nicht auf einen zutreffen soll? Als wäre das etwas Tolles, wenn man sich selbst nicht mehr als Individuum wahrnehmen kann!

      • Lonny sagt:

        Kackts euch nicht an, ihr Männer-Memmen.
        Der Text ist super, darum gehts.
        Mein Mann hört NICHTS in der Nacht, weder ein Husten noch ein plärren. So what?
        Jeder kann was für sich selbst aus dem Text mitnehmen. Wenn es bei euch anders ist als hier durch Sternchen beschrieben – schön, für euch.
        Wer sich durch ein Sternchen diskriminiert fühlt anstatt über den genialen Text zu schmunzeln – selbst Schuld. 😉
        *******

      • BeHe sagt:

        ….weil ein Mann nichts hören WILL, er bleibt lieber ruhig liegen, wartet, bis die Mama wach ist, aufsteht und das Kleine versorgt, inzwischen schläft er wieder ein und gibt nur ein Knurren von sich, wenn „Frau“ wieder ins Bett kommt.
        Kurz gesagt, Männer hören alles während sie schlafen, sie reagieren nur nicht darauf.

  • Petra sagt:

    Wenn einem 3Stunden schlaf am Stück nicht mehr als kurz sondern normal erscheinen.

    Wenn Windeln, Feuchttücher und Fläschchen die Handtasche füllen und für weiblichen Krimpskramps keinen Platz lassen.

    Wenn man im Geschäft beim Geschrei eines Kindes schmunzeln muss, weils ausnahmsweise mal nicht das eigene ist.

    Wenn man sich über Geschenke für die Kleinen mehr freut als über seine eigenen.

    Wenn einem bei jedem neuen Wort Tränen kommen und man ein neues Wörterbuch verfassen könnte um all die gesprochenen Sätze die niemand außer dir versteht festhalten möchte.

    • Ulla van der Borg sagt:

      Du hast in allen Punkten absolut recht. Aber ich habe festgestellt, dass das ganz genau so für Oma und Opa gilt und dabei ist man auch noch total entspannt, wenn so ein kleines Wesen nachts um 3 Uhr nach Kakao verlangt. Die Zuneigung, die man zurück bekommt, entschädigt für alles

  • die_dunja sagt:

    … Man mit stillhütchen zum einkaufen geht und es erst an der Kasse bemerkt, dass irgendwas komisch ist!

  • Melli sagt:

    … wenn man beim Adventskonzert plötzlich heult weil die Tochter vorn auf der Bühne steht u. singt.

    … wenn man es kaum erwarten kann das der nächste Morgen kommt um die Freude über den Inhalt des nächsten Adventskalender Törchens aus dem Kinderzimmer zu hören.

    … wenn man genausoviel Geld für Schuhe ausgibt wie vor den Kindern, jetzt aber höchsten ein neues Paar im Schrank hat.

    … wenn man bei H&M hauptsächlich Zeit in der Kinderabteilung verbringt.

  • Sandra sagt:

    Wenn nach dem morgendlichen Wahnsinn die Kinder in der Schule sind, und der entspannte Teil des Tages an der Arbeit beginnt

  • Alexandra Benkenstein sagt:

    … wenn man das nicht vorhandene Kind im nicht vorhanden Tragetuch an der Bushaltestelle schaukelt.

  • Ich hab zwar keine Kinder, aber dennoch brachte mich der Beitrag zum Schmunzeln und zum Nachdenken. Mein „Kind“ ist meine Firma, und es gibt durchaus Ähnlichkeiten zum Elternsein. http://www.punkt-komma.at/punktgenau/22-merkmale-selbststaendigseins/

  • Karen sagt:

    Wenn das Riesen Doppelbett trotzdem irgendwie zu klein ist!

  • Markus Viehfeger sagt:

    Wenn man erst nach einer halben Stunde Autofahrt merkt, dass man immer noch Rolf Zuckowski hört und mitsingt, obwohl kein Kind dabei ist.

  • Malaika sagt:

    …wenn man sich selbst über eine neue Benjamin Blümchen CD (endlich neuer Sound für das Auto!)
    zum Geburtstag mehr freut als das eigene Kind…

  • Marco Dörre sagt:

    Wenn Weihnachten wieder Spaß macht.

  • Stephan sagt:

    Ihre Frau ruft: „Schatz, der Windeleimer ist schon wieder voll!!“…

  • Nadja sagt:

    Wenn Frau nicht einschlafen kann weil sie genau weiß das noch jemand mitten in der Nacht wach wird und RECHT HAT …. 😉

  • Michael sagt:

    Wenn man von anderen Eltern hören muss, wann der oder die Kleine das erste mal ein richtiges Würstchen gemacht hat, oder Meiner kann aber schon ein Löffel alleine halten und das eigene Kind will mit 14 Monaten immer noch nicht laufen und lieber auf allen Vieren durch die Wohnung krabbelt…

  • Sie einen neuen Schminkpinsel kaufen müssen, nachdem ihr alter den Dreck im Schlagloch vor Ihrem Haus mit dem neusten Regenwasser verquirlt hat.

  • Toni sagt:

    mal etwas was besonders männer betrifft:

    … sie den haushund mimen, bzw. die vorspülfunktion des geschirrspülers übernehmen

  • mumy sagt:

    Man lieber erst nachts zu Abend isst, nur um in Ruhe essen zu können.

  • Ralf Iven sagt:

    Man die ganze Scheise auf keinen Fall eintauschen will 🙂

  • Janette sagt:

    Wenn man sich schon Monate auf ein kinderloses Wellness wochenende freut und wenn es endlich so weit ist im Hotelzimmer sitzt und versucht die Tränen zurück zu halten weil man die kleinen schon nach ein paar Stunden schrecklich vermisst. ……

  • Michael sagt:

    … wenn man ständig mit Flecken auf der Schulter herumläft und es irgendwann egal ist…

  • ein_papa sagt:

    Wenn du mit spucktuch auf der Schulter zur Arbeit fährst 🙂

  • Carl sagt:

    2 der 3 überwiegend für Mütter geltende Punkte passen definitiv auch zu Papas.

  • Birgit sagt:

    UND wenn man von sich selbst grundsätzlich nur mehr in der dritten Person spricht

  • Birgit sagt:

    – wenn man kein ruhiges Telefonat mehr führen kann, und jeder Satz prinzipiell unterbrochen wird

  • Birgit sagt:

    Super toller Beitrag, hab schon lange nicht so gelacht

    – wenn man eigentlich grundsätzlich mit Flecken im Gewand oder Sabberspuren unterwegs ist
    – wenn man sich über volle Windeln freut, da schon 2 Tage kein großes Geschäft gemacht wurde
    – wenn es vollkommen sinnlos ist, Fenster oder Glasflächen zu putzen
    – wenn man den ganzen Tag Kinderlieder singt und im Ohr hat, auch wenn die lieben Kleinen gar nicht da sind
    – wenn Weihnachten wieder spannend wird, und Schnee auch positiv sein kann

  • Anny sagt:

    …Wenn man versonnen auf den Fingernägeln knabbert und man vom letzten Wickeln Babykacke riecht.

  • Mama Motte sagt:

    ….wenn man seinen Ehemann ,der am anderen Ende des Baumarktes steht; mit „Paapaa“ ruft!

  • Christoph sagt:

    Aber auch:

    – wenn man enge alte Freunde, bei jetzt nur noch einmal im Jahr stattfindenden Treffen, jedes mal um 1,5 Stunden sitzen lässt, da der kleine Phillipp Konstatin noch ein Eis wollte!

    – Eltern zu sein heute generell die Entschuldigung ist, bei Allem! unpünktlich zu sein

    – wenn die Teilnahme an Partys von runden Geburststagen enger Freunde 4 Monate vorher grundsätzlich abgesagt wird, da man ja jetzt ein Kind hat. Oder gerne auch 4 Minuten vorher per SMS.

    – sich enge alte Freunde nur noch mit Eltern in Berliner Kindercafes treffen können, da das sonst nicht anders geht

  • Stef Anie sagt:

    … wenn sie im Kaufhaus stehen und den Einkaufswagen schockeln obwohl sie ihr Kind garnicht dabei haben… 😀

    • Katharina sagt:

      Hahahahaha, das ist mir auch schon passiert, habs nur vergessen (meine sind jetzt 10). Aber als ich es eben las musste ich herzhaft lachen……. weil es mir wieder einfiel…. Herrlich !!!!

  • Natalie sagt:

    …wenn man im Halbschlaf dem Mann ein Lätzchen auf die Brust legt

  • Ines sagt:

    … Wenn man das weinende baby auf dem Arm hat , sich nach dem Nuckel bückt und ihn dann gedankenverloren in den Mund des Papas stecken will und dabei beruhigende Worte spricht ….
    – wenn man als Mama alles !!! Im griff hat , Kinder sind ruhig, alles aufgeräumt und dann passt Papa kurz mal auf , man kommt zurück und erkennt die Wohnung nicht mehr . Antwort des Papas – kinder spielen nun mal …

  • Christiane sagt:

    -man die genaue Abfolge der am leisesten knarrenden Dielen im Eltern/Kind -Schlafzimmer kennt und so manche akrobatische Übung vollbringt um von der Tür zum Bett zu gelangen nur damit das schlafende Kind nicht wach wird!

  • eine Mutter sagt:

    Auch wenn man das alles nicht erleben darf,kann man „Eltern‘ sein und auch,wenn man sein Kind nicht an der Hand hat!Und dann ist es ein Traum,der nicht wahr wird,dass man mit seinen Kind z.B einkaufen geht!Es gibt auch Eltern,denen man nicht ansieht,dass sieh Eltern sind!Es gibt nämlich auch Eltern,deren Kinder gestorben sind,teils noch vor der Geburt und auch sie sind Eltern,auch wenn das gesellschaftlich nicht anerkannt und lieber totgeschwiegen wird!

    • sabine sagt:

      Ich glaube nicht,dass diese Liste die Mamas von Sternenkindern in irgendeiner wiese auschließen oder verletzen wollte.Ich finde es furchtbar wenn man ein solches schreckliches Erlebnis erfahren musste wie ein Kind zu verlieren,egal zu welchem Zeitpunkt.Ich musste es während meiner eigenen Schwangerschaft bei einer guten Freundin miterleben und ja es hat mir das herz zerbrochen zu wissen dass mein Baby soweit gesund zu sein scheint und Ihres nach der geburt sterben wird.Ich habe oft mit mir gehadert ob ich mich an meinem Kind freuen darf wenn sie só etwas schlimmes erleben musste………

      • sabine sagt:

        …….und noch mehr als ich im Wochenbett alles andere als glücklich war mit meinem Kind…und auch heute noch wenn ich unglücklich bin wenn ich mich überfordert fühle…oft stell ich mir die frage ob ich,ausgerechnet ich grund zu jammern hab…..und dann sag ich mir:ja ich darf.denn ich kann nichts dafür dass ihr so etwas schlimmes passieren musste und jetzt und hier hab auch ich das recht zu sagen:ja ein kind zu haben ist nicht immer schön und leicht.es darf mich auch mal ankotzen.dass eine sternenkind mama das anders sieht mag sein,aber jeder hat das recht seine gefühle auszudrücken und…

      • sabine sagt:

        ….und man darf auch nicht immer alles zu ernst betrachten.sieh das bitte nicht als angriff….soweit es mir möglich ist versteh ich dich total gut,möchte aber auch das recht haben dürfen nicht so ernst gemeinte dinge hier schreiben zu dürfen und da gehören solche listen nunmal ganz oben mit dazu.
        alles alles liebe und gute für dich!

  • Arnd sagt:

    – Wenn man grundsätzlich um 05.30 Uhr aufsteht, um die Zeitung noch ungestört lesen zu können.
    – Wenn man ständig überlegt, in welchem Auto gerade die Kindersitze sind und welches Auto dann für erwachsene Mitfahrer frei ist.
    – Wenn man im Supermarkt fremde Frauen kennenlernt, weil deren Kinder plötzlich rufen „Mama, das da ist der Papa von …“
    – Wenn es als gelungener Ausflug bezeichnet wird, wenn man mit dem Wohnmobil 5 km fährt, Picknick mit anschließendem Mittagsschlaf macht und dann wieder heimfährt.

  • Nanny82 sagt:

    -wenn man Urlaub hat und shoppen geht das Kind in der kiga hast und feststellst, das die Einkaufstasche nur gr. 104 beinhaltet.

    -man das Wohnzimmer zum Fußballfeld umbaust.

    -das du dich in ein kinderbett drückst, weil der kleine deine 2 m voll in Beschlag hat.

    Du dir täglich die Fußball kader anschaust und die Rückennummern auswendig lernst.

    Kinder sind das tollste was es gibt!!!

    Meiner sagte mir heute im Auto. Mama, ich finde das aller aller beste, das ich dein Sohn sein darf. Da musste ich weinen. Er ist 5. unglaublich!!!!

  • Martin sagt:

    …Hausschuhe überall kleben und knirschen…

    …man trotz kurzer Nächte beim Frühstück schon grinsen muss…

    …der Waschlappen zur Tischdeko gehört…

  • Steffi B. sagt:

    …wenn man sein eigenes altes Spielzeug vom Dachboden holt und sich sofort 30 Jahre jünger fühlt
    …wenn die vormals farblich abgestimmte Einrichtung in den Zimmern bunter und bunter wird
    …einmal Staub saugen und wischen sich wie ein Frühjahrsputz anfühlt

  • irina sagt:

    Man es schon früher gehasst hat, wenn Mutti Oder Oma kam und Mit Spucke auf dem Finger Oder einem Taschentuch einen Fleck im Gesicht wegzuwischen versucht und sich heute selbst ertappt, es zu tun… Eklisch…

  • Schnuppelchen sagt:

    😀 genial!
    Wenn man auf der Straße versucht ist laut zu rufen: „da! Ein Beton-Mischaaaaaa“ 😉

  • Mütterchen sagt:

    mit dem Rauchen anfangen um Pause zu haben 🙁

  • Judith sagt:

    – wenn man den Familienhund mit den Worten: „… komm zu Mama !“, ruft!

  • sabine sagt:

    hahaha,
    alles in allem (gelesen und gelebt) ist es einfach SCHÖN (und manchmal unfassbar/anstrengend/irrational …), eltern zu sein 😀

  • Goldi sagt:

    … man von sich selbst als „Mama“ oder „Papa“ in der dritten Person spricht.

  • Susanne sagt:

    Wahnsinn! Ich bin heute morgen barfuss auf einen Legostein getreten und habe vorhin die Fensterbank im Zimmer meiner Tochter schnell mit einem Feuchttuch abgewischt – so treffend!!!!!

  • rené gruber sagt:

    – wenn man dem Besuch die Gläser nur halb füllt… auch wenn es sich dabei um Erwachsene handelt.

    • 13 sagt:

      Hihi! Das ist mir vor Kurzem passiert: Ich habe eine gute Freundin, ihre Kinder sind 10 und 12, meine sind 5 und 2. Eine Woche waren wir bei ihr: sie füllt das Glas unseres Kleinen bis zuoberst und ich ganz schön ins Schwitzen, damit er nicht ausleert, woraufhin sie sich entschuldigte, sie sei sich das nicht mehr gewohnt. In der Woche darauf kam sie zu uns, Ihr Grosser hatte Durst, ich füllte das Glas gerade mal 5 cm und reichte es ihm mit den Worten: „Aber sei vorsichtig und halte es mit beiden Händen!“ Der Blick des Beinahe-Teenagers war unvergesslich;-)

  • Elly sagt:

    Man mal ohne kind unterwegs ist, es klirren oder scheppern hört und zum spurrt in die richtung ansetzt

    • katharina sagt:

      Genau, ich war auch mal alleine unterwegs und als im Nachbargang ein klirrendes Geräusch zu hören war, rief ich ganz erschreckt: Paul, was ist passiert??? Obwohl Paulchen zuhause bei Papi war…. Ich hab mich dann vor mich hin grinsend von dannen gemacht….. HAHaHa

  • MelliB. sagt:

    …wenn man nach 4 Std Schlaf am Stück von “ausgeschlafen sein“ sprich…
    …wenn man das Essen nur noch mit Flugzeug-, Auto- oder Tiergeräuschen zu sich nimmt…

    • Lisi sagt:

      Wenn man – egal wohin – immer irgendeine Plastikboxen mit Keksen, Hirsebällchen oder Trauben mithat….
      Wenn man, wenn man mal alleine unterwegs ist, es nicht fassen kann, wie schnell man aus dem Haus sein kann: Schuhe an, Jacke an und schon ist man draussen… Kein: „geh bitte nochmal aufs Klo“, „nein, die Crocs sind im Winter zu kalt“, „nein, die Dinosaurierkappe ist in der Wäsche, zieh bitte die Autokappe an“…

    • Räubermami sagt:

      …wenn man die Babysprache auch anwendet, auch wenn gar kein Baby da ist .

      …wenn man in ein Geschäft geht ,um eine Hose für sich zu kaufen und mit 2 Hosen, drei Pullis und einem Mützchen fürs KIND rauskommt 😉

  • Anja sagt:

    Es stimmt – aber besonders die Kommentare der Eltern! 😉 Aber Kopf hoch, auch wenn der Halsd dreckig ist: Irgendwann werdet ihr es vermissen. Aber dann kann man den kleinen Wahnsinn bei den Enkelkindern wieder erleben. 🙂

  • Nathalie Diehl sagt:

    -Die komplette Wohnungseinrichtung stapelt sich auf regalen,tischen, schränken auf etwa 1,5 m
    -im dm kennt man die verkäuferinnen schon mit vornamen.
    -hoppe reiter sogar auf dem klo….intimsphäre=0

  • Agmo sagt:

    die Eltern-Kommentare sind der Hit! Ich pinkel mich grad ein… 😀

    • Anni sagt:

      …also, eltern machen ja vieles mit was die kleinen so tun aber das sollte eigentlich nicht dazugehören 😉
      aber stimmt schon 😀

  • Dirk sagt:

    … Sie auch hin und her schaukeln, wenn Sie in einer Bar am Thresen stehen.

  • Kitty sagt:

    … man die hintere Autotür öffnet und vergebens darauf wartet, dass ein Kind aussteigt (obwohl ausnahmsweise niemand mitgefahren ist) 😀
    … man im Auto die Kinder-CD mitsingt/mitspricht oder anhört obwohl gar kein Kind dabei ist 😀
    … man seinen Namen mit Grundschul-Lauten buchstabiert 😀

  • Mandolinchen sagt:

    😉

  • Lotta sagt:

    …Wenn du dich dabei ertappst, wie du ein Glas an einem Tisch unweigerlich etwas zur Tischmitte hin schiebst…:D

    • Hannelore sagt:

      Mach ich auch nach 15 Jahren noch…!

    • 13 sagt:

      …wenn Du im Selbstbedienungsrestaurant automatisch mind. 10 Servietten mitnimmst, auch wenn du alleine bist;-)

      ….und dann einen Platz suchst, von welchem aus Du die Kinderecke gut im Blickfeld hast.

  • cat sagt:

    …wenn du mit einem Taschentuch vor deinem Ehepartner stehst und darauf wartest das er hinein-schnäuzt!

    • Sina sagt:

      So lustig! Ich streiche meinem Mann manchmal gedankenverloren die Haare aus dem Gesicht, genau so, wie ich das beim Kleinen mache. Er hasst das (der Grosse)!

  • Melli sagt:

    …. die imaginäre Lichtschwertkanone halten während der Transformer kurz kacken ist!

  • Bär sagt:

    … wenn frau/man sich dabei ertappt, den einkaufswagen zu schaukeln, weil man das mit dem Kinderwageh eh ständig tut.

  • Rike sagt:

    …Wenn es in deinem Bett nicht nach verschüttetem Rotwein und Sünde riecht, sondern nach eingetrockneter Milch und Babykotze…

  • Nina sagt:

    -Wenn man alles schuckelt was man auf dem Arm hat, wei es nur eine Einkaufstüte.
    -Wenn man nur noch auf Zehenspitzen rumläuft um die halbe Stunde Mittagsstunde genießen zu können.
    -Wenn man ÜBERALL Schnuller findet.
    Wenn man sich über Pupsen und Rülpsen freut:)

    Mein Sohn ist 8 korrigiert 5 monate alt.

    • Kyra sagt:

      oder:
      – wenn man als Eltern schaukelnd voreinander steht – aber nur EINER das Kind hält 🙂
      – wenn du das Meiste einhändig erledigen kannst
      – wenn 3 Minuten Schwätzchen im Waschkeller das Tageshighlight der Erwachsenenwelt sind 🙂
      – ….

      • Hannelore sagt:

        Das mit dem Schaukeln (ist bei uns zwar schon lange her…) aber ich kann mich so gut erinnern! Ein Klassiker!

  • Micha sagt:

    … Du bist auf einer öffentlichen Toilette und hörst den Satz: “ Nichts anfassen !!!“ und fängst an zu grinsen
    … es Dir im Wohnzimmer plötzlich viel zu still ist, Du dann um die Ecke linst und Deinem Kind die netten Aufkleber an der Wand verzeihst
    … Du Rotkäppchen komplett auswendig vorlesen kannst
    … Du Blut und Wasser schwitzt, wenn Dein Kind sich sein Fleisch selbst schneiden will
    … Du auch warm essen kannst
    …..

    Jaaa wir lieben unseren *Job* uns plötzlich holt uns die Realität wieder ein und sie sind schon sooo groß und wollen den Hintern nicht mehr abgeputzt bekommen 😉

  • Hamsung sagt:

    Alles absolut zutreffend. Allerdings bin ich als Mann mit den Sternchen nicht einverstanden, weil diese Antworten auch auf viele Väter zutreffen.

  • Sandy sagt:

    *unterschreib* Definitiv!!!!

  • LiKa sagt:

    … wenn man mal ohne Kind unterwegs ist und es seltsam ist, dass das Sirenengeheul des vorbei fahrenden Krankenwagens nicht mit „tatu tata“ kommentiert wird! 😀

    … oder auch, wenn ein Hund vorbei läuft und niemand „wau wau“ macht! o_O

  • Grit Günther sagt:

    Wenn man selbst mit seinem „ruhigen“ Kind mal beim einkaufen ist, und anderen am Kwängelregal zuschaut….

    Oder umgekehrt 😉

  • Pfiffig sagt:

    Wenn man den Kaffee mal heiss trinken kann und dieses als ein Wunder betrachtet.

  • Sabine sagt:

    😀 sowas hab ich letztens auch verfasst(Mama eines 8 Monate alten Terror-Schlumpf) hier meine Version:

    10 Gründe bei denen dir bewusst wird, dass du Mama bist(wenn du es nicht schon vorher bemerkt haben solltest….):

    -Wenn dir jemand einen schönen Abend oder ein schönes Wochenende wünscht und du in Tränen ausbrichst
    -Wenn du Kajal und Wimperntusche guten gewissens im Regal stehen lassen kannst, weil deine dunklen Augenringe deine Augen hervoragend zur geltung bringen
    -wenn du dir ne handvoll neuer Schals zulegst, um die Karottenflecken in deinen T-shirts und Pullis zu verstecken
    -wenn du denien Mann dabei erwischt, wie er Salz und Pfeffer ins Kartoffel Karotte Rindfleisch Gläschen, welches dein Kind nicth ganz geschafft hat, streut weil du es noch nicht geschafft hast zu kochen
    -wenn du es schafft gleichzeitig deinem Kind die Füße senkrecht in die Höhe zuhalten, weil es nur so einschläft,den Schnuller festhälst, den es immer rauspfloppt und dabei noch deinem schnarchenden Mann den Füß in die Rippen haust damit er aufhört(das ganze könnte gut und gerne eine Joga übung sein…)
    -wenn du nur mit mindestens 3 Taschen Gepäck aus dem Haus gehst, obwohl du nur gegenüber zur Schwiegermama willst
    -wenn dein Benzinverbrauch um das dreifache ansteigt, weil du AB UND ZU MAL (…)kleine Umwege fährst damit dein Kind schläft
    -wenn du plötzlich ein Buch in deinem Handschuhfach findest um die Schlafzeiten deines Kindes im Auto sinnvoll zu füllen
    -wenn du wie blöd durch s Wohnzimmer hüpfst und schallend „der Herbst der Herbst der Herbst ist da“ singst
    -wenn du nach einem mega anstrengenden Tag am Abend fest davon überzeugt bist jetzt und sofort dieses meckernde kind mit unliebsamen Methoden zum schweigen zu bringen,du es hoch nimmst…….und nur knutschen und knuddeln und lieb haben kannst………..

  • Julia sagt:

    Super stimmt alles ……
    Habe sehr viel gelacht…
    Was noch fehlt ist, dass man beim Autofahren Kinder Cds hört und sich schon so daran gewöhnt hat, dass man sogar wenn man alleine unterwegs ist laut Hänschen klein singt……

  • karosam sagt:

    Ich hatte mir – um unserer Kleinen das Sprechenlernen zu erleichtern bzw. ihren Wortschatz zu erweitern – angewöhnt, so ziemlich alle meine Tätigkeiten zu kommentieren („So, jetzt mache ich mal die Betten – Decke ausschütteln, Kissen ausschütteln, ordentlich hinlegen …“, „So, jetzt machen wir mal das Licht an, damit es heller wird…“, etc.) Das Sprechenlernen hat auch wunderbar geklappt, aber irgendwie war es dann schon peinlich, wenn ich mich auch im Dienst dabei ertappte, halblaut vor mich hin zu murmeln:“So, jetzt gehe ich mal über den Flur zum Kopierer und ins Sekretariat…“ 😉

  • Mülleneisen Berthold A. sagt:

    Wunderbar – ich erkenne mich in allen Punkten wieder – habe herzhaft gelacht – bin sehr dankbar noch einmal
    so etwas zu erleben mit 69 Jahren – meine Tochter ist zweieinhalb – meine beiden ersten Kinder über dreißig –
    meine hübsche Frau ist 24 – unsere Beziehung ist seit ein paar Jahren einmalig – so eigenartig es auch erscheinen mag –
    wir lieben uns sehr – eine Story – die das Leben schreibt – herzliche Grüsse aus München !

  • Chris sagt:

    Wenn die Kinder morgens mal länger schlafen, geht man schon gucken ob alles in Ordnung ist. An den Schlafmangel gewöhnt man sich irgendwann. Aber der Text ist wirklich witzig.

    • Manu sagt:

      wie macht man das mit dem „an den Schlafmangel gewöhnen?“. Ich kann’s sogar nach 5 Jahren noch nicht. Wer das Geheimnis kennt – bitte melden!

  • joi sagt:

    dazu fählt mir noch was ein, wen eine Freundin mit einem Kinderwagen kommt, das ich auch immer wieder diesen anfassen muss! ( oder schieben) oder wen das Kind weint nur will sie was aus der tasche holt , ich schukel!

  • Linde sagt:

    ~ wenn man kein Platz mehr hat im Bett 😀

  • barbara sagt:

    Wirklich lustig!
    Ich habe nach drei Kindern auch schon relativ fremde Menschen (Geschäftskontakte, Nachbarn etc.) beim Straßeüberqueren fürsorglich an die Hand genommen. Hahaha

  • Anna sagt:

    Ist wirklich lustig, aber bei den wenigsten Sachen finde ich mich wieder. 🙂

  • Bembel sagt:

    Ach ja, die armen diskrimierten Männer *mümümümü*
    Man(n), da steht doch: „trifft vor allem auf Frauen zu“ und nicht „trifft ausschließlich auf Frauen zu, die eh die tolleren sind“.
    Das ist ein witziger Artikel und keine wissenschaftliche Arbeit. Einfach mal (über sich selbst) schmunzeln und gut.

  • Pia Hüttenberger sagt:

    Traumhaft, das ist aber echt so…wenn man das liest weiß man gleich eine passende Situation

  • Eve sagt:

    Wenn man sich dabei ertappt, die Sprüche der eigenen Mutter zu sagen, obwohl man sich geschworen hat, diese nie zum eigenen Kind zu sagen….

  • Nicky sagt:

    Wenn man beim Schlachter steht und den Einkaufswagen schuckelt

  • Leila sagt:

    Ich lach mich kaputt, ueber den Blog UND die Kommentare und ich bin sehr lernbegierig… Will heissen, wenn ich es dann nicht mehr lustig finde, dann bin ich wohl angekommen… 😉

  • bcn sagt:

    hab herzhaft gelacht!
    hier meine ergänzungen:
    – wenn man vor der kasse den einkaufswagen „beruhigt“ (wohl irgendwo ein babygeschrei im laden)
    – dutzende vorsätze bricht wie: ich werde sicher nie den kinderwagen mit einkaufstüten vollbehängen. leider so praktisch. manchmal kippt sogar alles nach hinten samt kind.
    – wenn man statt 50 kmh mit 40 kmh durch die stadt schleicht – irgendwo sind immer kinder!

  • rogi sagt:

    Die Kommentare, herrlich zu lesen. Es erinnert mich so sehr an meine eigenen Erfahrungen mit unseren drei Jungs. Unsere Kinder sind und bleiben für mich der inbegriff für den Sinn des Lebens. Auch wenn sie uns manchmal genervt haben, oder ich an meine Grenzen und darüber hinaus getrieben wurde, ich möchte keinen einzigen Moment dieser intensiven Zeit missen.

  • Seesicht sagt:

    …wenn man ohne Kind (Bub, 2 1/2) in der Stadt unterwegs ist und sich dabei ertappt, wie man jeden Betonmischer, jede Müllabfuhr, jeden Bagger freudig zur Kenntnis nimmt und bei letzterem auch grad noch registriert, ob es sich um einen Rad- oder einen Raupenbagger handelt ( obwohl man vor einem Jahr noch gar nicht gewusst hat, dass es da Unterschiede gibt).

  • TheSwissMiss sagt:

    Ich hab mich amüsiert bei dem Artikel und die ein oder andere Sache stimmt tatsächlich auch bei mir:) Ausserdem kann ich ALLE Folgen des „Kasperlitheaters“ in- und auswendig – das können wohl auch nur Eltern!

    • Mina sagt:

      Nö, das können alle die das als Kinder selber rauf- und runtergehört haben. Also eigentlich alle 😉

  • Thomas Trachsel sagt:

    Heterosexuelle Menschen scheinen tatsächlich durch die Hölle gehen zu müssen, um der Welt Nachwuchs zu verschaffen. Wenn ich das so lesen, bin ich echt erleichtert, einfach schwul zu sein und biologisch entbunden vom Durchmachenmüssen von solch schrecklichen Erfahrungen.

  • Tanja sagt:

    Gerade soeben erwischt… Wenn man mit Winnie Pooh-Pflaster herum läuft, weil sie gerade griffbereit waren☺️

  • Tanja sagt:

    Ich habe mich köstlich amüsiert. Nehmt doch nicht alles so ernst, lacht auch mal über euch selber, eure Kinder werden es schätzen! Egal ob ihr sie selber oder fremd betreut…
    Noch eine Ergänzung: Wenn die Kinder gut ausgerüstet und fertig losmarschieren und man erst nach ein paar Metern merkt, dass man noch die Pantoffeln anhat…

  • Einsteiner sagt:

    …wenn sie solche Blogs nicht mehr lustig finden und betupft darauf reagieren.

  • Karin sagt:

    Wenn man sich plötzlich mit Medikamente auskennt. Fieber? Dafalgan vor dem Schlafen und nicht zu warm anziehen. Mückenstiche? Fenistil Gel drauf und fertig. Das wusste ich vorher nicht.

  • Remo Frey sagt:

    Bei Nr. 10 fehlt der * 🙂

  • Tobi sagt:

    Die Sterne sind so was von unnötig. Ich verstehe nicht, weshalb Gabriela Braun so männerfeindlich ist.
    Trotz Patchwork-Familie so altmodisch…

    • Gabriela Braun sagt:

      An Tobi, alle Männer und Väter: Sollten die Punkte mit den Sternchen auf Sie zutreffen – na dann, gratuliere! Ihre Frauen und Kinder können sich mit Vätern wie Ihnen glücklich schätzen. Liebe Grüsse und ein schönes Wochenende (-;

  • Leti sagt:

    23. wenn sie sich am Samstag morgen freiwillig zum Rasen mähen melden, denn dabei hört man das kindergeschrei nicht;-) nachteil : bleibt an ihnen hängen, auch wenn die Kinder ausschlafen, zum Beispiel nach 15 Jahren!,,,
    24.

  • 13 sagt:

    …wenn Sie alleine im Auto sitzen und erst nach 30 Minuten feststellen, dass sie lauthals das Lied „Ig ga so gärn i Chindergarte..:“ mitsingen.

    • tina sagt:

      ich bin mal fast gestorben vor scham, als ich beim einkaufen (ohne kinder) besonders fröhlich recht laut vor mich hinpfiff und dann merkte dass es pingu ist…. „looosed alli zue, looosed alli zue, ich verzelle hüüüüt ……“. es hat so eine happy melodie und ich war halt happy ;-). aua. und kürzlich lief mir den ganzen tag das lagerfeuerlied von sponge bob nach, und ich musste grausam aufpassen es nicht zu pfeifen

  • C. Stutz sagt:

    21. Sie ihre (kinderlosen) Freunde treffen und diese ausschliesslich, ja wirklich ausschliesslich, mit Geschichten und Anekdoten über ihre Kinder langweilen. So als hätten sie sich selber vollkommen und auf immer und ewig aufgegeben.

    • tina sagt:

      ja ok. kann passieren. furchtbar peinlich. es ist so: nicht dass ich mich für immer und ewig vollkommen aufgegeben hätte, aber es hat für mich ehrlichgesagt wirklich kaum platz in meinem leben zur zeit. also seit einigen jahre und für noch ein paar. aber davor und danach – ich verspreche es – rede ich auch wieder einmal von etwas anderem. dass es für mich kaum platz hat in meinem leben finde ich selber übrigens gar nicht so schlimm, im grunde bedeutet es, mein leben ist rand voll sinn und das ist nicht schlecht. aber für zuhörer grässlich, ich weiss

      • Esther B. sagt:

        @Stutz – um Ihr, zugegebenermassen sehr realitätsnahes posting, zu toppen: noch schlimmer sind diejenigen der kinderreichen Freunde, mit denen man keinen einzigen Satz mehr sprechen kann, weil sie permanent nach den Kindern rufen: „Mia nöd“! „Nei, Mia! – oder „Luuuuca, was machsch“?
        @Tina: verständlich, dass Ihr Leben randvoll ist. Ich denke Sie dürfen viel von Ihren Kindern erzählen, das ist schon zumutbar. Vielleicht halt ab und zu den kinderlosen Freunden auch eine Frage stellen: Was läuft im Job, wie war das Konzert, die Ausstellung, der Citytrip? Es braucht beidseitiges Interesse.

    • Mina sagt:

      SIGN!!! Danke danke dass das mal jemand ausspricht. Längst nicht alle Eltern sind so, zum Glück (sonst hätte ich keine Freunde mehr). Aber das üble ist dass man das Verhalten heutzutage nicht kritisieren darf.

  • diva sagt:

    und warum ist das so? kinder reagieren auf ihre umwelt. sie ahmen nach was ihnen vorgelebt wird und das ist heute leider von seiten der eltern a) orientierungslosigkeit und b) egoismus. das was wir als terror empfinden ist der überlebenswille. kinder brauchen unsere liebe und unsere nähe, doch wenn sie dauernd abgeschoben werden – angefangen von krippe, hort bis babysitter, müssen all das sein, was die autoren nervt. ein glückliches kind macht keinen terror. ein kind, dass sich von seiner mutter angenommen und beschützt fühlt, muss deren aufmerksamkeit nicht mit geschrei erzwingen.

    • kinderlieb sagt:

      Haben Sie Kinder? Also ich hab fünf und bin eine von Kopf bis Fuß überglückliche Mama…. meine Kinder kriegen Nähe, Liebe und haben das Glück im Vertrauen aufwachsen zu können. Mal mit mehr, mal mit weniger strengen Grenzen – alles ganz normal….. die oben genannten Dinge kenne ich trotzdem. Und auch wenn ich vielleicht nicht jeden einzelnen Punkt unterschreiben würde, ist Vieles daran wahr und aus der Distanz betrachtet auch sehr witzig….
      Und übrigens: AUCH GLÜCKLICHE KINDER KÖNNEN TERROR MACHEN….. das gehört zur gesunden Persönlichkeitsentwicklung nämlich dazu…

      • angie sagt:

        Oh ja und ob!!! Das nennt sich selbstfindungsphase 🙂 kinder und speziell kleinkinder wollen die welt entdecken, sich ausprobieren und ALLES selbst machen. nur leider funktioniert nicht immer alles wie der kleine dämon sich das vorstellt. und da kinder erst lernen müssen ihre gefühle und empfindungen richtig wahrzunehme gibts geschrei. auch genannt der urschrei. heutzutage sogar eine anerkannte therapie für erwachsene 😉

    • Zora Mattis sagt:

      Nur halbrichtig. Die meisten Kinder (und vor allem auch die Eltern) können Distanz in kleinen Dosen nicht nur sehr gut verkraften, sondern sie lernen dann auch früher damit umzugehen. Ein Tag bei der Grosi, oder ein Abend mit dem (natürlich lieben) Babysitter schadet gar nichts. Irgendwann muss das Kind in den Kindergarten/die Schule. Wenn es bis dahin nur (und ständig) die Nähe zur Mutter hatte (ich vermisse in Ihrem Post übrigens den Vater), dann macht es spätestens mit 6 das grosse Geschrei. Kinder sind nicht immer glücklich, das ist völlig natürlich. Sie testen auch Grenzen.

    • Hansi sagt:

      Ein gesundes Mass an externer Betreuung, insbesondere die Kinterkrippe (!) hat zweifellos einen positiven Einfluss auf die Entwicklung des Kindes. Es lernt den Umgang mit anderen Kindern, kann sich Dinge Abschauen und erhält andere Impulse und Anregungen als zu Hause. Dies ist übrigens nicht nur meine persönliche Meinung, sondern wurde von Kinderpsychologen bereits vor Jahrzehnten dargelegt.

    • Koller sagt:

      Hahaha, die Diva kanns wieder mal nicht lassen…..

    • M. Gasser sagt:

      Keine Ahnung, aber Hauptsache was schreiben! Kunststück!!

    • Anja sagt:

      Also dazu muss ich auch mal was sagen. Nicht alle Eltern sind orientierungslos und egoistisch oder schieben ihre Kinder immer ab. Ich hab meine Kinder von Dienstag bis Sonntag immer zuhause nur Montag nachmittag ist der große bei der Oma. Meine Kinder bekommen jede menge Aufmerksamkeit, liebe und alles andere was sie brauchen und haben trotzdem tage an denen sie schreien und terror machen. Das sind kinder und ein kind das solche tage nicht hat ist kein kind. Das gehört dazu und genau deshalb lieben wir sie doch so. WEIL SIE SIND, WIE SIE SIND.

  • Michele sagt:

    Am nächsten Tag ungläubig feststellen, dass man/frau die ganze Nacht durchgeschlafen hat, ohne dass jemand um 4 ins Bett geklettert ist, lauthals mitten in der Nacht gebrüllt hat „Papppiii, ich sehe Dinosaurier“, beim Pipi machen, die Klotür zu geschlagen oder die Pijamahose voll gepinkelt hat, und sich hören sagen: boah, heute habe ich richtig ausgeschlafen!

  • Mark Altheer sagt:

    herrlich, die meisten punkte kann ich unterschreiben. meine vervollständigung:
    – wenn man plötzlich freiwillig den müll bei regen zum container wegbringt um mal 5 min. den kopf durchlüften zu können.
    – freiwillig vor mitternacht vom ausgang zurückkommt weil um 6.30 uhr eh wieder ramba-zamba ist (selbstschutz)
    – sich plötzlich ärgert über kinderfeindliche kommentare
    – es einen stört wenn autos zu schnell durchs dorf fahren (kindergärtner in gefahr am zebrastreifen)
    – kindergeschrei einen auswärts kalt lässt weil man es sich langsam gewohnt ist von den eigenen.
    usw. usw. usw.

  • B. Erika sagt:

    Guter Beitrag, witzig und treffend.

    21.
    … wenn Sie im Kleidergeschäft, statt in der Damen- oder Herrenabteilung, automatisch bei den Kinderkleidern landen.

    22.
    … wenn Sie Kinderbücher (z.B. Janosch) plötzlich lieber lesen als Romane.

    • Christian sagt:

      23.

      …wenn Sie alleine Auto fahren und erst nach 30 Minuten Fahrt bemerken, dass „Schliermer Chind“ statt Radio 24 läuft.

  • Anna Halter sagt:

    20 Mal gelacht, geweint und genickt gleichzeitig.
    Die Liste sollte man Kinderlosen (die noch welche wollen) unbedingt vorenthalten. Sie ist ZU wahr. (ZU wahr ist aber auch, dass sich Obiges einfach wunderbar in Worte packen lässt und die Dinge, wieso wir es trotzdem mit vollem Engagement tun, mit Buchstaben nicht so optimal erklärt werden können, findi).

    • Mina sagt:

      ach jeee jetzt muss das auch noch herhalten um über „Kinderlose“ herzuziehen.
      Lasst euch gesagt sein, ein guter Teil der „Symptome“ ,bsp. No 17., hat gar nichts mit Eltern sein zu tun, sondern mit langsam aber sicher 40 Jahre alt werden, mit oder ohne Kiddies 😉

  • Mick Gentleman sagt:

    Kein Mama Blog ohne den Männern ans Schienbein zu treten.
    Männer sind nun halt einfach Multitasking unfähige und faule Egoisten. Da kann man nichts machen…
    Meine Frau ist aufgewacht, nachdem ich die Kleine in der Nacht gewickelt, geschöppelt und wieder in den Schlaf gesungen habe, und mit Augenringen wieder ins Bett stieg. Da kamen dann aber tatsächlich noch Vorwürfe. Hauptsache sie konnte dann noch weiter schlafen, nachdem ich morgens zur Arbeit ging. Mit zwei Arbeiten gleichzeitig war sie schlicht überfordert und bei ihr ging es nur um sie sie sie und nochmals sie..
    Arme Mütter…

    • Jay sagt:

      Sie müssen ja ne tolle Beziehung haben… gehts hier um den Artikel oder um Sie?

      • Mick Gentleman sagt:

        Es geht um die Verallgemeinerung in dem Artikel.. Männer können das und dies nicht blablabla.. Auf die Sterne hätte man meiner Meinung nach verzichten können. Ich wollte mit dem Beitrag aufzeigen, dass es auch gegenteilige Beispiele gibt.

        Inzwischen habe ich eine tolle Beziehung, aber nicht mehr mit der Kindsmutter, mit den entsprechenden Konsequenzen, zum Leidwesen der Tochter…

      • tina sagt:

        der tritt gegen männerschienbeine fand ich auch total deplatziert im blogtext. muss das wirklich immer sein? mit so einer selbstverständlichkeit, wie früher blondinenwitze erzählt wurden

    • Claudia sagt:

      Lieber Mick

      Wau, da hat sich ja eine ziemliche Wut im Bauch angesammelt. Wie wäre es mal mit Ihrer Frau zu reden?

      Gruss

      • Mick Gentleman sagt:

        Das habe ich versucht, aber da wäre ich an der Klagemauer in Jerusalem auf offenere Ohren gestossen 😉

      • Gerd sagt:

        @Mick: kenne ich und kann ich nachfühlen. 1:1. Nach 12h im Büro Kinderbetreuung zu Hause. In Summe 3h Schlaf. Das über Monate. Meine Frau war schlichtweg überfordert.
        Dann zu lesen, dass (man verzeihe mir den Umkehrschluss zum Sternchen) nur Frauen in der Lage sind, in 7 Minuten die Welt zu verändern, ist blanker Hohn.

        @Claudia: In etwa so: „Wir müssen reden?“ Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass man mit Frauen reden kann, wenn sie = die Frauen über etwas reden wollen, sonst aber nicht?

      • Eni sagt:

        Ich hatte 13 1/2 Jahre lang 3 Stunden Schlaf, oft weniger, selten mehr und ich lebe noch.

      • Rose sagt:

        @Mick: tönt nicht gut. Aber da steigt in mir die Frage hoch, wieso haben sie so eine Frau geheiratet und noch dazu ein Kind bekommen?????? Oder hat sich ihr Charakter nach der Geburt um 180Grad gewendet?

      • Tina B. sagt:

        @Rose
        Ja, dass kann in solchen Momenten passieren, ein Kind verändert das ganze Leben, so ist es nun mal. Und ich finde in solchen Situationen müssen Mann& Frau ein Team sein, in diesem Falle zeigt es sich auch, ob eine Partnerschaft was hält oder nicht und Sorry, die Frau war zu egoistisch! Da bringt auch reden nix ausser noch mehr Aerger und Missverständnisse.

    • angie sagt:

      Da muss ich meinen mann loben. der auch mitten in der nacht aufsteht und sich um unseren sohn kümmert, mich schlafen lässt und morgens trotzdem zur arbeit geht!!! Ein hoch auf die väter!!! Sie werden leider wirklich viel zu selten gelobt und wert geschätzt.

  • Fritz Nussbaumer sagt:

    Vergesst alle diese Statements. Man muss erst mal sich selbst bleiben, ein erwachsener, selbständiger Mensch. Der Gedanke, dass die andern von mir abhängig sind, nicht umgekehrt, erledigt die Erziehung der Kinder von selbst.
    Wenn die Kinder den Limes von 41° anlaufen, dann macht man ihnen Essigwickel. Mitleiden senkt nämlich keine Fieber.

    • Pascal sagt:

      Fritz, Sie haben Recht. Aber die „modernen Eltern“ müssen erst mal „mit ihren Kindern weinen“, den Letzteren Unbill widerfährt. Dann rufen sie den Psychiater, geben dem Lehrer Schuld und schreiben im Mamablog.

    • Hansi sagt:

      Mhm, genau… Sie haben wohl keine Kinder. Und wenn, dann möchte ich keinesfalls mit diesen tauschen…

      • gabi sagt:

        Ich aber schon.

        Und ein Bisschen was davon stimmt halt wirklich.

        Am Lustigsten sind die Eltern, die drüber klagen, dass ihre Kinder quängeln und Tränen rausquetschen, um ewas zu erreichen.

        Als ob die das lange durchziehen würden, wenn Sie nicht genau wüssten, dass sie damit was erreichen.

        😉

    • Danni sagt:

      Oh man, ich glaub da hat jemand die „Ironie“ dieses Beitrags nicht verstanden. *klatsch*

  • Daniel sagt:

    …wenn Sie im Tram auf einen überforderten Vater zugehen, der verzweifelt versucht, sein trotzendes Kind zu beruhigen, ihm aufmunternd auf die Schulter klopfen und sagen: „Hey, kenn ich…“

  • dres sagt:

    Ein tolles Bild haben Sie von den heutigen Vätern, wenn die mit Sternen gekennzeichneten Punkte für uns nicht gelten. Aber sonst trifft das Eine oder Andere tatsächlich zu… 😉

  • tinu graber sagt:

    „Das untrüglichste Zeichen, dass Sie Eltern sind, ist klar: Sie haben ein Kind.“
    Da 50% der Ehen geschieden werden, und 95% des Sorgerechts nur einem Teil der Eltern zugesprochen wird, gilt:
    Ein grosser Teil der Väter/Mütter ist Eltern, ‚hat‘ aber kein Kind.
    Zumindest kein Kind um sich herum. Oder bloss alle 2 Wochen 18h.

  • mom sagt:

    hab mich grad gefragt, wann ich diese liste aufgestellt und ihnen zugeschickt habe…? eindeutig mein text!:)

  • Jean-Pierre sagt:

    Eigentlich könnte mir und der ganzen Welt egal sein, wie Kleinkinder ihre Familien beherrschen und terrorisieren, wie sie nicht dazu erzogen werden, Privatsphäre zu respektieren, rücksichtsvoll zu sein, ihren Dreck wegzuräumen, bei Tisch nicht zu fressen, sondern zu essen, Verabredungen einzuhalten usw. etc. usf. Eigentlich. Nur eigentlich. Denn leider, leider, leider trägt dieser Nachwuchs sein Benehmen aus der Familie (die mich nichts angeht) in die Öffentlichkeit. In den Bus. Auf die Strasse. In die Schule. In meine Firma. In die Badi. Ein Dank dafür an die faulen Ego-Eltern.

  • Mike sagt:

    Nach Punkt eins hatte ich so viele Lach-Tränen im Auge, dass ich die andern 19 fast nicht mehr lesen konnte – muaahahaha! Merci, zu geil!

  • Bernhard sagt:

    Nummer 5 ist bei uns genau umgekehrt: Happy Hour ist bei uns die Zeit, wenn wir drei zusammen im Bett liegen, kuscheln, schwatzen, blödeln, Geschichten erzählen und danach zufrieden einschlafen! 🙂 Irgendwie ist das für mich (bin vermutlich eher die Ausnahme) der schönste Moment des Tages und durch nichts zu ersetzen! Das wird sich vermutlich ändern, wenn die Kleine in den Kindergarten kommt. Ausser, wir gehen dann alle um 20 Uhr ist Bett… 😉

    • Orsa sagt:

      Ja, schön und bekannt so viel Idylle – mit einem Kind! Mal schauen wie entspannt die Happy Hour im Bett mit zwei Kindern wird, die um den besten Platz neben Mami/Papi streiten und schläglen, welches Buch man liest, zuviel/zuwenig Decke bekommen. Bei meinen zwei Jungs ist diese Kuschelzeit vor dem Einschlafen reinste Kampfzone. Umso genussvoller der Moment, wenn 15 Minuten später zwei Engel friedlich in ihrem Bett schlafen…

      • Bernhard sagt:

        @Orsa

        Das kann gut sein, dass es mit zwei und mehr Kindern weniger entspannend ist. Für uns stellt sich diese Frage halt nicht. Deshalb kann ich nur beschreiben, wie es sich für uns anfühlt. 🙂

      • Fox sagt:

        Ich schliesse mich Bernhard an, bin wohl somit auch die Ausnahme und….. Tataaaaaa! …habe 2 Kinder :o) Mit gaaaaaaanz vielen Pixi-Büechli, wo sich jeder eins aussuchen darf, einem grossen Bett (Breite 3 Meter) und vielen Decken klappt das bei uns wunderbar. Mein Lieblingsspruch, wenn die Frage nach dem Dritten kommt: ,Darum hat mir der Herrgott 2 Hände gegeben, um 2 Kinder an der Hand zu nehmen.“ Und darum hat Mami auch 2 Seiten, an denen sich je ein Kind ankuscheln kann. :o)

    • Miri sagt:

      Punkt 10 dürfte dann auch zutreffen, Bernhard 😉 Kuscheln, schwatzen, blödeln und Geschichten erzählen – wunderbar! Aber schlafen bitte im eigenen Bett.

  • Andrea S. sagt:

    Legende zu Bild 1: Das ist weder Sam Worthington, noch ein Foto aus dem Film „Last Night“, und am aller falschesten (!) die Aussage, das sie wohl Eltern sein müssen. Sam und Keira haben keine Kinder in besagtem Film, die Handlung dreht sich nicht im geringsten um Kinder. Am einfachsten: Film anschauen und dann darüber schreiben.

  • Richi sagt:

    Das ist nicht Sam Worthington auf dem Bild, das ist Guillaume Canet, bitte besser recherchieren, danke

  • Paul sagt:

    Alle, ohne Ausnahme alle meine Bekannten und Freunde können sich einen Babysitter leisten. Und deshalb lade ich nur Leute zum Abendessen ein, die ihren Nachwuchs nicht mitbringen. Das sage ich auch so. Einige wenige kommen nicht (mehr). Die anderen, denen das von Kindern befreite Essen und Reden wieder mal zuteil kommt, sind froh und heiter und freuen sich. Aber sie wären nicht von selbst drauf gekommen, dass man den Nachwuchs nicht zum Abendessen mit Erwachsenen mitschleppt. Fazit: Eltern, befreit Euch! Es geht. Es tut gut.

    • 13 sagt:

      Ich kann mir auch einen Babysitter leisten und nehme ihn manchmal gerne in Anspruch. Manchmal bedeutet bei mir: „Dann, wann ich Lust darauf habe und ich es für angemessen finde“. Und unter ich verstehe ich eben ICH und nicht jemand anderen, der mir vorschreibt, dass ICH jetzt einen kinderfreien Abend brauche. Wenn ich mir dann schon einen kinderfreien Abend gönne, dann lieber mit toleranten und verständnisvollen Freunden, die mich und meine Entscheidungen akzeptiert, als in einer verbohrten Gesellschaft, die mich bevormundet. Aber ich habe ja auch Glück: Meine Kinder sind keine Ketten;-)

      • -silvi sagt:

        Weshalb vorschreiben, dass du einen kinderlosen Abend brauchst? Wer einlädt, entscheidet wen er/sie einlädt! Und wenn du an dem Abend die Kinder haben willst, dann gehst du eben nicht!

      • 13 sagt:

        „denen das von Kindern befreite Essen und Reden wieder mal zuteil kommt“, „Aber sie wären nicht von selbst darauf gekommen…“, „Fazit: Eltern befreit Euch!“. Tönt für mich als der grosse Befreier, der um die Elternrechte kämpft. 1. Mag es einige geben, die zu ihrem Glück gezwungen werden müssen. Ich gehöre nicht dazu, ich weiss selber, was mir gut tut. 2. Meine Kinder gehören zu mir, ob sie an dem Tag dabei sind oder nicht. Wer sie als Ketten betrachtet, von denen man befreit werden muss, mit dem verbringe ich keine Zeit, selbst (oder erst recht?) nicht die wertvolle kinderfreie Zeit.

      • Jean-Pierre sagt:

        Es gibt Orte und Zeiten, an und zu denen Kinder ganz einfach nur stören. Abgesehen davon ist es eine Zumutung für die Kleinen, ihnen sozialkompatibles Verhalten an Orten vorzuschreiben, an die sie nicht hingehören. Es ist ein grosser Unterschied, ob man sich am Sonntagnachmittag zum Spaghettiessen im Garten trifft, oder ob man an einer abendlichen Einladung teilnimmt. Letzteres begreifen eben viele nicht. Oder nicht mehr, ab dem Zeitpunkt, zu dem sie Nachwuchs in die Welt gesetzt haben. Von da an meinen sie, Kindergebrüll sei zarte Elfenmusik.

    • Annette Huber sagt:

      ist doch wunderbar paul! mache ich auch immer mal wieder (ohne kinder etwas unternehmen). aber wenn man ihren kommentar so liest könnte man ja meinen, ein kinderloser abend sei etwas erstrebenswertes und befreiendes. das darf man doch nicht laut sagen, sonst sagen die kinderlosen wieder man jammert. oje, man kann es einfach niemandem recht machen.. 🙂

    • 13 sagt:

      Entweder „begreifen“ sie es nicht oder sie erlauben sich doch tatsächlich eine andere Meinung zu vertreten;-) Ich plädiere grundsätzlich für mehr Kinder im normalen Lebensraum und zwar nicht nur an bestimmten Orten oder zu gewissen Zeiten, sondern dort, wo Menschen sind. Wer mal über die Landesgrenze schaut, weiss, dass das geht. Und wenn ich einen Abend alleine mit Mann oder Freunde will, dann kommuniziere ich das meinen Kindern auch so: Ich möchte/brauche das heute, nicht sie sind der Störfaktor, nicht sozialverträglich und ich heuchle ihnen auch nicht vor, es sei nur zu ihrem Besten.

  • tststs sagt:

    – Wenn das fremde, nasenbohrende Kind im Bus nicht mehr Ekel auslöst sondern Mitgefühl (der Ärmste, bekommt er genug zu essen?)
    – Wenn man weiss: „wer wohnt in ’ner Ananas ganz tief im Meer?“
    – Wenn man Bernd das Brot nicht mehr in der Nachtschleife, sondern tagsüber schaut
    – Wenn man sich plötzlich vorstellen kann, einen Kindergeburi bei McDo zu verbringen
    – Wenn man endlich wieder ohne schlechtes Gewissen LTBs und Lucky Lukes auf dem Klo deponieren kann

  • Marc sagt:

    Dieses Mami-Papi-Gejammer wird immer leerer und jämmerlicher. Das meiste Elterngeheul und -selbstmitleid hat seine Wurzeln in mangelnder Organisation, in lausiger Durchsetzung und in simpler Faulheit. Beispiel: Lego am Boden, in die man tritt (siehe Liste). Ich, meine Schwestern, deren Kinder und meine Kinder haben gelernt – durch klare, erklärte (!) Vorgaben und konsequente Durchsetzung -, dass man Lego wegräumt. Ohne Ausnahme, also immer. Und siehe da: Niemand von uns ist zum Bombenattentäter oder Sexualstraftäter oder Rechtspolitiker oder Soziapathen geworden.

    • tststs sagt:

      Tja, vllt ist Frau Braun wichtiger, dass ihre Kinder den Esel vorausschicken, als dass sie perfekt organisierte Kinderzimmer haben
      😉

      Nüt für Uguet…

    • Reto B. sagt:

      Sie sollten ein Buch schreiben, offensichtlich sind sie der Welt bester Vater und haben die Weisheit mit Löffeln gegessen.

    • Jörg sagt:

      Hoi Marc – Vermutlich sind eure Kinder durchtrainiert wie Schwarzenegger (mal war), schlau wie Einstein, stehen gehorsam bei Fuss wenn der Papi nur mit Ohren wackelt und konnten mit 2 Jahren schon Programieren – schade aber das sie nun Teenager sind, immer noch ins Bett pissen und keine richtigen Freunde haben…

    • clara müller sagt:

      „…haben gelernt…“ bedeutet nicht, dass sie das von tag 0 an konnten. sprich: auch sie, ihre schwester, ihre kinder hatten diesbezüglich eine lernphase, in der vermutlich das eine oder andero legosteinchen rumlag. zudem erwarte zumindest ich von meinen kindern nicht, dass sie nur in ihrem zimmer spielen. während des spiels liegt also auch lego rum, auf das man draufstehen könnte. und manchmal geht halt eins vergessen beim wegräumen.
      von daher: entspannen sie sich, herr marc. ich vermute zudem: sie waren/sind mind. 80 oder gar 100% arbeitstätig ausser haus in der kleinkindphase?

    • Irma sagt:

      Ich kenne auch Familien, wie Marc sie beschreibt. Die Kinder „pissen“ nicht in das Bett (sie reden auch nicht mit diesen Wörtern wie Leute hier), sie haben Freunde ohne Facebook, sie machen Musik, lernen und sie werden werden erzogen. Erzogen! Notieren Sie bitte. Erzogen. Das ist Arbeit, ich weiss. Ich kenne auch Familien, wo immer eine Unordnung und Streit darüber ist. Der grössere Ärger ist bei der zweiten Kategorie. Und das lautere Jammern kommt von der zweiten Kategorie. Behaltet bitte euer Jammern für euch, wenn ihr nicht erziehen wollt.

      • Annette Huber sagt:

        erzogen? naja, das sind vielleicht hunde. die muss man erziehen. lesen sie ein bisschen jesper juul und entspannen sie sich. niemand jammert hier, wird amüsieren uns über das elternsein, das täglich wunderbar schön und wunderbar anstrengend ist. wer keine kinder hat, soll doch einfach nicht mitlesen und seine negativität für sich behalten.

      • Jean-Pierre sagt:

        Irma, Jammern ersetzt das Nachdenken und Handeln. Deshalb jammen so viele. Und lenken mit dem Angeifern von anderen von der eigenen Misere ab.

    • StolzerPapa sagt:

      @Marc: Was sind sie denn für ein Roboter ?

      • Maya sagt:

        wenn sie marc als „roboter“ beschimpfen, ohne zu wissen, wer er ist, darf ich sie wohl auch als permissiven vater bezeichnen, der zu bequem ist, seinen kindern etwas anstand beizubringen.

    • angie sagt:

      Den Ausdruck Gejammer find ich ja immer toll. Als hätten Eltern heut zu tage kein Recht mehr sich über die schönen und teilweise sehr anstrengenden Phasen des Elterndaseins auszutauschen. Kinder sind keine Roboter. obwohl mein 2 1/2 jähriger Sohn sehrwohl in der Lage ist sein Zimmer selbst aufzuräumen, was er für gewöhnlich auch von sich selbst aus tut weil er Ordnung liebt, bin auch ich schon das eine oder andere mal über Spielzeug gestolpert oder hab mir einen Legobaustein eingetreten. Und Humor scheint für sie wohl ein Fremdwort zu sein wenn sie über den Beitrag nicht lachen können.

  • Joerg Hanspeter sagt:

    Sie völlig entspannt im Restaurant sitzen können, während sich ihr Nachwuchs aufführt wie eine Terroristengruppe 🙂

  • Walter Boshalter sagt:

    21. Sich einer beinahe schon abartigen Schadenfreude hingibt, wenn man erfährt dass die nervige First-Time-Mum-Arbeitskollegin Zwillinge erwartet.

  • Claudia sagt:

    musste so lachen… das ist definitiv so! ich bin ziemlich lärmunempfindlich geworden…
    gott wie habe ich mich schon über die kleinen lego geärgert… zum glück trat mein sohn gestern auch mal drauf. da konnte ich dann hämisch sagen… jetzt siehst du endlich mal wie weh das tut – hoffentlich räumst du sie das nächste mal besser auf! 😉

  • Rainer Schmuck sagt:

    – Die Erkenntnis gewinnen, dass Schlafentzug tatsächlich Folter sein kann.

    – Man regt sich nicht mehr über Kinder auf die im Restaurant rumlaufen und Lärm machen.

  • Matt G sagt:

    Wow, Redaktion, mein Kommentar war wohl nicht was sie veroeffentlichen wollen hier. Halt nicht sehr politisch korrekt, oder vielleicht „ehrverletzend“? Zuviel Englisch darin? Was immer. Anscheinend sind Familienfeindliche Artikel aber total im Ramen im Tagi. Schade, denn die Kinder von heute sind ihre Kunden von morgen.
    Ich wuensche ihnen einen guten Tag 🙂

  • Cara sagt:

    Es ist immer noch freiwillig, Kinder zu haben. Deshalb verstehe ich das ganze Gejammer unter dem sarkastisch-pseudohumorvollen Deckmänteli nicht.

    • Reto B. sagt:

      JEDER Mensch hat das Recht, seine Sorgen, Angste, Nöte und Bedürfnisse auszudrücken. Sei er nun Millionär, amerikanischer Präsident, Vater, Mutter oder ein in aller Augen offensichtliches armes Schwein. Bloss weil es im vergleich mit dem verhungernden afrikanischen Kind nicht so schlimm ist, oder selbst verschuldet / gewählt oder einen positiven Gegenwert hat (z.B. Abschlussprüfung) gehen diese nicht weg.

    • 13 sagt:

      Wer jammert denn? Die meisten Menschen verändern sich, freiwillig oder unfreiwillig, positiv oder negativ, wenn sie Kinder haben. Das entspricht unserer Natur und gegen so manchen können wir eben nicht viel machen. Da ist es doch nicht so schlimm, diese Veränderungen hinzunehmen und darüber zu lachen. Ich sah so manches anders, bevor ich Mutter wurde und ich bin froh darum, es heute anders zu sehen. Diese Erfahrung möchte ich keinesfalls missen, ist für mich aber kein Grund nicht zu fluchen, wenn ich an einem Tag das 5. Mal über dieses (verdammte) Nachzieh-Telefon stolpere!

    • Genau sagt:

      Gut, dann beschwer dich bitte nie wieder (auch nicht im Spaß!!!) über deinen Freund/Ehe/Arbeit usw. Hast es dir schließlich selbst ausgesucht, zu leben. Leben ist ja schließlich freiwillig. Wenn es dir nicht passt, stürz dich bitte einfach von der Brücke. Hier gibt es keinen Spaß!!!!

  • RM sagt:

    Auf die Frage : was war dein letzter Film im Kino, war bei mir (vor 20jahren ) die Antwort: ein Hund namens Beethoven.

  • Ahn Toan sagt:

    Zusammengefasst:

    Wenn Sie die unerträgliche Leichtigkeit des Seins eines kinderlosen Twens eintauschen gegen ein von Ängsten dominiertes Sein.

    Den meisten Eltern, vor allem aber Müttern, fehlt eine gehörige Portion Gelassenheit!

    • Annette Huber sagt:

      die fehlt nicht einfach müttern, sondern allgemein den menschen (schweizern?). das gute: kommt mit dem alter, mit der erfahrung, und je länger das muttersein andauert, desto grösser wird die gelassenheit bis zur stoischen ruhe. anders gehts nicht.

    • Bernhard sagt:

      Ich habe genau das umgekehrte erlebt. Aus meiner Sicht gibt einem der Umgang mit (Klein)Kindern eben genau eine neue Form von Gelassenheit und Seelenruhe! Wie oft habe ich mich früher genervt, wenn etwas nicht nach meinem Kopf ging, habe mich über Kratzer im Boden oder an Möbeln oder über verschmutzte Wohnung genervt. Heute ist mir das einfach nur noch egal, weil sich meine Denkensweise und meine Werte verschoben haben. Ich bin nachsichtiger und geduldiger geworden. Deshalb bin ich gerne mit anderen Eltern und deren Kindern zusammen, da sie oftmals (auch hier gibt es Ausnahmen) gleich ticken!

      • non grata sagt:

        Danke Bernhard – endlich mal jemand, der auch die positive Veränderung beachtet und würdigt

  • Feldmann Irene sagt:

    Toller Beitrag, habe mich köstlich amüsiert….:)

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