Leben


Nicole Althaus am Freitag den 13. März 2009

Nachwuchsförderung im Doppelpack

Herzliche Gratulation, Mirka und Roger! Der Mamablog wünscht Euch viel Glück im anspruchsvollsten Doppel Eurer Karriere. Und wir hoffen mit allen Schweizerinnen und Schweizern, dass da ein Nachwuchs heranreifen möge, der dem deutsch-amerikanischen Tennis-Doppelpack Jaden Gil und Jazz Elle nicht nur auf dem Court gewachsen sein wird…

35 Kommentare zu „Nachwuchsförderung im Doppelpack“

  1. mimi sagt:

    das finde ich auch, was sollen diese blöden komentare?? ich wünsche mirka und roger viele schöne stunden mit den kleinen,, ihr seit warscheindlich einfach mit eurem leben unzufrieden darum könnt ihr nur so dumme sprüchereissen

  2. Alexandra sagt:

    Als Zwillingsmutter von 15-jährigen Mädels (geb. 23. Juli 1994!!) kann ich nur sagen: Wow! Da kommt auf Roger und Mirka was Grossartiges zu. Viel Glück und ebenso viel Freude wünsche ich den Vieren!

  3. Armando sagt:

    Was soll denn diese blöde Glorifizierung à la Glanz und Gloria? Dass Sie einfach so alle Schweizer in die Gratulation einschliessen, ist eine typische Boulevard-Arroganz. Ist doch ganz normal, dass es ein oder mehrere Kinder gibt, wenn Männlein und Weiblein miteinander intim werden. Wäre er Bauarbeiter, würden Sie ja auch nicht darüber berichten, obwohl dieser härter arbeitet und weniger verdient.

  4. oma sagt:

    nun die sind die langersehten kinder da – na und? es sind halt zwillinge – auf der ganzen welt kommen zwillinge und dies immer öfters, auf die welt. ich verstehe das ganze fürchterliche getue überhaupt nicht.
    mirka und roger sind froh und freuen sich über diese geburt wie viele, viele eltern auch und geniessen nun die zeit zu viert. viele eltern sind nicht in dieser finanziell konfortablen lage ihren kinder (fast) jeden wunsch einfach so erfüllen zu können und müssen sich über die zukunft sorgen machen. dies ist bei federer’s gott sei dank nicht der fall und das ist gut so.
    schlimm finde ich jetzt was für ein getue darum herum gemacht wird – lasst doch die blödsinnigen spekulationen und zukunftspläne und freut euch einfach über die tatsache.

  5. Gustavo sagt:

    Die Namen der Zwillinge sind wunderbar und niemand hat das Recht, bereits in den ersten Tagen unsinnige und Kommentare dazu zu schreiben. Das ist die Wahl von Mirka und Roger und niemand ist um eine Meinung hiezu gefragt. Die beiden sind bis jetzt eine wunderbares Beispiel für die ganze Welt und ich wünsche ihnen, dass sie es vor allem für sich selbst noch sehr lange sein können und dürfen. Jede Beziehung wird einmal “Schattenkämmerlein” preisgeben, aber oft liegen auch darin Perlen.

  6. Paul P. Züllig sagt:

    Man kann nur hoffen, dass Martina Hingis mit Federer’s bald gleichzieht ( vielleicht mit zwei Buben) dann wäre der Tennis Nachwuchs für die nächsten dreissig Jahre in der Schweiz gesichert.

  7. Jasmina sagt:

    wie kommt eigentlich hinz und kunz auf die idee, die federer-mädels müssten tennis spielen, nur weil der papa das macht und es die mama mal versucht hat?
    ausserdem solltet ihr euch lieber freuen, dass ein öffentliches paar es ohne skandale jahrelang geschafft hat, zusammenzuhalten, und diese beziehung jetzt durch zwei kinder gekrönt wird – wie auch immer diese enstanden sind, was uns nun mal gar nix angeht!

  8. Vorica sagt:

    Als Zwillingsmutter von 2 Mädels (2 1/2 Jährig) wünsche ich den glücklichen Eltern viel Freude und Spass mit Nachwuchs

  9. Markus Frick sagt:

    Das ist armseliger Boulevard-Journalismus, nun auch vermehrt im Tagi zu beobachten! Im Sport schreibt der Tagi ja schon seit längerem dem Blick ab, aber dass nun Herr Bandle auch noch mit Kamera ins Spital schleicht ist unter aller Würde. Die Promis schätzen ja genau ihre Anonymität an der Schweiz, damit scheint es vorbei zu sein, die Quote im Sommerloch muss stimmen.

  10. Armand Neukom sagt:

    Ist beschaemend, dass Herr Bandle die Eltern der Zwillinge nicht in Ruhe laesst. Da Sie im Moment keine Fotos und
    Pressefritzen brauchen ist ja nur normal. Die ganze Welt hat noch viel Zeit fuer die Zwillinge. Ich kann den Eltern nur
    gratulieren und moegen Sie noch viele schoene Stunden ohne Presse und Fotographen verbringen koennen.

  11. Ich möchte den Eltern einfach nur gratulieren. Dass Sie ohne Skandale und Oeffentlichkeit Ihre Zwillinge geniessen können. Roger ist immer bescheiden geblieben. Ich hoffe, dass er sein Leben so weiter leben kann und wünsche der Familie Ruhe, damit sie weiterhin so zurückgezogen ihr Privatleben leben können.

  12. Rogano Bilavsky sagt:

    Leider brauchen viele Zeitgenossen offensichtlich noch immer grosse Vorbilder denen sie nachleben können.
    Roger Federer ist ein ganz typischer schweizerischer Biedermann: raucht nicht, trinkt nicht, ist sehr brav und angepasst, strebsam, scheu, sparsam, spuckt keine grossen Töne, überlässt vieles seiner Frau oder seinem Mammi und Papi mit anderen Worten, ein regelrecht angepasster und wohlerzogener…na ja ihr wisst schon!

  13. Grossmutter Ruth sagt:

    Ich gratuliere den Eltern herzlich. Ich kann Ihnen nur wünschen, dass ihnen viel Geduld und Dankbarkeit geschenkt wird und dass sie sich Zeit für die zwei Kinder nehmen können. Wie schnell sind die Kinder gross. Die verpasste Zeit kann man nicht nachholen….

  14. Burkhardt sagt:

    Ist doch einfach schön. Ein glückliches Paar hat Zwilinge gekriegt.
    Mirka und Roger sind glücklich, die Beziehung scheint eine gewisse Reife zu haben. Das freut mich ganz einfach. Rogers Erfolg ist sicher phänomenal, ich schätze den Vorbildcharakter sehr, Wir sprechen alle von Gewalt, Drogen etc. und vergessen dabei, dass es Sportler gibt, die daneben ganz einfach gesunde Menschen geblieben sind. Ehrgeizig, bescheiden, fleissig und neben dem Platz halt unspektakulär – gottseidank. King Roger ist eben ganz einfach Mensch. So habe ich ihn gern und denke, dass es kein Problem wäre mit seiner Familie im Murtenbiet mal ein Fondue Moité-Moitié zu essen – auch wenn sein Fitnesstrainer darob wohl die Nase rümpfen würde. Wir brauchen keine Besenkammern oder andere skandalträchtige Storys.
    Ich wünsche den beiden Kindern einfach, dass sie genug Wurzeln schlagen können um in dieser mediengeilen Welt bestehen zu können. Die emotionelle Offenheit beider Eltern wird ihnen dabei sicher helfen. Alles Gute…..

  15. Marco Schmid sagt:

    Oma’s Kommentar. Es ist ja immerhin beeindrucken, dass Oma Stellung bezieht zu den Zwillingen von Mirka und Roger. Ob sie dies bei ‘allen anderen Zwillingen;’ der Welt auch tut, bleibt offen.

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