
Frauen lieben Männer, die wissen, wie man schenkt.
Heisse Tipps dazu, wie man mit Ehefrauen umgeht, gibt es vermutlich seit ewig. Zumindest seit unsere Urvorgängerin aus den Rippen des Urvorgängers unserer Männer geschnitzt worden sein soll. Oder seit kurz später, als die Sache mit dem Apfel passiert ist. Woran natürlich die erste Ehefrau schuld war. Kaum da, schon Probleme. Und spätestens mit der Vertreibung aus dem Paradies fingen die Mutmassungen an, wie man mit diesen Wesen, die so anziehend und so anstrengend sein können, richtig umzuspringen habe. Probiert wurde vieles. Von Vergötterung bis Verhüllung und Einsperren. Die Tipps dazu füllen längst ganze Bibliotheken.
Also könnte ich es mir locker schenken, hier die Millionste Gebrauchsanleitung zu basteln. Aber das tue ich nicht, denn schliesslich haben viele Jahrtausende Studien zu Aufzucht und Hege von Gattinnen noch keine Erleuchtung gebracht. Da kann ja fröhlich auch noch ein nutzloses Wörtchen mitreden, Marke «Nützts nix, so schadets nix».
Also. Hier durchschneiden und aufhängen oder auswendig lernen und verschlucken.
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- Merke: Frauen werden nie alt und sind nie dick.
- Frauen lieben Männer, die wissen, wie man schenkt. Selbst, wenn sie das nicht ausdrücklich sagen. Bestellte oder suggerierte Geschenke sind schliesslich nur halb so lustig, wie Überraschungen. Ein Tipp: Unterhosen im Zweifelsfall prinzipiell zu klein kaufen, statt zu gross («Du wirkst irgendwie so schmal.»). Bei BHs alles umkehren. Also zu gross kaufen und ebenfalls staunen.
- Frauen lieben Komplimente. Dabei ist es wie mit einem Boot: Nie einseitig belasten. Also: Ein bisschen die Kochkunst, ein bisschen den Sexappeal, ein bisschen die Augen und ein bisschen das Köpfchen loben. Und das Herz. Und ab und zu was Neues erfinden (hier nicht entmutigen lassen, wenn das mal in Hose geht, lohnt sich trotzdem). Dass das Boot kippt, erkennt man daran, dass Frauen den Kopf leicht zur Seite neigen, ihre Augen verschmälern und sehr freundlich fragen, ob man sie denn nur wegen diesem oder jenem liebe.
- Frauen lieben Männer, die Babysitter organisieren, um mit ihnen auszugehen (also nicht mit den Baysittern, sondern mit den Frauen). Damit lässt sich sogar ein Fauxpas in Punkt eins bis vier wieder ausbügeln.
- Frauen lieben Männer, die ihnen das Gefühl geben, sie seien nicht kompliziert, sondern interessant.
- Frauen lieben Männer, die ihnen im Haushalt helfen, ohne servil zu sein oder darum ein grosses Aufhebens zu machen.
- Frauen lieben Männer, die ihnen vor dem Einschlafen ein Buch vorlesen (nicht nur, aber auch).
- Frauen lieben Männer, die sie begehren, ohne gleich die Krise zu kriegen, wenn sie mal dankend abwinken.
- Frauen lieben Männer, die ihnen manchmal das Frühstück ans Bett bringen, aber nicht immer.
- Frauen lieben Männer mit Humor, die solche Listen nicht allzu bierernst nehmen.
Und umgekehrt. Cheers.



Jeanette Kuster ist Redaktorin, freie Journalistin und zweifache Mutter. Sie war bei verschiedenen Medien vorwiegend in den Ressorts Lifestyle und Kultur tätig. Sie lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Zürich. 






























































Anleitung für den Mann um Frau zu gefallen, Version 134020239485.
Langweilig.
hmm…, bei den meisten betriebsanleitung ist einstecken und inbetriebnahme das erste kapitel – beziehungen könnten so einfach sein…
youtube: josh turner – your man
Einstecken ist gut…………..
Nun ja. Manchmal muss man auch Batterien einlegen. *seufz
WAS?????? Die gibts auch mit Batterien???????
Der wichtigste Punkt fehlt aber: nämlich was (nicht mehr) angesagt ist, wenn Frau whatever sagt.
In dem Sinn: Whatever.
Es kann ja nicht jeder Artikel brisant sein, machmal ist auch etwas Seichtes ganz angenehm. Da wird auch der Autorin bewusst sein, die ihre Liste selbst nicht völlig ernst nimmt.
Heute Nacht hatte ich einen Traum, von welchem ich glaube, dass er in Erfüllung gehen wird: Einer der nächsten Artikel wird von Ariane Friedrich handeln, die einen mutmasslichen Stalker auf Facebook blossgestellt hat. Die Frage wird lauten, ob sich frau so gegen sexuelle Belästigung wehren darf oder ob sie auch an unschuldige Opfer denken müsse. Und die Diskussion wird so am Thema vorbeischiessen wie mein Posting.
Ich hatte ja dereinst die Dreistigkeit auf die Frage nach dem Gewicht/Aussehen ehrlich zu antworten (war grad’ im Stress – musste den Mustang wachsen – und hatte den Kopf woanders) und habe dann sehr darob gelitten. Nie nie nie nie wieder werde ich solche Fragen im Vorbeigehen beantworten
der zorn der frauen kann selbst die dimension des unermesslichen überschreiten…
hmm…, auch dafür gibt es anschauliche beispiele…
youtube: black hawk – goodbye says it all
du findest die grenzwertig rassistischen Dis-assoziationsströme der ‘Heidi’ surreal? sorry.
test
test
test
hmm…, bevor man lange im unergründlichen rumstochert, einfach mal hinhören, was die gattinnen selber meinen…
dolly parton – touch a woman (für fummler)
tany tucker – love me like you used to (für vergessliche)
crystal gayle – don’t make my brown eyes blue (für heimwerker)
jo dee messina – stand beside me (für orientierungslose)
michelle wright – take it like a man (für susis)
heather myles – love me a little bit longer (für kurzangebundene und häfeli)
reba – somebody’s chelsea (für fussball-fans)
oder einfach die passepartout-lösung…
youtube: faith hill – take me as i am
hmm…, aber wie schon die “notorious cherrybombs” erwähnten, eines sollten gattinnen aber nie vergessen…
youtube: it’s hard to kiss the lips at night that…
Ich habs mir ausgedruckt und übers bett gehängt. Für den fall, dass ich nicht mehr weiter weiss. Aber Männer lesen Betriebsanleitungen ja prinzipiell erst dann, wenn ohnehin gar nichts mehr geht.
Noch mühsamer als von sich aus falsche Komplimente zu erfinden, ist es, von seiner Partnerin (oder Partner: bin sicher, das funktioniert in alle Richtungen) zum beständigen Repetieren einmal ausgesprochener (und ursprünglich vollkommen wahrhaftig und spontan ausgesprochener) genötigt zu werden.
Da wird man sich in Zukunft eher auf die Zunge beissen, als diesem spontanen Reflex nachzugeben.
…und schon ist er da, hallo Gabi! Ich habe gerade heute im thread ‘Wer bleibt zu Hause, du oder ich?’ ausgerufen, wo Sie wohl geblieben sind. Vielleicht schauen Sie mal nach wenn Sie wieder mal nachts nicht schlafen können. Bin gespannt auf Ihre Feedback…
Gute Nacht!
Messer und Gabi…man kann fast nicht ohne…hè Widergespenstige ?
Kann Sportpapi nur beipflichten.
… Und bewundere seine Beharrlichkeit.
Ich guck nur noch ab und an rein. Um einfach nur festgezurrte Weltbilder mit klarer Verteilung von “Gut” und “Böse” zum x-ten Mal vorgekaut zu kriegen, muss ich keinen Aufwand treiben. Da genügt ein kleiner Schwatz mit der ehemaligen Hausbesorgerin (das heisst hier wirklich so!) mit ihrer Blockwartmentalität. Läuft aufs Gleiche raus.
… Na schön: Bei ihr scheidet sich´s nicht an der Gendergrenze. Aber das ist tatsächlich vollkommen nebensächlich, denn plumpe Weltbilder funktionieren mit absolut jedem Gut/Böse-Schema
@Gabi: Habe mich schon gewundert, was die WS wohl von Ihnen erwartet hat – entgegen jeder Logik und Erfahrung. Ich bedaure meine Beharrlichkeit, aber auch ich schaffe den Absprung noch…
Hey… Muss ja wirklich ne Ewigkeit her sein: Wenn einen alte Freunde schon wieder zu Siezen beginnen!
Haha, entschuldigung. Lustig ist ja, dass ich im persönlichen Umgang – als Sportler – fast niemanden sieze. Und ja, ist schon eine Weile her, kann also passieren…
Aha, Antwort ist schon da. Also kein objektives Abwägen des Gesagten dort im thread, obwohl Sie dies explizit von mir lautstark eingefordert haben hier, Gabi! Sie enttäuschen mich jetzt aber sehr. Das Klima hat sich etwas entschärft u verkrustete Denkmuster scheinen sich ein wenig aufzuweichen bei einzelnen Bloggenden. Das haben Sie natürlich nicht mitbekommen, wenn Sie nur noch sporadisch hier mal vorbei winken.
Wer ist mit der ehemaligen Hausbesorgerin gemeint? Hier geht es nach wie vor um Gerechtigkeit, Ausgleich von Privilegien an sämtliche Gesellschaftsmitglieder..
Sie resignieren?!
Hm… symptomatisch:
Mit der ehemaligen Hausbesorgerin ist die ehemalige Hausbesorgerin (des Hauses, das ich bewohne) gemeint.
Hab hier zu Diskriminierungkomplexen – gäääähn! – wirklich nicht mehr viel bei zu tragen.
…Und muss ja auch mein eigenes Kreuz tragen, dass auch schon schwer genug wiegt: Was meinen Sie, wie sehr ich als Brillenträger schon ein halbes Leben unter Diskriminierung zu leiden habe!?
@Gabi: Und ich wollte schon das Pop Corn holen und zusehen, wie du der Widerspenstigen sehr spezielle Wahrnehmung/Erwartung etwas zurechtrückst… Und mir solltest du auch die Meinung geigen, bzw. den Holzkopf spalten (oder wie sagt man?)
Trotzkopf polieren, ist das Äusserste, was ich tun kann – sorry.
(also auf Hochglanz)
Blödsinn! Also bitte Sportpapi, darum geht es jetzt doch nicht sich gegenseitig wieder an die Gurgel fahren zu wollen. Popcorn einpacken und an die frische Frühlingsluft mit den Kinderchen wäre jetzt angesagt, nicht?
Gabi, ich habe verstanden. Auch ich habe mein Kreuz zu tragen mit meinem Linkshänder-Dasein…
Aber den Diskriminierungskomplex tragen beide Geschlechter mit sich rum, gell. Ihre Reaktionen und diejenige von Sportpapi und anderen männlichen Bloggenden hier sprechen tagtäglich Bände.
Aber das ist ja irrelevant. Vielleicht hilft doch eine neue Brille?!
@Widerspenstige: Wir, oder zumindest ich, haben keinen Diskriminierungskomplex (was ist das eigentlich?). Ich bin es nur langsam leid, immer wieder so pauschal zu hören, wie benachteiligt Frauen, wie priviliegiert Männer doch sind, nach wie vor. Um dann auf die Frage nach konkreten Beispielen entweder Geschichtsvorträge oder aber – sicher wertvolle, bedrückende – Einzelfälle zu hören. Wenn das mal aufhört, könnten wir endlich über konkrete Probleme und ihre Lösungen diskutieren. Und nein, keine frische Luft, muss noch einen Vortrag schreiben…
@ Gabi
Ich finde es eigentlich auch keine schlechte Lösung, wenn man sich ab und an in ein Thema einklinkt, dann intensiv mitmacht und sich danach wieder ein paar Tage erholt.
Find ich eigentlich auch.
Aber nach einer gewissen Anzahl von Wiederholungen (bzw. dem irgendwann ermüdenden Vernehmen der immer gleichen Mantras), hat man dann auch mal das Gefühl:
Moment… Mehr als ein Dutzend Mal auf denselben Widerspruch im Denkgebäude oder auf dieselbe unrichtige, aus der Luft gegriffene, Behauptung hinzuweisen, wird irgendwann auch blöd.
Der echte Austausch (z.B. über konkret Erlebtes und Erfahrenes, anstatt dem schlichten Abladen ausgelutschter Glaubenssätze, verinnerlichter Minderwertigkeitskomplexe und Zitate überkommener Säulenheiliger) scheitert ja
doch meistens an den Zwischenrufen derselben Weltbeglücker… Die ihre Beschränktheit jeweils ausgerechnet im Namen des “emanzipierten Denkens” heraus posaunen müssen.
Ich bin weder Gouvernante noch Bewährungshelfer. Sollen sie doch. Sie müssen in ihrer selbstbegrenzten Welt, umgeben von allmächtigen “Bösen” sowieso alleine klar kommen.
Schade ist´s natürlich um die interessanteren Gespräche und Anregungen, die aber (meine ich) viel zu selten wirklich zustande kommen konnten: spätestens, wenn Humbug jeweils noch pers. Verleumdungen beigemengt wird, lässt man sich halt doch davon ablenken.
Das ist tatsächlich ein Problem. Dasselbe Problem kenne ich etwa auch aus Sportforen, in denen ich mich früher rumgetrieben habe. Sobald die Fronten verhärtet sind (Grund ist dabei egal), wird es schwierig mit der Diskussion. Selbst wenn es nur darum geht, ob Gerd Müller nun wirklich Fussball spielen konnte oder nicht…
Aber wenn dann noch System- und Glaubensfragen im Zentrum stehen, ist es für die meisten nicht mehr möglich, objektiv zu bleiben. Nur gäbe es im Mama-Blog ganz viele Artikel, die überhaupt nicht aus einer solchen Sichtweise diskutiert werden müssten.
M.E. müsste da auch stärker moderiert werden. Für sachfremde Beiträge müssten halt auch einmal eine Verwarnung und im Wiederholungsfall ein paar Wochen Forenurlaub ausgesprochen werden.
Aber der Blog will halt einfach möglichst viele Klicks und offensichtlich läuft es diesbezüglich am besten, wenn Gehässigkeiten und Austausch von bekannten Ideologien toleriert werden.
Ja Frauen wollen umsorgt sein. Mal ein Blümchen, ein Kuss von Herzen oder einfach nur zuhören (wenn es auch nicht immer leicht fällt). Heute ist’s glaub nicht mehr so einfach, da läuft ja schon sonst soviel, dass halt die unspektakulären Anerkennungen fast etwas untergehen.
das Letzte was ich will, ist ‘umsorgt zu werden’. auch so ein bescheuertes Klischee.
Da stimme ich Katharina zu. Das schönste Kompliment, das ich je erhalten habe, war “Weisst Du, Du bist besser als ein Sechser im Lotto” – das kam ganz spontan ohne jeglichen Zusammenhang, im Auto.
Nehmt ihm das Wort “umsorgt” nicht übel!
Inhaltlich hat er ja mehr als nur recht!
Blumen 2-3 mal im Jahr, weil’s Mutter oder Hochzeitstag ist? etc.!!
Riesenscheisse!
Es sind die kleinen, unerwarteten Geschenke, die Freude bereiten!
Und wie er sagt: DAS muss nicht mal was gekauftes sein!
Sondern eben: veilleicht mal etwas Zeit, was MANN für was anderes geplant hatte!
fufi….. er sagte generalisierend “Ja Frauen wollen umsorgt sein”. klar… der benevolente väterliche Sabberer mit Hintergedanken tut auf ‘umsorgen’ igitt.
Manchmal ckeckst du es einfach nicht.
Der hier vermittelte Ansatz scheint mir doch ziemlich dämlich und überholt. Zu solchen Aussagen gelangt man üblicherweise, wenn man Frauen danach fragt, wie sie sich ihren Traummann vorstellen. Das ist aber alles reine weibliche Heuchelei. In Wirklichkeit würde kaum eine Frau längere Zeit bei einem derartigen Mann bleiben. Wirklich kaum eine. Frauen suchen dominante Männer mit hohem Status und erkennen diese instinktiv an bestimmten Charaktereigenschaften wlelche den hier aufgelisteten so ziemlich diametral entgegenlaufen.
Das scheint mir völlig klar.. wie kann man das nicht verstanden haben??
Schon gewusst….. Frauen lesen keine Beipackzettel und Gebrauchsanleitungen. Nicht immer – aber immer öfters haben Frauen auch “ohne” den richtigen Blick (Durchblick). Nicht immer – aber immer öfters bleiben intelligente Frauen ohne M….. und “gutgemeinte” Ratschläge.
Es war einmal ein Mann, der wollte nach Amerika, litt aber schrecklich unter Flugangst. Deshalb betete er zu Gott, dass er doch für ihn eine Autobahn über den Atlantik bauen möge. Leider meinte Gott, dass selbst ihm ein so grosses Werk unmöglich erscheint. Daraufhin bat der Mann Gott, dass er ihm helfe seine Frau zu verstehen. Schnell antwortete Gott: “Wieviele Spuren soll die Autobahn haben?”
Da fühlt sich der Theologe doch verpflichtet, der Wahrheit zum Recht zu verhelfen!
Liebe AF, DA haben Sie im Untsgi aber gar nicht gut aufgepasst, wenn Sie schreiben:
“Oder seit kurz später, als die Sache mit dem Apfel passiert ist. Woran natürlich die erste Ehefrau schuld war.”
Schliesslich hat unser aller Ur…….Vater ja als erstes gesagt, nachdem er aus dem Paradies vetrieben worden war:
“Eveli, häsch mer namal sonen feine Oepfel?”