
Für Kind oder Kunden: Muttermilch wird – durch die rosa Werbebrille gesehen – abgepumpt.
Muttermilch hat viele Vorzüge, die seit Jahren in Stillkampagnen intensiv beworben werden. Dass sie aber auch wertvolle Handelsware sein kann, ist relativ neu. In den USA haben findige Mütter das grosse Geschäft mit der eigenen Milch entdeckt: Auf Seiten wie Onlythebreast.com verkaufen sie abgepumpte Muttermilch-Portionen an verzweifelte Mamas, die ihrem Kind nur das Beste zu trinken geben wollen, selber aber keine oder zu wenig Milch produzieren.
Das Geschäft läuft gut. So konnte eine Mutter ihre gesamte Hochzeit inklusive Brautkleid aus den Milchverkäufen finanzieren, wie der Sender ABC berichtete. Und eine andere, von ihren Liebsten mittlerweile scherzhaft «Milchkuh» genannt, bezahlt mit ihrer Muttermilch etliche Dinge, die sich die Familie mit einem Einkommen sonst nicht leisten könnte.
Das System hat bereits weltweit Nachahmer gefunden. Auch in der Schweiz existiert eine «Human Milk for Human Babys»-Facebook-Seite, auf der sich Muttermilch-Anbieter und –Suchende finden sollen. Allerdings darf die Milch dort laut Reglement nur gespendet, nicht verkauft werden. Ein Blick auf die Facebook-Wall zeigt, dass der helvetische Milchhandel bisher nur schleppend läuft. Vielleicht weil der finanzielle Anreiz fehlt?
Das Gesetz würde den Handel mit Muttermilch in der Schweiz durchaus erlauben. Wie BAG-Sprecherin Eva van Beek sagt, ist «Muttermilch in der Schweiz lebensmittelrechtlich nicht geregelt. Es gibt keine gesetzlichen Vorgaben – also auch nicht für den Vertrieb via Internet».
In den USA sieht die rechtliche Situation gleich aus. Doch was legal ist, muss noch lange nicht gut sein. Wer seinem Baby die Milch einer völlig Fremden füttert, setzt es einem enormen gesundheitlichen Risiko aus. Muttermilch ist wie Blut eine Körperflüssigkeit und enthält Spuren diverser Stoffe, mit denen die Mutter in Kontakt gekommen ist. So kann man darin Nikotin, Alkohol oder Medikamente nachweisen, zudem können via Muttermilch Krankheiten wie Hepatitis, Herpes oder HIV übertragen werden.
Aus diesen Gründen gelten bei den offiziellen Schweizer Milchbanken, die in sechs Spitälern existieren, strenge Regeln im Bezug auf sogenannte Frauenmilch. Die Spenderinnen müssen ähnliche Richtlinien erfüllen wie bei einer Blutspende. Zudem werden alle Milchportionen pasteurisiert und nur im Spital und auf ärztliche Verschreibung an kranke oder besonders schwache Babys abgegeben.
Wer also an Milchmangel leidet, sein gesundes Baby aber trotzdem mit Muttermilch versorgen möchte, kann in der Schweiz nicht von den Milchbanken profitieren. Früher hätte man sich in einem solchen Fall an eine Amme wenden können, aber die gibt es heute ja nicht mehr. Oder?
Doch, es gibt sie wieder. Allerdings, wen überraschts, nicht in der Schweiz, sondern in den USA. Agenturen, die sonst Haushaltshilfen und Nannys vermitteln, bieten seit einigen Jahren auch die Dienste von Ammen an – für rund 1000 Dollar pro Woche. Und im Gegensatz zu den Selfmade-Milchhändlerinnen im Internet müssen sich diese vor ihrer Anstellung natürlich einem Gesundheitscheck unterziehen.
Die ideale Lösung also für alle, die es sich leisten können. Zumindest solange es die Eltern nicht stört, wenn das Kind an einer fremden Brust saugt. Denn auch wenn das Stillen in erster Linie der Ernährung des Babys dient, so ist es doch viel mehr als das. Beim Stillen entsteht eine innige Nähe zwischen Mutter und Kind, welche die Bindung zwischen den beiden zusätzlich stärkt. Zuschauen zu müssen, wie eine fremde Frau diesen intimen Glücksmoment mit dem eigenen Baby geniesst, ist sicher nicht jedermanns Sache. Oder würde Ihnen das nichts ausmachen?
Und wie stehen Sie dem Muttermilch-Handel generell gegenüber? Können Sie Eltern, die ihrem Kind in bester Absicht fremde Muttermilch füttern und die Risiken dabei komplett ausblenden, verstehen? Oder finden Sie die ganze Idee einfach nur gaga, da es doch heute gute Ersatzmilchpulver gibt? Wird die Muttermilch vielleicht zu sehr gehypt, dass der Handel damit bereits solche Ausmasse annimmt? Und glauben Sie, dass das einträgliche Geschäft in naher Zukunft auch in der Schweiz Fuss fassen wird?



Nina Merli war Journalistin für «Facts» und «Annabelle», arbeitete zwischenzeitlich als Kunstagentin und schreibt seit Frühling 2011 im Reporterteam von Newsnet. Sie lebt mit ihrer Patchwork-Familie in Zürich und ist Mutter einer Tochter. Sie ist zurzeit im Mutterschaftsurlaub.
Jeanette Kuster ist Redaktorin, freie Journalistin und zweifache Mutter. Sie war bei verschiedenen Medien vorwiegend in den Ressorts Lifestyle und Kultur tätig. Sie lebt mit ihrer Familie in Zürich und ist zurzeit im Mutterschaftsurlaub.
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Ein Beitrag zu einem interessanten Phänomen , leider abgekupfert bei der supertollen Zeitschrift NIDO. So funktioniert das leider nicht.
Liebe Mamabella, Sie irren sich, ich bin nämlich keine Nido-Leserin. Auf das Thema bin ich gekommen, weil ich auf RTL einen kurzen Beitrag über die US-Muttermilchverkäuferinnen von onlythebreast.com gesehen habe (eigentlich eine Zusammenfassung des ABC-Beitrags).
Ich will und kann ja nicht überprüfen, wer jetzt Opfer und wer Täter ist. Ich lese auch etwas zu selten mit, um die Meinungen von Gabi, Widerspenstige, Katharina und Co. detailliert wiedeerzugeben. Aber einige der Ausführungen von Gabi zu meiner Frage, kann ich schon auch aus eigener Erfahrung bestätigen.
Früher, als ich die Hummeln nicht bloss im Namen hatte, liess ich mich in Foren auch öfters auf solche (ok, nicht ganz solche) Kriege ein.
Man will anfangs seriös diskutieren, dann wird mal etwas missverstanden oder man wird von jemandem etwas hart kritisiert. Schon entstehen “Feindschaften” und plötzlich scheint es unmöglich, mit betreffenden Personen sinnvoll zu diskutieren und man zündet sich nur noch gegenseitig an. Das geht dann natürlich so weit, dass man den Gegner auch zerreissen will, wenn er eigentlich dieselbe Meinung vertritt.
Zum einen bringen diese Diskussionen dann natürlich gar nichts mehr und zum anderen kosten sie einfach Zeit und Nerven. Von daher halte ich mich heute von solchen Fehden lieber fern.
Vielleicht verhält es sich auch in diesem Fall ähnlich. Egal wie es angefangen hat und wer nun schuld, wenn die Fronten mal derart verhärtet sind, dann bringt es eigentlich nichts, weiter zu diskutieren. Selbst wenn man noch irgendwie überzeugen will (oder provozieren), muss man doch einsehen, dass es einfach nichts bringt.
Es ist dann für einen selbst und den ganzen Blog besser, wenn sich halt einfach so gut es geht ignoriert oder die Schlachten wenigstens fernab der “Öffentlichkeit” austrägt.
Herr de Hummel, grundsätzlich bin ich ja mit Ihnen sehr einig, und dass diverse Fronten im MB längst ausgemarcht sind, ist ebenfalls klar. Nur geht es mir in dieser Angelegenheit um ein klitzekleines Detail: die Verhältnismässigkeit. Wenn jemand wochen-, ja monatelang alten Aussagen anderer Kommentierender nachrennt, sie bei jeder sich bietenden und auch nicht bietenden Gelegenheit aus dem Hut zaubert, weil er sich (vermeintlich) in seiner Ehre verletzt fühlt, dann ist dieses Verhalten zutiefst unlogisch.
Logisch wäre es – zumal für einen Menschen, der für sich in Anspruch nimmt, das klare, ja sogar: richtige Denken geradezu gepachtet zu haben – durch inhaltlich-themenbezogene Kommentare jeden allfälligen Zweifel an der eigenen Reputation glatt vom Revers zu wischen. Das hat dieser angeblich sehr logisch denkende Mensch jedoch nicht getan. Da frage ich mich dann halt schon: wozu das alles? Zu welchem Zweck, wenn nicht der alleinigen Diskreditierung anderer missliebiger Kommentierender? Heute konnte man dieses Spielchen einmal mehr in allen seinen Variationen begutachten: von der fast noch harmlosen Wort- und Sinnverdreherei bis hin zur gröbsten, aufs Persönliche zielenden Beleidigung.
Kurzum: An den rhetorisch (theoretisch) hochgehaltenen Inhalten als solchen kann es einem derart gewickelten Nick nicht gelegen sein. Dafür spricht das (praktische) Verhalten zu deutlich eine gänzlich andere Sprache – wenigstens meiner Einschätzung nach. Und wie gesagt: die einzige Konstante in der stetig wechselnden Karusselbesetzung ist nach wie vor – Gabi. Überraschung aber auch.
Monsieur de Hummel, ich gehöre zu den Urbloggerinnen und war eigentlich nie so intensiv tagtäglich hier bloggend unterwegs mangels Zeit. Ich habe somit miterlebt, wie wo wann es immer mehr zu einer Trash-Komödie verkommen ist hier bei einzelnen Bloggenden – beider Geschlechts. Zu oft habe ich es ignoriert, überlesen und mich den Themen gewidmet aus Interesse am lösungsorientierten Diskutieren u Meinungsaustausch. Leider kamen ständig dieselben Störfaktoren und Gehässigkeiten in die Diskussionen, sodass es ausartete – immer wieder. Ich war selten beteiligt daran, u.a.aus Desinteresse.
Nein mila, ich bin die andere Konstante. Ich bin nämlich NIE dabei.
Was ich Dir auch empfehle.
Dann kam Gabi.
Er hat – wie er anschaulich auch heute geschildert hat – u.a. auch mit besonders witzigen Einlagen seinen Einstand gefeiert vor einigen Monaten. Ich war von seiner Art zu Kommunizieren angetan und gab das auch zu. Das ist nicht von der Hand zu weisen, dass er ein Wortakrobat der ganz speziellen Spezies ist. Dann wurden ihm Dinge unterschoben, die ich so nicht mittragen konnte und wollte. Ich geriet genau deswegen wie u.a. Astrid in den Fokus genau jener Bloggende, die ihm Dinge unterschoben, die so nicht gesagt wurden.
Er hatte wenig Chance, sich zu verteidigen – vorerst.
Zwischendurch einfach mal bei sich selbst (und den vor sich her getragenen Werten) zu sein, hilft übrigens ungemein.
Ja, Gabi, da haben Sie recht. Aber jemand, der – wenn alle anderen Tricks nicht fruchten – nichts anderes zu bieten hat als den Schuss auf die Person (statt auf den Inhalt) als letzte (Ab-)Wehr-Möglichkeit, der sollte vielleicht diesbezüglich nicht den Mund allzu voll nehmen.
Der Beginn des Karussellspiels – auch eine Wortkreation von ihm übrigens und sehr passend! – im MB war geboren und dauert bis heute an. Wer sich darin verhäddert, ist automatisch selber schuld und wird dementsprechend veruteilt und/oder für unterwürfig, SoziopathIn, Denkschwach oder einfach von Dummheit geschlagen bezeichnet.
Sei’s wie’s ist.
Ich habe an seiner Taktik gesehen, wie Menschen wie Marionetten zu tanzen beginnen u sich manipulieren lassen. Ich habe mich mitreissen lassen, weil es ein aufregendes Spiel war. Wer ohne Fehler ist, darf werfen.
Es ist mir so ziemlich egal geworden.
Also bestätigen Sie nun doch die Troll-Sicht auf Gabi, Widerspenstige? Ein Troll ist per definitionem eine Person, “die mit ihren Beiträgen in Diskussionen oder Foren unter Umständen stark provoziert. Mutmassliches Ziel des Trolls ist das Stören der ursprünglich an einem Sachthema orientierten Kommunikation und das Erlangen von Aufmerksamkeit.” Ich habe mit Provokationen kein Problem, solange sie nicht jedes Mass der Verhältnismässigkeit überschreiten. Und das war in Gabis Fall gegeben.
Wo Pippi falsch lag: man wird die Leute nicht kollektiv davon abhalten können, die Angriffe des Trolls zu ignorieren. Dafür sind wir alle am Ende zu eitel. Aber man kann – und das ist in solchen Fällen offenbar dringend angebracht – ein Statement gegen die Machenschaften des Trolls abgeben – solange das eben vonnöten ist. Weil: der nächste Troll-Angriff (auf wen auch immer) kommt bestimmt. Bei Gabi kam er in der Vergangenheit jedenfalls mit der Zuverlässigkeit einer Schweizer Präzisionsuhr.
Ah… Aber – fairer Anfang hin oder her – der Manipulationsvorwurf bleibt Quatsch.
Er wird von jenen vorgebracht, die mit ebenso resoluter wie stoischer Regelmässigkeit in Häufchen rein treten, die sie zuvor selber hinterlaßen haben.
Da sie sich das aber nicht gerne eingestehen(stinkt ihnen), kann das nur durch ganz extrem fiese Manipulationen erklärt werden. Das geht so weit, dass ich angeblich schon X Blogs zuvor weiss, auf welchen Quatsch ich die Opfer hin lenke, die das eigentlich gar nicht wollen… Was zur erheiternden Situation führt, dass ich Idiot und Dr. Mabuse zugleich bin.
Und bevor mir spitzfindig ein Schreibfehler sozusagen in der Feder umgedreht wird: in Gabi-Trolls Fall wurde jedes erdenkliche Mass der Verhältnismässigkeit überschritten. Sie können mich ja gerne korrigieren, Widerspenstige, aber solche kampagnenartigen Übergriffe auf andere Kommentierende habe ich in meiner MB-Zeit zuvor nicht erlebt. Die üblichen langgezogenen Geplänkel, ja; aber nichts von der Qualität dieser totalen Masslosigkeit.
Gabi, immer noch bei derselben, alten Leier? Bei Ihnen erlebt frau in der Tat nichts Neues unter der Sonne. Gähn.
@ Mila
Sie haben schon recht, was hier teilwese geschieht, geht natürlich über das hinaus, was man im üblichen Forenalltag erlebt. Wenn man sich da nur schon die Länge und die Anzahl der Beiträge ansieht, welche ja eigentlich kaum Inhalt haben, dann ist das schon nicht mehr ganz Verhältnismässig. Ich gehe auch mit ihnen konform, dass es nie funktioniert, einfach nicht mehr auf “Getrolle” einzugehen. Vor allem dann nicht, wenn die Provokationen mit einer gewissen Raffinesse daherkommen. Man will das dann ungern stehen lassen und nicht als Verlierer dastehen.
@Hummel: Sie haben natürlich völlig recht. Aber wie schon vor Ihrer Zeit gesagt – fürs Ping Pong brauchts immer mindestens zwei.
@mila: Wenn wir Ihnen nun mal für einen Tag oder zwei hier das Feld vollständig überlassen würden. Wären Sie dann bereit, Ihren ersten Beitrag zum aktuellen (oder irgendeinem von der Reaktion zur Diskussion gestellten) Thema in diesem Jahr abzuliefern? Ich verspreche, ich werde ihn nicht kommentieren.
Gerade in diesem Blog geht es ja nicht um den Streit zwischen Spätpubertierenden, die einfach ein wenig die Sau rauslassen wollen. Hier geben sich offensichtlich erwachsene Leute mit teilweise sehr geschliffener Rhetorik erbarmungslos auf die Kappe. Es geht ja nicht nur darum, wer Recht hat (um was es geht, weiss ich eh nicht so genau
). Sondern v.a. darum zu zeigen, dass man am besten argumetiert, die besten Schlüsse zieht, am besten schreibt, allgemein gescheiter ist usw.
Aber gerade in Anbetracht der Intelligenz der Streitenden, erscheint diese Pöbelei umso lächerlicher.
Denn im Gegensatz zu irgendwelchen Jugendlichen ist den Leuten hier klar, dass es nur ums Ego und Eitelkeiten geht. Von daher ist es doch tatsächlich auch unverhältnismässig, so stark auf unverhältnismässige Provokation zu reagieren.
Wie Sportpapi gerade erklärt hat, braucht es im PingPong wirklich immer zwei. Bei so vielen intelligenten Leuten müsste man doch meinen, dass die eine Seite irgendwann mal aus dem Karussell aussteigt. Denn mittlerweilen wurde doch alles gesagt, jeder kann selbst entscheiden, welche Seite er nun “besser” findet.
Zum Schluss noch, bevor ich mich endgültig selbst wie ein Karussell im Kreis drehe. Es ist einfach etwas schade für den Blog, wieviel Potenzial in diesen Streitgesprächen gebunden bleibt.
Denn Leute wie Gabi oder mila schreiben gut und scheinen durchaus fähig zu analysieren und argumentieren. Eigentlich genau die Eigenschaften, die es braucht, um sinnvoll zu diskutieren.
-> Wenn eine Seite aber nicht will, dann wenigstens die andere. Soll erstere doch alleine Ping Pong spielen.
Eine Rückfrage, Herr Hummel: ich habe mich nun doch einige Zeit aus dem MB zurückgezogen. Wurde dadurch irgend etwas besser? Haben die tiradischen Kampagnen gegen einzelne Kommentierdende abgenommen? Kurzum: lief die Diskussion bei Gabis Anwesenheit (nicht: Abwesenheit) besser? Ich habe es jedenfalls gründlich satt, Menschen unter dessen verbalem Dauerbeschuss mitansehen zu müssen. Aber wie gesagt: wenn das MB-Kollektiv wünscht, dass alles bleibt wie zuletzt, oder wenn es einer grossen Mehrheit schlichtweg egal ist, dass hier Bullying stattfindet, ziehe ich mich gerne erneut zurück.
Nachteil (bzw. der Anderen Vorteil) des mit zunehmender Wirrnis sinnfreieren Gequassels (also auch meines Dagegenhaltens, natürlich) ist doch einfach nur, dass der Ursprung natürlich immer mehr verwischt.
… Und daher natürlich auch Voten, wie das Ihre zwar nachvollziehbar sind. Aber in der “gerechten”/ “glechmässigen” Verteilung der Verantwortung auch gar nicht objektiv sein können (kein Vorwurf; sondern genau so gemeint, wie das hier steht).
Anders formuliert: ich bin nun mal so gewickelt, dass ich nicht einfach blind nach rechts wie links inhaltlich mitschreiben kann, wenn solche Vorgänge nebenher ablaufen. Ein Beispiel: Widerspenstige schrie eine Zeitlang förmlich nach Unterstützung – hätte ich das einfach ignorieren und mich um meine Angelegenheiten kümmern sollen? Himmel, sie und ich sind oft noch nicht einmal derselben Meinung (trotz pauschalisierten Pasdaran-Vorwurf), und dennoch kann Ihren Äusserungen mit Respekt begegnen. Andere haben hinlänglich bewiesen, dass sie das nicht können.
Grosse Rede, kurzer Sinn: Schweigen widerläuft meinem Sinn von Zivilcourage, und führt dann eben dazu, dass ich mich (einmal mehr) aufs Karussel begebe. Das von Gabis Geltungssucht angetrieben wird, denn richtig ist, dass es ihm ausschliesslich um eines geht: to be the last man standing. Losgelöst von jeglichem Sinn und Kontext.
Gabi, wollen Sie sich wirklich noch un-möglicher machen als bislang? An ihrer Stelle würde ich meine Strategie spätestens jetzt überdenken. Die Rolle der heiligen Mutter Teresa (als selbstlose Rächerin der Pasdaran-Geschädigten) nimmt Ihnen, wie ich meine, niemand mehr ab. Genauso wenig wie die Behauptung, es wäre um meinen Verstand wirr bestellt. Wenn Sie beweisen wollen, dass Sie es so richtig ‘drauf’ haben, dann sollten Sie eventuell genau das tun – anstatt immer auf dieselbe, veraltete Zirkusnummer zu verfallen.
Mr de Hummel:
“Man will anfangs seriös diskutieren, dann wird mal etwas missverstanden oder man wird von jemandem etwas hart kritisiert. Schon entstehen “Feindschaften” und plötzlich scheint es unmöglich, mit betreffenden Personen sinnvoll zu diskutieren und man zündet sich nur noch gegenseitig an.”
Ist so.
Wie dürfte man aber in Situationen reagieren,in welcher nicht einmal ansatzweise etwas kritisiert wird, das tatsächlich hin geschrieben wurde? Sondern die ganzen Folgevoten nur noch unterstellen, was der Schreibende “wirklich” meint… selbst wenn´s das Gegenteil des Geäusserten ist!??
Und mit ‘drauf’ haben, meine ich: inhaltlich ‘drauf’ haben. Ich habe diesbezüglich meine Referenz in verschiedenen Foren erwiesen und auch in der MB-Vergangenheit unter Beweis gestellt, dass ich nicht bloss egozentrisch vor mich hinzumanövrieren pflege. Sie sind uns einen ähnlichen Beweis bislang noch schuldig geblieben, also bitte: nehmen Sie an meiner Stelle Sportpapis Herausforderung an. Diskutieren Sie einen Tag lang inhaltlich mit, ohne die üblichen Mätzchen gegenüber einer Katharina, Pippi, WK, Widerspenstige, Daphne/mila etc abzuziehen. Dann können wir ja weitersehen.
Ich lach mich scheckig:
“Schweigen widerläuft meinem Sinn von Zivilcourage”
Und Zivilcourage war in jenem Fall, dass Sie mich zuerst aufs Übelste für eine Situation verurteilten, von der Sie verbreiteten, dass meine Niederträchtigkeit ganz offenkundig sei… Und am nächsten Tag noch lauter (und als vermeintlichem Pluspunkt!) herumtröten – und das von mir auch noch bestätigt haben wollen! – Sie seien bei ebendieser Situation gar nicht dabei gewesen; Sie könnten ja gar nicht wissen, was dort gelaufen sei.
Ja: wie komme ich nur drauf, dass Sie wirr seien?
Und heute:A + B + C =?
…aber wieso vermute ich bloss, dass Ihnen genau das nicht gelingen wird? Vielleicht, weil es Ihnen tatsächlich nur ums egozentrische Vor-Sich-Hinmanövrieren geht? Um die Personen, nicht die Inhalte?
Nur zu: belehren Sie mich und alle Ihren übrigen Skeptiker eines besseren. Nämlich, dass Sie sehr wohl dazu in der Lage sind, Inhalt von Person zu unterscheiden, wie Sie es ja immer von allen anderen forderen – nur selbst nie liefern.
Ouh… Padon: Sie sind ja gar nicht mehr da.
Raaaahahaha!
Und übrigens: Ich bin dann mal wirklich kurz weg.
Viel Spass noch, beim langen Erklären, wieso das lange Erklären an sich schon keiner weiteren Erklärung bedürfe
Und das aus dem berufenen Munde des Meisters der ellenlagen, inzwischen nervtötend langweiligen Erklärungen? Lustig. Sie werden wirklich immer mehr zu der unfreiwilligen Witz-Figur, die Sie nicht sein wollen. Und ehrlich gesagt, mittlerweile überfliege ich Ihre An-Würfe nur noch, da Sie ohnehin nicht auf das eingehen, was ich und andere schreiben, sondern sich daraus kurzum einen selbstreferenziellen Zirkel zurechtzimmern. Nach immer dem gleichen Muster, wohlgemerkt.
Sollte das nun etwa bedeuten, dass Variaton nicht Ihre Stärke ist? Und merkte ich schon an, dass der auf beliebige ‘Opfer’ applizierte Pasdaran-Endlosmonolog auf Dauer etwas öde und klein-geistig wirkt? Yep, das tat ich. Aber es schadet nicht, es zu wiederholen.
mila sagt:’..Also bestätigen Sie nun doch die Troll-Sicht auf Gabi, Widerspenstige?..’ Jein. Er mimt zwar trollmässige Eigenschaften obsessiven Ausmasses und reizt damit bis zum Geht-nicht-mehr. Dazwischen bringt er aber immer wieder nicht zu unterschätzende Lebensweisheiten und/oder taktische wie rethorische Finessen, die einfach weit über das Mittelmass hinaus schwingen. Und ja, mila ‘…Ich habe mit Provokationen kein Problem, solange sie nicht jedes Mass der Verhältnismässigkeit überschreiten. Und das war in Gabis Fall gegeben…’
So war es u vielleicht war es sogar nötig hier im MB…
Und mila: ‘..Sie können mich ja gerne korrigieren, Widerspenstige, aber solche kampagnenartigen Übergriffe auf andere Kommentierende habe ich in meiner MB-Zeit zuvor nicht erlebt. Die üblichen langgezogenen Geplänkel, ja; aber nichts von der Qualität dieser totalen Masslosigkeit…’
Nein, in dieser Masslosigkeit und Intensität habe ich es noch nie erlebt hier im MB! Ihr Eingreifen war hilfreich, Daphne/mila, als ich ziemlich an Anschlag war u ich habe Ihnen das auch verdankt. Aber ‘um Hilfe geschrieen’ habe ich nicht, nein. Ich habe mich gefreut über die Solidarität, die plötzlich da war
Widerspenstige, jetzt im Ernst? Der MB hatte einen Gabi nötig, der so gut wie jeden Thread in Beschlag nimmt – wohlgemerkt üblicherweise nicht mit Inhalten, sondern mit PersonenkleinkrieggezetterbiszumbitterenEnde (Ausnahmen bestätigen hier einmal mehr die Regel)? Ich bin, glaube ich, wirklich im falschen Film. Aber von wegen: Trolle verdienen Ihre Foren und umgekehrt – deutlicher als soeben hätten Sie es mir nicht bestätigen können. Nur wie gesagt: fordern Sie in Zukunft in solchen Troll-Situationen bitte keine Solidarität mehr ein (auch nicht beim nächsten Troll, und auch nicht beim übernächsten). Offenbar soll/muss/darf hier jeder ausschliesslich auf sich selbst gestellt sein.
@mila
Ich überlege gerade, ob sie sich nicht vielleicht in einer Identitätskrise befinden..dann sieht man überall “fiktive Feinde”…möglich das eine Serie von Shiatsu – Massagen schon etwas Licht in ihre dunklen Tage bringen könnte !
Und denken sie daran…immer schön die Söcklein ausziehen…
Gabi sagt: ‘..Er wird von jenen vorgebracht, die mit ebenso resoluter wie stoischer Regelmässigkeit in Häufchen rein treten, die sie zuvor selber hinterlaßen haben…’
Der Manipulationsvorwurf darf stehen gelassen werden, denn er ist doch ein nicht zu unterschätzender Faktor von Ihrem Mephisto-Spielchen. Dass Sie dies weit voraus planen, das will ich damit nicht gesagt haben. Wäre gar nicht möglich u halte ich für zu zeitaufwändig. Aber dass Sie mit der menschlichen Psyche und wie sie auf bestimmte Vorwürfe, Anspielungen etc. reagieren könnte, dieses Spiel beherrschen Sie gekont, Gabi!
PS:
Sie mögen nicht um Hilfe geschrien haben, das war eher sinnbildlich gesprochen. Wohl aber haben Sie sich bitterlich über ausbleibende Solidarität beklagt, was eine indirekte Aufforderung zur actio war. Und selbst als Wildkatze, Pippi und andere Ihnen klarzumachen versuchten, dass die Diskussion mit Gabi Ihnen nichts, aber auch nicht das Geringste im Sinne eines inhaltlichen Mehrwerts bringen würde, liessen Sie sich nicht von Ihrer sturen Linie abbringen. Um dann plötzlich eine rätselhafte Kehrtwende zu machen, die ich mir – im Gegensatz zu Ihrer früheren Entschuldigung in der Gyno-Geschichte – nicht so ganz erklären kann. Waren Augustes ‘Worte’ in ihren Augen wirklich so viel schlimmer als Gabis unzählige ‘Taten’, dass Sie sich dazu bemüssigt fühlten? Das ist die einzige (für mich persönlich, wie gesagt, unzulängliche) Erklärung, zu der ich bislang gekommen bin.
Aber eben: Sie dürfen Ihre Sichtweise gerne behalten; der einzige, der deren Berechtigung hier noch und nöcher abstreitig machen wollte, war – wir erinnern uns – Gabi.
mila sagt: ‘..Widerspenstige, jetzt im Ernst? Der MB hatte einen Gabi nötig, der so gut wie jeden Thread in Beschlag nimmt – wohlgemerkt üblicherweise nicht mit Inhalten, sondern mit PersonenkleinkrieggezetterbiszumbitterenEnde…’
Bitte mila lesen Sie doch nochmals, was ich über die Entstehungsgeschichte geschrieben habe am Mittag hier. Meine Bemerkung steht im Kontext zum Erwähnten. Die ständigen Anfeindungen, Beschimpfungen, zerschiessen von threads war bereits VOR Gabis Auftauchen im MB am laufen. Er war u.a. der Till Eulenspiegel und spiegelte das Szenario überzeichnet vor, ok?
…und natürlich reagiert Gabi mehr oder weniger gekonnt ad hoc. Die dahinter stehenden Motive sind allerdings langfristig angelegt, und sie lauten: die ‘Pasdaran’ (wer auch immer diese sein sollen…) verbal ‘zur Strecke zu bringen’. Wobei sich der Pasdaran-Begriff auf eine zu heterogene Gruppe betrifft, um irgendwie noch einen inhaltlichen Sinn zu ergeben, und der meines Erachtens nach langfristig zu bezweifelnde ‘Erfolg’ dieses Unternehmens im Auge des Betrachters liegt.
@mila
Und bei verschwundener Frauensolidarität , folgt endloses Schuldgefühl aufschwatzen…stereotyper gehts nicht.
Till Eulenspiegel? Zu viel der Ehre, wenn Sie mich fragen. Wer punktuelle Grenzüberschreitungen mit massivst überzogenen Denk-Säuberungs-Kampagnen ‘abstraft’, der muss sich mit Recht fragen lassen, wozu das Ganze eigentlich dienen soll. Vor allem, wenn hier schon lange nicht mehr klar ist, wer wann wo den ersten unverzeihliche Stein geworfen und damit die persönlichen Anfeindungen befeuert hat. Deshalb nach wie vor mein Stichwort: Verhältnismässigkeit. Und dabei bleibe ich.
Ich möchte das nicht nochmals alles aufrollen, mila, was ich damals als Erklärung abgegeben habe u wüsste auch grad nicht mehr, in welchem thread. Item. Natürlich will ich u ich nehme an, auch Mitlesende u -bloggende nicht ständige Querelen mitlesen müssen u es soll ein Ende haben. U.a. deshalb habe ich mich mit Gabi vor ca. einer Woche hier (mit Unterstützung von Amanda…jaja) geeinigt. Es handelte sich dort um das Wort ‘Wortsensibel SEIN oder WERDEN’ – Gabi weiss es bestimmt noch – war vor seinen Skiferien.
Seitdem lassen wir uns gegenseitig gewähren – auf zusehen hin denke ich mal…
Reto, wirklich, Sie scheinen von derselben Lese-Unwilligkeit wie Ihr ‘Meister’ befallen zu sein. Ich habe stets von Forums-, nicht Frauensolidarität gesprochen, Widerspenstige kann das gerne bestätigen. Und dies ist auch keine Diskussion unter Frauen, sondern unter Forumsmitgliedern. Ich halte es nicht so mit dem Mann-Frau-Gegensatz, und wenn Sie selbst nicht so gnadenlos schubladisiert lesen und kommentieren würden, wäre Ihnen das schon vor langer Zeit aufgefallen. Damit zurück in die iPod-Socke, Sie verhinderter Komiker Sie. Und ich gehabe mich wohl.
Auf der einen Seite ist es Zivilcourage, wenn man sich – aus Solidarität, auch wenn man eigentlich zumindest teilweise anderer Meinung ist – ins verbale Getümmel stürzt. Auf der anderern Seite ist es reine Geltungssucht, wenn man seine Argumente einbringt oder sich einfach gegen persönliche Vorwürfe verteidigt. Soso.
@mila: Ich glaube, Sie sehen das falsch. In Ihrer Abwesenheit ist es hier ganz vernünftig zu und her gegangen, mit gelegentlichen Ausrutschern natürlich. Aber natürlich gab es viel weniger Wortmeldungen…
Ich wiederhole mein Angebot: einen ganzen Tag Zeit nur für Sie!
@mila
Nur mit Widerspenstige geifern sie immer über Frauensolidarität…dies lese ich schon recht . “Was tust du mir den an Schwester ”
Zudem nochmals, den ganzen lieben langen Tag wollen sie sich rechtfertigen …für was den, um ihr Abgang hier nicht so blamabel zu gestalten. Sie sind nur noch eine zappelnde Antilope ! Hören sie doch auf und finden sie ihre Mitte wieder.
Dies kommt alles aus meiner iPhone-Socke !
Sportpapi, Sie wollen einfach nicht verstehen, oder? Ich habe stets nur dort eingegriffen, wo ich glaubte, dass man(n) jemanden aufgrund (womöglich) einiger ungeschickter Äusserungen zu sehr in eine bestimmte Ecke abdrängen wollte. Hence die ‘Übersetzungshilfen’. Ganz vernünftig ging es zu und her – ok, das mag Ihre Einschätzung sein, meine ist es nicht. Und Sie erinnern sich sicher, was heute den Anlass für mein Eingreifen bot? Richtig: eine kollektive, unreflektierte Verleumdungs-Vorverurteilung. Die Gabi natürlich nutzte, um ein paar der üblichen Breitseiten abzufeueren. Aber in Ihren Augen ist das wahrscheinlich wirklich vernünftig.
Insofern: verzichte dankend auf den offerierten Inhalts-Tag. Wenn mir der Sinn danach steht, werde ich in mir einfach nehmen. Aber eben: bei einem anderen wäre dieses Angebot gar nicht mal so vermessen. Damit auch ein ciao an Sie.
@Reto: Sagte der Zappelphilipp, äh, -fisch. Danke für diese kon-geniale Abschlussvorlage! Ich hätte sie mir wirklich nicht besser ausdenken können. Und damit husch ins Ringelsöckchen, sie mäandernder Langfinger. Damit der ‘Meister’ zur gewohnheitsmässigen Gegenrede ansetzen kann.
@mila
Mit Ringelsöckchen kann ich nicht dienen …mit zappelndem Fisch schon …lekker Atlantik Salm mit etwas Pfeffer und Citrone ..mmhh
Würde auch ihnen gut tun, mit ihrer gestressten Seele .
Ah.. Super. Mila spricht noch einmal den Grund des heutigen Zwistes an.
Super.
Da komme ich doch gerne fürs drauf zurückkommen zurück:
Richtig.
“Bloss” weil sich Mila sich für Katharina eingesetzt hat, ging´s heute ab.
Richtig.
Also für Katharina, die einen Mitblogger zuvor schamlos an den Pädophilenpranger gestellt hat.
Mila springt ihr also bei, betont (wieder einmal), dass sie zwar auch nicht genau weiss, aufgrund von was K. diese Ungeheurlichkeit äussert. Aber Katharina (die hier auch schon mal alle Männer eliminieren wollte!) würde das ja niemals ohne Grund tun… Sagt Mila.
Katharina ist von verschiedenen empörten Mitblogern daraufhin zur Ordnung gerufen worden. Irgend eine Art Beweis, woher sie den Pädophilenanwurf nimmt, ist sie schuldig geblieben. Ein äusserst dürftiges “Indiz”, das zur Tatsache erhoben wurde, genügte. Ob für Mila im Einzelfall, wissen wir nicht: Sie hat ja betont, sie springe nur auf die Vermutung hin bei, dass Katharina bestimmt nicht ohne Grund etwas dermassen Abartiges schreiben würde.
… Und all jenen, die sich darüber aufregen, schleudert sie – wieder mal einen echten Pluspunkt vermutend – entgegen: Es habe doch wohl
“im Zweifelsfalle für den Angeklagten” zu gelten!
… Der für ihr vollkommen bescheuertes Rechtsverständnis allerdings Katharina (!) ist.
Das ist also die Zivilcourage, von der Mila spricht.
(dabei haben wir das Beispringen im Falle von Augustes Frauenleichenschänderfantasien noch nicht mal mit erwähnt)
Gute Nacht, dann also!
Ja, Gabi, genau das passiert nun mal, wenn man(n) in seiner Interpretation den Kontext (und damit die Vorgeschichte der Kommentatorierenden) ausser Acht lässt. Eben: die alte Leier. Dieselben aus dem Zusammenhang gerissenen ‘Anschuldigungen’. Business as usuell eben.
@mila
Sie warteten ja förmlich in den Startlöchern und hackten wohl buchstäblich ihre Fingernägel ab, bei dieser Antwort…was ist raus gekommen…irgend etwas Erbrochenes zwischen Nase und Lippe…
Stellen Sie sich vor, Reto: heute habe ich mir mal extra einen ganzen Tag für Sie und Ihresgleichen genommen – ist das nicht ganz furchtbar nett von mir? Und ist das nicht sonst der Vorwurf, der von Gabi zu pflegen kommt: das man sich verdrückt bzw. vor Antworten drückt (wo man doch eigentlich nur arbeiten muss…). Also, diesen Vorwurf kann man(n) mir heute wirklich nicht machen. Nur ist der Tag jetzt definitiv um, die Pizza duftet schon im Ofen, der Feierabend bricht an!
@mila
….muss ich ihnen sicher dankbar sein für das Lesen ihren langdrahtigen Erklärungen und Entschuldigungen heute ?… ich hoffe für sie dass die Pizza “gäbiger” zu essen ist . Guten Appetit !
Selber bleibe ich bei meinem Salm…der mich schon ganz neckisch anguckt .
zwischenstand in diesem sub-sub-thread:
mila 21
gabi 10
widerspenstige 8
reto 5
m. de hummel 5
übrige 3
und leider die meisten themenfremd auf die ausgangsvorlage von m. de hummel. ähem, wer soll hier genau herumtrollen?
Ha ha, und wenn alle anderen Stricke reissen, folgt noch (zeitnah, wie üblich) der kleinkrämerische Buchhaltungskommentar von der letzten (?) Socke. Lustig! Die Rechnung sähe etwas anders aus, wenn man denn wenigstens alle Socken-Kommentare zusammenzählen würde… Also, die Pizza kommt aus dem Ofen, ich überlasse also das Feld den Socken und Ihrem Oberkommandierenden. Auf dass es zu einem so richtig trollig-tollen Schwank kommen möge! Der un-trollige Rest scheint jedenfalls den Computer längst dicht gemacht zu haben…
Gerne noch mal in Kurz:
“In dubio pro reo!”
Liessen Sie verlauten. Und Reo sei nicht etwa derjenige, der derb als Möchtegern-Kinderschänder hingestellt wurde, sondern die arme, arme Katharina, die sich entrüsteten Widerworten erwehren musste.
Und Ihr – Mila – Hauptargument lautete: Sie wüssten zwar auch nicht genau aufgrund von was, aber Katharina (die auch gerne mal mit “eliminieren” möchte) würde so etwas sicher nicht einfach erfinden.
…Hätten also wieder mal nicht Bescheid gewusst. “Zivilcouragen”-Reflex, einfach.
Korrigieren Sie ruhig, wo´s nicht stimmt, Mila!
Ä Guätä, hä!?
Ach wie schad, Mila. Dabei bin ich extra nochmal gucken gekommen.
… Aber war zu erwarten, dass es hier abreissen muss.
Dabei hätte mich so sehr interessiet, wo wohl der – politisch korrekte – Unterschied bestehen mag:
Lassen sie sich Ihren Vorwurf zum heutigen Streit nochmal auf der Zunge zergehen: ” wenn man(n) in seiner Interpretation den Kontext (und damit die Vorgeschichte der Kommentatorierenden) ausser Acht lässt.” und andererseits wieder mal Ihre hinaus getrötete Blödheit, vorab ein zu gestehen, dass Sie ja auch nicht wüssten, auf was sich Katharinas Unterstellungen eigentlich
genau stützten.
Was hat Sie nun also – einmal mehr – gezwungen, sich derart struntzdumm in komplett peinlicher Widersprüchlichkeit zu suhlen?!
War ich das wieder?
Dr. Mabuse, der Sie einmal mehr – Gott; Sie armes Opfer! – genötigt hat, gegen Ihre angebliche Intelligenz und Ihren Willen, derart widersprüchlichen Mumpitz raus zu lassen?
Oh: hier! :
Wie schon bei der letzten WS-Situation, wo Sie in dümmster Weise noch rauströteten, keinen Ahnung von ebendem zu haben, für das Sie mich am Vortag verurteilten?
Wie auch heute schon bei der A+B+C-Peinlichkeit?
Wann sind Sie selber mal schuld?
Ah… Mila?
Schon wieder hier?
Sind Sie denn nicht eigentlich immer weg.
Zum allerallerallerletzten Mal da, gäll?!
Vorvotum ging natürlich an Herrn Hummel.
Erklären Sie ihm doch vielleicht gleich mal das A + B + C = D – Dilemma!
@ Gabi
Sie haben diesbezüglich natürlich recht, dass es mir nicht möglich ist, die Verantwortung “gerecht” zu verteilen. Dazu fehlen mir wirklich Überblick und Kenntnisse der ganzen Vorgeschichte.
Daher möchte ich ja auch gar nicht über jemanden urteilen. Das will ich auch gar nicht, denn wer in besagtem Streit Recht hat, interessiert mich ganz und gar nicht. Ich finde nur die Auswirkungen auf den Blog etwas mühsam.
@ Mila
Ich muss gestehen, dass ich Sie bisher gar nicht bewusst wahrgenommen habe. Von daher stimmt es sicher, dass sich das Karussell auch ohne Ihre Beteiligung dreht. Ganz offensichtlich sitzen noch genug andere drin.
Wenn es jetzt um Mobbing gegen reale Personen in der realen Welt ginge, dann würde ich ihre Ansicht voll unterstützen. Da kann man nicht einfach die Scheuklappen aufsetzen und sich der Welt erfreuen. Ich weiss natürlich, dass das Internet kein rechtsfreier Ort ist. Aber hier schreiben doch anonyme Personen miteinander.
Wenn einen die Anfeindungen anöden, dann geht halt man nicht mehr darauf ein oder zieht sich aus dem Blog zurück. Ich finde Mobbing etwas schlimmes. Aber wenn er sich nur gegen virtuelle, anonyme Personen richtet, dann kann ich darüber hinwegsehen. Für mich ist das etwas ganz anderes, als wenn man etwa bei der Arbeit fertig gemacht und in ewige Streitereien verwickelt wird. Aber das kann man auch anders sehen, von daher verstehe ich ihre Absicht schon.
Aber auch wenn ihre Abwesenheit vom Karussell nichts an der Gesamtlage ändert, würde es den Blog doch zumindest für sie angenehmer machen.
Und das soll die Lösung sein? Zusehen, wie sich das Karussel zuverlässig weiterdrehen wird, weil dessen Mechanismen nicht erkannt respektive nicht beim Namen benannt werden? Nun gut. Sollten Sie sich dereinst auf dem Karussel wiederfinden, Herr de Hummel – womöglich gar, ohne so recht zu wissen, wie Sie da eigentlich hineingeraten sind; vielleicht allein deswegen, weil sie für jemand anderem, den sie unfair verunglimpft sahen, in die Bresche springen wollten – dann werden wir vielleicht noch einmal über diese Thema miteinander sprechen. Vielleicht aber auch nicht.
@Monsieur de Hummel
Dass Sie Mila “bisher gar nicht bewusst wahrgenommen haben”, liegt vielleicht auch daran, dass (nicht nur) Mila zuweilen unter einem anderen Namen gepostet hat.
@ Mila
Ich werde mich gern auch zukünftig mit ihnen unterhalten, aber lieber nicht über das Karussell-Thema. Für mich ist der MB Unterhaltung und Information, häufig lese ich die Kommentare unter den Beiträgen gar nicht. Normalerweise diskutiere ich eigentlich nur mit, wenn ich das Gefühl habe, bei einem Thema etwas beitragen zu können. Gut, ab und an einen schlechten Scherz oder eine kleine Provokation gönne ich mir schon auch.
Aber Freunde, Feinde, Schützlinge will ich in diesem Blog gar nicht. Wenn jemand aus meiner Sicht etwas Kluges sagt, gehe ich gerne darauf ein. Auch wenn er (aus meiner Sicht) am Vortag einen Unsinn erzählt haben sollte. Ich sehe die Figuren hier nicht wie die realen Menschen an. Hier darf mir jemand unsympathisch sein, aber wenn ich dann mal gleicher Meinung bin, habe ich kein Problem, ihm zuzustimmen.
Ich möchte nur, dass die Diskussionen hier möglichst gut sind und nicht nur Streitigkeiten verunmöglicht werden.
Von daher gehöre ich einfach nicht ins Karussel.
genau stützten.
Was hat Sie nun also – einmal mehr – gezwungen, sich derart struntzdumm in komplett peinlicher Widersprüchlichkeit zu suhlen?!
War ich das wieder?
Dr. Mabuse, der Sie einmal mehr – Gott; Sie armes Opfer! – genötigt hat, gegen Ihre angebliche Intelligenz und Ihren Willen, derart widersprüchlichen Mumpitz raus zu lassen?
Wie schon bei der letzten Widerspenstigen-Situation, wo Sie in dümmster Weise noch rauströteten, keinen Ahnung von ebendem zu haben, für das Sie mich am Vortag verurteilten?
Wie auch heute schon bei der A+B+C-Peinlichkeit?
Wann sind Sie selber mal schuld?
Ist dieser Blog ein Wort-Krieg-Schauplatz, es muss doch einleuchten das eine kleine Milchmelkmaschine nicht fuer gebaerende oder zum Geldverdienen ausgedacht wurden. Die Ausschweiffungen und detours sind manchmal stoerend, aber es scheint ein Gesellschaftsspiel zu werden fuer Gruppen oder Truppen (WG, FM und so fort). mir gefaellt der Mama Blog damit ich den Pulse ablesen kann wie die Junge Schweiz tickt, manchmal erschrecke ich wirklich, war das Thema nicht die kleine Melkmaschine? Wie ein Porno Produkt angepriesen, was solls ein Puritaner aus der alten Schule aus Florida dem Land der ….!!!
“mir gefaellt der MBl damit ich den Pulse ablesen kann wie die … Schweiz tickt, manchmal erschrecke ich wirklich” -
Ja mir gefel er auch und ich erwog eine zeit lang sogar, in die Schweiz zurückzukehren. das war meine Motivation hier mitzulesen und mitzutun. aber wie sie sagen: immer mehr erschrecke ich. soweit, dass ich einen Umzug nicht mehr in Betracht ziehe und wahrscheinlich jenes Land nie mehr betreten werde.
Oh… Merci Widerspenstige.
Hat sich gekreuzt.
Ich muss zugeben: Empfinde ich nun als fair.
hmm…, widerspenstige, aus rilkes “jardin du luxembourg”
Und das geht hin und eilt sich, dass es endet,
und kreist und dreht sich nur und hat kein Ziel.
Ein Rot, ein Grün, ein Grau vorbeigesendet,
ein kleines kaum begonnenes Profil -.
Und manchesmal ein Lächeln, hergewendet,
ein seliges, das blendet und verschwendet
an dieses atemlose blinde Spiel . . .
…erkennen sie sich wieder in diesem gedichtvers? im andern text waren sie nicht objekt, bestenfalls muse – auch wenn es eher das leicht obsessive verhalten der protagonisten war, das die fiktion entstehen liess.
‘…an dieses atemlose blinde Spiel..’ doch, Auguste, ein dejà-vu-effekt ist erkennbar im Nebel…
Ich bin jedoch immer noch ziemlich geschockt über Ihre Blacksabbath-Fiktion in der Lounge – da hilft jetzt auch das ansonsten Verlockende, eine Muse zu versinnbildlichen, nicht darüber hinweg, Augste!!
Ich kann es einfach nicht fasssen, dass Sie so etwas Hässlich-Morbides über Gabis Motive hier nur im Ansatz denken konnten, geschweige denn, es derartig niederzuschreiben. Über sein obsessives Verhalten wurde intensivst der Kopf zerbrochen und die Tastaturen malträtiert auch wieder heute hier.
Und jetzt…Wo es mal nicht um Sie geht, WS: Kommt Ihnen das denn nicht auch nur noch ungeheuer lächerlich vor?
So aus der Distanz?
Grad in Bezug auf die “Motive”. Deren hilflos wirkende Suche stets (so auch hier) immer nur ein Wegwinden von Dingen bedeutet, die einem selber – wie gesagt: in diesem Falle mal nicht Sie – unangenehm sind?
Ja; klar. Die Splaterphantasie ist eins davon.
Aber ist die Pädophilenunterstellung so viel besser? – Und übrigens: Sie wissen genau, was ich von einem Jammerlappen wie Alien halte. Aber ist es “Zivilcourage”, sich mit einer
derart brutalen Verleumdung zu “solidarisieren”? Und dabei auch noch zu betonen, selber nicht einmal Bescheid zu wissen?
Wie kommt Ihnen das heute in Bezug auf Sie rein, WS? Damals hat Mila genau so blind losgewettert, um sich am nächsten Tag sogar noch von mir (ausgerechnet! Das war definitiv das falsche Tor) bestätigen zu lassen, dass sie gar keine Ahnung haben könne, worum´s eigentlich geht.
Bringt Sie das heute nicht ev.nochmal ins Grübeln?
Widerspenstige: Da ist nichts hinter dem Vorhang, dass die Pasdaran ständig finden wollen. Es sind bloss sie selbst auf der Bühne.
Tragigkomödie!
Augustes filmische Szene ist brillant formuliert und als Extrapolation eines soziopathischen Szenarios auf dem Punkt. Ich war sehr erstaunt, wie treffend er das beschrieb und wie treffend die Szene als dramaturgische Zeichnung diejenigen Aspekte traf, die viele in ihren Gedanken und Besorgnissen betreffend ‚Gabi‘ äusserten. Ich jedenfalls war geradezu konsterniert über seine szenische Präzision.
Und Widerspenstige, ich denke sie haben keine Ahnung über Ozzy Osbourne, wenn sie eine Beziehung zu Black Sabbath herstellen wollen. das geht dann unter Ihrer Inkompetenz betreffend Kaballah. – bzw., dass ihr aus Teeblättern bestehender Spiritualismus eben die tiefen jener Fragen nie erreichen wird.
Schauen Sie einfach beim Überqueren des Fussgängerstreifens nächstes Mal nach links, BEVOR Sie den Kräuterbeutel in die Tasse schubsen. Oder informieren Sie sich über die Arbeit von Profiler, falls das englische Wort nicht schon das baslerische Kleinhirn dermassen überstrapaziert, dass sogar Colmar zum Vorort wird.
Das sind sie also, die irrlichtenden Figuren, für die Mila “Zivilcourage” aufbringt.
Lesen Sie nur noch mal gut durch. Sagt viel darüber aus, was sowohl M. wie auch K. – auch ohne jede weiterführende Hintergrundinfo – bereits für angemessen halten.
Das sind die Geschöpfe, die Ihnen – ebenso unreflektiert, wenn auch nicht mit derart derben, menschenverachtenden Bildern und Verleumdungen – zur Seite gesprungen sind.
Ist das nicht ev. ein Hinweis, dass die Phrase “weibliche Solidarität” alleine nicht bereits automatisch einen moralischen Wert an sich darstellt?
Verstehen Sie hier ev. auch, wieso für mich das “Konzept” Rechtsprech derart absurd wird?
(Nein; ich will nicht mit Ihnen streiten, WS. Aber Sie in die Seite knuffen. Überlegen Sie bitte mal)
“Weibliche Solidarität” klingt als Einzelwort weiterhin klasse. Politisch Oberkorrekt. Ein richtig wohlgelittenes Rechtsprechwort.
Aber dahinter kann sich ja offensichtlichst dennoch einfach alles verbergen, wie Sie hier grad vorgeführt kriegen: Sowohl Gutes und Richtiges, als auch verstörte und verstörende menschliche Abgründe.
Was nützen mir also nun die “korrektesten” Formulierungen, wenn sich dahinter dann vielleicht doch nur Wahnsinn tummelt?
Es sind Werte, die für alle zu gelten haben, die zählen.
“gut denken – gut sprechen – gut handeln”
lautet die korrekte Wortfolge des Zoroastrismus.
Aus “gut sprechen” alleine folgt dagegen noch überhaupt nichts.
… Wie man hier, einmal mehr, äusserst unschön nachlesen kann.
Gabi Kotz: sie haben das Wort Trigger ja selber irgendwo im von ihnen verursachten Wirrwarr dieses Threads erwähnt. in dem Sinn: wer ruft dem gelben Waegelchen an?
oder wie heisst es so euphemistisch in ihrer ecke des Planeten: fürsorglicher Freiheitsentzug (= psychiatrische Anstalt). oder müssen wir wirklich zusehen müssen, bis irgendwo eine echte Leiche irgendwo in der Boulevard Presse erwähnt wird?
in dem sinn: you wanna jump, do it alone.
Sie können auch eine 9mm kaufen. never used, pristene conditio ist etwa 1200. a cheap way out, befitting you so well, no? cheap, on sale, even your exit. 2 for one.
Och, Gabi, Ihnen und Ihrer Truppschaft muss das gestern wirklich, wirklich nahe gegangen sein. Die Tiraden werden immer deftiger und heftiger… Schon wieder die weibliche Solidarität, um die es mir nie ging (remember: ich bin keine Feministin), schon wieder das ellenlange, sinn-lose Zerpfücken von Statements, schon wieder die sehr eigenwillige Interpretation des Zerpflückten, schon wieder eine die totale moralische Empörung, schon wieder aufs persönliche ziehende Beleidiungen etc. pp.
Sagen Sie: nehmen Sie sich selber eigentlich noch ernst? Ich jedenfalls nicht mehr. Till Eulenspiegel? Aber nein doch. Noch nicht einmal ein Hanswurst oder Kasper.
Ich versuche mir – ausnahmsweise mal gar nicht so amüsiert – die Gutenachtgeschichtlein vorzustellen, die Sie dereinst (bzw. hoffentlich lieber nicht) für Ihr Kind entwickeln werden.
Dicke Post.
No further questions, your honor.
“Verstehen Sie hier ev. auch, wieso für mich das “Konzept” Rechtsprech derart absurd wird?” Epiphanie der Küchenschaben Art. die auf Rechtsprech pochende Küchenschabe stellt ihr eigenes Konzept in Frage, kurz vor dem runter spülen durch die Toilette.
flush……. ahhhhhh.
eau de toilette a la gabrielle sozusagen. oopise, don’t push that button gabrielle.
Katharina, Gabi braucht sicher keine 9mm. Gabi braucht einfach etwas Ruhe und Abstand vom Computer. Sein eifrig-eifernder ‘Glaubenskrieg’ wider die ‘Pasdaran’ hat sich in der letzten Zeit nicht so gut entwickelt, wie er das wohl angenommen hat; sie sind einfach nicht totzuschwafeln, diese Leseschwachen und Kontextorientierten…
Fazit: Das Recht-Denk-Recht-Sprech ist leider nicht durchzusetzen, selbst bei grössten Anstrengungen nicht. Wie würde man das auf Englisch ausdeutschen: the action has backfired? Yep.
Wacht it!
Ignorierverbot beachten!
Sie können mich – ausser als Produkt einer ziemlich blut- und spermarünstigen Splaterphantasie, die sie mit Applaus begrüsst haben – doch gar nicht ernst nehmen! – Remember?
Weshalb so viel des Aufhebens?!
Ich sehe gerade, Katharina, dass sich unsere Gedanken und Post überschnitten haben… Gabi ist ein Paradoxon in sich: fordert Gedanken- und Redefreiheit, aber nur bis zu dem ihm erträglichen Mass; da kippt das Ganze dann über in Recht-Denk-, Recht-Sprech- und Moralin-Vorhaltungen – ein wahrhaft veritables Dogma, das er der Welt um ihn herum gerne verschreiben würde. Der einzige, der die Absurdität seiner Logik noch nicht erkannt hat, ist er selber, sowie der eine oder andere gut-willige Unterstützer. Keine weiteren Fragen von meiner Seite.
Heftig und deftig? Da müssen aber Leute zu Gabis Trupp gezählt werden, die es definitiv nicht sind (Auguste, Katharina). Ich für meinen Teil wundere mich immer mehr, wieviel Geduld und Toleranz gerade Ihnen gegenüber hier immer noch aufgebracht wird. Und damit wünsche ich Ihnen einen schönen Tag – machen Sie doch mal etwas Vernünftiges, ich habe es mir auch vorgenommen.
Hinweis darauf, dass sich Vorverurteilung, bis hin zur Verleumdung, in Tateinheit mit dem stolzen Rumposaunen, eigentlich gar nicht zu wissen, worauf ebendiese gegründet sind, einfach schlecht machen….
= Recht-Denk-, Recht-Sprech- und Moralin-Vorhaltungen ???
Sehr gut. Assozieren Sie weiter! Ich weiss, da steckt noch viel mehr in Ihnen. Da kommt doch noch mehr!?
((und übrigens: Ging um Alien… Gar nicht um mich
))
Und ich frage mich, Sportpapi, wann Sie endlich Ihre Scheuklappen ablegen werden. Um das Geschehen im Ganzen für einmal – losgelöst von persönlichen Präferenzen – halbwegs objektiv zu be-urteilen (anstatt immer nur die Aussagen bestimmter Kommentierender vor-zu-verurteilen). Bis dahin können Sie sich wahrscheinlich noch lange fragen, weshalb mir der eine oder die andere ungeachtet meines polarisierenden Erscheinungs-Bilds zuhört… Übrigens, ich bin schon im neuen Themen-Blog, Sie auch? Und nur keine Sorge: mit Witzlos-Kollege Gabi habe ich fertig. Der ist mir keine weitere Zeile wert.
Sehr gut. Dann schmoren Sie jetzt erst mal etwas im eigenen Saft, Mila
Grad so rund ums Wort “objektiv” kann das gar nicht schaden. (vor allem, wenn man sogar noch stolz rumtrötet, sich nicht näher mit Situationen zu beschäftigen, die man umso lauter verurteilt und verleumdet).
Bestimmt guckt dann später Widerspenstige rein und kann sich dann selber ein Bild dessen machen, was unter “weiblicher Solidarität” so alles drin liegen kann.
((versuchen Sie´s doch mal mit Karl Valentin))
hmm…, widerspenstige, als in der kunst bewanderte, hätte ich etwas mehr sinn für künstlerisch überspitze darstellung erwartet. die wäre allerdings im text und nicht in den amerkungen zu suchen gewesen. meine verbildlichung der redewendung “ärgern bis aufs blut”, was sich zwischen ihnen und dem physisch schon etwas zu alten und geistig beschränkten “schrei-baby” deutlich andeutete, diente einzig der darstellung des völlig irrationalen handelns der protagonisten: beiderseitige obsessive nähe basierend auf ablehnung – mehr als schräg.
ihr verhalten, nicht sie waren die inspiration.
Netter Versuch, Auguste…
An der Glaubwürdigkeit könnten Sie noch etwas schrauben.
Aber vom Ansatz her nicht schlecht (wenn auch aus mancher Vernissage bekannt):
Nicht das Werk ist hässlich; oh nein! – Oder zeugte gar von der verstörenden Psyche des “Künstlers”; sicher nicht!
Es ist nur das mangelnde Kunstverständnis des Publikums!
Banausen! Allesamt!
Sind einfach nicht fähig die wahre, gute, richtige und nötige Intention des Künstlers zu begreifen.
Feilen Sie noch´n Bisschen. Wird schon.
Oh… Ausser dem verdammten Doppel-S und ähnlichen blöden Flüchtigkeitsfehler (oder ost – west- Verwechslung… Was hat der dumme August über so eine Lappalie jubeln können. Ist dies der Schein der Morgenröte???)
Bon nuit
hmm…, konditional irrealis (III) konnten sie auch nicht, gabi-troll. und wieso “dummer August” – die fehler machen doch sie.
Wie gut, dass Sie sich in Ihrem Vergleich lediglich auf die – eher lässlichen und durch harte, militärische Disziplin zweifellos noch korrigierbare – Rechtschreibung beschränken.
Im Entwickeln von anschaulichern Phantaisien,die in allegorischen Bildern tiefere Wahrheiten zu offenbaren wissen, kann ich Ihnen doch noch viel weniger das Wasser reichen!
Da wäre ich doch erst recht schachmatt!
Ich meine… Dieses vielschichtige und doch so subtile Bild: MB-Teilnehmer, die Mitblogerinnen mit Messern abstechen, um dann über deren Leichen zu onanieren…
Wie kommen Sie nur auf derartige Ideen?
hmm…, gabi-troll, mein fiktionales gleichnis andernorts ist beim adressaten ja wie erwartet angekommen. es scheint mir in der tat nicht schlecht gelungen zu sein, wenn man das anhaltende echo betrachtet. da habe ich wohl den nagel auf den kopf getroffen bei einem widerlichen, beschränkten troll mit manischen zügen – sogar ohne dass ich unzivilisierte leseanleitungen im imperativ geben musste. ich brauch das halt nicht, um mich unmissverständlich zu machen.
das war’s – für mich sind sie und ihre freak-show erledigt, und ich wende mich wieder erfreulicherem zu. drop dead troll.
Danke, Auguste.
Wollt nur sicher sein, dass Sie´s auch noch mal bestätigen.
Es ist ja doch nicht ganz selbstverständlich, dass jemand auch Tage später noch zu Phantasien steht, in denen er Mitbloger als über Frauenleichen onanierende Irre darstellt.
Merci. – Genügt schon.
((Nicht dass es in Zukunft irgendwo plötzlich noch zum lauen Witzli umstilisiert wird – wie schon in ähnlichen Fällen, von anderen Fabulierern, die dann doch nicht mehr ganz zu ihren allzu kruden Ergüssen stehen mochten))
Was ist daran genau eigenwillig, Mila?
Also so im Sinne von: Lauthals verleumden und verurteilen, zugleich aber betonen, dass man auch nicht genau Bescheid wüsse, auf welchen Fakten diese Anwürfe fussen?
…So?
… In diesem Sinne “eigenwillig”?
Sofort würde ich meine Muttermilch verkaufen, wenn es ein Absatzmarkt dafür geben würde und ich angemessen bezahlt würde. Da hätte ich überhaupt keine Skrupel – Hauptsache mein Kind bekommt genug und es hat genug um sie zu verkaufen, aber damit hatte ich bis jetzt kein Problem, dass ich zuwenig Milch gehabt hätte!
Ist schon verstörend wie sich hier gewisse Kommentatoren auf die Kappe geben und diesen Blog mittlerweile unleserlich machen. Haben sie eigentlich den ganzen Tag nichts besseres zu tun als sich hier gegenseitig an die Gurgel zu springen?!? Schande über euch! Trefft euch besser mal in der realen Welt und “löst” eure Ressentiments durch Einsatz von Knüppeln oder anderen stumpfen Gegenständen; so bleiben uns “Normalos” eure achso eloquenten Textschlägereien erspart. Danke!