Kein Respekt für Männer

Ein Gastbeitrag von Walter Hollstein*

USA-WILDFIRES/WEST

Bei Katastrophen sind die Helfer meist männlich: Ein Feuerwehrmann kämpft im August 2012 gegen die Flammen in Idaho, USA. (Reuters/Kari Gree)

«Das grösste Problem unserer Zeit», so der berühmte Therapeut Bert Hellinger, «ist, dass die Frauen die Männer nicht respektieren.» Man wird das etwas korrigieren müssen: Die meisten Frauen mögen Männer und respektieren sie auch. Aber eine wachsende Zahl von feministischen Männerhasserinnen propagiert, durchaus mit Erfolg, ganz anderes.

Galten Männer noch bis tief in die 60er-Jahre des 2o. Jahrhunderts primär als Schöpfer der Kultur, Entdecker, Weise, Staatenlenker oder Heiler, so setzte zu Beginn eines populistischen Feminismus á la Alice Schwarzer in den 70er-Jahren eine grundlegende Umwertung von Männlichkeit ein. Männliche Wesen werden seither vor allem vorgestellt als Zerstörer der Natur, Kriegstreiber, Gewalttäter, Kinderschänder oder – in der Werbung  – als Trottel und Versager. In ihrem Buch «Pornographie» notiert die amerikanische Radikalfeministin Andrea Dworkin ebenso schlicht wie dezidiert: «Terror strahlt aus vom Mann, Terror erleuchtet sein Wesen, Terror ist sein Lebenszweck.» Ihre Landsfrau Merilyn French setzt in ihrem globalen Bestseller «Frauen» alle Männer mit Nazis gleich, die abgeknallt gehören. Ähnliche Fantasien äussert auch Andrea Dworkin: «Ich möchte einen Mann zu einer blutigen Masse geprügelt sehen.» Solche Sätze aus der populärfeministischen Literatur liessen sich zu Tausenden zitieren.

Die amerikanischen Wissenschafter Katherine A. Young und Paul Nathanson haben in ihrer Untersuchung «Spreading Misandry» minutiös belegt, wie die moderne Populärkultur unter dem feministischen Einfluss vor allem im Fernsehen, im Film und in der Massenliteratur «die Verachtung gegenüber Männern» propagiert. «Male bashing» nennt man das in den USA. Die Autoren machen dabei unterschiedliche Techniken der Misandrie aus. Dazu gehört die «Verlächerlichung» von Männern. «Heute ist es für jedermann in Ordnung, sich über Männer lustig zu machen, jedenfalls über weisse, bürgerliche Männer, aber nicht über Frauen oder Schwarze.»

Eine zweite Technik ist, auf Männer verächtlich herabzuschauen, eine dritte, sie überhaupt nicht mehr zur Kenntnis zu nehmen und so zu tun, als bestünde die Welt nur aus Frauen und Mädchen («Women alone together»). Eine vierte Technik besteht darin, Männer für alles Schlechte verantwortlich zu machen. «Wenn die Menschen einmal den Gedanken akzeptiert haben, dass Männer die historische Quelle des Bösen sind, braucht es nicht viel Phantasie, einen Schritt weiterzugehen und zu behaupten, dass Männer auch die metaphysische Quelle des Bösen sind.»

Die fünfte Technik entmenschlicht («dehumanizing») Männer und stellt sie als Bestien und Untermenschen dar; die sechste Technik dämonisiert das männliche Geschlecht und macht es zu einem nur noch hassenswerten Objekt. Nathanson und Young werten diese Techniken der Massenkultur als gefährlichen Angriff auf die männliche Identität und warnen vor den gesellschaftlichen Folgen dissozialen männlichen Verhaltens – von psychischen Störungen über Rückzugsverhalten bis zu gewalttätigem Widerstand.

Noch weiter geht der australische Medienforscher Jim R. Macnamara. In seiner Untersuchung «Media and Male Identity: The Making and Remaking of Men» konstatiert der Wissenschafter, dass Männer inzwischen einigermassen systematisch als «böses Geschlecht» dargestellt würden. Insofern ihnen überhaupt noch Positives zugeordnet sei, beträfe das Eigenschaften, die in unserem Alltagsleben Frauen zugeschrieben würden und die Männer von Frauen übernommen hätten. In ihrem männlichen Verhalten und Auftreten hingegen würden Männer öffentlich dämonisiert und trivialisiert. Drei Viertel aller medialen Darstellungen von Männern – so stellte Macnamara fest –  waren negativ.

Angesichts solcher ideologischer Verzerrungen sollte vielleicht mal wieder ein ganz einfacher Blick auf die Realität geworfen werden: Wer hilft und rettet bei Katastrophen? Wer riskiert sein Leben bei Waldbränden und Buschfeuern? Wer hat sich in Fukushima tödlichen Strahlungen ausgesetzt?

Zwei Antworten aus der Vergangenheit: Sämtliche Helfer und Retter, die in Tschernobyl und im New York des 11. September gestorben sind, waren Männer. Ebenso die 18 Feuerwehrleute, die vor einigen Tagen in den USA verbrannt sind. Und noch ein anderer Aspekt: Wer schafft die technischen Innovationen? Wer macht die wichtigsten Erfindungen? Wer bringt  über die moderne Informatik das Bruttosozialprodukt voran? Aber auch das kann man natürlich anders sehen: «Gestörte junge Männer», so Jean-Martin Büttner im «Tages-Anzeiger», «haben die neuen Medien erfunden, mit denen wir weltweit kommunizieren.» Und noch eine Stufe simpler: Wer holt unseren Kehricht? Wer reinigt unsere Strassen? Wer ist nachts als Notarzt unterwegs?

Übrigens: In Frankreich hat sich eine neue Frauengruppe gebildet, Les Antigones. Ihr Motto ist – mit Sophokles: «Je suis née pour partager l’amour et non la haine.»

*Em. Prof. für politische Soziologie, u. a. Gutachter des Europarates für Männerfragen, Autor von «Was vom Manne übrig blieb» (2o12).

796 Kommentare zu «Kein Respekt für Männer»

  • Peter Demel sagt:

    Sehr schöner Beitrag. Als Tierkommunikator in der Tierkommunikation- Branche kann ich das Gefühl von Ulrich sehr gut nachvollziehen. Es sind hier über 90% Frauen, die das machen.

  • Sehr interessanter Artikel 🙂 Als Heilpraktiker für Psychotherapie werde ich immer wieder mit diesem „Problem“ konfrontiert.

  • gabi sagt:

    Tja… Wo Wildkatze Recht hat, hat sie Recht:

    Zerknirscht muss ich eingestehen, dass es offenbar wirklich Frauen sind, die den Mut aufbringen, sich den Widerständen des Patriarchats entgegen zu stellen:

    http://www.n-tv.de/politik/Wikileaks-Informant-will-als-Frau-leben-article11215836.html

    (man hätte es ja seit Loretta aus „Life of Brian“ wissen müssen)

  • alena sagt:

    Bin ich hier im mamablog oder was?

  • Katharina sagt:

    Bedenklich, in welchem Ton hier teilweise miteinander – oder besser gesagt gegeneinander – geredet wurde. Sicher hat Herr Hollstein in seinem etwas polemisch gehaltenen Text dazu beigetragen, aber mann/frau kann sich dennoch etwas erwachsener dazu äussern. Hier nachlesbares entbehrt stellenweise wirklich ein Mindestmass an Respekt. Solche Verläufe mindern das Interesse des Publikums am ansonsten ja wirklich diskussionswürdigen Thema.

  • Moritz sagt:

    Der Herr Hollstein hat es sehr gut auf den Punkt gebracht. Männerfeindlichkeit ist längst etabliert. Eine angebliche Herrschaft von Männern muss dafür herhalten, dass für Feministinnen – nicht etwa für normale Durchschnittsfrauen aus den unteren Schichten – immer neue Privilegien geschaffen werden, wie Gender“wissenschafts-Professuren, Sonder-Posten für „Gleichstellung“ und Quoten. All das produziert noch mehr Männerhass, weil einerseits überhaupt etwas „geschaffen“ werden muss und andererseits müssen die mit den Privilegien ausgestatteten, beweisen, dass sie auf der Linie des Feminismus sind.

  • Roland K. Moser sagt:

    Danke für den Artikel.

    Die fehlende Militärpflicht für Frauen ist mir immer noch ein Dorn im Auge.

    • Ali Ferkous sagt:

      Die Gesetze, welche einseitig zulasten der Männer ausfallen, werden immer noch von einer Männermehrheit im Parlament beschlossen. Wählt endlich richtige Männer!

      • Brunhild Steiner sagt:

        😉

      • Sportpapi sagt:

        Wann hat das Parlament zuletzt ein Gesetz beschlossen, das einseitig zu Lasten der Männer ausfällt? Habe ich wohl verpasst.

      • Roshan sagt:

        Soweit ich mich erinnere, wurde hier doch sehr oft das ungerechte Scheidungsrecht erwähnt.

      • Sportpapi sagt:

        @Roshan: Das Gesetz an sich ist doch nicht ungerecht. Nur das, was die Richter daraus machen.

    • alam sagt:

      Und mir ist die Militärpflicht für Männer ein Dorn im Auge. Einfach abschaffen, dann hätten wir auch Gerechtigkeit.

      • Hexe sagt:

        Da bin ich sofort dabei, alam! Das Militär ist nichts weiter als eine teure Spielwiese, die wir alle mitbezahlen, für nie erwachsen werdende Männer. The bigger the boy, the bigger the toy!

      • Reto B. sagt:

        Tja Hexe, manchmal geht es mir gleich mit Geld, das für Kunst und Kultur gespendet wird. Spielwiesen für Leute, die in einer Outputbefreiten Welt leben. Oder Entwicklungshilfe (nicht gleich Not/Katastrophenhilfe), dort wird ein Tropfen auf den heissen Stein geschmissen, während das System weiterheizt. Landesvertieidigung sehe ich in der Theorie als sehr sinnvoll an, die praktische Umsetzung kann man sicher noch verbessern.

  • Bruna sagt:

    Liebe Schweizer, zum Glück habt ihr keine ernsthafte Probleme

  • markus roth sagt:

    hoffentlich kommt bald das grundeinkommen, so dass die frauen nicht immer ohne geld dastehen und gratis im haushalt arbeiten müssen und später eine mikrige rente haben. dem herren system ist das natürlich nicht willkommen, so wie es ist passte es ihnen um mehr druck ausüben zu können und eine systemänderung wollen sie verhindern.

    • Eni sagt:

      Das Grundeinkommen wäre schon mal ein Schritt dazu, dass Frauen nicht abhängig sind von Männern, aber am desolaten Scheidungsrecht wird es nichts ändern.

      • Ali Ferkous sagt:

        Fehlschluss! Das Grundeinkommen bedingt, dass Männer weiterhin dem beruflichen Erfolg in ihrem Lebensentwurf Priorität einräumen, denn mit dem weiblichen Lebensentwurf von „Work-Life-Balance“ kommt nicht genügend Einkommen zustande, welches vom Staat enteignet und umverteilt werden kann. Die tieferen Altersrenten der kinderlosen Frauen kommen u.a. auch dadurch zustande, dass diese schon früh und freiwillig nur Teilzeit arbeiten und damit der Volkswirtschaft ihre Leistung verweigern, wie schon Prof. Monika Bütler von der HSG wider eigene Erwartungen feststellen musste …

    • Hexe sagt:

      So ist es, markus roth. Darum, Frauen: Stimmt alle für das BGE!

      • markant sagt:

        Auch ich muss im Haushalt gratis arbeiten, zusätzlich muss ich auch noch 100% auswärts arbeiten (inkl. Arbeitsweg). Damit ich überleben kann. Immerhin können sich Frauen Kinder zulegen und dann bekommen sie ganz viele Subventionen von mir. Ich bin sicher, dass Männer mehrheitlich Nettozahler sind und Frauen mehrheitlich Nettobezüger.

      • Widerspenstige sagt:

        Ja! Alle Frauen erhalten die einmalige Chance, unabhängig von ihrem Partner zu sein bei Annahme des BGE! Ergreift sie und lasst Euch von niemandem mehr dreinreden! Auch Männer werden sich freier fühlen vom Erwartungsdruck. 😀

      • Sportpapi sagt:

        Jede Frau kann doch schon heute unabhängig von ihrem Partner sein. Oder noch besser gar keinen Partner haben. Die meisten allerdings wünschen sich eine Partnerschaft und sehen Vorteile darin sich in gegenseitiger Partnerschaft die Arbeiten, Pflichten und Verantwortungen zu teilen. In der Regel erleichtert das das Leben massiv…

    • Peter sagt:

      für was ein grundeinkommen für frauen?? warum soll ich für die privaten lebvensentwürfe von frauen finanziell aufkommen, mit denen ich keinen kontakt habe??

      frauen können ja wohl auch arbeiten gehen, so wie es von männern seit jeher gefordert wird und für ihren eigenen lebensstandard sorgen, das würde auch die armut der kinder beseitigen, denn wenn 2 arbeiten müssen, dann ist es unwahrscheinlicher, dass beide arbeistlos sind und wenn beide arbeiten gibt es mehr geld für das kind

    • Sportpapi sagt:

      Was hat das bedingsungslose Grundeinkommen mit der Arbeit von Frauen im Speziellen zu tun? Ich verstehe das nicht.Verheiratete Frauen stehen nicht ohne Geld da, ausser die ganze Familie hat keines. Und generell „muss“ keine Frau, ist keine „gezwungen“, im Haushalt zu arbeiten. Schon gar nicht, wenn extern arbeiten mehr Geld einbringen würde. Und „gratis“ macht es sowieso keine.

      • mikkesch sagt:

        Yep!!

      • U. Knecht sagt:

        +1

      • Widerspenstige sagt:

        Immer noch nichts dazu gelernt diesbezüglich Sportpapi? Dann lies Dich doch mal ein auf der Website grundeinkommen.ch…

      • Sportpapi sagt:

        @WS: Ich habe schon gelesen, was da steht. Aber nach wie vor wächst das Geld nicht auf den Bäumen, sondern muss verdient werden. Es wird also in der „traditionellen“ Konstellation der Mann von seinem Lohn so viel Steuern bezahlen, dass damit die Frau ein Grundeinkommen vom Staat erhält. Toll, was für ein Fortschritt!
        Was ist eigentlich so schlecht daran, dass man für sein Leben selber sorgt? Allein, oder in gleichberechtigter Partnerschaft? Weshalb hast du immer das Gefühl, alle anderen müssten den Menschen, vor allem den Frauen, alle Verantwortung abnehmen?

      • Hexe sagt:

        Sportpapi, das wird auch weiterhin nicht viel mehr als ein Trinkgeld für Frauen sein. Aber immerhin das. Mit 2500 Franken wird sich die männliche Gier nicht befriedigen lassen. Da Arbeit aber ein immer knapperes Gut wird, sollten alle denjenigen dankbar sein, die sich mit diesen 2500 Franken begnügen, und den übrigen nicht den Arbeitsplatz streitig machen. Und selbst, wenn eine Fam. beschliesst, das Einkommen durch eine gössere Kinderschar zu erhöhen, was wäre daran tragisch? Alle beklagen ja die rückgängige Geburtenrate. Folglich: NUR VORTEILE AUF ALLEN SEITEN!

      • Roshan sagt:

        Ich habe das auf jener Site nachgelesen und die Finanzierung ist mir schleierhaft, ausser dass damit alle Sozial Werke ersetzt werden. Da fand ich die Hinweise auf den deutschen Seiten wesentlich besser, aber auch da bleiben die Fragen der Finanzierung und Machbarkeit offen. bedeutet nicht dass ich die Idee negativ finde, aber eben, mehr zu den konkreten Details sind wichtig. ohne die befürchte ich eine Ablehnung.

      • Hexe sagt:

        Hier Roshan:
        Klicken Sie auf

        http://www.dailymotion.com/video/x6ycy9_grundeinkommen-ein-film-essay_news

        Sie müssen sich für diesen Film etwas Zeit nehmen. Aber er erklärt in allen Details, wie das BGE funktionieren wird.

      • Sportpapi sagt:

        @Hexe: Was meinen Sie mit „männlicher Gier“? Menschen, Familien haben einen angestrebten Lebensstandard, da unterscheiden sich Männer und Frauen eher nicht. Ich denke nicht, dass viele Frauen glücklich sind, wenn sie dann mit „ihren“ 2500 Franken die halbe Miete, Krankenkasse, Essen, Kleidung etc selber bezahlen (bei Kinderbetreuung gibt es noch etwas vom Kindergeld), der „gierige Mann“ aber seinen durch Zusatzarbeit erworbenen Überschuss verpulvert. Da bleibe ich doch lieber bei unserem Familieneinkommen, das gemeinsam erwirtschaftet und verwaltet wird.

      • Sportpapi sagt:

        Zudem: Weshalb sollen fleissige, ambitionierte Menschen für fast kein Geld arbeiten, um immer mehr andere durchzufüttern (Stichwort Zuwanderung in den Sozialstaat). Das werden sich die auch nicht bieten lassen, so toll ist der Solidaritätsgedanke (eigentlich das falsche Wort) dann doch nicht.
        Und ich wiederhole mich: „Was ist eigentlich so schlecht daran, dass man für sein Leben selber sorgt? Allein, oder in gleichberechtigter Partnerschaft? Weshalb hast du immer das Gefühl, alle anderen müssten den Menschen, vor allem den Frauen, alle Verantwortung abnehmen?“

      • Hexe sagt:

        Ach, Sportpapi, Sie rauben einer aber auch wirklich den letzten Nerv. Hier geht es nicht darum, Verwantwortung abzunehmen. Hier geht es darum, UNbezahlte Arbeit endlich in – wenn auch schlecht – BEZAHLTE Arbeit umzuwandeln. Dafür ist es nun wirklich höchste Zeit!
        Zudem tun Sie gerade so, als ob nur Frauen das BGE erhalten würden. Ein solches geht bekanntlich an Weiblein UND Männlein!

      • Sportpapi sagt:

        @Hexe: Und Sie tun gerade so, als ob nur Frauen freiwillige und ehrenamtliche Arbeit ausführen. Und/oder sie verwechseln das auch noch mit Haus- und Familienarbeit, bei der man (allein oder als Familie) ja sein eigener Arbeitgeber ist. Teilt man die Arbeit nicht, sondern hat man einen anderen Deal, wird diese Arbeit keineswegs „gratis“ geleistet. Oder wovon leben denn diese Hausfrauen?

      • Sportpapi sagt:

        @Hexe: Da kommt dann noch etwas. Aber vorweg: Wie kommen Sie darauf, dass mit dem BGE unbezahlte Arbeit in (schlecht) bezahlte umgewandelt wird? Haben Sie „bedingungslos“ nicht verstanden? Sie brauchen weder Haushalt, noch Kinder zu haben, um das Geld zu erhalten. Und wenn Sie irgendwo mehr leisten, bekommen Sie doch nicht mehr als den Kopfbeitrag.

      • Hexe sagt:

        Ihre Frau kann einem nur leid tun bei einer solchen Einstellung ihres Mannes!

      • Sportpapi sagt:

        Bitte? Was soll das nun wieder? Melden Sie sich, wenn Sie wiedermal etwas mit Substanz beizutragen haben, statt allen aufgeworfenen Fragen mehr oder weniger elegant auszuweichen. Fangen Sie doch mal damit an, den Begriff „Gratisarbeit“ zu erklären.

      • Hexe sagt:

        Sportpapi: „Ein Kluger bemerkt alles. Ein Dummer macht zu allem seine Bemerkungen.“ – Heinrich Heine.

      • gabi sagt:

        Heine?!

        Also wieder so ein dummer Männerspruch, quasi…

        😀

      • Sportpapi sagt:

        Ach, die Hexe hat ein Sprüchelexikon…

    • Sportpapi sagt:

      Hiess dieser Markus Roth in einem früheren Leben eigentlich nicht mal Pippi?

  • michael sagt:

    Mist … @Eni, eine Seite vorher :-p

  • michael sagt:

    Das war ein schlechter Scherz gemeint, der mir mal ganz ernsthaft erzählt wurde. Generell verstehe ich den Sinn dieses Artikels ehrlich gesagt nicht. Frauen dürften z.B. Nachts genauso Leben retten wie Männer usw. etc. pp. Jeder macht eben was er kann, das sieht der amerikanische Firefighter sicher genau so. Dafür muss er ja auch nicht die Klos beim TA putzen, oder für einen dreckigen Hungerlohn schöne Hemden zusammen nähen.

    • Peter sagt:

      fakt ist frauen machen es kaum, sie suchen sich immer die feinen jobs aus, die drecksarbeit udn die gefährliche arbeit bleibt an den männern hängen

      wo sind die frauen am bau, in der rohstofförderung und -gewinnung, am hochofen, bei der müllabfuhr, in der tunnelbaustelle, beim kanalbau, in der forstwirtschaft, im bergwerk??

      klar, dass man für lockere jobs, welche ungefährlich sind nicht so viel verdient, wie bei harter gefährlicher arbeit, die einen eher früher als später das leben kostet

      • Ali Ferkous sagt:

        richtig ist: in den sogenannten Todesjobs (Beschäftigungen mit den höchsten Todesfallraten) stellen Frauen eine exotische Minderheit dar, während überproportional viele Frauen den Hintern von Fremden abwischen … Ähnlich stellt sich das Bild auf der tertiären Bildungsstufe dar: die „harten“, anspruchsvollen MINT-Studien und akademischen Berufe werden von Männern besetzt, während Frauen sich vor allem auf Orchideenfächer spezialisieren und an „Auswendiglernen“- sowie Pädagogik-Fakultäten studieren. Der Frauenüberhang im Medizinstudium ist die Ausnahme, die obige Regel bestätigt.

      • Katharina sagt:

        Und soll diese ‚Regel‘ nun nachweisen, dass Frauen Männer benachteiligen? Ich denke nein.

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Peter:
        „…nicht so viel verdient, wie bei harter gefährlicher arbeit, die einen eher früher als später das leben kostet“
        seit wann kann mann in der Müllabfuhr, als Strassenwischer, Autobahnarbeiter oder Waldwirtschaft sich eine goldene Nase verdienen?!
        Und, wie schon der Vorredner anmerkt, warum klammern sie neudeutsche Raumpflege und Gesundheitswesen an der Basis komplett aus? Feiner Job? Um 6.00h oder früher, oder halt sehr spät abends in irgendwelchen Büros die Böden schrubben gehen?

    • F. Mago sagt:

      Leider ist es so, dass durch das „Gender Mainstreaming“ bzw. die „Gleichstellungspolitik“ nur Frauen bei der „Übertragung höher zu bewertender Tätigkeiten“ (Originaltext!) bevorzugt werden. So steht es in den sogenannten „Gleichstellungsgesetzen“ (siehe http://www.jg-nf.de/infos/index_BayGlG.html). Mit Gleichberechtigung hat dies nicht das geringste zu tun. Es ist offene und rücksichtslose Männerunterdrückung! Ja, es stimmt: Männer werden zu wenig respektiert! Allerdings sind daran nicht die Frauen schuld (zumindest nicht die Mehrheit), sondern die Feministen (Männer und Frauen) und die Politik.

    • Ali Ferkous sagt:

      Da Frauen alles besser können als Männer – s.o. – nähen sie freiwillig schöne Hemden für einen Tieflohn, auch scheint ihnen das Kloputzen Freude zu bereiten – sonst würden sie ja alle als selbständige Bankerinnen und IT-Unternehmerinnen ihren Reibach machen … oder muss mann sie auch beim Kohle verdienen noch emotional unterstützen?

  • Joerg Hanspeter sagt:

    Regt Euch ab, der Emantipations-Hype ist schon massiv am abflauen. Die Frauen der nächsten Generation haben bereits gemerkt, dass man den Traum von Häuschen und Kinderchen viel einfacher realisieren kann, wenn man einen Mann hat, den man für sich arbeiten lassen kann. Und falls er dann doch zu mühsam wird, kann man ihn getrost abschieben, Kinder, Haus und Einkommen bleiben ja trotzdem da.

  • bitta sagt:

    ihr armen Männer. Dass ihr uns Frauen jahrhundertelang durchs Band nur als Gebärmaschinen und billige Haushaltshilfen gesehen habt, ohne den geringsten Funken an Respekt, bleibt natürlich unerwähnt – dass nun ein paar Frauen dasselbe mit euch machen, stösst euch sauer auf? Jammern auf allerhöchstem Niveau, kann ich da nur sagen.

  • malibe sagt:

    So ein Quatsch! Einige feministische Autorinnen mögen über die Stränge geschlagen haben, zugegeben. Aber war das nicht auch die Reaktion auf eine jahrhundertelange Unterdrückung und Verachtung der Frauen, ganz besonders im 19. und 20. Jhd.?. Die unsägliche x-te Abstimmung der Innerrhoder Männer, den Frauen das kantonale Wahl- und Stimmrecht weiterhin vorzuentahlten, weil sie ja von Natur aus nicht fähig sind, komplexe Zusammenhänge bei Abstimmungen zu verstehen, ist gerade mal 23 Jahre her! Dass einem als Frau dann doch mal der Zorn packt, ist doch nur mehr als verständlich

  • Eddy Dreier sagt:

    „Emanzen sind Frauen ohne Sex. Alle anderen Frauen sind sich einig darüber, dass sie den Mann kontrollieren“. Somit ein Mann, der in den Krieg zieht, ein Mann, der von seiner Frau in den Krieg geschickt wurde.

    • Hexe sagt:

      Dreier, das ist in der Tat der grösste Humbug, den ich je gelesen habe. Ab in den Krieg mit Ihnen!

  • Christian Cortesi sagt:

    Diese Diskussion, viele Kommentatoren hier sind einfach nur gruselig. Meine Freundinnen und der weibliche Bekanntenkreis sehen mich bestimmt nicht als Gefahr, genau so wie wenig ich mich vor meinen Mädels fürchte.

    • mila sagt:

      Danke, dem kann ich mich von weiblicher Seite nur anschliessen. Die Gender-Schützengrabenstimmung, die hier immer wieder (möglichst) spektakulär inszeniert wird, kenne ich aus meinem Alltag nicht.

      Eine Generationenfrage? Mittlerweile denke ich: eindeutig.

    • gabi sagt:

      Geht wohl den Meisten Menschen draussen im echten Leben so.

      Seien wir froh! – Und bleiben wir normal.

      Man muss das halt einfach als Teil der neuen virtuellen Welten akzeptieren, dass das Internet zur Spielwiese für Fanatiker wird.

      By the way und apropos Fanatiker: Was meinen Sie, was ich hier nur schon durch eben solche harmlosen Formulierungen wie dieser von Ihnen zu hören gekriegt habe, von besonders „sprachsensiblen“ Vorkämpferinnen des Wahren und Guten:

      „…meinen “ und „Mädels“ noch dazu!

      – Und um genau den Kindergarten dreht sich´s halt immer hier.

    • turi m. sagt:

      christian, warten sie mal bis sie kinder haben und verheiratet sind.
      irgendwann will frau sich scheiden lassen (das will in 70-90% die frau, gemäss statistik), und sie dürfen bezahlen.
      verlieren haus, kinder, alles. und dürfen in eine 1.5 zimmer wohnung umziehen.
      viel spass. vielleicht gehen ihnen dann die augen auf.

  • Pascal Sutter sagt:

    ich bin immer wieder erstaunt auf welchem intellektuell hochstehenden niveau diese frage diskutiert wird. der geschlechtsunterschied wird so mit einem wust von worthülsen zementiert und auf eine völlig abgehobene art und weise präsentiert bei der einigermassen ausgeglichene menschen wie ich nur den kopf schütteln können.

  • Hanspeter Bruhin sagt:

    Jeder Mann, aber jeder, ist für mich ein potentieller Feind. Frauen hingegen sind in der Regel sympathisch und mitfühlend. Feministinnen, wollen vor allem Bücher verkaufen. Man muss sie nicht ernst nehmen. Regt euch ab, erfreut euch darüber, dass es so viele hübsche und liebevolle Frauen gibt. Eines ist jedoch klar, die Frauen nehmen uns nicht so ernst wie wir es gern hätten.

  • Theodor sagt:

    vielleicht sollte man einfach mal damit beginnen diejenigen als sexisten zu benennen, welche sexistisch gegen das andere Geschlecht sind.

    mir ist es immer noch ein Rätsel wieso so viele radikale Feministinnen ganz unbedarft über das männliche Geschlecht herziehen, zitiert werden und damit sogar noch Karriere machen.

    sowie das Täter Opfer Schema das laufend herauf beschworen wird. Ich denke wir tun der jungen Generation keinen Gefallen, wenn wir das eine Geschlecht immer als Opfer, das andere immer als Täter darstellen. Das gibt keine gesunden zukünftigen Bürger sondern nur Neurosen.

    • Hexe sagt:

      Mann verträgt ganz einfach die Wahrheit nicht und versucht, diese unter den Teppich zu kehren. Genauso wie Völker (z.B. Armenien, Südafrika und auch Deutschland nach dem 2. WK) ihre Geschichte aufarbeiten und zu ihren Gräueltaten stehen müssen, wird dies auch in der Geschlechterfrage notwendig sein. Erst danach kann ein faires Miteinander stattfinden.

      • Peter sagt:

        na dann fangen sie mal bei sich an mit der aufarbeitung der geschichte – frauen ahben genug damit zu tun

      • Hexe sagt:

        Soll ich wirklich anfangen, Mäse? Da würden Ihnen die Ohren wackeln, das kann ich Ihnen jetzt schon sagen. Aber offensichtlich sind Sie zu ungebildet und haben von Geschichte keine Ahnung.

  • Martint sagt:

    Herr Hollstein ich mage Ihre Gastbeiträge und begrüsse Ihr Engagement
    Aber wieso müssen Sie den rechtsaussen Esoteriker Hellinger zitieren, wieso die Antifeministen. Das sind die genau gleichen Spinner. Keinen Deut besser, verhöhnen in ihren Texten missbrauchte Frauen und verharmlosen häusliche Gewalt.
    Ich habe manchmal das Gefühl, das Ihre Texte sehr defizitorientiert sind; sie kehren das klassische Opfer-Täter-Paradigma einfach um und progagieren eine männliche Opferrolle. Doch damit ist niemandem gedient. Davon wird die Welt nicht besser.

    • walter hollstein sagt:

      über Herrn hellinger kann man sicher streiten; ich habe mich ja auch nciht mit seiner aussage identifiziert. antifeministen habe ich überhaupt nicht zitiert, mich auch nicht darauf berufen. ich weiss nicht, was sie da gelesen haben.
      das täter-opfer-denken drehe ich auch nicht um. von opfern ist in meinem beitrag gar nicht die rede. allerdings: die realität ist, dass Männer AUCH opfer sein können. der hinweis darauf verdreht keine Wirklichkeiten

  • Justus sagt:

    Die Feministinnen haben mit ihrem Urteil über Männer ja recht, blenden dabei aber aus, dass Frauen genauso scheiße sind.

  • Erik sagt:

    Fakt ist, Maenner sind physisch groesser, schwerer und staerker als Frauen.

    Der Grund warum Frauen heute “gleichberechtigt” sind, ist weil Maenner dem zugestimmt haben.

    Lasst Maenner Maenner sein, und Frauen Frauen sein. Ich bin fuer volle Gleichberechtigung, aber gegen die Feminisierung der Maenner und der Vermaennlichung der Frauen.

    Dieser ganze Feminismus geht langsam zu weit. Zeit um das Ruder wieder in die Hand zu nehmen – lol

    • tina sagt:

      erik, eben. weil männer grösser, stärker und schwerer sind als frauen, konnten sie den ton angeben. gleichberechtigung musste zugelassen werden, frauen könnten das ja körperlich nicht durchboxen da schwächer. möglicherweise kommt darum langsam ans licht, dass frauen das nicht so super fanden

      • Peter sagt:

        sehen sie sich mal die geschichte an, wer den ton angab, hat recht wenig mit dem geschlecht zu tun, sondern viel mehr mit der abstammung

        wer ist denn in all denkriegen als kanonenfutter verheizt worden?? frauen oder männer? und weil NUR männer in den krieg ziehen mussten (unter androhung der todesstrafe) und dabei ihr leben lassen mussten, konnten sie auch das wahlrecht, frauen haben das wahlrecht ohne eine gegenleistung zu erbringen, denn für das kinderkriegen lassen sie sich fürstlich entlohnen, bringt dsa kind finanziell nichts ein wird abgetrieben

  • alam sagt:

    Warum lässt der Mamablog eigentlich immer wieder diesen paranoiden Professor zu Wort kommen? Ich weiss nicht, in welcher Welt er lebt. In meiner Welt jedenfalls kriegen Männer und Frauen den gleichen Respekt, obwohl sie verschiedene Dinge tun. Allerdings kriegen sie nicht mehr so schnell einen Heiligenschein, und das ist gut so, finde ich.

  • Anne K sagt:

    Interessant ist, dass sich Bücher mit der alten Mär immer noch so gut verkaufen: “Wenn Frauen die Welt regieren würden, wäre Frieden auf Erden”. Selbstverständlich ist das Wunschdenken. Zudem richtet es sich gegen eine klar bezeichnete und abgrenzbare Gruppe von Menschen. Dieses undifferenzierte Denken in Geschlechterunterschieden hat also faschistische Züge. Wenn man nach Unterscheidung sucht, wird man sie finden. Sucht man hingegen ganz ehrlich nach Gemeinsamkeiten von Männern und Frauen, wird die Liste sehr viel länger. Denn wir sind beides Menschen!

    • turi m. sagt:

      frau thatcher von der britischen insel hat den gegenbeweis schon erbracht. neues system eingeführt (neoliberalismus), wohlfahrtstaat gekillt, gesellschaft gekillt (there is no such thing as society), öffentliche infrastrukturen verscherbelt und langfristig gekillt, kriege geführt.
      man stelle sich vor, jeder staat hätte für ein jahrzehnt eine solche regierungschefin. frieden auf erden…

    • Hexe sagt:

      Ich teile Ihre Meinung nicht, Anne K. Obwohl Männlein wie Weiblein zur Spezies „Mensch“ gehören bin ich der Ansicht, dass die Unterschiede grösser (bzw. deren Liste länger) sind als die Gemeinsamkeiten. Dafür reicht ein kurzer Blick nach oben „Gut das Frieden so langwelig ist…“

      • Urs sagt:

        @ Hexe: Ja, ein Unterschied zwischen Männern und Frauen ist z. B., dass die meisten Männer Ironie verstehen, die meisten Frauen jedoch nicht.

  • Der T sagt:

    Israel braucht ein Feindbild, die Taliban brauchen ein Feindbild, so auch Komunisten, Vegetarier, Hitler, Napoleon, Isabelle de France , SVP, SP, Weisse, Schwarze (sorry maximalpigmentierte), Fusballfans, Banker, Clowns, Schüler, Männer, Frauen (…) welches der oder die Besagte(n) zur Schlachtbank führen kann/können. Gut das Frieden so langwelig ist, ansonsten hätten wir ja nichts zu tun…

  • Jörg sagt:

    interessanter artikel und auch wichtig dies mal so aufzuzeigen. dennoch ist es nicht richtig zu behaupten „…so setzte zu Beginn eines populistischen Feminismus á la Alice Schwarzer in den 70er-Jahren eine grundlegende Umwertung von Männlichkeit ein. Männliche Wesen werden seither vor allem vorgestellt als Zerstörer der Natur, Kriegstreiber, Gewalttäter, Kinderschänder…“, denn die grundlagen dieser denkweise wurde schon im 18./19. Jh. gelegt (vgl. „Das unmoralische Geschlecht“ von Christoph Kucklick). Die extreme Form des Feminismus hat sich nur dieser denkweise bedient.
    Was mich an dieser

  • Muttis Liebling sagt:

    Es gibt Menschen und die haben aus biologisch sinnvollen Gründen zwei Geschlechter. Notwendig gibt es da Reibung.
    Zu den Beispielen des Herren da oben könnte ich fragen, wer hat in Deutschland die Trümmer nach dem 2. WK zusammengekarrt?
    Das waren fast nur Frauen, denn ihre Männer waren tot. Nicht nur 3000 wie in 911, sondern 5 Millionen.
    Deswegen gibt es den Begriff ‚Trümmerfrauen‘.

  • Eduardo sagt:

    Begeht ein einzelner Mann ein Verbrechen, ist es für Feministinnen immer zugleich „der Mann an sich“, der das tat. Begeht eine einzelne Frau ein Verbrechen, tut sie dies für Feministinnen immer alleine als Individuum (und dann vorzugsweise als „bedauernswertes Opfer der männergeprägten Gesellschaft“). So etwas nennt man wohl selektive Wahrnehmung. So ungefähr nach der unschlagbaren Pseudologik: „Alle Männer sind Trottel, Versager und Täter. Männer, die nicht Trottel, Versager und Täter sind, sind keine richtigen Männer. Folglich sind alle Männer Trottel, Versager und Täter.“

  • PS monsteR sagt:

    ich kenne meine 9jährige tochter nicht und das martert. schade wurde ich in der schweiz vater. wenns die frau will ist man halt kein mensch und kein tier, sonder nur ein gefühlloser erzeuger der nur zum zahlen gut ist…. vor 2 jahren stoppte ich die alimentenzahlung aus verzweiflung, dann ist der fall klar: wenn du nicht zahlts schadest du deinem kind du unmensch du! Danke für nichts an staatsanwälte, familien und jugendamt, vormundschaftsbehörde und polizei!

  • Dave Hill sagt:

    Die hiesigen Männer könnten einem theoretisch echt Leid tun: Immer politisch korrekt und höflich sein, von gewissen Anti-Frauen zum Übel der Weltgeschichte schlechthin gemacht, ja nicht einmal mehr Fussball am TV schauen geht, ohne die Alte vorhin um Erlaubnis gefragt zu haben (kürzlich im Tram mitgehört). Bei so viel Kuschen aus ständiger Gewohnheit, ist es wohl auch kein Wunder, können sich unsere Schweizer Politiker nirgends auf der Welt durchsetzen und knicken überall ein, wenn sie es mit knallharten Verhandlungspartner zu tun haben. Arme Männer? Bemitleidenswerte Frauen? Selber schuld …

    • Anne K sagt:

      Hinweis an den Mann aus dem Tram: Wer zu Hause eine „Alte“ hat, die einem eine doch sehr verbreitete Freizeitbeschäftigung verbieten möchte, sollte sich fragen, ob das noch länger „zu Hause“ sein soll. Oder ob Mann sich da nicht besser ein anderes „zu Hause“ aussuchen sollte..
      (Und wenn die Annehmlichkeiten zu gross, ich denke an immer schön gebügelte Hemden etc., bitte sehr nicht von der „Alten“ sprechen, sondern sportlich nehmen. Dann ist das Fussballguck-Verbot Teil des Deals.)

  • Zähmer sagt:

    Wie von mir bereits einmal in einem anderen Forum erwähnt: Der Feminismus ist vorwiegend sexuell motiviert (seine Begründerinnen und Anhängerinnen waren bzw. sind so gut wie alle Lesben), und deswegen ist es grundsätzlich vergeblich, dagegen mit irgendwelchen rationalen Argumenten anzukommen. Heterosexuelle junge Männer sollten sich, da offenbar sowieso grundsätzlich erst mal abgelehnt (mit Ausnahme der paar wenigen „Brad Pitts“ natürlich), deshalb gar nicht mehr auf Partnerschaften mit Frauen und vor allem das Kinderhaben einlassen und ihr Leben ausschließlich ihrem eigenen Vergnügen widmen.

    • Roland K. Moser sagt:

      Es gibt noch ein paar richtige Frauen. Die zu finden ist keine einfache Sache.

  • michael sagt:

    Und Männer müssen sich immer rasieren, total fies!

  • Erik sagt:

    Fakt ist, Maenner sind physisch groesser, schwerer und staerker als Frauen.

    Der Grund warum Frauen heute „gleichberechtigt“ sind, ist weil Maenner dem zugestimmt haben.

    Lasst Maenner Maenner sein, und Frauen Frauen sein. Ich bin fuer volle Gleichberechtigung, aber gegen die Feminisierung der Maenner und der Vermaennlichung der Frauen.

    Dieser ganze Feminismus geht langsam zu weit. Zeit um das Ruder wieder in die Hand zu nehmen – lol

    Also Frauen, bring it on!

  • Christoph Schnyder sagt:

    Und was soll daran jetzt neu sein? Andrea Dworkin und Marilyn French (notabene im Artikel falsch geschrieben) sind inzwischen tot, die zitierten Studien sind auch aus dem letzten Jahrzehnt. Mir scheint, dass Herr Hollstein sich da in die literarische Tradition der von ihm so sehr gehassten feministischen AutorInnen stellt und Hassartikel produziert in denen sämtliche Fakten aus teilweise jahrzehntealten Quellen recycelt sind. So sehr mir Männerthemen auch am Herzen liegen, kann ich mit so etwas nicht viel anfangen.

  • Eni sagt:

    Schlagzeile vor wenigen Wochen: 5 Babyleichen im Garten vergraben, von der Mutter und diese ist wohl eine Frau. Noch Fragen?

  • Muhammad Koller sagt:

    Für jeden Mann, der genug vom agressiven Männerbashing der Radikalfeministinnen in unserer pervertierten, degenerierten westlichen Gesellschaft hat, kann ich nur empfehlen den Weg der Wahrheit einzuschlagen, so wie ich vor 5 Jahren. Früher hiess ich Sebastian und hatte genau diese Probleme. Dann konvertierte ich zum Islam, änderte meinen Namen und seither respektiert man mich als Mann und ich habe eine Frau die mich liebt und nicht verachtet. Inschallah.

  • Keinen Respekt für Männer!
    Man sieht’s plastisch an manchen Kommentaren, welche jeglicher Höflichkeit, Achtsamkeit und Respekt entbehren, von Nächstenliebe gar nicht zu sprechen. Manche scheinen derart in ihrem Leben Frust zusammengetragen zu haben, dass nur noch Militanz und Aggression als Ausdrucksmittel zum Einsatz kommen., und spontan entsteht die Frage: „Was in deren Leben ist geschehen, um zu glauben sich derart gebärden zu müssen?“

    • Hexe sagt:

      Und was – denken Sie – ist wohl im Leben des Authors dieses Blogs geschehen? Der darf sich natürlich gebärden, wie es ihm gerade beliebt. Er ist schliesslich ein MANN!

  • Peter sagt:

    feminissmus ist sexistisch, undemokratisch und faschistisch

    in dem feministischen diskurs werden männer explizit ausgeschlossen, gleichstellungsbeauftragte sind ausschließlich weiblich, in vielen wichtigen fragen dürfen männer nicht mitreden, das widerspricht dem demokratischen grundgedanken

    alle parteien haben frauensprecherinnen aber keine männersprecherinnen, es gibt kein ministerium, das für männerfragen zuständig ist – darum wird auf männerprobleme auch nirgends eingegangen

    abgeordente haben sich per eid verpflichet für alle bürger politik zu machen und nicht nur für frauen

    • gabi sagt:

      Also jetzt…. Da ist nicht minder absurd.

      Und um gar „faschistisch“ sein zu können, müsste frau schon mindestens mal verbindliche Programmideen und Statuten haben, die über humanistisches Allgemeingeplänkel vom Typ „Lions Club“ hinaus gehen müsste oder aber tatsächlich alle, die sich dieser Bezeichnung bedienen, auf derart blutige Gewaltfantasien wie jene, der im Artikel erwähnten, einschwören.

      Feminismus gibt´s gar nicht. Oder aber: Alles ist Feminismus.

  • Mäse sagt:

    Ein kleiner Artikel, der zwar nicht grundfalsch aber tendenziös ist und schon zeigt sich das Bild der heutigen Gesellschaft. Zuerst komm ich, dann ich, und am Schluss gleich nochmals ich. Zusammen was angehen und verbessern ist wohl wirklich out.

    • Peter sagt:

      na mit den feministinnen ist das nicht möglich, an allen stellen wird versucht männer aus dem diskurs auszuschließen und das wort zu verbieten

      wie will man da als mann überhaupt einen input geben, wenn man überall ausgeschlossen ist??

      zuerst muss man diese gendermaschinerie abstellen und dann kann man auf normalen weg diskutieren, aber wie man hier sieht, ist vielen nicht klar, was in politik und medien abgeht

      • Mäse sagt:

        Richtig Peter. Es gilt die ‚richtige‘ Frau zu finden. Die passt dann auch zum ‚richtigen‘ Mann. Ist eigentlich einfach, wenn man denn wirklich will. …

  • Hotel Papa sagt:

    „Feministinnen sind durchgeknallte Wesen“

    Na, ob man jede die sich selbst in guter Überzeugung als soclhe bezeichnet als durchgeknallt bezeichnen sollt, ziehe ich stark in Zweifel. Aber es gibt definitiv ein paar sehr laute und sichtbare, auf die die Bezeichnung zutrifft.

  • Reto Burgener sagt:

    Hand auf’s Herz, Feministinnen sind durchgeknallte Wesen und man muss sich nicht weiters mit ihnen beschäftigen. Das Gros der Frauen hat ein ambivalentes Verhältnis zu Männern. Sicher auch mit vielen negativen Bildern darin. Die gab es früher aber bestimmt auch schon. Männer sind für viele Frauen aber doch immer noch Ernährer und derjenige, der zahlt. Also verwöhnt sind Frauen schon hierzulande. Das gibt sich dann aber meistens nach der Heirat.

    • Reto Burgener sagt:

      Da gebe ich Ihnen recht, lieber Herr Burgener, und ich muss sagen, dass ist seit langem wieder mal das Klügste, das ich hier gelesen habe.

      • Reto Burgener sagt:

        Vielen Dank für das Kompliment, lieber R.B., und wie ich meine, absolut zu Recht. Und an die anderen Männer: man muss ja nicht alles so ernst nehmen, was boshaft-weiblich so daher kommt. Die Narrenfreiheit von Frauen, gerne mal was Gehässiges über Männer rauszulassen, sei ihnen gegönnt. Es zeigt nur, dass sie eben keineswegs die besseren Menschen sind.

    • Hexe sagt:

      Reto Burgener, wie Recht Sie doch haben!
      Darum Frauen: Hände weg von der Heirat. Ihr werdet es bitter bereuen.

  • Ramerk sagt:

    Lieber Walter,

    hör‘ einfach auf zu jammern, denn dein Gejammere will eigentlich niemand hören.

    Liebe Blog-Redaktorinnen:
    Bitte erspart uns dieses Gejammere in Zukunft. Es ist wirklich nicht interessant.

    • Skythe sagt:

      Der Feminismus tut die Diskriminierung von Männern und deren Leiden seit 40 Jahren als Gejammer ab. Auch heute. Jeden Tag. Danke für die Demonstration, Ramerk.

    • Peter sagt:

      wer jammert?? männer stellen klar, nachdem frauen jammern und alle schuld den männern geben, für jedes problem in der gesellschaft – frauen sind immer und überall opfer

      na das kann es wohl nicht sein, dass eine gruppe an allem schuld ist, und eine gruppe überall benachteiligt und opfer sein soll, wobei es im deutschsprachigen raum nur gesetze gibt, die männer benachteiligen und keine, die frauen benachteiligen

    • Hexe sagt:

      Lieber Ramerk,

      Es gibt andere Blogs. Niemand zwingt Sie, hier mitzulesen oder mitzuschreiben, wenn Sie dieses Thema nicht interessiert.

  • M. Müller sagt:

    Der Bericht hat zwar viel Wahres, aber er ist einseitig.
    So wie es Männerhasserinnen gibt, so gibt es auch Frauenhasser und seit JahrTAUSENDEN werden Frauen um der Sexualität willen erniedrigt und ausgebeutet.
    Und in der Freiwilligenarbeit leisten die Frauen mehrheitlich die kostenlose Arbeit, im Haushalt auch.
    Hass gegen Hass bringt eh nichts, Respekt und Wertschätzung gegenüber Jedermann/frau ist die Lösung, die kann man auch beim Kritisieren bewahren, dann wird die Kritik konstruktiv und brauchbar.

    • Hotel Papa sagt:

      „und seit JahrTAUSENDEN “

      Und wir, die wir im hier und jetzt leben, und noch nie einer Frau aufgrund ihres Geschlechts mit Disrespect begegnet sind (weil wir von unseren Müttern anders erzogen wurden) haben dieses Argument HIER OBEN!

      Dieser Revisionismus gehört endlich in den Mistkübel der Geschichte.

    • Peter sagt:

      aha frauen werden der sexualität wegen ausgebeutet

      und was ist mit den männern??

      wer muss unterhaltz bezhalen, wer muss ind en krieg, weil ja frauen schwanger werden? es ist doch so, dass die männer von den frauen ausgebeutet werden, als arbeitssklaven, denn wer muss alle gefährliche arbeit am bau, in der rohstoffförderung und -proiduktion in der forstwirtschaft erledigen? 90% der berufstoten sind männlich, wer muss denn wenn ein bergwerk zusammenbricht gerettet werden? frauen oder männer?

      wo sind denn die forderungen nach frauenquoten in all den gefährlichen berufen?

    • Chribu sagt:

      Ja, es gibt auch Frauenhass und Diskriminierung – nur haben wir DARÜBER die letzten 40 Jahre ausschließlich aus weiblicher und feministischer „Opfer-„Perspektive diskutiert. Jetzt wird das Geschlechterthema AUSNAHMSWEISE mal aus männlicher Perspektive angegengangen, auch Männer als benachteiligt erkannt … und prompt wird DAS dann als „einseitig“ bejammert!

      Die weibliche Perspektive ist aber nur eine von viele Möglichen, somit die feministische INTERPRETATION ! von Gesellschaft und Machtverhältnissen tatsächlich einseitig und monoperspektivisch!

      Es gibt nun mal keine absolute Wahrheit!

      • Hexe sagt:

        Es ist tätsächlich so, dass es auch Männer gibt, die unter ihrem eigenen System leiden. Aber es ist nicht an uns Frauen, diese Männer zu verteidigen. Das müssen diese schon selbst in Angriff nehmen. Die Schuld aber den Frauen zuzuweisen, ist der falsche Ansatzpunkt. Männer, wehrt Euch endlich gegen die auch Euch ausbeutenden Männer – nicht gegen die Frauen!

      • Peter sagt:

        ausgebeutet werden wir von den frauen dieser männer und frauen wie ihnen, die jeglichen blick für die realität verloren haben

        auch frauen können an die front, auch frauen könenn auf die baustelle und ins bergwerk oder ind er forstwirtschaft arbeiten

      • Hexe sagt:

        Peter, Sie langweilen mit Ihren törichten Argumenten, die keine Argumente sind.

  • Skythe sagt:

    @Ninon de l’Enclos
    Beleg für die Beleidigungen, bitte! Wo schreibt er etwas, das auf „Frauenhass“ schließen lässt?

    • Ninon de l'Enclos sagt:

      @ Skythe: Sie sind nicht nur zu ungebildet, um den Unterschied zu erkennen zwischen Beschneidung an Knaben und an Mädchen, sondern erkennen noch nicht mal Frauenhass, wenn er Ihnen um den Kopf geschlagen wird. Mit Leuten wie Ihnen zu diskutieren ist intellekuell unergiebig.

      • Skythe sagt:

        Übersetzung: „Ich habe keine Argumente und muss ganz schnell weg!“

      • Hotel Papa sagt:

        Da Du auf dem Thema heurumreitest: Wer genau tradiert die Frauenbeschneidung?

      • Skythe sagt:

        Mal sehen… laut Wikipedia einer aktuellen Studie werden Mädchen beschnitten von:

        – 52,7 % Hebammen
        – 16 % Ärzten
        – 14 % älteren Frauen
        – 6,1 % traditionellen Heilern und Heilerinnen
        – 5,8 % Pflegepersonal
        – 2,1 % von Barbieren
        – 3,3 % von Familenangehörigen

        Aber sicher erklärst du mir gleich, dass „das Patriarchat“ Frauen beschneidet und männliche Beschneidung nur Kinderkram ist.

      • Skythe sagt:

        Um das mal abzukürzen:
        es ging dem Autor darum, dass Männer im Feminismus wahlweise als Monster oder nutzlos dargestellt werden.
        Jeder, der sich mit feministischer Literatur und Ideologie der letzten 30 Jahre befasst hat, wird das nicht abstreiten können. Um mehr geht es erst einmal gar nicht. Und „Mina Peter“s Antwort darauf ist ein Kommentar über Mädchenbeschneidung in Ägypten…

    • Theodor sagt:

      Skythe, für Ninon ist alles was nicht pro Frau ist contra Frau. Es geht hier nicht um eine differenzierte Auseinandersetzung sondern um eine emotionale. von dem her, alle sind gleich, für Ninon haben gewisse gleicher zu sein.

  • Skythe sagt:

    @Mina Peter
    Auch wenn die Beschneidung nicht wirklich was mit dem Thema zu tun hat: bei Jungen liegt sie in Islam und Judentum bei fast 100%. Da haben es die von dir genannten „ägyptischen Mädchen“ noch gut!

    @R. Bieri
    Genau darum geht es in dem Artikel: sie schließen von einem männlichen Verbrecher auf 50% der Menschheit?

    • Gina sagt:

      @Skythe: Mit dem Unterschied, dass bei den Mädchen Hunderttausende pro Jahr qualvoll daran sterben und Millionen von Frauen ihr Leben lang darunter Leiden,massive gesundheitliche Probleme haben.

    • Peter sagt:

      @gina hunderttausende sterben?

      es sterben auch buben an beschneidung und auch buben leiden ein leben lang unter der beschneidung

      ich bin gegen beschneidung von buben und mädchen, sie sind es aber nur bei mädchen, warum eigentlich??

      vielen frauen fehlt die empathie, das ist offenkundig

      • elena sagt:

        Beschneidung bei Jungen und Mädchen gleichzusetzen zeugt entweder von einer gravierenden Lücke im Allgemeinwissen, oder von einem schockierenden Zynismus. Würde bei Jungen die Beschneidung gleich gehandhabt wie bei Mädchen, würde man Ihnen nicht die Vorhaut entfernen, sondern gleich die Eichel abhacken.

      • DrDurr sagt:

        @ Peter, Hier muss ich dir doch stark widersprechen. Ich hoffe wir reden von der gleichen männlichen Beschneidung: Die Zirkumzision wird häufig als medizinischer Eingriff getätigt, zB bei einer Vorhautsverengung. Die weibliche Beschneidung jedoch verbessert die Lebensqualität der Mädchen nicht, sondern verschlechtert sie. Insofern hat die weibliche Beschneidung meiner Meinung nach keine Daseinsberechtigung, und ein Vergleich der beiden Eingriffe ist nutzlos.

      • Peter sagt:

        @elena

        sie scheinen wenig ahnung zu haben

        es gibt 3 arten der weiblichen beschneidung, einmal ein rituelles ritzen, dann die entfernung der schamlippen, und dann noch zusätzlich die entfernung der klitoris

        die ersten beiden sind mit dem eingriff bei buben sehr wohl vergleichhbar, und es passiert, dass buben aufgrund von beschneidungsritualen der ganze penis entfernt werden muss bzw das geschlechtsteil funktionsunfähig ist, im übrigen wird durch die beschneidung das sexuelle empfinden massiv eingeschränkt

        in afrika sind bei buben die selben schlechten hygienebedingungen wie bei mädchen

    • Hanspeter Niederer sagt:

      Phänomenal ignorant, die Beschneidung von Knaben mit der Beschneidung von Mädchen zu vergleichen resp. gleichzusetzen. Bei der Beschneidung von Knaben erfolgt keine sexuelle Kastration, sie ist nur eine in Wahrheit religiös fundierte „Beringung“ des Knaben, um seine Religionszugehörigkeit „festzunageln“. Hygienische Argumente sind seit der Erfindung der Seife dabei längstens hinfällig geworden. Die Beschneidung der Mädchen erfolgt mit dem Ziel, die Frau zu kastrieren und zu unterjochen. Die Beschneidung von Mädchen ist ganz klar ein hinterhältiges Verbrechen allerschwersten Grades.

    • Till O'Rly sagt:

      Der Unterschied zwischen Beschneidungen bei Mädchen und Jungs ist bekannt? Sonst erklähr ichs mal schnell:
      Jungs: Vorhaut ab, fertig, ist aus hygienischen Gründen je nach dem sogar sinnvoll
      Mädchen: Klitoris ab und Vagina soweit zugenäht das Pinkeln grade noch so geht. Sex wird damit nur noch schmerzhaft…

  • Ninon de l'Enclos sagt:

    Herr Hollenstein hat vergessen zu erwähnen, dass es Männer waren, die aus Hass auf die Zivilisation die Flugzeuge ins WTC gesteuert und dabei 3000 unschuldige Menschen ermordet haben. Er hat vergessen zu sagen, dass die allermeisten Raser Männer sind, die dann Notärzte benötigen, er hat vergessen zu sagen, dass Innovationen heute in Teams entstehen. Hollenstein und sein Buddy, der antisemitische Scharlatan Hellinger, sind nichts weiter als Frauenhasser und damit der Spiegel der Männerhasserinnen. Sie bedingen einander.

    • marie sagt:

      madame de l’enclos die antwort kann ich ihnen geben, die lautet ungefähr so:
      frauen haben die hoheit in erziehung. sei es zu hause (meist entsorgen sie den vater ja auch noch), in der schule usw… herrn h’s weltbild ist eher einfach.

      • Heinz Wahrenberger sagt:

        Schön – bei mir zuhause habe nach wie vor ich das Sagen, ich bringe schliesslich auch die Kohle nach Hause und das nicht gerade wenig. (ok war ein wenig überspitzt-wir treffen Entscheide natürlich auch gemeinsam, aber das letzte Wort habe ich.)
        Ihr passt das und mir auch – eine(r) ist immer der/die dominante Person in einer Beziehung – wenn sich gewisse Männer damit abfinden, dass am Abend der Hausdrachen noch den Ton angibt, dann kann ich denen nur Mitleidig zuwinken und sagen: Ihr habt es nicht anders gewollt.
        Ich zahle übrigens meinen Angestellten, egal ob w oder m gleich viel Lohn!

      • turi m. sagt:

        marie, es gibt in der tat gute gründe, weshalb frauen in der erziehung/schule die hoheit haben.
        http://bloganddiscussion.com/frauenhaus/47/frauenwozu-koennen-frauen-lesen-wenn-frauen-so-nutzlos-sind-in-wissenschaft-kunst-technik/

    • Peter sagt:

      sie bringen viel durcheinander

      der anschlag auf das wtc ist auf die „fruchtbare“ außenpolitik amerikas zurückzuführen, aufgrund derer millionen männer weltweit gestorben sind, weil man despoten unterstützt hat um billig an erdöl zu kommen

      innovationen entstehen in teams? komisch, dass dann alle entwicklungen auf männer zurückgehen und hauptsächlich männer in den spitzen der unternehmen speziell neu gegründeter sitzen, wären frauen beteiligt beim aufbau, würden sie auch in den spitzen der unternehmen sitzen – tun sie aber nicht

    • Goofos sagt:

      „er hat vergessen zu sagen, dass Innovationen heute in Teams entstehen.“

      Wieso hat er das vergessen? Dann müsste er sich ja die berechtigte Frage gefallen lassen, wie er bitteschön auf so einen Unsinn kommt und wie er diesen Unsinn begründen möchte. Das hätte dann ungefähr so Überzeugend wie Notärzte werden nur deshalb benötigt weil so viele rasen.

    • braxx sagt:

      Ninon de l’Enclos hat vergessen zu erwähnen die Schwarzen Wittwen, welche z. B. im Moskauer Theater den Terrorangriff gemeinsam mit Männer ausgeführt hatten. Er hat auch vergessen zu erwähnen, dass im KZ Bergen-Belsen die bestialischen Wärteinnen gefürchtet waren…

    • Pierrot fu sagt:

      Was ist für sie ein/e XYZ-HasserIn? Jemand, der/die/das XYZ faktisch hasst, jemand, der Problematiken erkennt und verständnishalber (oder meinetwegen unverständnishalber) in einfachen Worten zeichnet, jemand, die notwendige Gegen-Öffentlichkeit herstellt? Stimme zu, dass sich diese etwas bedingen, Frau Binswanger ist ja auch Männerhasserin, rein kommunikativ, wenn sie einen Standpunkt vertritt, versucht sich aber auch immer wieder zu versöhnen. Dieses natürliche Los der kommunikativen Beschränktheit scheint mir vertretbar seitens Zweckmässigkeit.

    • Theodor sagt:

      Ninon de l’Enclos
      sie schliessen aus dem Verhalten weniger auf das Verhalten aller. Wollen wir das nun auch auf die Frauen anwenden, oder sind die Frauen davon ausgenommen weil sie… [bitte Einfügen einer Begründung, dass die Frau für das eigene Verhalten nicht verantwortlich ist].

  • Ruedi Innerhofer sagt:

    ich finde diese Polarisierung in zwei Geschlechter welche sich bekaempfen langweilig. Ich sehe mich nicht in erster Linie als Mann, sondern als Mensch. Ich habe immer das Gefuehl, dass es vor allem Menschen sind welche sich nicht recht anderweitig definieren koennen, welche sich dann sehr stark ueber ihr Geschlecht definieren muessen. Maenner wie Frauen koennen tolle, interessante, bereichernde oder nervende Wesen sein – in welchem Leben auch immer sie waehlen zu leben, sei es als Feuerwehrmann oder Krankenschwester. Man sollte nicht immer in die Polarisierungskerbe hauen.

    • David sagt:

      Dankeschön

    • Anne K sagt:

      Interessant ist, dass sich Bücher mit der alten Mär immer noch so gut verkaufen: „Wenn Frauen die Welt regieren würden, wäre Frieden auf Erden“. Selbstverständlich ist das Wunschdenken. Zudem richtet es sich gegen eine klar bezeichnete und abgrenzbare Gruppe von Menschen. Dieses undifferenzierte Denken in Geschlechterunterschieden hat also faschistische Züge. Wenn man nach Unterscheidung sucht, wird man sie finden. Sucht man hingegen ganz ehrlich nach Gemeinsamkeiten von Männern und Frauen, wird die Liste sehr viel länger. Denn wir sind beides Menschen!

    • gabi sagt:

      Ich find das bis jetzt den Supersatz überhaupt hier:

      “ Ich habe immer das Gefuehl, dass es vor allem Menschen sind welche sich nicht recht anderweitig definieren koennen…“

      Respekt, Ruedi Innerhofer. Das bringt´s am Besten auf den Punkt.

    • Anne K sagt:

      Da gebe ich Ihnen recht. Beim Suchen der Unterschiede zwischen Mann und Frau wird der wirkliche Umstand ausgeblendet, übersehen: Soziale Ungerechtigkeit.
      Die in Tschernobil und Fukushima verstorbenen Männer waren sicher nicht Abkömmlinge des Adels. Es waren gesellschaftlich am Rande stehende Personen. Ebenso ist es die Frau an der Supermarktkasse oder die Reinigungskraft (männlich oder weiblich). Die vernachlässigten sozialen Schichten sind gemeinsam arm dran.

      • gabi sagt:

        ???

        Selbst erfantasiert? – Äusserst romantisch.

        „… des Adels… „: In Tschernobyl??? Sehr schlecht möglich, in der UDSSR.
        Ohne auch nur den Hauch einer Ahnung darüber zu haben, wie die Gesellschaft der Sowjekunion organisiert war, klingt´s vollkommen abendteuerlich. Von „am Rande der Gesellschaft“ kann im Falle Tschernobyls überhaupt nicht die Rede sein. Schon nur, weil´s den „Rand der Gesellschaft“ wie Sie ihn sich offenbar vorstellen, gar noch nicht gab. Und bei Zwangsverpflicheten und Abdienenden hat jenes System nie gross Federlesen gemacht.

  • Manu sagt:

    Naja, nachdem 9 Schuljahre aussschliesslich mit Emanzen-Lehrerinnen zu kämpfen hatte, welche die Mädchen massiv bevorzugt/bevorteilt haben, kommt mal doch noch ein Beitrag zu Tage, welcher mein erlebtes bestätigt. Aber damals wollte mir niemand glauben. Es war absolut unantastbar, das Gegenteil der Mainstream Behauptungen auszusprechen. Frauen kommen immer mit dem Lohnargument, etwas anderes haben sie ja nicht. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ist schon im Gesetz verankert. Die vielen Plauderstunden, welche Frauen auf der Arbeit an den Tag legen, werden dabei grosszügigerweise vernachlässigt.

    • Gina sagt:

      Sind jetzt die Frauen daran Schuld, dass es keine männlichen Kindergärtner und Lehrer gibt? Wohl kaum.
      Werden sie doch Lehrer, dann können Sie den Jungs ein gutes Vorbild sein.

      • Skythe sagt:

        Sind jetzt die Männer daran Schuld, dass es keine weiblichen Führungskräfte und Vorstände gibt? Wohl kaum.
        Werden sie doch Chefin von Siemens, dann können Sie den Mädels ein gutes Vorbild sein.

      • Leonie Schwarz sagt:

        @ Skythe: Als Mann werden Sie in Kindertagesstätten und Kindergärten als Erzieher mit offenen Armen empfangen, und auch der Konkurrenzdruck dürfte um Einiges geringer sein, als in den Chefetagen bei Siemens! Ausserdem wäre Teilzeitarbeit sehr viel leichter zu realisieren, so dass ein Privatleben mit Familie neben dem Beruf sogar noch möglich wäre. Bei Siemens kommen sie als Frau einfach viel schwieriger rein, denn als Mann im sozialen Bereich. Von daher hinkt Ihr Vergleich ganz gewaltig!

      • Chribu sagt:

        Ja, zum Teil. Da in diesen Berufen eine stringente weibliche Dominanz und gynozentrische Hegemonie besteht, wird dort MÄNNLICHKEIT in der Regel nicht akzeptiert und (sozial gleichen) Männern nicht auf gleicher Augenhöhe begegnet!

        Männerfeindlichkeit ist latenter Bestandteil unserer Gesellschaft – und offener, sogar identitätsstiftender Bestandteil weiblicher Hegemonien. Ich habe einst als Therapeut in der Pädiatrie gearbeitet – als einziger Mann. Und ich habe dort männerfeindlichen Sexismus „vom Feinsten“ erleben müssen! Das ist der wahre Grund, warum Männer heutzutage solche Berufe meiden!

      • Peter Klein sagt:

        Leoni Schwarz: Bei Siemens in der Chefetage würde man als Frau nicht nur mit offenen Armen empfangen. Siemens zahlt dem Headhunter sogar dafür, dass er Frauchen rankarrt noch eine Superprämie. Und falls da irgendwelche Zweifel bestehen, bitte mal die Preisliste für die Rekrutierung von Führungskräften beschaffen.

        Als männlicher Erzieher muss man zumindest noch geeignet sein. Als Frauchen bei Siemens im Vorstand ist nicht mal das erforderlich.

      • Goofos sagt:

        Das ist ja mal wieder ein tolles argument…

        Anders gefragt, was sind das dann für Lehrerinnen die Mädchen massiv bevorteilen und sich darauf berufen, dass Männer halt Leherer werden sollten um Jungs zu bevorteilen?

        Ich würde dann behaupten, solche Lehererinnen gehören dann ohne Diskussion fristlos gekündigt, am besten mit anschließendem Berufsverbot.

      • Eni sagt:

        Wo bitte werden Männer als Kindergärtner und Krippenerzieher mit offenen Armen empfangen? Wohl kaum von den Eltern der Kinder, denn die denken eh gleich, dass es sich dabei um einen pädophilen handeln müsste.

      • Hexe sagt:

        Goofos, blättern Sie zurück auf Seite 1 und lesen Sie den Kommentar von „Argonaut“, 31. Juli 2013, 14:49! Seinen Angaben gemäss Lehrer.

  • The Damned sagt:

    Männerthemen ziehen langsam eindeutig besser, als Frauenthemen: Nur schon aus rein kommerzieller Sicht (Inserenten!) drängt sich da die Frage auf, ob das in Zukunft nicht öfter geschehen soll. Die feministische Perspektive wirkt nicht nur altbacken sondern auch langweilig. Nun bringen sich endlich auch Männer in die Geschlechterdebatte ein! Dass dabei auch kontrovers und konfrontativ diskutiert und polemisiert werden kann, empfinde ich als ungeheure Bereicherung. Man muss sich ja nicht immer einig sein: Wichtig ist, dass Mann und Frau miteinander (und nicht gegeneinander) vorwärts kommen!

  • R. Bieri sagt:

    Gleich über diesem Artikel ein anderer Artikel (einer von zahllosen mit ähnlichem Inhalt), „Tochter nach Attacke durch Vater gestorben“. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

    • Dave Hill sagt:

      Wieso gibt es da nicht mehr zu sagen? Oder kennen Sie den Hintergrund? So eine Tragödie in dieses Forum hineinzutragen ohne auch nur den blasesten Schimmer zu haben ist schon ziemlich geschmacklos …

      • Mina Peter sagt:

        Finde ich nicht, Herr Hill. Es ist sogar mehr als berechtigt dies zu erwähnen. Solche Meldungen gibt es täglich. Nur schon in der kleinen Schweiz. In patriarchalen Ländern sind solche Taten nicht mal der Rede wert. Sie sind sogar meist „legal“. Milliarden von Frauen auf dieser Welt werden unterdrückt, geschlagen und ausgebeutet. 9 von 19 ägyptischen Mädchen werden noch heute beschnitten. Und da fragt sich der Herr emeritierte Professor im Ernst, warum Frauen gewisse Gruppen von Männern hassen? Schon etwas dreist.

      • Hitz sagt:

        Was können Schweizer Männer jetzt ganz genau dafür, dass ägyptische Mädchen beschnitten werden und womit haben sie sich somit den Hass irgendwelcher Frauen verdient?

      • gabi sagt:

        Die Opfer männlicher Gewalt sind aber eben auch Männer. In unseren Breiten vermute ich übrigens, dass die Opfer der alltäglichen Gewalt keineswegs mehrheitlich Frauen sind. Durfte grad kürzlich wieder einem Ansatz dazu in der Badi beiwohnen.

        Die allermeisten Opfer werden also diese „gewisse Gruppe von Männern“ hassen, die ihnen das antut.

        Noch viel dreister find ich es daher, so zu tun, als seien damit alle Männer schuld.

        … Also selbst Buben, die sich von irgendwelchen A… öchern in Badis verprügeln lassen müssen, deren Mamis die aber immer in Schutz nehmen werden(„het ä guäta Härz!“)

      • Hexe sagt:

        Es ist sehr wohl auch für uns in der Schweiz relevant, wenn Frauen in anderen Ländern gequält, erniedrigt, unterdrückt und misshandelt werden. Dies beeinflusst nämlich auch die Denke von CH-Männern. Ich kenne eine ganze Menge von CH-Männern, die die Meinung vertreten, wir CH-Frauen sollten uns mit den landesüblichen Diskriminierungen zufrieden geben, denn in Ländern wie Saudi-Arabien oder im Iran wäre es noch viel schlimmer!

      • Peter sagt:

        @hexe

        aber noch mehr als frauen sind gerade im ausland männer von gewalt betroffen – aber in geschichte und aktueller politik scheinen sie nicht sonderlich aufzupassen

      • Hexe sagt:

        Das mit den Männern mag schon sein. Aber darüber beschwert Euch bei den Männern – nicht bei den Frauen. Frauen werden z.B. von Männern vergewaltigt, erniedrigt, gedemütigt, geschlagen und ermordet. Männer werden von Männern in den Krieg geschickt – falls Sie das meinen. Lasst Frauen zufrieden mit Eurem Gejammer und beklagt Euch bei den Männern. Aber dafür seid Ihr ja zu feige!

    • Peter sagt:

      na das ist eine sehr selektive wahrnehmung

      wenn sie die abtreibungen heranziehen und die kindstötungen, welche statistisch zwischen männern und frauen ziemlich gleich verteilt sind, dann ist offensichtlich wer für kinder gefährlicher ist

      ich darf darauf hinweisen, dass es männern gesetzlich verboten ist in der frage der abtreibung frauen reinzureden, das ist somit die alleinige entscheidung der frauen

      es ist doch so, dass sehr viele kindstötungen von frauen gar nicht veröffentlich werden, weil es den familien schaden könnte, bei männlichen tätern nimmt man da keine rücksicht

      • Luisa sagt:

        Peter: Kath.Priester haben sich auch darauf spezialisiert, sich mit „fiktiven“ Kindern, also ungeborenen, zu befassen, damit mann sich nicht mit den Geborenen abmühen muss. Denn die Geborenen schreien, scheissen in d.Windeln, kotzen, wollen essen u.trinken – sind also schlicht eine Plage. Da ist es leichter, die Ungeborenen zu schützen u.d.Geborenen dann später ggf. in einen Krieg zu schicken…

    • Ina F. sagt:

      Diese Argumentation ist leider wirklich nicht berechtigt. Ich habe kürzlich einen Artikel gelesen, der besagt, dass die Gewaltausübung zwischen männlichen und weiblichen Tätern sehr ausgeglichen ist. Nur wird es bei weiblichen Tätern meist unter den Tisch geschoben, vermutlich auch weil Frauen meist psychische Gewalt ausüben – was genauso Leben zerstören kann.
      Warum hier Beschneidungen miteinbezogen werden, weiss ich zwar nicht, aber auch dieses Argument zieht nicht. Meist wird das Mädchen von der Mutter dazu gezwungen. Leider werden Patriarchate nicht nur von Männern gemacht.

      • Hexe sagt:

        Ina F.: Sorry, aber Sie haben keine Ahnung, worüber Sie schreiben. Ja, es sind meist Frauen, die Beschneidungen an Mädchen ausführen, da haben Sie recht. Aber weshalb tun diese Frauen sowas? Sie werden von dem patriarchalen Männersystem dazu gezwungen, weil es Männer sind, die verkünden, keine unbeschnittene Frau heiraten zu wollen. Es sind Männer, die diese Beschneidungen verlangen! Dies dann von den Frauen ausführen zu lassen, ist ein äusserst perfider Schachzug. Die Männer im Hintergrund sind dann nicht die Übeltäter und waschen ihre Hände in Unschuld!!!

    • Roland K. Moser sagt:

      Der Täter war ein katholischer Süd-Italiener. Kraft der kulturellen und religiösen Indoktrination musste er so handeln. Wobei man ihm keine Tötungsabsicht unterstellen kann.

  • YX sagt:

    Schlimmer noch als diese Frauen mit kranken Männerbildern sind oft die Männer, die von diesen Frauen geboren und aufgezogen wurden… auch in den Blogs. Aber für Feldstudien allemal spannend genug.

    • Dave Hill sagt:

      Ach …, solche Frauen haben Kinder … ?? (Wer hat denn die gezeugt?)

      • turi m. sagt:

        künstliche befruchtung.
        sagen doch die feministinnen schon lange: heute brauchts den mann als erzeuger nicht mehr.
        allerdings wäre er als sündenbock noch recht praktisch…

      • Zähmer sagt:

        In Dänemark existiert für solche Frauen (lesbisch und/oder männerfeindlich) eine spezielle Befruchtungsklinik, die von einer Lesbe geleitet wird. Als Spezialservice gibt es die Ultrazentrifugierung des Spendersamens („männliche“ Spermien mit XY-Geschlechtschromosomen sind ein ganz klein wenig leichter als „weibliche“ mit XX-Chromosomen), um so ca. 80 Prozent weiblichen Nachwuchs zu erzeugen. Ob dann bei Pannen („nur“ ein Sohn statt einer Tochter) Preisnachlass gewährt wird, weiss ich nicht, aber es ist wohl anzunehmen.

      • pocoloco sagt:

        Jaja, Soziologie hin oder her, der Mensch als Spezies muss sich eben fortpflanzen. Insofern ist es nicht erstaunlich, was Hormone und Pheromone mit unserem Hirn bisweilen anstellen ,-). Einmal im Monat kann sogar eine sonst misandre Emanze attraktiv erscheinen, und ihren Spass mit einem Träger eines Y-Chromosoms haben… nicht nur bei Männern wird reflektiertes Verhalten in bestimmten Situationen ausgeschaltet…

  • Anton March sagt:

    Männer sind das Ergebnis der Erziehung so wie Frauen auch. Erste Frage – wer erzog die Kinderder letzten Generationen tagsüber während der Mann auf der Arbeit war? Ist und war nicht die Haupterziehungsperson des maskulinen Geschlechts, welches die heutigen Männer sind, tagsüber die Mutter während der Vater Geld verdiente? Auch in Mexiko jammern viele Mütter über den „machismo“ ändern aber bei der Erziehung ihrer Jungen bewußte nichts daran – denn die Mutter möchte ja keinen Schwächling und Mamasöhnchen sondern das aus ihrem Sohn machen was sie an Männern selber beklagt.

    • turi m. sagt:

      gut erkannt.

    • Mina Peter sagt:

      Das stimmt. Aber dafür kann man den Müttern doch nicht die alleinige Schuld geben. Schon mal was von gesellschaftlichen Zwängen gehört? Und einen Vater haben diese Buben alle auch. Also bitte. Und genau deswegen, weil eben nicht alle Frauen so mutig sind, für das eigene Geschlecht einzustehen, braucht es Vorreiterinnen, die viel verschrienen sogenannten Feministinnen. Für viele sind sie zu fordernd, für einige sogar hysterisch oder krank (Blog-Autor), aber ohne sie, hätten die Frauen auch im Westen niemals soviel Rechte und Freiheit wie heute. Die Geschichte lehrt uns eigentlich viel.

      • Anton March sagt:

        @Peter, Väter haben auch Mitverantwortung an der Erziehung. Fakt ist daß auch eine Mutter schon bei der Erziehung darauf achtet das jeweilige Kindergeschlecht in seiner Rolle in der Gesellschaft zu erziehen. Auch das Umfeld, die Gesellschaft prägt. Aber diese Sufragettenbewegung ist total fehl am Platz und wird sogar von vielen Frauen abgelehnt. Einen Jungen erziehen daß er das andere Geschlecht respektiert ist ok. Verbiegen Sie einen Jungen mit Ihrer Frauenpower findet er keine Freundin denn Frauen bevorzugen meist charkt. starke Männer od. er fühlt sich mal dem anderen Geschlecht hingezogen.

      • Anton March sagt:

        „inen Jungen erziehen daß er das andere Geschlecht respektiert ist ok. Verbiegen Sie einen Jungen mit Ihrer Frauenpower findet er keine Freundin denn Frauen bevorzugen meist charkt. starke Männer od. er fühlt sich mal dem anderen Geschlecht hingezogen.“ Ich meine, die Erziehung eines Jungen bei einer feminist. Mutter könnte sich bei ihm so auswirken daß man die weibl. Züge fördert, die auch in Männer zu einem %Teil stecken, charakterl. herausholt und die männlichen Züge – von Natur gegeben in der Erziehung so unterdrückt daß er sich nach der Pupertät zum gleichen Geschlecht hingezogen fühlt.

  • akade sagt:

    http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Tochter-nach-Attacke-durch-Vater-im-Spital-gestorben/story/24884379

    und wieder eine mehr. fast jeden tag, es vergeht keine woche ohne solche meldung und das alleine in der schweiz. respekt..?!

    • Hexe sagt:

      Danke akade! Darauf weise ich seit Jahren hin. Aber die Macho-Fraktion weint dann und jammert, dass auch sie von den bösen, bösen Frauen ebenfalls geschlagen werden. Mir blutet dann jeweils das Herz. Wie viele dieser Männer dann die Notfallstation aufsuchen müssen, hat mir aber noch keiner beantwortet. Wenn Einer hier versuchen sollte, diese alberne Diskussion wieder zu eröffnen, dann hätte ich doch gerne zuerst eine Statistik, wie viele Frauen täglich/wöchentlich/monatlich/jährlich oder wie immer Ihr das bündeln wollt, von Männern ermordet bzw. wie viele Männer von Frauen ermordet werden.

      • gabi sagt:

        Einmal mehr also: Alle Männer.

        Würd mich keinen Moment wundern, wenn die Polizisten dem Täter noch auf die Schultern geklopft hätten („Gut gemacht: wieder Eine weniger!“) oder die Rettungssanis im Auto heimlich die vitalfunkionsunterstützenden Massnahmen abgestellt hätten.

        Sexismus als Waffe gegen Sexismus, von dem man sich allenthalben umstellt sieht, ist nicht eben die Lösung der Intelligenten.

      • Reto B. sagt:

        Tragisch, gibt euch aber trotzdem nicht das Recht, alle Männer als gewalttätig oder potentiell gewalttätig zu bezeichnen.

      • Peter sagt:

        klar dass frauen so lange sie auf das geld der männer über staatliche einrichtungen zugreifen können männer nicht umbringen und sie lieber stalken und erpressen

        erpresser leben gefährlich, das ist hinlänglich bekannt und geschlechtsunabhängig, es gibt nur mehr frauen, die das betrifft, weil auch mehr frauen erpressen

        fakt ist aber, dass männer prozentual häufiger und regelmäßiger unterhalt zahlen, als frauen, frauen zahlen viel eher nicht, unabhängig von ihrem einkommen

      • Hexe sagt:

        Peter, das ist hanebüchener Unsinn, den Sie da verbreiten. Fragen Sie mal bei den Sozialämtern nach, wie viele Frauen sich dort die Alimente für ihre Kinder bevorschussen lassen müssen, weil Männer nicht zahlen!

      • Peter sagt:

        @hexe sinnerfassend lesen können

        eine frage beim solzialamt bringt keine erkenntnisse darüber wer wie häufig unterhalt zahlt

        klar, dass es absolut mehr männer gibt, die keinen unterhalt zahlen als frauen, denn 90% der frauen bekommen das sorgerecht und somit unterhalt, aber von den 100% männern, die unterhalt zahlen müssen und von den 100% frauen, die unterhalt zahlen müssen, sind männer diejenigen, die häufiger unterhalt zahlen, speziell wenn sie kontakt zum kind haben, bei frauen ändert sich deswegen nichts an der schlechten zahlungsmoral

      • Hexe sagt:

        muss ich mir das antun? – NEIN!

  • C.H. Wolf sagt:

    Regt Euch doch nicht so auf Jungs. Natürlich ist die momentane Entwicklung in Zentraleuropa und teilweise Nordamerika männerfeindlich aber wen interessierts? Die Zukunft gehört den BRICS-Ländern, von denen Europa und die USA über die nächsten Jahre und Jahrzehnte die wesentlichen Gesellschaftsnormen übernehmen werden. Die männerfeindlichen Feministinnen von heute sind gleichzeitig die Mütter von Töchtern die sich in 10 – 20 Jahren optisch für die begehrenswerten Männer optisch herrichten. Ihr glaubt das nicht? Fahr mal nach Mexiko, Russland oder einfach nur Mailand oder Madrid. Macht Business.

    • Hansli sagt:

      Auch die Frauen in diesen Ländern akzeptieren ihre Machos immer weniger. Wir haben einige dieser Frauen in unserer Abteilung. Diejenigen, die zu uns kommen sind emanzipierter als die CH-Frauen.
      Die sind sexy angezogen und knallhart im Business. Die kombinieren Emanzipation mit einem 10 cm Absatz.

      • C.H. Wolf sagt:

        Wasser fliesst nach unten. Es kommt so wie es kommen muss. Ob Frauen in Gesundheitstretern oder Männern mit Manolo’s. Die wirtschaftlich erfolgreichen Ländern bestimmen wie die Zukunft aussieht. Alles andere sind Gaslichtgespräche.

  • Hansli sagt:

    Wir geben uns seit Jahren mühe Frauen zu fördern und bevorzugen Frauen bei gleicher Qualifikation. Nur sind die kaum zu finden. Von unseren Topmasterstudenten ist die Mehrheit weiblich. In den Fördeprogrammen für Kader- / Fachpositionen haben wir jedoch kaum Frauen und die sind zu 90% Ausländerinnen. Dafür fördern wir schlechtere Männer. Das zeigt mir eben, CH-Frauen sind nicht emanzipiert. Da ist noch ein weiter weg zu gehen.

    • Hansli sagt:

      Mir wurde vorgeworfen ich sei frustriert wenn ich hier im Blog Hausfrauen angreife. Das stimmt! Bin es vor allem, vor allem wenn ich talentierte Frauen antreffe, wenn sie als Hausfrau den Kinderwagen schiebe sehe. Und gleichzeitig kriege ich Männer die weniger gut sind. Und später landen dann die Blindbewerbung als Wiedereinsteigerin auf meinen Tisch. Der Jobzug ist dann vor allem für Akademikerinnen abgefahren.

      • marie sagt:

        hansli, das ist aber kein frau/mann problem. das sind strukturprobleme. noch heute ist es doch so, dass interessante/anspruchsvolle jobs zbsp kaum in einem 60% jobsharingmodus angeboten werden. dazu kommt noch, dass es in der wirtschaft immer noch verpönt ist, dass männer 60% arbeiten wollen, um nebenbei sich der familie zu widmen.
        wir haben hier sozioökonomische strukturen, die sehr familien- und lebensfeindlich sind. das hat mit mann/frau ding nichts zu tun. wir fördern einfach das falsche. ein wechsel im system und der wirtschaft ist gefragt. dann wärde es sich schon einpendeln.

      • Hansli sagt:

        @marie Das wird sich nicht für die CH-Frau einpendeln. Wir haben zum Glück genügen Deutsche, Französinnen, Skandinavierinnen, und auch Frauen aus dem angelsächsischen Raum die noch so gerne dafür einspringen. Letzte Spitzenposition die an eine Frau vergeben wurde US-Bürgerinn, letzte Woche eine gute Stelle ebenfalls US (Interview dabei eine Kanada und eine aus Spanien). Nachbarabteilung: Drei Topstellen an Deutsche, usw…

      • marie sagt:

        ja, dann halt – willkommen in der globalisierten welt. mich stört es nicht. was mich aber eindeutig stört, ist die tatsache, alles für die wirtschaft und wir können selber schauen wo wir bleiben.
        ich bewerbe mich aber hiermit auf eine der erwähnten stellen – ich suche ohnehin eine andere. mein ehrgeiz wird in dieser mi*tbude hier mit männlicher häme quittiert. also habe auch ich gegen dinge anzukämpfen, die schlicht gegen meine arbeitsauffassung/-moral verstossen. mir werden überigens u.a. auch die high heels unter die nase gerieben. sie sehen, es stimmt nie, egal was mann/frau macht. 😉

      • marie sagt:

        zensi… da kommt noch was, sehr wichtiges übrigens 😉

      • Hansli sagt:

        Muss vielleicht noch anfügen. Selbst männliche CH-Bewerber sind nicht allzu häufig. Da unser Frauenanteil in höheren Positionen <20% ist, werden Frauen bei gleicher Qualifikation vorgezogen.
        Wir hoffen das werden Vorbilder für unsere Studentinnen.

      • Hansli sagt:

        Oder an der letzten Konferenz waren 3/4 der Keynote-Speaker Frauen, ebenfalls um Vorbilder für die Jungen zu bringen.

      • alien sagt:

        Hansli, was Du sagst, ist der übliche HR-Blast. Wenn ein guter Schweizer, eine gute Schweizerin kommt, dann wird der/die abgelehnt, denn er/sie ist Schweizer und zuhaus geblieben, er/sie MUSS ja schlechter sein als der/die vom Ausland, der sein Land verlassen hat. Sorry, mit der HR-Profession habe ich nur ganz wenige gute Erfahrungen gemacht.

      • marie sagt:

        nach wie vor, wenn bei ihnen high heels nicht stören hansli, bewerbe ich mich hiermit! da ich aber meinen nebenjob und noch mein „ehrenamt“ nicht aufgeben will, liegen halt mehr als 60% nicht drin. hauptsache man lässt mich in ruhe und vorurteilslos meine arbeit machen.
        🙂 (dies ist ein zuckersüsses lächeln… ich hoffe es nützt)

      • Hansli sagt:

        @marie In der Forschung spielt die Kleidung keine Rolle 🙂 Da laufen ziemlich viele Freaks herum. Ist allerdings hartes Business. Und ich muss leider sagen eher Familienunfreundlich. Obwohl sich das nun auch ändert, heisst die jetzige Generation hat halt Kinder und wenn es nicht hinhaut, dann macht man etwas anderes. Und auch viele Männer tauschen die Rolle und unterstützen die Karriere der Frau. Da ist eine Verhaltensänderung sichtbar. Hinter jeder genanten Frau steht ein Mann, der ihr den Rücken freihält und wir haben eine interne Krippe.

      • marie sagt:

        okke, ich gehe auch in die krippe arbeiten, hauptsache ich darf tragen, was ich will ohne scheel angeschaut zu werden. und hart arbeiten bin ich mir gewohnt, einfach 60% muss es sein und muss mich ernähren können. …darf ich die high heels von den spesen abziehen? die männer dürfen dann ihre kravatte dort abziehen.
        spass beisiete: ich sehe da halt eher ein strukturproblem und eine aus den fugen geratene wirtschaft, die die geschlechter gegeneinander ausspielt. aber ein mann/frau ding ist es nicht. respektvolle und verantwortungsvolle erziehung in dieser sache würde schon viel bringen.

      • Hansli sagt:

        @marie Könnte übelste Geschichten bringen, was Kolleginnen so erlebt haben. Hoffe diese Generation wird bald pensioniert. Die jüngeren sind meist besser in dieser Hinsicht. Solche Chefs werden ihr Verhalten nie ändern.

      • marie sagt:

        ja hoffe auch, dass diese ollen typen sich endlich vom acker machen. ich werde aber davon nichts mehr haben, denn ich werde dann wohl auch kurz vor der rente sein. aber den jungen drücke ich die daumen, die sehen es in der tat entspannter. nur leider kommen sie eben in dieses fahrwasser, was wir ollen immer noch kräftig vergiften – was heute ja bestens mit herrn hs artikel und den ungemein veächtlichen posts nur beweisen.
        ich wäre gerne wieder 25, nur um es auch lockerer zu nehmen; vor allem: mich einen deut um die ollen scheren. ich würde nicht anders handeln, aber ich würde weiter kommen.

      • Hansli sagt:

        @alien Bin nicht aus dem HR. Ich kann jedoch niemand zu einem Job zwingen. Oft haben wir keine einzige CH-Bewerbung. Allerdings werden bei uns ausländische Frauen bei gleicher Qualifikation einem CH-Mann vorgezogen. Wir brauchen dringend mehr Frauen. Unter 20% Frauen bei den Festangestellten ist bei einer Frauenquote von 50% bei den Absolventen ganz einfach nicht normal.

  • Widerspenstige sagt:

    Ich freue mich, dass der MB sich ent-wickelt….nach dem Bashen kommt dann die Ernüchterung. Und dann können endlich die Drahtzieher des Systems an den Pranger gestellt werden. Nein, das sind nicht die fleissigen Frauen u Männer mit ihren Alltagssorgen. Das sind die wirklichen Uebeltäter ganz oben in den Teppichetagen, die hämisch grinsend sich zuprosten u über solche Genderkämpfe Witze reissen. Wo zwei sich streiten da lachen die Dritten!! Aufwachen liebe Leute! 😡

    • gabi sagt:

      Aha…

      Noch ne Verschwörung, die dem blinden Durchschnittsblogger entgangen ist; die der tumbe Alltagsleser nicht einmal erahnt.

      Wieder einmal weiss ne Altbekannte, was wirklich, wirklich hinter allem Unbill steckt. Auch wenn´s von der Andeutung her vage bleibt… Wie immer.

      😀

    • Hansli sagt:

      Nicht unbedingt, qualifizierte Frauen sind kaum zu finden und dann fasst nur Ausländerinnen. Für CH-Frauen zu anstrengend 🙁 Trotzdem sind noch viele Chefs frauenfeindlich eingestellt. Diese Generation geht zum Glück langsam in Pension.

  • The Damned sagt:

    Ohne den ganzen feministischen Männerhass, und da rede ich nicht nur von A. Dworkin, Valerie Solanas (S.C.U.M.) und anderent entgleisten Geschlechterfanatikerinnen, sondern auch von Femem („Männerblut wird fliessen“) oder #killallmen, wären wir heute in Sachen Gleichberechtigung nicht nur viel weiter, sondern auch offener und unverkrampfter, was Gleichstellungsanliegen anbelangt. Das Erbe des radikalen Feminismus blockiert jede vernünftige Diskussion zwischen den Geschlechtern. Man sollte die ganze Debatte entgiften und Extreme auf beiden Seiten dahin stellen, wo sie hingehören: Ins Abseits!

  • Emma sagt:

    Ich wollte als Frau immer zur Feuerwehr. Dieser Beruf ist aber noch nicht lange für Frauen „geöffnet“. Selbst mein Patenmädchen (heute 35j) musste kämpfen um diesen Beruf auszuüben. Ging nur in einer anderen Stadt, also ist sie Umgezogen. Sie wäre sogar ins Ausland dafür. Bevor schreien-erkundigen.

    • Argonaut sagt:

      @Emma
      Ist doch klar, dass Feuerwehrarbeit früher (und auch heute noch) für Frauen kein Wunschkonzert war. Die körperliche Belastung ist für Frauen oft zu gross. Und Feuerwehrplätze sind beschränkt. Heute, in einer durch Technik unabhängigen Welt, ist das eher möglich. Es gibt aber auch heute zum Beispiel so gut wie keine Frauen bei den Möbelpackern in Umzugsunternehmen. Frauen, die das versucht haben, haben sich schon nach wenigen Wochen wegen Überlastung verabschiedet.
      Und übrigens: Geburtshelfer, also männliche Hebammen, durften Männer früher auch nicht werden.

      • Hexe sagt:

        @Argonaut
        Jeder nach seinen Fähigkeiten! Wer Muskeln hat, soll diese auch gebrauchen. Das gleiche gilt für die, die Hirn haben.

      • Argonaut sagt:

        @Hexe

        Mehr Hirn = mehr Geist?
        Also dann…!

      • Hexe sagt:

        Ich sagte nicht MEHR Hirn. Ich sagte „Hirn“. Es gibt solche, die haben offensichtlich gar keines. Aber vielleicht sollte ich es präzisieren und sagen „…deren Gehirn effizienter arbeitet“.

      • Argonaut sagt:

        @Hexe

        Da aber, wo der Geist bei Frauen mangelt, wird der Ton und der Ausdruck immer keifender!

      • marie sagt:

        na ja und bei den männern wird er immer rüpelhafter. 😉

      • Argonaut sagt:

        @marie

        Aber die Rüpel sind doch (fast) immer weiblich!
        🙂

      • Hexe sagt:

        Die deutsche Sprache ist glücklicherweise sehr explizit. Was man von der englischen Sprache nicht immer so behaupten kann. Der? Die? Das?

      • Argonaut sagt:

        @Hexe

        In dem Fall: Die Rüpel!

      • Hexe sagt:

        Falsch, Argonaut. Ungenügend! Setzen!

      • Argonaut sagt:

        Eine Hexe, im Busch sitzend, und keifend eben! 🙂

      • Peter sagt:

        @hexe
        „@Argonaut
        Jeder nach seinen Fähigkeiten! Wer Muskeln hat, soll diese auch gebrauchen. Das gleiche gilt für die, die Hirn haben.“

        na ja unter den hochbegabten sind nun mal mehr männer als frauen, darum sitzen auch mehr männer in führungsposiotionen als frauen

        männer spreizen mehr sie sind in der spitze stärker (siehe sport – da braucht es geschützte werkstätten für frauen) und auch wesentlich breiter aufgestellt, wenn es um intelligenz im spitzenbereich geht, frauen sind mehr im durchschnittsbereich zu finden – es regt sich ja auch niemand auf, dass mehr buben in hilfsschulen sind

      • Hexe sagt:

        Peter, lieber mal schweigen und für dumm gehalten werden als reden und alle Zweifel beseitigen.

    • Sportpapi sagt:

      Ich kenne auch Männer, die nicht Berufsfeuerwehrmänner werden konnten, weil sie den sportlichen Anforderungen nicht genügten. Ich weiss nicht, wie es bei der Feuerwehr ist. Bei der Polizei wundere ich mich aber schon lange, weshalb zwar eine sportliche Aufnahmeprüfung gefordert wird, diese aber für Männer und Frauen völlig unterschiedliche Anforderungen stellt. Was für einen Zweck hat dann die Prüfung?

  • Urs Derendinger sagt:

    Ich versuche, das Problem mal ganz persönlich anzugehen: Es gibt Frauen, in deren Gegenwart ich mir einfach gut vorkomme und auch männlich. Das muss nicht ein sexy Püppchen sein, damit dies eintritt. Umgekehrt gibt es Frauen, bei denen fühle ich mich abgelehnt, als Versager, bevor überhaupt etwas geschehen ist. Was der Grund dafür ist, ist sicher schwierig zu ermitteln. Ich will es gar nicht so genau wissen, ich gehe einfach nur auf eine Frau zu, bei der ich mich wohlfühle. Alles andere ist Masochismus.

    • Donna sagt:

      ja und genau so gibt es Männer bei denen werde ich nicht als Mensch wahrgenommen sondern als Lustobjekt. Solche Menschen gibt es überall – leider. Aber die grosse Mehrzahl lebt doch so ziemlich in Frieden miteinander. Wieso muss jetzt hier ein Graben geschaffen werden?

      Massenmanipulation durch Medien, oder warum gibt es seit geraumer Zeit eine Häufung von Essays und Berichten in den Medien über diese und jene Statistik ohne Verweis auf die Dokumentation, ohne ausführliche Beschreibung der Stichprobenzusammenstellung etc. etc. ???

      • Hotel Papa sagt:

        Wissenschaftlichkeit meinst Du? Aber bitte! Als ob es im Journalismus (davon reden wir hier) darauf ankäme. Da kommt es auf Reichweite an. Und da gilt nun mal: Je kontroverser, je besser.

  • Albert Baer sagt:

    Nimmt mich Wunder, wie viele der Männer die hier Unrecht beklagen, an anderer Stelle wieder das Hohelied der Konkurrenz und des Rechts des Stärkeren anstimmen.

    • marie sagt:

      herr baer, so ist es. ich vermute die meisten tun es, aber das ist dann was anderes 😉

    • Theodor sagt:

      „Hohelied der Konkurrenz“ der Unterschied ist der:
      in einem Fall schätzen sie die Konkurrenz.
      Im anderen Fall schätzen sie nur den Gewinner (und die Feministinnen wollen vom Gewinner die Hälfte).

      grosser Unterschied.

  • Peter sagt:

    das wird alles damit begründet, weil frauen angeblich wesentlich weniger verdienen würden als männer, was sich bei genauem hinsehen als lüge und übertreibung herausstellt, das statistische bundesamt hat in einer studie, die gehaltsschere mit maximal 8% deklariert, wobei sie kleiner wäre, wenn man genaure daten zur verfügung hätte, es ist derzeit niemand in der lage zu sagen was da wirklich los ist

    und was ist? arbeiten frauen in den selben jobs wie männer am bau, bei der rohstofförderung und -herstellung? nein sie suchen sich nur die feinen jobs, 90% der berufstoten sind männlich

  • Peter sagt:

    obwohl es zuerst einvernehmlich war
    die finanzielle belastung des mannes, der ja für frau und kind aufkommen muss, führt dann zu gewalt, weil männer sind ja stark und können sich selbst wehren, der staat hilft ihnen nicht alle beratungsstellen sind ausschließlich für frauen, und selbst wenn ein frau einem mann ein kuckuckskind unterjublet, dann hat das kaum folgen für frauen (der staat schützt den betrug auch noch), auch wenn sie dem vater das kind entziehen ist das folgenlos – frauen sind selbst da noch opfer

    auch bekommen männer wesentlich höhere strafen für die selben delikte als frauen

  • Detlef Niemöser sagt:

    Wer Sätze schreibt wie “Terror strahlt aus dem Mann aus, Terror erleuchtet sein Wesen und Terror ist sein Lebenszweck“ ist psychisch krank und sollte dringend eine Therapie beginnen.

  • Gabriel sagt:

    Jaja, die Chauvi Männer… und Frauenopfer. Kürzlich in einer Episode von Zweibuenzlis.ch sehr schön auf den Punkt gebracht: Der Massstab der für Männer und Frauen gilt, ist nicht derselbe. Im Angriff, lässt man den Frauen viel mehr Spielraum. Den Hilfeknopf dürfen sie dafür auch sehr viel früher betätigen. Eine Frau die wütend ist, haut dem Mann auf den Arm: Normal. Obwohl es ja doch weh tut… wenn der Mann aber mit 20% zurückschlägt, dass es ihr genau gleich „einfach weh“ tut, hält dennoch das Leben auf der Strasse an und wenn möglich noch ein Polizeiauto. Wo schreit hier einer nach gleich?

  • Peter sagt:

    nur männer gehen fremd, so die landläufige meinung,
    weil sich männer im gegensatz zu frauen nicht frei entschieden könenn,w erdens ei oft erpresst,e s wird ihnen auch häufig ein kind untergejubelt (wie viele frauen sagen, man muss die männer zu ihrem glück zwingen – man stelle sich das mal umgekehrt vor?), dann heißt es von frauenseite, selber schuld, hätte ja verhüten können, oder wer sex hat der hat sein einverständnis gegeben männer zu allem was dann kommt, frauen nicht, sie können sich hinterher dann wie in schweden entscheiden ob es nicht doch eine vergewaltigung war,

  • Widerspenstige sagt:

    @Martina u Andreas Schmid
    Lesen Sie doch den Papablog ‚Heldinnen‘ vor einer Woche u es dürfte klar sein, ok?! Wer sich bei Genderthemen nur vage auskennt sollte mit solchen Aussagen zurückhaltend sein. Sie wiken ziemlich unreif.

    Es gibt sogar Hinweise, dass die Relativitätstheorie eines Einsteins massgeblich von seiner Frau beeinflusst wurde…

    • gabi sagt:

      Was ist denn dort genau „klar“ geworden, WS?

      Ziemlich unreif wirkt übrigens sowieso jeder und jede, deren Weltbild bloss auf unverhohlenem Sexismus fusst.

      • Frank Z. Marg sagt:

        @Widerspenstige: Klar, auch das ist so eine Strategie, dem männlichen Genius die Anerkennung verweigern. Beim Lesen Ihrer Blogeinträge verdichten sich die Hinweise, dass Sie, Widerspenstige, nicht ganz dicht sind.

  • Peter sagt:

    na warum sind nur 10% der verbercher weiblich??

    sehen sie sich mal an, was alles für männer lebenslänglich bedeutet und für frauen straffrei ist speziell im familienbereich
    kindstötung, sexueller missbrauch, gewalt gegen kinder, männer usw

    ein mann kann nicht abtreiben, darf sich nicht frei für oder gegen eine vaterschaft entscheiden, ein mann hat auch sehr schlechte verhütungsmethoden zur verfügung (siehe pearl-index kondom 2 bis 4, pille 0,1), die frau darf abtreiben, darf das kind straffrei nach der geburt töten, und ist dadurch ja auch kaum des seitensprungs zu überführen

    • Reto B. sagt:

      Wo darf man, äääh frau ein Kind straffrei töten?

      • Peter sagt:

        na überall im deutschsprachigen raum, wo wird denn eine frau lebenslänglich eingesperrt, wenn sie nach der geburt das kind aus dem fenster wirft, oder lesen sie keine zeitung

        in deutschland kam eine frei, obwohl sie ind er verhandlung sagte, das kind passte nicht in ihren lebensentwurf, sie hätte ja eventuell finanzielle einbusen hinnehmen müssen

    • marie sagt:

      na ja peter. ich habe nichts gegen die pille für den mann. die wurde aber abgesetzt aufgrund der nebenwirkungen. überigens die gleichen nebenwirkungen wie bei der antibabypille 😉 aber das ist eine andere geschichte.

      • gabi sagt:

        Hier fänden sich übrigens zweifellos auch Befürworterinnen der Pille gegen den Mann!

        😀

      • Hexe sagt:

        marie, selbst wenn die Pille für den Mann Alltag wäre, darauf können Frauen sich nicht verlassen. Nie und nimmer! Oder kennen Sie einen Mann, der es schafft, selbst eine Vitamintablette oder gar ein Antibiotikum regelmässig von alleine einzunehmen, ohne dass ihn Mami oder Frauchen daran erinnert? Die Pille für den Mann ist somit überflüssig. Vertrauen würde ich da nur einer Vasektomie, bei der ich auch persönlich anwesend war. Schliesslich haben wir Frauen am Ende die Konsequenzen zu tragen.

      • marie sagt:

        haben sie die vasektomie vorgenommen hexe? …sorry, ich habe manchmal einen eher schwarzen humor 😉

      • Peter sagt:

        @hexe

        es verbietet ihnen ja niemand selbst für ihre verhütung zu sorgen, wie im übrigen auch für ihr leben

        es ist immer wieder kurios, wie frauen dann plötzlich nicht mehr fähig sind für ihren eigenen lebensunterhalt aufzukommen

        wenn wir von gleichberechtigung reden, dann bedeutet das, dass auch männer frei entscheiden können müssen, ob sie vater werden wollen oder nicht und dann können frauen selbst entscheiden ob sie das kind wollen oder nicht, nur den mann erpressen können sie dann nicht mehr

      • Hexe sagt:

        Nein, marie. Das wäre wohl keine gute Idee. Falls es mich dann plötzlich „überfraut“ und ich zuviel abschneide, stünde der Mann am Ende unten ohne da. Ausserdem gibt das bestimmt Flecken. Ob die in der Waschmaschine dann wieder raus gehen?

  • Michael Bloom sagt:

    Auch wenn mich das Men-Bashing nervt, wie auch das Women-Bashing, hat sich Hollenstein durch seine Bezugnahme auf Hellinger selbst diskreditiert. Es gibt ja auch Leute, die sagen, „dass Hitler auch Gutes getan habe“.
    Für Hitler hat Hellinger ein Gedicht verfasst in welchem er Hitler Respekt bezeugt. Hellinger hat mit seinen Pseudotherapien viel Leid über Menschen gebracht u von Frauen verlangt, dass sie sich bei ihren Vergewaltigern bedanken. Was für ein krankes Hirn! Ganz sicher ein Frauenhasser. Das Paradoxe ist, dass viele Frauen auf die Familienstellungen-Therapien von Hellinger abfahren.

    • Hotel Papa sagt:

      Google mal „Godwins law“.

      Discussion’s over (ist aber vielleicht ganz gut so), you lose. Reductio ad Hitlerum.

      • Ninon de l'Enclos sagt:

        Das hat mit Godwins Law nichts zu tun, das Sie offenbar nicht verstanden haben. Michael Bloom nennt Fakten. Dieser genannte Therapeut ist ein Scharlatan, ein Antisemit, ein Frauenhasser, ein Esoteriker. Es ist schockierend, dass Hollenstein sich wohlwollend auf diese Person bezieht.

  • Marco Weber sagt:

    Bin als Mann ein wenig erschrocken, dass dies „Mainstreammeinungen“ von Feministinnen sind. Aber eigentlich stört mich das nicht sonderlich. Viel mehr stört mich, dass der Mann heute permanent diskriminiert wird (Rente, Scheidung, Militärdienst etc.) und dies gesetzlich gewollt ist – trotz Gleichstellungsartikel! Im Unterschied dazu sind Diskriminierungen der Frau (z.B. Lohnungleichheit) eben gerade nicht gesetzlich gewollt.

    • Hexe sagt:

      Wo ist der Unterschied, wenn es nicht in die Tat umgesetzt wird? Mann kann wirklich nicht behaupten, Frauen hätten es versäumt, auf die Lohnunterschiede aufmerksam zu machen. Trotzdem passiert nichts! Warum wohl? – Weil wir in einer dermassen von Frauen dominierten Welt leben?

      • Peter sagt:

        frauen verdienen nicht aufgrund des geshclechts weniger als männer im selben job, es verdienen ja auch nicht alle männlichen elektriker, maurer, ingenieure das selbe, da gibt es auch unterschiede

        beispiel 2 gruppen 100 frauen und 100 männer (friseure(innen) verdienen 1000€, ingenieure(innen) verdienen 5000€)
        unterschiedliche verteilung in den gruppen
        männer 60*5000€ + 40*1000 = 340.000€ und 3,400€ durchschnittseinkommen
        frauen 40*5000€ + 60*1000€ = 260.000€ und 2.600€ sind die dann benachteiligt? wohl kaum
        damit frauen auf das selbe durchsncittseinkommen kämen, müssten sie 31% mehr verdienen

      • Peter sagt:

        bei dem beispiel mit den 100 frauen und 100 männern kommt übrigens 23% gehaltsunterschied bei frauen raus, wie rechnen aber die statistikerinnen? sie nehmen nicht wie bei meinem beispiel das arithmetische mittel, sondern den medien, das heißt bei dem von mir angeführten beispiel verdienen frauen 1000€ im durchschnitt und männer 5000€

        da sieht man dass das ganz noch viel absurder wird, was da angeblich als reale gehaltsschere herhalten muss und von politikerinnen und journalistinnen immer wieder angeführt wird

      • Marco Weber sagt:

        Ich finde schon, dass es ein meilenweiter Unterschied ist, ob die Gesellschaft diskriminiert oder der Gesetzgeber! Wenn der Lohnunterschied zwischen Mann und Frau gesetzlich gewollt wäre, würden Sie sich also nicht stören, wohl aber wenn der Unterschied gesellschaftlich bedingt ist? Komisch. Man (Frau) kann sich auch alles zurechtbiegen, dass es in die eigene Ideologie passt.

      • Peter sagt:

        hexe ihr beispiel bezüglich bauingenieuer hinkt

        es ist nicht ersichtlich, wie die verteilung ist, frauen sind kaum bauingenieure, es gibt kaum welche, mit mir fingen 87 bauingenieure in innsbruck an, davon waren 5 weiblich, 3 haben nach einem semster aufgehört

        es ist nun mal so, dass sehr viele männer bei den älteren bauingenieuren unterwegs sind, die verdienen natürlich aufgrund der jahre und praxis mehr als junge unabhängig vom geschlecht und das wirkt sich dann eben in der differenz aus

        solche durchscnittsangaben ohne erklärung und differenzierung sind humbug

      • Hexe sagt:

        Das ist mal wieder typisch! Wenn etwas mit Fakten unterlegt wird, ist es ganz einfach „nicht relevant“!

      • Peter sagt:

        @hexe

        bitte wo sind bei dem link fakten??

        ein paar balken, niemand kann sagen was wie berechnet wurde und wie man auf die zahlen gekommen ist

      • Hexe sagt:

        Peter, wenn Sie nicht mithalten können, dann halten Sie doch einfach mal die Klappe!

    • Emma sagt:

      Wieso Rente? Eine unverheiratete Frau (trifft auf mich zu) bekommt je nach Verdienst, sprich Stellung meistens weniger Rente als der Mann. Da die Löhne bei Frauen weniger hoch sind. Militärdienst durften wir Frauen zu meiner Zeit gar nicht machen. Sehr viele Berufe waren für Frauen gar nicht zugänglich. Sonst wäre ich eine Feuerwehrsfrau geworden und nicht eine Kaffeebringende Sektretärin wie es zu meiner Zeit üblich war. All dies haben Sie wohl gar nicht erlebt, ich schon. Ich wurde auch lange Diskriminiert weil ich nicht verheiratet war.

      • Hexe sagt:

        Ich bin ganz mit Ihnen einverstanden, Emma. Aber glauben Sie nur nicht, das wäre heute vorbei. Ich bin auch eine gewollt unverheiratete Frau. Tagtäglich erlebe ich Männer, die versuchen mir zu zeigen, wo „dä Bartli dä Moscht holt“. Wenn ich dann den Spiess umdrehe, bin ich natürlich die böse Emanze. Frauen dürfen sowas auch heute noch nicht.

      • marcus sagt:

        redet da wieder silbermond mit sich selber?

      • gabi sagt:

        Neee:

        Ist doch vollkommen offenkundig Wildkatze.

        Silbermöndchen zieht im Moment unter „starling“ ihre Kreise.

        (wie unglaublich minderwertig muss man sich wohl fühlen, wenn man sich ständig zusätzliche „Identitäten“ zulegen muss, damit das dünne Stimmchen nach vollerem Chor klingt?)

      • Marco Weber sagt:

        Die Vergangenheit ist irrelevant und kein Gradmesser für irgendwas. Das hier und jetzt zählt und die jetzige Situation. Ich kann mir schon vorstellen, dass es ein grosser Nachteil für Sie war, nicht Militärdienst leisten zu dürfen (Ironie aus), aber mich interessiert nicht, was damals war (ich als Mann durfte z.B. an der Kantonsschule keinen Kochkurs besuchen), sondern was heute ist, gilt. Und heute leben die Männer 7 Jahre weniger lang als Frauen, dürfen aber 1 Jahr länger arbeiten, Militärdienst leisten etc. Und dies alles gesetzlich gewollt. Gleichberechtigung? Pah!

      • Emma sagt:

        Wer zum Kuckuck sind Silbermond und Wildkatze? Ich schreibe zum ersten Mal was in einem Forum. Mein Name ist Emma, Emma Holzherr. Alles klar?

      • Hotel Papa sagt:

        Emma: Die genannten Nicks gehören zu zwei Damen mit extrem volatilen Persönlichkeiten. Ab und zu trifft dann die davon hervorgerufene Paranoia die falschen.

      • gabi sagt:

        Tut mir leid für Sie, dass Sie von marcus für Wildkatze gehalten wurden.

        Bitte seien Sie sich aber bewusst, dass mindestens die Hälfte des Ärgers für Ebendiese gehalten zu werden, genau dieser Hexe, alias Wildkatze (die vielen vorherigen Namen hab ich schon vergessen – sorry) und der noch viel multipleren Pippi geschuldet ist, die noch Einiges simultaner in mehreren Personen zu bloggen vermag.

      • Hexe sagt:

        @Emma:
        Chömed Sie no druus? – Ich nicht!

      • gabi sagt:

        … Und nicht mal zum Offensichtlichen stehen können?

        – Armselige Vorstellung.

  • Jörg Wirz sagt:

    Ich finde dieses Thema darf man(n) ganz unverkrampft angehen. Wer dazu Abstand hat sieht schnell wo der geschichtliche Hintergrund liegt. Vor langer Zeit wurde das Matriarcht durch das Patriarchat abgelöst. Das Pendel schlägt nun langsam in die andere Richtung zurück. Die Frauen erobern sich zurecht ihren Raum in Politik und Gesellschaft zurück. Dies halt auf unterschiedliche Art und Weise, die einen eher militant, die anderen diplomatisch etc. Ein Druck seitens der Frauen ist nötig, um ein sinnvolles Gleichgewicht zu finden. Da schadet es überhaupt nicht, wenn es dabei kracht und poltert.

    • The Damned sagt:

      Wieviel bringt es eigentlich, wenn man von ‚den Frauen‘ und ‚den Männern‘ als homogene Gruppen spricht? Die Herrschaftsverhältnisse tragen als Feindbild sowieso immer mal wieder andere Namen: Mal ist es der Kapitalismus, dann wieder das Patriarchat und ein andermal der Neoliberalismus. Wer genau ist eigentlich der Feind? Und diese Verschwörungstheorie, dass ‚die Männer‘, die allesamt Mitglied in einer Geheimloge namens Patriarchat sind, das Matriarchat (auch eine Geheimloge) in einer international koordinierten Aktion abgeschafft haben sollen, daran mag ich auch nicht so recht glauben.

      • Hotel Papa sagt:

        Das macht aber die Welt so schwierig! Da muss man sich ja mit seinem Gegenüber auseinandersetzen!

      • turi m. sagt:

        the d., korrekt. ist mir so auch durch den kopf gegangen.
        die populäre mutter des neoliberalismus wäre übrigens mit m. thatcher auch eine frau.
        die böseste ideologie (‚freier markt‘, ‚there is no society‘) der letzten jahrzehnte ein weibliches konstrukt?
        äh, thatcher hat ja auch krieg geführt, falklandinseln. frauen, die krieg führen? kann nicht sein.

    • Hexe sagt:

      Jörg Wirz, Sie tun mir soooo gut….!

      • Dave Hill sagt:

        @ Hexe: Jetzt reicht’s aber mit Lobhudeleien – Jörg ist zwar ein unverkrampftes Weichei aber noch immer männlich. Gerade vorhin haben Sie unisono alle Männer verurteilt. Wissen Sie eigentlich, was Sie schreiben … ?

      • Hexe sagt:

        Dave Hill, Sie verstehen einfach gaar nichts!

      • Dave Hill sagt:

        @ Hexlein: Das ist aber immer noch besser als Ihr Nihilismus … verschteh mir?

    • Widerspenstige sagt:

      Jörg, für dieses Statement würde ich Sie spontan umarmen. 😆 😀

      • Dave Hill sagt:

        @ Widerspenstige: Würde das ein Mann einer Frau schreiben würde er gleich wegen Sexismus angezeigt. Empfinden denn Sie noch was bei einer Umarmung … ?

      • Reto B. sagt:

        Tja, es braucht wohl immer irgendeinen Durchgeknallten um etwas in Bewegung zu setzen. Den muss ich aber nicht gut finden, seine Ideen auch nicht. Und wenn ich mir anschaue, wie die Biographien dieser Damen und Herren so vor ihrem verfrühten Tod ausschauen, dann will ich ihnen auch nicht unbedingt angehören. Oder es ist einfach so, dass die Begrenzungen den Inhalt irgendwie definieren.

      • Widerspenstige sagt:

        Dave, Sie bewegen sich in den falschen Sphären… 😀

    • Roland K. Moser sagt:

      Es war das Christentum, welches die Frauen und ihre Rolle in der Gesellschaft zu Müll gemacht hat. Die Gesellschaft ist immer noch religionsverseucht.
      Und die Feministinnen sind nicht besser als genau diese Religion und ihre primitiven Auswirkungen.

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Roland K.Moser:
        das ist nur teilweise richtig, Frauen wurde auch viel Verantwortung und je nach Gebiet plus „Kirchensorte“ Führungsaufgaben gegeben, zudem, ist Ihnen bekannt dass die reformierte Landeskirche den Frauen lange vor den Politikern/Abstimmenden den Frauen das Wahlrecht zugestanden hat?

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Roland K.Moser:
        das ist nur teilweise richtig, Frauen wurde auch viel Verantwortung und je nach Gebiet plus “Kir chensorte” Führungs aufgaben gegeben, zudem, ist Ihnen bekannt dass die reformierte Landeski rche den Frauen lange vor den Politikern/Abstimmenden den Frauen das Wahlrecht zugestanden hat?

      • Brunhild Steiner sagt:

        … das war wohl wieder mal das arme S ch we in in …s au fgaben,
        geht mir immer wieder mal durch die Lappen….

  • circe sagt:

    aus archeologischen funden ist es immer wieder bewiesen,daß nur Frauen als lebensspendender Organismus den homo sapiens sapiens in diese welt generierte. der mann,außer kotrolle graten,wurde vom nahrungsbeschaffer und lußtobjekt der frau , im laufe der Evolution immer dominanter und damit zum unterdrücker der weiblichen Dominanz. würde es sich wieder ergeben,wie bei den“AMAZONEN“, das kleinknaben schon mit dem wunder FRAU und ins besondere, die ihrer sexuellen BEDÜRFNISS vertraut gemacht werden, währe eine Erneuerung des matriarchats kaum ein Problem.

    • Reto B. sagt:

      Hä? Wer will denn ein Matriarchat. Ich will doch bloss in Frieden mit meiner Familie leben…

      • S. Bernhard sagt:

        @circe: Soll das ein Aufruf zu weiblicher Pädophilie sein, um das archaische Matriarchat wiederherzustellen? Sonst geht’s Ihnen gut?

    • The Damned sagt:

      Ich glaube nicht daran, dass eine freie Sexualität als soziales Regulativ sämtliche Mitglieder einer Gesellschaft in einen Zustand dauernder, innigster und liebevoller Umarmung versetzen soll: Wir sind doch kein Zoo voller wild kopulierender Tiere- sonst hätten wir ja gleich auf den Bäumen bleiben können! Und als nächstes bringen Sie wahrscheinlich die Bonobos (matriarchal = besser organisiert) auf’s Tapet, die mit ihren Artgenossen genauso grausam umgehen, wie die Affm‘ vom anderen Ufer des Kongos, die patriarchal organisierten Schimpansen, deren Erbgut zu 90% mit dem Unseren identisch ist…

    • Markus sagt:

      @Circe: Sehr merkwürdige Auffassung die Sie da vertreten. Das Leben als Solches ist ein Wunder, egal ob Mann, Frau, Tier, Insekt etc. Weder das Patriarchat noch das Matriarchat sind erstrebenswerte Gesellschaftsformen. Sagt Ihnen Yin und Yang was? Machen Sie sich doch dazu mal ein paar Gedanken!

    • C.H. Wolf sagt:

      Mit Circe als Königin, nehme ich mal an. Klingt alles sehr nett, wird nur nicht passieren. Vielleicht noch den einen oder anderen Esoterikchannel gucken, dann kommt es sicher gut. Oder mit Mike Shiva zwei Flaschen Château Migraine leeren, vielleicht noch eine attraktivere Alternative.

      • gabi sagt:

        Ich sag nur:

        Barbara G. Walker

        😀

      • C.H. Wolf sagt:

        Genau 🙂 Die „treepeople“ haben noch Vakanzen, hört man sagen. Dort gründet die Oberkönigin eine Familie, vielleicht mit dem König von Mallorca. Aber wie auch immer – Circe hat die besten Pilze, man ist ja direkt neidisch.

    • David Reiben sagt:

      @Circe Sorry aber Ihr Kommentar ist absolut lächerlich! Sie glauben doch nicht ernsthaft, das wir Männer uns das Matriarchat würden bieten lassen. Und diese gestörten Weiber, von denen Herr Hollstein in seinem Beitrag schreibt, die gehören weggesperrt die sind total krank.

      • Hexe sagt:

        David Reiben, ich hoffe, Sie sind noch sehr jung. Dann nämlich werden Sie erleben, was Sie so sehr befürchten. Und Sie werden feststellen, dass es dann sooo übel gar nicht sein wird.

      • David Reiben sagt:

        @Hexe Ich bin noch ziemlich jung ja, aber eines kann ich Ihnen versichern: Nie im Leben würde ich mich von einer Frau herumkommandieren lassen, von einem Mann allerdings auch nicht. Und ich bezweifle ziemlich stark, dass ich das von Ihnen erhoffte erleben werde.

      • David Reiben sagt:

        @Hexe Und noch etwas: Was halten Sie eigentlich von diesen feministischen Weibern von denen Herr Hollstein in seinem Beitrag schreibt? Finden Sie das ok das diese uns Männer am liebsten abknallen würden.
        Mir ist es auch ein Rätsel warum solche Subjekte ihren Stuss straflos verbreiten dürfen.

      • Hexe sagt:

        David Reiben: Kennen Sie persönlich solche Frauen? Ich jedenfalls nicht. – Papier ist bekanntlich geduldig.

  • chocolate sagt:

    ‚Der berühmte Therapeut Bernd Hellinger‘.. Hellinger ist komplett diskreditiert, ein im pietistischen Milieu steckengebliebenes autoritäres Relikt, der mit direktivem Vorgehen bei Unzähligen grosses Leid verursacht und zu verantworten hat, als ‚Therapeut‘ in keinem ernsthaftem Milieu akzeptiert.
    Dann noch Dworkin und French, wahrlich kein Mainstream und schon gar nicht als meinungsbildend zu setzen…
    Herr Hollenstein, setzten Sie sich mal raus, sehen Sie den Menschen zu, lassen Sie das Lesen fragwürdiger Studien und geniessen Sie den Sommer. Senkt Ihren Blutdruck und klärt den Blick!

    • marie sagt:

      schoggi, der herr h ist ein ängstlicher mensch, der gerne solche literatur verschlingt, um seine ängste zu legitimisieren. der mann bräuchte nicht nur eine andere (aus)sicht, sondern eine andere perspektive der dinge, mit gaaaaaanz viel schoggi, das hilft, wenn es einem nicht so gut geht 😉 aber ich glaube, er wird dabei bleiben. da können wir ihm noch gerne gutgemeinte ratschläge geben – er wird sie dankend ablehnen, denn der alltag im realen leben wäre ja unspektakulär und er würde ihm keine nahrung geben für seine theorien.

    • Dave Hill sagt:

      @ Chocolate: Aber, aber – was haben denn Sie für eine Profilierungsneurose? Wer soll Ihnen den schon Ihren persönlichen Schwachsinn, welches Sie als wissenschaftlich verkaufen, ernst nehmen oder sogar glauben? Essen Sie ein bisschen mehr Chocolate (auch jetzt im heissen Sommer) damit Sie ein wenig süsser wirken und als Frau wahrgenommen werden …

      • chocolate sagt:

        Wenn Mann(!) darauf hinweist, dass Hellinger ein ignoranter, rassistischer, antisemitischer Therapeutenbersker ist, der in serioesen Milieus stark kritisert wird, hat Mann(!) also eine Profilneurose? Aufschlussreich! Mann(!) soll also nicht darauf hinweisen, dass man von einem Akademiker wie Hollenstein erwarten darf, dass er einigermassen serioese Quellen nemnt, sondern soll ‚ein wenig suesser wirken’… Ihr Kommentar laesst tief blicken und einen weiteren Austausch sinnlos erscheinen, da auf ein hoeheres Niveau zu hoffen wohl sinnlos ist.

  • Peter Klein sagt:

    Vielen Dank für diesen Beitrag. Es wird höchste Zeit, dass etwas geschied.

  • Hans Kummer sagt:

    Der beste Artikel, der je auf dieser Homepage erschien.

  • Dilek Demirel sagt:

    Habe auch noch nie eine echte Männerhasserin wie hier zitiert getroffen. Aber Frauenhasser gibt es Haufen von Haufen, gerade hier in den Tagi-Foren. Die Dame, welche Jane Austen auf der englischen Pfund-Note platziert haben wollte, kann ebenfalls ein Lied davon singen.

  • Dino sagt:

    Diskriminert wird in erster Linie nur wer sich diskriminieren lässt und sich schnell wohl fühlt in der Rolle des Opfers.

    • Hexe sagt:

      Ja,ja, Dino…Phrasendrescherei hilft allemal, wenn mann nicht mehr weiter weiss.

      • Dino sagt:

        Tja, Rotschopf, ich könnte natürlich auch einen ellenlangen Text darüber schreiben, dass man sich nicht selbst zum Opfer machen sollte, dass man jegliche Lebensstile respektieren sollte; sei dies nun Hausfrau oder Karrierefrau und das Pendant Hausmann und Karrieremann. Ich könnte weiter anführen, dass ich dieses ‘Gender‘-Gesülze nicht mehr hören mag und bemerken, dass Frau und Mann sind nunmal verschieden und anstelle dies mit aller Kraft unterdrücken zu wollen und dem jeweiligen Geschlecht ein schlechtes Gewissen einreden zu wollen sollte man diese Ungleichheit akzeptieren… oder so ähnlich.

      • Hexe sagt:

        Nur nicht primitiv werden, Dino. „Rotschopf“ – was soll das?

  • blackball sagt:

    Juhu, endlich wieder ein Tschänderblog. Ich war schon ganz nervös und verwirrt und allgemein konfusioniert, dass hier mindestens zwei Tage lang nicht mehr über die Unterdrückung des armen Männleins durch das phöse Weiblein berichtet wurde.

    Ah, der gute alte Pavlov. Wen interessiert das Geschwätz einiger unterbelichteter Verwirrter (ich erspare mir hier die weibliche Form. Danke. Bitte.) denn wirklich? Höchstens ein professoraler „Gutachter des Europarates für Männerfragen“. Ich kann gerade keinen Benefit darin erkennen, sich an sowas aufzugeilen.

  • Zlatko Jukic sagt:

    Es zählt doch nur der Charakter einer Person: Ist sie/er nett, anständig, hilfsbereit, usw. Dann ist es egal, welches Geschlecht jemand hat, welche Hautfarbe, oder welchen Pass.

  • Meret Bertschinger sagt:

    Autsch, lieber Herr Hollstein, wer hat Ihnen diese Gehirnwäsche verpasst? Kommen Sie mal bei einer Feuerwehr landauf, landab vorbei und Sie werden feststellen, dass es ganz viele weibliche Katastrophenhelfer gibt. Und, obwohl ich die Gleichberechtigung der Frau als ein wichtiges Anliegen sehe, habe ich keine Probleme mit den Männern in der Feuerwehr. Nein, wir sind alle ein richtig gutes Team! Aber sie scheinen sich ihr Gesellschaftsbild ja im Studierzimmer anzueignen statt draussen wo die Menschen sind.

  • Argonaut sagt:

    Am Niedergang unserer Gesellschafts-Kultur sind oben beschriebene Frauen massgeblich beteiligt. Man muss da ganz klar gegensteuern. Und es wird gegengesteuert.
    Was noch gar nicht im allgemeinen Bewusstsein der Frauen angekommen ist, ist die unglaubliche Verachtung, die sich bereits ihnen gegenüber aufgebaut hat. Ich erlebe bei vielen Männern die m.E. vollkommen berechtigte Haltung, diese Frauen lediglich als so etwas wie Sozial-Schmarotzer anzusehen.

    • marie sagt:

      versuchen sie es ma lso zu sehen: am niedergang unserer gesellschafts-kultur sind wir alle massgeblich beteiligt. dh wir sitzen damit alle im gleichen boot und könnten gemeinsam etwas dagegen unternehmen. denn aus ihrer sichtweise; beim klar gegensteuern, verschlimmert sich alles noch zusätzlich. …was der heutige blog und die heutige umgangskultur ja nur beweist. 😉

      • Argonaut sagt:

        🙂 Nein, glücklicherweise gibt es ja auch viele Frauen, die da gegensteuern! Der Schwarzer hat die NRW-Regierung (weibliche Ministerpräsidentin) z.B. die Fördermittel für ihren Lügen-Turm massgeblichst gekürzt. Die ehemalige deutsche Tagesschausprecherin Eva Hermann ist ebenfalls in ihrer Haltung sehr gesund.

  • Auguste sagt:

    hmm…, ich bin jedes mal freudig überrascht, wenn leuten wie herrn hollstein ein bühne geboten wird. das plakativ beknackte muss sich auch entfalten dürfen, und sei es nur, um die vernunft und das kluge so glänzen zu lassen, wie sie es verdienen. dieser blog wirkt geradezu wie politur und glanzbürste. der sommer wird immer besser.

  • The Damned sagt:

    „Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden.“, lautet eines der sozialpolitischen Ziele der deutschen SPD. Im Alltag habe ich noch nie erlebt, dass Frauen Männern dermassen abschätzig und mitunter auch hasserfüllt gegenübertreten, wie z. B. einige der ‚alten‘ Kommentatorinnen hier. Was ich hingegen feststelle ist, dass in Medien und Politik (s. oben) ein Männerbild propagiert wird, dass jeden Bezug zur Realität verloren hat. Wie war das nochmal mit dem Ende der Männer..?! So, und nun wenden wir uns dem Image von Politik und Medien zu: Grottenschlecht. Das sagt alles!

    • turi m. sagt:

      ist echt ein grund, weshalb ich als links-wähler einen bogen um die SP machen muss.
      ich will mich ja nicht selbst anpinkeln. in der stadt und dem kanton zürich habe ich noch gesellschaftliberale alternativen.
      auf ebene bund praktisch keine mehr. vielleicht wähle ich da bald mal bürgerlich.
      aber links ist da selbst schuld, wenn es männer als wähler verjagt.

  • Daniela Münster sagt:

    Ich habe mal „Andrea Dworkin“ und „Merilyn French“ bei Google eingegeben. Jetzt mal ernsthaft. Wer nimmt solche fleischgewordenen Treppenwitze ernst. Wer die halbe Menschheit als Kinderschänder, Vergewaltiger und Mörder bezeichnet, ist eine bemittleidenswerte Kreatur und sonst gar nichts.

  • Darja Rauber sagt:

    Männer sind eh die Besten! Sie sind Superhelden! Sie sind so stark! So intelligent! Sie können alles! Sie denken und fühlen immer richtig, sind nicht Opfer ihrer Hormone! Was wäre die Welt ohne MÄNNER…? Frauen sind eh Schei***, sind weibisch, schwach, dümmlich, von Hormonen gebeutelte Mängelwesen, haben nie was GROSSES erreicht! Sowieso besser, man hält sie klein…! Tja, wären wir nicht gerne ALLE als MÄNNER geboren worden? Und ist es nicht ein grosser VERDIENST von der XY-Hälfte der Menschheit, als MÄNNER geboren worden zu sein? Wer will schon Frau sein…?! Gut so, Herr Hollstein?

    • Martin Frey sagt:

      Kurze Frage, Fr. Rauber, wenn Sie gestatten. Was genau von all dem hat Hr. Hollstein gesagt?

    • Huber Anja sagt:

      wow – wenn ich ihren bescheuerten kommentar lese, dann muss ich ihnen recht geben; männer sind wohl wirklich die besten.

    • The Damned sagt:

      Gute Frau, gehen Sie mal nach draussen an die frische Luft: Es ist Sommer, das Seebad und eine angenehm kühle Brise warten auf Sie. Und ganz viele Menschen, die sich begehren und lieben, Mannen, Frauen, Transsexuelle und Intersexuelle, was die Natur so her gibt. Es lebt sich wesentlich angenehmer und entspannter, wenn man liebt und nicht hasst, glauben Sie mir!

    • Ole sagt:

      Gut auf den Punkt gebracht 😉

      • MANN sagt:

        @Darja: Wieso werden Männer eigentlich nie so hysterisch wie Du in den letzten zehn Posts? Richtig, weil wir Männer einfach kühler bleiben 🙂 Also schalt mal zwei Gänge runter (auch wenn das, aufs Autofahren bez
        zogen, für Frauen eine heikle Angelenheit werden kann). Und: Deine Posts werden nicht besser, wenn Du alles in Grossbuchstaben schreibst – analog zu „Wer schreit, hat unrecht“

  • Tobi sagt:

    der Artikel trifft voll ins Schwarze! Man sieht und liest es täglich im Fernsehen und den Zeitungen.
    Die nachfolgenden Generationen der Jungen werden doch schon in den Schulen unterdrückt und die
    Mädchen bevorzugt.
    Dieses alle Gechlechter sind gleich und es gibt keine Geschlechterrollen Gequatsche ist so dämlich wie die Verfasser selbst.
    Meist verfasst von Männerhasserinnen und männlichen Weicheiern, die das Stehpinkeln verlernt haben.

    • Hexe sagt:

      Ein Hoch auf die Männer, die sich zivilisatorisch weiter entwickelt haben. Stehpinkler haben bei mir Hausverbot.

      • Auguste sagt:

        hmm…, welchen richtigen kerl interessiert denn das haus, hexe. das bett/sofa interessiert uns, und wenn wir uns dafür vorher hinsetzen müssen – türe zu,dann sieht das kein mensch den sündenfall, und unser ruf bleibt unbefleckt wie die wc-brille.

        youtube: shania Twain – man i feel like a woman

      • Argonaut sagt:

        Bei Frauen ist auch das Sitzpinkeln eigentlich nur eine Alibiübung. Vollkommen unkontrolliert spritzt das ja beim Wasserlassen überall hin. Da ist prinzipiell ziemlicher Hygieneaufwand gefordert.

      • Hexe sagt:

        Tja, Auguste, bei mir stehen Bett und Sofa im Haus. Aber wenn ich mir’s richtig überlege…so ein Freiluftbett oder -sofa wäre auch mal ganz erquicklich.

      • Hexe sagt:

        …und – Auguste – das Freiluft-WC wäre dann sowieso inbegriffen.

      • Dave Hill sagt:

        @ Hexe: Wer will denn schon zu Dir nach Hause kommen … ?

      • Hexe sagt:

        Richtig erkannt, Dave. Du bleibst besser, wo Du bist. Ein Besuch bei mir würde Dir sicher nicht gut bekommen.

      • gabi sagt:

        Vermuten Sie eine Hundehaarallergie?

      • Hexe sagt:

        Falsch. Katzenallergie. Auf die Haare dieser Tiere an sich reagiert übrigens niemand allergisch. Es ist der Speichel, mit dem sich die Tiere ihr Fell lecken, worauf manche Leute allergisch reagieren. Zuerst informieren, und dann die Klappe aufreissen, Sie Neunmalkluger, Sie!

      • gabi sagt:

        🙂

        Unverkennbar Sie.

  • Decartes sagt:

    Melanie G trifft den Nagel auf den Kopf! Dieser Irrsinn aber hat Methode. Er heißt „Gender Mainstream“, ist ein üppig finanziertes Langzeitprogramm der EU und wird auf allen medialen Hauptkanälen, in Schulen, Universitäten wie auch in der Politik, immer nur so knapp unter dem „Radar“ der allgemeinen Aufmerksamkeit gefahren. dass Leute wie Hr. Hollstein von Nicht-Informierten wie z. B. ROSE nicht verstanden werden. Offensichtlich geht es dabei nicht um Gleichberechtigung, sondern um eine Ideologie, die uns entzweien will (teile und herrsche). Abhilfe? Medien bestimmen, was wir denken sollen…

    • Darja Rauber sagt:

      Haha, die alte Weltverschwörungstheorie! Und Sie glauben natürlich auch an die jüdische Weltverschwörung, die Pharma-Weltverschwörung mit der Impfpflicht, und an die grünen Männchen vom Mars! Wie bemitleidenswert sind doch Menschen, die ihr ganzes Weltbild auf die „bösen Anderen“ aufbauen, ihr Denken solchermassen vereinfachen und abkürzen, und die ganze Welt in Schwarz und Weiss schubladisieren. Solche Menschen finden sich allerdings kaum unter Feministinnen und aufgeschlossenen Männern, sondern vorzugsweise unter dumpfen Stammtisch-Polteris…

      • Decartes sagt:

        Ahh! Willkommen im Klub der vehementen Nicht-Informierten! Wie wäre es denn, wenn Sie sich mal GENAU ansehen würden, was in dieser Ideologie verpackt ist und vor allem… wie sie transportiert wird? Die AuthorIN Bettina Röhl ist da sehr zu empfehlen. Kommen Sie! Geben Sie sich einen Ruck! Auch wenn es schwer fällt aus vorgedachten Denkmustern auszubrechen und die graue Masse selbst anzuwerfen. Aber ich weiß: es ist natürlich einfacher nicht wirklich hinzusehen um in der Zukunft aber festzustellen, dass die Frauen nur ein weiteres Mal missbraucht wurden.

      • gabi sagt:

        Tatsächlich nciht, Darja?

        – Da haben hier aber schon einige Frauen, die sich jeweils EXPLIZIT als Speerspitze des Feminismus sehen, ebensooche Verschwörungstheorien von sich gegeben. Bis hin zu Forderungen nach bestimmten Berufsverboten für Männer, da das Patriarchat ja… etc.

        Ich mache im MB nicht den allergeringtsten Unterschie zw. „dumpfen Stammtisch-Polteris“ und den „engagiertesten“ „Feminisinnen“ (wasimmerdasauchsei) aus.

        Gucken Sie doch bloss heute mal. Nehmen Sie sich die Absurdesten der jeweiligen Ausprägung und vertauschen Sie m mit w im Feindbild:

        IDENTISCH.

        Austauschbar.

      • Hexe sagt:

        Identisch? Wo? – Beispiele, Gabi, Beispiele! Nicht nur hohles und leeres Gequatsche.

      • gabi sagt:

        Wenn Sie fähig wären, es zu erfassen, würden Sie´s ja kaum tun.

        „Gequatsche“ – Stammtischvokabular in Reinkultur.

      • Hexe sagt:

        Ich geb’s ja zu, gabi. Holes und leeres Gequatsche kann und will ich nicht „erfassen“.

      • Hexe sagt:

        Ich meinte natürlich „Hohles“ – mit h in der Mitte.

  • Matt sagt:

    Andrea Dworkin als Beispiel für Feministinnen heranzuziehen ist in etwa so, als würde man Anders Behring Breivik als Beispiel für Nationalisten geben. Mann kann sich die Diskussion ja sehr einfach machen, wenn man groteske Extreme als typisch anschaut. Und mal ehrlich: ist es nicht etwas sehr naiv binär und reduktiv, auf „Männer sind Schweine!“ mit „Männer sind Helden!“ zu antworten? Undifferenziertes Geschreibsel à la „Männer sind X/Frauen sind Y“ ist journalistisch und wissenschaftlich aus der untersten Schublade, egal ob die Verallgemeinerungen negativ oder positiv sind.

    • Theodor sagt:

      naja, Breivik wird ja auch nicht gelesen und seine Standpunkte öffentlich diskutiert.

  • Leonie Schwarz sagt:

    Jaja, die alte Mär von der „feministischen Männerhasserin“… Eine solche habe ich in meinem ganzen Bekanntenkreis bisher einfach noch nie angetroffen. Der typische Fall eines von den Gegnern des Feminismus – also der Gleichberechtigung der Frau in allen gesellschaftlichen Belangen – an die Wand gemalten Schreckgespensts. Herr Hollstein ist ja auch bekennender Antifeminist und wird in diesem Dunstkreis gerne gehört. Klar, glaubt auch er an die „weibliche Weltverschwörung“…! Who cares? Frauen dienen längst auch in der Feuerwehr, und Männer als Kleinkinderzieher…!

    • turi m. sagt:

      genau, Leoni, Männer und Frauen werden längst im gleichen Alter pensioniert, und auch der Militärdienst ist für Frau und Mann Pflicht. Männer haben längst wie Frauen 4 Monate Elternschaftsurlaub, und nicht bloss 1-2 Tage.

      • Darja Rauber sagt:

        Mein Gott… und Frauen verdienen bei gleicher Arbeit immer noch weniger, haben geringere Renten, geben öfters wegen Kind die berufliche Entwicklung auf, werden in Werbung als Objekt degradiert, in Bordellen als Ware angeboten, Opfer von Frauenhandel, machen die grosse Mehrheit der Opfer bei tödlichen „Familiendramen“ und schwerer häuslicher Gewalt aus, zahlen höhere Krankenkassenprämien, kommen für Verhütungskosten auf, sollen bitte immer schön, adrett und nett sein, werden bis rauf zur Politikerin nach ihrem Aussehen beurteilt, sollen nur mit rosa Barbiezeug spielen, werden vergewaltigt, usw

      • Darja Rauber sagt:

        Natürlich sollen auch Ungerechtigkeiten gegenüber Männern beseitigt werden: Als Feministin bin ich für Gleichberechtigung, d.h. also Abschaffung des Wehrdienst oder Wehrpflicht für beide (siehe Israel), Elternschaftsurlaub, gleiches Rentenalter (sofern auch Löhne angeglichen werden!). Und ich beurteile Menschen nicht nach ihrem Geschlecht, das sollte aber selbstverständlich sein. Trotzdem bin ich ganz klar der Meinung, dass wir weiterhin in einer männlich geprägten Gesellschaft leben: Die Wehrpflicht für Männer bspw. wurde auch von Männern erfunden. Frauen DURFTEN früher nicht ins Militär!

      • tina sagt:

        turi, das sind wirklich baustellen, die wir angehen müssen, da hast du recht. aber diese baustellen haben nicht frauen geschaffen, oder? nicht einmal männerhasserinnen. wie beseitigt man diese ungerechtigkeiten? indem frauen und männer sich dafür einsetzen. und wieso sollen sich frauen dafür einsetzen? weil sie männerunterdrückeriinnen schimpft?

      • Leonie Schwarz sagt:

        Frauen sind in Militär, Feuerwehr, Polizei etc. untervertreten, weil sie dort lange nicht mitmachen DURFTEN. Und heute noch werden mutige Frauen, die sich diese Jobs zutrauen, unverhältnismässig oft Opfer von Vergewaltigung und sexueller Belästigung innerhalb der Truppen! Es scheint, als seien sie dort gar nicht erwünscht und sollen eingeschüchtert werden in diesen Männerclubs! Dass Frauen keine verantwortungsvollen Arbeiten erledigen durften, ging übrigens Hand in Hand mit der Ansicht, sie seien dazu nicht fähig und müssten auch sonst bevormundet werden!

      • tina sagt:

        die betonung liegt auf „für“ lösungen einsetzen. nicht gegen etwas kämpfen

      • Leonie Schwarz sagt:

        Genauso selten, wie es Frauen bisher aufgrund vorherrschender Rollenbilder in die Feuerwehr „geschafft“ haben, haben es Männer als Kleinkinderzieher und Primarlehrer in die gesellschaftlich wichtigen und wertvollen, verantwortungsvollen Stellen geschafft… Trotzdem nörgeln sie wegen angeblich „verweiblichter“ Schulen. Gesellschaftliche Baustellen sind hüben und drüben zu finden… PS. Wie sollen Mädchen je zu Soldatinnen werden, wenn man sie schon als Vierjährige auf Barby-Rosa-Sexy programmiert? Aber „wilde Mädchen“, das kann ja nicht sein – weil`s nicht sein darf??

      • turi m. sagt:

        ich bin manchmal echt erstaunt, wie tief diese schuldzuweisungen bzw freisprechungen in den köpfen der menschen sitzen.
        „aber diese baustellen haben nicht frauen geschaffen“
        wie kann man 50% einer gesellschaft pauschal von der pflicht entbinden, für die gesellschaft verantwortlich zu sein?
        weshalb sollen frauen weniger dafür verantwortlich sein als männer?

      • turi m. sagt:

        oder wer hat denn ihrer meinung nach diese baustellen geschaffen?

      • tina sagt:

        turi: seit wann haben frauen ein stimmrecht? seither dürfen sie MITreden. sie haben das nicht verbrochen.
        selbst aus deiner perspektive müssten männer 50% selber diese baustellen geschaffen haben. es war jedenfalls nie so, dass männer kein stimmrecht hatten und hauptsächlich frauen in der regierung sassen, oder?

      • tina sagt:

        aber das tönt jetzt leider so anti-männer, und so war das nicht gemeint. ich bin wirklich der ansicht, dass man diese baustellen aufräumen muss. ich würde einfach nicht erwarten, dass das nun die frauen in die hand nehmen, sondern rate dazu es anzupacken, als die gruppe von menschen, die davon negativ betroffen ist. und versucht die, de nicht negativ davon betroffen sind, auf eure seite zu ziehen. das schafft man nicht, indem man sie beschimpft

      • Hotel Papa sagt:

        „das schafft man nicht, indem man sie beschimpft“

        Psst! Kannst Du das mal den Mainstream-Feministinen stecken?

      • marie sagt:

        pssst hotel papa, können sie das auch den mainstream-maskulinisten sagen? danke 🙂

      • gabi sagt:

        Wirklich mal jetzt:

        Was soll „Maskulinismus“ sein?

        Und woran erkennt man „den Maskulinisten“?

        Darf da, wie beim „Feminismus“, einfach jeder mit nem selbsterfundenen Programm mitmachen oder muss man was ein paar Standards einhalten?

      • turi m. sagt:

        tina, das stimmrecht der männer ist geopolitisch betrachtet (und auch in der schweiz) nur unwesentlich älter als jenes der frauen. wir vergessen zu oft, dass der moderne bundesstaat auch erst etwas mehr als 150 jahren alt ist. und erst demokratien haben es ermöglicht, unabhängig von stand und rang gleiche rechte zu haben. nur weil wenige privilegierte familien (inkl. frauen) und männer oder feudalherren seit jahrhunderten regiert haben (nehmen sie etwa die zünfte in der stadt zürich), heisst das noch lange nicht, dass ‚die männer‘ ein stimmrecht hatten.

      • Hotel Papa sagt:

        Touché. (Der Hollstein regt mich mit seiner pathetischen und weinerlichen Art auch immer auf.)

        Andererseits staune ich immer wieder über den Grad der Selbstzensur, zu dem hardcore-Feministinnen fähig sind. Da werden grosse Bereiche der Selbstwahrnehmung aktiv ausgeblendet. Ich weiss nicht ob die das noch merken. Von daher weiss ich nicht, ob andere Kritik als die mit dem Vorschlaghammer überhaupt wahrgenommen wird.

      • tina sagt:

        turi, aber die von dir eingebrachten männerfeindlichen baustellen wie militärdienst, ahv alter und mutterschaftsurlaub gibt es ja auch nicht sei 500 jahren…. nun haben also frauen seit 42 jahren auch etwas zu sagen und sollen plötzlich schuld sein an dem allem?

      • turi m. sagt:

        tina „frauen sollen plötzlich schuld sein an dem allem?“
        das unterstellen sie mir nun. das habe ich nicht geschrieben.
        ich schrieb, dass die verantwortung für gesellschaftliche entwicklung nicht nur bei den männer liegen kann.
        sehen sie den unterschied? 😉

    • Beninger G. sagt:

      Danke Herr Turi! Dem möchte ich noch ebenfalls sarkastisch anfügen: bei einer Scheidung kriegen ja auch die Väter genauso oft die Kinder wie die Mütter.

  • Reto Gerber sagt:

    Sowohl Dworkin wie auch French sind bereits seit mehreren Jahren tot. Herr Hollstein muss sich also über die beiden nicht mehr echauffieren. Wenn ich die Kommentare lese, dann zeigt sich ein wesentlich differenzierteres Bild. Die meisten sind doch grundsätzlich einer Meinung, nämlich dass beide Geschlechter gleichwertig sind und in Frieden miteinander auskommen möchten und auch können. Geschlechterrollen sind sowieso überholt. Jede(r) soll nach seiner Fasson glücklich werden – solange er/sie seine Mitmenschen nicht in deren Freiheit einschränkt oder sie sonstwie schädigt.

    • ruedie freiaemter sagt:

      Frauen dienen in der Feuerwehr? Ich habe bisher in 2 Feuerwehren gedient. Insgesamt waren dort 350 Leute. 8 davon Frauen. Sie glauben den Mist wohl selber nicht, den Sie erzählen

  • B. Erika sagt:

    Von Hasstiraden solcher Frauen lese ich hier das erste Mal. Und ich frage mich, warum solche Beiträge in diesem Blog platziert werden. Um Frauen und Männer wieder einmal gegeneinander auszuspielen?
    Für mich heisst das Thema: Was tun Männer, wenn sie von Frauen verachtet werden? Wie können sie sich wehren?
    Gäbe es vielleicht andere Möglichkeiten, statt gleich auf den Frauen herumzuhacken?

    • Martin Frey sagt:

      Wie soll man sich als wohlerzogener, kultivierter Mann gegen solche Hasstiraden denn wehren, B. Erika? Machen Sie uns doch bitte einen Vorschlag. Denn wenn man etwas aus den Voten herausliest, dann eine grosse Verbitterung darüber, dass solche Entgleisungen keinen Widerspruch finden unter denen, die hier widersprechen müssten. Und das sind die Geschlechtsgenossinnen. Denn nur deren Kritik findet bei denen Gehör, die es betrifft.

    • Hexe sagt:

      Also: Die grösste Hasstirade hier ist wohl die im Leitartikel! Und die geht gegen Frauen. Nur, dass wir uns hier nicht falsch verstehen.

      • Peter sagt:

        schon lustig wie sich die kampfemanzen aufregen, wenn einmal ein artikel veröffentlicht wird, wo etwas gerade gerückt wird

        dass es aber im selben zeitraum tausende berichte gegen männer gibt scheint nicht zu stören, na ja wenn man immer im glashaus sitzt udn in geschützten werkstätten verliert man den bezug zur realität

        selektive wahrnehmung nennt man das wohl

      • Hexe sagt:

        Dieser Peter ist in der Tat ein ganz kluges Kerlchen. Chapeau!

  • marie sagt:

    das gebashe ist heute mal wieder ganz hässlich – o tempora, o mores!
    wie steht es eigentlich mit respektvoller umgangskultur?

    • gabi sagt:

      Find ich gar nicht.

      Die Respektlosen sind immer dieselben (wenn auch unter neuen Namen).

      Und jene, die respektvoll können, sind nicht an der plump-sexistischen Gendergrenze ab zu fangen.

      … Und daher die Gegenthese zum überzogenen Bild von W.Hollstein.

      • Hexe sagt:

        gabi, ausgerechnet Sie fordern RESPEKT? Respekt wofür denn? Womit meinen Sie, einen solchen verdient zu haben?

      • gabi sagt:

        Keine Ahnung wofür… Wenn ja noch nicht mal da steht, dass ich Respekt fordere.

        Fragen, die sich zu Behauptungen ergeben, die Sie selber erfinden, müssen Sie sich dann bitte schon auch selber beantworten.

        Am Besten Sie lesen einfach noch mal, was da tatsächlich steht.

        Ich find hier beim besten Willen nur eine (oder ev. marie eingerechnet zwei) Feststellung.

  • Andy sagt:

    Was ich noch anfügen möchte: Ich finde es übrigends auch hässlich wie der weibliche Sextourismous hinsichtlich Karibik/arabische Länder oft sehr kass verharmlost wird. Gerade als Fraue finde ich es äusserst erbärmlich dass man sowas nötig hat und dann noch mit Kulturinteresse verwässern kann. Ich kenne diverse solcher Beispiele. Und wenn sie dann geschlagen und mit Verboten belegt werden, dann wird schön verallgemeinert „Männer sind A****löcher“ (was diese Männer auch sind, aber für den Rest sollte man sich eher den Zusammenhang von Ursache -> Wirkung vor Augen halten).

    • turi m. sagt:

      ich kenne persönlich eine sog. feministin. ehemalige schulkollegin.
      hat ihr leben lang über männer abgelästert, in der art wies halt seit 2-3 jahrzehnten in gewissen kreisen üblich ist.
      heute ist sie mit einem südamerikanischen macho zusammen, ihr zusammenleben entspricht voll dem klischee.
      sie gebildet, job als staatsangestellte, lehrerin. er hilfsjob, spricht kein deutsch.
      offenbar hat ihre dekonstruktion der männer und ihr hass auf diese es ihr verunmöglicht, jemanden auf augenhöhe zu heiraten.

      • Hexe sagt:

        turi m. hat offensichtlich keine Ahnung davon, was Frauen wollen. Frauen sind nämlich gerade dabei sich den Luxus leisten zu können, eine Partnerschaft mit einem Mann einzugehen, den sie lieben und mit dem sie gerne zusammen sind. Frauen sind langsam nicht mehr darauf angewiesen, sich einen Partner zu suchen nach sozialem Status und Bankauszug. Und das ist auch gut so!

      • turi m. sagt:

        hexe, ich zweifle, dass Ihr weltbild repräsentativ für ‚die Frauen‘ ist, geschweige denn für einen kleinen Teil davon, wenn ich ihre posts hier lese.

      • Christian Huber sagt:

        OMG, Hexe, wirklich??? Sehen Sie sich mal um, aber nehmen Sie vorher Ihre ideologische Brille ab. und nehmen Sie Schmerzmittel mit, denn was Sie sehen werden, tut weh! Ihnen ganz besonders! Sollten Sie dann vor lauter Augenwasser noch was sehen können, werden Sie erkennen, dass der Luxus, den sich Frauen leisten, meist von Männern finanziert ist!
        Und das ist gut so, weil es für diese (Frauen und Männer) stimmt! So what?

      • Hexe sagt:

        Christian Huber, wenn Sie ein Porsche- oder Ferrarifahrer sind, der mit seinem Statussymbol auf Brautschau geht, locken Sie sicherlich auch Frauen an, auf die Ihr Kommentar zutrifft. Selber schuld!

      • Hotel Papa sagt:

        Gibts den Begriff „mail order groom“ eigentlich schon?

        Ach nein, ich vergass: Quod licet Iovi, non licet bovi.

      • Reto B. sagt:

        Vorerst: Mit den meisten Aussagen von hexe kann ich nix anfangen.

        Aber: Der Luxus der Frauen ist meist von Männern finanziert?

        Ist das so? Und das Klo, das ich benutze ist von der Frau geputzt. Das Hemd das ich trage von der Frau gebügelt?

        Bei mir ist es andersrum. (Okay, Luxus haben wir generell keinen…) Ihre Aussage spricht auch für ihre Sicht und ihr Umfeld. Ich sehe Änderungen, und die schreiten immer weiter fort. Sehen wir in 20 Jahren, wie die heutigen Arbeitsbeginner sich in die Chefetagen hochgearbeitet haben und wie die Verteilung dann ist…

      • marie sagt:

        reto b. …die verteilung wird nicht viel anders aussehen als heute, wahrscheinlich noch verschärfter. wir haben ein systemproblem, das mit männlein/weiblein nix zu tun hat.

      • Hotel Papa sagt:

        Bei uns wars auch umgekehrt. Ich war für den Alltag zuständig. Miete, Krankenkasse, Steuern, Schulgeld, einen schönen Teil vom Haushalt. Für den Luxus war ihr Einkommen. Das grösstenteils sie ausgegeben hat…

        So, genug schmutzige Wäsche. Wie heisst es immer wieder so schön: hast sie ja selbst ausgesucht…

      • Reto B. sagt:

        Hotel Papa. Generell befürworte ich ein System in dem von den beiden Gemeinsamen Löhnen der Löwenanteil aufs Haushaltskonto geht und beide einen kleinen (gleich grossen) Anteil auf ein eigenes Konto bekommen, über den sie frei verfügen können, ohne mit dem Partner einig sein zu müssen.

        Idealerweise bringt jeder Partner genug Einkommen um mindestens den eigenen kleineren Teil zu finanzieren. Haushaltsprozente und Arbeitsprozente werden gleichwertig betrachtet.

      • Reto B. sagt:

        marie, das System besteht aus Menschen und wird von Menschen gemacht, kann von Menschen geändert werden. Ich bin Optimist und überzeugt, das wird sich einpendeln. Ein Grossteil der Gesellschaft (und der Wählenden und Bestimmenden) ist halt „etwas älter“. Ich hab mit meinen Eltern auch heftige Diskussionen über Erziehungsaufteilung und wer wieviel arbeiten sollte (generell gesellschaftspolitisch, wenn wieder eine entsprechende Abstimmung ansteht).

      • Hexe sagt:

        Reto B: Sie bestätigen mal wieder, dass Männer unter dem Wort „Menschen“ Männer verstehen. Aber auch ich bin diesbezüglich Optimistin. Da wird und muss sich noch so Manches ändern. Vor allem in den Köpfen der „Menschen“.

      • Hotel Papa sagt:

        @Reto: Leute, die das so handhabten, haben wir als furchtbar kleinkariert angeschaut. Etwas Flexibilität muss doch möglich sein. Der Blick darauf ändert sich vor allem, wenn er über die Schulter zurück ist…

        Aber es ist mental halt schon ein Riesenunterschied, ob du dein Einkommen über ein Lohnkonto bekommst, oder ob es bar auf die Kralle im eigenen Geschäft ist. Das Bargeld in der Hand ist viel volatiler.

      • Reto B. sagt:

        Hexe, ich meinte mit Menschen eigentlich schon Frauen und Männer. Es könnte sein, dass die aktuelle CHer Gesellschaft zu einem grösseren Teil männerbestimmt so ist, wie sie ist, nur schon historisch bedingt, allerdings sehe ich nicht mal das als erwiesen an. Das muss aber nicht so sein. Ob die Gesellschaft anders, gar besser wäre, wenn sie ganz oder grösstenteils frauenbestimmt wäre, ist eine hypothetische Frage, auf deren Äste ich mich nicht hinauswagen möchte. Ideal sehe ich es so, dass sie in gleichen Teilen bestimmt von allen ihr angehörenden Menschen, m und w ist.

  • Roshan sagt:

    Wenn alle Männer so reden würden wie Sie hier schreiben, dann erstaunte es mich nicht, wenn kein Respekt bestünde. Glücklicherweise ist es im realen Alltag aber nicht so und Probleme werden mit gegenseitigem Respekt angegangen.

    Sie werfen der Gegenseite polarisierende Redeweise vor und machen aber in Ihrem Text genau das. Auf dieser Ebene will ich mich mit Ihnen leider nicht auseinandersetzen.

    Sorgen macht mir, dass Sie hier ein Beispiel einer bedenklichen politischen Gesprächskultur geben.

    • Carolina sagt:

      😉

      • Andy sagt:

        Sie sehen/begreifen leider nur das, was sie sehen/begreifen wollen. Der Unterschied ist eben dass die meisten Männer NICHT so denken, es aber sehr gesellschaftsfähig geworden ist Männer zu verallgemeinern oder als „Zahlschweine“ für den eigenen Vorteil zu nutzen. Hingegen gibt es ganz sicher in unseren Breitengraden keine Tendenz das gleiche mit Frauen zu tun. Im Gegenteil, Frauen reduzieren sich oft selber als Objekte, profitieren davon und machen gleichzeitig den Männern Vorwürfe, dass Sie sie so sehen. Es ist nur allzu oft sehr unfair einseitig. Darauf wollte der Author hinaus.

      • Carolina sagt:

        Andy, es wird ja aus diesem Blog wohl mehr als klar, dass das umgekehrt genauso ist: dass nämlich die meisten Frauen keine geldgierigen, schw…zabschneidenden Huschelis sind, sondern einfach ihr Bestes versuchen, in der Welt da draussen mit der Mehrzahl der Männer Familien zu gründen, zusammenzuleben und ein gutes Leben zu führen. Wer nicht sieht, dass keine Seite nur blöd, nur gut, nur diskriminiert ist, sondern dass es überall Ungerechtigkeiten gibt, die mit dem Geschlecht u.U. überhaupt nichts zu tun haben, ist eben auch verblendet.

      • Carolina sagt:

        In dem Alltag, in dem ich mich bewege, ist es keinesfalls gesellschaftsfähig, Männer für alle Probleme der Welt verantwortlich zu machen – im Gegenteil, ich gehöre zu der Generation von Frauen, die sich immer völlig eigenverantwortlich gefühlt hat und die meine eigenen Geschlechtsgenossinnen, die wirklich von Männerhass zerfressen sind, einfach nur bedauern; aber so geht es mir auch mit Männern, die aus einer schlechten persönlichen Erfahrung ableiten, dass alle Frauen des Teufels sind. Wo ist hier eine Lösung in Sicht?

      • Andy sagt:

        Carolina: Wenn Sie 30+ sind, dann glaube ich Ihnen. Ich bin 31 und gerade die aktuellen Generationen 14-30 sieht es eben durchaus so aus, wie ich es etwas provokativ formuliert habe. „Generation Y“ ist meiner Meinung nach typisch „junge Frau“ im Jahr 2013. Gelebter Zweckoptimismus, sich ja nie festlegen, viiiiiiel Reisen und wenn man dann Lust auf Kinder und Familie hat, holt man sich das auch noch (einen willigen findet man immer). Ich sehe viel zu wenig Einsatz (generell UND für WAHRE Gleichberechtigung), sondern selbstverständliche Forderungen für einseitige Vorteile.

  • Natali Kuster sagt:

    Dass in Tschernobyl und bei 9/11 ausschliesslich Männer im Hilfseinsatz gestorben sind ist eine abscheuliche Lüge! Und dass die meisten Innovationen und Erfindungen von Männern kommen liegt offensichtlich daran, dass auch bis heute in den sehr vielen Ländern (nicht zwingend in der Schweiz), Mädchen in Sachen Bildung benachteiligt werden. Es liegt NICHT daran, dass Männer mehr Intelligenz oder Pioniergeist hätten!

    • Andy sagt:

      Sie wissen ganz genau dass das in unseren geografischen Breitengraden kaum jemand in Ordnung findet und die Mehrheit durchaus für die Korrektur der unhaltbaren Zustände fordert. Es waren in Tschernobil sicher nicht 100% Männer, aber wohl eine offensichtliche Tendenz. Bei uns hingegen, ist bereits das Gegenteil der Fall: Wenn man wirklich alle relevanten Faktoren Rechnet, sind Frauen in unserer Gesellschaft massiv im Vorteil und trotzdem stellen Sie sich noch als unterdrückte unfair behandelte Opfer dar. Solche Dreistigkeiten sind so normal geworden, dass sie oft gar nicht mehr auffallen.

      • Natali Kuster sagt:

        Ach wissen Sie, es heisst immer, Frauen diktieren im Bildungsbereich den Kurs, weil sie dort in der Überzahl sind. Ja warum denn? Tja, als Primar-Lehrerin verdient man halt nicht soviel wie als Abzocker bei einer Bank. Das sind sich die Herren der Schöpfung wohl zu gut dafür? Dass dieses Verhalten langfristige Konsequenzen hat, ist ja nur logisch. Euer Gejammere geht mir auf den Geist. Vor allem weil ihr gerne sagt, dass wir Frauen nur jammern würden. Doppelmoral wo man auch hinschaut!

      • Christian Huber sagt:

        @n.huber: erklären Sie mir bitte, warum dann die armen frauen (ich kenne keine solchen…) nicht als abzocker zu einer bank gehen? weil alle frauen viel lieber lehrerin sein wollen? weil sie schreiende kinder so viel lieber mögen als erwachsene kunden? oder weil sie vielleicht doch lieber in der bank auf den gutverdienenden abzocker lauern, den sie dann ehelichen können, um nicht mehr arbeiten zu müssen? ich jammere nicht, ich stelle fest. auch das hat konsequenzen: ich erwarte von einer frau mind. die leistung, die sie selber einfordert! voll im sinne der gleichberechtigung. in Ihrem sinn?

      • Natali Kuster sagt:

        Weil es – entgegen Ihrem chauvinistischen Weltbild – uns Frauen nicht bloss ums Geld geht. Wir üben lieber eine berufliche Tätigkeit aus, die uns innerlich erfüllt und weniger hoch entlöhnt wird; statt eine, die zwar viel Lohn bringt, dafür aber unsere Prinzipien missachtet.
        Biologisch gesehen, können wir uns jeweils nur von einem Mann befruchten lassen. Dass bei dieser massiven Auswahl, die männlichen Bewerber halt sehr viel leisten müssen, hat nichts mit Bösartigkeit zu tun, sondern schlicht mit Kausalität. Insofern kann ich Ihren Forderungen nur ein trauriges Lächeln schenken, C.H. Sorry.

      • gabi sagt:

        „… uns Frauen“

        – Allen?

        Männern dagegen offenbar nicht. Logischerweise wohl auch allen.

        Was wäre die Welt aber auch kompliziert, wenn man nicht so herrlich einfach an der Gendergrenze auseinanderdividieren könnte!

        🙂

      • Andy sagt:

        Sehen Sie genau diese Haltung nervt mich unglaublich. „… die männlichen Bewerber halt sehr viel leisten müssen… “ dass ist ja gut. Aber diese Situation darf nun einmal nicht dazu führen, dass man als Frau nur Frau sein muss und das schon genügt. Das wäre in etwa die gleiche „Kausalität“ wie wenn ich sagen würde, wir Männer sind nun einmal körperlich überlegen, darum habt ihr halt Pech gehabt wann ihr in den nächsten Busch verschleppt werdet. Bei modernen Frauen vermisse ich oft die effektive Leistung (ob als Mutter, im Beruf oder sonstwo) – gefordert wird unverdientermassen trotzdem.

      • Andy sagt:

        Übrigens ist auch ihr Lehrer/Bankenvergleich ziemlich lächerlich. Wenn Sie in den letzten Monate die Löhne im Bildungsbereich betrachtet haben, wurden genau da 20% Lohnerhöhung gefordert in einem Beruf, in dem bereits sehr gut verdient wird. Ich finde es sehr gewagt dann andere als Abzocker zu titulieren, wenn ich mir überlege was man in anderen Berufen (gerade fernab von Banken) leisten muss, um mehr als 100K zu verdienen.Eher wiederspiegelt dies genau die Haltung: Eh schon gut gestellt sein, mit Abstand am meisten Ferien haben, damit nich zufrieden sein und andere als Abzocker zu titulieren.

      • Christian Huber sagt:

        @n. huber: da Sie nicht die „balls“ haben, um auf argumente einzugehen, sondern irgendwelche kausalitäten im zusammenhang mit befruchtung (???) aufschwurbeln, gehe ich mit andy einig: Ihre forderungen in ehren, aber solange Sie (!) nicht bereit sind, das zu leisten, was Sie von andern einfordern, werde bestimmt nicht nur ich für Sie & Ihr pitoyables weltbild höchstens ein lächeln übrig haben.
        ausserdem kann ich mir nur sehr schwer vorstellen, dass ein mann „sehr viel leisten“ will, um frauen Ihres typs zu befruchten, die mit pauschalisierungen und polemik so um sich wirft.

  • L. Meier sagt:

    In der Nacht als Notarzt unterwegs sind heutzutage meist Frauen…
    Aber ansonsten gebe ich dem Autor recht – der Mann wird als Reinkarnation des Bösen dargestellt

  • markus roth sagt:

    ziemlich einfälltig ist es per se die grenze zwischen frauen und männern zu ziehen. das stimmt so nicht. es gibt sehr „männlich“ denkende frauen, die sich deshalb auch gut in der patriarchalen männerwelt durchsetzen, sei es in der wirtschaft oder politik. gleichzeitig gibt es sehr mitmenschen / tiere freundlich denkende männer die sich ehrlich für die welt einsetzen und zum wohl und sicherheit der mitmenschen. die sehr zahlreichen probleme in finanzen, politik, wirtschaft, klima,krieg, ausbeutung, umweltverschmutzung, giftstoffe, etc. sind sicher nicht eine ausgeburt von „weiblichem“ denken.

  • Hexe sagt:

    2) der Anerkennung zu erhalten. Göttinseidank ist das nicht all zu schwierig.

    • Andy sagt:

      „Hexe“ und „Göttinseidank“ sagt wohl schon alles. Genau diese Gruppe von Frauen wird in diesem Artikel besprochen.

      • gabi sagt:

        Aber deren Marginalität zeigt sich schon nur daran, unter wie vielen verschiedenen Pseudonymen sie jeweils unterwegs zu sein müssern glauben

        (von den infantilen Beschimpfungen ganz zu schweigen)

        Also dieses Heer von Durchgeknallten, von denen sich Hr. Hollstein umstellt sieht, mache ich nirgends aus.

      • Hexe sagt:

        Schön, dass diese Thematik auch wieder einmal zur Diskussion Anlass gibt. Ist eh viel zu selten.

      • Hexe sagt:

        „…unterwegs zu sein müssern glauben….“. Kommentar erübrigt sich.

      • gabi sagt:

        Ja. Eübigt sich.

        Wenn man ausser Buchstäblein zählen und Männlein von Weiblein zu sepaieren eigentlich ga nichts Fundiertes zu äussen weiss.

        😉

      • Hexe sagt:

        Uiiiih, uiiiih, uiiih, gabi! Ihre Kopfschmerzen, oder was immer das auch sein mag, scheinen sich in Riesenschritten vorwärts zu bewegen. Passen Sie auf! Das könnte böse enden.

  • G. Herren sagt:

    Also ich seh den grundsatz anders. Und nicht nur ich sondern fast all meine kollegen:
    Die Frau wird immer schlechter dargestellt (Bei jugendliche. Ich bin selbst 19 Jahre alt).
    Die Männer in meinem Alter verlieren den respekt vor frauen und man schätzt sie nicht. Man sieht sie immer mehr als objekte.
    (ichselbst bin seit 2 Jahren in einer Beziehung und bin glücklich mit ihr) Dennoch halte ich von anderen Frauen sehr wenig (Arrogant, anspruchsvoll, unverständnisvoll). Wenn die Feministinnenzahl weiterhin zunimmt, wird es in meiner Generation der Frau viel schlechter gehen als heute.

  • David Keel sagt:

    Heldenbrunz als Gegenargument zu Machofeminismus? Das macht doch keinen Sinn. HasserInnen jeder Couleur ist nicht argumentativ zu begegnen, weil der Hass Irrationales ausdrückt.
    Doch Holenstein argumentiert und er argumentiert mir Heldengeschichten. Die Notärzte sollen also Männer sein, und die Feuerwehrleute etc.. Sind sie das? Hat Holenstein Listen aller Tschernobyl-HelferInnen gesehen? Ich war 20 Jahre in der Feuerwehr. Die Männer protestierten, als die Frauen zugelassen worden sind. Doch die Frauen kamen und machten eine gute Büez. Heute sind sie in allen Funktionen und Chargen. Zum Glück.

  • Matthias sagt:

    Ich sehe nicht, dass Männer systematisch von Frauen diskriminiert werden. Das ist doch nach wie vor eine Minderheit, die solche Bilder in die Welt setzt. Ein paar feministische Publizistinnen und Autorinnen sind doch nicht stellvertretend für alle Frauen. In meinem ganzen privaten und beruflichen Umfeld kenne ich jedenfalls kaum eine Frau, die so denkt.
    Viele Männer diskriminieren Frauen schon seit langem. Jetzt gibt es halt auch Frauen, die Männer diskriminieren wollen. Das ist relativ neu! Aber ich sehe darin jetzt wirklich kein grosses Problem.

    • Hexe sagt:

      Danke, Matthias.

    • Martin sagt:

      Von einer systematischen Diskriminierung der Männer sind wir wehr weit entfernt (ausser bei Scheidungen). Aber wie in dem Artikel und einigen Kommentaren erwähnt, schleichen sich die „Lächerlichmachung“ von Männern und andere Abwertungsmechanismen immer stärker in audio-visuelle Inhalte ein. Erinnert an die sexistischen Sprüche alter Bond-Filme, einfach mit umgekehrten Vorzeichen. Da findet natürlich eine ideologische Steuerung statt und es wird ein entsprechender Nährboden vorbereitet. Aber ist mir eigentlich auch egal.

    • Andy sagt:

      Danke Matthias. Genau Männern wie Ihnen haben wir es zu verdanken, dass das so normal geworden ist. Es ist weit mehr als „nur“ bei Scheidungen (wobei genau dieser Punkt schon manches Leben zerstört hat). Es sind nicht einige feministische Autorinnen, sondern jede 0815 Frau auf der Strasse, welche eben denkt, dass sie gleichberechtigt ist, was oft heisst: „Gleichberechtigung“ (dort wo es was bringt) + damit nicht genug sondern auch noch die einseitigen Vorteile der 50er/60er Jahren (gentlemen-like, Ernährer, Mann bezahlt etc. etc.). Sie verkennen die Situation massiv!

      • Hexe sagt:

        Andy, „…wobei dieser Punkt schon manches Leben zerstört hat…“. Denken Sie dabei an männliche oder weibliche Leben? Soviel mir bekannt ist, sind es noch immer grossmehrheitlich die allein erziehenden Frauen, die am Existenzminimum dahin vegetieren. Es soll zwar dabei auch Männer geben. Wie hoch ist deren prozentualer Anteil?

      • Andy sagt:

        Hexe: In der Vergangenheit sind sehr unfaire Dinge passiert und Frauen wurden zu oft unter jeder Sau behandelt. Nun Leben wir jedoch im Jahr 2013. Die heutige Generation kann schlicht nichts dafür und ich denke die Mehrheit der reifen Männer sieht Frauen auch nicht als Putzen, Köchinnen oder Sexobjekte. Alleinerziehend sind Frauen oft, weil sie schlicht das Sorgerecht zugesprochen können und bei einer Schwangerschaft, der Mann nichts mitzubestimmen hat. Ich spreche Frauen welche unverschuldet alleinerziehend sind jegliche Unterstützung zu, aber die einseitige Rosinenpickerei muss aufhören.

      • Hexe sagt:

        Andy, vereinzelt gebe ich Ihnen sogar Recht. Aber nur vereinzelt. Dort nämlich, wo Frauen unbedingt Kinder haben wollen ohne sich vorher zu überlegen, ob sie diese notfalls auch alleine gross ziehen könnten. Dann, und nur dann, sollten Frauen sich für Kinder entscheiden. Aber bei der Zeugung sind ja bekanntlich zwei verschiedene Geschlechter involviert, nicht wahr? Mitgegangen – mitgehangen, heisst es doch so schön.

      • Andy sagt:

        Hexe: Wenn ein Mann überhaupt nicht mitdenkt dann ist er wirklich selber schuld. Jedoch basiert eine gute Beziehung auf Vertrauen. Man wählt eine „Strategie“ und erwartet dass sich das Gegenüber daran hält. Und selbst wenn man einen Vertrag hätte, hat man im gegebenen Fall keine Chance und kein Mitbestimmungsrecht, ob man neues Leben erschaffen möchte oder nicht. Wir Männer haben abgesehen von Vasektomie und Gummis keine Möglichkeiten zu verhüten. Darum finde ich kann man in diversen Fällen nicht von „selber schuld“ sprechen. Es darf ja z.T. nicht mal ein DNA Test verlangt werden.

      • Hexe sagt:

        Was wohl all die Frauen, die für ein jüngeres Modell ausgetauscht wurden und werden, dazu sagen?

      • Andy sagt:

        Hexe: Wie wärs mit „ausgleichende Gerechtigkeit“? Ich denke gerade WENN sich Frau auf die üblichen Vorteile und ihr Äusseres verlässt, wird sie irgend einmal über ihr eigenes Verhalten stolpern. Trotzdem finden auch solche Frauen immer wieder einen netten dummen Mann, welcher sich nur eine liebevolle Partnerin wünscht und auch solch massiven charakterlichen Deffizite in kauf nimmt.
        Die Ex-Frau eines Arbeitskollegen ist nun über 50, zum 4ten Mal verheiratet, hat 5 Kinder und lässt sich nach wie vor das Leben fremdfinanzieren.

  • Martina sagt:

    Dieses frustrierte Scheidungsgejammer ist sowas von langweilig und peinlich. Als ob Mann gezwungen wird, irgendeine Person zu heiraten und sich dann scheiden zu lassen. Es wird ja wohl keiner behaupten, dass bei allen Scheidungen die Schuld bei der Frau liegt. Wenn in einer Ehe beide 100 % arbeiten, muss der Mann nach einer Scheidung gar keine Alimente zahlen. Wenn sich Ehepaare darauf einigen, dass die Frau weniger oder gar nicht mehr arbeitet, dann ist das eine eigene Entscheidung, die logischerweise Konsequenzen hat. Die Alimente werden natürlich nicht vom Geschlecht abhängig gemacht.

    • Andy sagt:

      Sie machen es sich wunderbar einfach Martina. Warum denken Sie das immer mehr Männer nicht mehr bereit sind zu heiraten oder (bewusst) Kinder zu zeugen? Und da sind wir schon beim Punkt: Der Mann hat dort nur beschränkt Handlungsmöglichkeiten, wenn es die Frau darauf anlegt wird sie schwanger und der Mann welcher wiederum dem Kind einen guten Rahmen geben möchte Heiratet. Wenn dann die Frau eingesehen hat das sie mehr als Kinder zur Selbstverwirklichung braucht, dann orientiert sie sich um und der Mann bleibt auf der Strecke.

      • chocolate sagt:

        Egon: Die Gerichte gehen von den Strukturen in der Ehe aus; wenn Ihre Frau damals nicht gearbeitet hat und Sie das für gut befunden haben, dann ist das für Sie jetzt schmerzhaft, aber folgerichtig. Sie hätten sich die Konsequenzen früher überlegen müssen und es während der Ehe nicht so bequem haben wollen (sprich: Frau erzieht Kinder und hält mir den Rücken frei).
        Alle: Ich kenne inzwischen etliche Frauen, die ihren Männern Pensionskassenanteile bei der Scheidung zahlen mussten und teilweise Alimente danach. Keine hat so geschrieen, ist halt so, wenn man mehr verdient.
        Man up, guys!

      • Egon Ramseier sagt:

        chocolate, sie haben recht, nur: es gibt natürlich Fälle, wo die Frau nicht arbeiten WILL, und danach vor Gericht behaupten kann, man(n) habe es ihr VERBOTEN zu arbeiten. Und wem, denken sie, wird geglaubt (rein hypothetische Frage). Und dass Gerichte überhaupt von irgeneiner Struktur ausgehen, wage ich nach nunmehr fünf Sitzungen vor diesem ehrenwerten Gremium nachhaltig zu bezweifeln.

      • marie sagt:

        herr ramseier. aber da frage ich mich als frau in einem solchen fall, was sie sich als mann denn angelacht haben. offenbar spielte dabei charakter/erziehung keine rolle. also bitte. es braucht immer zwei zum tango tanzen.

      • Egon Ramseier sagt:

        Marie, dass die Frau vor 30 Jahren eine andere Person war als diese, die vor dem Gericht steht (und von gierigen Anwälten, ich gebe zu, Männer, beeinflusst wird) ist eine andere Geschichte. Es geht auch überhaupt nicht darum, Verantwortung zu negieren und nichts bezahlen zu wollen. Dass aber der Mann in den Ruin oder unter die berühmte Brücke mit der Flasche Algerier im Arm getrieben werden kann, weil sog. Gerichte von Gerechtigkeit und Augenmass nicht einmal aus den Schulbüchern gelernt haben, ist leider eine Tatsache.

      • marie sagt:

        ja, auch wenn sie es nicht sehen, lesen oder hören wollen; es ist immer noch die minderheit der frauen, die sich so verhält. bei all den trennungen, scheidungen schaffen es die allermeisten, sich zivilisiert zu trennen/scheiden.
        trotzdem ich bleibe dabei. es braucht zwei, zum tango tanzen. und kein mensch ändert sich innerhalb 30 jahren einfach so von der/m allerliebsten zum allerar****och (frau mitgemeint). ausser es entwickelt sich eine pathologie – ist aber eher unwahrscheinlich.
        tipp/merke: die grunddisposition einer persönlichkeit bleibt +- gleich. also an und für sich erkennbar.

      • Egon Ramseier sagt:

        Marie, ob ich so sehen, lesen oder hören will spielt keine Rolle, ein Mensch ändert sich sehr wohl in 30 Jahren, aber dies spielt hier keine Rolle, würde auch viel zu weit führen. Mir geht es nicht um Frauenbashing, es gibt genauso viele anständige Männer wie Frauen (und ich liebe diese immer noch, trotzdem).. Was ich ankreide, und dies ganz massiv, ist das Scheidungsrecht, welches (nicht immer, ich weiss) „Recht“ spricht, welches jeder Beschreibung spottet, und ich stehe dazu, nicht nur aus eigener Erfahrung, und dies in den überwiegenden Fällen ganz massiv zulasten der Männer.

      • marie sagt:

        richtig, dann bringen sie es auf den punkt herr ramseier, dass das scheidungsrecht/sorgerecht revidiert werden MUSS – denn damit haben sie mich eindeutig auf ihrer seite! …das andere ist nun mal das, was es ist: frauenbashen.
        ich frage mich aber, wie weit es dazu kommen konnte? haben die männer (immer noch die mehrheit im parlament) denn dies nicht gesehen? wo waren sie? und wo sind sie heute, um dies zu korrigieren? hier im mb-blog? nun, mit herrn h’s theorien werden sie es nicht geradebiegen können. aber mit eigeninitiative und -verantwortung, dh miterziehen, mädchen wie jungen. also ran.

      • Hotel Papa sagt:

        Die Männer (und Frauen) im Parlament haben ein Interesse: Dass der Staaat die emotianlen Scherbenhaufen nicht bezahlen muss.

        Dass ist das Problem in Scheidungsprozessen, der Richter ist, als Vertreter des Staates (nicht explizit, aber implizit) Partei. Er hat ein Interesse: Unbill von seinem Arbeitgeber fernzuhalten.

      • gabi sagt:

        Stimmt.

        Auf die Krux wollt ich auch schon lange hinweisen.

        Aber lasse mich immer vom „Feministinnen“-Bashen davon ablenken.

        Bestimmt auch so eine fiese Frauentaktik (die provozieren mich aber auch ständig!), die von W. Hollstein mal angeprangert gehört… 😉

        Im Ernst: Jep.. Und da´s oft um Schutzbefohlene geht – also die Kinder – , MUSS der Staat die Knete ja irgendwoher herzaubern.

      • marie sagt:

        @hotel papa
        tja… henu so de. dann muss mann/frau damit leben und sich gut überlegen, mit wem mann/frau kinder in die welt setzt. und besser hirn einschalten als „eifach luege u gogere“ oder aber die konsequenzen tragen…

      • gabi sagt:

        Ein klares Votum gegen Babyklappen?!

        😀

      • Hotel Papa sagt:

        @marie: Denkst Du ernsthaft, dass du 20 Jahre Prognose über die Entwicklung eines Partners machen könntest? Hätte es in meinem Fall bedurft. (Wobei ich mich über die wirtschaftliche Seite meiner Scheidung nicht wirklich beklagen darf. Der Richter hat mich am Schluss beiseite genommen und gesagt, eigentlich müsse ich dankbar sein. Was für eine Ungeheuerlichkeit das war, ist mir leider erst später aufgegangen.)

        Hätte mir jemand 5 Jahre vor dem Schluss jemand diese Prophezeiung gemacht, ich hätte ihm wahrscheinlich eine geschmiert. Von wegen Beleidignung der Partnerin und so.

      • marie sagt:

        @hotel papa. ich habe damit u.a. auch schon freundschaften verloren, weil ich ehrlich war und darauf aufmerksam machte, was „eigenartig“ war.
        nun, die meisten sind jetzt getrennt/geschieden und einigen vergiften sich mittlerweile gegenseitig das leben. ich vermute, dass man ihnen vor 5 jahren es eben hätte sagen können… aber die raktion haben sie ja beschrieben. (wenn die hormone purzelbäume schlagen und in den unterhosen leidenschaftlich einen tanz veranstalten, sieht man dinge einfach nicht – aber aussenstehende können da sehr wohl gewisses sehen. ich bin keine romantikerin, gottseidank.

      • marie sagt:

        @hp
        …zensi da kommt noch was.
        i.d.r. irre ich mich selten, wenn ich jemanden vor mir habe. und um diese gabe bin ich sehr dankbar.

      • Hotel Papa sagt:

        Och, Hormone haben da schon lange keine Purzelbäume mehr geschlagen (Hey, 15 years, what do you expect). Viel mehr waren wir stolz darauf, was wir doch für eine Alltagstaugliche, vernunftbasierte Partnerschaft führen.

      • marie sagt:

        tut mir leid für sie hp! und 20 jahre sind eine lange zeit, purzelbaum machende hormone enden in der regel in routine, was eine beziehung auch nicht immer einfacher macht. aber man kann daraus lehren ziehen und gewisses umgehen, was einem wieder eine falle sein könnte. aber herrn h’s beiträge werden ihnen sicherlich nicht helfen 😉 sonst ist es eine frage der zeit, dass sie mit anderen kumpels nackt und auf dem linken bein linksrum hüpfend um ein lagerfeuer mit urschreitherapien den maskulinismus feiern werdet. am hügel vis à vis macht es alice, aber mit frauen 😉

      • gabi sagt:

        Langsam fällt mir „Maskulinismus“ an zu gefallen.

        Scheint ja auch so ein Joker-Wort zu sein.

        🙂

    • Andy sagt:

      Wer denken Sie bleibt zu Hause wenn es möglich ist? (schlussendlich möchte man ja Kinder weil man Kinder liebt und nicht einfach an Krippen etc. „outsourcen“ möchte ). Der Mann – weil er oft mehr verdient. Ha, werden Sie sagen, da haben wir doch die Ungerechtigkeit. Das aber der Lohnunterschied bis auf sehr wenig oft auf Verhandlungsgeschick und Beruf zurückzuführen ist werden Sie mit ihrer opportunistischen Einstellung selbstverständlich ausser acht lassen.

    • Egon Ramseier sagt:

      Tut mir leid, Martina, sie haben nicht die geringste Ahnung von was sie reden, es hat nichts mit Gejammer zu tun, sondern vielmehr mit einer unsäglichen, sich zumindest bei einigen Gerichten im Kanton Zürich eingeschlichenen Gerichtspraxis, die, käme sie jemals an die Öffentlichkeit (und dies wäre höchste Zeit), nur mit dem Wort „Skandal“ umschrieben werden kann.

    • Egon Ramseier sagt:

      Nur als Beispiel: meine Ex erhält 50% meines Gehalts (Kinder sind erwachsen, wohlgemerkt), wohnt natürlich im von mir finanziertem EFH (7-Zimmer, alleine), ich (58) arbeite zu 100% (meine Ex 0), kann meine Berufsauslagen nicht geltend machen wohne zwangsläufig in Miete und bezahle mehr als doppelt soviel für die Wohnung als meine Ex für das Haus. Die Ehe wurde auf Veranlassung der Ex getrennt, ohne dass irgendein Verschulden meinerseits vorlag. Das Gericht findet das in Ordnung, ohne irgendwelche Angaben von Gründen oder Erläuterungen. Einfach ein Beispiel unter vielen.

    • Reto B. sagt:

      DAS ist genau der Punkt. Wenn ihre Frau also sagt, machen wirs mal so ich bleib beim Kind und du gehst arbeiten, dann heisst das, dass der Mann die finanzielle Verantwortung übernimmt für Frau (und Kind). Wer das nicht will sollte dann halt dort den Ansatz machen. Wie sich das mit der Gesellschaft und der Wirtschaft vereinen lässt ist eine andere Frage.

      • Andy sagt:

        Ich denke das viele Männer kaum ein Problem hätten, Hausmann zu sein. Das Problem ist, solche Männer sind von der Frauenwelt nicht besonders erwünscht. Die Frauenwelt möchte die „eierlegende Wollmilchsau“. Also den starken dominanten Mann welche sie verteidigt und auf Sie schaut, wiederum dann doch sehr feminine Seiten und viel Verständnis. Ein gutes Einkommen und dann wenn er heimkommt soll er zusätzlich auch noch seinen Teil im Haushalt beitragen. DAS finde ich sehr einseitig. Es muss fair sein. Fairness ist aber nicht einseitig, wie es heute sie so oft von Frauen gefordert wird.

      • Hansli sagt:

        Das Scheidungsrecht sollte dringen geändert werden.

      • Reto B. sagt:

        Andy, ich glaub ihnen sogar, dass „sie das gerne hätten“. Viele Männer hätten auch gerne Ne Irgendwas-Sau mit Millionen und Melonen (ich schweife ab). Nun ist es aber so, dass ich mich nicht zum Bezahlpapa und Provider degradieren lasse und auch eine Partnerin habe die dies akzeptiert. Ich will sicher arbeiten, allerdings erwarte ich dies auch von meiner Frau und ermögliche ihr das. Es gibt aber wohl immer noch genug Big Spender aufm Markt. Da werden die Girls auch ein bisschen heranerzogen, denke ich. Ich würde auch gratis in den Ausgang als Teenie, wenn ich könnte.

      • tina sagt:

        andy, heisst das, männer machen darum den ernährer, weil sie sonst gar keine frau fänden? kennst du wirklich keine frauen, die gern für sich selber sorgen? komisch, ich kenne nur solche

      • Andy sagt:

        @Reto: Nur weil man kann, heisst das nicht, dass man auch sollte. Und wenn man es doch tut, dann sollte man sich wenigstens nicht als Opfer hinstellen. Ich habe glücklicherweise auch eine Partnerin die wirkliche Gleichberechtigung lebt, und das unterstütze ich in jeder Hinsicht.
        @Tina: Ich kenne fast keine Frau die das nicht sagt, aber ich kenne wenige die das wirklich leben. Solange die Oberfläche stimmt wird grenzenloser Opportunismus gelebt, sich auf keinen Fall festgelegt und danach findet man ja dann schon noch jemanden der für einen sorgt. Klar gibt das kaum jemand zu.

      • tina sagt:

        ernsthaft? das kann ich nicht glauben. also ich meinte das durchaus als praktiziertes für sich selber sorgen, im sinne von mindestens 50% arbeiten. allerdings kenne ich kaum männer, die weniger als 80% arbeiten WOLLEN, im sinne von wollen und praktizieren

      • Reto B. sagt:

        Andy, ich setzte mich auch immer mal wieder in die Nesseln, wenn ich den Damen, welche sich von fremden Männern den ganzen Abend finanzieren lassen ins Gesicht sage, dass ich sie im gleichen Markt tätig finde, wie die Damen am Sihlquai. Dort wird nur deutlicher über Angebot und Preis geredet… Es gibt immer genug Leute, die tun, was man nicht sollte, aber nicht verboten ist, weil sie sich damit einen Vorteil verschaffen. Ich hab dann aber auch wenig Mitleid, wenn die Quittung kommt.

      • Hexe sagt:

        So, so, Reto B. Sie „ermöglichen“ es also Ihrer Frau, zu arbeiten. Wie grosszügig von Ihnen!

      • Andy sagt:

        Tina: Das mag regional sehr unterschiedlich sein, aber zumindest hier in Zug ist es offensichtlich wer die teuren Luxusartikel/Handtaschen/Cayennes bezahlt. In den seltensten Fällen waren dies die Frauen, welche sich das (wirklich) erarbeitet haben. Und auch das mit den Kindern: Oft stellen sich dies Frauen viel zu einfach vor und dann wenn sie sehen dass es eben doch eine riesen Herausforderung ist, möchten sie ihre Verantwortung outsourcen und in die Arbeitswelt zurück fliehen. WENN ich Kinder hätte, würde ich darauf bestehen gleich oft zu Hause zu sein, sonst müsste ich keine Kinder haben.

      • Andy sagt:

        Reto: Da bin ich einverstanden. Ich habe definitiv vor einer Hure welche dazu steht mehr Respekt, als vor einer egoistischen egozentrischen opportunistischen „Dame“ welche in einer so krassen Doppelmoral lebt, dass sie sogar selber daran glaubt. Ich hätte sogar Respekt vor Frauen welche offen zugeben Ihre Position auszunutzen, aber dies gibt kaum jemand zu sondern man stellt sich dreist noch als Opfer der bösen Männerwelt dar und beklagt sich über die fehlende Gleichberechtigung. Diese Doppelmoral ist auch mein Hauptkritikpunkt.

      • tina sagt:

        andy, dass du erwerbsarbeit und haushalt/kinder hälftig übernehmen wollen würdest finde ich sehr erfreulich, ehrlich, vorallem für deine kinder! ich glaube dass sich das auch in diese richtung entwickeln wird, wir sind auf dem weg.
        das ist doch der punkt: nicht erwerbstätig zu sein muss man sich erstmal leisten können. es ist ein luxusproblem.

      • tina sagt:

        übrigens wurde ich auch oft eingeladen. ich bin alleinerziehend und männer wollten mich zu konzerten einladen und zum essen. ich habe mich gefreut darüber. als hure möchte ich mich deswegen nicht bezeichnen lassen. gahts no? ich lade auch leute ein, mit denen ich gerne etwas unternehmen kann, wenn ich besser dran bin, oder es meine idee ist etwas zu unternehmen. das sind auch nicht meine prostituierten.

      • tina sagt:

        die gedankengänge und ausdrucksweisen sind bei dem thema extrem hart. muss das sein? muss ich mich jetzt wie eine prostituierte fühlen und lieber ablehnen, wenn mir jemand etwas offerieren will? na dann halt :S traurig….
        es ist manchmal schwierig, menschenfreund zu sein, ehrlich

      • Andy sagt:

        Ich meinte damit lediglich, dass man wenigstens ehrlich sein sollte. Ihren Lebensweg kann ich nicht beurteilen und ich habe mich auch nicht auf Sie bezogen. Ich freue mich für Sie wenn Sie unterstützt werden/wurden, gerade wenn Sie unverschuldet allein erziehend sind bzw. Männer nicht als Ernährer sehen. Frauen die aber ALLES wollen, Männer so betrachten und sich dann noch über fehlende Gleichberechtigung beklagen, die verurteile ich. Hure war nicht negativ gemeint und wie gesagt, ich habe vor jeder Frau Respekt die echt was leistet und ehrlich ihre Haltung vertritt.

      • Reto B. sagt:

        Hexe, das sind doch Spitzfindigkeiten, die Erziehungstätigkeit, Haushalt und Anwesenheit, Organisation etc. welche meine Frau zuhause macht, ermöglicht mir, währenddessen einer Arbeit extern nachzugehen, genauso kann sie einer Arbeit nachgehen, wenn ich ihr daheim den Rücken freihalte. Verstehen sie bitte meine Ausdrucksweise, da eine Interpretation – ich entscheide alleine was meine Frau macht – mir beim Schreiben nicht auffiel, da so abwegig. Als Paar entscheiden wir Dinge, die Auswirkungen auf beide haben, zusammen.

      • Reto B. sagt:

        Lustigerweise ist das wohl auch einer der Punkte, wo wir uns unterscheiden. Ich sehe, dass wir als Paar gemeinsam zu entscheiden haben, was beide betrifft. Sie finden, dass kein Mann einer Frau vorzuschreiben hat, was sie zu tun hat und dementsprechend weder angehört werden, noch in irgend einer Weise mitspracheberechtigt sein soll. Ich gehe davon aus, dass sie jegliche Diskussion als Manipulationsversuch verstehen. Frau weiss selbst, was das beste ist, der Mann ist als Subjekt seines Wesens nicht fähig, eine „gute“ Entscheidung zu treffen.

      • tina sagt:

        andy. ich werde nicht unterstützt. manchmal wurde ich eingeladen. manchmal lade ich selber ein. du und reto habt von frauen gesprochen die sich an einem abend einladen lassen. ich hier auch. das kann man ja wohl nicht unterstützung nennen, sondern einfach einladen. ich dachte immer das tut man gern mal.
        aha, hure war nicht böse gemeint. ja isch guet

      • tina sagt:

        aber natürlich hat das thema hier nichts mit abends mal jemanden einladen zutun.
        ja, wer sich durchfüttern lässt und dafür ein abo auf sex bietet ist nicht weit von prostitution entfernt. allerdings ist jede erwerbsarbeit auch nicht weit von prostitution entfernt, auch meine nicht.

      • tina sagt:

        ich hätte gar nicht erwähnen sollen dass ich alleinerziehend bin, irgendwie schrieb ich das, um zu rechtfertigen, dass ich eher nicht in der lage bin, auswärts essen zu gehen normalerweise. dass ich vielleicht darum eher mal eingeladen werde als selber einlade. und mich besonders freue darüber

      • Andy sagt:

        Reto: Finde ich ich eine sehr sympatische Einstellung, welche WIR auch leben. Aber dass dies nicht für alle selbstverständlich ist, liegt wohl daran, das viele Beziehungen halt eher ein oberflächlicher Pakt als ein wirkliches Miteinander sind und man sich insgeheim doch noch ein Hintertürchen offen halten möchte. Man muss gemeinsam entscheiden, und wenn beide EHRLICH versuchen das beste für das gemeinsame „Kollektiv“ beizutragen, dann kommt es gut. Übrigens ein schöner „Wettstreit“: Wer kann mer positives in die Beziehung geben (auf welcher ebene auch immer).

      • Reto B. sagt:

        Ich redete insbesondere von Frauen, die an einem Samstagabend ohne fixe Verabredung mit Geld fürs Taxi heim im Portemonnaie in Zürich und ohne Kreditkarte in den Ausgang gehen. Und ja, das gibts. Meistens kommen sie mit dem Geld fürs Taxi heim wieder zuhause an. Ich lade eine gute Kollegin oder einen guten Kollegen auch mal zum essen oder ins Kino ein, ich werde auch manchmal eingeladen, das war nicht, was ich meinte.

      • Andy sagt:

        Nein Hure war nicht negativ gemeint. Genau so wie ich es nicht negativ auffasse (bin Informatiker), als PC Freak bezeichnet (ich bin kein Freak und ich mag auch das Leben fernab von Elektronik). Vielleicht liegt es auch daran dass ich Verniedlichungen nicht besonders mag (z.B. Liebesdienerin, weil es kaum etwas mit Liebe zu tun hat). Daher Entschuldigung für de Rechtschreibfehler und meine „vulgäre“ Ausdrucksweise.
        Ich habe eher die Sorte Frau gemeint „zahlst du mir einen Drink?“. Den gebe ich dann auch aus, aber aus Prinzip der Lady die daneben steht und es nie erwartet hätte.

      • Andy sagt:

        Auch hier kann ich dir Reto nur beipflichten. Ich kenne durchaus – ansonsten total normale Frauen – die stolz sind mit 20 Franken in den Ausgang zu gehen und möglichst mit 20 Fr. wieder nach Hause zu kommen. Sowas finde ich niveaulos. Einladen im Sinn von jemandem helfen wenn es nötig ist oder wenn es ein Geben und Nehmen ist, ist zumindest für mich etwas selbstverständliches und es war hoffentlich auch offensichtlich, dass ich wirklich von etwas ganz anderem gesprochen habe.

      • tina sagt:

        ja klar, hure ist sehr respektvoll. passt zum thema. und die männer, die diese frauen einladen, die werden dazu gezwungen…

  • Pippilotta sagt:

    Immer diese sinnlosen Kriege. Wie wäre es mit einer neuen Gruppe: Humanist/innen? Gleichberechtigung JA. Das kann doch nicht so schwierig sein. Hat (Hätte) jedoch nichts mit Männerhass zu tun. Durch schlechte Erfahrungen mit Männern habe ich auch schon Dinge gesagt wie „Männer sind alle sch*“, jedoch in der Emotion des Momentes und nicht ernst gemeint. Ich habe ein grosses Misstrauen gegenüber unbekannten Männern entwickelt, sehe jedoch schon nach ein paar Sekunden in einem Gespräch mit solchen, dass die meisten nett und harmlos sind und kann mich dementsprechend normal mit ihnen abgeben.

    • Macho sagt:

      Spannend: Wenn Du siehst, dass ein Mann „harmlos“ ist, kannst Du normal mit Ihnen sprechen? Evtl verstehe ich unter „harmlos“ etwas anderes…

      • turi m. sagt:

        finde ich auch krass. wenn eine frau männer abcheckt, ob sie ‚harmlos‘ sind.
        was für ein verzerrtes männerbild wird denn da propagiert?

    • Hexe sagt:

      Das ist schon richtig, Pippilotta. Der Leitartikel allerdings befasst sich nicht mit Männern als Individuen, sondern mit der männlichen bzw. männlich strukturierten Gesellschaft. Darüber diskutieren wir hier, und nicht, ob einzelne Männer nicht auch mal ganz nett sein können.

      • turi m. sagt:

        hexe, das ist nicht ganz korrekt. der leitartikel befasst sich mit feministischen strukturen in der gesellschaft.
        also wie die diskriminierung der männer in gewissen gesellschaften courant normal geworden ist.

      • Reto B. sagt:

        Mir kommt es zum Teil so vor, als würden die männlichen Strukturen abgeschafft, allerdings kommt dahinter gähnende Leere. Viele Rahmenbedingungen eines „alten Systems“ sind noch gleich, als „moderner Mann“ hängt man in der Luft. Ich bin der Meinung und hoffe, dass sich Denke und Gefüge mit der Zeit anpasst, aber momentan haben wohl einige Männer Mühe.

      • Dave Hill sagt:

        @ Turi: Überfordern Sie den flügellahmen Besenstil nicht mit analytischen Gedanken. Das passt nicht ins Weltbild solcher Anti-Frauen …

      • Hexe sagt:

        Ach, schon wieder die „armen, diskriminierten Männer“. Mir kommen gleich die Tränen!

    • chocolate sagt:

      Es fällt mir äusserst schwer, mich mit den angeblich so unterdrückten Geschlechtsgenossen zu identifizieren. Macht doch mal die Augen auf und schaut die Strukturen in diesem Staat mal an: Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport…. überall ein grosser Überhang an Männern, Frauen oft in Alibifunktionen. Wer hat es denn da in der Hand, Strukturen zu ändern (od eben gleich zu belassen)? Ja, genau, die Männer, die immer noch an der Macht hocken.
      Lasst mal ab von euren paar selbsterlebten Anekdoten und schaut das Gesamtbild an: Das ist immer noch sehr männlich.

  • Melanie G. sagt:

    Das alles zeigt nur den ganzen Irrsinn dieser Welt.
    alles kämpft und kämpft, Geschlechter gegeneinander, Staaten gegeneinander,
    Völker gegeneinander , Religionen gegeneinander … und wozu das Ganze?
    Haben wir denn allle nichts Besseres zu tun, oder sind wir so blöde geworden ..
    oder geblieben,, das wir den Kampf als Lebensaufgabe/Zweck sehen.
    Wir könnten alle friedlich leben, wenn wir denn wollten,
    wenn wir die Grundlagen menschlicher Existenz endlich beachten und respektieren würden.

    • Andy sagt:

      Hätten wir Melanie. Ich würde es mir auch wünschen. Sowohl in der Gesellschaft wie auch zwischen Mann/Frau. Leider missbrauchen die heutigen Frauen ihre Stellung aber massiv und stellen sich trotzdem als Opfer dar. Da kann man doch gar keine gemeinsame Lösung finden, ausser man hat eine Partnerin, welche eben nicht so denkt – was äusserst rar ist. Als Kind habe ich immer gedacht Frauen sind die Opfer und werden so unfair behandelt, die Realität welche ich als 30 Jähriger erlebe, ist jedoch zumindest in der Schweiz ziemlich umgekehrt. Einseitige Rosinenpickerei kann nicht funktionieren.

    • Roshan sagt:

      Das gegeneinander Aufhetzen hat Methode, denn Krieg ist das einträglichste aller Geschäftsmodelle.

  • Der Artikel trifft voll ins Schwarze. Als Eltern eines Sohnes haben wir diesem Irrenhaus den Ruecken gekehrt und sind nach Asien ausgewandert wo das Gesellschaftsgefuege noch wunderbar funktioniert. In einem der aermsten Laender der Welt sind die Leute soo reich an Menschlichkeit, noch freundlich und unvoreingenommen, nicht ideologieverbloedet im Umgang. Den totalen Niedergang des Westens schauen wir uns mal lieber von hier aus an. Das koennen wir taeglich mit einem Blick auf die Touristen, die im Vergleich hier wie komplett Verhaltensgestoerte wirken, vor allem die Frauen,die keine mehr sind.

    • Hexe sagt:

      Ach, wirklich? Wie sollten denn Frauen Ihrer Meinung nach sein?

      • Also meine Frau, mit der ich seit 21 Jahren! zusammen bin ist: Froehlich,freundlich, traegt oft Lippenstift, kann phantastisch kochen, ist sehr kommunikativ und charmant, hat meistens ein nettes Laecheln auf den Lippen, liebt Kinder, ist einfach natuerlich weiblich und NIE arrogant, materiell, eingebildet, von oben herrab oder moechtegern maennlich.
        Wie Harald Schmidt sagte.:“Nur die Deutsche Frau kommt breitbeinig, unhoeflich und aus dem Maul stinkend (Raucherin) daher, nur um zu zeigen das sie emanzipiert ist“.:) Wer steht auf eine Frau,die sich wie ein ungezogener Kerl benimmt?

      • Dave Hill sagt:

        @Hexe: Das können Sie auf Ihrem Besenstil mit frustriertem Alleinflug doch gar nicht mehr nachvollziehen. Tauschen Sie ihn ein gegen Ehemann, Sex, Beziehung, Familie, Kinder. Dann können Sie lernen, aus Liebe Verantwortung zu übernehmen.

      • Hexe sagt:

        Aber sicher, Sie ausgewanderte Familie. Solche Attribute stehen doch eindeutig nur Männern zu.

      • Reto B. sagt:

        Darf ich noch nach dem Geburtsland ihrer seit 21 Jahren Angetrauten fragen? Ist es per Zufall das Asiatische Land in dem sie jetzt wohnen?

    • chocolate sagt:

      Bei gewissen Kommentaren hier bleibt mir die Spucke weg.
      Na dann wollen wir mal hoffen, dass Ihr Sohn sich mit einem lächelnden, freundlichen belippenstiftenten Wesen zufrieden gibt und auch immer schön den Patriarchen spielen mag, der Geld herschafft etc. Denn so wie Frauen ihren vorbestimmten Platz haben, so haben ihn wohl auch die Männer?!?
      PS Ich nehme doch an, dass Sie nicht von den von Ihnen so verachteten Tourist(innen) leben, oder?
      PPS Dave Hill: Ihr Kommentar unterbietet ein schon fast nicht mehr wahrnehmbar tiefes Niveau um Welten. Bravo.

      • @ Reto: Meine Frau ist Deutsche Staatsbuergerin, so wie ich.:)@ Chocolate: Nein, wir leben nicht von den Touries, Gott sei Dank, dafuer aber vom gemeinsamen Boersenhandel (Meine Frau ist auch in Finanzangelegenheiten gebildet) sowie dem Unterrichten der Englischen Sprache an den hiesigen Schulen ab dem kommenden Schuljahr im Oktober waehrend sich meine Frau um unser Kind kuemmert,so wie das in einer Familie sein sollte. Wir stecken unser Kind sicher nicht in eine Kita!
        KEINEN schoenen Gruss an alle Kampfemanzipierten Vogelscheuchen der westlichen Welt, lieber wuerde ich ein Hippo heiraten.:)

    • @ Ausgewanderte Familie: Teile ihre Ansicht total und @HEXE …weiblich…einfach weiblich…Weiblichkeit ausstrahlen…sich ihrer Weiblichkeit mit innerer und äusserer Schönheit bewusst sein…sie pflegen, geistig und körperlich…genügt dies fürs Erste? Vermutlich nicht…oder doch…oder nicht?!

      • Hexe sagt:

        Ausgewanderter Mann, definieren Sie doch mal bitte, was Sie unter „weiblich“ und „Weiblichkeit“ verstehen. Dann können wir weiter diskutieren.

      • marie sagt:

        bitte nicht hexe, das wollen wir jetzt aber nun wirklich nicht hören, da wir das schon kennen.
        taille 55cm, bmi 17, schlanke fesseln, straffer busen, keine cellulite und das alles nach dem 4. kind, die sie gefälligst auch selber ernähren kann …diese art weiblichkeit halt. und putzen tut frau prinzipiell in strapsen und geschminkt, auch bei 40 grad am schatten mit luftfeuchtigkeit weit über den sch(r)nitt. 😉

      • Hexe sagt:

        Das fürchte ich auch, marie!

      • gabi sagt:

        Also quasi schon eine Tatsache, die Ihr zwei da ausgewandertem Mann aufgrund seiner spärlichen Aussagen andichtet.

        Sogar mit genauen Massangaben!

        Masshalten mit den eignen Phantasien wär angebrachter.

  • Aschi Oberläner sagt:

    Guter Artikel besonders der letzte Satz betr. Liebe. Alle Religionen unterdrücken die Frauen, das ist schon ein Ansatz für die angesprochenen Probleme. Die diversen Charaktereigenschaften und Milieus dürften unter den Menschen etwa ähnlich verteilt sein. Statistisch gibt es jedoch betr. Verhalten einen gewaltigen Unterschied: nur 10% der Verbrecher sind Frauen. Lassen die sich weniger erwischen oder „verbrechen“ sie mehr mit dem Maul als mit den Fäusten? Kriminelle Männer haben meist auch eine Mutter als Erzieherin gehabt. Es gibt viele Ansätze für männliches und weibliches Fehlverhalten?

    • Hexe sagt:

      Ja, ja, die Mütter sind wie immer an allem schuld. Es ist wohl die einfachste Lösung, alles mal wieder auf die Frauen abzuschieben. Falls gewünscht, kann ich dieses Thema gerne weiter diskutieren. Männliche Eigenverantwortung? Pustekuchen!

      • Aschi Oberläner sagt:

        @Hexe:Natürlich sollten auch die Väter bedeutende Erziehungsarbeit leisten, insbesonder ein gutes Vorbild abgeben. Verallgemeinerungen sind mir ein Greuel. Aber Argumente aus allen Richtungen sind willkommen.

  • gabi sagt:

    Wenn ich mich nun nur noch auf die bekloppten Frauen konzentrieren würde, auf die jene von W. Hollstein tatsächlich treffende Beschreibung passt (und von denen gibt´s – oder gab´s – ja auch in diesem Blog genug) und die dann gar für relevant hielte, wo wäre ich, schwuppdiwupp, auf genau jenem kindischen und extremst sexistischen Niveau, auf dem sich eben jene bekloppten Frauen bewegen.

    Unnötig.

    (Ebenso unnötig, wie dieser bekloppten Minderheit ständig zu widersprechen… Ich weiss, ich weiss. Aber schliesslich wird Luxus und Spass ebenso definiert: unnötig)

    • Hexe sagt:

      Gabi, da müssen Sie sich nicht mehr gross anstrengen. Ihre Statements sprechen für sich.

      • Hotel Papa sagt:

        Du hast nicht zufällig mal P…. L………. geheissen? Zwillingsschwester jedenfalls ganz sicher.

      • gabi sagt:

        Nein. Hat sie nicht.

        Sie hat Wildkatze geheissen.

        Pippi ist starling.

        Toll, diese engagierten Frauen, was?!

        Weit über ihre eigentliche Person hinaus aktiv!

        😉

      • gabi sagt:

        Falsch getippt, Hotel Papa.

        Jenes Sternchen des Feminismus“ (wasimmerdasauchsei) mit anderem neuen Namen unterwegs. Versucht sich – verdankenswerterweise – zwar mit Emmalinks zurückzuhalten, aber verrät sich durch ihre sonstigen Standardphrasen.

        Hexe ist ne andere Altbekannte. An der Flachheit der Einwürfe allerdings unschwer zu identifizieren.

  • Martin sagt:

    Die im Artikel erwähnten männerfeindlichen Zitate sind ziemlich extrem. Ein kleiner Tipp für alle Männer, welche sich dadurch verletzt fühlen: Googelt „Andrea Dworkin“ und schaut Euch mal Bilder dieser Frau an. Ein echter Brüller! Da bleiben keine Fragen offen.

    • Martin Frey sagt:

      Ein Schelm ist wer böses dabei denkt.

    • Una sagt:

      Womit wieder mal ein Klischee bestätigt wurde: Feministinnen = hässlich = unweiblich = „frustriert, weil sie keinen Kerl abkriegt“, also rein in die Schublade, männliches Schulterklopfen ringsherum, höhöhö, Deckel zu und ignorieren.

      Das ist keine inhaltliche Stellungnahme zu Andrea Dworkin, mit der ich in vielen Dingen nicht einig gehe.

      • Martin sagt:

        @Una. Du sagst es, genauso ist es auch. Durfte in meinem Umfeld solche Fälle beobachten. Eine hat dann unter dem Sahara-Himmel in ein paar schwarze Augen geblickt, geheiratet und lässt sich jetzt den Ausgang verbieten, ab und zu wird sie auch verprügelt. Ihr Feminismus hat sich in Luft aufgelöst. Q.E.D. Ich muss mich da inhaltlich mit gar nichts auseinandersetzen, das ist mir, trotz summa cum laude-Abschluss, dann doch ein zu grosser pseudowissenschaftlicher Schmarren. Die naheliegendste Erklärung ist halt manchmal auch die beste. Ganz bestimmt aber bei einer Psychopathin wie Dworkin.

      • Andy sagt:

        Das ist ein riesen Thema für sich. Sie haben aber absolut recht!

  • Pascal Sutter sagt:

    Der Ursprung des Problems – das der männlichen Psyche – liegt nicht bei den emanzipierten Frauen, es liegt daran dass er es verlernt hat, gegen den Strom zu schwimmen. Ich weiss zwar nicht, wo diese unterjochten Männer leben, ich habe sie noch nicht getroffen, aber an meinen Minderwetigkeitskomplexen war meistens ich selber schuld.

    • Theodor sagt:

      na denn sie toller Hecht. dann helfen Sie mal den jungen Männern ein gutes Selbstwehrgefühl zu entwickeln als noch drauf rumzuhacken. Sie wissen schon, etwas basteln, bauen, mit dem Messer schnitzen, spielen mit Männer in Männergruppen usw..

      aber das widerspricht leider der modernen Schulerziehung die gerne lahme Buben in den Schulbänken sitzen sieht da diese einiges weniger an Menschenkenntnissen voraussetzen als gesunde.

  • Herr-Schaft sagt:

    Unmöglich, dieser Blogbeitrag! erwarte dass morgen ein analoger Beitrag steht, der die Erniedrigungen, Verachtungen, Misshandlungen, Darstellungen als sexuelles Objekt in der Werbung und in Filmen, Vergewaltigungen und Ermordungen, Beschneidungen, Unterdrückungen, Einschränkungen, Zwänge etc.etc.etc. der Frauen durch die Männer beim Namen nennt. Für mich ist die Bewegung der Frauen nur eine erwartungsgemässe Reaktion auf alles, was Männer mit Frauen gemacht haben und machen. Ich frage mich, warum der Autor das nicht sehen kann. Die Realität sieht leider anders aus: Kein Respekt für Frauen!

    • Rose sagt:

      Dieser Blogbeitrag ist in der Tat eine Zumutung, da der Fokus zu eindimensional gelegt wird. Wieso kann Hollenstein nicht Diskriminierungen auf beiden Seiten des Geschlechtergrabens anerkennen und angemessen diskutieren? Seine Sichtweise ist mindestens so beschraenkt wie diejenige der undifferenzierten Maennerhasser. Mit so einer einseitigen Kritik an der angeblichen Unterdrueckung des Mannes bei gleichzeitiger Verharmlosung bzw. Verdraengung der Diskriminierung der Frauen kann man einfach nicht glaubwuerdig sein.

    • marie sagt:

      hr hollstein polemisiert sehr gerne; opfer-maskulisten (copy/paste von opfer-feministinnen) wie hollstein zielen durchaus auf eine modernisierung der männlichkeit, aber an grundsätzlich dualistischen vorstellungen dessen, was männer von frauen unterscheidet, rütteln sie jedoch nicht. sie würden das rad der zeit nämlich gerne zurückdrehen, damit sie ruhe im karton nach deren façon haben.
      ich habe nichts dagegen wenn respekt eingefordert wird (sei es von männern, sei es von frauen). aber auf diese weise funktioniert es halt nicht.

      • gabi sagt:

        By the way:

        Bloss weil das JeKaMi-Wort Feministin zum Allgemeingut geworden ist, dass jeder und jede nach Gutdünken einsetzen kann, heisst noch lange nicht, dass unter Maskulinist etwas Klareres zu verstehen wäre.

        Ich hab keine Ahnung, was damit gemeint sein soll und ich weiss, dass ich nicht der Einzige bin.

    • Mollari sagt:

      Such Dir nen Job.

    • turi m. sagt:

      rose, wenn ein kritischer mann den eindimensionalen fokus der feministinnen kritisiert, wird er sofort als eindimensional abgekanzelt. siehe ihr kommentar. wer kritik am feminismus (und hollsteins beispiele sind ja sowas von abartig krass) nicht zulässt, sollte mal in sich gehen und sich fragen, ob er die position der feministinnen im innersten gar teilt.

    • Andy sagt:

      Sie verdrehen alles so, wie es Ihnen gerade nützlich ist. Die genannten Probleme sind in der Schweiz sicher nicht für einen signifikanten Anteil der Männer normal. Wenn Sie sich aufs Ausland beziehen bin ich Ihrer Meinung. Aber gerade hier, brocken sich die Frauen durch Ihren Opportunismus oft selber ihre Probleme ein. Und verallgemeinern dann. Wie oft habe ich schon gehört „Männer sind Ar…“, die betreffende wählt aber immer den gleichen Typus Mann aus und lernt nie was dazu statt mal gerade nicht einen Macho zu wählen. Und nein ich bin nicht verbittert: Ich bin GLÜCKLICH vergeben.

  • Manuela sagt:

    Es gibt Kampfemanzen, erzkonservative Bischöfe, ewig gestrige Männer… Das ist aber bei weitem nicht die Mehrheit, sie schreien nur lauter, weil keiner ihnen zuhören will. So ein Zufall…
    Die meisten Menschen gehen ganz gut miteinander um. Beide Geschlechter sind in meinen Augen auch gleich gewalttätig, gleich machtbewusst, gleich ehrgeizig etc. Ich persönlich hatte jetzt eher schon immer ein Problem mit Frauen und hab fast nur männliche Freunde und Kollegen. Das ist aber reine Charaktersache. Herr Hollstein möchte provozieren. Soll er doch.

    • mindph sagt:

      Das Problem ist aber, dass die Kampf-Feministen in Politik und Medien zunehmend den Ton angeben. Die Bildung ist in feministischer Frauenhand, die Tarnwissenschaft „Genderstudies“ hat über Gleichstellungsbeauftragte überall direkten Draht zur Macht, darf fast überall mitbestimmen, Politik ist nicht an Männerproblemen interessiert usw. Auf der Straße kommen Frauen und Männer meist noch gut zurecht, sofern es sich um selbstbewusste, aufgeklärte Frauen und Männer handelt. Dessen ungeachtet macht sich den verwundenen Kanälen der Macht aber längst die feministische Misandrie breit.

      • chocolate sagt:

        Herr Hollenstein selber unterrichtet im Fach Genderstudies an der Uni Zürich und zeigt daher, dass dieses Fach schon lange nicht mehr mit ‚Feminismus‘ gleichzusetzen ist.
        Wenn Sie Ihre Genderbrille abnehmen (nämlich die der grossen Feministenverschwörung) sehen Sie, dass alle wichtigen Gremien (Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport etc.) von einer grossen Übermacht von Männern bestimmt werden, immer noch. Diese also haben es in der Hand, die von Ihnen beklagten Verhältnisse zu ändern. Tun sie aber offensichtlich nicht. Vielleicht, weil Sie die Dinge nicht so verkrampft sehen wie Sie?

      • Manuela sagt:

        Der Witz ist: Es sind genügend Männer in der Politik und es gibt genügend männliche Wähler. Sollen sie gern Politik für Männer machen! Von nix kommt halt nix.
        Zu wenig Männer in der Bildung, in Pflegeberufen, an der Supermarktkasse? Ja wer genau hindert sie denn daran, sich dort ihr Plätzchen zu suchen? Solang MANN lieber Gymilehrer wird als Kindergärtner, werden halt die Kleinen von Frauen geprägt. Kein Grund zu Jammern.

      • Christian Huber sagt:

        @manuela: zu wenig frauen in den top-etagen, im management und im top-kader? Ja wer genau hindert sie denn daran, sich dort ihr plätzchen zu suchen? solange frau lieber ehefrau oder assistentin wird als top-manager, werden die dicken saläre ¬ boni halt von männern abgeholt. kein grund zu jammern!

      • mindph sagt:

        Genau, im Jammern sind die Feministinnen doch ganz vorn mit dabei, die große patriarchale Verschwörung der Männer, die weiter Frauen diskriminieren wollten, heißt es doch. Dass Hollstein Genderstudies unterrichtet(e) heißt noch lange nicht, dass die überwiegende Mehrheit von GS nicht profeministisch und androphob sein kann. Gleichstellungsbeauftragte sind fast immer Frauen (teilweise gar per Gesetz), und wenn von ihnen mal eine sich auch für Männer einsetzt, dann wird sie gefeuert (Ebeling). „Männerpolitik“ gibt es nicht, Frauenpolitik ist schwer in Mode.

  • Jan Holler sagt:

    Man google einmal nach den 2 erwähnten Frauen. Männerhass oder auf Männer projizierter Selbsthass? Tippe auf letzteres.

    Wer genauer zuhört bei Gesprächsrunden am TV, in Fernsehkrimis, usw., der bemerkt in schöner Regelmässigkeit die (meist abwertenden) Witzchen, die man gegenüber Männern macht (auch von Männern selber). Man braucht nur Mann mit Frau auszutauschen und sofort fällt einem auf, dass man diese Witzchen niemals gegen Frauen machen könnte, ohne darauf als hoffnungsloser Chauvi dazustehen.

    • Fred Steinmann sagt:

      Oder all die skandinavischen Krimis, sei es per Buch oder per TV! Die Täter sind immer Schweine (reich oder pervers, am besten beides), nur dank Heldinnen (gerne ihrerseits von Männern enttäuscht, die am Genie der Frauen scheitern) geht die Zivilisation zugrunde. Hast du einen gesehen/gelesen, kannst du den Rest vergessen! In diesem Teil der Welt machen die politisch korrekten Feministinnen vor, wie öde die Welt unter der Gedankenkontrolle sein wird!

      • Franziska sagt:

        Mein Gott! Das war doch früher einfach umgekehrt: Schwache, doofe Frauchen in Filmen und Büchern und Superhelden. Mich hat das nie wirklich verstört – ich war mir meines Selbstwertes immer klar. Nun ist es mal in paar Krimis eben umgekehrt – hat ja auch nichts mit der Realität zu tun – schon fühlen sich gewisse Männer offenbar bedroht (mein Mann nicht, der ist sich seines Wertes bewusst). Die Welt hat und braucht doch beides: Gute, starke Männer und gute, starke Frauen. Wenn sich ein Mann wegen fiktiven Superheldinnen bedroht sieht, hat er ein gröberes Problem mit seinem Selbstwertgefühl.

      • Beat sagt:

        Geht mir genauso. Das Böse ist weiss und männlich und das Gute ist weiblich, wobei je dunkler die Hautfarbe, desto mehr Opfer, welches von ihrer weissen europäischen „Schwester“ gerettet wird

  • turi m. sagt:

    Die Diskriminierung der Männer ist heute längst gesellschaftlich etabliert.
    Heute ists in der Schweiz ein Must geworden, bei Scheidungen eine AnwältIN zu engagieren. Sowohl seitens Frau wie auch Mann.
    Weshalb wohl? Weil das männliche Geschlecht vor dem Scheidungsrichter systematisch diskriminiert wird.
    Krank.

    • Hexe sagt:

      Nun, turi m., vielleicht hat es auch ganz einfach nur damit zu tun, dass Frauen bessere Anwälte sind und die besseren Argumente haben. Leider werden sie trotz allem von den meist männlichen Richtern nicht als gleich- oder vollwertig akzeptiert.

      • Reto B. sagt:

        Wieso sind Frauen bessere Anwälte? Haben sie Belege für die Nichtakzeptanz dieser?

        Gesellschaftliche Stereotype steuern wohl leider immer noch einen Grossteil der Gesellschaft. Ist wie bei einem Rassisten, den man überzeugen kann, dass er nicht richtig liegt und ihm angewöhnen kann, andere nicht bewusst zu diskriminieren. Er wird sich dann nicht mehr als Rassist sehen, aber irgendwo tief in ihm ist etwas, was nie mehr geändert werden kann. Glücklicherweise hat die Evolution hierfür das Konzept Lebensende… so ist der Wandel das einzige was stetig ist.

      • Hexe sagt:

        Ja, Reto B., ich habe Belege für die Nichtakzeptanz von Anwältinnen bei männlichen Richtern. Ich kenne sogar eine Anwältin, die ihren Beruf niedergelegt hat, aus genau diesen Gründen!

      • gabi sagt:

        Nein, so was aber auch!

        Wirklich, wirklich wahr?!

        Na, das ist doch jetzt mal ein toller „Beweis“!

        Ich kenn sogar einen Typen, der nicht mehr aus dem Haus geht…. Weil ihm der KGB UND die Nasa UND die Freimaurer auf den Fersen sind.

        – Und nicht etwa, weil er paranoid ist!

        PS: Hier am Bezirksgericht besteht die überwiegende Mehrheit der Richter aus Frauen (was ja eigentlich höchst erstaunlich ist… Wie sind die bloss in diese Position gelangt, wo doch dermassen klar ist, wie Sie es dargelegt haben, dass die zuvor als Anwältinen sowieso nie ernst genommen wurden.

      • Hexe sagt:

        Die NASA, gabi? Was ist der Mann? Astronaut? Kosmonaut? Leugnet er etwa die Mondlandung?

      • gabi sagt:

        Aha. Ich seh schon.

        Ist im Ernst das Niveau, auf dem Sie sich bewegen…

      • Hexe sagt:

        Ach, gabi, wenn Sie mal wieder ins Fettnäpfchen greifen, haben die anderen kein Niveau. Lustig!

  • Martina sagt:

    Seltsame Betrachtungsweise. Was haben denn Frauen Grosses geleistet? Welche Frau hat denn etwas Tolles erfunden? Die Glühbirne, den Computer, das Auto, die Relativitätstheorie etc. etc. Wieviele Frauen sind Nobelpreisträgerin? Gibt es berühmte Magier? Musiker? Komponisten? Regisseure? Komiker? Köche? Erfinder? Sportler? Astronauten? – 99 % sind männlich. Frauen können hauptsächlich eines: Gut aussehen und vielleicht noch Tanzen und Singen. Ohne Männer würden wir wohl immer noch in Höhlen wohnen und täglich Misswahlen veranstalten.

    • Andreas Schmd sagt:

      Geiles statement – und ach so wahr :-))! Danke für soviel gelassen ausgesprochene Wahrheiten….

    • Martin Frey sagt:

      Gerade weil Sie recht haben Martina, sitzt der Frust bei den Emanzen so tief, weshalb frau von dieser Seite auch immer wieder über all die üblen Dinge lamentieren muss die tatsächlich auch durch Männer getan werden. Nur hat das mit Gleichberechtigung nichts zu tun.
      Abgesehen davon, schaue ich ganz gerne auch mal eine Missen-Wahl an… Möchte das nicht werten.

    • Hexe sagt:

      Martina, ich möchte Ihnen raten, sich einmal mit der Geschichte der Frauen auseinander zu setzen. Dann würde Ihnen vielleicht klar, dass es sowohl in der Vergangenheit wie auch in der Gegenwart viele Frauen gab und gibt, die Grosses geleistet haben. Aber sie werden ganz einfach tot geschwiegen. Ferner kommt hinzu, dass Männer Jahrhunderte lang Frauen z.B. von Bildung und Universitäten fern gehalten bzw. ihnen den Zutritt verwehrt haben. Frauen haben Vieles nachzuholen. Sie sind – glücklicherweise – gerade dabei. Frauen müssen noch immer doppelt so gut sein wie Männer, um auch nur die Hälfte

      • gabi sagt:

        Wie hiess die Strickexpertin noch gleich?!

        🙂

      • Hexe sagt:

        Da outet sich mal wieder Einer als Ignorant der Sonderklasse.

      • Andreas Schmid sagt:

        Rrrichtig, da wären immerhin George Sands (die schreibende Pfeifenraucherin) und Marie Curie (eine der ganz wenigen Nobelpreisträgerinnen) zu erwähnen :-)! Was sind dagegen schon Aristoteles, Platon, Sokrates, Isaac Newton, Albert Einstein, Goethe, Schiller, Beethoven, Mozart, Bach, Leonardo da Vinci, Erasmus von Rotterdam, Yuri Gagarin, Adam Opel, Enzo Ferrari, Nicolas Hayek, Krupp, Siemens, Christian Barnard, Paracelsus, Sauerbruch, Picasso, Manet etc. Alles Beigabe, männliche Biomasse, Wüstlinge! Wer wagt da noch vom heimischen Herd oder – alternativ dazu – vom Backoffice zu reden ;-))?!

      • Hexe sagt:

        Einem Grossteil der von Ihnen genannten Männer haben wir Frauen unsere Situation zu verdanken. Allesamt Machos erster Güte! Haben Sie schon mal z.B. bei Plato und Aristoteles nachgelesen, was diese so über Frauen von sich gegeben haben?
        Bei einem Mann, der solche Beispiele bringt, braucht frau nicht mehr darüber nachzudenken, mit wem sie es hier zu tun hat.

      • Andreas Schmid sagt:

        Machos, tztz? Henry Dunant, Ferdinand Sauerbruch, Erasmus von Rotterdam, Paracelsus, Albert Schweitzer, Martin Luther King, Mahatma Ghandi, Nelson Mandela, Gorbatschow, Jesus von Nazareth, Bill Gates, Warren Buffet, Buddha, Konrad Lorenz, Johannes Gutenberg, Charles Darwin, Immanuel Kant, Konfuzius, Louis Pasteur, Nikolaus Kopernikus, Karl Marx, René Descartes, Max Planck, Lao Tse – natürlich auch ALLES ausnahmslos talentlose Machos, gell ;-))? Einige davon waren zwar schwul, doch was heisst das schon? Reichts? Oder soll ich die Liste grosser Männer der Weltgeschichte fortsetzen?

      • gabi sagt:

        Ich kann vor allem nicht nach vollziehen, wieso derart verbiesterte Exemplare ( wie sie Hr. Hollstein beschreibt und von Hexe alias WK und den Restpasdaran so treffend gegeben werden) sich nicht ebenso entspannt mit männlichen Vorbildern identifizeiren können, wie ich es mit weiblichen Heldinnen – hatten wir ja grad kürzlich hier als Diskussion – kann.

        Was für tiefsitzende Hemmungen spielen da bloss?

      • Hexe sagt:

        Da gibt’s ein tolles Buch, für alle die auf diesem Feld Nachhilfe brauchen: „Ohne Frauen ist kein Staat zu machen“. Lest selber. Ich mag es hier nicht einfach nur rezitieren.

    • Theodor sagt:

      irgendwann im letzten Jahrhundert ging die Erkenntnis verloren, dass das Leben echt hart ist.
      Die Geschlechter lebten nach der von der Natur vorgegebenen Rolle: der Mann versorgt, die Frau gebärt. Zum Glück sind wir ja heute Frei, aber, heute sind wir so frei und können machen was wir wollen, und mit all der Freiheit haben wir keine Ahnung was wir wollen.

      Aber eines wissen wir, das was der andere hat, das will ich.

  • Andy sagt:

    „Ich möchte einen Mann zu einer blutigen Masse geprügelt sehen“ ist unterste Schublade. Ich möchte mal einen #aufschrei bezüglich solchen Statements hören. Was auch mehr als wahr ist, ist dass die Werbung Männer problemlos als Zahlschweine oder Objekte darstellen kann, und das die Allgemeinheit sogar amüsant findet. Ich bin für GLEICHberechtigung, aber was in der aktuellen Gesellschaft damit gemacht wurde, ist ein Hohn. Frauen haben überall das Extra – ohne zwingene Eigenleistung, picken die Rosinen, hören aber nicht auf sich konstant als Opfer von der bösen Männerwelt darzustellen.

  • Ralf Korke sagt:

    Es ist nicht die Schuld des Mannes, wenn manche Frau ihre gottgegebene Rolle als weibliches Wesen nicht handhaben und folglich auch nicht Damit umgehen kann.
    Ich brauche keine grölenden, grellen und in ihrer gesamten inneren Haltung abartigen „Frauen“, die ansich nur pornographisch ihren „Körper“ nach Außen tragen wollen und ansich keine Ahung Davon haben, wie man sich als vernünftiges, menschliches Wesen verhält.
    Ihr seid, was Ihr seid, Nichts kann etwas Daran ändern. Auch keine Geschlechtsumwandlung. Männer sind Männer, Frauen sind Frauen. Punkt.
    Lernt, mit Euch selbst umzugehen.

    • Hexe sagt:

      Wenn ich das schon lese: „…ihre gottgegebene Rolle…“ dreht sich mir der Magen um! „Gottgegeben“ ist hier rein gar nichts! Die Rolle, die Frauen spielen soll(t)en, wird einzig und allein von Männern definiert. Aber inzwischen wissen wir ja, dass Männer sich für Gott halten.

      • andreas sagt:

        Da ließ Gott der HERR einen tiefen Schlaf fallen auf den Menschen(Mann), und er schlief ein. Und er nahm eine seiner Rippen und schloss die Stelle mit Fleisch. Und Gott der HERR baute eine Frau aus der Rippe(des Mannes), die er von dem Menschen nahm, und brachte sie zu ihm.

      • Hexe sagt:

        …und als ER sein Geschöpf beäugte,
        da fehlte dies, da fehlte das,
        und an dem ganzen Manne taugte
        nur eine einz’ge Rippe was!

        Die ward ihm auch noch fort genommoen
        und eine Frau daraus gemacht.
        So sind wir später zwar gekommen
        jedoch geschaffen mit Bedacht!

        usw., usf.

      • Hotel Papa sagt:

        @ Zensurbehörde: Humorloser Haufen

    • es wird wirklich hoechste zeit, das ihr kinder erwachsen werdet……..

      • Hexe sagt:

        Völlig humorlos, Frau Feldmann? Dieses ganze männliche Gezeter kann man nur mit einer Prise Humor überstehen.

  • Kevin sagt:

    Der Hass steigt auf beiden Seiten. Frauen verachten Männer, Männer sehen in Frauen geldgierige Ausbeuterinnen. Das heutige Gesetz unterstützt dabei diesen Werdegang (Ungleichbehandlung bei Kindsschutz, Scheidungsrecht, Militär, Frauenquoten, …). Die andere Seite des Geschehens ist, wie jede Person damit umgeht. Ich persönlich gehe nicht an Partys, wo Frau gratis reinkommt und der Mann 50.- zu bezahlen hat. Frauen, die Männer verabscheuen gehe ich aus dem Weg. Kinder will ich nicht und beim Militär… Dort sind mir die Hände noch gebunden.

  • Robert Bachmann sagt:

    Guter Artikel, aber der Wind hat schon längst gedreht. Die militante Feministinnen werden immer weniger seriös genommen, und sind an die Unis und Redaktionen von linksgerichtete Verlagen verbannt worden (wo sie natürlich viel Lärm machen). Aber intelligente Frauen und Männer haben längst erkannt das es nur miteinander weiter geht. Das alte feministische Mantra Schema „Frau immer Opfer, Mann immer Täter“ wird nie Wahrheit, wenn auch man (oder besser noch „frau“) es tausend mal wiederholt…

  • bulawa sagt:

    irgendwie verrückt…wer verabschiedet Gesetze, lässt diese Umtriebe zu? Männer! Alles Masochisten, Verräter oder was? Meine Frau ist jedenfalls herrlich feminin und steht auch dazu. Diese Feministinnen haben einfach nicht mehr alle Latten am Zaun. Aber wie immer: Dummheit ist gefährlich!

  • Hotel Papa sagt:

    „und selbstverständlich den Mann zahlen lassen. “

    ‚Cause they can?

  • Andreas sagt:

    „Terror strahlt aus vom Mann, Terror erleuchtet sein Wesen, Terror ist sein Lebenszweck.» Ihre Landsfrau Merilyn French setzt in ihrem globalen Bestseller «Frauen» alle Männer mit Nazis gleich, die abgeknallt gehören. Ähnliche Fantasien äussert auch Andrea Dworkin: «Ich möchte einen Mann zu einer blutigen Masse geprügelt sehen.» “
    Das ist Rassismus und gehört bestraft!!! Wenn das überhand nimmt, werden unsere gesellschaftlichen Bindungen komplett zerstört! Hier sollte man ganz schnell juristisch ein Riegel vorschieben, wer so etwas äußert und öffntlich schreibt, ist selbst ein Nazi!

    • gabi sagt:

      Rassismus…

      Hihi!

      Selbst in den Widerworten wird´s immer lustiger hier: Nun ist sogar das Geschlecht schon Rasse!

      😀

      Mässigung im Phrasendreschen steht jedem und jeder immer gut.

      • andreas sagt:

        Tut mir leid, aber von Männerseite habe ich noch nie etwas so abgrundtief verachtendes über Frauen gelesen….das hat weniger mit Phrasendreschen zu tun, als diese Leute in „rechte“ Licht zu rücken. Wussten sie eigentlich das 1930, bei den Wahlen, bei denen die NSDAP den Durchbruch schaffte,44 % der NS-Wähler Frauen waren?.Hmm?

      • Hexe sagt:

        Das bedeutet im Umkehrschluss, dass 56% der NS-Wähler Männer waren. Hmmm!

      • andreas sagt:

        @Hexe Das stimmt! Ich geben Ihnen recht, nur wurden ein paar Millionen Männer zur Verantwortung und mussten mit ihrem Leben dafür bezahlen gezogen, während der große Teil der Frauen weiter leben durfte. Wahlrecht ja bitte, Verantwortung nein danke!

      • Hexe sagt:

        andreas, schon mal was von Trümmerfrauen gehört? Wer räumt an Ende immer das von Männern verursachte Chaos auf?

      • andreas sagt:

        Ach kommen sie….ich denke die männlichen Opfer hätten liebend gern dabei geholfen, die Trümmer zu beseitigen, anstatt ihr Leben zu geben, wenn sie eine Wahl gehabt hätten. Aber was soll die Polemik? Der Zeitgeist ist so oder nicht zu ändern, oder vielleicht doch?

      • Hexe sagt:

        andreas, Ihre Hypothese wage ich zu bezweifeln.

  • PlainCitizen sagt:

    Selber (verheiratet mit einer emanzipierten Frau im wahren Sinn, also in gegenseitiger Unterstützung) war ich immer wieder erstaunt festzustellen, mit welcher Selbstverständlichkeit sich feministische Frauen gegenüber Männern und über Männer herabwürdigend und fordernd äussern können – und selbstverständlich den Mann zahlen lassen.

    Im Grunde sind die lächerlich.

  • Michael R. sagt:

    Ich musste schmunzeln als der Satz mit der Werbung kam, worin Männer meistens den naiven Trottel spielen. 🙂 Das stelle ich auch immer wieder fest. Sogar in Werbungen die eher für ein „Männerprodukt“ werben hat die Frau inzwischen die Oberhand und stellt den Mann als Trottel dar. Selbstbewusste Frauen sind sexy, emanzipierte Frauenrechtlerinnen hingegen schaden nur durch unsachgemässe Polemik. Wenn man heutzutage höflich sein will und einer Frau die Türe aufhält, dann ist das gleich sexistisch und wird mit einem Kopfschütteln „bedankt“. Nicht alle Frauen sind so aber leider doch einige…

    • xyxyxy sagt:

      man kann das auch als absolut männliche Souveränität sehen
      nur der wahrhaft Starke kann über Witze auf seine Kosten lachen und nicht gleich eine Diskriminierungsklage einreichen

  • starling sagt:

    Der Mittwoch, Tag der Maskulinisten oder was? Es wird langsam peinlich! Und dann wird noch Hellinger zitiert, echt jetzt?

    http://www.agpf.de/Hellinger.htm

    • Martin Frey sagt:

      Nun, Starling, Hellinger mag ein Freak sein, aber weshalb ist es aus feministischer Sicht ein derartiges Ding der Unmöglichkeit, auch mal knurrend zuzugeben dass der Mann (Hollstein) nicht ganz unrecht hat? Allein dies hätte per se schon mit Gleichberechtigung zu tun, und würde notabene der Sache der Frauen ein Teil der Sympathien bringen die man in den letzten Jahr mutwillig verscherzt hat.

      • Carolina sagt:

        Sehen Sie, Herr F, ich habe genau dieses Problem: ich gebe sofort zu, dass H jeweils einen Nerv trifft mit seinen Aussagen. Ich meine aber, dass er eigentlich genau dasselbe macht wie die, die er anklagt und beklagt – nur dass er sich und seine Geschlechtsgenossen in die Opferrolle stellt. Diese Rolle bringt weder Frauen noch Männern etwas, sie zeigt keine Auswege und keine Lösungen. Ich weiss nicht, zu welcher Generation Sie gehören, Herr F, aber ich sehe im Alltag nur sehr wenige Menschen, die sich tatsächlich so fühlen und aufführen wie hier im Blog. Vielleicht wäre ein reality check mal

      • tina sagt:

        danke carolina, das ist gut auf den punkt gebracht.
        ich finde es zum heulen, dass immer und immer wieder gewisse leute freude daran zu haben scheinen, öl ins feuer zu giessen. wem nützt denn das etwas?
        es gibt kritikpunkte genügend, die man sachlich auf den tisch bringen muss.

      • Carolina sagt:

        /2 dringend notwendig. Dieser Blog polarisiert regelmässig, das ist nichts Neues. Vielleicht sollten wir jd wie Hobbyläuferin grösseres Gehör schenken, die jung ist und im Alltag ganz andere Sorgen zu haben scheint? Vielleicht sollten wir diese ganze ‚Gender-Problematik‘ endlich als das sehen, was sie nämlich ist? Wichtigtuerisches, für den normalen Menschen nur schwer verdaulichen PC-Gehabe, das von Medien aufgeblasen wird und Autoren ein Forum gibt, die extrem sind und mit dem Alltag der meisten Menschen gar nichts zu tun haben?

      • Hotel Papa sagt:

        Stimmt schon. Stell Dir vor, es ist Gender-Blog, und keiner geht hin.

      • gabi sagt:

        😀

      • Martin Frey sagt:

        Bin mit Euch 100% einverstanden. Bin irgendwann von gewissen Voten so angewidert dass ich mich zurückziehe, um die Freaks sich gg. die Köpfe einschlagen zu lassen. Mein Befremden kommt vielleicht auch daher dass, wie Carolina richtig sagt, meine Welt und meine Erfahrungen sich völlig anders präsentieren. Versuche persönlich die Sache immer etwas differenzierter zu sehen, was bei einem Teil der Leute hier offenbar nicht gefragt ist. Die Gefahr ist einfach, dass man diese Blogwelt irgendwann überbewertet, insbesondere wenn man jung ist und neu dazu stösst.

  • Luisa sagt:

    Ach, Herr Hollstein, Frauen respektieren – wie Männer übrigens auch – alle jene Personen, die einem Respekt abnötigen durch ihr Verhalten! Also raten Sie den Männern doch besser, sie sollten sich so verhalten, dass Frauen sie respektieren KÖNNEN!
    Die Kritik, die von Frauenseite an Männer gerichtet wird, ist meist gerechtfertigt u.begründet, aber für d.Herren d.Schöpfung ungewohnt.
    Das hat mit Männerhass nichts zu tun, sondern mit d.Angst, Frauen könnten wie Männer reagieren u.sich f.das viele Unrecht, das ihnen angetan wurde, rächen, wie Männer es tun würden.
    Kommen Sie vom hohen Ross herab!

    • Hobbyläuferin sagt:

      Das stimmt jetzt einfach nicht. Ich finde diese Pauschalisierung sehr unfair. Und die Frauen heute müssen sich nicht mehr für lange Vergangenes rächen. Die heutigen Männer können da auch nichts dafür.

      • Hotel Papa sagt:

        Luisa ist ein Musterbeispiel für die revisionistische Schule des Mainstream Feminismus.

        „Ihr habt uns jahrtausendelang unterdrückt, jetzt kriegt ihr die Quittung“

        Dass die Generation, die das noch getan hat, am aussterben ist, haben sie noch nicht mitgekriegt. Das ist im gefilterten Informationsstrom, den man an sich heranlässt, nicht enthalten.

      • Martin Frey sagt:

        Nicht nur ist die Generation Männer aum Aussterben, Hotel Papa, sondern auch diese Generation Feministinnen. Beides geht an Leuten wie Luisa typischerweise vorbei, da sie sich vorwiegend in den eigenen Kreisen bewegen und höchstens ab und zu zu ihrem Leidwesen bemerken, dass die nachrückende jüngere Generation Frauen viel entspannter, undogmatischer und dadurch souveräner ist.

      • Hexe sagt:

        Hobbyläuferin, da sind Sie aber schwer auf dem Holzweg und haben wohl Scheuklappen vor den Augen. Wer hat denn die weltweite Wirtschaft so gegen die Wand gefahren? Nur, um EIN Beispiel zu nennen. Nein, das waren nicht die Männer vergangener Generationen.

      • gabi sagt:

        Absurd und sexistisch, diese Aussage von „Hexe“.

        In dieser bescheidenen Welterklärung so ziemlich genau das, was Hollenstein meint.

        Lächerlich.

        Hey…. Wie wär´s jetzt endlich mal mit Linkshändern oder Brillenträgern als sinistre Weltverschwörer!?

      • Stephan sagt:

        Sorry, Hexe, ausgerechnet dies ist jetzt ein selten schlechtes Beispiel. Gerade im Finanzbereich sind nun sehr viele Frauen am Drücker, vor allem in der Politik.

      • Hexe sagt:

        Sicher, Stephan. Und was machen diese Frauen? Sie versuchen mit letzter Kraft das Chaos, das von Männern angerichtet wurde und von dem sie nun nichts mehr wissen wollen, einigermassen wieder ins Lot zu bringen.

      • Max Bader sagt:

        Herr Frey, Sie haben es auf den Punkt gebracht. Die Jungen beider Geschlechter sind viel entspannter in solchen Fragen. Es tut sich da etwas. Das Problem ist nur, dass wir von 50-65jährigen regiert werden, die noch in alten Klischees verhaftet sind. Nehmen wir das Beispiel Scheidungen: Viele junge Frauen sind überzeugt, dass das Kind auch einen Vater braucht. Es sind die alten Richter beider Geschlechter, die denken, Erziehung ist reine Frauenaufgabe. Dann wundert man sich, dass es so viel Gewalt in der Gesellschaft gibt.

      • Carolina sagt:

        Das ist ein ganz interessanter Aspekt, MB, danke dafür. Ich sehe in der jungen Generation viele super ausgebildete Menschen beiden Geschlechts, die viel unromantischer und prosaischer an die Dinge herangehen als wir ‚Alten‘ uns das vorstellen können. Und dazu gehört u.a. auch, dass ich von jungen Leuten höre, dass man zwar nicht verheiratet sein muss, dass aber wenn irgend möglich ein Kind beide Elternteile haben sollte – fast schon altmodisch, nicht? Daher ist Ihr Einwand überlegenswert…..

    • Margaret sagt:

      Ach, Luisa. Es ist immer amüsant wenn Leute, die selbst hoch zu Ross sitzen (Männer müssen sich erst mal richtig verhalten, Kritik ist meist gerechtfertigt etc.) von anderen verlangen, sich demütiger zu verhalten… Wann begreift man endlich, dass Frauen und Männer nun mal nicht dasselbe, sondern eben verschieden sind. Männer werden sich nie ganz so verhalten, wie es die Frauen von ihnen möchten. Ist das schlecht? Nicht unbedingt, denn mal ehrlich, verhalten Sie sich etwa im Ausgan immer „fair und freundlich“ gegenüber Männern?

      • Albert Baer sagt:

        Ach Margaret.

        Ja Frauen und Männer sind nicht dasselbe, sondern verschieden, wie auch alle Menschen nicht dasselbe sind, sondern verschieden.
        Und nicht nur Männer verhalten sich nie so wie sich das die Frauen wünschen, sondern Menschen generell verhalten sich nie so wie sich das andere Menschen wünschen.

        Und trotz all diesem Wirrwarr zwischen uns sind die Gemeinsamkeiten zwischen uns Menschen viel grösser als unsere Unterschiede.

    • Hexe sagt:

      Da kann ich mich Luisa nur anschliessen.
      „Wer hilft und rettet bei Katastrophen?“ – Ja, wer verursacht denn diese Katastrophen?
      „Wer riskiert sein Leben bei Waldbränden und Buschfeuern?“ – Wer legt denn z.B. solche Brände, um Bauland zu generieren? In manchen Ländern werden Hunde und Katzen mit Benzin übergossen und danach angezündet. Brennend rennen diese durch die Wälder und Büsche und setzen diese so in Brand. Der Vorteil: Es kann kein Brandbeschleuniger nachgewiesen werden! Ob Frauen sowas machen? – Ich zweifle.
      „Wer hat sich in Fukushima tödlichen Strahlen ausgesetzt?“ – Wer hat denn

      • Hexe sagt:

        2)
        Atomkraftwerke überhaupt erst gebaut ohne z.B. an die Entsorgung des Atommülls und die drohenden Gefahren zu denken?
        „Wer schafft die technischen Innovationen?“ – Brauchen wir diese alle? Geht es hier nicht in erster Linie wieder um Gewinnmaximierung und Ausbeutung der Natur? von Frauen und Kindern?
        „Wer bringt über die moderne Informatik das Bruttosozialprodukt voran?“ – Ja, ja, das Bruttosozialprodukt! Das Lieblingskind des überbordenden Kapitalismus, der – so ganz nebenbei – auch eine Schöpfung männlicher Gier und Verantwortungslosigkeit darstellt.

      • Hotel Papa sagt:

        Sterotype much? Du bist genau noch so ein Beispiel für Gehirnwäsche. Wann hast Du Dich das letzte Mal mit einem normalen Menschen (m/f) unterhalten?

      • Reto Stadelman sagt:

        Wie nett von ihnen dass sie uns Männern die Fähigkeiten zusprechen Stürme zu bändigen, die Erde beben zu lassen oder mit Blitzen trockenes Buschland in den USA (wo man kein künstliches Bauland generieren muss) zu entzünden 😉
        Wir Männer, zerstörer der Welten! Herrscher über die Wasser und Murgänge! Bezwinger des Wetters! Gott der Blitze und des Donners! 😀
        Verwunderlich das sie ob so einer verdrehten Meinung über Männer es überhaupt wagen, ihr Stimme gegen eben jene zu erheben. Fürchten sie nicht vom Blitz getroffen zu werden? 😉

      • Martin Frey sagt:

        Ich muss Sie liebe Hexe allen Ernstes fragen, ob Sie tatsächlich der Ansicht sind, das Verursachen von Buschbränden oder anderen Katastrophen hätte irgendetwas mit dem Geschlecht zu tun? Denn in dem Fall müsste man Sie zu der glücklicherweise aussterbenden Sorte Feministinnen zählen, die der anachronistischen Ansicht sind, Frauen seien irgendwie die besseren Menschen, zu Bösem nicht fähig. Diese These hat übrigens sogar etwas patriarchalisches weil verniedlichend gegenüber dem weiblichen Geschlecht. Finde ich irgendwie amüsant.

      • Hexe sagt:

        Hotel Papa, ist das alles, was Ihnen dazu einfällt?

      • Hansjürg sagt:

        Tagchen Hexe, das sind natürlich gute Argumente aber gehen wir doch mal das grösste Problem an: „Krieg“
        Viele Präsidenten, noch mehr Könige haben Kriege begonnen – und wie sieht es bei den Frauen aus? Ein Rückblick in die Neue Geschichte gefällig? Golda Meir, Indira Ghandi, Maggie Thatcher haben andere Länder angegriffen. Wenn alle männl. Staatschefs die gleiche „Erfolgsqoute“ aufweisen würden, gäbe es uns wahrscheinlich gar nicht mehr…

      • Hexe sagt:

        Martin Frey: Hauptsache, Sie amüsieren sich.

      • gabi sagt:

        Hexe: Hauptsache, Sie haben wieder mal nen neuen Namen.

        🙂

        Was kommt als Nächstes: Ev. die Herleitung, dass DER Vulkan oder DER Buschbrand schliesslich männlich sei?

        Wahnsinn.

        Dennoch werden Sie von Menschen wie Herrn Hollenstein extrem überschätzt:

        Sie stellen eine extreme Minderheit dar, die von Frauen wie Männern im besten Falle mit nachsichtigem Lächeln übergangen wird.

      • Hexe sagt:

        Hansjürg: Schauen Sie sich die Kriege, die von den von Ihnen zitierten Frauen geführt wurden, doch mal näher an. Wie lange haben diese jeweils gedauert?
        Und dann sehen Sie sich die verheerenden Kriege der Männer an: Schauen Sie in den Irak, nach Afghanistan, nach Nord-/Südkorea. Was sehen Sie dort? Jahrzehntelanges Leid!

      • gabi sagt:

        Wie lange haben die Kriege jeweils gedauert?

        – Ich tippe mal: Ein Tarzan-Comic lang! (Krieg gegen die Amazonen, z.B.)

        😀

      • Hotel Papa sagt:

        Mehr ist dazu nicht zu sagen. Dein Post strotzt von Gemeinplätzen. Der hat nichts mehr verdient.

      • Stephan sagt:

        Hexe – es ist Dir überlassen im Wald zu wohnen. Die anderen 999 Promille der Bevölkerung ziehen urbanes Gebiet vor.

      • Dave Hill sagt:

        @Hexe: Provokationen scheinen Ihre Berufung zu sein. Deswegen meine ich: So frustrierte, kinder- und beziehungslose Hexen wie sie sterben von alleine aus 😉

      • Hexe sagt:

        Ja, ja, Dave Hill,es ist und war schon immer einfacher, den Überbringer der schlechten Nachricht zu köpfen, als den Verursacher der schlechten Nachricht.

      • gabi sagt:

        Was mich an WK immer wieder verblüfft ist, mit welcher Sicherheit sie tatsächlich glaubt, Argument über Argument auf höchstem Niveau zu liefern.

        Und in ebenso heiligem Ernst davon überzeugt ist, allen Gegenhinweisen mit Sprüchlein beizukommen („… Aber du… Aber du… Du aber au!“), welche die Meisten bereits im Kindergarten ausgeschöpft haben.

      • Hansjürg sagt:

        Wie lange hat der Krieg gedauert? Mit dieser Frage enttauschen Sie mich mich jetzt aber. Schade, ich dachte einen Moment lang, einen Gegner(in) gefunden zu haben.

    • Reto Stadelman sagt:

      Och Luisa, ihren Namen könnte man so wie es aussieht in eine Reihe mit Merilyn French und Andrea Dworkin setzen. Genau solche Reaktionären Rachegedanken sind einfach LÄCHERLICH! Genau das ist das Problem! Sehen Sie dass denn nicht? Das was sie schreiben nötigt mir jedenfalls keinen Respekt ab, sondern nur ein ungläubiges Kopfschütteln
      Zum Text: Die ersten 3/4 sind recht gut. Der Schluss jedoch etwas gar heroisch. Kann schon sein das es so ist, aber jemand anderem das um den Kopf zu schlagen ist genau so falsch wie alle Männer als Kinderschänder, Mörder etc. darzustellen.

      • Hexe sagt:

        Reto Stadelmann, Sie übersehen geflissentlich, dass es im Leitartikel um das Thema Männer versus Frauen geht. Folglich befassen sich auch die entsprechenden Kommentare mit genau dieser Thematik.

      • gabi sagt:

        Mit der Thematik Rache aus der Vorstellung heraus, allein durch sein Geschlecht ein anderes Geschlecht bekämpfen zu müssen… Aufgrund von Vorwürfen, die vergangenen Zeiten geschuldet sind?

        Wow.

        Sie geben hier wohl das Abziehbildchen für Hollsteins Vorstellungen.

      • reto stadelmann, apropos blitz und donner………so geil:::)))))

      • Albert Baer sagt:

        @Reto Stadelmann

        „Respekt abnötigen.“

        Eine klassische männliche Geistesverirrung. Respekt ist nicht etwas was man sich oder anderen abnötigen könnte.
        Respekt kann man nicht erzwingen, er wird einem geschenkt, wie die Liebe.

        So mancher Mann verwechselt Respekt mit Furcht bzw. Angst.
        Siehe der ganze HipHop Schwachsinn „Respekt oder es gibt was auf die Fresse!“

    • Stefan sagt:

      Ach Luisa, wir Männer müssten eigentlich gar nicht mehr kommentieren hier. Mit Ihrem Post bestätigen Sie Herr Hollsteins spitz formulierte Theorie in weiten Teilen…
      Zum Glück sind nicht alle Frauen Ihrer Meinung, wie ich an den verschiedenen Antworten erkennen kann

      • Hobbyläuferin sagt:

        @Hexe und Louise
        Irgendwem Schuld zu schieben für vergangene Kriege, Buschbrände etc bringt ja wohl gar nichts ausser gegenseitigen Hass.
        Mittlerweile sollten aber alle bemerkt haben, das es so nicht funktioniert.
        Es funktioniert nicht, wenn Männer Frauen unterdrücken. Es funktioniert nicht, wenn Frauen Männer hassen und verurteilen.
        Es könnte aber funktionieren, wenn man das ganze Geschlechterzeugs mal vergisst und Unterschiede akzeptiert aber die vielen Gemeinsamkeiten sieht…

        @Hotel Papa +1

      • Hexe sagt:

        Hobbyläuferin: Sie scheinen übersehen zu haben, dass die von Ihnen erwähnten Topics hier von Männern angeschlagen wurden. In meinen Kommentaren reagiere ich auf die Stätements einiger Männer hier. Ihr Kommentar sollte sich demzufolge nicht an mich und Luisa richten.

  • Dave Hill sagt:

    Ein hervorragender Text – vielen Dank Herr Hollstein! Eine Gesellschaft, in der Männer nichts mehr wert sind, zerfällt unweigerlich, was wir alle seit Jahren sehen. Viele Emigranten aus dem Balkan, Nordafrika oder islamischer Glaubensrichtung machen sich lustig über unsere westlichen Gesellschaften und verachten sie. Während im Islam noch klare familiäre Verhältnisse bestehen und jeder seine Aufgabe hat, zerfallen bei uns Familien und gesellschaftliche Werte in Lichtgeschwindigkeit, ehemalige Authoritäten wie Lehrer gelten nichts mehr, die Armee hat keinen Wert mehr, Werte werden beliebig etc.

    • Widerspenstige sagt:

      Welche Werte?

    • Albert Baer sagt:

      Da haben wir ihn wieder, den männlichen Grössenwahn.

      • Dave Hill sagt:

        Die echten Männer und keine Weicheier – wir werden sie dann vermissen, wenn wir sie am Dringendsten nötig hätten.

    • xyxyxy sagt:

      ja super – sie verachten uns, obwohl ihre Gesellschaft mit ihren „klaren Familienverhältnissen“ so korrupt und zerfallen ist, dass sie ihnen keine Lebensgrundlage bietet – und Sie, Herr Hill, meinen noch, dass man sich an ihnen orientieren müsste

      • gabi sagt:

        Ev. wäre das nun der Platz, an dem WS uns vom Positiven im lsIam berichten könnte, das sie uns schon so lange versprochen hat?!

        😉

      • Dave Hill sagt:

        @ xyxyxy: Da sehen Sie aber was falsch: Wir sind diejenigen, die offenbar nicht mehr lebensfähig und dekadent geworden sind. Zudem wird die Geburtenrate von 6:1 unserer verwirrten und dekadenten Gesellschaft mittelfristig eh den Garaus machen.

      • gabi sagt:

        Aber kurzfristig gucken wir einfach mal übers Mittelmeer und sehen zu, wie sich Gesellschaften selbst den Garaus machen, die es für eine gute Sache halten, Frauen höchstens verhüllt in die Öffentlichkeit zu lassen, sie deutlich unter dem Wert von Männern ansiedeln und ihnen fundamentale Rechte vor enthalten.

        Läuft interessanterweise immer aufs gegenseitige Köpfeeinschlagen raus.

        Und was langfristig unserem Planeten blüht, wenn mehr und mehr Menschen auf und von ihm leben sollen, das kann sich jeder selber abfingerln… Der nicht bloss glauben will, der Allmächtige wird´s schon richten.

      • xyxyxy sagt:

        Dave Hill 2 – Waren sie mal dort? Wenn irgendwo Gesellschaften korrupt sind, dann eben dort. Und Korruption ist immer auch Dekadenz (und zwar eine menschenverachtende Dekadenz) der Mächtigen.
        Jüngst wurde gerade eine Norwegerin, die vergewaltigt wurde zu 9 Mt. Gefängnis verurteilt (weil es so etwas in Heuchelanistan ja gar nicht gibt) – ihr Vergewaltiger erhielt nur 3 Mt. (weil Frauen prinzipiell immer schuldiger sind). Das sind noch die harmlosen Geschichten. Und SIE (und Leute wie zB. ML) nennen UNS im Gegensatz zu denen „dekadent“. Wow! Wow! Wow!

      • gabi sagt:

        Ja, gut… Aber die Norwegerin hat das Gericht ja auch provoziert!

        :-/

      • hans fallada sagt:

        dave hill: welche „werte“ meinen sie? alle reden immer von diesen „werten“ die angeblich verloren gehen und keiner sagt, was denn das sein soll.

    • Reto B. sagt:

      Das stört mich unheimlich, wenn die Emigranten uns auslachen… so sie es denn wirklich tun.

      • Hexe sagt:

        Reto B.: Meinen Sie Emigranten oder Immigranten? Letztere lachen tatsächlich des öfteren über uns. Oft zurecht, wenn auch nicht aus den von Dave Hill aufgeführten Gründen.

      • Reto B. sagt:

        Hab Emigranten geschrieben, weils so bei Dave Hill steht, ich nehme an, er meint die Immigranten aus Sicht der CH. Nun, lachen soll ja gesund sein, und ich hab auch kein Problem damit, wenn Leute über mich lachen.

  • turi m. sagt:

    «Ich möchte einen Mann zu einer blutigen Masse geprügelt sehen.»
    Der Feminismus ist abgrundtief krank und bösartig.
    Ein wirkliches Problem und Übel unserer Zeit.

    • gabi sagt:

      Der Feminismus?!

      Gerade diese Art Zitate von Frauen, die sich ohne den Hauch eines Zweifes für Feministinnen halten (und eher selten für „radikal“ dabei), zeigt doch bloss eines:

      Der Begriff hat sich selbst längst ad absurdum geführt.

      Unter „Feminismus“ geht alles; JeKaMi. Vom Flauschi-flauschi-Humanismus allgemeinster Prägung (wieso dann bloss „Femi“?) bis hin zu verstörendsten Gewaltphantasien.

      Und so kommt´s halt, wie´s kommen muss:

      Emanzipierten Frauen ist es zunehmend peinlich mit diesem Begriff identifiziert zu werden.

      Logisch und verständlich.

    • tina sagt:

      leute prügeln wollen ist krank, aber feminismus bedeutet doch nicht, leute prügeln zu wollen

      • Hotel Papa sagt:

        Eine gewisse Schule schon. Verbal, oder wie hier, ganz real.

      • gabi sagt:

        Doch.

        Bedeutet es offenbar eben auch.

        Kann aber selbstverständlich auch das genaue Gegenteil bedeuten.

        Das ist ja grad das Dolle daran: Unter Feminismus geht einfach alles.

        – Und das hätte ich mir, vor ich zum MB gelangte, tatsächlich nicht gedacht!

        Ergo: Ich würd mich schämen, mit einem derart überspannten Wischiwaschi-Begriff identifiziert zu werden.

        Ganz im Sinne der wahren Bedeutung des Wortes „emanzipiert“, übrigens!

        😉

      • turi m. sagt:

        tina, es heisst ja nicht ‚leute‘ prügeln zu wollen, sondern ‚männer‘.
        ein feiner aber entscheidender unterschied.

  • Fabian Herrliger sagt:

    Der Artikel ist zwar etwas einseitig gefärbt, aber die Kernaussage ist deswegen nicht falsch: Das Geschlecht scheint heute einen der wichtigsten Faktoren geworden zu sein. Es genügt heute Frau zu sein, um durch staatlich geförderten Opportunismus einen Berg von ungenutzten Chancen anzuhäufen, um sich dann weiter als Underdog zu outen. Das Ziel von vielen Frauen ist im Grunde genommen bloss die Frühpension (nicht mit 64, sondern mit 40, ein paar Jährchen nach der ersten Heirat), um sich dann selbst zu verwirklichen. Sehr emanzipiert! Das Spiel möge mitmachen, wer möchte, ich nicht!

    • Hobbyläuferin sagt:

      „Das Ziel von vielen Frauen ist im Grunde genommen bloss die Frühpension (nicht mit 64, sondern mit 40, ein paar Jährchen nach der ersten Heirat), um sich dann selbst zu verwirklichen.“

      Da bin ich anderer Meinung. In meinem Alter (20 – 30) wollen viele Frauen arbeiten und nicht zuhause bleiben. Ich selber möchte für die Kinder da sein und sie nicht fremdbetreuen lassen. Viele Männer finden das toll und wünschen sich es gäbe mehr junge Frauen die so denken.
      Aber es gibt kein richtig oder falsch…

      • Hansli sagt:

        Dann viel Glück bei der Suche nach dem Mann der genug verdient. Wird nicht einfach sein…..

      • Martin Frey sagt:

        Ich finde Sie und Ihre Statements toll, Hobbyläuferin. Und glauben Sie mir, es gibt ganz viele Männer die ähnliche Ansichten haben wie Sie. Der Blog hier ist nicht die Welt, im Gegenteil.

      • Hansli sagt:

        @Frey Ich kenne in meinem Umfeld (muss nicht repräsentativ sein) keinen Mann der sich eine Hausfrau wünscht. Und noch wichtiger dabei ist, die meisten dieser Männer könnten sich eine Familie locker leisten. Gerade die Männer, die sich das leisten könnten entfallen zu oft als Ernährer.

      • Stephan sagt:

        Eine Hausfrau ist VIEL kostengünstiger als eine Exfrau. Und die meisten Hausfrauen leben besser, als es Exfrauen tun. Weil die Geldquelle in EINEN Haushalt fliesst, nicht in zwei.

      • Hansli sagt:

        @Hobbyläuferin Noch ein kleiner Chauvibeitrag. Ich hoffe Sie haben auch das entsprechende Aussehen um sich einen solchen Mann zu angeln. Und falls der Mann 10’000.- aufwärts verdienen muss, dann erwartet der zusätzlich noch eine gleichwertige Ausbildung. Da Repräsentationspflichten anfallen und die Frau entsprechend mitreden kann.

      • marie sagt:

        das hat hobbyläuferin ganz bestimmt hansli 😉 und ich wette eine million, dass sich ein mann dafür findet. 😆 sorry, aber mehr eigengoal geht nicht mehr.
        (hobbyläuferin ich drücke die daumen, dass sie finden, was sie suchen. und einer der sie schätzt und respektiert, damit sie ihn schätzen und respektieren können!)

      • Hansli sagt:

        @marie Ich habe nur zu viele Frauen gesehen die diesem Ziel nachrennen. Nur muss dafür der Mann mehr als der Medianlohn verdienen, damit nicht jeder Rappen zwei mal umgedreht wird. Diese Männer sind also nicht gerade häufig. Und diese Sorte Mann mit entsprechendem Einkommen, die sich eine Hausfrau wünschen, ist zusätzlich noch meist, sagen wir einmal Frauenheld, der von Bett zu Bett hüpft. Schliesslich sind diese Ernährer hart umkämpft und können sich die Frau aussuchen. Ein heutiger Mann der Frauen als gleichwertig respektiert, der erwartet nun einmal eine Berufstätige Frau.

      • marie sagt:

        hansli, da tummeln sich aber durchaus andere männl. exemplare als sie sie beschreiben. diese männer wünschen sich durchaus frauen, die sich 100pro um die kinder kümmern.
        wenn mann/frau sich das leisten können, warum nicht? da kann man einfach auf zivilisierten umgang hoffen, den es durchaus gibt.
        und charakterschwäche, dadurch ist das risiko einer kampscheidung massiv erhöht, hat nichts mit dem mann/frau ding zu tun. das ist grundsätzlich eine frage der erziehung (die hoffentlich von vätern gemeinsam mit müttern wahrgenommen wird, für mich eine charakterfrage übrigens!).

      • Hansli sagt:

        @marie Lustig ist nur das viele, die das wollen, sich das nicht leisten können. Und diejenigen mit genügend Einkommen das nicht wollen. Ich kenne in meinem Umfeld nur eine halbwegs traditionelle Familie und da sind beide sehr religiös. Und ich kenne einige die diese Suche nach dem Ernährer gnadelos ausnützen.

      • marie sagt:

        ja das alles gibt es. aber ich denke, we es sich leisten kann, der soll. und bei entsprechendem respekt findet man lösungen, die einigermassen für alle beteiligten stimmen.
        und btw ich habe so wie ALLE (also auch männer) gute sowie ganz schlechte beziehungserfahrungen gemacht. gehört halt einfach zum leben, und man sollte wenigsten irgendwie eine entwicklung durchmachen. aber bei herren wie der autor, oder frauen wie alice, nun, die sind stehengeblieben. deren bier, nicht meines und ich hab keinen bock auf deren polemik einzugehen.
        stell dir vor es ist genderbashing und niemand macht mit 🙂

      • Carolina sagt:

        Hansli, ich finde, mit Ihnen zu diskutieren, lohnt sich einfach nicht. Ihre Generalisierungen, Ihre scheinbar in Beton gegossenen Erkenntnisse, decken sich in keiner Weise mit dem, was meinen Alltag ausmacht – also was soll’s? Im Alltag ist es so, dass sich Paare irgendwo und irgendwie finden, dass sie nicht aus irgendeiner Ideologie (auf keinen Fall Hausfrau/Karrierefrau/was auch immer) heraus handeln, sondern Kompromisse finden, die ihre Familie verträgt. Wer die Welt so eng sieht wie Sie, kann eben auch nicht Ratschläge oder Urteile abgeben – denn für die allermeisten ist der Alltag ein

      • Hobbyläuferin sagt:

        Wer sagt den ewig Hausfrau? Wenn die Kinder älter sind, brauchen sie ja wohl keine Rundum-Betreuung mehr. Da kann ich auch gut Teilzeit arbeiten.
        Den Mann dazu habe ich – und das hat nichts mit Aussehen oder Geld zu tun… Ich weiss nicht, was dieser Kommentar soll, Hansli.
        Ich als Kind habe die Anwesenheit meiner Mutter sehr geschätzt. Wenn ich nachhause kam und irgendetwas war – Mami war da. (Was natürlich auch hiess das ich immer gesund essen musste und nicht den Nachmittag vor dem TV verbringen durfte…)

      • marie sagt:

        carolina, wobei hansli ja nicht mal der schlimmste ist 😉 da sind heute weitaus schlimmere unterwegs… 😯

      • Carolina sagt:

        /2 ein Prozess, in dem Lösungen, die man vielleicht früher nie in Betracht gezogen hätte, in Betracht gezogen werden. Aber dazu braucht es Menschen (nicht Geschlechter!), die von ihren Maximalforderungen Abstand nehmen können und wollen, die dem anderen nicht grundsätzlich alles Böse, sondern Wohlwollen unterstellen. Für mich sind deswegen Ihre Pirouetten keine Diskussionsgrundlagen.

      • Carolina sagt:

        Marie, es geht mir nicht um ’schlimm‘, sondern um voreingenommen, festgefahren, tunnelblickig und nein, da ist H auf beiden Seiten nicht der einzige. Aber wozu soll das gut sein, dagegen anrennen zu wollen?

      • marie sagt:

        @carolina
        bringt nicht viel, weil solche exemplare wie hansli (weibl. versionen miteingenommen, die gibt es ja auch) ihre haltung als allgemeiner konsens sehen und diesen als solchen propagieren. da ist diskutieren/austauschen nicht möglich. ich habe heute gute laune, deshalb post ich mit, aber nur deshalb – sonst würde ich mir das sicherlich nicht antun. geht’s dir gut? 🙂
        ich bleibe dabei:
        das gebashe ist heute mal wieder ganz hässlich – o tempora, o mores!
        wie steht es eigentlich mit respektvoller umgangskultur?

      • Hansli sagt:

        Ich sehe eben nur eins. Viele Männer wollen nicht mehr der Ernährer sein. Wer kann und das sind nun einmal sehr viele, ich kenne in meinem Umkreis fasst keinen anderen, die wollen auch etwas von der Familie haben. Das Ziel ist selbst auch Teilzeit zu arbeiten, falls man keine Karriere machen will. Und das geht nun halt einmal finanziell nicht, wenn die Frau nicht arbeitet. Kenn sogar das Umgekehrte, wo die Frau 100% arbeitet. Oder der Mann die Frau auf ihrem Karriereweg begleitet. Letzteres das sind natürlich keine Schweizer, da viel zu emanzipiert.

      • Hansli sagt:

        @Carolina Wir leben halt nicht den gleichen Alltag.

      • Carolina sagt:

        Das ist eben genau das, Hansli. Wir alle leben einen unterschiedlichen Alltag, ist doch eine Binsenwahrheit. Aber egal wie der aussieht, meistens bemühen sich Partner (mit unterschiedlichem Erfolg), diesen Alltag gemeinsam zu bewältigen – wenn in einer solchen Partnerschaft der eine schon von vornherein die totale Verweigerungshaltung hat bzw null Einsichtsfähigkeit und Flexibilität, ist es tatsächlich vielleicht besser, er/sie bleibt allein. Die Errungenschaft unserer Tage sollte sein, dass wir, im Gegensatz zu früheren Generationen, die Freiheit haben, unseren Alltag mehr oder weniger frei

      • Carolina sagt:

        /2 gestalten können. Aber wenn Sie auf diesen Gender-Mist hereinfallen, wenn Sie Ihre persönlichen Enttäuschungen zu Allgemeingültigkeit erheben, dann ist auf dieser Grundlage keine Diskussion über die wirklichen Probleme unserer Zeit bzw. deren Lösungsmöglichkeiten möglich. Dann tun Sie das, was ich Hollstein (und übrigens auch einigen der von ihm zitierten Frauen) vorwerfe: sie zementieren den Status Quo und sind nur noch in der Opferrolle.

      • Leonardo sagt:

        @Hansli: Also meine Frau und ich leben das „traditionelle“ Modell. Und ich bewege mich in dem skizzierten „Lohnband“. Wir sind auch in unserem Umfeld nicht der einzigen. Aber wo Sie richtig liegen: Meine Frau ist auch nach zwei Kindern wunderschön und sie hat eine gleichwertige Ausbildung.

      • Hotel Papa sagt:

        Du kennst Dein Risiko, Leonardo?

      • Martin Frey sagt:

        @Hansli. Sie leben offenbar in einer anderen Welt. Das ist auch o.k so, für mich zumindest, denn aus Ihren Voten spricht nur triefende Herablassung. Ich kann nur von meinem Milieu sprechen, und da haben nahezu alle Leute in meinem Freundeskreis solche eher „traditionelle“ Beziehungen wie Sie bei Hobbyläuferin so herziehen, und die die es nicht haben wünschen es sich. Und zwar Homos und Heteros. Kein Mensch sagt, dass das besser ist, aber Sie sollten vielleicht etwas weniger absolutistisch von sich auf auf andere schliessen.

      • Leonardo sagt:

        Hotel Papa: Das nehme ich so wie es ist. Aber wie auch in diesem Blog schon gesagt wurde: dieses Risiko kann man mit der richtigen Wahl der Ehefrau UND dem eigenen Einsatz doch beträchtlich minimieren. Als wir uns kennen lernten war mein Lohn jedenfalls nicht aussergewöhnlich attraktiv…

      • Hotel Papa sagt:

        So hätte ich ein Jahr vor der Bombe bei uns auch noch geantwortet. Ich wünsche Dir alles Gute. (Das meine ich ehrlich.)

      • Hotel Papa sagt:

        Aber ich würde heute KEINEM jungen Mann das traditionelle Familienmodell empfehlen.

      • Hansli sagt:

        Wir geben uns seit Jahren mühe Frauen zu fördern und bevorzugen Frauen bei gleicher Qualifikation. Nur sind die kaum zu finden. Von unseren Topmasterstudenten ist die Mehrheit weiblich. In den Fördeprogrammen für Kaderpositionen haben wir jedoch kaum Frauen und die sind zu 90% Ausländerinnen. Dafür fördern wir schlechtere Männer. Bei Ansichten wie von Hobbyläuferin sehe ich halt rot. Das zeigt mir eben, CH-Frauen sind nicht emanzipiert. Da ist noch ein weiter weg zu gehen.

      • Hansli sagt:

        @Hotel Papa Keine Angst, das versuchen die Jungen zu vermeiden. Das Scheidungsrecht entstammt noch dem letzten Jahrhundert.

      • Hansli sagt:

        @Carolina Sie habe natürlich recht, bin ein bisschen frustriert. Vor allem wenn ich später talentierte sehe, die Hausfrauen sind. Und noch später landen verzweifelt Bewerbungsschreiben von „Wiedereinsteigerinnen“ auf meinem Tisch. Aber da ist nichts zu machen, der Zug ist bei Akademikerinnen abgefahren.

      • Carolina sagt:

        Das ist eben auch so ein absolutes Statement: der Zug ist abgefahren. In Ihrem Bereich vielleicht, weil da ein Hansli sitzt, der das mal so beschlossen hat und fertig. Ich kenne tatsächlich zahlreiche Akademikerinnen (bin selber eine und habe von Karriere über Hausfrauendasein bis Selbstständigsein alles durchlaufen), die, nach einer Zweifelsphase, doch noch etwas gefunden haben, was ihnen entspricht, auch nach längerer Abwesenheit. Oft braucht es diese Brüche, um darauf zu kommen, dass die ursprüngliche Ausbildung vielleicht jetzt nicht mehr ausreicht. Ich glaube, was immer wieder übersehen

      • Carolina sagt:

        /2 wird ist, dass Frauen vielleicht gar nicht dieselben Wege gehen wollen wie sie bisher von Männern automatisch eingeschlagen wurden. MMn geht die Tendenz eher dahin, dass sowohl Frauen als auch Männer sich in möglichst flexiblen Systemen, die Wirtschaftlichkeit keineswegs entgegenstehen, so einrichten, dass sie Kinder erziehen können, genügend Geld verdienen, um ihre Familie zu ernähren, dass vielleicht eine(r) eine Weile zuhause bleibt, vielleicht auch das Gegenteil etc. Ich kenne einige sogenannte Wirtschaftsbosse, die dieselben Klagen wie Sie führen: wunderbar ausgebildete Frauen,

      • Carolina sagt:

        /3 die einfach irgendwann Schluss machen mit der Karriere, sich nie richtig ‚einfügen'(!) oder im mittleren Management steckenbleiben. Sie sind jeweils sehr erstaunt, wenn man sie nach den Rahmenbedingungen in ihren Firmen fragt: Kinderkrippen? Erleichterungen für Eltern in Stosszeiten? Scheint für viele doch noch ein relativ neues Konzept zu sein. Und da kommen dann vielleicht auch bei sehr gut ausgebildeten Frauen (so war das jedenfalls bei mir) die Muttergefühle durch, die ihre Prioritäten, zumindest für eine Weile, bei den Kindern ansiedeln.

  • Hobbyläuferin sagt:

    Ich habe das auch schon beobachtet. Gerade bei geschiedenen und verbitterten Frauen.
    Natürlich gibt es viele Männer auf der Welt die Dummes tun – aber auch genug Frauen.

    Eure Generation hat sich völlig gespalten in zwei Lager, MANN und FRAU.
    Ich hoffe, dass meine Generation nicht den gleichen Fehler macht, sondern gemeinsam kämpft für Glück und eine gesunde Welt. Gegeneinander ist so ungefähr das Dümmste seit der Geschichte der Menschheit…

    • Hotel Papa sagt:

      Danke. Gibt jeweils Hoffnung, das von der jüngeren Generation zu lesen. Ich hoffe, Ihr macht das wirklich besser.

    • Luisa sagt:

      100% einverstanden!
      Bloss ist das Mann gegen Frau schon ca. 5’000 Jahre alt! Unsere Männer sind – wie wir Frauen auch – in diesem Zwiespalt (buchstäblich) aufgewachsen, erzogen worden. Erziehung wirkt wie Gehirnwäsche. Es ist unendlich schwer, sie zu revidieren. Hollstein als Soziologe hat diese Denkarbeit nicht geleistet. Er weigert sich ebenso standhaft wie leider viele seiner Geschlechtsgenossen. Für ihn ist Kritik am Mann ein Sakrileg…
      Was d.Respekt betrifft, so respektiert jeder Mensch denjenigen, der sich entsprechend verhält, das hat mit Geschlecht nichts zu tun.

      • braxx sagt:

        Voll daneben, betreffend: „…so respektiert jeder Mensch denjenigen, der sich entsprechend verhält,“ Respektlosigkeit anhand Rasse, Status, Aussehen, Wohlstand, You Name It…ist und war immer vorhanden. Sie sind ja auch respektlos, wenn Sie in einem anderen Kommentar von den „Herren der Schöpfung“ schreiben und das auch pauschalisieren. Sie, Heulsuse der Schöpfung…Wie tönt das? Ich sage, es tönt respektlos.

  • xyxyxy sagt:

    Man wird nie aufhören zu staunen, wenn man in menschlichen Abgründen gräbt. Die Frage ist einfach, wie relevant solche Abgründe sind.
    In Tat und Wahrheit geht es den Männern doch ganz gut. Sie sind immer noch dominant und erfolgreich und Frauen stehen auf sie.
    Also kein Grund zur Panik.

    Andererseits ist es fehl am Platz, wenn man solche Extrem-Entgleisungen von Millitant-INNEN nicht nennen darf, ohne gleich Buhrufe zu ernten. Buhrufe sollen einzig ideologische Menschenverächter aller Art bekommen.

    • Leserin Lambda sagt:

      Vielen Dank für diesen Kommentar! Das scheint mir alles sehr vernünftig!

      • Hansli sagt:

        Extremen-Entgleisungen nicht beachte, dann hat es sich damit. Nur passt das nicht in unsere Medienlandschaft die jeden Tag einen Skandal präsentieren will. Das Prinzip ist einfach, je grösser die Klappe, je extremer die Äusserung, desto eher wird das abgedruckt. Im Prinzip schaden diese Äusserung der Emanzipation mehr als sie nützen.

      • xyxyxy sagt:

        Ja natürlich Hansli – die Frage nach der Relevanz stelle ich ja.
        Allerdings kann ich sie nicht abschliessend beurteilen. Es ist eine Ermessensfrage bis zu welchem Grad man mit Totschweigen mehr erreicht. Jedenfalls aber ist es falsch, wenn man dann den Aufklärer mit Dreck beschmeisst, anstatt die ideologischen Menschverächter.

      • Hansli sagt:

        Ich stelle eher fest, dass einige dieser Frauen durchaus sehr viel für die Emanzipation geleistet haben. Durch den eher langsamen Erfolg, oder auch Misserfolg in vielen Punkten, wurden die immer verbitterter und fallen nur noch durch Hass auf.

      • gabi sagt:

        Ich find xyxyxy wieder mal sehr gut.

    • Carolina sagt:

      Ich auch. Danke, xy. Möchte noch eines hinzufügen: MH macht im Grunde mit diesem Blogbeitrag genau das, was er den Extremistinnen vorwirft: er polarisiert, er wirft alle Frauen in einen Topf, er holt die immer gleichen ab, die aufgrund persönlicher schlechter Erfahrungen auf die ganze Gesellschaft schliessen und schafft es damit, dass Diskussionswürdiges populistisch und genauso einseitig abgehandelt wird wie bei den von ihm Beklagten.
      Mir begegnen im Alltag hauptsächlich Menschen, die lernen (müssen), Kompromisse zu schliessen, aus Fehlern zu lernen, die einander lieben und respektieren,

      • Carolina sagt:

        /2 aber oft genug punktuelle Probleme haben, die mit Frauen- bzw Männerhass nichts zu tun haben, sondern mit der Fähigkeit, sich aufeinander einzulassen. Es gibt ‚auf beiden Seiten‘ Extremisten, Fanatiker und Verbitterte – aber die zum Massstab zu machen, ist Ihrer nicht würdig, Herr H. In jeder Generation stellen sich neue Probleme für jedes Geschlecht (die, verglichen mit denen früherer G, oft genug lächerlich sind) – wie würden Sie es beurteilen, wenn Frauen sich einfach in eine von Männern dominierte Welt eingemauert hätten vor, sagen wir, 20 oder 30 Jahren? Ich schätze mal, Sie würden

      • Carolina sagt:

        /3 ihnen Untätigkeit, mangelnde Selbstverantwortung vorwerfen, oder? Für mich sind individuelle Probleme eines Mannes (und selbstverständlich einer Frau) zwar immer auch im jeweiligen Zeitgeist zu sehen, aber jeder, der sich mit diesen Problemen herumschlägt, sollte, statt im Misthaufen weiter herumzuwühlen und sich es darin gemütlich zu machen, die Polarisierungen unterlassen und lieber die Lern- und Lösungsfähigkeiten von Menschen aufzeigen (die mit ganz anderen Dingen fertig werden können als einem mehr oder weniger vagen Gefühl der gesellschaftlichen Ablehnung).

  • Hotel Papa sagt:

    Auch wenn es nett ist, wenn einmal einer eine Lanze für die Männer bricht: Die Lanze ist inzwischen auf Zahnstochergrösse.

    Den selbstgerechten, gehirngewaschenen, im eigen Saft schmorenden „Frauenrechtlerinnen“ gilt es jeweils am Tatort entgegenzutreten.

  • Georg Müller sagt:

    Ab dem Moment der Scheidung meiner Eltern und dem Auszug des Vaters haben mich meine Mutter und Geschwister so behandelt und systematisch klein gemacht. Heute will ich nichts mehr mit Ihm und Ihenn zu tun haben. Verachte ALLE Frauen und zähle mich zu den MGTOW’s. Keine Bindugen, Casual Sex ist das höchste der Gefühle. Keine Heirat, keine Kinder. Niemals!!!

    • Hobbyläuferin sagt:

      Das tut mir sehr leid. Meinem Freund ist ähnliches passiert.
      Es ist unglaublich wichtig nicht immer alle in einen Topf zu werfen. Aber viele Frauen haben mit dem wohl Mühe – weil sie verletzt wurden und zb. die Scheidung nicht verarbeitet haben.
      Für was steht MGTOW?

      • christian sagt:

        Men Go Their Own Way

      • Stephan sagt:

        Men Going Their Own Way

      • Hexe sagt:

        Aha! „Men go there own way“ – genau diese Männer fordern doch immer ein Miteinander statt ein Gegeneinander. Wo ein „Miteinander“ Männern Vorteile bringt, wird das vehement befürwortet. Aber dann kommen Statements wie „Men go their own way“. Genau da liegt der Hund begraben!

    • es geht mich wirklich nichts an, was sie mit ihrem leben machen, doch so offensichtlich das leben verschwenden und das noch oeffentlich schreiben….ich denke SIE sind intelligenter als das von ihnen geschriebene………

      • Georg Müller sagt:

        Liebe irene feldmann. Woher nehmen Sie eigentlich das EGO mir vorzuwerfen mein Leben zu verschwenden? Bei allem Respekt, für wen halten Sie sich? Selbstverstänch bestimmen Sie, für mich, und für den Rest der Welt was zu einem erfüllten Leben gehört!? Sehen Sie, das ist eines der Gründe warum ich die meisten Frauen nicht ausstehen kann. => Trotzreaktion in Verbindung mit unüberlegter Aussage PS: Ich offenbare nie mein ganzes Potenzial und sorge dafür dass mein Gegenüber mich nicht einschätzen kann.

  • Markus Schneider sagt:

    Hollsteins weinerliches Gejammere geht mir auf den Sack, genauso wie die selbsternannten „Feministinnen“.

    • Albert Baer sagt:

      Ihren Zeilen nach zu urteilen scheinen Sie noch ein echter Mann (mit Sack!) zu sein.
      😉

    • marie sagt:

      kann mich ihnen nur anschliessen. dieses gebäshe bringt nix, ausser polemik.

      • dres sagt:

        Hallo Marie. Ich wünsche Ihnen einen schönen Sommer und erfolgreiche YB-Würste. 😉

      • marie sagt:

        tschou dres!
        hm, die saison hat ja erfolgreich angefangen – aber gegen ende haben sie noch immer sympathisch „verloren“ 😉 auch ich wünsche ihnen einen wunderschönen sommer und schönes fest mit dem fc thun.
        (isch ä chlii z warm für yb-würscht, im herbscht de)

  • Donna sagt:

    m.E. nach werden diese Probleme sehr stark geschaffen. Aber das passt sehr gut zur Verblödung des Menschen. Empfehlenswert: Idiocracy (Film)

    Wichtigste Themen heute: Selbstfindung, Identität, Sexualität, Genderfragen, Kindererziehung
    Dabei wird auf fast schon perv. Weise von ganz wichtigen Dingen abgelenkt wie: Missstände in der Politik (Vetternwirtschaft!), Diktat der grossen Firmen, langsame und leise Versklavung der „Arbeitnehmenden“. Bildung des Überwachungsstaates, Kriege & Arbeitslosigkeit weltweit mit nachhaltender Wirkung auf die CH. Wann kommen Lösungsvorschläge hierfür‘?!

    • Hexe sagt:

      Donna, ich bin ganz bei Ihnen. Aber: Wer ist denn in erster Linie für die von Ihnen aufgezählten Missstände verantwortlich? – Es wundert mich nicht, dass dafür keine Lösungsvorschläge kommen.

  • Domenico sagt:

    Was mich stört ist, dass in der modernen Schweiz mittlerweile die Frauen vom Staat (d.h. nicht von privaten Arbeitgebern) in Missachtung der eigenen Verfassung praktisch in jedem Bereich bevorteilt werden (Sozialversicherung, Familien-/Kindsrecht, versteckte oder offene Quoten) etc. und nach wie vor behauptet wird, die Frauen würden diskriminiert.

    • Albert Baer sagt:

      Zu Quoten:
      Wenn man/frau annimmt, dass Frauen in allen Bereichen, die nicht einen unmittelbaren Zusammenhang mit körperlicher Kraft haben, gleich (leistungs)fähig sind wie Männer, dann sind geschlechtliche Asymmetrien doch sehr auffällig und deuten auf geschlechtsdiskriminierende Faktoren hin.
      Wir brauchen doch kein Geschlecht an einer Position, sondern eine fähige Person.
      Ich halte Quoten deshalb für eine notwendige Zwangsmassnahme, die den nötigen Druck aufbaut, damit sich das ändert.

      • Domenico sagt:

        ob Sie recht haben oder nicht kann ich nicht beurteilen, auf jeden Fall weiss ich als Rechtswissenschaftler, dass Quoten verfassungswidrig sind, da das relevante Abgrenzungskriterium auf dem Geschlecht basiert, was wiederum von der Verfassung verboten wird.

  • Hansli sagt:

    Selten so einen Schwachsinn gelesen.

    • xyxyxy sagt:

      So geht es dem, der die Extremisten zitiert. Er wird selbst für einen Extremisten gehalten.
      Zuviele Leute sind überfordert, den Extremismus und den der ihn anprangert auseinander zu halten.
      Sie gehören offenbar auch dazu.

      • tina sagt:

        der blog ist aber nicht so getextet, als ob eine extreme minderheit angeprangert würde, sondern als ob frauen sich grösstenteils so verhalten und das normal sei heute. genau das ist doch so störend.

      • Hotel Papa sagt:

        Frauen generell vielleicht nicht. Aber Männerdarstellung in den Medien, gerade in erzieherischen medien, ist so.

      • xyxyxy sagt:

        ich fand ihn so getextet, dass scheinbar solche Militant-INNEN eine gewisse Salonfähigkeit haben und gewisse Ideen von ihnen sich im Medialen Mainstream wiederfinden.
        Darüber könnte man diskutieren – durchaus Herrn H. etwas Hysterie vorwerfen – aber die Buhrufe gehören zuerst einmal in die Ecke der menschenverachtenden Ideologien, welche ohne wenn und aber – und ohne mildernde Umstände – zu verurteilen sind.

  • falbala sagt:

    Liebe Mamis von Söhnen, bitte schaut gut zu Ihnen. Denn Niemenad (glaub ich wenigstens ) will dass es so rauskommt . Oder ? ; )

    • dres sagt:

      Liebe Mamis und Papis von Töchtern und Söhnen, bitte schaut gut zu ihnen. Dann kommt es schon gut raus, so hoffe ich wenigstens. 😉

    • Albert Baer sagt:

      Wie wärs, wenn sich die Männer mehr um ihre kleinen Männer kümmern würden?
      Ach ne, die haben ja keine Zeit. Müssen arbeiten, Karriere machen, Marathon laufen…

      • 1 mega a)endlich/endlich /endlich jemand ders kapiert!!!!! albert baer you definitly made my day, thanks!!!!

      • Albert Baer sagt:

        Freut mich, dass ich ihren Tag retten konnte!

        Der Tages-Retter-Män

        Baer, Albert Baer

        😉

      • und jetzt bitte wieder beruhigen, herr albert baer.::::))))) sie haben da wirklich ein hauptthema angesprochen, weil ich ueberzeugt bin, dass heute in der erziehung von jungs und maedchen UEBERALL die vaeter fehlen….vaeter haben eine grosse rolle als vorbilder fuer jungs, mehr als die meisten wahrhaben wollen. ich sehe es immer wieder, diese immense befriedigung von maennern, welche sich zeit nehmen und aus ihren soehnen GUTE MAENNER aufziehen…….

      • Theodor sagt:

        Irene:
        die Väter im Leben der jungen Männer fehlen. Ja, das stimmt. aber es liegt leider nicht nur an den Vätern.

        Viele Mütter vereinnahmen Ihre Kinder derart emotional, das ist ein Pulverfass. Selbst erlebt, die Ex-Frau leidet weil sie die Kinder „abgeben muss“, die Kinder leiden weil die Mutter leidet usw. Es ist immer ein Problem.
        Viele Frauen haben ein emotionales Problem ihre Kinder loszulassen, aber davon spricht leider niemand..

        Am Schluss ist es besser für den Vater wenn er sich auf Distanz hält weil zu instabil und zu belastend. ECHT LEIDER!

      • theodor, zuerst mal schmerzt mich das, auch du bist ein verstossener vater. ich persoenlich denke dass, FRAU oft die kinder ausnuetzt, zu ihren eigenen gunsten, und das dieses emotionelle von dir angesprochene einfach eine persoenliche ausrede von frau ist….ich plaediere fuer gleichwertigkeit von frau und mann in JEDER BEZIEHUNG, und fuer eine gesetzes aenderung. in 2013 gibts keinen grund mehr, weshalb es nicht moeglich ist das beide eltern die volle verantwortung fuer die kiddis uebernehmen sollten. frauen sollten aufhoeren nur ZU REDEN und anfangen, ES ZU PRAKTIZIEREN in der realitaet..

      • Theodor sagt:

        „mich das, auch du bist ein verstossener vater.“
        das stimmt leider nicht. es ist auch möglich über etwas zu berichten, das einem nicht direkt betrifft sondern das man kennt.
        zum zweiten teil, dem stimme ich zu. Verantwortungsvolles Verhalten betrifft beide und es ist Zeit die Freiheiiten auch zu nutzen.
        Mir ist aber generell aufgefallen, dass sowohl bei Mann wie auch Frau, das erwachsen werden (Verantwortung übernehmen) leicht verzögert ist gegenüber früher. Wir können es uns scheinbar als Gesellschaft leisten. Bin aber gespannt ob dann nicht die wenigen Kinder die Rechnung zahlen werden.

  • Klaus sagt:

    Ich verweise gerne auf einen Artikel von Gerhard Wisnewski:“Klimakiller Mann“ / Kopp online

    Das Beispiel zeigt, wie gesellschaftsfähig das Männerbashing bereits ist, wenn es in den Inhalt des Schulstoffs einfliesst. Bayrische Schüler mussten Textverständniss-Aufgabe lösen. In diesem Text wird die Behauptung aufgestellt, dass Männer stärker für den Klimawandel verantwortlich sind, da sie mehr Fleisch verzehren und dicke Autos fahren würden. Im Test dazu mussten die Schüller solche Aussagen dann als „richtig“ erkennen, da es nur ums Textverständniss ging, und nicht um den Inhalt. Perfid…

    • Hexe sagt:

      Was ist denn an dem Inhalt falsch?

    • Klaus sagt:

      @Hexe:
      Was am Inhalt falsch ist?
      Na, dann frag‘ ich mal konkret: Denken Sie dass der Klimawandel / CO2 Ausstoss etwas geschlechterspezifisches ist?
      Wenn ihre Antwort darauf „nein“ ist, erübrigt sich die Frage, was am Inhalt falsch ist.
      Man könnte ja auch behaupten, dass die Frauen wegen des Make-Ups(Tierversuche, Logistik..) für den CO2-Ausstoss verantwortlich sind. Es wäre genau so daneben.
      Wenn die Schule ihre SchülerInnen nun solche Hetztexte lesen lässt, und sie (als Textverständnis getarnt) auf den Inhalt prüfen lässt, grenzt das für mich an Indoktrierung…

      • Hexe sagt:

        Nein, Klaus, das ist so nicht richtig!
        Wer stellt denn die Kosmetik-Produkte für Frauen her? Ich kenne keine Frau, die darauf besteht, dass für ihre Kosmetik Tierversuche gemacht werden. Es geht nämlich auch ohne, wie einzelne Hersteller beweisen.

      • Sportpapi sagt:

        Lustige Hexe. Selbst wenn Männer für Frauen Produkte herstellen, sind sie noch allein verantwortlich für die „Nebenwirkungen“?

      • Hexe sagt:

        Na klar! Wer denn sonst, wenn nicht der Hersteller? – Komische Ansichten, die Sie da vertreten.

  • Monica sagt:

    Diese amerikanischen Feministinen sind mir als Frau sehr suspekt! Indem diese Damen dieses aggressive Gender-bashing betreiben sind sie kein deut besser als gewisse Herren von anno dazumal.
    Ich persönlich sehe eine Person wie eine Elisabeth Badinter eher als Vorbild, da sie eine differenzierte Ansicht zur ganzen Feminismus-Debatte hat.
    Ein empfehlenswertes Buch von ihr:
    „Die Wiederentdeckung der Gleichheit. Schwache Frauen, gefährliche Männer und andere feministische Irrtümer“.

  • bege sagt:

    Auf die maennliche Identitaet, wie sie dem Gutachter der Europarates (nicht Taliban?) vorschwebt, verzichte ich gerne.
    Aber erstaunlich, dass sogar der Tagi solchen Schrott abdruckt.

  • Hans Kolpak sagt:

    Wenn ich so etwas lese, dann bestätige ich, dass die Saat des Hasses aufgegangen ist. Es funktioniert inmitten eines Heeres gestörter weiblicher Singles nicht mehr, ihnen liebevoll zu begegnen. Ich kann ihnen nur noch ausweichen, weil sie durchgeknallt sind. Das Alleinsein ist erholsam und wohltuend. Außerdem sind mir noch zwei Hände zum Masturbieren verblieben. Was soll’s? Die zweiten sechzig Jahre meines Lebens werde ich wohl überwiegend als Single verbringen.

    Warum darf der Autor einen französischen Text zitieren?

    Hans Kolpak
    Deutsche ZivilGesellschaft

    • starling sagt:

      Ja, und sonst gibts ja sicher noch ein Mauseloch und das nächste Erdbeben kommt bestimmt.

  • Dominique sagt:

    Haha, Respekt? Für eine Figur, die sich von der Frau Gemahlin aus dem Hause jagen lässt, das der Mann gekauft hat? Respekt für jemanden, der anschliessend jahrelang arbeiten geht, um sein Geld einer faulen Schachtel in den H… zu schieben, die angeblich nicht selbt verdienen kann, weil das Kinder“erziehen“ soooo ausfwändig ist? Respekt für so jemanden? Ist doch klar, dass solche Leute keinen Respekt erhalten, und ist doch klar, dass das auf alle anderen abfärbt. (Nein, ich bin nicht persönlich betroffen.)

    • Egon Ramseier sagt:

      Ja, so ist es Dominique, und genau dieses Verhalten wird von Anwälten, Gerichten und der gesamten Maschinerie nach Kräften unterstützt. Nachdem die Schuldfrage ja keine Rolle mehr spielen sollte!! vor Gericht, wird trotzdem der Mann als Ursache des Desasters abgestempelt, ohne Wenn und Aber. Sie haben als Mann keine Chance, und können allenfalls in den Ruin getrieben werden. Seien Sie nur froh, nicht davon betroffen zu sein, aber sind sie nicht allzu stolz darauf, niemand, welcher eine Familie aufbaut und dafür sehr vieles investiert, ist gefeit davor.

      • Hexe sagt:

        „…wird trotzdem der Mann als Ursache des Desasters abgestempelt.“ – Es könnte ja sein, dass er tatsächlich „die Ursache des Desasters“ ist. Aber darüber wollen Sie sicherlich nicht reflektieren.

  • Ron Weasley sagt:

    Danke für diesen Aufruf zu gegenseitigem Respekt! Dieser pseudofeministische Männerhass kann gar nicht ernst genommen werden, da müssen bei den Autorinnen Geltungsdrang und schwerwiegende psychische Probleme hintergründig vermutet werden. Frauen und Männer brauchen einander, keiner ist besser oder schlechter als der andere. Frauen, die sich derart von Männern abwenden enden meistens als latent depressiv-psychotische, ewig unzufrieden-nörgelnde Alkoholikerinnen und Verhaltensgestörte.

    • starcevic sagt:

      Ich gehe einig mit Ihne, was den gegenseitigen Respekt anbelangt, und genaufür diesen Aspekt des Lebens auch andere in ihrer Eigenheit lohnt es sich auch nach tausenden von Jahren sich einzusetzen. Ich kann mich auch teilbedingt dem anschliessen, dass
      wir einander brauchen, einige mehr, andere jedoch weniger, einfach leben lassen. Und dass es wie auch bei Frauen und Männer gute und auch schlechte gibt, müsste gar nicht zur Sprache gebracht werden. Haben Sie Ausser Acht gelassen, was Vergewaltige, Missbrauchte Frauen anbelangt (existiert natürlich auch leider bei Männern?Frust auch bei Ihnen?

  • Egon Ramseier sagt:

    Kann ihnen nur recht geben. Ich erlebe auch am eigenen Leib, wie man als Mann vor Gericht in Scheidungsverhandlungen (als Kläger notabene) mit einer Geringschätzigkeit und Überheblichkeit abgekanzelt wird, die kaum zu beschreiben ist, obwohl – in meinem Fall zumindest – Jahrzehnte für die Familie gesorgt wurde und man sich niemals hat etwas zuschulde kommen lassen. Man(n) ist schuld an allem, die Frau ist in der Opferrolle, egal was sie der Familie angetan hat, anscheinend ein Naturgesetz. Dass Man(n) resiginiert, bar jeglicher Lebensqualität, oder ausrastet, verstehe ich zwischenzeitlich.

    • Andreas sagt:

      Hallo Egon,
      ist mir genauso passiert, habe so ziemlich alles verloren. Von Gleichberechtigung keine Spur. Kinder werden als Schutzschild missbraucht, die Leistungen von 20 Jahren völlig ignoriert. Man(n) wird erniedrigt, gedemütigt und auf den gesellschaftlichen Müll geschmissen.

      • das beispiel von egon und adreas soll uns zu denken geben…unsere gesellschaft ist faul an der wurzel, maenner sollten die familie finanziell halten, perfekte liebhaber sein,den ultimativen vater, und wenn dann die probleme auftauchen werden sie an die wand gestellt und ihnen in die beine geschossen…..kinder sollen mit beiden eltern sein und der finanzielle aufwand von beiden getragen werden. auch nach einer scheidung bleiben die eltern/eltern und wer anderst denkt, verletzt nicht nur sich selbst sondern VORALLEM seine kinder…

  • Nicht übersehen: Rassismus ist in milder Form in jeder Kultur verankert, seit ewig. In europäischen Kulturen gilt heute aber Rassismus als absoluter „No go“, als politisch unkorrekt.
    Was hier geschieht, ist eine Substituierung des latenten natürlichen Rassismus (JEMAND muss schuld sein an meinem ELEND!) durch immer hemmungsloseres Männer-bashing – Teil des sich neu kreuz und quer durch die Gesellschaft ziehenden allgemeinen „Hassismus“.
    „Der Mann“ von heute entspricht „dem Neger“ von gestern. Mit katastrophalen Folgen für Jeden, auch Frauen, da sich Männer und Frauen schwer separieren lassen.

  • stefan sagt:

    Was für ein Blödsinn, den Walter Hollstein da von sich lässt. Vielleicht hat er ja tatsächlich Komplexe, weil er mehr Zeit seines Lebens auf dem Bürostuhl verbracht hat anstatt im brennenden Wald? Wer sich natürlich nur mit solchen (ebenfalls blödsinnigen) feministischen Pamphleten beschäftigt, muss ja Komplexe bekommen. Entschuldigung: Ich bin teilzeitlich berufstätig, Hausmann und Vater, habe eine feministische Frau, wunderbare Kinder und durchaus auch noch Brusthaare (wenn auch langsam etwas angegraut 🙂 Wo ist das Problem?

    • Hansjürg sagt:

      Schlagwörter wie: „Blödsinn“, „Komplexe“, die dazu dienen, ein Gegenüber schon zu Beginn so einzudecken, dass der gar nicht daran denkt, sich zu wehren, sind das Problem. Weiter verzichte ich hier aber auf eine psych. Analyse Ihrer Gesprächskultur, die aus möglichen Kompensationen, bedingt durch Ihren (selbst-?) gewählten Lebensstil, resultiert.
      :-))

    • Pierrot fu sagt:

      Das Problem liegt darin, dass sozial ständig reproduzierte Wertungen und Meinungen – auch wenn sie absolut unhaltbar sind – das Selbstverständnis und Selbstbild zusammen mit der Fremdwahrnehmung beeinträchtigen. Das resultiert in automatisierten Denkmustern und Verhaltensmechanismen, die die persönliche Integrität auf Stufe von sozialer und individuelles Freiheiten verletzt.
      Im Wesentlichen ist dies feministische Gesellschafts-Kritik. Respektive die gleiche Kritik wie aus feministischer Perspektive, allerdings mit anderem Fokus. Oder gemäss Binswanger: positive Vorbilder braucht die Welt.

      • Carolina sagt:

        😉 Vielleicht haben Sie ja noch einen Vorschlag dahingehend, wie man glasklar darlegen könnte, dass diese ‚Diskussionen‘, die sich ja hauptsächlich in den Medien bzw in Academia abspielen, nicht unbedingt die Realität abbilden, sondern selber die Realität machen? Damit auch allen klar wird, dass wir uns mit diesen Diskussionen immer weiter von einem alltagstauglichen Umgang miteinander entfernen….

  • Dodimi sagt:

    Danke Herr Holstein.Ein solcher Artikel war überfällig. Männerhasserinnen trifft man überall und jederzeit.Den Verdacht habe ich schon lange.Viele Frauen sind nicht mehr fähig „die Geister zu unterscheiden“.Wie sehr sich das bereits zementiert hat zeigt sich eigenartiger Weise,wenn gewisse Frauen mir sagen ich sei „anders als andere Männer“ und dies als Kompliment verstanden wissen wollen.Auch „anders“ zu sein schützt nicht vor Anfeindungen.Gewisse weibl. Exponenten suchen minutiös nach „Fehlern“ bis ihr vorgefertigtes (negatives) Männerbild wieder stimmt. Vermute Erfahrungen nicht verarbeitet

  • guten morgen….ein artikel der schwer zu denken gibt. es scheint mir doch sehr extrem diese vergleiche, und grundsaetzlich voellig fehl am platz maenner und frauen auch nur im leisesten vergleichen zu muessen. diese zwei geschlechter sind einfach verschieden und das ziel ist, einen gemeinsamen nenner zu finden, nicht mehr und nicht weniger….die maenner als retter oder monster darstellen zu muessen ist laecherlich. auch frauen sind in dieser kategorie aufzu finden, so whats the point??? der rollenverlust ist einfach eine herausforderung!!!

  • Albert Baer sagt:

    Männerhass ist gleich daneben wie Judenhass. Männerhasserinnen sollten lieber ihr Trauma aufarbeiten als es mittels „Feminismus“ zu intellektualisieren.
    Die USA ist doch noch immer eine zünftige Machokultur, der Mann vor allem in der Werbung im (deutschsprachigen?) Europa ein Idiot.
    Politik, Wirtschaft, Finanzen sind weltweit aber immer noch fest in männlicher Hand. Ebenso Gefängnisse, Straftaten, körperliche Gewalt. Sollen sich die Männer doch bitte auch diesen problematischen Asymmetrien annehmen.

    • Hexe sagt:

      Eigentlich mag ich Ihre Kommentare, Albert Baer. Aber wo würden Sie den Leitartikel dieses Themas einstufen? Sie sprechen von „Männerhass“. Hier geht es nicht um „Männerhass“ – hier geht es um Gegenwehr!

  • Peter Rot sagt:

    «Je suis née pour partager l’amour et non la haine.»
    So retten Sie einen Vorwurfsvollen Beitrag. Natürlich sind M. Helden, aber beim Lesen des Beitrages konnte ich nicht nicht denken, dass die Verhaltensweisen, welche die M. heute erdulden müssen, jahrhundertelang das Normalste gegenüber der F waren.
    1.Verlächerlichung/2.Herabzuschauen – F. wurden und werden ständig nicht ernst genommen. 3.women alone together – denkt man nur an F.stimmrecht oder die erste F. im Ständerat 1972. 4.M. als quelle des böses heute vs. F. als Hexen damals.5.dehumanizing:F. als Objekt in der Werbekultur.
    Viva l’amor

    • Fred Steinmann sagt:

      Da haben sie allerdings recht, nur: spricht es für die Intelligenz von Frauen, dass sie die erkannten schlimmen Fahler der Männer jetzt einfach kopieren? Wohl eher nicht, vielmehr geht es um Rache, um Demütigung und Unterdrückung! Womit wir wiederum bei der Frage wären, wie es denn in der Realität um die von den Frauen so plakativ angepriesenen ‚typischen‘ Fähigkeiten wie Kommunikation, emotionale Intelligenz, Einfühlungsvermögen etc. wirklich steht. Politisch unkorrekt würde ich mal meinen, dass Frauen auch nur Menschen sind, mitsamt eingebauter Fähigkeit zum Versagen!

    • Heinrich sagt:

      Noch nie war die Gesellschaft so verblödet und gehirngewaschen wie heute. Nicht mangels Information, sondern mangels eigenständiger Lebendigkeit und die daraus resultierende assoziative Beurteilung von Erlebtem. Fremddenken ist angesagt. Geistig zentralverriegelt erreicht dann ausschließlich das die grauen Zellen, was in das vorgefertigte Denkschema passt. Alles andere wird ausgeklammert. Wachstum im Sinne von Entwicklung – Leere. Dann werden halt alle Propagandalügen runtergebetet ohne Reflexion. Diskutieren hilft da nicht mehr. Jeder muss in seinem Irrtum herumirren bis die Seele schreit.

  • luc tonnere sagt:

    Wenn frau denkt, dass sich 5000 Jahre Diskriminierung durch ein Umkehrung derselben ungeschehen machen lassen, dann hat sie ihre eigene Situation nicht verstanden.

  • ZanyS sagt:

    Ich wusste gar nicht, dass es keine Notärztinnen gibt.

    • Martin Frey sagt:

      Es gibt tatsächlich Notärztinnen, aber nur sehr wenige. Insofern bestätigt dies wiederum das Urteil des Autors, denn die Frauen drücken sich vor echtem ärztlichen Notfalldienst wo und wie sie nur können. Dies ist die Regel, alles andere sind Ausnahmen.

      • … und Feuerwehrfrauen, Polizistinnen, Austronautinnen, Forscherinnen, Informatikerinnen, Stuntfrauen, Soldatinnen, Eistruckerinnen, Diktatorinnen…. äh, nein zur Zeit glaub ich doch nicht.
        Den ertsen Teil habe ich noch gelesen, den Rest nur noch überflogen, weil das „Heul doch!“ in meinem Kopf immer lauter wurde.
        Nachdem Jahrhunderte lang die Doktrin herrschte Frauen gehörten Beine breit ins Bett und hinter den Herd und diese immer noch für viele gilt zu erwarten, Frauen sollten in den „Männerberufen“ gleich vertreten sein ist heuchlerisch.

      • genau das…chauvinistische geheuchel von beine breit und herdkonsolen….zeigt die begrenzung des so angepriesenen herrn der schoepfung, welcher schlusssendlich, wenn er so denkt, nichts anderes ist , als ein verwoehnter kleiner gof, welcher sich verweigert, ERWACHSEN ZU WERDEN um verantwortung zu uebernehmen und fairness walten zu lassen…so jetzt……….

      • Theodor sagt:

        irene, erklären sie mal was sie mit „fairness walten zu lassen“ meinen.

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