
Unterschiedlicher Zukunftsaussichten: Vater und Sohn an einem Training der Schweizer Fussballnationalmannschaft in Freienbach SZ im Oktober 2011. (Bild: Keystone)
Fragt man meinen Sohn nach seinem Traumberuf, ist seine Antwort Fussballspieler. Wenn er mal gross ist, will er am liebsten beim FCZ spielen, doch bei den Young Boys «wäre auch ok». Wie so viele andere Buben in seinem Alter geht er regelmässig ins Fussballtraining. In der restlichen Freizeit spielt er mit Freunden Messi, Ronaldo und Djuric. Sie üben Flanken, Tricklis und den Torjubel ohne Ende.
Es ist süss wie er davon träumt, in ein paar Jahren an Spielen hoffentlich nicht mehr bloss vor ein paar Mamis und Papis zu kicken. Sondern im Letzigrund. Oder dem Stade de Suisse. «Klingt toll», sage ich ihm wenn er wieder einmal davon spricht. Dann müsse er weiterhin fleissig trainieren und immer gut dem Coach zuhören.
Dabei verschweige ich geflissentlich, dass ich ja eigentlich nicht wirklich damit rechne, dass er tatsächlich Profi-Fussballer wird. Natürlich würde ich ihn unterstützen, wenn er das Potenzial dazu haben sollte und er das wirklich will. Doch ich gehe davon aus, es handelt sich einfach um einen jener Traumberufe, die man als Kind eben hat. Ich kenne persönlich niemanden, der seinen Traumberuf auch tatsächlich umgesetzt hat. Der «Pilot» wurde Chemiker, die «Schauspielerin» Logopädin, der «Tierarzt» Journalist. Irgendwann hatten sich die Wunschvorstellungen in Luft aufgelöst. Die Kinder entwickelten andere Interessen oder hatten dafür zu wenig Talent.
Trotzdem frage ich mich, wie lange Eltern ihre Kinder punkto Traumberuf träumen lassen sollen. So lange wie nur möglich, um das Kind Kind sein zu lassen? Oder weniger lang, um es an realistischere Ziele heranzuführen? Anders gefragt: Wann sollten Eltern schulische oder berufliche Ambitionen für ihr Kind entwickeln?
Vor ein paar Wochen habe ich meinem Sohn gegenüber zum ersten Mal das Gymnasium erwähnt – und dass das vielleicht auch ein Weg für ihn sei. Es würden danach ganz viele Berufe möglich sein. Wir hatten vorher über ältere Kinder von Bekannten geredet, welche die Prüfung dafür absolviert hatten. Mein Sohn schaute mich leicht irritiert an. «Aber ich will doch Fussballer werden, das weisst du.» Stimmt. Er hat ja recht – und er ist erst knapp zehn, denke ich.
Je älter das Kind wird, desto mehr merkt es wohl sowieso, was es gerne tut und wo die eigenen Stärken liegen. Das Kind findet Schritt für Schritt jenen Weg, der richtig für ihn ist. Die Lehrer und wir Eltern können es dann in gegebenem Masse unterstützen. Jetzt schon zu versuchen irgendwelche Weichen zu stellen, ist wohl übertrieben.
Beim Fussballspieler ergibt sich die Sache sowieso von selbst: Entweder der Junge ist gut genug um weiterzukommen – oder eben nicht. Sollte das mit dem Fussballprofi nicht hinhauen, hat mein Sohn seit Kurzem eine zweite Idee, was er mal werden möchte: Koch. Er glaubt, er könne dann ganz viele Pizze und Fajitas machen. Die mag er am liebsten.
Gabriela Braun ist Redaktorin bei der Zeitschrift «Gesundheitstipp», freie Journalistin und Mutter eines neunjährigen Sohnes. Sie lebt mit ihrer Patchwork-Familie in Erlenbach ZH.



Nina Merli war Journalistin für «Facts» und «Annabelle» ist heute Reporterin bei Newsnet und leitet den Mamablog. Sie ist Mutter einer Tochter und lebt mit ihrer Patchwork-Familie in Zürich.
Jeanette Kuster ist Redaktorin, freie Journalistin und zweifache Mutter. Sie war bei verschiedenen Medien vorwiegend in den Ressorts Lifestyle und Kultur tätig. Sie lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Zürich. 































































Werte Frau Braun
Vielleicht kaufen Sie Ihrem Jungen mal ein Teleskop und zeigen ihm die Sterne und Planeten und erzählen ihm, dass die Sachen (Atome) aus dem sein Körper besteht von solchen Sternen stammt, die aber vor laaanger Zeit explodiert sind (Supernovas) und dass darum diese Sachen, die seinen Körper bilden ganz, ganz, gaaaanz alt sind (mehrere Milliarden Jahre) und dass Teile (Atome) von seinem Körper vorher vielleicht schon mal einem Dinosaurier gehört haben.
Keine Angst das ist keine Esoterik, sondern Astrophysik.
Die Unwissenheit betreffend der Naturwissenschaften ist alarmierend. Es muss sich nicht jeder für Naturwissenschaften interessieren. Wer aber die Naturwissenschaften geringschätzt oder sogar verachtet, soll bitte so konsequent sein und z.B. auf alle Dinge verzichten, die Strom benötigen. Und wer nicht an Einsteins Relativitätstheorie glaubt, der soll bitte auch kein Navigationsgerät und kein Smartphone mit GPS Funktion verwenden.
Infos zum Zusammenhang von GPS und Einsteins Relativitätstheorie:
http://www.weltderphysik.de/gebiet/planeten/erde/gps/
Finde ich auch. In der Schule kommen die Naturwissenschaften eindeutig zu kurz, und seit im Kt. Bern das ‘Dürenang-Fach’ NMM eingeführt wurde, ist da sowieso Fehlanzeige. Manchmal würde mich wirklich interessieren, was in solchen ‘Hirnis’ vorgeht, wenn solche Entscheide gefällt werden. Und die knappe Stundenzahl dann noch verblöterle mit Aberglauben namens Religion, zum Haareraufen!!
@Pippi Langstrumpf
Und dann schwafelt man immer von der Wissensgesellschaft.
Wissensgesellschaft, my ass!
Viel eher immer noch eine Art Brot-und-Spiele-Gesellschaft.
Dabei verschweige ich geflissentlich, dass ich ja eigentlich nicht wirklich damit rechne, dass er tatsächlich Profi-Fussballer wird.= Lüge,oder wen das Kind mal merkt das man ja eigentlich nie an das kind geglaubt hat??? ob es jetz das mega talent ist o nicht. Ich kenne persönlich niemanden, der seinen Traumberuf auch tatsächlich umgesetzt hat…tja daas ist halt wenn die eltern dan halt nicht wirklich ans kind glauben und im helfen auf dem weg zum profi oder ihm den weg zeigen und miteinader erarbeiten?
und es dan umdeing ins gyni schicken wollen,schuhle und lehre geht eute auch neben dem fu
Ihrem Kommentar nach zu urteilen, haben Sie das “gyni” grossräumig umschifft. Oder Sie legen einfach keinen Wert auf Grammatik. Ist aber für Fussballprofis auch nicht so relevant…
Ich glaube vielmehr Natalie, das autom Wörterbuch des smartphones war hier Schuld.
Ich bin kein Fussballcoach aber in der heitigen zeit wird spätestens mit 10-12 Jahren klar ob jemand genug Talent hat um in ein Jugendprogramm der Proficlubs aufgenommen zu werden. Falls er dies nicht schafft wird er kaum je vom Fussball leben können oder wenigstens nicht als Spieler.
Zu hoher Druck seitens de reltern führt häufig dazu, dass die Kinder aus Trotz einen anderen Weg wählen.
Zum Glück haben wir ein duales Bildungssystem in dem auch der Koch eine Berufsmatura machen kann um eine FH zu besuchen.
Silvan Widmer (FC Aarau) war mit 12 noch durch praktisch alle Sichtungen durchgefallen. Mit 18 galt er als Durchschnittsspieler und mit 20 spielt er in der italienischen Serie A. Es gibt keine fixen regeln. Das Kind sollte nach seinen Fähigkeiten gefördert werden, auch wenn es nicht ins Schema F passt. Fussballer, Pilot und Feuerwehrmann sind genai so gute Berufe. Ich will gar nicht wissen, wie vielen Kindern später als Erwachsene das Selbstvertrauen fehlt, weil ein für sie so wichtiger Wunsch einfach belächelt wurde.
Ich glaube, dass die Welt eher mehr leidenschaftliche WissenschaftlerInnen braucht als noch mehr Fussballer, Banker oder Anwälte. Wenn man also ein Kind für die Natur und deren Wissenschaft interessieren kann…
Schliesse mich an. Wenn mein Sohn mit 6 Fussball hätte spielen wollen, hätte ich ihn nicht gehindert, aber mich gefragt, was ich falsch gemacht habe. Mit spätestens 8 hätte er dann aber nicht mehr Fussball spielen gewoltt.
Meine Kinder haben ihren Traumberuf seit der Kindheit gepflegt und später dann auch erreicht. Nur haben wir sie nicht allein träumen lassen, insbesondere bei der Instanzierung des Wunsches. Berufssportler wäre subtil verhindert worden, BWL’er oder Jus ggf. mit brachialer Gewalt.Naturwissenschaft hätte Unterstützung gefunden, geworden ist es bei Beiden, gegen extern Rat Kunst
Subtil verhindert? Das ist zwar wenigstens ehrlich, aber sicher nicht fair. Und ich glaube auch nicht, dass es mittel-/langfristig unbemerkt geblieben wäre.
wenn mein Sohn mit 6 nicht Fussball gespielt hätte, hätte ich mich gefragt, was ich falsch gemacht habe.
hm, hört sich richtig schweizerisch an ml…
hr roth! ml ist preusse.
Aha, ja dann, Hauptsache für ml, die Kinder tun das was die Eltern wollen. Schon wieder zwei Sozialkrüppel mehr …
würde ich jetzt so nicht sehen und sozialkrüppel finde ich schon heftig. ich vermute, dass mls kinder schon das tun, was sie tun wollen. sie sind ja schliesslich auch die kinder von ml, also werden seine kinder durchaus etwas von seinem wesen übernommen haben.
Klar, am Morgen wird erst mal eine Stunde exerziert im Hinterhof, dann geht es auf den einstündigen Schulweg (zu Fuss natürlich).
Wissenschaftler aha. Na ich will das mein Kind glücklich wird. Die Chancen als Wissenschaftler glücklich zu werden stehen eher schlecht, wenn ich mich so bei Kollegen an deutschschweizer Unis und den großen Pharmas umschaue…
Vielleicht schauen Sie mal in einer ETH vorbei oder technischen FH vorbei?
Aber Sie haben Recht, Naturwissenschaften gelten nicht als sexy, sind anstrengend und die Belohnung/Anerkennung ist bescheiden. Zum Glück haben wir noch die Chinesen und die Inder, welche Naturwissenschaften studieren, sonst würden wir wohl wieder in der Unwissenheit versinken.
Bei uns wollen nur noch alle Schauspieler, Popstar, Fussballer oder Model werden oder Wirtschaft, Marketing oder Jura studieren.
Willkommen in der oberflächlichen Glückseeligkeit.
Ichwürde sogar soweit gehen zu behaupten, die Chancen, in der Wissenschaft Karriere zu machen sind etwa gleich gut wie die Chancen, Fussballprofi zu werden.
@BB
Wissenschaftler ist zwar ein hin und wieder interessanter, aber dennoch kein guter Beruf. Keinerlei Sicherheiten – selbst mit Tenure Track, dafür umso stärkere Abhängigkeiten von allem und jedem, bescheidene Bezahlung, keine Planbarkeit, maximale Flexibilität wird verlangt und eine 70 WS+ Arbeitszeit um ausschliessllich exzellente Leistung zu bringen. In den letzten 10 Jahren ist mir keiner begegnet, der das mit einem Lächeln geschafft hat. Auch an der ETH nicht. Dafür hab ich viel Fleiss, Engagement und viel Verbitterung oder zumindest Enttäuschung angetroffen.
Liebe Leute, ich glaube, Ihr solltet Euch an dieser Stelle zuerst darauf einigen, was Ihr unter einem “Wissenschaftler” (gibts nicht nur bei den Naturwissenschaften) und unter “Karriere” vorstellt… ansonsten schwatzt man bald aneinander vorbei…
hihi. Karriere ist, wenn man im nächsten Jahr auch noch mit Vertrag arbeiten gehen darf. Und von meinen Geisteswissenschaftler Bekannten hab ich bisher auch nicht gehört, dass sie ein überbezahltes Leben mit 42 Stundenwoche führen (ausser bei 50% Verträgen).
Dann doch Bänkler werden, gross absahnen und, wenn’s nicht klappt, vom Bund gerettet werden wegen too big to fail.
@ Manuela:
Enttäuschung, Verbitterung, Jubel, Freude… Arbeiten ohne Lohn, jeweils Mitte Monat den Arbeitsvertrag für den letzten Monat verlängert bekommen, für einen Monat befristet, versteht sich… Nachts um drei dem Securitas erklären, dass man wirklich hier arbeitet… Kollegen, die nur halb so viel gearbeitet, aber dafür umso mehr drüber geredet haben, an einem vorbeiziehen sehen… jaja, das ist die Wissenschaft. Wenn man die Vorstellung hat, dass man schon Karriere macht (also mind. Prof.), wenn man nur hart genug arbeitet, dann sollte man sich was anderes suchen. Würfeln ist fairer.
Das Kind soll werden was es will. Die Aufgabe der Eltern ist nicht, zu bestimmen was das Kind werden bzw. nicht werden soll. Diese Einflussnahme halte ich für absolut fragwürdig. Die Aufgabe der Eltern ist vielmehr, die unterschiedlichen Richtungen bzw. Optionen auf zu zeigen.
Ich würde nur dann Einfluss nehmen, wenn es darauf hinaus läuft, dass das Kind einfach “herumhängt” und zu faul ist, um sich mit der Zukunft zu beschäftigen bzw. die Weichen zu stellen.
Die Welt braucht Profi-Fussballer genau so wie Banker, Juristen und Wissenschafter. Da gibt es wohl kaum einen Unterschied. Wenn überhaupt, dann die Tatsache, dass auf wissenschaftlichen Gebieten nicht sonderlich gute Löhne bezahlt werden.
Als J+S-Leiter weiss ich, das Problem sind in der Regel nicht die Kinder sondern die Eltern. Die Kinder merken schon bald einmal, ob sie für höhere Weihen geeignet sind oder nicht, die Eltern haben hier schon mehr Mühe mit der Realität. Das primäre Ziel sollte sowieso sein, dass das Kind Sport treibt und nicht das Streben zum Profitum. Noch ein paar Fakten zur Realität: pro Jahrgang schafft es 0-1 Skifahrer ins A-Nationalkader, von dern U17-Weltmeistern, spielt nicht Mal die Hälfte regelmässig in ihren Vereinen oder können vom Fussball leben.
Kann man dem Kind mit gutem Gewissen überhauupt zum Profisportler raten? Auch wenn es der Junior in eine Eliteauswahl oder gar in eine U-18 Mannschaft schafft, ist die Chance jemals ausreichend mit Fussball zu verdienen bescheiden. Im Gegensatz dazu gibt es genügend 20 Jährige, die ihren Traum begraben müssen kaum die Motivation finden, noch eine Lehre nachzuholen…
Zudem: Es hat auch im Letzigrund nicht viel mehr als ein paar Mamis und Papis, die zuschauen…
@the man, im Ausland verdienen Sie schon richtig gutes Geld. Wenn Ihr Junge Biss hat und von zu Hause weg will/kann, dann suchen Sie einen Platz weg von der Schweiz. Mit Hockeyspieler macht man das auch.
Man kann mit Fussball auch Geld verdienen, ohne Fussball-Profi zu werden. Letztlich ist es aber entschiedend, ob einem die Geschichte auch tatsächlich begeistert. Glück braucht man auch dazu.
Motivation finden, die Lehre nachzuholen, das ist doch das Stichwort. Mit 20 beginnt das Leben erst, da wurde noch gar nichts verpasst.
Tja, wenn Sie es schon nicht wissen, dann frage ich Sie lieber nicht, was ich es meinem Sohn mit Muskelschwäche sage.
Nicht leicht, Lucas, Du hast mein Mitgefühl.
Lieber ein Lionel Messi, als ein Chaoten Messi und die Wohnung ist dann zugemüllt!
warum nicht handwerker? ein gut ausgebildeter schreiner ist allemal besser als ein mittelmässiger akademiker.
hmm…, was ist das alles gegen “heldentum in hellgrün”. in einem sekundenbruchteil wurde manuel neuer gestern nacht zum super- und cristiano ronaldo zum tragischen helden. wenn ein kind, das gerne bälle rumkickt, dabei nicht ins träumen gerät, dann müsste man eigentlich zum arzt mit ihm.
ein ernsthaftes gespräch über bildung und beruf mit zehnjährigen – darauf können auch nur erwachsene kommen…
youtube: waylon jenning & willie nelson – mama don’t let your babies grow up to be cowboys
das mätsch war seeeeehr spannend. aber ich war für weder noch und ich finde ronaldo unsympathisch. hopp chelsea!
und in der tat – nur erwachsene kommen darauf ernsthaft über bildung mit einem 10jährigen zu diskutieren. der/die kleine will ja nur spielen.
trägt waylon seine haare immer noch jesusmässig lang mit bart?
hmm…, marie, leider ist waylon seit ein paar jahren näher bei jesus und seinem vater als mir eigentlich lieb ist. petrus wollte ihn ja eigentlich nicht reinlassen – gott, was da alles im sündenregister stand! aber waylon hängte sich die schwarz-weisse telecaster um und sang: are you sure god done it this way? drin war er.
youtube: waylon jennings – wrong
ups… waylon ist seit 10 jahren tot! hab in selig.
Auguste, wir wissen mittlerweile, dass es hier den einen oder die andere hat, denen man die Kinder besser wegnehmen sollte.
hmm…, e.h. roth, das ist vielleicht etwas drastisch (mir kam beim lesen spontan ein satz mit dem wort waffel drin in den sinn), aber das beschneiden von träumen kann man getrost dem leben überlassen. das ist perfekt darin – beim erfüllen hat es allerdings noch reichlich luft nach oben…
youtube: bobbie cryner – girl of your dreams
telecaster… Da kommt mir der hier in den Sinn: https://www.youtube.com/watch?v=NLYgRWwE5wk
hmm…, francis rossis war mal mitverantwortlich für eine ziemlich heisse nacht. mein date damals konnte sich kaum erholen, als er an einem freitagabend mit einer flamme im schlepptau ins “zen” restaurant in hampstead kam und sich nur zwei tische weiter weg von uns zum dinner setzte – ohne telecaster. ob es jetzt sein rockstar-status, der shredded duck oder mein ohne jeden hintergedanken ins ohr geflüsterte: “you’re much hotter than her”, war, liess sich schon damals nicht genau sagen. möglicherweise war es aber auch nur der sake und die gin tonics davor und danach. english women – bless ‘em.
hm… (um sie zu zitieren)
ist hoffentlich lange her, denn heute hat mr rossi nur noch wenig haare. das würde nicht für ihre flamme sprechen, und noch weniger für den sake (auf g&t lasse ich nichts kommen).
Marie: Ganz meine Rede! Mittlerweilen wird das Gymi so überbewertet, dass sich die ganzen Schüler um eine Stufe nach oben verschieben. Mit der Konsequenz, dass die guten SekA-Schüler jetzt die schlechten Gymi-Schüler (und später dann die berühmten Punktejager an der Uni) sind.
Das einzige, was mich an Lehren stört, ist, dass man sicher immer früher entscheiden muss (meine Güte, wenn ich mich schon mit 13 hätte entscheiden müssen, was für eine Lehre ich mit 18 abschliesse…)
ja, mit 13 schon wissen welchen beruf man erlernen will, ist viel zu früh. für die meisten ist sogar noch 16 zu früh. da sollte man sich etwas effizienteres überlegen, die den jugendlichen etwas bringt. diese diskussion wäre mal ein mb-artikel wert.
Simpel, aber mMn nach effizient: 10.Schuljahr obligatorisch (sprich eine Verlängerung der Schulzeit von 9 auf 10, evlt. sogar 11 Jahre…) würde auch dem ständig wachsenden Berg von Wissen, das immer noch in der gleichen Zeit rein muss, entgegenwirken…
ich weiss nicht, ob das den jugendlichen netwas bringt. mütter die mit 14/15jährigen klagen oft, dass ihre kinder schulmüde sind und sich deshalb in der schule nicht mehr bemühen. eine alternative wäre doch ein welschland- oder tessinjahr mit kleinem gehalt, das man zbsp in einem altenheim, auf bauernhöfen usw absolvieren könnte – ein soz jahr gegen ein kleines entgeld. da würden sie die sprache lernen, einen bezug zur arbeit kriegen und energie tanken, für das weitere vorgehen. ich bin sogar verfechterin einer lehre vor dem studium. hm… ideen gäbe es genug
Naja, flexible Lösungen wären hier sicher auch ganz wichtig (und zT verbesserter Unterricht)… Aber viele Schüler schätzen die Schule erste, wenn sie bereist vorüber ist
eben: zwischenjahr so als arbeitseinstieg…
marie 11:39, wo kann ich unterschreiben?!
initiative lancieren? wieso nicht?
ähm ist sicher so ein kantonales Ding, aber dieses Sozjahr gab es früher noch an vielen Schulen, resp. einen mehrwöchigen ( oder -monatigen) Soz-Aufenthalt…
@tststs: Die Schule wird nun sowieso bereits auf 11 Jahre verlängert (Einbezug Kindergarten/Grundstufen). Lange genug für Leute, die ihr Heil nicht in schulischem Stoff sehen. Dumm nur, dass auch bei den meisten Lehren zunehmen schulische Leistungen entscheidend sind. Weil auch z.B. die Autos, die geflickt werden sollen, immer komplizierter werden.
Moderner Fussball IST Wissenschaft und beschaeftigt auch Trainer, Analytiker, Manager, Medienleute und weitere Karrieren.
Fussball ist iternational geworden und bewegt gerade in Schwellenlaendern oft mehr als manches andere Hilfswerk und Foerderungsprogramm.
Fussball hat sich veraendert. Zeit dass sich auch Eltern in diesem Bereich weiterbilden und nicht nur den ueblichen Klischees anhaften.
@Rene Baron
Das mag sein mit dem Fussball und den entstandenen Hilfswerken und Förderungsprogrammen, jedoch hat Fussball meiner Meinung nach ein zu grosser Stellenwert in unserer Gesellschaft.
Es unterstützt auch “geistige Passivität”, Xenophobie unter den Zuschauenden, enorme Kosten von Seiten der Polizei ( von uns Bürgern) plus ist es eine gewisse Kulturverarmung ! (.. überdeutliche Beispiele sind in Südamerika zu sehen )
hmm…, das geniale konzept mit bier, bratwurst vom grill und einem spiel hätte ja auch den museen, theatern und opernhäuser einfallen können. der kulturbegriff sollte nicht zu eng gefasst werden, sonst wird er schnell mal zur falsch buchstabierten diktatur.
Arno, genau so sehe ich es auch.
KULTURVERARMUNG!
Mehr brauche ich wohl nicht dazu zu sagen. Und sehr viele Frauen interessieren sich überhaupt nicht für dieses Gekicke. ‘Aber dann tun sie wenigstens nichts Dümmeres’, sagte jeweils meine Mama. Und hier waren unsere sonst sehr unterschiedlichen Meinungen kompatibel
Wollen wir jezt heiraten ?
Huch…das könnte kompliziert werden, Arno. Aber ich komme auf das Angebot zurück und lese deine Kommentare mal genauer als bisher, gell.
(himmel, was ist diese Woche eigentlich los hier mit den Männern…alle am Krokusse suchen mit den entsprechenden Papierchen dabei??)
@Auguste
Kunst und Kultur kann eine enorme WELT beinhalten…ohne Bandenkriege und Hooligans ; gestern der Match war toll.!..aber mehr auch nicht und fügt sich bei den anderen tausend gleichen “Tollen”..
@Widerspenstige
…ich will aber eigentlich JETZT heiraten ?!
hmm…, ohne frage arno, von mir aus könnte man ja diese ganze hooligan- und ultra-szene aus den stadien verbannen, aber damit ginge gleichzeitig auch ein beträchtlicher verlust an kreativer fan-kultur verloren. na ja, in ein paar wochen bringt das scheinwerferlicht des fussballs vielleicht ein wenig besinnung auf rechtsstaatliche kultur nach kiev und bewirkt vielleicht sogar etwas einsicht, dass man so nicht mit amtsvorgängern umgehen sollte. was könnten auch die nachfolger denken…?
na ja, fussball kann träumen bedeuten, kann einem identität geben, leidenschaft, sind emotionen pur usw… hier ein einblick, WAS es heissen und bedeuten kann. einer der besten dokfilme in dieser sache – mögen muss man ihn nicht, aber dieser dok bringt doch viel über diese “kultur” rüber, die auch tragisch, äusserst dramatisch und so verdammt menschlich sein kann.
http://www.youtube.com/watch?v=dsoPucnOEiQ
viel vergnügen.
Arno, der Zeitpunkt ist ungünstig. Ich WILL gerade nicht, gell. (Liegt ja noch so ein Ding das sich Trauschein nennt bei uns rum…tja!)
@Widerspenstige: Du bist da nicht so auf dem neusten Stand. Heute sind es gerade die Frauen, die nicht nur sich intensiv für Fussball interessieren, sondern zunehmend mehr auch selber kicken.
@Rene Baron
Fussball=Wissenschaft. Sie meinen wohl eher Fussball bedient sich der Wissenschaft?
Wie auch immer. Ich persönlich finde diese Glorifizierung des Sports und der Sportler (Vorbilder etc.) recht daneben. Alle Sportarten sind im Vergleich zur Komplexität und Widersprüchlichkeit des Lebens doch sehr simpel. Aus dem Sport kann man deshalb auch nur sehr begrenzt etwas für das Leben lernen.
Schon 2002 nahm AC Milan sein Milan Lab in Betrieb wo Milans Fussball nach den Erkenntnissen der Neurowissenschaften, Biochemie, Biomechanik, Kybernetik und Psychologie optimiert wird. So gut dieser Apparatus Trainer auch unterstuetzen kann, ist er doch bestes Realbeispiel fuer die Komplexitaet des Fussballs und der diesbezueglich hoffunungslosen Ueberforderung der Wissenschaft diesen sogenannte “einfachen” Sport auch nur in minimalsten Ansaetzen ergruenden zu koennen.
hmm…, blitz blank, schauen sie sich dieser tage mal auf eurosport die snooker-wm aus dem crucible theatre in sheffield an. besonders wenn ronnie o’sullivan spielt. gewiss kein intellektuelles genie, aber wenn er richtig in form ist und einfach los lässt, hätte wahrscheinlich mancher supercomputer mühe die beste stossoption gleich schnell zu errechnen – von der ausführung reden wir noch nicht einmal. genialität kann sogar in verrauchten billard-hallen entstehen.
@Auguste
Aber sicher!
Mich faszinieren ja eher die diversen Freestyle Sportarten.
Ich selber liebe und mache sehr viel Sport. Die fast schon mystische Beweihräucherung von erfolgreichen Sportlern ist aber einfach gaga.
Beispiel Print-Tagi von heute:
Frontseite; Bild von Roger Federer; “Die Nummer 1 ist für mich dieses Jahr möglich”
Ich finde Federer ja sympathisch und sein Tenniskönnen super, aber trotzdem, WHO CARES?
Anscheinend viele.
Schmeckt mir stark nach “Brot- und Spiele-Gesellschaft”
Sport ist Bewegung, und Bewegung ist der Kern des Lebens.
Traumberuf? Meine Tochter wollte vor geraumer Zeit einmal Songwriterin werden. Aha, habe ich mir gedacht, sehr schön. Warum willst du nicht gleich ein Superstar werden? Ich meine: Songwriterin- das ist doch eh’ nur die Wasserträgerin- lerne Superstar, das ist eine 4-jährige Lehre, so weit ich weiss. Die Anzahl offener Lehrstellen ist aber begrenzt, gibt vieleicht eine einzige auf eine Million Menschen, oder zwei: Da musst du ganz, ganz früh anfangen zu suchen…
@Marcel Z: Also richtig Kohle gibts für die Songwriter heissen Beispiel Dieter Bolan oder Ralph Siegel, die Sänger sind austauschbar, die Songwriter kassieren die Royalties.
Wer Songwriterin werden will, soll Lieder schreiben. Lou Reed besingt auf “Songs for Drella im Lied “work”, wie er von Andy Warhol gefragt wurde, wieviele Songs er heute geschrieben habe.
genau, seht nur das Beispiel von Dolly Parton. Sie ist gehört zu reichsten Frauen im Musik Business.
@E.H. Roth: Dolly Parton hat den Mega Hit “I will always love you” von Whitney Housten geschrieben, Sie hat als Songwriterin viel mehr verdient als mit Singen.
*räusper* ich möchte ja nicht in Abrede stellen, dass Songwriterin kein ein guter Beruf wäre- aber ich denke, es ist doch sehr viel Effort und vor allem ein ganzes Bündel erstklassiger Beziehungen in der Musikbranche nötig, um als Tochter von einem Normalsterblichen wie mir auch nur schon den Hauch einer Chance zu haben. Und da mein Grossvater seinerzeit nicht bei Sun Records gearbeitet hat und mein Vater auch nicht…
kein problem, wenn ganz schlimm kommt sammeln wir… oder sie können sich an einer strassenecke platzieren und singen falsch. die leute werden ihnen hunderternötli zuwerfen, damit sie aufhören
Ja, danke, marie: Dann werde ich mal ein ernsthaftes Wörtchen sprechen mit meiner Tochter.
So könnt’s hinhauen
ich komme dann mitsingen – dann gibt’s noch mehr.
Ja, gute Idee, marie: A capella kommt immer gut an
kenne sie die portsmouth orchestra? die würden uns dann begleiten.
http://www.youtube.com/watch?v=PLsFGgfvx8o&feature=related
…klasse!
Das ist allerdings ganz geil, marie. Das Portsmouth Orchestra kenne ich allerdings nicht- dafür aber Brian Eno: Als Kind der Achziger ist das ja geradezu ein Muss!
http://www.portsmouthsinfonia.com/media/sundaytelegraph.html
klingt gut.
@Marcel Z.: Songwriter als Lehrberuf ist natürlich Humbug, genauso wie Ausbildungen zum CEO (in Vietnam sind die Zeitungen voll mit Anzeigen von Schulen, die Ausbildung zum CEO anbieten9. Haben Bob Dylan, Bruce Springsteen, Kuno Lauener oder Udo Lindenberg eine Lehre als Songwriter gemacht? Ein Musik-, ein Sprach- oder Philosophiestudium, würden einiges an hilfreichen Grundlagen liefern, es gibt aber nur etwas, was junge frau machen muss, um Liedermacherin zu werden: Lieder machen!
Meine Tochter ist Pronzessin. Meine Frau Eventplanerin. Ich bin Quästor.
Aus wikipedia (musste zuerst googeln):
Quästor ist die Amtsbezeichnung
- des niedrigsten Amtes in der römischen Ämterlaufbahn (quaestor), siehe Quaestur
- des höchsten Polizeibeamten einer italienischen Provinz, Leiter der Questura, siehe Quaestur#Neuzeit
- für fünf gewählte Präsidiumsmitglieder des Europäischen Parlaments mit beratender Stimme, zuständig für verwaltungstechnische und finanzpolitische Angelegenheiten
- des Schatzmeisters eines Vereins
- des Leiters der Haushaltsabteilung (Quästur) einer Universität, siehe Quaestur, Neuzeit
Herr Sutter, welche LARP-Rolle beklieden Sie?
ahhh, darf man mitspielen? Ich wäre auch gerne eine Pronzessin (also Mischung zwischen Proll und Prinzessin)…
Mann, tststs: Proll und Prinzessin- die Mischung machts! Musste laut heraus lachen!
Dann gibt es also gar keine Piloten, Schauspielerinnen und Tierärzte…? Alles Angeber, Traumtänzer, Lügner…
Die Piloten landen als Junioren bei Edelweiss oder Hello, als Schauspieler kriegt man mit 50 einen 3-Sekunden-Auftritt im Tatort, und der letzte prominente Tierarzt war in der Serie “Daktari”, lange her. Das ist eben auch Realität. Es gibt übrigens ein umwerfend schönes Lied (Rotstift) vom Lokführer, der es nur auf die Linie Kandersteg-Goppensteig (Autozug im Tunnel) schafft.
Es soll allein im deutschsprachigen Raum 40′000 ! arbeitslose Schauspieler geben. Auch als Schauspieler kriegt man Arbeitslosenunterstützung……..
den traumberuf hatte ich immer den gleichen. und arbeite jetzt darin. der weg dazu war
äusserst schwierig und kaum berechenbar.
es kann also durchaus möglich sein.
Und sowieso, Sport ist eine sehr gute Lebensschule.
Wie Du meinst, Ginola…ich sehe das ein wenig differenzierter.
Lebensschule zum Ellböglen-Lernen?
Dem anderen ans Schienbein-Kicken?
Hinterrügs das Bein stellen?
Voll ins Gesicht spucken?
Laut Fluchen und dafür noch Beklatscht werden?
Na ja…da habe ich aber common sense von Dir in anderer Erinnerung. Wo bist Du eigentlich abgeblieben?
What’s up, Ginola?
jojo, wenn ich jeweils an die Vorstellungen der Turnvereine gehen, wird da regelmässig vom Barren gespuckt, mit Anlauf über den Stufenbarren in die Eier gekickt… etc…
Nicht vergessen WS, Ginola schreibt von Sport! (die Frage müsste eher lauten, ob Fussball auch Sport sei *gg*)
Auch in den Jugendturngruppen, kommt, je nach Leiter, häufig dieses “Ruhm und Ehre”-Ding… Ich, als miserable sportlerin fand das als jung schon eher schlimm und dann, als ich selber Mädchengruppen leitete (Tanz, das konnte ich) war mir diese Haltung dieser “braven Sportler” zuwider… Hatte manchmal chli was Armeehaftes…
Soll ich hier wieder mal über den Unterschied von Turnen und Sport philosophieren? Wobei moderner Fussball noch einmal eine Geschichte für sich ist. Hier noch etwas dazu: http://blog.tagesanzeiger.ch/steilpass/
Stimmt. Fussball ist die Ikone der Biederkeit, somit eine perfekte Schule für eine biedere ‘Kultur’. Passt als Thema perfekt zu einem zum Alptraum der Petit-Bourgeoisie verkommenen Blog.
Warum, Katharina, warum?
“…biedere Kultur…”- Ich denke viel eher, dass nicht selten die Art und Weise wie Fussball gespielt wird, die Kultur des Landes widerspiegelt…-
Ich würde nämlich Südamerika, ja ganz allgemein die “Latinos” als überhaupt nicht bieder bezeichnen. Und bei denen hat ja der Fussball einen unglaublich hohen Stellenwert….- Irgendwie komisch…
Nun ja, das unrühmliche, italienische “catenaccio” ist die berühmte Ausnahme, welches die Regel bestätigt
Bei den Latinos gibt es genau die gleiche Bandbreite an Biederkeit, Grossherzigkeit usw. wie in anderen Gruppen. Und die Kulturen der einzelnen Länder sind ja auch so divers wie in Europa.
@Widerspenstige
Wie überall, es kommt halt darauf an, was man mit dem macht, was man bekommt. Es ist im Moment ein wenig Mode, so scheint mir, den Fussball bzw. das drum herum runter zu machen. Da hätte ich eigentlich von deiner Seite mehr Differenzierung erwartet. Sport überwindet Grenzen!
Es ist auf alle Fälle besser, wenn sich die Jungen mit Sport beschäftigen, anstatt die Stunden vor dem PC bzw. TV verbringen. Es ist unglaublich bereichernd zu erfahren, mit welcher Begeisterung die Jungen ins Training kommen. Keine Spur von Hass, Hinterhältigkeit, etc.
Und übrigens… (1/2)
Oha Ginola, da habe ich mich vertan und gebe natürlich Dir wie auch tststs recht: Du hast allgemein Sport als Lebensschule gemeint…Asche über mein Haupt! Dass es eine völkerverbindende gute Sache ist begrüsse ich ganz klar auch. Unsere Nati würde ja ohne die ausländischen Zuwanderer überhaupt nicht existieren u es gäbe nix zu bejubeln. Nur checken das gewisse Schweizerchen einfach nicht!
Aber ich bleibe bei meinen Aussagen, was das Verhalten gewisser Fussballgötter anbelangt: schlicht skandalös u inakzeptabel als Vorbilder. Und es wird zuviel TamTam gemacht um Fussball – doch!
Es gibt im Vergleich so viele andere Sportarten, welche ein kümmerliches Dasein fristen im Schatten der Giganten Fussball, Skisport, Formel 1 und ab und zu noch Tennis. Was ist mit all den anderen Sportarten?! Wieso wussten wir hier in CH nicht viel über unser hervorragendes Curlingteam der Frauen?? Wieso wurden nicht mehr Sportübertragungen von den Snowboardern moderiert? Wieso nicht so ein Hipe mit verschiedenen Sportübertragungen? Immer dieser Fussball, Fussball….ächz!
Und ich bin ganz klar auch für Traumberufe, die mehr gefördert werden sollen – von den Eltern, Lehrern..wieso nicht?!
Okay, betreffend Intelligenz einiger Fussballer müssen wir nicht gross diskutieren. Einige Dinge werde ich nie verstehen:
- Das ewige fordern des Einwurfs, Eckball bzw. Abstoss , auch wenn es glasklar ist, welche Mannschaft den Ball nun ins Out gespielt hat
- Ich hasse Schwalben, Ball weg schlagen, etc. Kurz: Wenn ich Schiedsrichter wäre, das Spiel müsste wohl abgebrochen werden (zu viele rote Karten).
(2/2)
…. ich habe von Sport, und nicht explizit von Fussball gesprochen.
Weshalb nur so negativ, Widerspenstige??
Ginola, weshalb so negativ? Weil deren Auswüchse vor, während und nach einem Spiel langsam aber sicher eine Zumutung sind vorallem für desinteressierte BürgerInnen: das TamTam um das goldene Kalb das sich Fussball nennt! Neustes Beispiel gefällig? Im Stade de Suisse findet morgen Mittwoch ein Spiel statt zw. FCB und FCZ – soweit klar. Was macht aber die SBB-Leitung mit dem Bahnhofareal um 18.00h?! Sie sperrt den gesamten Bahnhof für ALLE Passanten wegen den Fans, die gleichzeitig dort per Zug ankommen.
Was soll das bitteschön??!! Sind wir hier in China oder Russland? Das geht zu weit!!
so viel zu traumberufen, ausbildung und gesundes selbstbewusstsein:
http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,238989,00.html
alt, aber immer noch gut!
Wieviel ein Kind lernt, hängt primär davon ab, wie es sich mit etwas beschäftigt, nicht womit es sich beschäftigt. Wichtig ist, Fähigkeiten wie Disziplin (eigener Antrieb nicht Gehorsam), soziale Kompetenz, Selbstvertrauen und Intelligenz zu entwickeln. Auf dem Fussballfeld lernen Kinder Verantwortung zu übernehmen, sich einordnen usw. Man lernt nicht beim lernen, man lernt beim tun, und was dabei für die Zukunft wichtig ist, ist nicht das Wissen, sondern das Können. Tu was Du willst, aber mach es so gut Du kannst, gib Gas, aber bedenke, man braucht immer einen Plan B.
Hüstelhüstel, wenn ich WEISS, wo ich einen herkriege, der es TUT, brauche ich es nicht selber zu können…
Ich mag auch: Wenn ich einen Harvard Abschluss brauche, kauf ich mir einen, auf Basis Stundenhonorar.
Punkto Lebensqualität ist die CH schon seit Jahren top, weltweit gemessen. Mich erstaunt das nicht. Dagegen hilft kein stämpfelen und kein Deupelen, die Tatsachen sprechen für sich:
http://www.swissinfo.ch/ger/specials/die_schweiz_der_rekorde/weltrecorde/Schweizer_Staedte:_Top_in_Sachen_Lebensqualitaet.html?cid=7423298
Deshalb haben wir auch solche Einwanderungsraten, kein anderes Land in Europa hat solche. Das sehe ich durchaus kritisch, weniger wäre mehr.
Pippi: “Dagegen hilft kein Stämpfelen und kein Deupelen” ja, Mamasita Gouvernante! ich geh gleich in mein Zimmer und wechsle meine Windeln….
Schau, bei solchen Studien fängt das Problem schon bei der Wertung und Gewichtung an, objektive Kriterien hin oder her.
als Beispiel aus Deinem link: „die politische Situation (Freiheitsrechte, Zensur, etc.), die wirtschaftliche Situation (erhältliche Konsumgüter und Dienstleistungen), die soziale Situation (Gesundheitswesen, Kriminalität, Verkehr) sowie Ausbildungsmöglichkeiten, Kultur- und Freizeitangebot, Klima und die Umweltsituation“
in diesen Kategorien (fettgedruckt) ist mit Ausnahme der Umweltsituation jede amerikanische Stadt Weltspitze und es gibt wenige Orte in dieser Welt, die vom Klima her besser sind als Südkalifornien.
Interessant nebenbei in all diesen Studien ist die sehr auffällige Absenz Australischer Metropolen. Alles durchs Band sehr attraktive Orte. Da fragt sich frau dann schon.
so wird es zb so sein, dass amerikanische Leute die Präsenz öffentlicher Verkehrsangebote nicht stark gewichten, umgekehrt aber die Zugänglichkeit mit dem eigenen Auto sehr hoch bewerten werden. das zeigt sich ganz deutlich, wenn ähnliche Befragungen in meinem Land angeschaut werden. da stehen alle neuen Städte des Südwestens und Floridas in Sachen Lebensqualität immer oben, und NYC als Stadt, die bei Europäern als attraktiv gilt, hinkt ausser bei der Sicherheit immer weit hintan. mit Ausnahme der wenigen, die einen curb side driver auf permantentem Standby sich leisten können. – Andere Gewichtung.
oder was sicher als Negativum, was die Schweiz betrifft, wesentlich schwerer gewichtet würde, ist die Allgegenwart von Dingen wie die ‚Waschküchenordnung‘ oder den Mangel an Wohnraum oder den faktischen Zwang zur Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel. – Andere Gewichtung.
Warum etwa gilt Phoenix AZ als eine der attraktivsten Städte, mit einem Klima, das nur mit künstlichen Lebenserhaltungstechnologien ertragbar ist (bei Sommertemperaturen zwischen 40 – 50 C von April bis Oktober)? – Andere Gewichtung.
oder warum ist Houston TX ein Mekka für Immigranten, obwohl, was Kriminalität betrifft, der Ort recht nahe an mexikanischen Verhältnissen ist? – andere Wertung.
Warum gibt es so viele Immigranten in Südkalifornien mit deutschsprachigem Akzent? Und warum sagt die Mehrheit davon, sie wollen nicht in die Heimat zurück? You do the math.
im internationalen Vergleich müsste ja auch, um der Massstäblichkeit etwas gerecht zu bleiben, nicht etwa nur eine Stadt Zürich als Vergleich genommen werden, sondern die gesamte Zürcher Metro, also das gesamte Gebiet zwischen Aarau, Basel, Schaffhausen, Winterthur und Zug. also in etwa die gesamte deutschschweizerische Suburbia minus das Einzugsgebiet von Bern, Luzern und St. Gallen.
Interessant etwa auch die Reaktionen zur Studie von ECA International in Malaysia, oder Asien im weiteren Sinn. Kuala Lumpur soll ja auch weit vorne liegen. oder im arabischen Raum Dubai.
Viele solche Studien sind nicht mehr als re-enforcement opinionated Editorials to prove a political view by the fabrication of numbers by convenience weighting of the taxonomical distribution.
Ich habe jetzt leider keine Zeit, auf die Auswahlkriterien für das Ranking einzugehen, ich muss meine Sockenpuppen waschen.
Katharina, ich habe gehört, dass die Los Angeles Times einen Mamablog startet, darf ich Dich bitten, inskünftig dort zu schreiben? Ich denke, der wird besser sein als unserer, da ja eh fast alles Amerikanische besser ist. Hör mal, ich bin kein Schweizfan, das ist bekannt, und kein Amerikahasser, das ist etwas weniger bekannt. Ich verstehe nicht, warum Du stets die Schweiz runtermachen musst und die USA hochjubeln. Das ist SEHR peinlich und überflüssig. Dennoch lasse ich mich auf das idiotische Spiel ein.
“erhältliche Konsumgüter und Dienstleistungen” Gott, ich kann hier alles kaufen, was ich\
will, und wir haben auch Internet, da kann man auch bestellen. Klar, das Zeugs kostet hier meist mehr, oft viel mehr als bei Euch, dafür verdienen die Verkäufer anständig. Ist das nichts? Zürich hat haufenweise Kinos, wo man viele verschiedene Filme sehen kann, sicher auch den einen und anderen, der bei Euch nicht läuft. Die Schweizer Städte sind eigentlich alle schöner als die amerikanischen. Guck nur Luzern an, Katharina. Viel viel kleiner als LA. Aber viel viel schöner.
“Ausbildungsmöglichkeiten, Kultur- und Freizeitangebot” – tja, die Schweizerischen Unis sind weltklasse, zum Teil zuminde\
st. Weltweite Rankings der Hochschulen setzen die hiesigen regelmässig in die Top 10. Die meisten Highschools stinken ab gegen die meisten schweizerischen Gymnasien.
Soviel zu Deinen Kriterien. Wenn man die Natur vergleicht, findet man in der Schweiz ja viel mehr viel schneller. Wenn ich 5 Minuten fahre, bin ich am See, in 10 Minuten in Einsiedeln, auch in 10 Minuten in einem ruhigen Wald (mit UMTS-Internet notabene), in 20 Minuten in einer lebendigen Stadt, in 40 Minuten in den Voralpen und in einer Stunde in den wirklichen Bergtälern. Wenn ich mir 2 Stunden gebe, dann bin ich in schönen\
@Katharina
Andere Gewichtung = Keine Nachhaltigkeit irgendwo, ausgerichtet auf grenzenloser Konsum und kaum soziale Strukturen= gerade darum auch hinten in der Ranking . “American way of life” ist nicht erstrebenswert für den Erdenbürger , weil er das Klimaproblem vollständig ausser Achtung lässt.
Städten wie Bern, Luzern, St. Gallen, Chur. Wie lange bist Du unterwegs, bis Du an einem Ort bist, wo alles anders aussieht? Wo man sogar einen anderen Dialekt redet, wo die Leute anders grooven (vergleiche mal einen Zürcher mit einem Berner – die sind tatsächlich unterschiedlich im Mittel). Wo man in zwei Stunden von Palmenhainen mitten ins Gebirge fährt. Die Schweiz hat einige nette Eigenschaften, welche die USA nicht haben. Umgekehrt gilt das natürlich auch. Wieso musst Du die Schweiz dissen? Weil das Arschl0ch von Deinem Vater von hier kommt?
“Guck nur Luzern an, Katharina” – sure, alien, I really LOVE that town. cheap move.
““American way of life” ist nicht erstrebenswert für den Erdenbürger” sag mal spinnst Du? woher nimmst Du dir das recht heraus zu bestimmen, was DIE ERDENBÜRGER als erstrebenswert erachten? Vor allem, wenn der Rest des Planeten da gerade das als erstrebenswert betrachtet see all the hordes of immigrnats knocking at our door. and the rest copying our ways, with fatal consequences.
@Katharina
alien sagt:
28. April 2012 um 21:30
Katharina, ich habe gehört, dass die Los Angeles Times einen Mamablog startet, darf ich Dich bitten, inskünftig dort zu schreiben?
Aber dies wird schlecht gut gehen,… weil sich die Mütter dort nicht von “deinem blauäugigen Gefasel” über LA beeindrucken lassen..genauso wie man hier nicht unter Eindruck ist
“Wieso musst Du die Schweiz dissen? Weil das Arschl0ch von Deinem Vater von hier kommt?” – es geht mehr darum, dass seine Muster für mich im allgemeineren in dem was ich an schweizerischer Befindlichkeit aus den mir verfügbaren Quellen (z.B dieser Ort hier) lese, in ihrer Wiederholung erkennbar sind.
ich hatte die Schweiz als mein Heimatland einmal geliebt. Aber eben. wenn der gleiche Verrat wiederholt wird, und das bei Leuten, denen ich vertraute.. – sorry, I just puke.
Just imagine that you have to say that you will never ever set foot in your home country again. just think about that, and how that feels to you. that is what you people do. THAT feeling.
@Katharina
Du hast Null Ahnung , womit sich Europa überall auf Nachhaltigkeit beschäftigt ; man ist hier eurer beschränkten Denkweise schon meilenweit voraus. Die Schweiz steht sehr gut da punkto Innovativität auf dem Gebiet des Umweltschutzes…während die “tollen amis” einfach ein bisschen schwachsinnige Kriege führen…hei..number one..hei hei !
Katharina, please don’t step into this angryness because it’s not good for your children. Take a break, listen to some good music – i understand what you are going through. So i was right with my thoughts yesterday concerning your father’s background. Not all people here understand your deep emotional hurt from your childhood.
They can’t so please listen to me this time, Kat! Go out of here for some minutes, ok?
Also, Katharina, komm her, spring auf der Kapellbrücke, unterm Zytglogge, auf dem Lindenhof. Ja, es gibt viele Arschlöcher hierzulande. Stimmt. Und vielleicht bin ich auch eines davon. He, wenn Du das findest, fff, henusode, ist mir ziemlich egal mittlerweile. Aber erstens gibt es auch andere Leute hier, und zweitens sind viele Amis Patentidioten. Das weisst Du sehr genau, tu also nicht so, als ob es nicht so wäre.
“Willst Du den wahren Charakter eines Menschen erkennen, so schenke ihm Dein Vertrauen und schau’ wie er mit dem Geschenk umgeht.” (Folkers Zitate)
Schon fertig? Schade! Das war ein wirklich fruchtbares Gruppengespräch. Wartet bitte mal 5 Min. mit einander Klatschen. Ich muss schnell eine neue, kühle Cola holen.
http://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif
Ja das ist wirklich lustig – go 4 it.
voll geil!
Beno, bitte nicht mit K’Welle dreinschlagen. Du weisst wie lange der Tängeli-Benz daran geschmiedet hat!
Wildkatze, ich stimme mit Dir überein. Ich habe Probleme mit der absoluten Haltung von Mara. Ziemlich viele hier wissen den richtigen Namen von Katharina, das heisst, ihren Nachnamen, ihr Vorname ist Katharina. Mein Name ist auch diversen hier bekannt. Ich habe kein Problem mit Anonymität. Wer sie braucht oder zu brauchen glaubt, soll anonym sein. Von den häufigeren Kontribuenten hier sind diverse namentlich bekannt. Das mit der Position, Mara, gefällt mir allerdings. In einem kleineren Rahmen geht das durchaus. Leider sind nicht viele Leute wirklich fähig, zu diskutieren. Die streiten lieber\
Pippi Langstrumpf sagt 28. April 2012 um 23:43″
“Willst Du den wahren Charakter eines Menschen erkennen, so schenke ihm Dein Vertrauen und schau’ wie er mit dem Geschenk umgeht.” (Folkers Zitate)
absolut. jetzt überlege Dir doch, warum ich genau deshalb mit Dir Probleme habe. Denn immerhin habe ich gerade dir jenes Geschenk gemacht und Du hast es schamlos missbraucht, good intentions vorgetäuscht, um nach Informationen zu fischen, um diese dann mit alternativen Nicks gegen mich zu gebrauchen und besagte Informationen mit anderen auszutauschen, um Euch abzugleichen.
dein Motiv: eigentlich nur um deine Position hier zu schützen oder zu stärken. Du bist sehr gut im Deflektieren auf andere Personen. machtest Du ja auch mit andern Leuten. Selbstverständlich ist das Motiv meine Interpretation. an educated guess.
Ja Kate, du legst es dir wieder so zurecht, dass die andern die Blöden sind. Vertrauensmissbrauch ist es, gezielt Sachen unter die Leute zu bringen, die im Vertrauen geäussert wurden, so wie du es machst, sobald eine Beziehung beendet ist. Man fragt sich dann, warum man einem solchen Menschen das Vertrauen schenkte. Kannst du dich noch erinnern, wie du in Versuchung warst, den ganzen Mailaustausch mit mila beim fufi zu veröffentlichen? Und wie ich dich davon überzeugte, dass das keine gute Idee ist, weil es auf dich zurückfallen wird? Lass’ es einfach, es kommt nicht gut!
Pippi, der Vertrauensbruch geschah lange vorher. DEIN Vertrauensbruch, den ich viel früher erkannte als Dir lieb ist. Nur soviel: im Gegensatz zu den meisten hier ist meine Identität mit der R. hier verifiziert.
Katharina hat doch absolut recht. Solche Rankings sind ja ganz lustig, aber eigentlich nichts wert. Weil meist die Kriterien intransparent sind, vor allem aber, weil über die Wertung und Gewichtung solcher objektiver Kriterien sicher kaum Einigkeit herrschen wird.
Soweit man das verifizieren kann aus der Distanz, Kate. Meine ist das ja auch, die haben meine Daten. Den Namen anzugeben und eine E-Mail Adresse ist aber kein Beweis, sowenig wie Fotos. Man kann nach wie vor alles behaupten. Das weisst du auch. Auch ein Chat ist kein Beweis, beim Skypen wäre es schon etwas anders.
Apropos Harvard. Obama hat ja nur einen Abschluss, Romney zwei. Der Snob.
alien, mit dem nötigen Kleingeld ist das doch kein Problem! Da ist mir Obama mit einem Abschluss bedeutend lieber. Der weiss nämlich, wie es sich anfühlt und was es braucht, um sich durch zu boxen. Ich mag Leute nicht, deren einzige “Stärke” das dicke Bankkonto der Familie ist und die somit glauben, sie hätten die Weisheit mit goldenen Löffeln eingepäppelt bekommen.
Sorry, aber wann musste sich Obama je durchboxen?! Ich habe es gerade letzte Woche geschrieben: Obama ist weisser, als mancher white trash…
Verifizieren: Personalausweis mit Photo.
Dass es Dir immer nur darum ging ‘hinter den Vorhang zu schauen’ war mir schnell klar. Siehe das Skypen bzw andere Anfragen, meine Koordinaten ausfindig zu machen. Online generell ein No No. Das weisst Du selber, siehe die Absenz eines eigenen Profilphotos auf deiner Seite.
Jedenfalls tauchten früh schon Fragen auf zu Deinen Intentionen, Fragen zu Deinen verdeckten Kontakten, die Du zudem dann abstrittest und eben dein Auftreten mit alternativen Nicks, wo du nur diejenigen offenlegtest, auf die hingewiesen wurde.
Da stellte sich schnell die Frage, welche dann AUCH noch. Das geht soweit, dass inzwischen eben hinter bald der Hälfte der hier auftauchenden Du vermutet werden kann. Der Aha Effekt kam dann als Du dann schnell sagen musstest der Silbermond sei geklaut worden.
Du bist doch die Erste, die schnell zur Hand ist mit persönlichen Informationen und Beleidigungen, wenn Du argumentativ nicht zu Schlag kommst. Oder Du versuchst, dritte zu involvieren, siehe oben betr. m1la. Also lassen wir es doch. It was nice while it lasted.
Verdeckte Kontakte?? Blödsinn! Du darfst natürlich vermuten, was du willst, aber bis auf einen, der erst viel später dazukam, hab ich dir alle meine Nicks offenbart, ich spielte immer mit offenen Karten. Aber ich weiss auch noch genau, wie fuchsig es dich jeweils machte, wenn du nicht sicher warst, ob wieder jemand sich eines andern Nicks bedient etc., Kontrollwahn halt.
Ich hab dir immer gesagt, dass mir deine Bossi-Allüren auf den Wecker gehen. Das, mein zunehmend fehlendes Vertrauen und nichts anderes waren der Grund für meinen Kontaktabbruch. Zu viele Sachen gingen nicht auf, immer noch!
Niemand erlernt seinen Traumberuf und niemand erreicht darin Brillanz, wenn er oder sie zu viel davon übt: “sich einordnen”.
Kann es sein, dass genau das der Grund ist, dass jenes Land so wenig brillante Leute hervorbringt, wenn alles immer ach so konsensig sein muss?
merkst du`s selber …du labberst einfach irgend was…was nennst du brillante menschen.? ..warum kann jemand konsensigs nicht brillant sein ?
2 von 3 deiner posts sind hypothetisch und falsch
schleimig genug ???
Was ist dein Problem, du kleiner feiger Wurm, die sich hinter allerlei Nicks verstecken muss, um ihren schleimigen Rasisstenspin zu spinnen?
…dein “üppiger Leerlauf” liegt mit nicht !…mein grosswangiges Giftfröschchen
Du feixt ja nur, weil ich den Finger auf den wunden Punkt der engstirnigen Mediokrität deines Landes lege. Das höchste der Gefühle wäre ja wohl Synchrongymnastik in Reih und Glied. Hübsch ein- und untergeordnet. Dazu singt Mutter Helvetia dann inbrünftig das Schweizerlied.
Freut mich wenn ich dir Magenverstimmung bereiten konnte.
‘Kann es sein, dass genau das der Grund ist, dass jenes Land so wenig brillante Leute hervorbringt, …..’
Die Schweiz hat im Vergleich zu ihrer Einwohnerzahl die höchste Dichte an Nobelpreisträgern, ganz so duster ist es wohl nicht mit der Brillanz.
Mir reicht, was ich hier, auf Facebook und anderen Orten aus eurer Ecke so mitlese… Keine andere Ecke hat dermassen Kommunikationsprobleme, Verständnisschwierigkeiten und Vorurteile.
Zudem sind wohl einige PreisträgerInnen Importe. Ausser du kannst dies hier belegen:
“Die Schweiz hat im Vergleich zu ihrer Einwohnerzahl die höchste Dichte an Nobelpreisträgern”.
Es ist ja symptomatisch, dass Firmen ihre Forschungsabteilungen aus der Schweiz abzuziehen gezwungen sind. Aus einem Land das einmal das beste Bildungssystem der Welt hatte.
Zudem widersprichst Du dir selber, denn Du bist eine der vehementesten Kritikerinnen des weitverbreiteten Bünzlitums.
Newaz…. wash the sock puppets I guess.
“Die Schweiz hat – pro Million Einwohner – im Bereich der Naturwissenschaften mehr Nobelpreise gewonnen als jedes andere Land der Welt. Der 16. Nobelpreis, der vergangene Woche dem Chemiker und ETH-Professor Kurt Wüthrich verliehen worden ist, lässt den entsprechenden Koeffizienten auf 2,3 ansteigen. Dahinter folgen Schweden mit 1,8 und Dänemark mit 1,7.”
Stand vor einiger Zeit so in der WW. Was nicht dagegen spricht, dass das Bünzlitum weitverbreitet ist, es herrscht eben maximale Vielfalt. Und deine Pöbeleien kannst du dir sparen, sie führen zu nichts.
@Katharina
“American way of life” birgt so ihr eigenes Bünzlitum…wovon das Erste schon mit “we are number one” beginnt und endet mit Amiens und Cowboyhütchen.
Unter den 10 lebenswertesten Städten der Welt befinden sich 3 aus der CH und gerade keine aus den Staaten !
Du hast jedenfalls deine “Grossgekotzheit” dort schon gut kopiert …
Zudem ,…wie bieder ist es um in JEDEM Gespräch mit deinem Finger auf Schweizer Bünzlitum zu zeigen. Du hast VIELE offene Wunden in deinem Leben..that`s it…und willst sie mit 3/4 Takt Intellekt verbergen.
Ansonsten geh wieder ein bisschen in Therapie
@katharina: das hier mag ich:
//Niemand erlernt seinen Traumberuf und niemand erreicht darin Brillanz, wenn er oder sie zu viel davon übt: “sich einordnen”.//
da ist schon viel Wahres dran. Ich selbst empfinde die Schweiz auch als zu “konsenssuchend”. In der Gestaltung / Design gibt es einen Ansatz, der besagt: manchmal gibt es schlicht keine Kompromisse, sondern genau nur den einen Weg. Sonst ist die Einzigartigkeit des Designs futsch. Man denke an die namhaften Künstler egal welchen Gebietes. Hätte sich nur einer zu Kompromissen verleiten lassen, würden wir ihn nicht kennen.
“Stand vor einiger Zeit so in der WW” klar, das Kloakenblatt der Schweiz ist …hmm relevant….
da ist ja diese toxische Verrichtungsbox hier im Vergleich geradezu relevant, lol.
und betreffend Pöbeleien musst du nun gar nichts schwafeln, denn da bist du in diesem Blog Weltmeisterin, auch wenn du dich hier unter mehreren Nicks anbiederst. Siehst Du, das ist eben der Unterschied zwischen Pöbel wie Dir und Klasse: Rückgrat und Authentizität, die du ja verzweifelt bei anderen zu demontieren versuchst.
da habe ich, was dich betrifft, noch nicht einmal angefangen. Wir können das ja genau in der Manier der WeWo hier abziehen wenn du willst. Es ist dann nicht hilfreich, wenn du deine Lakaien-Nicks bemühst, die was von Krankheit und Therapie rumtun. das war ja schon immer dein Vektor, ‚Schwester‘.
“maximale Vielfalt” yeah right. you ain’t no clue about diversity. it would blow your mind, ‘Sista’.
Auch wenn Benno eine der Sockenpuppe ist:
„Unter den 10 lebenswertesten Städten der Welt befinden sich 3 aus der CH und gerade keine aus den Staaten !“ sagt wer? irgendeine „Umfrage“. Was auch immer mit ‚lebenswert‘ gemeint sein soll.
If you are born into a compressed dump like Zurich, does it make your life less life-worthy? If that is what you think, then just shot yourself.
ich weiss nur, dass Du dich ziemlich sicher in Los Angeles unglücklich fühlen würdest und ich mich in meiner Stadt sehr wohl fühle. The City of Angels fits me like a glove. – so bei t.
@Katharina
Die Liste der UNESCO…und mit Lebensqualität sind Dinge wie Bildung, Kultur, Berufs -Chancen. Schönheit der Natur, sozialer Umgang, Wohnqualität, öffentliche Verkehrsmittel, Sicherheit, saubere Umwelt gemeint.
…du würdest noch staunen zu wissen ,in welchen Städten sich eine “Sockenpuppe” wohlfühlt…
@Katharina
Antwort kommt nach der “Freischaltung”…warum wissen nur die Rehe und Hasen
benno, this one’s for you:
http://www.youtube.com/watch?v=wCtSa0exAH0&feature=related
@Katharina: Ich denke, hier hat Pippi recht. Ausserdem: Sind für ein Land wirklich nur eine Hand voll brillianter Menschen das Ziel. Müsste ein Bildungssystem nicht eigentlich für alle da sein?
@Katharina:
Du schreibst ja “ZU VIEL DAVON übt, sich einzuordnen”, womit Deine Aussage richtig ist, wer sich überhaupt nicht einordnen kann, wird in einer Gemeinschaft sozialer Wesen zum Aussenseiter. Johnny Rotten hatte Erfolg, weil er sich von Malcolm McLaren und Vivianne Westwood marktgerecht “designen” liess. Ich habe auch nicht primär über Einordnen geschrieben, sondern darüber, dass der Weg zu Erfolg immer Arbeit ist, auch als Rock- oder Sportstar, und nur beim arbeiten gelernt wird. Wer Rockstar werden will, aber nicht täglich Gitarre spielt bis die Finger bluten, labert nur.
Also, ich frage mich schon, was Katharina als Ikone der Weisheit immer wieder in diesem “zum Alptraum der Petit-Bourgeoisie verkommenen Blog” sucht, der aus einem Land der “engstirnigen Mediokrität” stammt, mit “weit verbreitetem Bünzlitum”, in dem es “Kloakenblätter” statt Zeitungen gibt, aus dem “Firmen ihre Forschungsabteilungen abzuziehen gezwungen sind”, während sie von L.A. sagt “fits me like a glove”. LA. scheint so perfekt zu sein, dass sie ihren Frust dort nirgendwo ablassen kann. Deshalb ist sie wohl gezwungen, hier herum zu motzen. Ja, die Frau hat Klasse, Rückgrat + Authentizität!
@wildkatze: auch wenn ich es irgendwie doch recht sympathisch finde, wie Katharina so immer wieder ohne Rücksicht auf Verluste ihre Meinung kundtut, muss ich doch zugeben, dass Du ganz viele meiner Gedanken treffend formuliert hast
Was ich mir vor allem nicht erklären kann ist, woher soviel Frustration und aufgestaute Aggression kommen, wenn man doch in einer so perfekten Stadt, in einem so perfekten Land lebt.
Apropos schönste Stadt, hier das neueste Ranking (nein, sie ist nicht in den USA):
http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Bern-ist-die-Nummer-eins/story/17601032
Das kann nicht sein. Die USA ist das allerbeste Cköntri wo gibt’s und also ist da auch die allerbeste City wo gibt’s. Da muss ein Fehler sein. Kann ich mir anders nicht erklären.
Wildkatze, berücksichtige bitte Katharinas Biographie.
“Was ich mir vor allem nicht erklären kann ist, woher so viel Frustration und aufgestaute Aggression kommen, wenn man doch in einer so perfekten Stadt, in einem so perfekten Land lebt.” … sagt ausgerechnet diejenige, die froh ist, auf einer griechischen Insel im Exil zu leben, weil eben ihr Heimatland gemäss ihren eigenen Worten….. genau so ist wie ich kritisch bemerkte.
Was ist daran schlecht, angesichts der selbstgefälligen Ignoranz und Berner Grindigkeit frustriert zu sein?
aufgestaute Aggression tönt dann aus dem Munde einer, die in ihrem allgemeinen Verhalten hier dazu einen konsistenten Beleg liefert, besonders hohl.
Bern als Stadt zu bezeichnen ist wohl schon etwas ’stretching the term’.
Zudem zu der Studie: “For comparisons, rankings used in this study include 254 cities worldwide with a European perspective.”
@Katharina
“European perspective” ist weltweit akzeptiert.
Mit den MS13, Bloods and Grips suburbs von LA können wir leider nicht mithalten, sorry for that…
““European perspective” ist weltweit akzeptiert.” – also denn musst Du schon etwas erläutern, Benno. Ausserhalb Europas kommt der schon etwas ..wie soll ich sagen…kolonialistisch hinüber. jene Zeiten sind schon längst vorbei bzw. es wird wenn schon eher Europa kolonisiert, nicht?
Statt der MS 13 habt ihr dann halt Gangs aus, hmmm dem ‘bösen russischen Osten’ vielleicht? Wie sagte ein Zürcher Polizeimitarbeiter: “Mehr als 90% der schweren Straftaten werden von Ausländern oder Schweizer mit Migrationshintergrund begangen” falls die Aussage überhaupt stimmt. Aber eben, ein weltweites Problem.
Kann mir jemand schlüssig erklären, weshalb die streitsüchtige, blogzersetzende Katharina nicht endlch gesperrt wird?
Ich muss das doch noch an den richtigen Platz tun:
Punkto Lebensqualität ist die CH schon seit Jahren top, weltweit gemessen. Mich erstaunt das nicht. Dagegen hilft kein stämpfelen und kein Deupelen, die Tatsachen sprechen für sich:
http://www.swissinfo.ch/ger/specials/die_schweiz_der_rekorde/weltrecorde/Schweizer_Staedte:_Top_in_Sachen_Lebensqualitaet.html?cid=7423298
Deshalb haben wir auch solche Einwanderungsraten, kein anderes Land in Europa hat solche.Das sehe ich durchaus kritisch, weniger wäre mehr. Es sind nicht nur die Löhne, es ist auch die schöne Landschaft, die Sicherheit.
@Katharina
Ich werde dir auf dem jetzigen Niveau eigentlich nichts mehr erklären “du bist angebrannt” und meilenweit von der Qualität deiner Beiträge entfernt.
Amerikanische Kolonialisten braucht Europa sicher nicht, zu hoch die Schulden und zuviel auf “Nichts” basierende Arroganz.
Letzten Sommer landetet ich in LA; vom Flugzeug aus war die Stadt umgeben von einem braunen Smog…alles Gute darunter !
Was meinst du übrigens mit ” der russische Osten” ?…Sibirien vielleicht ?
amerikanische Kolonialisten… sicher nicht, benno. kolonisiert werdet ihr von ganz anderen. try china or any of the arab countries with money (euro krise), oil or high numbers of isl4mist immigrants. see all the knee jerk reactions of European politicians about that issue.
“meilenweit von meiner Qualität entfernt” – weil es halt nicht genehm ist was ich sage? DU verfolgst ja ständig das sidestepping. Ein schleimender Gnom wie immer. Jedenfalls ist eine Aussage wie ‘European perspective ist weltweit akzeptiert.” eine unglaublich arrogante Aussage. der Rest der Welt lächelt milde darüber.
angebrannt bin ich nicht. denn ich äussere hier nichts weiter als meine genuine Verachtung für Leute wie dir, mara oder pippi oder wer auch immer hinter dem ganzen scam an sockenpuppen stecken mag.
Die eine hat jedenfalls gemäss ihrer eigenen Aussage bestätigt, dass sie diese Taktik ‚alternativer Nicks‘ systematisch benutzt, um hier einer Ansicht Gewicht zu geben. dieselbe dann wirft das anderen Leuten vor.
Ist ja nichts Neues. Wie ich früher schon sagte: dieser Ort ist eine Verrichtungsbox, genauso beabsichtigt aufgesetzt wie dasselbe in der ach so attraktiven Stadt Zürich, mit öffentlichen Geldern finanziert und sanktioniert. Nichts hat sich geändert dort. es ist immer noch ok, dass unschuldig Kinder benutzt werden dürfen, und wenn sie aufmüpfen, werden sie dem mind fuck euresgleichen ausgesetzt.
you are damaged goods, that’s all.
Hör auf Katharina. Du kämpfst hier so oft ohne Rücksicht auf Verluste, das ist wirklich bewundernswert und liegt uns Schweizern nicht im Allgemeinen. Im Moment bist Du aber schon falsch gewickelt. In den Beurteilungen praktisch aller Jurys bietet die Schweiz mehr als die USA. Dass Google hier in Zürich ein superwichtiges Entwicklungszentrum betreibt, liebt sicher nicht nur daran, dass einer der wesentlichen Manager Schweizer ist und hier studiert hat, es liegt daran, dass hier die guten Leute gefunden werden (nein, mich haben sie noch nicht gefunden, kommt sicher noch
)\
Warum tickst Du so seltsam, mit jubeln und dissen? Wieso kannst Du nicht einfach leben und leben lassen? Wieso muss LA unbedingt besser sein als LU (oder umgekehrt)? Das ist so etwas von Endidiotisch.
Und Leute, ja, klar, sie hat ein bisschen einen Knacks. Wie wir alle, aber sie ist einfach einen Tick verknackster. Warum Du, Katharina, aber diesen Knacks immer so prominent herausstreichen musst, verstehe ich nicht. Meine Knäckse bleiben hinter den Türen meiner Wohnung, der Praxis meines Büsiaters und der Stube meiner… Vertrauten. Oder so.
Weil, Mara, Katharinas Hochs höher sind als unsere. Ihre Tiefs dürfen darum auch tiefer sein als unsere.
ich habe nie verstanden, warum katharina hier eigentlich mittut. überlest ihre ausfälligkeiten doch einfach. oder die von elena, infinity & co., lea. und schreibt deutsch, ws, himmelnochmal.
alien, Katharinas Biographie…! Viele von uns hier hatten sicherlich auch keine “gepamperte” Kindheit, wenn auch nicht ganz so elend wie Katharina die ihrige darstellt. Nach allem, was sie uns aber bisher aufgetischt hat, bin ich nicht mehr à priori dazu bereit, alles zu glauben, was aus dieser Ecke kommt. Die Frau hat eine unglaubliche Fantasie und lebt in einer von ihr selbst erfundenen Traumwelt. Wie geht’s eigentlich den Zwillingen? Der Geburtstermin dürfte doch sicher bald fällig sein!
Zur Information: Mara ist nicht Pippi.
Ich bin noch nie unter einem anderen Namen aufgetreten. Mara ist mein Vorname. Beruf und Familienstand hatte ich bereits früher bekannt gegeben: Ich bin von Beruf Architektin (ETH) mit eigenem Büro, verheiratet, drei Kinder. Alles, was ich schreibe, ist so formuliert, dass mich jedermann gerne identifizieren darf. Falls Bekannte hier mitlesen sollten: Ich hätte absolut kein Problem damit. Warum denn?
Gerne wiederhole ich laut und deutlich: Es ist befremdlich, dass Katharina hier ungestört wüten darf.
Ihre Biographie interessiert nicht.
Dann sind Sie also eidg. dipl. Arch. ETH, mara. Schön! Nebenbei: Sollte Katharina an Schizophrenie leiden, bzw. gelitten haben, dann ergibt alles, was sie hier sagt und tut, aus medizinischer Sicht einen Sinn: Sie kann nicht anders, selbst wenn sie wollte. Das sollte man bei aller (berechtigten) Kritik vieleicht auch einmal berücksichtigen.
@Marcel Z.
Nur ist dieses ‘berücksichtigen” schon laaaaaaaaange passiert;… und auf der Abteilung für Psychopathologie arbeiten wir auch nicht wirklich
Stimmt, beno: Wir alle sind keine Fachkräfte und einer offenbar erkrankten Person muss man auch Grenzen setzen. Eine Erkrankung ist schliesslich kein Freipass für uneingeschränktes Fehlverhalten. Trotzdem.
…emmh,… trotzdem ist es glaube ich keine Schizophrenie…sonder eine Bipolare Störung; dies hat mir dann wieder “der Benz” ins Ohr geflüstert ( …der kann dies nämlich im Schmiedefeuer lesen)
Katharina zeigt deutliche Zeichen einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung: “Diese Personen immer auf der Suche nach Bewunderung und Anerkennung, wobei sie anderen Menschen wenig echte Aufmerksamkeit schenken. Sie haben ein übertriebenes Gefühl von Wichtigkeit, hoffen eine Sonderstellung einzunehmen und zu verdienen.” Wiki
Es macht Katharina wütend und sie hasst alle, die ihr keine Sonderstellung zubilligen oder ihr Lügennetz anzweifeln.
Jetzt hat hier ja endgültig der Schulhof Einzug gehalten:
Sich untereinander über Dritte zu verständigen (tratschen).
Kommt, ihr seid doch besser als das!
hmm…, auch wenn unter dem blog-text das wort “gesundheitstipp” steht, denke ich nicht, dass es als aufforderung zur diagonse von katharina aufzufassen war. ein paar sollten sich ein beispiel an mara nehmen, deren traumberufsbezeichnung auf ihren visitenkarten die drei zweitwichtigsten helvetischen zeichen zieren und der es nie zu viel wird, einen immer wieder mal an ihrer freude darüber teilhaben zu lassen.
danach können die einfacheren gemüter die verbleibenden zeichen immer noch für ein wenig katharina-bashing in charmanter sprachlicher unvollkommenheit nützen. bless ‘em.
Meines Wissens ist Katharina in der Tat nicht schizophren. Die andere Idee stimmt eher. Katharina hat aber sehr viele sich widersprechende Charakterkomponenten.
Und Mara: Wieso soll die Biographie von Blogkontributoren einfach so nicht interessieren? Wenn sie Dich nicht interessiert, ja, ok, muss ja nicht, aber schliess nicht von Dir auf andere. Du hast an der ETH studiert? Na toll. Da kenne ich noch haufenweise andere, aus dem Studium.
Blitz Blank sagt:
29. April 2012 um 15:00
Hat was,… nur war K. Anrede hier in dem Fall meistens in der Mehrheitsform “euer Land” , euer Bünzlitum euer dies und jenes…und darum auch nicht verwunderlich
Oh, Blitz, Katharina ist darin Expertin. Sie greift mich routiemässig an und verleumdet mich bedenkenlos. Wenn ich also sie schütze, dann tu ich das sicher nicht, weil ich mir etwas von ihr erhoffte.
Sie hat sehr klare, grosse Probleme im Verhalten, aber das wissen so etwa alle. Sie deswegen anzugreifen ist etwa so fair wie auf jemanden einzutreten, der schon am Boden liegt.
Und Orange, die Fähigkeit, die Wikipedia zu lesen, macht einen noch nicht zum Psychiater. Diagnosen sind kompliziert. Wer sagt, sie sei schizoid, bipolar, narzisstisch oder irgendwas Anderes, und zwar rein aufgrund ihres Geschriebenen, der macht garantiert etwas falsch.
Ich würde niemals eine Diagnose wagen (das habe ich nicht, auch wenn es für Euch so aussehen könnte).
Ich bin die Letzte, die es fair fände, auf Jemanden einzutreten, der schon am Boden liegt. Aber dieser Vergleich hinkt hier. Wenn hier Jemand Hiebe und Tritte austeilt und wild um sich schlägt, dann dürfte das in erster Linie Katharina sein. Und als “Tratsch” empfinde ich das auch nicht. Schliesslich reden wir nicht hinter Katharinas Rücken über sie, sondern diskutieren in aller Öffentlichkeit ihr Verhalten, das so Einige hier als problematisch empfinden.
Auguste, warum so gehässig? Ich weise auf meinen beruflichen und familiären Hintergrund hin, weil mir wichtig scheint, dass ich etwas von mir preisgebe. Ich werde einschätzbar (!). Anderen, auch dir, Auguste, kann ich das wärmstens empfehlen. Ich stehe nicht da mit Adresse und Telefon, der Name, den ich hier benutze, ist mein Rufname. Für Bekannte wäre ich aber jederzeit identifizierbar.
Wenn wir alle mit unseren Vor- und Nachnamen hinstehen müssten, wäre die Diskussion eine andere, bessere: zivilisierter und anständiger.
Dass Auguste Position ergreift für Katharina, irritiert mich.
Und, alien, Biographien dürften hier schon interessieren – allerdings solche, die man ernst nehmen und von denen man annehmen kann, sie seien nicht einfach frei erfunden. Wenn Jemand in diesem Blog einen Selbstmord vortäuscht oder vorgibt, auf äusserst unkonventionelle Art mit Zwillingen schwanger zu sein und sich solche Dinge dann als Unwahrheiten herausstellen, kann ich nicht davon ausgehen, dass alles andere eher wirre Zeug der Wahrheit entsprechen sollte. Auf solche Trips kann ich hier gerne verzichten. Müssen wir uns wirklich mit dermassen psychotischem Unsinn voll labern und uns dazu …
…auch noch laufend beleidigen lassen?
@Mara
Ich finde es ganz gut, dass wir hier mit Nicks unterwegs sind. So trauen sich die Leute, das zu sagen, was sie wirklich denken. Politisch korrekte Schönrederei haben wir genügend. Nur so kann man den Puls der Gesellschaft fühlen. Ist nicht immer angenehm, aber aufschlussreich.
Wildkatze, ich bin anderer Meinung. Oft wird anonym einfach das Schlechteste in uns angesprochen, der Bodensatz, den wir leider alle haben. Katharina würde nie wagen, unter ihrem Namen so zu beleidigen. Ihr Standpunkt kämen besser zur Geltung. Oft wird unter Nick einfach drauflosgeschrieben ohne viel zu überlegen. Das macht dumm.
Die Frage, was wir wirklich denken, ist nicht immer so leicht zu beantworten. Ich würde mir ab und zu wünschen, eine Position schreibend zu entwickeln. Mit anderen. Mit Widerstand und Zuspruch. Aber in einem Rahmen, der so gut ist, dass ich Zeit investieren möchte.
Der schweizerische Presserat hält fest (bitte zu III. scrollen):
http://presserat.ch/_D52_2011_d.htm
Zur Zeit utopisch. Trotzdem sind die Forderungen richtig und müssen irgendwann durchgesetzt werden. Shitstorms wie in diesem Gefäss: Nein danke!
Es gibt unter Medienwisschenschaftlern, Redaktionen und Verlegern intensive Gespräche über den Nutzen von User-/Blog-Kommentaren. Höchstens die Hälfte der Kommentare sind brauchbar. Die IP-Adresse von Usern, die täglich gegen die einfachsten Anstandsregeln verstossen, sollten geblockt werden. In diesem Sinne müsste Katharina hier ausscheiden.
Ob Katharina wirkich schwanger ist, wissen wir ja nicht, und wir werden es auch nicht so wirklich wissen. Ist das schlimm? Die einen von uns haben sich skeptisch über ein Kinderhaben von Katharina geäussert, auch ich.
Mir würde es schon reichen, wenn die BetreiberInnen dieses Blogs die von ihnen selbst aufgestellten Regeln anwenden würden. Das würde Vieles vereinfachen.
alien, ich “verlöle” nicht gerne meine Zeit, um mich verarschen zu lassen!
Alien, das ist ein öffentlicher Ort (TA-Media!). Es kann nicht angehen, dass ich mich zuerst in Biographien und Scheinschwangerschaften einarbeiten muss, bevor ich mich zurechtfinde. Thematischen Bezüge stehen im Vordergrund. Für Persönliches gibt es andere Spielwiesen.
Streit? So richtig? No thanks!
Ein minimales Wissen über den Hintergrund des Gesprächspartners empfinde ich als angenehm. Ich wiederhole: Es macht den Gesprächspartner, die Gesprächspartnerin einschätzbar. Ich entwickle Verständnis, höre besser zu bzw. lese genauer, nehme den anderen ernst.
Schönen Abend!
Wildkatze, noch ein Letztes: Ich gebe Ihnen/dir völlig recht. Null Moderation. Die Richtlinien für die Katz, Makulatur.
Schade!
Die männliche Gehässigkeit gegenüber Mara, nur weil sie auf ihr ETH-Studium hinweist, ist entlarvend!
Lebt doch eure Komplexe anderswo aus, diese dummen Sprüche, nur weil eine Frau es technisch drauf hat, sind einfach nur peinlich, nein, oberpeinlich. Sie ist zu recht stolz auf ihre Ausbildung, sowas zu bestehen an einer Stätte, wo der Machismo bekanntermassen weitverbreitet ist, ist schon was! Sich neben dem Stoff noch mit dem Gelaber der Jungs auseinander setzen zu müssen, ist sicher nicht einfach.
Ansonsten pflichte ich Wildkatze bei, sie bringt es sachlich auf den Punkt, einmal mehr.
Soziale Normen werden in menschlichen Gesellschaften u.a. durch die Möglichkeiten der Bestrafung durchgesetzt.
Auch in einem anonymen Blog wie diesem ist Bestrafung möglich. Eine der schlimmsten Bestrafung ist kein Echo auf seine Beiträge zu bekommen. Wenn also jemand das Gefühl hat, dass ein Kommentar daneben ist, dann halte ich das Ignorieren am wirkungsvollsten, um das verletzende Verhalten zu “bestrafen”.
¦Pippi: Wo hast du jetzt diese “männliche Gehässigkeit” wieder gefunden? Ich lese so etwas nicht.
Habe ich mich auch gefragt, sportpapi.
Muss so eine Art Wahnvorstellung sein.
Oh mein Gott, Pippi. Ich bin a) selbst ETHler und b) waren Frauen unter meinen besten Kommilitonen. Wenn jemand absolut von Frauen im Ingenieursberuf überzeugt ist, bin es ich.
Wildkatze sagt 29. April 2012 um 18:03”
„Schliesslich reden wir nicht hinter Katharinas Rücken über sie, sondern diskutieren in aller Öffentlichkeit ihr Verhalten“
eigentlich stimmt das so nicht. Da nehme ich benno und andere aus, die sich an meiner Haltung gegenüber der Schweiz stossen. Es ist ihr gutes Recht, sich daran zu stossen und mich wegen meiner Haltung zu kritisieren.
aber:
der weitere Verlauf der Diskussion ging um meine psychische Befindlichkeit und diversen Versuchen einer Ferndiagnose.
Wildkatze sagt 29. April 2012 um 18:11:
„Wenn Jemand in diesem Blog einen Selbstmord vortäuscht oder vorgibt, auf äusserst unkonventionelle Art mit Zwillingen schwanger zu sein und sich solche Dinge dann als Unwahrheiten herausstellen“
das ist ganz einfach eine impertinente Behauptung die Du und andere wie ein Mantra rezitieren. Ich habe nichts vorgetäuscht und was damals geschah an diversen Stellen klargestellt. Es ist aber so, dass weder Du noch andere hier ein Recht haben, meine gesamte Biographie en Detail zu kennen. Aber ihr versucht immer wieder, ein solches Recht einzufordern. Und die Methoden, dies einzufordern, sind der Grund meins Hiatus mit Leuten wie Pippi. Über die Zeit musste ich eben lernen, dass ich den meisten von diesem Ort hier involvierten nicht trauen kann. Und um den Bogen zu schliessen eben auch einer der Gründe, weshalb ich jenem Land mit sehr grossen Vorbehalten gegenüberstehe. Die Verhaltensmuster decken sich leider einfach zu genau mit meinen eigenen Erfahrungen dort.
vielleicht ist meine Art der Schwangerschaft bei Euch unkonventionell, bzw. genau genommen aufgrund der dortigen Gesetze nicht verfügbar. Kalifornien ist aber in der Beziehung unreguliert. somit entfällt ‚unkonventionell‘. Zudem bist Du über die genauen Umstände nicht informiert, zumindest nicht von mir direkt…
„Müssen wir uns wirklich mit dermassen psychotischem Unsinn voll labern und uns dazu …auch noch laufend beleidigen lassen?“
Erstens bist Du jemand, die sich hier nie gescheut hat, Leute zu beleidigen, also versuche nicht, Dich reinzuwaschen in dem du nun einer anderen Beleidigung unterschiebst. Ich habe meine Haltung und deren Gründe hier dargelegt. das ist NICHT Beleidigung.
eine Beleidigung ist es umgekehrt allerdings. meine Mitwirkung hier als ‚psychotischen Unsinn‘ zu betiteln. eine unstatthafte Generalisierung, weil ich einmal etwas über Psychosen geschrieben hatte.
Wildkatze sagt 29. April 2012 um 18:17:
„Ich finde es ganz gut, dass wir hier mit Nicks unterwegs sind. So trauen sich die Leute, das zu sagen, was sie wirklich denken. Politisch korrekte Schönrederei haben wir genügend. Nur so kann man den Puls der Gesellschaft fühlen. Ist nicht immer angenehm, aber aufschlussreich.“
Genau. ich bin eben politisch unkorrekt. Nur: wenn ich sage, dass meine Lektüre dieses Blogs eben meine Einstellung zur Schweiz bestärkt, dann kann es so gelesen werden wie du eben sagtest: „den Puls der Gesellschaft fühlen“ oder es kann gesagt werden, was hier steht sei nicht repräsentativ.
@Katharina
Genau,… du kennst die CH nur noch vom “darüber lesen”..und bist hier am wissenschaftlich darüber argumentieren ..bullshit !
Zudem vermischst du eigene schlechte Emotionen darunter…und entfernst dich im weiter der Realität.
Sie irritieren hier ganz gewaltig mit Ihrem Auftritt aus dem Nichts, werte Mara! Genau so sind Sie bei meinem never-ending Disput mit Gabi plötzlich wie Phönix aus der Asche aufgetaucht, haben mit Vehemenz gemassregelt, wie wenn Sie hier schon ewig vertraut wären mit den Gegebenheiten.
Alle Achtung! Nur, bei mir hinterlässt jetzt Ihre Aussagen einen schalen Beigeschmack…um nicht zu sagen, in mir klingeln sämtliche Alarmglocken auf ROT! Wer Sie auch zu sein vorgeben..ich habe starke Zweifel an Ihren Angaben, Mara.
Aber ich gebe Ihnen da recht, wo es um die Makulatur geht. Echt schade!
Und noch etwas irritiert mich sehr: wir diskutieren hier mit Herzblut u.a Themen wie sexuelle Übergriffe und deren Folgen – physische und vorallem psychische. Sie verfolgen ein Leben lang die Betroffenen und diese können sich meist erst spät über das entsetzliche Gefühl des Missbrauchs darüber äussern. Langjährige Therapien können helfen, jedoch hier sind Grenzen gesetzt. Katharina ist eine Betroffene! Und sie teilte es uns mit im Vertrauen, hier Verständnis zu finden. Mehr kann sie nicht erwarten, aber das ist das Mindeste, was ihr zusteht! Es ist ein MAMABLOG und dieser verpflichtet!
Widerspenstige, Ihre Beobachtungen kann ich nicht nachvollziehen. Ich tauche nicht “aus dem Nichts” auf, sondern lese ab und zu mit. Da ich viel arbeite (Büro und Familie), ist mein Rhythmus eher unregelmässig. Wenn ich einmal Zeit habe, lese ich die Kommentare bei einem Kaffee durch und erlaube mir, die eine oder andere Bemerkung dazu zu machen. Vielleicht stört Sie meine Analyse. Aber einen schalen Beigeschmack? Das verstehe ich nicht. Wenn Sie meine Beiträge lesen, werden Sie schnell merken, dass ich mich immer an die Regeln halte. Sie wollen mich schlicht diskreditieren, oder? Warum?
Katharina, ob psychisch krank oder nicht, muss sich an die selben Regeln halten wie the rest of us. Ob Ihnen das persönlich passt oder nicht, Widerspenstige. Ob Sie persönlich mit Katharina befreundet sind oder nicht. Dies ist ein öffentliches Gefäss, die Regeln gelten für alle. Mich interessieren die intimen Befindlichkeiten der User nicht. Vielleicht bin ich da sehr technisch orientiert. Mich interessiert ein brauchbarer Output, that’s it. Für den Rest gibt es andere Einrichtungen und das Privatleben.
Hmm…Widerspenstige, ob ein Mamablog auch zu Naivität verpflichtet? – Bewerben Sie sich doch mal als Patentante für einen von Katharinas Zwillingen. – Ein Geschenk brauchen sie da vorläufig nicht zu kaufen…
“Mich interessieren die intimen Befindlichkeiten der User nicht. [...] Mich interessiert ein brauchbarer Output, that’s it. Für den Rest gibt es andere Einrichtungen” – mich schaudert. Mich interessieren die Befindlichkeiten jedes Menschen, das macht mich zum Menschen. Wer das nicht tut, der ist ein seelenloser Automat. Ein Mensch interessiert mich nicht nur wegen seines Outputs. Ich liebe ihn ja vielleicht, wegen ihm als Person. Und diese anderen Einrichtungen: welche wären das? Die Kirche, wo viele heute nicht mehr gehen? Die Kernfamilie, die heute so oft disfunktional ist?
Nein, das Internet ist hier perfekt geeignet. Und dort drin sind es Foren wie dieses hier. Ich rate allerdings niemandem dazu, Gotte oder Götti zu werden von den kleinen Katharinas. Das ist ein Himmelfahrtskommando.
Wenn dieser Output lediglich Science fiction ist, alien, bin ich nicht interessiert. Zudem finde ich es völlig daneben, wenn hier jemand mit den Gefühlen gut meinender Menschen spielt, denen frei erfundene Horrorgeschichten auftischt und sich über das Mitgefühl der anderen insgeheim nur lustig macht. Menschen, egal ob virtuell oder real, die sowas tun, grenze ich aus. Ganz bewusst und ohne Rücksicht auf Verluste!
Die Lüge ist wie ein Schneeball. Je länger man ihn wälzt, umso grösser wird er. (Martin Luther)
Mara, es sind Ihre Aussagen wie u.a. ‘Ihre Biographie interessiert nicht.’ oder ‘Mich interessieren die intimen Befindlichkeiten der User nicht.’ welche in mir den Blutdruck hochschnellen lassen. Das ist ziemlich vermessen formuliert und wirkt auf mich dozierend provokant. Natürlich interessieren Biographien gerade hier in einem speziell dafür geschaffenen Mamablog. Die Betonung liegt im Wort MAMA u ist mit ‘brauchbarem Output’ kompatibel, werte Mara. That’s it.
btw Nein, Katharina u ich sind nicht befreundet – nur Urbloggerinnen ohne E-Mailaustausch!
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Was Sie sonst, speziell am 29. April 2012 um 18:39, gesagt haben, völlig einverstanden was die Streitkultur u deren Folgen anbelangt gemäss presserat.ch
‘…Es gibt unter Medienwisschenschaftlern, Redaktionen und Verlegern intensive Gespräche über den Nutzen von User-/Blog-Kommentaren. Höchstens die Hälfte der Kommentare sind brauchbar. Die IP-Adresse von Usern, die täglich gegen die einfachsten Anstandsregeln verstossen, sollten geblockt werden…’.
Was will die Blogbetreiberin, was will der User, was will der Verlag – nicht-kompatible Interessen wie es scheint…
Mit welchen Berufen hätte ich denn Mühe? Berufsarmee, Cablecom-Vertreter, Busbilletkontrolleur, sein Studi Geld als WWF-anschnorrer verdienen, die Berufe von uns Eltern, Verkäufer in Mobilezone-Shops…. gibt gar nicht so manches..
Was mich freuen würde: Förster!
Und Sport, da hoff ich sehr, dass das Fussballding nie allzuspannend ist. Oder überhaupt so was auf Leistung… Schon nur wegen den verlorenen Sonntagen…
Autoverkäufer sein halte ich auch für ziemlich blöd. Und natürlich Bankier.
So was auf Leistung?
Heute sind zwei Schweigeminuten fällig, eine für http://de.wikipedia.org/wiki/Amoklauf_von_Erfurt und eine für http://de.wikipedia.org/wiki/Luftangriff_auf_Gernika .
Und, obwohl kein “Todestag” oder sowas, folgender Unicef-Report zur Lage der Jugendlichen, weltweit:
http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/schwere-jugend_1.16621055.html
Das ist auch ein Gedanke wert…
Mich erstaunt dass das Fussballspiel eines 10 Jaehrigen ueberhaupt schon mit der realen Ergreifung eines Berufes in Verbinung gebracht wird. Karrierenplanung mit 10 ? Und wer sagt denn, dass sich Fussball und Gymnasium ausschliessen ? Der moderne Spitzenfussball braucht und sucht intelligente Spieler mit Sozialkompetenz und Persoenlichkeit. Wenn sie da andere Erfahrungen gemacht haben, sollten sie den Club wechseln – auch wenn sie dafuer ein paar Kilometer fahren muessen. Nicht nur ihr Sohn wird es ihnen danken, wenn sie mithelfen, dem Klischee des “dumm kickt gut” entgegenzuwirken!
Jemand muss ja auch noch die sogenannten Traumberufe machen ! Warum nicht ihr Sohn? Was spricht denn dagegen ? Schlechtes Gewissen den Sohn nicht genuegend unterstuetzt zu haben? Angst sich selber mit dem Thema Fussball zu ueberfordern? Angst vor Kontrollverlust? Angst, dass der Sohn im Sport scheitern wird ? oder noch schlimmer – Angst davor, dass der Filius es wegen Sport nicht ins Gymi schafft ?
Das Leben beinhaltet auch immer die Dimension des Scheiterns. Auch Scheitern muss trainiert werden – besser jetzt, als spaeter, wo weniger Raum fuers Traeumen und Alternativen ist.
“Jemand muss doch auch noch die sogenannten Traumberufe machen!”
Stimmt eigentlich, sehr sympathischer Aufruf.
Traumberufe gibt es nur ganz wenige, die meisten sogenannten solchen entpuppen sich als Scheissbeschäftigungen.