Leben


Mamablog-Redaktion am Mittwoch den 8. Februar 2012

Wann hören Sie auf zu schnarchen?

Ein Papablog von Rinaldo Dieziger.

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Spätestens im gemeinsamen Schlafzimmer wird Schnachen zum Problem: Bettszene aus dem Film «Wanderlust» (2012) mit Jennifer Aniston und Paul Rudd.

Am Stützpunkt der Fliegerabwehr in Payerne fiel es mir zum ersten Mal auf: Jeder zweite Mann schnarcht. Rekrutenschule. 1997. Ich machte die Phase vom besinnungslosen Kantischüler zum abgebrühten Handgranatenspezialisten durch. Die Tage waren lang, die Nächte kurz: Chrrr, chrrr, chrrr.

In 17 Wochen lernte ich, wie man sich mit Sturmgewehr, Cervelat und Sackmesser gegen Invasoren verteidigt. Und wie man in einem Schlafsaal mit 20 Schnarchern von einer Nacht am Strand von Waikiki träumt. Mit Dosenbier und Discman (damals noch). Wir waren eine verschworene Einheit. Man sagte mir, dass ich dazugehöre. Dass ich einer der krassesten bin. Einer der ganz brutalen Schnarcher.

Wir traten im Morgenrot daher und lachten darüber. Ein paar Jahre später zog ich in den Krieg. Als ich zum ersten Mal mit einer Frau zusammenzog. Das gemeinsame Schlafzimmer – ein Guantanamo. Ich folterte mit Schlafentzug. Terror. Horror. Wir setzten Abwehrwaffen ein: Oropax. Oder: «Ich gucke noch einen der besten Filme aller Zeiten (Kabel 1) und komme dann nach.» Oder: «Ich esse noch einen Cervelat und schlafe auf dem Sofa.»

Es half alles nichts. Wir waren keine Einheit. Meine Frau gehört nicht zu den 30 (!) Prozent der Frauen, die schnarchen. Trotzdem wurde sie schwanger. Und ich sägte munter weiter am Ast, auf dem unser Eheglück sass. Unbewusst. Ich schlief. Tief und fest. Das ist ja das Gemeine am Schnarcherdasein. Du tust etwas Schlimmes und merkst es selber nicht. Bis es dir jemand sagt. Immer wieder.

So ging ich zu den HNO. Hals-Nasen-Ohren-Ärzten. Die Operation verlief glimpflich. Vollnarkose. Sie schnitten mir ein Stück Fleisch aus dem verengten Rüssel. Seither atme ich die volle Alpenluft. Doch das Schnarchgeräusch blieb. Die Binsenwahrheiten im Umfeld gewannen an Fahrt: weniger Burger, weniger Bier, weniger Bauch. Unverlockend. Ich versuchte es mit Nasenspray, Nasenpflaster, Globuli, Fisherman’s Friend, Meerrettich und suchte weiter.

Und dann fand ich Arthur Wyss. Der gelernte Elektroniker aus Bern hat das ganze Leidensprogramm durchgemacht: CPAP-Beatmungsgerät, Operationen an Nase, Halszäpfchen und Gaumensegel. Von einer Beatmungsmaschine abhängig sein wollte er nicht. Wer will schon jede Nacht aussehen wie ein Alien von H.R. Giger? So begann er selbst zu experimentieren. Im Nachtzug nach New Delhi sah er einem Mann beim Sutra Neti zu, einem Nasen-Rachen-Putzritual im Hata-Yoga. So kam er auf die Idee für seine Anti-Schnarch-Spange. Ein simpler Draht, den man in den Mund einsetzt.

Bei der Anpassung musste ich fast kotzen, mein Sitznachbar gab auf. Nach zwei Wochen spürte ich nichts mehr. Seither herrscht Ruhe im Schlafzimmer. The War Is Over.

Das Schweizer Fernsehen hat Arthur Wyss im Juni 2011 porträtiert. Zu seiner Homepage und einem Termin für die Anpassung geht es hier.

rinaldoRinaldo Dieziger (36) ist Gründer und Geschäftsführer von Supertext, der ersten Textagentur im Internet. Er ist letztes Jahr Papa einer Tochter geworden und lebt mit seiner Familie in der Stadt Zürich.

71 Kommentare zu „Wann hören Sie auf zu schnarchen?“

  1. neunauge sagt:

    Mein Liebster schnarcht leider auch, zwar nicht jede Nacht, aber es sind sicher zwei Nächte pro Woche, in denen ich lange nicht einschlafen kann, weil mich die Schnarchgeräusche wachhalten. Nervenaufreibend und sehr ungesund auf Dauer (man fühlt sich am nächsten Tag gerädert). Und fies kommt man sich vor, wenn man seinen Liebsten ständig anrempeln und anfahren muss.
    Was helfen kann: Habe vor zwei Wochen das Kopfteil des Bettes wegen einer Erkältung minim angehoben und dann eine zeitlang vergessen, es zurückzustellen. Irgendwann fiel mir auf, dass wir schon seit Tagen schnarchfrei waren… :)

    • Ruedi sagt:

      Neunauge, wenn er wieder anfängt in der Nacht ganze Wälder zu zersägen, mach dem Liebsten eine Wäscheklammer an die Nase.

  2. Leonardo sagt:

    Mir gefällt zwar der Beitrag grundsätzlich – aber weder der Bezug zum Mamablog noch die werberische Präsentation der Anti-Schnarch-Spange sind über jeden Zweifel erhaben. Ein Hinweis auf weitere Möglichkeiten hätte zumindest den Anschein von Neutralität gewahrt. So bleibt die Spekulation…

  3. Pippi Langstrumpf sagt:

    Ich sah den Bericht über die Spange auch, scheint echt genial zu sein. Ich würde sie sofort nutzen bei Bedarf.

    Andererseits finde ich getrennte Schlafzimmer eigentlich das Beste überhaupt, jeder Mensch sollte seinen Bereich haben, Privatsphäre. Keinen Raum zu haben für mich allein wäre eine ganz schlechte Situation, ich kann es mir gar nicht vorstellen, ich hatte immer ein eigenes Zimmer, seit ich 2 Jahre alt bin. Es gab zwar oft Besuch, als Kind von meinen Geschwistern, später als Mutter von meinen Kindern, zwischendurch von Partnern, aber es war immer mein Zimmer.

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      Ein Zimmer für mich allein:

      http://www.ingrid-strobl.de/down/tp_raumfuermich.pdf

      • Sportpapi sagt:

        Ja, Frauen brauchen ebenso ein eigenes Zimmer wie Männer – muss ja nicht das Schlafzimmer sein. Nur muss man es sich auch leisten können.

    • neunauge sagt:

      In unserer Dreizimmerwohnung hat zwar jeder sein eigenes Zimmer mit Bett. Trotzdem schlafen wir seit jeher immer im gleichen Bett, wir sind auch nach Jahren so kuschelig, dass es unvorstellbar wäre, den geliebten Menschen nicht neben sich zu haben. Das gemeinsame Einschlafen und Aufwachen gehört halt einfach zum Schönsten. Meistens… ;)
      Das Fiese ist einfach: Hat man sich mal gebettet und die Schnarcherei fängt an, schafft man es im Halbschlaf meist nicht mehr, sich zu verschieben. Dazu kommt ein fataler Optimismus, dass das Ganze sicher nächstens aufhört und man gleich einschlafen wird…;)

  4. Ina sagt:

    Ein schnarchender Bettnachbar nervt. Da kann ich nur zustimmen. Wobei ich seit längerem den Verdacht habe, dass der Nervfaktor des Schnarchgeräusches direkt proportional ist mit der Dauer der Beziehung ;-)
    Schnarchspange=Beziehungsretter?

    • Mike Huber sagt:

      Meine Beziehung ging auseinander, unter anderem auch wegen dem Schnarchen, obwohl ich mir am Schluss noch eine Schnarch-Spange gekauft hatte. Jetzt bin ich in einer neuen Beziehung und meine Partnerin stört das Schnarchen nicht mehr. Ich fühle mich unendlich befreit, denn ich kann beruhigt einschlafen. Vorher wurde ich jede Nacht darauf hingewiesen, bitte nicht zu schnarchen. Da fühlt man sich je länger, je schuldiger. Jeder 2te Mann schnarcht, jede 3te Frau.

  5. Theo Wandermann sagt:

    Meine Freundin schnarcht seit Jahren. Seit wir uns kennen. Zum Glück schlafe ich auch wie ein Stein und meistens stellt das Gesäge kein Problem dar. Falls doch, umarm ich sie einfach ein bisschen, dreh sie etwas zu mir und weg ist die Motorsäge für mindestens so lange bis ich auch eingeschlafen bin. :)

    • marie sagt:

      jö, eine liebevolle beschreibung. :-)

    • Barbara sagt:

      soifz… ich schnarche auch. und anscheinend nicht schon immer, sondern seit vor gut zwei Jahren als ich bös erkältet war und dies eine Lungenentzündung wurde. Aber anscheinend so stark, dass mich mein Liebster am Morgen im Wohnzimmer begrüsste, im Sessel sitzend (wir haben kein Sofa) und total übernächtigt. Oder er tritt mich. Ich hoffe unbewusst und im Halbschlaf (man möchte dem Liebsten nichts unterstellen). Irgendwann ging mir das Getrete und/oder schlechte Gewissen, weil er mich so müde anschaut auf den Keks. Und seit da schlafen wir getrennt. Die Wohnung wird enger, aber es schlafen alle

  6. fufi sagt:

    fufine ist eine leidenschaftliche Schnarcherin.
    Und sie hat’s im Lauf der Jahrzehnte zu einer bewundernswerten Lautstärke gebracht.

    Ich freu mich jedesmal, wenn ich ihr Schnarchen höre, weil ich dann weiss, dass fufinchen so richtig fein schlafen kann.

    Und da geb ich gerne noch eins, nein zwei drauf:
    Wenn denn s’Katerli, das stets NUR an meinem Fuss-Ende schläft, auch noch zufrieden vor sich hin schnurrt,
    Und s’Hundi im Körbchen nebenan auch noch so Schnarch-Schlafgeräusche von sich gibt,

    dann, weiss ich, dass wenigstens eine kleine Welt in Ordnung ist!
    und ich schlaf gut!

    ;-)

    • Franz Oettli sagt:

      Ja das haben Sie jetzt aber schön gesagt. Und richtig. Weil es ist ja die Frau oder der Mann, den man gern hat. Wären die nicht da, würde einem doch etwas fehlen! Genervt hat mich nur die Schnarcherei im Militär, oder in einer Berghütte. Aber dort fallen einem sowieso irgendwann die Augen zu vor lauter Müdigkeit.

  7. Monsieur de Hummel sagt:

    Ich finde es erstaunlich, dass hier teilweise so negativ auf die Getrennte-Zimmer-Variante reagiert wird. Als ob es in der Schweiz ein kaum finanzierbarer Luxus wäre, getrennte Schlafzimmer zu haben.
    Logischerweise kommt es nicht für alle in Frage und natürlich ist es eine finanzielle Frage. Aber man könnte teilweise meinen, es wurden getrennte Häuser gefordert.

    Ich habe nicht das Gefühl, dass der durchschnittliche Mama-Blog-Leser einen so schlechten Verdienst aufweist, dass getrennte Zimmer für fast keinen finanzierbar wäre.

    • Einzelkind sagt:

      Solange getrennte Zimmer automatisch mit kriselnder Beziehung assoziiert werden, wird sich das kaum ändern. Für mich wäre das Teilen des Schlafzimmers die schlimmste Horrorvorstellung überhaupt, sogar der Gedanke einer gemeinsamen Wohnung schreckt mich ab. Ich brauche meine Freiheiten, da gehe ich keine Kompromisse ein. Dass ich damit aus der Norm falle weiss ich schon lange, dennoch geht’s mir gut ;-)

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Einzelkind:
        dann haben Sie ja wirklich Glück gehabt im Westen auf die Welt geschickt worden zu sein… ;-)

      • Brunhild Steiner sagt:

        2/
        ich muss das präzisieren, im nördlichen Westen…

    • Brunhild Steiner sagt:

      @Monsieur de Hummel:
      negativ?
      Wenn Menschen drauf hinweisen dass sie gerne auch nachts jemanden zur Seite haben?
      Und vielleicht trügt Sie tatsächlich das Gefühl bezüglich des Verdienstes?
      Die Meisten hierdrin leben vermutlich nicht in einer Zweierkonstellation?

      Zumal ich nochmals das “Verbauungsproblem” erwähnen möchte, dieser Anspruch dass jedermensch ein Zimmer,
      und dann wohl noch “grosszügig bemessen” für sich ganz alleine haben muss
      frisst ziemlich viel Platz weg, solange nicht schlau in die Höhe gebaut wird…

      • Monsieur de Hummel sagt:

        Wenn jemand neben seinem Partner aufwachen will, dann ist das natürlich ein Argument, das ich akzeptiere. Ich habe ja auch nicht die Kommentare angesprochen, die quasi aus Überzeugung im gleichen Bett schlafen.

        Aber ganz grds. finde ich es etwas mühsam, wenn bei konstruktiven Vorschlägen zur Verbesserung einer Situation (Mann schnarcht, Frau kann nicht schlafen -> getrennte Schlafzimmer?) teilweise reagiert wird, als würde ein völlig weltfremder Vorschlag präsentiert. Ob es nun um hochwertige Spielsachen, Bio-Produkte oder was auch immer geht.

  8. Monsieur de Hummel sagt:

    Möglicherweise schätze ich die finanzielle Situation der Leser auch wirklich falsch ein. Aber für mich wirken die Reaktionen einfach öfters mal so, als hätte der Autor/die Autorin armen afrikanischen Mütter geraten, sie sollen doch bitte ihren Kindern mehr zu essen und bessere Kleider geben.

    Um beim Thema zu bleiben. Sicher kann sich nicht jeder getrennte Schlafzimmer leisten, keine Frage. Aber es würde mich doch wahnsinnig überraschen, wenn das auch für die Mehrheit gelten würde.

    • alien sagt:

      Echt? Dann hast du von den finanziellen Verhältnissen hierzulande aber keine Ahnung. Die meisten können sich keine 2 Elternschlafzimmer leisten.

    • Brunhild Steiner sagt:

      @Monsieur de Hummel:
      “Aber es würde mich doch wahnsinnig überraschen, wenn das auch für die Mehrheit gelten würde.”
      nun, ich muss sagen, das überrascht nun mich, dass Sie das so wahnsinnig überraschen würde.
      Ich kenne einige Familien mit mehreren Kinder, und viele davon müssen sich ein Zimmer teilen,
      von getrennten Elternschlafzimmer wird da erst gar nicht geträumt.
      Sind Sie sicher dass Sie über “ausreichend” Kontakte zu den Durchschnittseinkommen-familien verfügen?
      Und mit “Durchschnitt” meine ich nicht künstlich raufgedrückte Zahlen durch Extremverdiener,
      sondern einfach die “Normalverd.”

      • Monsieur de Hummel sagt:

        Unsere Familie gehört zweifelsohne zur klassichen Mittelschicht. Anfangs teilten wir Kinder uns auch 2 Zimmer für 3 Personen auf. Später hatte dann jeder ein eigenes. Meine Eltern schliefen jeweils im selben Zimmer. Nun, da der Vater aber anscheinend altershalber zu schnarchen beginnt, überlegen sie sich, aus einem der Kinderzimmer ein zweites Schlafzimmer für sich zu machen.

        Wenn man nicht genug Räumlichkeiten hat, muss man halt auch etwas kreativ sein. Oft lässt sich etwa ein Arbeitszimmer problemlos noch als Schlafzimmer verwenden.

      • Monsieur de Hummel sagt:

        Bei den meisten Kollegen schliefen/schlafen die Eltern schon im selben Zimmer. Aber sehr häufig ist mir aufgefallen, dass es noch irgendeinen Raum gibt, der gar nicht wirklich genutzt wird. Sei es nun ein Büro, ein “Spielzimmer”, ein Nähzimmer, ein übergrosses Wohnzimmer oder was auch immer. Geht es wirklich nur um das getrennte Schlafen, so braucht man bloss den Platz für ein Bett, mehr nicht.
        Da kann man auch gut z.B. das Wohnzimmer mit ein paar Stellwänden etwas ummodeln und schon passt es.

      • Monsieur de Hummel sagt:

        @ alien
        Diese Antwort ist mir dann doch ein wenig zu unqualifiziert, als dass ich sie so einfach als Fakt gelten lassen könnte. Entweder du stellst ausdrücklich eine Vermutung auf oder du nennst Zahlen und Fakten.

        Wie viel Geld “braucht” man denn für getrennte Schlafzimmer? Was heisst “die meisten”? Was heisst nicht leisten können? Kann man z.B. von “nicht leisten können” sprechen, wenn man z.B. ein relativ teures Auto fährt, jedes Jahr in die Ski-Ferien geht und darum keine grössere Wohnung drinliegt?

  9. reiff heidi sagt:

    Ich habe meine Leichen Schritt aus dem Keller geholt, ich geniesse mein Bett allein, hab ein Stoffbett, zum Einschlafen habe ich eine Gummibettflasche ein weiches Daunenkissen und eine Daunendecke, ich geniesse endlich mein single-leben so wie es für mich stimmt. Die sibierische Kälte macht auch mir zu schaffen, ich ziehe mich einfach warm an um mich zu schützen. Leben ist Begegnung, andere Menschen haben auch noch Augen im Kopf, Ich lebe noch ohne Tatoo und Piercing ohne Haarverlängerung , ich warte noch auf die Seligsprechung von Ponifaz , dann ist mir der Platz 20 im Himmel garantiert

  10. Tom Schambron sagt:

    Ich war einer der unzaehligen Schnarcher der damals mit Dir den Schlafsaal teilte in Payerne. Danach habe ich ebenfalls ueber Jahre hinweg Partnerinnen um unzaehlige Stunden Schlaf gebracht. Irgendwie habe ich es geschafft, in der Zeit nicht ueber Nacht erdolcht zu werden bis ich Kate kennenlernte, welche das Problem im Handumdrehen loeste. Ein deutlich dickeres Kissen, freiere Atemwege, keine Nebengeraeusche mehr. Brillant!

  11. Urs sagt:

    Meine Frau hat auch lange unter meinem Schnarchen gelitten. Getrennte Schlafzimmer? Bloss nicht! Also habe ich ebenfalls eine Velumount Schnarchspange getestet. Nun trage ich sie schon seit drei Monaten und bin sehr zufrieden damit. Mich stört sie nicht beim Schlafen und meine Frau hat Ruhe.

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