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«Wir gehen daheim zur Schule»

Mamablog-Redaktion am Freitag den 30. November 2012

Ab heute erteilt der Mamablog regelmässig Kindern und Jugendlichen das Wort. Die erste Carte Jeune geht an Yana und Leia.

Mamablog

Zu Hause unterrichtet zu werden macht Spass: Leia (l.), Amber (M.), Yana (r.).

Hallo! Wir heissen Yana und Leia und sind 9 und 10 Jahre alt. Wir gehen in die 3. und die 4. Klasse, aber wir gehen nicht zur Schule. Wir werden zu Hause unterrichtet.

Yana

Viele Leute fragen, wo ich zur Schule gehe und wer meine Lehrerin sei. Zuerst habe ich mich nicht getraut, auf diese Frage eine Antwort zu geben, aber langsam gewöhne ich mich dran und sage ihnen, dass ich zu Hause unterrichtet werde.

Ich finde es toll, dass meine Mutter uns daheim unterrichtet. Wir haben mehr Freizeit und mehr Zeit zum Spielen, ich darf auch die Zeit selbst einteilen und kann manchmal auch ausschlafen. Ich spiele gerne Flöte und Klavier, reite gerne auf Pferden, gehe ins Geräteturnen und Leichtathletik und lese sehr gerne Bücher.

Wir gehen oft im Sommer in ein Lager, wo auch andere Familien hin gehen, die ihre Kinder zu Hause unterrichten. Dieses Jahr waren wir im Appenzell in Gais. Dort spielte ich mit einigen jeden Abend «Räuber und Poli». Das Lager war eine Woche lang und am Mittwoch gingen wir in die Schaukäserei in Stein. Nachher machte ich ein Fotoalbum vom Lager.

Jeden Donnerstag treffen wir uns mit anderen Homeschoolers. Dort machen wir manchmal verschiedene Sachen, zum Beispiel Käse. Diese Idee hatten wir vom Homeschoolinglager, als wir die Schaukäserei besuchten. Oder wir machen einen Kartenlauf. Dazu müssen wir die Orte, die auf der Karte eingezeichnet sind, finden und in der Mitte gibt es einen Preis. Solche Läufe machen mir Spass.

Jeden Monat organisiert unsere Mutter ein Treffen in Teufenthal. Dort machen wir immer ein anderes Thema. Am besten gefallen hat mir der Tag mit Laubsägearbeiten und der mit Basteln aus gewaschenen, leeren Joghurtbechern und anderem Material zum Recyceln.

Leia

Wir werden daheim unterrichtet, weil unsere Mutter das besser findet. Sie findet, dass die Schule zu viel Freizeit wegnimmt, und dass es mehr nützt, wenn man freiwillig lernt.

Manchmal fragen uns die Leute, warum wir Homeschooling machen, oder wo wir in die Schule gehen. Früher habe ich das peinlich gefunden und habe sie manchmal ignoriert, oder das Thema gewechselt. Einmal habe ich sogar gelogen, weil ich Angst hatte, dass sie mich auslachen würden. Aber nachdem ich gelogen hatte, war es mir peinlich, dass ich gelogen habe.

Jetzt sagen wir einfach: «Unsere Mutter unterrichtet uns zu Hause.» Dass sie weitere Fragen stellen, ist uns noch gar nie passiert, darum weiss ich auch nicht, wie ich darauf reagieren würde. Aber grundsätzlich gefällt es mir, dass wir daheim unterrichtet werden. Wir haben täglich ein paar Stunden am Morgen, die wir mit Mathe und Deutsch und manchmal Realien verbringen. Den Rest lernen wir durch den Tag.

Doch manchmal wünschte ich mir, dass ich wüsste, wie es in einem Klassenraum aussieht, oder wie es ist, zur Schule zu gehen. Da bin ich manchmal sehr neugierig. Ich habe mir schon oft gewünscht, ein paar Tage hin zu gehen. Aber das ist bis jetzt nicht gegangen, weil man für mindestens ein Jahr gehen muss und das war mir zu lange, nur um es für mich auszuprobieren.

Aber meistens gefällt mir das Homeschooling. Ein paar Leute meinen, dass wir so nicht sozial würden oder dass wir sicher keine Fantasie hätten. Aber das stimmt gar nicht, ich liebe es, Fantasiegeschichten zu schreiben. Ich mache Leichtathletik, reite und spiele Klavier. Ich will auch noch mit Karate anfangen. Meine Mutter findet, dass das genug sei.

Ich habe sehr viele Freunde, doch die meisten gehen zur Schule. Das nervt, weil man sie dann nur, wenn es Ferien ist, oder am Samstag, Sonntag und Mittwochnachmittag sehen kann. Ich habe aber auch zwei Freunde, die nicht zur Schule gehen und die ich regelmässig treffe. Aber die meisten von meinen Kollegen gehen zur Schule. Das ist, weil es weniger Leute gibt, die Homeschooling machen, als solche, die zur Schule gehen.

Ich finde Homeschooling auch schön, weil ich mir nicht vorstellen könnte, unter der Woche nur noch am Abend Zeit für meine Katze zu haben. Und es ist schön, weil ich dann mehr Freizeit habe und damit auch mehr Zeit zum Spielen.


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261 Kommentare zu „«Wir gehen daheim zur Schule»“

  1. A.HILTY sagt:

    Die Enge und Intoleranz gewisser Kommentare macht mir Angst!

  2. Kim Müller sagt:

    Ist ja logisch, dass HS effizienter, individueller ist, so etwas kann und wird die Volksschule nie anbieten können. Aber es geht auch darum in einer Gemeinschaft aufzuwachsen um unter anderen, v.a. Sozialkompetenzen zu erringen. Und das kann man nun mal nicht als Einzelkind/Zweierkind zuhause. Es herrscht sowieso ein viel zu grosser Individualismus, früher hat uns kein Schwein gefragt, wie wir denn die Schule gerne hätten, ob doofer Lehrer oder nicht, wir mussten einfach. Punkt. Und das war gar nicht so schlecht.

    • tina sagt:

      ja früher. seit wann gibt es so etwas wie eine geregelte arbeitszeit, respektive geregelte freizeit, recht auf arbeitsfreie tage und ferien. geregelte ausbildung. früher gab es noch eins auf die finger mit dem lineal.

    • Pat sagt:

      Der Mensch ist nun mal ein Individuum…und zur Sozialisierung helfen Klassenverbände von Gleichaltrigen definitiv nicht – und weil das schon lange erwiesen ist, gibt es ja auch da und dort Schulen mit altersdurchmischten Klassen…ich war drei Jahre in so einer Volksschulmultiklasse…das waren die einzigen Jahre, in denen ich richtig gern zur Schule ging.
      Ich verstehe jeden, der diesen pausen- und gnadenlosen Konkurrenzkraft, der vom System, den Noten und den späteren Arbeitgebern gefördert wird, seinen Kindern nicht zumuten will!

      • Fistik sagt:

        “und zur Sozialisierung helfen Klassenverbände von Gleichaltrigen definitiv nicht ”

        In der Schule geht es aber nicht nur um Sozialisierung, sonder auch ums Lernen…gnadenloser Konkurrenzkampf kann man durch entsprechende Lernmethoden eliminieren . Lernen unter Gleichaltrigen stimmuliert !

      • Kim Müller sagt:

        eine mehrjahrgangsklasse erhalten sie in der volksschule, somit auch die sozialisation, oder haben sie einen anderen vorschlag? ich habe meine schulzeit nicht als pausen- gnadenlosen konkurrenzkampf in erinnerung. logisch gabs tränen, enttäuschungen, ein jahr ehrenrunde :-) , prügeleien usw. aber am nächsten tag war alles wieder ok. ich glaube, man darf kids nicht vor allem bewahren, sonst gibt das richtige weicheier.

    • Pat sagt:

      Und zum Thema: “Wir mussten einfach. Punkt!”:::
      Das Leben ist für die Jungen nicht einfacher geworden! An jedem dritten Tag nimmt sich in der Schweiz ein Jugendlicher das Leben – im besten Alter, Schule abgeschlossen oder fast…Kaum irgendwo auf der Welt hätte er bessere Zukunftsaussichten. Warum? Hören wir doch auf, unsere Kinder für ein leistungsorientiertes, konkurrenzgestresstes Leben heranzuzüchten. Lehrer, Politiker, aber allen voran ELTERN: KOMMT ZUR BESINNGUNG! Kinder brauchen Zeit, Liebe und Geduld! Brummen wir den Kindern doch nicht auf, was wir selber hassen würden!

    • Ana sagt:

      Und das kann man nun mal nicht als Einzelkind/Zweierkind zuhause…
      Doch, das geht schon – sehr gut sogar, wie man anhand vieler Beispiele auf der ganzen Welt sehen kann.
      “It needs a village to raise a child” soweit geb ich Ihnen 100% recht. Aber wer sagt denn, dass Homeschoolers nur alleine zu Hause sitzen und Schule für Kinder die Einzige Art ist verschiedene Menschen zu treffen und mit ihnen zu interagieren?

    • Ana sagt:

      @ Kim Müller
      Und das kann man nun mal nicht als Einzelkind/Zweierkind zuhause…
      Doch, das geht schon – sehr gut sogar, wie man anhand vieler Beispiele auf der ganzen Welt sehen kann.
      “It needs a village to raise a child” soweit geb ich Ihnen 100% recht. Aber wer sagt denn, dass Homeschoolers nur alleine zu Hause sitzen und Schule für Kinder die Einzige Art ist verschiedene Menschen zu treffen und mit ihnen zu interagieren?

  3. gattopardo sagt:

    Homeschooling hat auch dazu geführt: uncollege.org => und das ist für alle interessant, auch wenn sie schon weit über dieses Alter hinaus sind.

    und nicht zu vergessen: http://www.solidarische.ch/billag => das ist für alle Interessant, die mit dem Billag-Konzept nicht einverstanden sind und für die SRG Verblödung keinen weiteren Rappen mehr zahlen wollen.

  4. Serge sagt:

    Hängt natürlich stark von den Eltern ab, diese Form des Unterrichts Sinn macht. Gerade in den Naturwissenschaften und in Fremdsprachen bezweifle ich stark, dass ein Grossteil der Eltern selbst das nötige Niveau vorweisen kann, um die Kinder zu unterrichten. Lehrer gehen nicht umsonst an die PH.
    In Einzelfällen könnte es schon eine Option sein, ich denke aber, dass es eine Randerscheinung bleiben wird.
    Unschooling halte ich dagegen nicht für eine gute Idee. Gerade wenn man sich in ein Thema vertiefen will, ist oft ein bestimmtes Bildungsniveau nötig, um nicht in eine Sackgasse zu kommen.

    • g@d sagt:

      also die rechtslage in der schweiz erlaubt es eltern, die keine ausbildung als lehrkraft absolviert haben nicht, kinder über einen längeren zeitraum (länger als 4 monate, wenn ich mich nun grad richtig erinner) zu hause zu unterrichten. von daher ist das argument “Lehrer gehen nicht umsonst an die PH.” nicht wirklich sinnvoll in diesem zusammenhang.

    • g@d sagt:

      korrektur: natürlich beschränkt sich besagte rechtsquelle auf den kanton zürich, hatte ich vergessen zu erwähnen… im kanton appenzell ausserrhoden zum beispiel ist das anders geregelt… für einen grossen teil der schweizer bevölkerung ist das mit dem homeschooling rechtlich nicht ganz so leicht, respektive mit ausbildung verbunden… ;)

      • nora sagt:

        Nur weil jemand an der PH studiert hat er trotzdem nicht unbedingt eine Klasse mit über 20 Kindern im Blick geschweige denn im Griff oder kann sie gut und individuell anleiten. Homeschooling kann jede Mama!

  5. Fam. Widmer sagt:

    Homeschoolende Eltern haben vielerlei Gründe, die Schulstube in das eigene Wohnzimmer zu verlegen:
    Es gibt naturverbundene Kinder, die nicht gern brav auf dem Schulstühlchen sitzen und mit Papier und Bleifstift beschäftigt sind. Andere Kinder sind visuell orientiert und haben Mühe, dem auditiven Unterricht zu folgen. Wiederum andere sind leicht ablenkbar und in einem ständig ausgesetzten Lärm- und Schwatzpegel in der Schule nicht lern -und aufnahmefähig.
    Jedes Kind hat von Natur aus eine Wissbegier und Lernfreude. Der ständige Notendruck kann diese natürliche Entdeckerfreude hemmen

  6. Heyokah sagt:

    Hier die in Frage Stellung: Ich schrieb z.B. Homeschooling “kann” effizienter sein und fordere ein horizontales Schulsystem mit dem man gleichermaßen home- un- und school- schoolen kann.

    Tatsache scheint mir auch, dass jedes Werkzeug (z.B. Homeschooling) missbraucht werden kann. Hier steht dann aber nicht das Werkzeug in Kritik, sondern der Anwender und seine Intention. Schule wird schon lange missbraucht und bestimmt auch Homeschooling (siehe Sekten etc.)
    Dennoch zeigen wissenschaftliche Studien, das “unschooling” zu grosser Bildung (meist größerer) und lebenslang intakter Motivation führt.

  7. Andrea Mordasini, Bern sagt:

    Homeschooling können wir uns weder für uns noch für unsere Kinder vorstellen. Wir wollen ihnen den sozialen Austausch und die damit verbundenen Erfahrungen wie Kontakte zu “Gspänlis”, Einblick in andere Kulturen, gemeinsamer Schulweg,… auf gar keinen Fall vorenthalten. Wir erachten es als sehr wichtig, den Kindern zu zeigen, dass es noch andere Bezugspersonen wie z.B. Kindergarten- und SchullehrerInnen gibt als “nur” wir Eltern und Geschwister ;) . Doch es ist wie alles im Leben Geschmacksache – Hauptsache, das gewählte Modell stimmt für ALLE Beteiligten und Betroffenen – Eltern wie Kinder!

  8. moritzmax sagt:

    Homeschooling ist nichts anderes als Untericht bei einem Privatlehrer. Solange dieser Lehrer gut ausgebildet ist, anstaendig bezahlt wird, und die Kinder die Lernziehle erreichen ist dagegen nichts einzuwenden.Die Zeiten in denen nur privilegierte Kinder eine gute Ausbildung bekamen, sind in der Schweiz zum Glueck vorbei. So gesehen ist Hoeschooling ein Relikt aus vergangenen Tagen.

  9. Francesca sagt:

    Homeschoolende Eltern haben vielerlei Gründe, die Schulstube in das eigene Wohnzimmer zu verlegen:
    Es gibt naturverbundene Kinder, die nicht gern brav auf dem Schulstühlchen sitzen und mit Papier und Bleifstift beschäftigt sind. Andere Kinder sind visuell orientiert und haben Mühe, dem auditiven Unterricht zu folgen. Wiederum andere sind leicht ablenkbar und in einem ständig ausgesetzten Lärm- und Schwatzpegel in der Schule nicht lern -und aufnahmefähig.
    Jedes Kind hat eine natürliche Wissbegier und Lernfreude. Der ständige Notendruckin kann diese Entdeckerfreude hemmen.

  10. wespi sagt:

    Jede (neue) Bewegung fängt mal klein an und stosst naürlich auf Widerstand. Vor der Industrialisierung brachten auch die Eltern den Kindern bei, wie das Leben funktionierte. Wieso sollte dies heute nicht merhr gehen? Die ganze Welt liegt offen da zum Lernen, vernetzt und online verfügbar. Ganze Biliotheken stehen zur Verfügung um den unbändigen Wissenshunger von neugierigen Kindern zu stillen. Noch nie war Wissen so niederschwellig verfügbar wie heute per Internet.
    Wieso funktioniert denn diese Lernform so gut in Amerika?und wieso sind denn die HS in Ameriak so heiss begehrtan den Unis?

    • aha sagt:

      Ausgerechnet das amerikanische Bildungssystem?

      Was heiss begehrt ist, sind Elite-Universitäten in den USA und deren Absolventen. Das kostet einen Haufen Geld und das Niveau ist hoch. Welch Wunder also: eine Schule die in Geld schwimmt und so begehrt ist, dass sie sich von den Besten der Besten noch die Besten aussuchen kann. Natürlich nehmen dann unsere Firmen geren deren Absolventen.

      Abgesehen davon ist genau das amerikanische Bildungssystem eine Katastophe.

      Homeschooling wird dort missbraucht um den Kindern ein fundamentalistisches Weltbild zu vermitteln, wie in Koranschulen anderswo.

  11. Der Unterrichtsforscher Franz Weinert: «Guter Unterricht ist ein Unterricht, in dem mehr gelernt als gelehrt wird.»

  12. single20 sagt:

    Homeschooling ? Wie kann ich das machen? Wo bekomme ich das Lehrmaterial ?

  13. Dan Fust sagt:

    Homeschooling? Besser ist überhaupt keine Schule! Einfach mal André Stern googeln oder sein Buch lesen. Der hat nie eine Schule besucht und ist trotzdem oder gerade deshalb gebildet. Es geht einfach auch ohne den ganzen Zirkus! Der Mensch ist nämlich von Natur aus extrem neugierig und will lernen. Die Schule ist selbst oft das grösste Hindernis!

  14. nora sagt:

    @single20
    Du kannst das googlen, da findest du viele Informationen überwiegend in Englisch. Meine Tochter wird mit Material der Fernschule unterrichtet und der Unterricht findet nur am Morgen statt, somit haben wir den ganzen Nachmittag zur freien Gestaltung frei. Sie kann ohne Mobbing oder stress lernen. Meine Tochter liebt den Unterricht.
    Nur weil jemand an der PH studiert hat er trotzdem nicht unbedingt eine Klasse mit über 20 Kindern im Blick geschweige denn im Griff und kann sie gut und individuell anleiten.

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