
Liebe à la Demi Moore und Ashton Kutcher: Bloss die Ausnahme, die die Regel bestätigt
Die Emanzipation zeigt Folgen, die beiden Geschlechtern zu denken geben müssten. Über die Schwierigkeiten, welche die Bildungsexpansion der Mädchen für die Jungen zeitigt, wurde in diesem Blog die letzten Tage ausgiebig diskutiert. Der weibliche Durchmarsch an Gymnasien und Hochschulen macht aber nicht nur den Buben und jungen Männern zu schaffen, er hat auch unangenehme Konsequenzen für die vermeintlichen Profiteurinnen. Denn: Was passiert mit den erfolgreichen jungen Frauen, die den Männern davonsprinten? Sie bleiben häufig allein und kinderlos.
Neuste Studien zum Partnerschaftsmarkt, die ich für die Titelgeschichte der neuen Weltwoche recherchierte, zeigen allesamt: Ihren Erfolg an Unis und im Beruf bezahlen Frauen mit dem Misserfolg in der Liebe.
- Gemäss letzter Volkszählung sind nur knapp 45 Prozent der Frauen zwischen 30 und 45 mit einem akademischen Titel verheiratet. Von den Männer derselben Alters- und Bildungskategorie tragen immerhin 66 Prozent einen Ehering.
- Lediglich 30 Prozent der Akademiker heiraten eine Frau auf demselben Ausbildungsniveau. Der Rest verbindet sich abwärts.
- 40 Prozent der Akademikerinnen bleiben kinderlos. Längst nicht alle freiwillig.
- Die Heiratschancen eines Mannes steigen auch im neuen Jahrtausend noch mit der Höhe seines IQ. Bei den Frauen gilt der umgekehrte Befund: Mit einer Steigerung des IQ um 16 Punkte sinken die Chancen, einen festen Partner zu finden, um vierzig Prozent.
In Sprache übersetzt: Das Gros der Männer zieht volle Lippen und Jugendlichkeit den neuen weiblichen Tugenden Bildung, Durchsetzungskraft und Ehrgeiz vor. Umgekehrt folgt das Gros der gebildeten, erfolgreichen Frauen vielleicht dem Klempner bis ins Schlafzimmer aber selten vor den Traualter. Die Frauen können heute zwar Karriere machen, sie haben aber nicht die Macht, Männern das als sexy zu verkaufen. Und selber sehnen sie sich immer noch nach einem Mann mit Macht und Status. Das Beuteschema funktioniert, als hätte es Alice Schwarzer und Co. nie gegeben. Die Folge: Je mehr die Frau den Mann bildungsmässig hinter sich lässt, desto kleiner wird der Pool der passenden Partner.
Es ist geradezu paradox: Nach 40 Jahren Emanzipation haben die Frauen fast alles erreicht, wofür sie gekämpft haben: Sie dürfen studieren, allein an einer Bar sitzen, Karriere machen, abtreiben, politisieren und abstimmen. Nur das, was sie damals als Instrument der Unterdrückung orteten, fehlt vielen nun zum Glück: Ein Mann, eine Familie.
Hat die Frauenbewegung ihre Töchter in eine Sackgasse getrieben? Oder kommen Männer mit starken Frauen nicht klar? Laut Umfrage auf der Weltwoche-Website denkt zur Zeit eine Mehrheit, dass den Frauen einfach kein Mann mehr gut genug ist. Sie auch?


Nina Merli war Journalistin für «Facts» und «Annabelle», arbeitete zwischenzeitlich als Kunstagentin und schreibt seit Frühling 2011 im Reporterteam von Newsnet. Sie lebt mit ihrer Patchwork-Familie in Zürich und ist Mutter einer Tochter. Sie ist zurzeit im Mutterschaftsurlaub.
Jeanette Kuster ist Redaktorin, freie Journalistin und zweifache Mutter. Sie war bei verschiedenen Medien vorwiegend in den Ressorts Lifestyle und Kultur tätig. Sie lebt mit ihrer Familie in Zürich und ist zurzeit im Mutterschaftsurlaub.
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Volltreffer Melanie, das ist der Grund wieso ich die Weltwoche nicht mehr lese, zu sehr opinionated aus Frauensicht!
@sunny: Ich höre und lese immer wieder, dass Frauen weniger verdienen als Männer. Selber in den “Fünfzigern” kann ich auf eine bald 40-jähriger Erwerbstätigkeit in Schweizerbetrieben zurückblicken. Ich war während dieser Zeit (incl. Lehrzeit und Studienjobs) bei mehr als 10 Unternehmen (Textilhandel, Industrie, Gesundheitswesen, Banken, Versicherungen) angestellt. Ausnahmslos habe ich dabei auch mit Frauen zusammengearbeitet. Nicht ein einziges Mal habe ich dabei die Erfahrung gemacht, dass eine Frau für dieselbe Arbeit weniger Lohn als ein Mann erhielt.
Was sicher zutreffen dürfte, ist dass der Durchschnittsverdienst der Frauen in vielen Unternehmen kleiner ist als derjenige der Männer. Das ist aber im Zusammenhang mit der Tatsache zu sehen, dass Kaderpositionen mit entsprechend höherem Verdienst mehrheitlich von Männern besetzt sind – wie man diese Tatsache bewertet, ist Gegenstand von hunderten soziologischen, psychologischen, kulturhistorischen etc. Studien und sei hier nicht mein Thema.
Nochmals, aus meiner persönliche Erfahrung ist mir seit 1973 kein Beispiel bekannt, wonach eine Frau für gleiche Arbeit bei gleicher Qualifikation nicht denselben Verdienst erzielt hätte.
Anfügen könnte ich dem höchstens, dass sich meine ersten 25 Berufsjahre auf “subalterne” Jobs beschränkten, und sich die Sache im “Kaderbereich” möglicherweise anders präsentiert. Bin selber seit zwölf Jahren im mittleren Kader tätig, aber in einer Institution die sich in “Genderfragen” politisch äusserst korrekt, also egalitär, verhält.
Sprach ein weiser Mann zu der jungen Frau, die genau die Frage stellte: Was mache ich falsch?
Er fragte: Würden Sie für den Mann auch die Socken waschen?
Was sage ich als richtiger Mann dazu? Erstens wasche ich meine Socken selber, zweitens auch eine Akademikerin sollte Socken waschen können.
Akademikerfrauen sind zu kopflastig und sind im Bett, wenn sie es überhaupt mit einem Mann dahin schaffen, so spannend wie eine Gummipuppe. So einfach ist das…
Diese Aussage ist ebenso dumm wie pauschal. Klingt so, als hättes du schon mindestens 1000 Akademikerinnen im Bett gehabt um deine Bemerkung statistisch zu begründen. Ist es nicht so, dass nebst uns Männern, nun auch die Frauen den Druck der Arbeitswelt zu spüren bekommen und danach, wenn sich beide Kaderleute zu Hause zum enspannen treffen, keiner mehr Lust hat, dem anderen zuzuhören, oder den anderen zu fühlen?…Die klassische Rollenverteilung hatte zumindest einen Vorteil, man war beruflich und persönlich Paarmässig getrennt…doch die Anforderungen jener Zeit waren auch nicht von der Echtzeit-Internet-Globalisierung geprägt.
Nach einem Fall in meinem Bekanntenkreis ist bei mir der (statistisch nicht erhärtete) Eindruck entstanden: Eine Büroangestellte sucht sich früher und aktiver einen Lebenspartner. Die Akademikerin, die sich auf Ihr Studium konzentriert und sich danach ins Leben stürzen will, wird feststellen, dass die Auswahl kleiner geworden ist und die Partys und Feten mit Paaren stattfinden. Die Partnersuche ist für Frauen zwischen 16 und 22 Jahren einfacher als mit 25 Jahren.
wieder mal so loses und geistloses geschwätz. wenn frauen wirklich einen partner wollen, finden sie auch einen. die angesprochenen stehen und tappen vielleicht etwas im dunkeln trotz überragender intelligenz.
überragende intelligenz heisst noch lange nicht, dass solche weibliche wesen auch klug und weise sind bzw. ihre intelligenz ps auf den boden bringen, apropos das selbe dürfte auch für männer gelten.
Nach all den Kommentaren, zu diesem Artikel,glaube ich nicht das dieses Problem wirklich existiert. Jeder kann einen Partner finden wenn er oder sie will. Aber mit solchen Artikeln ist es moeglich eine grosse Anzahl von Hits zu kreieren. Eine billige Art von Journalismus.Beziehungen enstehen und vergehen, nichts neues auf diesem Planet.Also ein gutes neues Jahr.
Danke fuer diese Aussage.Es geht also so weiter wie immmer in Partnerschaften. Die auf gegenseitiegen Respekt und Achtung aufgebaut sind.
Ich glaube petra hat das Thema auf den Punkt gebracht: Respekt und Achtung sind für eine Beziehung Grundbedingung. Aber mehr Wissen (ob akademisch oder nur eingebildet) hat – wenn auch nicht zwingend – die Tendenz Überlegenheitsgefühle zu erzeugen, die für eine Beziehung ein Problem sind. (Bibel : 1. Kor. 8:1: “Die Erkenntnis bläht auf, die Liebe erbaut”). Frauen tendieren einen Mann mit viel Wissen und hohem IQ oft interessant zu finden, Männer empfinden ein weibliches Pendent in der Regel als eher verunsichernd. Das muss zwar nicht sein, ist aber meistens so (der veröffentlichte Artikel ist ja statistischer Natur!).
@ Albin Neupert (bino 56)
Ich würde es etwas krasser ausdrücken: viele Männer empfinden ein weibliches Pendant nicht nur verunsichernd sondern regelrecht bedrohlich! Und was bedroht, muss man versuchen zu bekämpfen z. B. durch gezieltes Mobbing!
Emanzipation der Frauen ist sicher eine gute Sache für die Gesellschaft, nur bitte nicht übertreiben!
seit 21 Jahre in der Schweiz habe ich 2 Erlebnissen früher gehabt die mich irritiert haben und seit dem mache ich was ich für richtig halte:
Als Libanese (Moslem, Araber
Erlebnis 1: vor ca. 12 Jahren als selbsständiger kam eine Schweizerin für ein Bewerbungsgspräch zu mir, als wir fertig waren stande ich auf und wollte wie es meine Meinung nach für ein Gentelman gehört ihr helfen beim Mantel anziehen, da drehte sich in meine Richtung und sagte: mir siid do in der Schwiiz und Fraue chönet allei Mäntel aaziehe. Ich war einbisschen schockiert aber verhaltete mich weiter höflich und gab ihr den Mantel (im Übrigens habe ich Sie angestellt und Sie war lange Jahre eine super Mitarbeiterin).
Erlebnis 2: ca. 2 Wochen später war ich in Begleitung einer Kollegin (auch Schweizerin) in einem Disko, als ich vor Ihr zum Ausgang lief sprach sie mich an: Bisch kei Gentelman wartisch nit uff mich? Ich war wirklich verwirrt und seit dem mache ich das was ich für richtig halte also beim Eintreten einer Bar ich zuerst und beim rausgehen Sie zuerst!
Der alte Mythos vom Manne, welche keine erfolgreichere Frau als Lebensgefährtin zur Seite will!
Ein schönes Märchen.
Die Realität schaut anders aus. Der relevante Begriff, welcher sich auch im deutschsprachigen Raum durchgesetzt hat, heisst “Down Dating”. Eine Mehrheit der Akademikerinnen in den 30ern in meinem Bekanntenkreis datet schlicht KEINE Nicht-Akademiker. Diese Frauen scheitern nicht an den Männern, sondern an sich selbst.
Frau Althaus, Sätze wie dieser: “Die Frauen können heute zwar Karriere machen, sie haben aber nicht die Macht, Männern das als sexy zu verkaufen.” sind totaler Mist, mit Verlaub. Zeigen Sie mir einen Mann, der Nein sagt, weil sie besser gebildet ist, und ich zeige Ihnen zehn Frauen, die Nein sagen, weil der Mann ihren Ansprüchen nicht genügt.
Von allen Kommenatren hier hast du genau ins Schwarze getroffen, bin ganz deiner Meinung. Man muss schon wissen, dass die Emanzipation vorallem auch dazu geführt hat, dass Frauen nicht nur im Bezug zu früher sondern auch im Vergleich mit den Männern viel mehr Ansprüche an die potenziellen Partnen haben und fordern, als Männer! Vielleicht sollten Frauen wieder etwas bescheidener werden, wenn es um die Parnerwahl geht..
So alt ist der Mythos nicht.
Früher musste ich als alleinerziehende Kaderfrau nur von meinen Kindern erzählen um meinen Date-Kaffee alleine weiter zu trinken. Und heute? Erst kürzlich passiert und nicht zum ersten Mal. An einer Bar, als nach einem längeren Gespräch ein sympathischer Lokiführer meinen beruflichen Titel erfuhr, nippte ich umgehend alleine weiter an meinem Campari.
Ich denke, dass das Problem, dass Frauen, die über gute Ausbildung verfügen also in diesen Dingen stark sind, stehen gelassen werden, setzt sich aus zwei Sachen zusammen.
1. Den meisten Frauen genügt ein “schwächerer” Mann nicht und wird nicht genügen.
2. Die meisten Männer wissen das und werden schon gar nicht viel Energie investieren.
Das Ganze läuft auch unterbewusst ab und macht aus unserer evolutionären Geschichte heraus Sinn.
Ich zB. kann es auch nicht haben, wenn jemand besser ist als ich, nicht dass ich einen Aufstand mache, aber ich fühle mich gedrängt mich mehr anzustrengen. In den Sachen, in denen es mir nicht gelingt, ordne ich mich unter. ZB. im Sport ist es mir oft nicht möglich auf das Level anderer zu wachsen.
Ich weiss nicht wie das mit anderen ist.
Der alte Schwindel: Akademische Bildung heisst noch lange nicht, “besser ausgebildet” oder “intelligenter”.
Und was ist eine Karrierefrau? Die 0.00002% Frauen, die in den 0.001% Top-Chargen unserer Grossfirmen mitmischen?
aus persönliche erfahrung…
auch nach der arbeitszeit braucht eine karriere-frau interessanten diskussionen…
bei männer ist es anders. sie brauchen eine junge, hübsche dame und der gedanke, sie baldmöglichst flachlegen zu können…
es ist tragisch, sich als coiffeusin angeben zu müssen um überhaupt noch daten zu können.. aber leider eine traurige wahrheit..
und für alle die, die glauben frauen an der macht nicht mehr feminin sind.. tja.. ich ziehe meine offene loboutin auch im office an – trotzdem werde ich als sehr seriöse geschäftspartner respektiert.. (CFO)
und noch zuletzt and alle frauen – hört bitte auf zu glauben, dass kurze haare und kein make-up eine erfolgsrezept sind.. ungepflegte erscheinungen kommen nie gut an!!
Langhaarig und geschminkt mit High Heels heisst noch lange nicht gepflegt, da verwechselst du was. Ich kenne ausgesprochen schöne, sehr weibliche Frauen, die kurze Haare tragen und kaum Make-up. Lady Di trug übrigens immer kurze Haare. Ausserdem, auf Führungsebene nie offene Schuhe, die gehören in die Freizeit!
Begreifts endlich, Frauen! Männer, die einen Mann wollen sind schwul. Alle anderen wollen eine Frau und nicht eine Kampfzicke, die lieber ein Mann geworden wäre.
@Stella:
Ich kenne dieses Gerede, musste mir das schon oft von Frauen anhöhren. Frauen wir dir stelle ich dann aber immer die gleiche Frage:
Warum interessierst du dich ausgerechnet für jene Männer, welche die von dir beschriebenen Bedürfnisse haben? Willst du etwa behaupten, dass alle Männer die gleichen Anschauungen von Frauen haben? Naja, wohl eher nicht! Vielleicht solltest du dich das nächste mal mit jemanden abgeben, der dich nicht bloss flachlegen will. welch tolle eigenschaften – ausser dem tragen von loboutins, die ich persönlich als krönung der geschmackslosigkeit empfinde – gehören sonst noch zu dir? vielleicht auch eine, die nichts mit deinem aussehen zu tun hat…Und ganz allgemein, was ist für dich eine interessante Diskussion? Etwa die neue Höhe der durchschnittlichen Kapitalkosten in deinem Unternehmen, der visuellen Ästhetik der neusten Zigarettenwerbung, die im Vorspann zum letzten Kinofilm lief, der coolsten sexandthecity-folge oder weitere Banalitäten dieser Art? Wenn du dich als coiffeusin ausgeben musst ist das tragisch; fragt sich aber für wen und weshalb….
@ LOLI
also in frankreich ist das “einfacher”
da heiratet hochgebildeter mann eine frau zum kinder-und saubermachen und für die altenpflege
nebenbei sucht er sich eine -das kann auch ein kluge sein – frau oder auch mehrere (gleichzeitig oder nacheinander), mit der er sich amüsiert
(kann auch für frauen umgekehrt ausnahmsweise zutreffen)
wenn man geschieden ist und nicht mätresse sein will, dann bleibt man eben allein oder wartet auf das wunder oder das nächste leben
männer ohne geld und unreife männer gibt es ‘auch ‘ne menge, sogar gut im bett und auch zur unterhaltung, aber wenn man schon ein unselbständiges erwachsenes männliches kind hat, braucht man nicht zwei, man will ja nicht sein ganzes leben kinder versorgen, auch wenn man es gern macht
nebenbei spekulieren alle, ob man denn nicht vielleicht lesbisch ist (man bekommt auch anträge in der richtung), die freundinnen tun alles, um vielleicht doch jemanden aufzutreiben, der passt…
alte gibts auch ne menge, die erst mit 60 begreifen, dass man ja nicht unbedingt ein kind als partnerin haben muss
und ganz junge mit ödipuskomplex gibts auch
einfach ohne mann und trotzdem voller freude leben
viel spass beim weiterdiskutieren
andrea
Kinder und Familie kosten viel Zeit; trotz Tagesheimen und Hütedienst ist eine Karriere für beide Eltern nur schwierig möglich. Männer sind im Durchschnitt nicht bereit, in ihrer Karriere Kompromisse einzugehen, um die Karriere der Partnerin zu erleichtern. Das ist jedenfalls die Situtation, die ich standardmässig in meiner Umgebung, Naturwissenschaften an den Universitäten, beobachte. Somit sind die Frauen oft zu Familie-oder-Karriere Entscheidungen gezwungen. Dies führt zu niedrigen Frauenquoten in den Professuren und familienlosen Akademikerinnen. Männer können Karriere UND Familie haben, weil Ihre Partnerinnen auf Karriere häufig verzichten und somit mehr Zeit und Energie für „Familie“ übrigbleibt. In anderen Worten: die Frauen bezahlen für ihre Karriere einen viel höheren Preis als die Männer– nicht jede kann/will sich das leisten. Ich glaube nicht, dass die Akademikerinnen keinen Partner finden können, ich glaube eher, dass sie es so weit gebracht haben, weil sich GEGEN die Familie und FUER die Karriere entschieden haben.