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Geniessen, geniessen, geniessen!

Nina Merli am Donnerstag den 5. April 2012
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Sind die Kinder erst mal da, ist Schluss mit lustig. (workingmomsagainstguilt.com)

Wenn grosse Ereignisse anstehen, sehen sich viele Leute veranlasst, einem gutgemeinte Tipps mit auf den Weg zu geben. Oftmals sind sie durchaus wertvoll und hilfreich. Doch mindestens genauso oft kann man die Ratschläge mit gutem Gewissen spülen. Vor allem, wenn sie aus der Sparte «10 Dinge, die Sie vor (hier bitte wahlweise Hochzeit, Geburt, 40. Geburtstag etc. einsetzen) unbedingt tun sollten» stammen.

So wird auf dem Internetportal familie.de der werdenden Mutter klargemacht, dass, wenn das Baby erstmal da ist, nichts mehr so sein wird wie vorher. Darum gibt es vor der Niederkunft nur noch die eine Maxime: geniessen, geniessen, geniessen! Nebst ausgelassenem «Weiberabend» oder einem «kinderunfreundlichen Roadtrip mit lauter Musik» wird der werdenden Mama auch so Profanes wie der Genuss des «stillen Örtchens» empfohlen: «Geniessen Sie die Einsamkeit, solange Sie können. Mit Kind werden Sie Ihre persönlichen Geschäfte meistens nur noch kurz abhandeln können.»

Gut zu wissen! Dann werde ich in den nächsten Wochen jeden Gang zur Toilette als mein persönliches «Ritual der Stille» zelebrieren, und idealerweise ziehe ich dazu noch etwas Schickes an — aus «Seide oder Cashmere». Denn wie ich im selben Beitrag erfahre, «heisst es mit Kind nämlich: einfach alles ab in die Kochwäsche!» Wie aufbauend. Und schwachsinnig. Denn mir ist bisher nicht aufgefallen, dass Mütter einzig in kochfesten, schmutzabweisenden Kutten durch die Gegend ziehen, Ihnen etwa?

Aber vielleicht hält sich meine Begeisterung auch in Grenzen, weil ich generell ein Problem mit diesen 10-Dinge-Listen habe. So publizieren im Frühling, wenn Heiraten als Thema wieder einmal hoch im Kurs ist, reihenweise Frauenzeitschriften lustig gemeinte Artikel, die die Braut daran erinnern, dass bald der Ernst des Lebens beginnt und sie darum noch einmal so richtig auf die Pauke hauen soll. Sprich: Sich einen One-Night-Stand zu gönnen, feiern bis der Rausschmeisser kommt oder mit den Freundinnen ein Wochenende lang Power-Shopping zu betreiben, bis die Kreditkarte glüht. Mein Fazit: nicht lustig. Genauso wie Polterabende – dieses auf Kommando die Sau raulassen, bevor man die Schwelle des Höllentores überschreitet. Ehrlich gesagt, würde mir die gesamte Lust am Feiern vergehen, wenn ich wüsste, dass der Grund dazu meine freiwillige Zusage für ein zukünftiges Leben im Käfig ist.

Und als werdende Mutter will ich mir die Laune und vor allem meine riesige Vorfreude ebenfalls von keinen Horrovisionären verderben lassen. Mir ist natürlich schon klar, dass sich «danach» einiges verändern wird, und es wäre vermessen zu denken, dass man sein bisheriges Leben 1:1 weiterführen kann. Denn Kindern halten sich nicht an Zeitpläne, reagieren aus dem Bauch heraus, sind hoch emotional und irrational — was bisweilen ganz schön anstrengend sein kann. Im Gegenzug brauchen sie auch keine «grossen Ereignisse», um ihre Lust am Leben wieder einmal zu entfesseln, das zu tun, worauf sie Lust haben und die kleinen Dinge zu schätzen. Denn sie tun es jeden Tag, mal mehr, mal weniger.

Dieser Blog-Beitrag ist übrigens mein letzter für einige Monate, denn ich verabschiede mich in den Mutterschaftsurlaub. Ganz ohne 10-Dinge-Liste. Halt! Einen Tipp, den mir eine liebe Freundin gegeben hat, werde ich mir zu Herzen nehmen und wann immer es geht befolgen: «Schlaf, so viel du kannst!»

Sollte ich mich in den Monaten nach der Geburt reumütig an überheblich verworfene Ratschläge erinnern, so werde ich bei meiner Rückkehr als erstes die ultimative «10-Dinge-Liste» für werdende Mütter zusammenstellen und in diesem Blog veröffentlichen. Ehrenwort.

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149 Kommentare zu „Geniessen, geniessen, geniessen!“

  1. Luise sagt:

    Was für weltbewende Sorgen. Frau kann das Baby auch mal schreien lassen wenn sie auf dem WC oder unter der Dusche ist! Es wird bald lernen, dass Mama ein paar unaufschiebbare Bedürfnisse hat.

    • E.H.Roth sagt:

      So ist es. Es macht den Anschein hier als hätten diese jungen Mütter nicht von ihren Eltern gelernt. Gerade die Artikel mit all den zum Teil doch hysterischen Ratschlägen. Eine richtige Mutter braucht bestimmt keine diese Ratgeber-Kinder-Bücher zu lesen. Sie lernte das Handwerk von der eigenen Mutter.

      • alien sagt:

        Es gibt Mütter, die haben gar keine Mutter, von der sie lernen könnten, weil diese tot sind oder ausgewandert. Dann darf diese Frau gar kein Kind haben und wenn doch, dann ist sie gar keine “richtige” Mutter? Und was ist, wenn die Grossmutter eine Rabenmutter war? Soll es ja geben.

        Roth, Sie sind wieder einmal speziell naiv.

      • Muttis Liebling sagt:

        Ausserirdischer, Du machst wieder den typischen Zeitgeistfehler, induktiv aus singulären Konstellationen Allgemeines ableiten zu wollen. Der Sachverhalt, dass eine optimale Fortpflanzung 2 Millionen Jahre beim Menschen ohne bewusste Eingriffe möglich war, dass die erst durch bewusste Eingriffe gestört wurde, bleibt unberücksichtiigt. Roth hat für den Normalfall völlig recht. Junge lernen erst einmal von der Mutter und nur von der Mutter. Den Vater lernen die meisten Tiere nie kenen und beim Menschen braucht man das nur für die Sozialisation, nicht für die Biologie. Eisbären fressen ihre Babys.

      • mira sagt:

        @ E.H. Roth
        Ich habe Kolleginnen, die bekamen von ihrer Mutter den Ratschlag, man sollte das Baby ruhig mal schreien lassen und man dürfe es nicht verwöhnen. Nun, in so einem Fall verwundert es dann nicht, wenn diese Frauen sich eher an Ratgeber, als an ihre eigene Mutter wenden…

      • Monsieur de Hummel sagt:

        Also am Einwand von Roth ist sicher viel Wahres dran. Da grds. jede Mutter auch eine Mutter gehabt hat, ist es naheliegend, dass man von dieser auch einige Dinge übernommen hat. Und damit ist ja nicht die eigentliche Erziehung im fortgeschritteneren Altern gemeint, sondern den Umgang mit einem Baby.
        Diesen kann man sogar von einer Mutter lernen, die ansonsten in vielen Bereichen eine andere Ideologie hat.

        Ich würde es nicht so absolut wie Roth formulieren. Tatsächlich gibt es Konstellationen, in denen man nicht von der Mutter lernen kann. Aber grds. ist der Einwand auf jeden Fall berechtigt.

    • mira sagt:

      @Luise
      Bei einem Schreibaby geht es wohl nicht anders. Aber sonst sehe ich keinen Grund, genau dann duschen zu gehen, wenn Baby schreit.
      Ich persönlich nehme den Sohnemann mit auf die Toilette, er ist eh meist im Tragetuch. Aber ich weiss, dass nicht jede Frau das körperlich vermag und verurteile auch niemanden, der das anders handhabt/handhaben muss.

  2. Susu sagt:

    unglaublich wie unkompliziert und friedefreudeeierkuchen hier alles zu sein scheint. wahrscheinlich sind die kinder schon älter (sprich nicht erst ein paar wochen alt) und die erinnerung schon von einer rosa wolke umgeben, oder aber die kommentatoren sind viel viel cooler als ich. ich hab mich schwanger auch gefragt was alle diese empfehlungen sollen (und fand, das leben nochmal geniessen schwanger nicht wirklich machbar, obwohl ich sehr gerne schwanger war). das leben mit kind ist toll (nach einer gewissen zeit) aber wirklich nicht mehr dasselbe! alles alles gute :-) freue mich auf die liste

    • Valeria sagt:

      Nach all den Dingen, die man so übers Kinderhaben hört, habe ich mich auf vieles mental vorbereitet. Ich fand die Realität (selbst in den ersten Wochen) um einiges unkomplizierter und weniger anstrengend als gedacht. Im Übrigen bin ich der Überzeugung, dass man das Leben zu jedem Zeitpunkt geniessen sollte… es ist zwar einiges anders mit Kind, aber bei weitem nicht alles (wie befürchtet) und schon gar nicht weniger schön.

      Müsste ich jetzt eine Liste machen, würde da nur ein Punkt stehen. Quasi meine persönliche Quintessenz: “Es gibt meistens nicht nur einen Weg, etwas richtig zu machen.”

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Manchmal ist es auch keine Frage des richtigen Weges, sondern den entsprechenden Umstände. Wenn verschiedene Faktoren zusammen kommen, die Mutter gesundheitliche Probleme hat, oder das Kinder, oder beide, muss man nichts mehr falsch machen, um trotzdem eine extrem schwierige Zeit zu haben. Die Arroganz vom ‘richtigen Tun’ ist also völlig unangebracht, kurzsichtig und selbstgerecht. Ich hatte zum Glück auch keine grösseren Probleme, nur kleinere, aber ich keine einige andere Beispiele.

      • Muttis Liebling sagt:

        Die Bandbreite der Erzählungen reicht von ‘Bäuerin geht Hau häufeln, bekommt um 12 Uhr Wehen, gebiert um 13 Uhr in der Furche, der Papa trennt die Nabelschnur mit dem Sackmesser’ bis ‘Nach positiven Schwangerschaftstest in der 6.Woche übernimmt in Shanghai die Mutter der werdenden Mutter das Regiment, gestaltet die kleine Wohnung und das ebenso kleine Familienleben radikal um. Alles zentriert auf das eine Kind, welche das einzige bleiben muss’. Das Ergebnisresultat hat wesentlich weniger Bandbreite und nur lockere Kopplung mit den Ausgangsbedingungen. Es gibt viel Gutes, aber zuviel Zuviel.

      • Valeria sagt:

        @ Pippi:
        Mein Spruch bezieht sich auf das Leben mit Kind wenn alles einigermassen normal läuft. Ich möchte hier ungern missverstanden werden. Es geht mir um eine gewisse “Grundentspannung”, z.B. das Vertrauen, dass auch der Mann das Kind richtig wickeln kann, auch wenn er es etwas anders macht. Oder dass die Tante das Kleine schon nicht fallen lässt. Oder dass das Kind keine Schäden davontragen wird, wenn es Flaschenmilch bekommt. Oder dass andere Mütter meistens ihre Gründe haben, gewisse Dinge so und nicht anders zu tun und dass man es trotzdem so machen kann, wie man es für richtig hält.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Ja Valerie, da bin ich mit dir einig, was die Grundentspannung betrifft.

      • Valeria sagt:

        @ Pippi:
        Wenn das Kind oder die Mutter gesundheitliche Probleme haben, hat keiner etwas “falsch” gemacht und alle Parteien müssen dann versuchen, “ihren” Weg zu finden. Und das ist dann auch der “richtige”, egal was Aussenstehende sagen…

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Ich hab verstanden, was du meinst, Valerie. Ja, so ist es, man muss immer individuell schauen, was es braucht, was allen dienlich ist. Ich weiss aber auch, dass es ein sehr heikler Bereich ist, was Kritik anbelangt, weil das Selbstbewusstsein und die Sicherheit von vielen Jungmüttern sowieso gering ist, frau ist so verletzlich wie selten, deshalb Vorsicht!

      • Valeria sagt:

        Sorry, Pippi… Habe den zweiten Kommentar heute Morgen losgeschickt, bevor ich deine Antwort gesehen hatte. Ich denke, wir sind uns hier voll einig, stimme dir absolut zu. Auch bezüglich der Kritik, in den ersten Wochen ist man ja nicht nur wegen des Babys gefordert, sondern auch emotional und “hormongeladen”…

  3. Hans Saurenmann sagt:

    Offensichtlich haben wir hier ein akademisches Problem welches sich offensichtlichen in einer besonderen Frauen Zone abspielt bei besser verdienenden. Kann mich nicht erinnern, dass das jemals ein Thema bei meiner Frau oder in unserer Familie war. Eine Auszeit ist fuer die Maenner angesagt und da kommt mir mein Spruch wieder in den Sinn, sobald ein Kraeblein geboren, muss er vom Staat ein Sparbuch mir SFR. 200.000.00 bekommen fuer alle die folgenden Benachteiligungen die Mann zu ertragen hat. Kinder kriegen ist natuerlich und braucht, meine Meinung, keine Auszeit, oder beide Eltern-Teile!!

    • Muttis Liebling sagt:

      Ihren etwas einfachen Beitrag kann man besser formulieren. Niemand braucht Auszeit, niemand braucht Urlaub. Man braucht Zeit, um sich bei einer ganz anderen Arbeit von der gewöhnlichen zu erholen. Arbeitslose Zeit braucht niemand, die schadet nur, gleich, ob man Arbeit mit Erwerb oder nicht verbindet. Die mütterliche Aufzucht eines Babys bis 12 Monate darf man als Arbeit bezeichnen, danach ist es normales Sozialverhalten, welches man von jedem erwarten darf. Davor auch, aber da hat es den besonderen Aspekt einer Leistung, die nur Mütter erbringen können. Danach nicht mehr.

  4. EVA Einstein-Pestalozzi sagt:

    Hände weg von Mutter und Kind – auch vom eigenen inneren Kind – das Bauchgefühl, Intuition – Hört auf Eure innere Stimme, die Stimme des Gewissens, auch wenn es nicht mehr modern ist.
    Der Zeit geist weist auf den Aufstand des Gewissens hin, Welt-Finanz-Krise – Naturkatastrophen, Apokalypse 2012?

    Mit NIchten – Glaubt an das Gute in jedem Menschen und versucht zu verstehen und nicht zu verurteilen.
    KInder sind ein Geschenk, Gift – grün wie der Frühling jedes Jahr wieder erwacht, und immer wieder anders, wie er grad will.
    es grünt so grünt — grün ist die HOffnung, und die stirbt zuletzt.

    • Muttis Liebling sagt:

      Das ist ja mal ein richtig schönes Sprachgewitter, Hölderlin adaptierend. So etwas wie ‘der Zeit geist’ oder ‘Mit Nichten’ ist beherrschte Sprache. Geschenk homonym Gift hätte ich mir erspart, dass ist hergeholt und zu primitiv. HOffnung verstehe ich nicht. Ich kenne schon ein paar Kontexte, in denen es HO gibt, aber keiner passt. EVA verstehe ich auch nicht. Zum Verschlüsseln eignet sich das nicht, zu ubiquitärer Gebrauch, auch in Gross: z.B.Evang. Verlagsanstalt. Für dem Anfang nicht schlecht, aber da gibt es noch viel zu lernen, EVA. Ein Tipp, nicht nur nach innen, mehr nach aussen krypten.

  5. Jeanclaude sagt:

    Gut gehts in den Mutterschaftsurlaub. Viel Glück und hoffentlich etwas Absenz als Kolumnistin.

  6. fufi sagt:

    Ich wünsche der Mutter, dem Vater und dem Kind alles Gute!
    :-)

    Und was wir bis zu N.M.s Rückkehr lesen möchten:

    100’000 Dinge, die wir NICHT tun möchten,
    obwohl uns die RatgeberInnen sagen,
    dass wir genau das tun sollen!
    :evil:

  7. Monsieur de Hummel sagt:

    Die Sache mit der Toilette scheint mir irgendwie verwirrend. In der Nacht sind die Kinder ja auch einige Stunden unbeaufsichtigt, wieso sollten sie das nicht auch während des Tages für ein paar Minütchen schaffen?
    Also meine Eltern haben auf jeden Fall stets ohne meine Anwesenheit das stille Örtchen aufgesucht.

  8. Katharina sagt:

    Von einer werdenden Mutter zur anderen:

    Sternenkind.

    Ich habe einen Traum gehabt vom Wunder des Lebens.
    Sternenkind, so weit weg, am Rande des Universums.

    Sie können Dich nicht erreichen.
    Ihre falschen Spiele können Dein Wesen nicht beschmutzen.

    Du bist schon soweit gereist, mein Kleines.
    Du bist einzigartig.
    Du denkst.

    Mutter Erde liegt in Erwartung Deiner jungfräulichen Berührung,
    Aus der Deine Phantasie und Dein Lächeln aufblühen wird.

    Bald wirst Du schlüpfen aus dem Kokon meiner Schmerzen.
    Allein in meinem Inneren findest Du den Weg
    Wenn Du kannst
    Und Du kannst nur
    Wenn Du willst.

    Mein Gebet ist nicht für Dich
    aber Ich liebe Dich.
    Mein Gebet ist für die Idee von Dir
    die nur Du zu sein bestimmt bist.

    Du bist eines von uns, für immer.
    Komm, komm nahe zu mir.

    Du bist das Unbekannteste, Ungeahnteste,
    Das Frieden finden wird in einem stillen Moment.

    Erzähl mir Deine Geschichte, Kind der Sterne.
    Sie wird nur einmal erzählt werden.

    Und Ich liebe Dich, mehr als Du je wissen wirst.
    Und ich bete für Dich
    Dass Du auch einmal für mich beten wirst
    Denn auch ich war einmal
    ein Kind der Sterne.

    Eine Sternschnuppe leuchteten am Himmel gestern Nacht.
    Warst Du das?

    Du bist eines von uns, für immer.
    Kommt, kommt nahe zu mir.

  9. Cracker sagt:

    Nicht jeder, der einen Pinsel in die Hand nimmt, ist ein Maler.“

    Gotthold Ephraim Lessing

  10. Christian Mohler sagt:

    Und das von einem Blog, der ständig selber solche Listen fabriziert! Sie können Ihren Blog auch gleich selber abschaffen!

  11. gugus sagt:

    alles gute, frau mehrli, ihnen und dem kind. wünsche eine schöne zeit. spannend ist es sowieso. :-)

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