Leben


Mamablog-Redaktion am Freitag den 27. Januar 2012

Kampf der Baby-Beule

Eine Carte Blanche von Meredith Nash*

jessica simpson

Drei Figuren, eine Frau (v. l.): Jessica Simpson als Schauspielerin «The Dukes of Hazzard» (2005), als Sängerin auf der Bühne 2009 und als Schwangere an einer Party am 6. Januar 2012. (Bilder: AFP, PD)

Wie bei den meisten weiblichen Stars machen die Medien auch Jessica Simpsons Promi-Status von ihrem Gewicht abhängig. Wurde die Sängerin 2005 für ihren heissen Körper, den sie bei ihrem Schauspieldebut in «Dukes of Hazzard» grosszügig in Szene setzte, noch ausgiebig gelobt, empörte sich die Klatschpresse knapp vier Jahre später an ihren zugelegten Pfunden. Von «Jumbo Jessica» war die Rede («US Weekly»), das «People»-Magazin titelte bitterbös und ironisch «Wow! Jessica Simpson debütiert mit neuen Kurven» und «OK!» liess die angegriffenen Sängerin zu Wort kommen («Ich bin nicht fett!»)

Simpsons Erfahrungen mit den Medien definiert in in vielerlei Hinsichten den gnadenlosen Soundtrack, der das moderne, weibliche Dasein ständig begleitet– iss weniger, treib mehr Sport, sei nicht fett!

Die Schwangerschaft war bisher die seltene Periode im Leben einer Frau, in der sie mit dem Trainieren und Kalorienzählen aufhören konnte. Doch wie haben sich die Zeiten geändert! So wird Jessica Simpson, die zurzeit zum ersten Mal schwanger ist, genauestens unter die Lupe genommen und als «fett» abgestempelt. Wilden Spekulationen zufolge soll die 31-Jährige bis zum Geburtstermin 30 Kilo zulegen, weil sie bisher angeblich schon 15 Kilo zugenommen haben soll — ausser sie schafft es, ihr Gewicht unter Kontrolle zu bekommen.

Vorher, nachher: Simpson auf einem Cover von Us Weekly, 2009.

Vorher, nachher: Simpson auf einem Cover von «Us Weekly», 2009.

Doch die neue Strenge gegenüber der Gewichtszunahme während der Schwangerschaft hat sich auch ausserhalb der Grenzen Hollywoods etabliert.  Eltern-Magazine sind voll mit Artikeln, die die besten Sportarten zur  Bauch-Bekämpfung anpreisen, am TV werden schwangerschaftskonforme Sit-ups präsentiert, genauso wie Diskussionen zu Marathonläufen im achten Schwangerschaftsmonat oder Tipps, wie man selber hungern kann, ohne dem Ungeborenen zu schaden.

Die Schwangerschaft ist zum «Ground Zero» der Fettleibigkeit mutiert. Man liest Schlagzeilen über schwangere Frauen, die ihre Föten auf  Fettleibigkeit programmieren, wenn sie eine Tafel Schokolade auch nur anschauen. Schwangere werden aufgefordert, täglich nur 200 bis 300 Kalorien zusätzlich zu sich zu nehmen und Geburtshelferinnen ermahnen sie, jeden einzelnen Bissen akribisch zu überdenken.

Früher wurde Frauen, die rauchten, tranken oder  Drogen konsumierten «fötaler Missbrauch» vorgeworfen. Heute hat ein Extrastück Kuchen das gleiche moralische Gewicht. Und die Frauen haben Angst. Eine kürzlich durchgeführte Studie ergab, dass eine von fünf  Schwangeren dachte, es sei eine gute Idee, Mahlzeiten zu überspringen. Alles nur, um dünn zu bleiben. Elternforen sind voller weiblicher Kommentare, die entweder selbstgefällig von ihren Siegen in der Baby-Beulen-Schlacht berichten – oder unter Tränen ihre Niederlagen eingestehen.

Einst sah eine gesunde Schwangerschaft drei Mahlzeiten pro Tag vor. Heute kommt auch nur ein Gramm über der 10-Kilo-Grenze einer krankhaften Fettleibigkeit gleich. So ist es nicht erstaunlich, dass schwangere Frauen immer häufiger Essstörungen entwickeln. Pregorexia (das krankhafte Kalorienzählen) ist das neueste Gesundheitsrisiko für die Mütter der nächsten Generation. Dicksein ist der neue Mutter-Alptraum und die Schwangerschaft sozusagen der Kriegszustand mit dem eigenen Körper.

Das Erschreckende an diesem Phänomen ist, dass die Sorgen über das Dicksein mit der Geburt nicht aufhören. Sobald das Baby da ist, fühlen sich Frauen gezwungen, die Spuren ihrer Schwangerschaft auszuradieren. Auch hier übernehmen Promi-Mütter eine Vorbild-Funktion. Jessica Simpson ist angeblich dermassen unzufrieden mit ihrer rasanten Gewichtszunahme, dass sie einen 3-Millionen-Dollar-Vertrag mit Weight Watchers unterschrieben hat, um nach der Geburt möglichst schnell «wieder auf die Beine zu kommen».

Die Frage, die wir uns stellen müssen: Warum verkörpern aufblühende Prominente das Idealbild einer Schwangerschaft – und deren Folgen -, wenn die meisten Frauen keine Chance haben, diesem Ideal zu entsprechen?

Meredtih Nash* Meredith Nash ist Soziologiedozentin an der Universität von Tasmanien, Australien. Sie bloggt regelmässig  im Rahmen des  «The Baby Bump Project». Ihr Buch, «Making Postmodern Mothers:  Pregnant Embodiment, Baby Bump and Body Image» wird im August 2012 veröffentlicht (Palgrave Macmillan Verlag).

696 Kommentare zu „Kampf der Baby-Beule“

  1. itni sagt:

    an die psychische gesundheit der kinder wird anscheinend nicht gedacht. durch den ess-stress der mutter, ihre unterdrückten hungergefühle, ihre fixierung aufs essen bleibt ihr wenig psychischen raum für das kind übrig. die verwirrenden und paradoxen botschaften, die da dem kind weitergegeben werden sind: essen ist verboten und ein zeichen von schwach-sein, wenn du nicht schlank bist bist du nichts wert.
    ob das auch mal einfliesst in solche medialen diskussionen?

    • E.H.Roth sagt:

      nein bestimmt nicht. Der einfache Grund ist, weil es sich so nicht abspielt ausser in ihrer Fantasie. Es ist schlichtweg nur dumm zu glauben, dass ihr Leben nur im Ansatz mit dem einer Simmson vergleichbar sein könnte. Sollten diese Hollywood Knder doch aus unerklärlichen Gründen in deep shit fallen, so ist deren Fallschirm noch immer grösser als sie sich erahnen können.

  2. marie sagt:

    schon nur die biologische tatsache, dass der frauenkörper zum gebären konzipiert ist und dadurch dem natürlichen zerfall ausgeliefert ist, scheint mit unserer heutigen auffassung von ästhetik nicht kompatibel zu sein. ausser man besitzt zeit und das bankkonto einer madonna usw. was in den medien diesbezüglich propagiert wird nimmt mittlerweile äusserst groteske züge an – mann/frau muss nicht mal rosa presse lesen. es bestimmt unser aller alltag, frauen die mit 50 einen körper einer 20jährigen aufweisen müssen und männer mit 50, die sich ein sixpäck antrainieren… m.e. grotesk.

    • Sportpapi sagt:

      In früheren Zeiten waren die Männer mit 50 eher nicht mehr am Leben, tendenziell aber sicher nicht übergewichtig. Aber wir leben ja nicht in früheren Zeiten, sondern heute. In einer Zeit, da ein 50jähriger Mensch attraktiv sein möchte, sich vielleicht wieder einmal neu verliebt – denn er hat ja noch fast sein halbes Leben vor sich.

    • Tomas sagt:

      @m: das ist quatsch. Meine Freundin hat zwei Kids geboren, tut normal arbeiten und ist alles andere als reich. Trotzdem ist sie sich nicht zu Schade gut und gesund zu essen und regelmässig sport zu treiben, was man an der Figur auch sehen kann.
      Es ist normal, dass eine Frau während der Schwangerschaft zunimmt, aber es ist auch normal, dass sie bei entsprechender Lebensweise in einem halben Jahr wieder schlank ist – gerade wenn sie stillt, geht es wie von selbst.
      Und ja, mit dem Sixpack… Wenn man in Form ist, ist es einfach ein ganz anderes Körper- und Lebensgefühl. Um das geht es :-)

      • Ups sagt:

        Das mit dem Abnehmen während dem Stillen wird immer gerne erzählt. Aber wahr ist wohl eher, dass das Stillen körperlich anstrengend ist und auch wieder äääähhh Hunger macht! Und meine Hebamme mindestens riet stark davon ab, hungrig zu sein während dieser Phase… Es tönt aber schaurig gut!

      • Frölein Mitens sagt:

        Meine Schwägerin hat nach der Geburt und Stillzeit sogar zugelegt. Also ein bisschen schadenfreudig war ich schon…

      • xyxyxy sagt:

        @marie – es ist halt so. Früher gehörte man mit 50 zum Alten Eisen. Die 50 jährigen waren Omis mit grauen Haaren und 0 Sexappeal. Die Opis schauten sich dann nur nach Jungen um ,und wenn sie Geld hatten, kriegten sie die auch.
        Oder die Omis waren dazu verdonnert, den Rest ihres Lebens schwarz rumzulaufen, wegen irgendwelchen Verwandten welche gestorben sind. Und natürlich hatten sie asexuell zu sein.

      • xyxyxy sagt:

        marie 2
        Heute haben wir mehr Möglichkeiten. Wir dürfen bis ins Alter sexy und jugendlich sein. Das ist super, aber hat auch seine Kehrseite. Unsere Freiheit verlangt von uns extrem starke Persönlichkeit, damit wir wirklich den Weg gehen, der auch zu uns selbst passt und wir nicht ein Sklave eines Jugendwahns werden, der uns Wahnsinnig macht.
        Früher war es von der Gesellschaft verordnet. Heute muss ich selber entscheiden, wie ich älter werden will.

      • marie sagt:

        wer zeit hat und musse hat, soll da ruhig investieren – aber gelcihe alle dazu verdonnern? wer setzt die prioritäten?

      • Gabi sagt:

        Das andere Körpergefühl – und damit die verbesserte Lebensqualität – stellt sich übrigens ganz unabhängig vom Beruf ein.

        (allerdings verfügen nicht alle über den Luxus, sich die Zeit und/oder das Geld für regelmässige Bewegung, die Spass macht, auch nehmen zu können)

      • mila sagt:

        Ein wichtiger Punkt, aber: wie bildet man diese extrem starke Persönlichkeit aus? Da ist eben nicht nur das Elternhaus, sondern die gesamte Gesellschaft in der Pflicht. Und wenn diese Gesellschaft sich mehr oder weniger kollektiv an der Veline-Unkultur ergötzt, dann dürfen wir schon die Frage aufwerfen, was in dieser Gesellschaft so furchtbar schiefgelaufen ist. Weshalb sich so vieles auf gutes Aussehen reduziert hat. Weshalb man als erfolgreich gilt, wenn man in Berlusconis TV-Programm knapp bekleidet rumtanzt. Insofern: maries Frage ist legitim, wenngleich differenziert zu beantworten.

      • Gabi sagt:

        Zeit und Mousse fördern den Waschbärbauch eher, als dass sie ihn straffen!

        ;-)

      • Sportpapi sagt:

        “Weshalb man als erfolgreich gilt, wenn man in Berlusconis TV-Programm knapp bekleidet rumtanzt.” Weshalb nicht? Solange dies nicht der einzige Weg ist, erfolgreich zu sein. Und da haben wir doch in einer Zeit, da auch in der Schweiz immer mehr die Matur machen, immer mehr an (Fach-)Hochschulen studieren, um einen interressanten Job zu erhalten, genügend Alternativen. Die mindestens so hoch geachtet sind.

      • xyxyxy sagt:

        @mila – stimme überein, die Gesellschaft muss mithelfen, weil nicht jedes Elternhaus in der Lage, bzw. viele Persönlichkeitsstrukturen einfach mehr Hilfe brauchen.

        @marie – das ist ja genau der Unterschied. Heute kann Frau trauern, wenn sie Zeit und Musse dazu hat. Früher musste sie, war dazu verdonnert, denn wenn sie es nciht tat, drohte gesellschaftliche Ächtung.

      • marie sagt:

        danke mila!
        lebensqualität und wohlbefinden sollte doch selbstbestimmt definiert werden, aber ist nicht genau das was fremdbestimmt wird? und falls ja von wem? hier scheint sich ein “markt” etabliert zu haben, dessen eigendynamik kaum mehr aufzuhalten ist.

      • Sportpapi sagt:

        @Marie: Wenn wir unsere Selbstbestimmung und Eigenverantwortung ernst nehmen, dürfen wir nicht bei jedem Problem ausschliesslich der Umgebung die Schuld geben.

      • Gabi sagt:

        Berlusconi-TV schön und gut. Aber eben:

        “Is it the director? Or is it the reflector?

        Does it imitate us or do we imitate it?
        Television – the drug of the nation!”

        by Disposable Heroes of Hiphoprisy

        http://www.youtube.com/watch?v=qA5faeCGg-w

      • marie sagt:

        die werbung beweist, dass bilder unsere emotionen beeinflussen, und nicht unsere vernunft! da ist die krux begraben…

      • mila sagt:

        Sportpapi, Sie haben wohl noch nie eine dieser Sendungen gesehen… Soviel zum Thema ‘Erfolg’ als Veline. Wobei: die eine oder andere hat den ‘Karrieresprung’ in Berlusconis Bett gemacht – und/oder in seine Politkammer. Fazit: Hätte ich eine Tochter, ich würde sie vorher zu einem ernsthaften Model-Casting schicken, als in diese billige Verheiznummern. Einen wichtigen Punkt sprechen Sie jedoch indirekt an: vielleicht ist die Veline deshalb zu so was wie einem Erfolgsmodell geworden, weil andere Karrierewege in Italien für die Jungen rar gesäht sind – egal ob mit oder ohne Studium.

      • mila sagt:

        Gabi, sag ich doch: TV und Gesellschaft korrelieren in diesem Fall auf ungute Weise miteinander, insofern ist es müssig zu fragen, was zuerst da war: das TV-Huhn oder das Gesellschafts-Ei. Deshalb der Verweis auf eine differenzierte Sichtweise, die verschiedenste Faktoren – mediale wie gesellschaftliche – mit berücksichtigt, aufschlüsselt und chronologisch nachzeichnet. Mir fehlt es dazu allerdings an Hintergrundwissen.

      • Tomas sagt:

        Tja, ich habe es bei meinen Kids erlebt: nach der Geburt 20kg zuviel, meine Frau hat danach gestillt und NORMAL gegessen, sich eher mässig bewegt und die kilos schmolzen einfach nur so dahin.

      • Gabi sagt:

        Ich vermute mal, Henri VIII hat seine Vorstellung von Lebensqualität und Wohlbefinden durchaus selbstbestimmt ausgelebt.

        Das alleine ist also kein ausreichend zielführendes Kriterium.

        Es wimmelt von vollkommen Überfressenen, die versichern, sie fühlen sich eigentlich “ganz wohl”.

        Ich bin hier in meiner Ecke des Auslands von Fleischbergen umstellt, die zu einem riesigen Anteil schon alle Diabetiker sind. Für KKs eine sehr “schwere” Bürde.

        Fühlen sich einfach wohl so? Oder können nichts dafür, wenn sie unter der “hand-into-the-mouth-disease” (bin selber nah an der dran! ;-) ) leiden?

      • marie sagt:

        @gabi
        10-15 kg abnehmen ist das eine, aber wenn sie 40 und mehr abnehmen müssen, dann legen sie sich einen zweckoptimismus zu, um nicht den ständigen verletzungen ausgesetzt zu sein.

      • Sportpapi sagt:

        @mila: Ich schaue selten italienisches Fernsehen, richtig. Und ich denke auch, dass für viele dieser Frauen nicht zu viele andere Alternativen vorhanden waren. Aber weshalb sollen Menschen, die mit Intelligenz Karriere machen irgendwie besser sein als solche, die es mit ihrem Körper machen? Weshalb darf ich bei übergewichtigen Menschen nicht auf Dummheit schliessen, sie aber bei einer dieser “Velinen” schon? Übrigens: mein abschreckendes Beispiel aus dem deutschen Fernsehen ist Sonya Kraus, früher Verona Poth. Die sind ja auch nicht so dumm, wie sie tun.

      • Gabi sagt:

        Eine “dicke Haut” sozusagen!

        ;-)

        Auch wer trainiert, wird damit nicht zwangsläufig gertenschlank. Es gibt auch “dicke” Sportler.

        Die fühlen sich nur schon besser wie bewegungslos dahin vegetierende “Meanig-of-life”-Cartoons, weil sie beweglicher sind und nicht so schnell ausser Puste geraten.

        Für mich ist “besseren Körpergefühl” keineswegs gleichbedeutend mit zäh und ausgemergelt.

      • mila sagt:

        marie, gibt es eine Veline vom Kaliber der Verona Pooth oder einer Sonya-Kraus? Berlusconis Politikerinnen zählen, wie gesagt, nicht. Von Dummheit habe ich übrigens nicht gesprochen, diese Verlinkung haben allein Sie, Sportpapi, gemacht.

        Was ich allerdings versucht habe anzudeuten: man kann auf unterschiedliche Art und Weise sein Geld mit seinem Aussehen verdienen. Sich von Berlusconi verheizen zu lassen ist womöglich derjenige, der denen vorbehalten ist, deren Aussehen doch nicht für die ganz grosse Modewelt reicht. Ob man insofern von ‘Erfolg’ sprechen kann, ist zumindest anzuzweifeln.

      • mila sagt:

        Da fällt mir ein: war Michelle Hunziker zu Beginn ihrer Laufbahn eine Veline? Sie wäre in diesem Fall die grosse Ausnahme. Und Sportpapi, bevor ich es vergesse: Pooth und Kraus haben ihren Erfolg nur zu einem kleinen Teil ihrem Aussehen zu verdanken, die schlaue Businessfrau in ihnen trägt den weit grösseren Anteil. Gilt übrigens auch für eine Katzenberger oder wie auch immer sie heisst. Wie lautet doch noch mal ihr Motto: “Sei schlau, stell Dich dumm.” Vielsagend, das.

      • marie sagt:

        @mila
        die v pooths der ca letzten 10 jahren (also mit anderen worten: es gab noch mehr!!!!)…
        Miriana Trevisan, Laura Freddi, Alessia Merz, Cristina Quaranta, Roberta Lanfranchi, Marina Graziani, Alessia Mancini, Marina Graziani, Roberta Lanfranchi, Marina Graziani, Maddalena Corvaglia, Elisabetta Canalis, Giorgia Palmas, Elena Barolo, Lucia Galeone, Vera Atyushkina, Melissa Satta, Thais Souza Wiggers, Melissa Satta, Veridiana Mallmann, Federica Nargi, Costanza Caracciolo

      • mila sagt:

        Die Frauen haben alle ein eigenständiges Business-Imperium aufgebaut? Alle Achtung! Und ich dachte, die Canalis z.B. hätte es nur bis in die Schokokugeln-Werbung-Liga geschafft… :-P

      • marie sagt:

        sagen wir es mal so: die meisten dieser frauen haben sich ungleich grosse imperien “angelacht”… ab und an hüschteren sie durch ähnlich doofe sendungen… ;-) karriere? damit verbinde ich eigentlich leistung, aber wenn die unter der bettecke als leistung zählt… na, dann ja.

      • Sportpapi sagt:

        Also ganz ohne Leistung geht es wohl nicht. Auch mit dem guten Aussehen nicht. Das wird nämlich auch nicht einfach geschenkt. Meiner Ansicht nach sind Models, die sich über längere Zeit im Business halten, gut mit Spitzensportlern, Musikern oder Tänzern vergleichbar. Talent als Potential, dann aber viel Willen, Leistungsbereitschaft und Training.

      • mila sagt:

        Sportpapi: Models, die sich über längere Zeit im Geschäft halten, sind eben meist nicht nur Models, sondern Stil-Ikonen/Musen für Designer (berühmt ist die Beziehung zwischen Schiffer und Lagerfeld) oder selbständige Unternehmerinnen (Moss, Crawford etc.). Ihr Aussehen ist demnach nur der Anknüpfungspunkt, und wenn nichts weiteres (im mindesten Fall: persönliche Ausstrahlung) dazutritt, verblasst ihr Stern in der Regel so schnell, wie er aufgeht – spätestens mit fortschreitendem Alter.

      • Sportpapi sagt:

        @mila: Eben. Das ist bei erfolgreichen Sportlern gleich. Oder meinen Sie, Cuche sei wegen der sportlichen Erfolge Schweizer des Jahres geworden? Aber OHNE geht es eben auch nicht.

      • marie sagt:

        …und das tun die allermeisten. sie verblassen spät. mit dem 30. lebensjahr. und dann?

      • Sportpapi sagt:

        Dann beginnt die zweite Karriere. Das Leben geht weiter.

      • Gabi sagt:

        Sorry… Der ist zu heavy! Jep:Ich dreh mal kurz Karussell… Ist zu nett:

        “Ihr Aussehen ist demnach nur der Anknüpfungspunkt, und wenn nichts weiteres (im mindesten Fall: persönliche Ausstrahlung) dazutritt, verblasst ihr Stern in der Regel so schnell, wie er aufgeht”

        mila, grad eben. / Gabi vor ein paar Tagen:

        “Am Interessantesten ist, dass sich zu guter Letzt eben doch .. die echten Persönlichkeiten durchsetzen. Irgendwie kann´s also nicht einfach NUR um Fleischschau gehen – oder aber man könnte dem Fleisch “ansehen”, ob´s von einer interessa. Persönlichkeit zu Markte getragen wird.”

      • Gabi sagt:

        Wo geht hier beim Aufgerege (siehe oben: “Babybeule” zum Ziel der neurotischen Zwangsvorstellung auserkoren!) genau der logische Faden durch?

        … Oder zeigt sich der von Pippi unterstellte Vollidiot bei mir vor allem im Versuch, einen roten Faden im “Bewusstsein” des Gegenübers zu finden? Reichlich neurotisch von mir???

      • marie sagt:

        @gabi
        “persönlichkeit” die sich durchsetzt: v poot hat sich offenbar durchgesetzt, aber eben, für MICH hat sie keine persönlichkeit, nicht mal ne schlechte.

      • Sportpapi sagt:

        @Marie: Erklären Sie das mal, bitte.

      • Gabi sagt:

        Ich kenne von poot nicht und darum geht´s mir wohl da kaum.

        Aber (da Sie ja auf den Vorwurf auch nur derart launig “Gabi ist halt Gabi” äusserten) können Sie mir ev. erklären, wo nun inhaltlich der Unterschied zwischen der Aussage von mila und der Aussage von mir besteht? Der Aussage von mir, über welche Sie sich gestern noch so exemplarisch aufregte und mir alle Schande andichtete?

        Hab ich sie ev. nun durch meine “Wortverdrehereien” dazu gebracht, das genauso zu äussern?

        Wie mache ich das verdammtnochmal nur? Bin ja dann echt sowas wie Micky als Zauberlehrling!

      • marie sagt:

        @gabi
        habe keine lust auf polemik, deshalb bleibe ich meim thema. und fasse diesbezüglich meine antwort und beantworte das ihrige z.t.
        @sportpapi
        offenbar gestehen sie v poot eine persönlichkeit zu, weil sie sich “erfolgreich” gemausert hat und sie nach ihrer auffassung es zu etwas gebracht hat. nun, für mich hat v poot es zu nix gebracht und persönlichkeit hat sie auch keine. da ich offenbar unter persönlichkeit, einmal mehr, etwas anderes verstehe als sie. deshalb werden wir in dieser sache nie einig werden.

      • Gabi sagt:

        Klar kommt da Schadenfreude auf. Bin ja auch nur n Mensch:

        Da schreibt man sich gestern also im Namen der Forums(fka Frauen-)-Solidarität die Finger wund, um den bösen, bösen Gabi zu demontieren, kriegt über Seiten hinweg dennoch nur neue schwammige Unterstellungen zusammen, aber zieht´s trotz allen nachlesbaren Klarstellungen, wo´s vor allem der überdrehten Fantasie entspringen, durch…

        Und am nächsten Tag schon… Bloss ein einziger, unüberlegter Augenblick, in denen man die Zügel der Bewusstheit etwas schleiffen lässt (mila und WS quasi gleichzeitig!) und Zack!

        Alles für die Katz! :-)

      • Gabi sagt:

        jaja…. Nichts sagen!

        - Ich weiss schon!

        Natürlich bin ich schuld, wenn mila heute quasi dasselbe sagt, wie jenes, für das sie grad noch geschimpft hat mit mir.

        Meine Wortverdrehereien! – Meine fiesen Manipulationspielchen (obwohl… Die seien – zumindest ihr? – längst bekannt! – Meine Tricks und Taktiken!

        Und für das erneute Rechtsprech-Aufgerege von Widerspenstige bin natürlich auch ich Schuld. Ich Sieäch: Und diese Meredith Nash hat´s nicht mal mitgekriegt, wie ich Sie zu diesem Faux-pas getrieben habe.

        Fies von mir.

        Also; mila und Widerspenstige:

        Zerknautschteste Entschuldigung

      • mila sagt:

        Erstens, Gabi, war ich bei der damaligen Diskussion nicht dabei, und zweitens habe ich mich gestern sehr deutlich vom Begriff der Fleischbeschau distanziert (falls Sie das überlesen haben sollten; von der Kakerlake übrigens auch). Ihr Post enthielt also ein sogenanntes ‘Reizwort’, meiner nicht. Vielleicht macht das ja den Unterschied der Reaktionen aus – eben nach dem Motto ‘C’est le ton qui fait la musique’? Aber da Sie dieses simple Prinzip nie begreifen werden, ist es auch müssig, mit Ihnen darüber zu diskutieren. (smiley mit hochgezogener Braue – hilft mir mal jemand?)

      • marie sagt:

        :rolleye:

      • mila sagt:

        …und vielleicht diskutieren wir heute auch so gewinnbringend, weil niemand es (absichtlich oder nicht) darauf angelegt hat, jemand anderen zu einer Über-Reaktion zu provozieren? Nur so meine Gedanken halt. Aber Sie können Ihr übliches Arsenal gerne wieder auspacken, ich bin fürs erste jedenfalls wieder weg.

      • mila sagt:

        Nicht der marie, sondern der, der dazu noch lacht – den hätte ich gerne für mein Arsenal.

      • marie sagt:

        @mila
        ich hab’s:
        : roll : aneinandergeschrieben…
        :roll:

      • marie sagt:

        da muss ich googeln…

      • mila sagt:

        Den hier meine ich:

        marie sagt:
        27. Januar 2012 um 10:34

      • marie sagt:

        ; – ) alles aneinander – also zwinkern?
        …grinse vor mich hin, hoffentlich ist das der…

      • Gabi sagt:

        “… war ich bei der damaligen Diskussion nicht dabei…”

        Ah?! Hochinteressant!

        Das ist wohl der Hinweis an Sportpapi, von wegen Überbewertung von Fakten, was?!

        Jetzt nicht dabei gewesen sein wollen, aber zum Thema DORT voll Guzzi geben. Einfach nur aus “Forumssolidarität”?! Weil Sie ja auch ohne nachzulesen wissen, was der Gabi für ein mieser Kerl ist (was er von Frauen hält, die sich “Team” nennen sowieso: Wussten Sie auch ohne Abgleich! Bravo.)

        Wissen wollen was ist? – Überflüssig!

        Da Sie dieses simple Prinzip nie begreifen werden, ist es auch müssig, mit Ihnen darüber zu diskutieren

      • mila sagt:

        Schau’n wir mal: ;-) Und bis zum nächsten Mal, marie! Von solchen unter den Fingernägeln brennenden Themen kann jedenfalls selbst eine Forums-Häretikerin wie ich nicht die Hände lassen…

      • marie sagt:

        oh, ich schätze ihre kommentare! sie dürfen ihre fingernägel ruhig in die tastatur “chlepfe” :-)

      • mila sagt:

        Gabi, zur Fleischbeschau habe ich mich gestern geäussert, in der Ursprungsdiskussion war ich meines Wissens nicht dabei. Immer schön bei den Fakten bleiben, bitte schön – wenn Sie denn schon so nachdrücklich auf selbigen beharren. Und jetzt karussellieren Sie nach bester Möglichkeit alleine weiter, ich gönne Ihnen ja dieses mitunter leicht egozentrisch (oder doch ‘nur’ exzentrisch?) anmutende Vergnügen – jedem Tierchen sein Pläsierchen sozusagen. ;-)

      • Gabi sagt:

        Ich erwarte keine Antwort von Ihnen, Marie.

        Aber durch den Kopf gehen lassen könnten Sie es sich dennoch:

        Keine Lust auf Polemik ist okay. Aber je nach Seite lassen Sie trotzdem gerne mal fünf gerade sein.

        Sie wussten doch gestern noch nicht mal worum es, als das “Feministinnenherz 180°” kochte… Dennoch haben Sie Widerspenstige pflichtschuldig gleich ein launiges “Gabi ist halt Gabi” mit auf den Weg gegeben. (Und Nein: ist mir nicht sehr wohlwollend rein gekommen – wozu Sie natürlich auch nicht verpflichtet sind)

        Okay für Sie?

      • marie sagt:

        gabi ist halt gabi so wie marie halt marie ist…
        ja, ich lasse gerne den 5er gerade sein. ist so. und für mich muss nicht alles bis ins detail seziert sein, ich bin in der tat so :-D
        ok?

      • Gabi sagt:

        “ok” gewiss nicht.

        Wenn direkt neben mir jemand grundlos runtergekanzelt wird, ich zwar selber nicht weiss, was eigentlich der Auslöser sein soll, dennoch mit einem “XXX ist halt XXX” die Unterstellende ermuntere und später – allerdings erst als mir erklärt wird, weshalb man böse zu sein habe! – sogar nachliefere, dass es schon nicht ganz richtig sei… Und dann zu allen weiteren Unterstellungen bloss schweige…

        …würde ich mich schämen.

        Und mich nicht länger hinter Harmoniesucht verstecken, sondern ne klare Stellung beziehen.

        So bin ich halt.

        Aber registriert. Danke für die Aussage

      • mila sagt:

        Oh, Gabis nette kleine Sport-Strategie-Episode haben Sie überlesen? Auch hier denke ich nicht, dass sie rein ‘zufällig’ platziert wurde. Sollte es gar eine kleine Falle für treuherzige kleine MB-Weibchen gewesen sein? Wer weiss. But that’s just me – ich lese alles, was Menschen schreiben, und ich setze es in einen Gesamtzusammenhang. Letzterer muss für mich einen Sinn ergeben, für andere selbstverständlich nicht. (Womit Gabi seinerseits wieder eine Vorlage für seine spielt-sich-doch-alles-nur-in-ihrem-Kopf-Nummer hätte, und wissen Sie was: er hat sogar in gewisser Weise recht damit. Weil Menschen unterschiedlich mit Informationen – die oft nur scheinbar unumstössliche Tatsachen sind – umgehen.)

    • marie sagt:

      hier sprechen ein sportler und ein fotograf.

      • Gabi sagt:

        Meine 10.29-Bemerkung von oben gehört natürlich hierher.

      • marie sagt:

        eben… ;-)

      • Sportpapi sagt:

        @Gabi: Dann antworte ich auch hier: “Allerdings verfügen nicht alle über den Luxus, sich die Zeit und/oder das Geld für regelmässige Bewegung, die Spass macht, auch nehmen zu können.” Das glaube ich eher nicht. Ausser Sie definieren Spass eher eng. Ich habe kürzlich wieder einmal mit zwei Single-Gigathlon-Teilnehmerinnen diskutiert. Unglaublich, wo die die Zeit für ihr Training hernehmen!

      • Tomas sagt:

        Ähm.. ja? Keine Ahnung, was der Beruf mit dem Körpergefühl zu tun hat, wenn ich nach dem Training duschen gehe :-)
        Dabei sind das nur 4 bis 6 Stunden Bewegung pro Woche, und man(n) ist ein ganz anderer Mensch…

      • Gabi sagt:

        Sorry mal, aber je nach Lebensumständen sind schon 4-6 Std pro Woche zu finden nicht einfach.

        Und wenn Sie völlig erschöpft nach Hause kommen, ist aufraffen nun einmal auch nicht immer einfach (ichweissichweiss: besonders, wenn man nicht im Training ist: Teufelskreis!)

        Spass eng definiert: Ja. Mag schon sein. Also ich bin NIE gerne zum Training, so absurd das angesichts meines einstigen Aufwands klingt. Aber wenn man im Spiel das spielen können will, was man im Kopf hat, dann geht´s nicht ohne.Für mich zählte nur das Spiel. Nicht mal, dass ICH die Punkte machen müsste.. Nur der Spass Spiel!

      • Gabi sagt:

        Das gute Körper- und Lebensgefühl war dann halt einfach da. Als “Nebeneffekt” sozusagen.

        Womit ich sagen will: Yep. Ist dennoch – heute mehr denn je, ohne auf jenem Niveau spielen zu können – ein Aufwand, sich zusammenzureissen.

        Also ich torpediere mich hier gewissermassen selbst: Ich find´s unmöglich, dass sich die Leute in dieser Hinsicht nicht zusammenreissen, aber zugleich klagen. Und ich klage, weil´s mir selber auch oft genug schwer fällt, mich – zu einem Einzeltraining, wenn ich Zeit habe – zusammenzureissen.

      • Carolina sagt:

        Das ist doch genau der Punkt: jeder weiss, dass er sich bewegen MUESSTE, aber es fehlt am Spass (natürlich nicht an allen). Ich hasse Joggen und ich hasse das Fitness-Center, aber habe mich damit arrangieren müssen, da ich sonst aussehen würde wie ein behmischer Knädl. Aber Spass? Ganz sicher nicht. Und dann schweben mir immer meine (alten) Verwandten und Eltern vor, deren Bewegung seit jeher darin besteht, mit dem (auch alten) Hund rauszugehen. Und sie sind allesamt alt und einigermassen fit. Aber ich traue mich trotzdem nicht, den Sport sein zu lassen. Warum ist das so?

      • Carolina sagt:

        /2 Und nein, ich klage nicht, weil Leute sich nicht zusammenreissen – im Gegenteil: ich hätte auch gern den Mut, mich von den Ratschlägen meines Arztes und meines Fitnesstrainers unabhängig zu machen und mir zu sagen: Mein Körper- und Lebensgefühl ist ziemlich gut, also mach’ das, was Du vertreten kannst. Eigenverantwortung ist das Stichwort. Ich kann nicht mein Leben lang rauchen und mich nachher beklagen, dass ich COPD habe oder Schlimmeres. Dito mit der Ernährung und Bewegung. Wie sagte irgendjemand Schlaues: It’s the mileage, stupid, not the age.

      • Gabi sagt:

        Was genau, Astrid?

        Nicht lassen können? Oder der mangende Spass?

        Also beim letzteren ist es wirklich so: Mir fehlt (HASSE joggen auch; so sinnvoll es auch sein mag) einfach das Spiel. Das klindlich verspielte im besten Sinne. Das kombinieren. Das Vorausdenken. Das Abschätzen was das Gegenüber tut und wie er auf einen entsprechenden Zug von mir reagieren könnte.

        Hab dann vor wenigen Tagen ein Spassfussballspiel mitgemacht und mich drei Tage lang (Muskelkater) verflucht, weil ich joggen doof find.

        So. Muss weg. Ciao, Cacao

      • marie sagt:

        @carolina
        uns wird vorgeschrieben gesund zu sterben – für mich macht das eben keinen sinn. ich habe ein leben und danach ist man futter für die würmer. aber ich hab’s wie sie. ich weiss auch nicht, weshalb ich auch dinge mache, die überhaupt nicht meinem lebens- sowie körpergefühl entsprechen.

      • Carolina sagt:

        Bei mir kämpfen halt ständig Verstand und Bauch miteinander. Oft genug frage ich mich, ob wirklich jemand auf dem Sterbebett liegt und sagt, er hätte doch regelmässig Sport treiben sollen oder die ständigen Diäten hätten sich gelohnt (ich weiss, mit 60 vielleicht schon). Dann gibt es wieder Zeiten, wo ich deutlich merke, dass Bewegung ein Grundbedürfnis ist, dass mir wirklich fehlt und sich schmerzhaft äussert, wenn ich sie nicht habe. Und wenn ich dann die Männer in meiner Familie sehe, die in mittleren Jahren plötzlich den Marathon-Virus eingefangen haben, ständig missionieren und

      • Carolina sagt:

        /2 allen mitteilen, wie positiv sich ihr Leben verändert hat, dabei aber ausgemergelt, verbiestert und lebensunlustig aussehen, ist mein (langweiliges) Fazit für mich halt: Alles in Massen.
        Zu den Fleischbergen, Gabi: Natürlich fühlen die sich nicht wohl, ist doch wohl logisch, dass das Schutzbehauptungen sind, oder? Kein wirklich dicker Mensch fühlt sich wirklich gut – aber auch dicke Menschen haben das Bedürfnis, irgendwie ihr Gesicht zu wahren!

      • Sportpapi sagt:

        @Carolina: “verbiestert und lebensunlustig aussehen”: Oder sich so (an-)fühlen?
        Entscheidend ist doch die Strategie. Wenn Sie keine Lust haben und der Leidensdruck nicht gross genug, dann reicht der Verstand in der Regel nicht für eine Verhaltensänderung. Also machen Sie doch das, wozu Sie am ehesten Lust haben. Wenn Gabi spielen möchte, weshalb spielt er denn nicht? Weshalb soll er joggen? Ich für meinen Teil könnte täglich Wettkämpfe bestreiten, auch ohne Training – also mache ich Wettkämpfe. Und ich brauche fixe Termine und sozialen Druck – also Verein.

      • Carolina sagt:

        Ach, Sportpapi, einen Moment lang habe ich gehofft: ich weiss (Verstand!) schon genau, dass Sie irgendwo recht haben, aber, tja, wie geht das noch mit dem willigen Geist und dem Fleisch? Es menschelt halt allüberall!
        Und ja: sie sehen verbiestert aus und genussfeindlich und predigen auch noch ständig darüber. Dass sie sich wahrscheinlich auch so fühlen, ziehe ich aus der Tatsache, dass sie missionieren müssen – sonst könnten sie ja einfach still geniessen.

      • Sportpapi sagt:

        @Carolina: Vielleicht müssen Sie auch noch auf den Hund kommen? :-)

      • Carolina sagt:

        Es ist mir fast peinlich, aber wir haben schon zwei Hunde….. Daher das (zwangsmässige) Joggen. So langsam wird einer von ihnen etwas ruhiger und meine Aufenthalte im Wald gemächlicher. Aber ja, es tut gut – wenn ich mich mal aufgerafft habe. Und dazu werde ich gezwungen, sonst kacken sie mir aufs Parkett!

  3. Frölein Mitens sagt:

    Puh. Bin ab heute in der 13.ten Woche und habe schon 4kg zugenommen. War immer sehr schlank (Gr.34/36) und ja, es gurkt mich schon ein wenig an, den ich verstehe nicht, warum mein Füdli breiter werden muss, damit das Kind genug Nährstoffe hat. Eine Bekannte ist von 50kg auf 101kg während der SS gewachsen, ich glaube, dass übermässige Gewichtszunahme vorallem an einer unausgewogenen Diät liegen und ich meine 4kg meiner Heisslust auf Kohlenhydrate verdanke. Was ich aber nie tun würde ist während der SS Diät halten, also soviel Zeit muss sein.

    • Ups sagt:

      Locker bleiben! Resp. erstmals: Gratualtion zur Schwangerschaft! Hoffe, das Füdli freundet sich an…
      Es kommt schon gut! Mir war während SS ganz schlimm übel, wenn ich nicht Darvida mampfte, ich nahm also genügend zu. Aber ohne Kohlenhydrate hätte ich wohl ab Woche 5 nicht durchgehalten vor Übelkeit!

      • Frölein Mitens sagt:

        Haha :D Genau so ging’s mir auch ! Alle zwei Stunden dieser Anflug von Übelkeit…ja, Jasmin, jetzt isst du mal ein Öpfeli, mhm, 30min später wieder übel, also hatte ich nach kurzer Zeit auch immer ein Päckli Darvida griffbereit :) Danke für die Gratulation! Ja bei mir war’s auch so ab Woche 5, mittlerweile pendelt sich das aber wieder ein bisschen ein (Zum Glück!).

      • Ups sagt:

        Genau, ein Öpfeli hier, ein Birnchen da (zuerst schrieb ich “ein Bierchen”, aber ähh natürli nöd!!), aber satt gemacht haben mich die Früchte nicht. Nicht so, dass ich wieder ansprechbar gewesen wäre. Schön, bin ich nicht das einzige Kohlenhydratmonster! ÜBERALL lagen so Dinger rum, neben dem Bett eh, im Büro, Handtäschli etc.! Und W E H E, jemand ass sie ersatzlos…

      • Valeria sagt:

        Oh ja *kopfnick*. Habe während der Schwangerschaft zwar total Heisshunger auf frische Früchte gehabt, aber das hat weder gegen die Übelkeit geholfen noch gegen den Hunger. Da mussten dann Kohlenhydrate her. Oder ganz schnell eine Tüte… ;-)

      • Frölein Mitens sagt:

        @Ups haha Bierchen, freudscher Verschreiber ;) ? Naja ich glaub ich bin jetzt bei Stufe II angelangt, in dem ich Schwächeanfälle kriege…oh ja! Gut Z’morgen gegessen, 3h später ohne Vorwarnung am zittern wie Espenlaub! Schon extrem so eine Schwangerschaft….
        @Valeria ..Chips? Ja, ich kauf die immer mit dem Vorsatz ‘für meinen Mann’…mhm, und dann mampf ich doch die halbe Packung, bis er Daheim ist….äääh Nein, hab’ ganz wenig gegessen, du weisst ja wie das ist, die Hälfte der Packung ist ja eh Luft :P

    • plop sagt:

      Ich bin auch in der ersten Schwangerschaft von 50 auf über 70kg gehüpft, wegen massloser Fresserei. Seither hatte ich: einen Bandscheibenvorfall (die +20kg nicht unschuldig) und bin deswegen auf 47kg abgemagert und nun wieder Schwanger, in den ersten 3 Monaten schnell mal 6 kg zugenommen und muss nun stoppen. Der Hunger ist aber auch weniger. Die Ärztin hat mir 15kg, all inclusive (auch Wassereinlagerung) verordnet, wenn ich meinem Rücken nicht wieder schaden will.. Tja, fägt schon chli weniger, wenn man nicht einfach essen darf….

      • Valeria sagt:

        @ plop:
        Oh, von 47kg auf 53kg in drei Monaten. Ja, da müssen sie wirklich stoppen.

      • plop sagt:

        Ja gellen Sie, es hat scih aber nun komischerweise von selber eingependelt, nun, 4 Wochen später bin ich 54kg… bin optimistisch… das “bestehende” Kind mässigt einem ja auch ganz von selber… nix mit täglich mc donalds etc…

      • Valeria sagt:

        Ich hoffe, Sie meinen das ironisch.

      • plop sagt:

        was? Dass ich nicht zuviel zunehmen “darf”? Hatten Sie schon mal einen Bandscheibenvorfall? Das tut hennen weh! Mein Rücken ist mir seither ziemlich wichtig… Oder meinen Sie den Mc Do? Mhhhhh! I’m lovin it oder so…

      • plop sagt:

        und im Fall: mit 47kg ist man genauso blöden Vorurteilen ausgesetzt wie dicke Menschen… Nur dass man einer dickeren Person nicht einfach sagt: Mann, bist du fett! Dünnen hingegen: Oh mann bist du dünn! Was du kannst nicht zunehmen? erzähl kein scheiss, das ist doch easy….

      • Valeria sagt:

        @ plop: Soll man jetzt Mitleid haben? Sorry, aber ein Kommentar von wegen “von 50 auf über 70kg gehüpft, wegen massloser Fresserei” sagt mir schon so einiges…

    • majabee sagt:

      die kilo BRAUCHTS du für die zeit DANACH! die ist wirklich, aber WIRKLICH hart, vor allem falls frau stillst.
      ich habe bei nr.1 zu wenig zugenommen und bin danach fast verhungert … ich hatte keine physischen ressourcen, nichts. jetzt, bei nr. 2, weigere ich ich mich, auf die waage zu schauen. mein arzt darf gerne schauen und das gewicht für sich aufschreiben, ich wills nicht wissen! vor allem will ich mir keine gedanken machen à la “oh, nein, ein kilo mehr als auf http://www.punkt.sowieso.punkt.etwas vorgeschrieben.

  4. Heidi Merz sagt:

    Ich war schon vor der Schwangerschaft übergewichtig, meine Ärztin sagte mir, es wäre IDEAL, wenn ich nicht mehr als 10kg zunehmen würde. DAS WICHTIGSTE sei jedoch, dass ich nicht ausgerechnet während der Schwangerschaft abnehme. So. Alles andere ist boulevard-Geplapper; wer’s ernst nimmt, ist selber schuld.

    • Heidi Merz sagt:

      Nachtrag: Dank dieser Maximen habe ich selten so entspannt gegessen und mich selten in meinem Körper so wohl gefühlt wie während der SS. Bin jetzt in der 39. Woche und habe insgesamt 9 kg zugenommen. Also alles im grünen Bereich. Abnehmen und Sport treiben kann ich nacher, wenn ich mehr Energie und keinen Bauch mehr habe, der mir im Weg ist.

      • Frölein Mitens sagt:

        Meine Schwester ist ca. 165cm und wog am Anfang der SS knapp 90kg, Sie hat sogar Gewicht verloren….Fand das aber auch nicht so supi. Uii 39 Woche, dann ist’s ja bald soweit :D !

  5. Konstanze sagt:

    Die Leute heutzutage sind doch einfach nur noch krank. Wie kann man einem Fötus die nötwendige Nahrungszufuhr kürzen, nur damit Mami nach der Geburt nicht abspecken muss? Egoistisch, asozial, dämlich!

    • Frölein Mitens sagt:

      Mal ganz ehrlich, von Chips, Sweets und all den sonstigen Sünden hat das Kleine auch nicht’s von, und von einer ausgewogenen Ernährung nimmt man nicht 30kg zu. Wenn man wie oben genannt Mahlzeiten überspringt, nur um nicht dick zu werden, dann kann ich ihnen nur zustimmen. Aber eine Vollwertige Ernährung mit viel Gemüse, Früchten und Vollkorn haut auch nicht so rein, dass man das tun müsste.

    • Ylene sagt:

      Wieso kann man das nicht mal ein wenig rational und gelassen sehen? Wer vernünftig isst (d. h. normalerweise ein wenig mehr als vorher), muss weder nach der Geburt abspecken noch ist das Kind unterernährt. 8-12 Kilo mehr reichen vollständig, ausser bei Untergewicht. Was ist daran so schwierig nachzuvollziehen? Ich kenne persönlich keine einzige Frau, welche irgendeine Diät ausprobiert hat während der Schwangerschaft. Was Promis angeblich machen, lesen die meisten, die ich kenne auch nur zur Belustigung.

      • StefanB sagt:

        hm, die heutige “durchschnittliche” Frau ist aber normalerweise untergewichtig. schliesslich hat frau ja Probleme, wenn sie (aus welchen Gründen auch immer) etwas über Grösse 38 braucht, ein einigermassen modisches Kleidungsstück zu finden.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Das stimmt eben nicht, das wird uns suggeriert. Aber grossangelegte Vermessungen ergaben, dass die durchschnittliche Frau grösser ist, ein schmaleres Becken hat, breitere Schultern und mehr Busen als vor 30 J. Die Ernährung (viel Eiweiss) spielt wohl eine grosse Rolle, aber auch die Pille. Demgegenüber werden die Kleider immer kleiner und der Druck auf die jungen Frauen grösser, irgend einem abstrusen Modell zu ähneln. Die letzten Models, die normale Körper hatten, waren die Topmodels der 80er, Cindy Crawford & Co. Dann kam Kate Moss und der Heroinchic und seitdem ist Feierabend mit gesund.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Der sicherste Weg, fett zu werden ist, möglichst früh ständig irgendwelche Diäten auszuprobieren, seinen Körper ständig zu stressen, der Erfolg wird nicht ausbleiben, weil der Grundumsatz sinkt und der Körper auf ‘Not’ umstellt. Die Folgen sind nicht nur Fettleibigkeit, sondern auch psychische Probleme, Anorexie = Selbstmord auf Raten.

      • mila sagt:

        Having said that: meine Kopf-Realität fühlt sich ganz nett an. Jedenfalls nicht paranoid, auch wenn das Gabi nur zu gut in den Kram passen würde… gell, Gabi, der Verfolgungswahn gehört genauso zu Ihrem Standardrepertoire wie die Neurose. Wobei ich mittlerweile sehr vorsichtig beim (insbesondere gehäuften) Gebrauch solcher Begriffe wäre, fallen Sie doch nicht selten auf den Gebrauchenden zurück, von wegen menschlich-allzumenschlicher Projektion etc.

        In dem Sinn, danke der Nachfrage, aber ich befinde mich in einem ausgezeichneten Gesundheitszustand und bin bei vollster Geisteskraft.

      • mila sagt:

        …landete zwar an der falschen Stelle, aber der Adressierte wird es sicherlich ausfindig machen – ihm entgeht ja wirklich, wirklich nichts. Und glauben wird er mir ja ohnehin nicht, dass hier kein Fall von Gedanken-Ver-Wirrung vorliegt, sondern glasklare Denk-Art. – Was soll frau da schon machen, möchte sie zumal nicht zu einer gemainstreamten Gabi-Drohne mutieren? Genau: am besten nicht (Erkenntnis im x-ten Anlauf). :-P

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        warum balgst du dich immer noch mit ihm rum, mila? hat er das verdient, deine Aufmerksamkeit? Kann so was wirklich Spass machen, etwa so wie Leuten zugucken, wenn sie öffentlich Kakerlaken fressen?

        E Füfliber für ne schlüssigi Antwort!

      • Andi sagt:

        Pippi, auch dieselbe Bitte an Sie: Bleiben Sie anständig. Auch dieser Thread hier ist lesenswert. Warum zerstören Sie ihn?

      • Wildkatze sagt:

        Pippi, da muss ich Dir beipflichten. Langsam habe ich auch das Gefühl, dass diese Hassliebe zwischen mila und Gabi pathologische Züge aufweist.

  6. Gabi sagt:

    Die Mama der damaligen Freundin, hat – als Sie uns aus fernen Landen besuchte – bleibenden Eindruck hinterlassen. Auf unserem Gästebett, das wir auch als Sofa nutzten. Die Einbuchtung ging auch nach Wochen nicht zurück.

    Die Frau war so unglaublich fett, dass ich unweigerlich an “Meaning of life” denken musste. Ihre (adoptierte, wohlgeformte) Tochter versuchte mir ständig zu erklären, dies habe mit einer Krankheit zu tun (Drüsen oder so).

    Der gemeinsame Freund (mittlerweile ausgezeichneter Forscher) lachte nur, als ich ihn fragte, was das sein könne: “Sure: the hand-into-the-mouth-disease!”

    • Heidi Merz sagt:

      Über dritte lachen ist unglaublich billig. Glauben Sie ernsthaft, dass die Frau freiwillig so aussah?

      • Gabi sagt:

        Was vermuten Sie?

      • Valeria sagt:

        Nur weil keine körperlichen Ursachen (”Drüsen oder so”) vorliegen, heisst das nicht, dass die Frau nicht trotzdem krank ist. Schonmal was von Essstörungen gehört? Sich lustig machen hilft weder dieser Frau, noch macht es sie schlanker. Aber merken tut sie das bestimmt. Und das tut weh.

      • Gabi sagt:

        Über Dritte zu lachen, ist Grundkonzept jeder Komödie, jedes Witzes. Sind immer Dritte! Ich lache gerne und oft über Dritte; notfalls auch über Zweite und manchmal gar über Ersteren.

        - Ich glaube nicht, dass die Frau “freiwillig”, im Sinne von “gerne”, so aussah. Nein.

        - Ich glaube sehr wohl, dass die Frau selber etwas dagegen hätte tun können. Sich etwas bewusster zu überlegen, was man essen will (wenn schon nicht bewegen) wäre ein ganz guter Anfang.

        - Es hat vor allem der befreundete Forscher gelacht. Über die Begründung. Mir war mit/bei ihr auch sonst ganz und gar nicht zum Lachen.

      • Valeria sagt:

        Machen Sie sich auch über Magersüchtige lustig? Oder sagen Sie einer Bulimikerin auch, sie solle sich halt etwas bewusster überlegen, was sie essen soll?

      • Gabi sagt:

        ABER natüüüürlich mache ich mich auf über Magersüchtige lustig! Über Bulimikerinnen sowieso; allerdings würden meine Tipps dort mehr die Farbzusammenstellung betreffen (ich mein: Wenn man das ganze Essen später ja noch mal sieht!)

        Nochmal:

        Ich lache ständig über Dritte (Sie übrigens – hoffentlich! – auch) und hab da keinerlei PC-Berührungsängste.

        Ändert aber nichts daran, dass mir bei jener “Schwiegermutter” das Lachen verging. Wie es mir wahrscheinlich auch im Angesicht einer Magersüchtigen vergehen würde. Lustig gemacht hat sich vor allem der forschende Arzt. Brite – by the way.

      • Valeria sagt:

        Meistens lache ich über mich selber. Und ja Gabi, ich lache auch oft und gerne über andere. Entweder, weil diese es bewusst drauf anlegen (gibt ja Leute, die verdienen damit Geld) oder aus Schadenfreude (dann aber meistens heimlich und mit einem Funken schlechtem Gewissen). Aber ich lache NICHT über das Leid von anderen. Es gibt da einfach irgendwo eine Grenze. Und wenn man es nicht so kunstvoll hinkriegt wie Monty Python, dann sollte man es einfach lassen…

  7. Pippi Langstrumpf sagt:

    Hier noch das Interview zum gestrigen Geburtstag, sehr interessant, was sie über die Femen sagt, das war von Anfang an meine Einschätzung, sie spricht es aus:

    http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1661575/

    • Gabi sagt:

      Ouh… Hey… Pippi: Hat grad neulich beschwerden über themenferne Beiträge gegeben. Bitte. Im Sinne des Hebens des bemängelten Blogniveaus…

      ;-)

    • Sportpapi sagt:

      Ja, Femen: Jeder sieht die nackten Brüste, aber niemand die Plakate, die sie in den Händen halten. Wofür oder wogegen protestieren sie noch einmal genau? Vor kurzem habe ich gelesen, dass die Damen von dieser “Arbeit” ganz gut leben können, und nichts anderes mehr tun. Wenn das stimmt, ist das ja wohl nichts anderes als Ausziehen für Geld. Wogegen ich grundsätzlich nichts habe, aber in diesem Zusammenhang? Erinnert mich an die Kampagnen “lieber nackt als mit Pelz”, die vor allem Werbung für die Personen war, die wieder einmal Medienpräsenz hatten…

      • Gabi sagt:

        Im Ernst???

        Aber wer sollte die dafür bezahlen? (also ich meine jetzt, die Frauen, die das in der ehemaligen Sowjetunion vor allem praktizieren… kann ich nicht glauben)

        Ich gebe zu, ich hab mich – trotz einleuchtender Gründe, sich die Sache mal näher zu betrachten – bis jetzt kaum mit der Protestform an sich beschäftigt und da wo sie angesichts der dortigen Verhältnisse am Radikalsten wirken würde, traute ich mich das als Frau nie (dans les Banlieus). Also ohne vertiefte Infos: Ich kann mir das beim besten Willen nicht vorstellen.

        PS:”lieber n. als mit Pelz” Femen für Intimrasur!? ;-)

      • Katharina sagt:

        ist diese kakerlake immer noch hier?

      • Andi sagt:

        Katharina, reissen Sie sich bitte etwas zusammen! Wurde Ihnen nie Anstand beigebracht? Dieser Thread ist lesenswert, kein Grund, ihn zu zerstören.

      • Sportpapi sagt:

        Schlecht aufgestanden heute?

      • Katharina sagt:

        Ja wenn es hier steht, muss es ja so sein, nicht Sportpapi? ‘Steht ja genau so hier geschrieben’.

  8. mira sagt:

    Dieser Artikel ist unglaublich reisserisch geschrieben. Ich bin grad in der 40igsten Woche und habe einige Mitschwangere kennengelernt. Und niemand hat auch nur ansatzweise solche Angstzustände. Masslose Übertreibung.
    Ob man stark zunimmt oder nicht hängt nicht nur vom Essen ab, sondern auch von der Bewegung und der Wassereinlagerung. Und, jaja, ob man Glück hat oder nicht auch. Ich esse fast täglich eine Tafel Schokolade und habe trotzdem nur 11 Kilo zugenommen… Kolleginnen von mir verboten sich jede Süssigkeit, aber lagerten soviel Wasser ein, dass sie den Ehering nicht mehr abbrachten..

    • Carolina sagt:

      More power to you, Mira! Man kann sich auch vieles einreden lassen – es gibt nämlich sehr wohl ein individuelles Körpergefühl, vor allem nach einer ersten Schwangerschaft darf und kann man idR sehr wohl selber beurteilen, was für einen selbst und das Baby gut ist. Viel Glück Ihnen – muss ja stündlich soweit sein, oder?

      • mira sagt:

        Ja, rein theoretisch schon… Aber irgend so ein doofes Bauchgefühl sagt mir, dass ich übertragen werde…

    • Sportpapi sagt:

      Eben. Meine Frau hat jeweils deutlich über 20kg zugenommen, die dann aber schnell wieder weg waren. Vor allem Wasser, aber nicht nur (sie isst ja auch gerne…).
      Wünsche viel Glück!

      • mira sagt:

        Danke :)

      • Carolina sagt:

        Wir erwarten übrigens eine Geburtsanzeige hier – das gibt es viel zu selten (um nicht zu sagen: nie!) hier, ist ja schliesslich ein Mamablog. Und wir können warten…… Alles Gute!

      • marie sagt:

        schliesse mich an. alles gute mira!

      • plop sagt:

        Ja, auch von meiner Seite: Ich wünsche eine gute Geburt und danach alle Zeit der Welt fürs Kind und Familie.

  9. herr müller sagt:

    wenn die lifestyle-presse recht hat, dann ist es unbedingt erforderlich, dass frauen ihre gesundheit (und die des kindes gleich mit) riskieren, damit sie dem schlankheitsideal entsprechen. ebenso wichtig ist eine möglichst frühzeitige brustoperartion und aufgespritzte oberlippen. auch muss das kritische denken radikal umgestellt werden und sich fortan nur mit der adäquaten anpassungsstrategie sämtlicher lebensbereiche an die vorgaben der lifestyle-industrie befassen. nur so kann wahres glück konsumiert werden.

    wie gesagt: WENN

  10. Mara sagt:

    “Baby-Beule”? Was für ein unwürdiger, hässlicher Begriff für den bewegten Globus, für die neue Welt, die frau stolz und glücklich vor sich herträgt.

    Ich bin eine zierliche, sportliche Frau. Während meiner Schwangerschaften habe ich immer gewaltig zugelegt, zum Schluss jeweils über 25 Kilogramm (bei einem Normalgewicht von knapp 50 Kilogramm).

    Meine Mutter sagte: Das hast du von mir, und ich habe es von meiner Mutter. Wir sind so. – Ist das nicht grossartig! An die Gewichtreduktion habe ich nach der Geburt keine Sekunde gedacht. Nach einem Jahr war ich wieder wie vorher. Ende der Geschichte.

    • mira sagt:

      @Mara
      Naja, ich wäre stolz und glücklich wenn die Beule endlich weg wäre :) Nicht jede ist gerne schwanger, ich gehöre zB zu denen… Als Dank dafür übertrage ich wohl regelmässig… :(

      • Mara sagt:

        Jede Frau empfindet anders – und richtig. Es gibt ja zum Glück keine “falschen” Gefühle. Schwangerschaft, Geburt, Erziehung, der eigene Körper: sehr intime Bereiche. – Ihnen das Beste!

      • alien sagt:

        Nein, mila, so ein Müll. Du schreiben, Gabi schweigen. Und zwar nicht, weil ich nicht will, dass er seine Meinung äussert. Sondern weil er immer so aggressiv ist. Dagegen bist Du ein 26-grädiges Sommerwindchen, mila.

      • alien sagt:

        Das steht offensichtlich am föllig valtschen Ort.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Was dir im Weg steht mila, ist deine Eitelkeit, du hast es so verdammt nötig. Das ist es, was mich irritiert, hör auf damit, wir sind hier in der virtuellen Welt, du musst niemandem etwas beweisen.

      • mila sagt:

        Pippi, Eitelkeit? Stimmt, bei dir nennt sich das ja ‘Mehrfacheinsatz’ für den guten Zweck. Gut zu wissen!

      • mila sagt:

        …falls es Dir wirklich nicht klar sein sollte, Pippi: wie jeder andere Mensch auch werde ich lieber mit Komplimenten als mit Hähme eingedeckt. Will sagen: sich Gabi entgegenzustellen hat meine ‘Eitelkeit’ in keinster Weise bedient. Es geht einfach ums Prinzip – aber mit den Festhalten an Prinzipien sind in der Regel keine Lorbeeren zu gewinnen.

      • mila sagt:

        Was das Prinzip ist: kein Bullying zu dulden. Wenn jemand in die Bullying-Falle gerät, zur Seite zu stehen, anstatt das allwissend-überhebliche Näschen wegzudrehen. Aufzuzeigen, wie der Mechanismus funktioniert, bis eine jede ihn sich eingeprägt hat. In der Hoffnung, dass dann nunmehr noch Stillschweigen nötig ist.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Plapp und lall, mila……

        Hättest du dem Idioten nicht immer wieder Futter gegeben, so wie marie und ein paar andere, wäre die Sache schon lange gegessen.

      • Gabi sagt:

        Raaaaaaaaaaaaaahahahahaaaah!

        Festhalten am Prinzip!

        Welches Prinzip, denn?

        Nicht anwesend zu sein, bei Vorfällen, bei denen man nachträglich aber dennoch ganz genau weiss, wer warum der Böse sein MUSS! Und diese Peinlichkeit auch noch mit einem grossen “HA! Siehste wohl! Rausschleudern?!”

        Oder eher das Prinzip des “aktiven Schweigers”?!

        Ihr seid zu schreien, Ihr Zwei!

        Alle Beide!

        (Pippi: Ignorieren über Dritte ist aber irgendwie auch n Bisschen belämmert, oder?!)
        :-)
        :-)
        :-)

      • Gabi sagt:

        Hey, Mädels… Jetzt mal time-out und ganz in Ruhe.

        Was soll das bringen?

        Ihr lauft jetzt – zum wievielten Mal schon – in exakt derselben Art und Weise ins Kläppergässli

        Immer auf dieselbe Art: Über Stuss, den Ihr hier selber geäussert habt und in den Ihr Euch selber verstrickt, bis Ihr umplumpst.

        Das passiert Euch – ich darf alle Pasdaran in meiner kleiner kleinen Team(!)besprechung grossherzig zusammenfassen – immer wieder. Stets aufs Neue.

        Eure Defense kreischt darauf nur noch lauter: “Manipulator!” (oder “Idiot!” – Pippi wählt da wenigstens ne Alternative… die aber wiederum

      • Gabi sagt:

        daran krankt, dass so ein Trottel doch Euer ganzes Spielsystem nie und nimmer derart aufmischen können dürfte.
        Hey!

        IHR seid die Guten!
        IHR habt das Recht immer auf Eurer Seite!
        IHR habt prinzipiell Vorfahrt!

        Jetzt lasst Euch doch endlich mal was Neues einfallen, damit dem Publikum auch mal was geboten wird. Also nicht bloss das langweilige “…aber DER hat doch…” wenn Ihr trotzdem nichts Konkretes zu bieten habt!

      • Gabi sagt:

        Wann findet Ihr, wäre es angebracht, Euch selbst, bzw. Euer Spielsystem; Euer Grundkonzept, zu überdenken… Wenn es augenscheinlich immer nur ins Kläppergässli führt?

        So.

        Gut. War heute ein ziemlich kläglich verlorener Match.

        Aber wenn Ihr jetzt ins Bettchen geht und Euch in Zukunft etwas bemüht und ev. mal über Eure eindimensionalens Spielzüge, über das verknöcherte Schemadenken hinaus wachsen würdet, schafft Ihr´s irgendwann.

      • mila sagt:

        Pippi, sich hinter zahllosen, schulterklopfenden nicks zu verstecken gilt in meinen Augen nicht als prinzipientreues Verhalten. Es spricht eher für – ja was denn? Feigheit? Trittbrettfahrerei? Jep, so in etwas kommt das schon hin. ;-)

      • mila sagt:

        Insofern plappere ich lieber fröhlich vor mich hin – frisch von der Leber sozusagen – , als mich nachträglich auf Kosten anderer profilieren zu wollen. Traurig, solche niederen Regungen und Kleinlichkeiten – zumal für eine ‘bewusste’ Frau Deines Kalibers.

      • mila sagt:

        Jetzt hab ichs: Rückgratlosigkeit! Aber was soll man schon von jemandem erwarten, der in vielerlei Hinsicht unfähig ist, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen – und schon gar nicht zu regeln. …Wenns denn nicht so grundkomisch wäre, es wäre in der Tat zu heulen.

    • Widerspenstige sagt:

      Danke Mara für die Erwähnung des respektlosen Begriffs ‘Baby-Beule’!! Ich fasse es einfach nicht, wieso solche Unwörter von einer Redaktion auf die Leute losgelassen werden, nur um beachtet zu werden.

      Sind wir denn so abgestumpft, dass wir nur noch auf solche Wortmonster reagieren?!

      Zum Inhalt Ihrer Beschreibung kann ich auch nur zustimmen. So ist es. Frauen müssen für vieles herhalten, was ihre Figur anbelangt. Aber dieses Thema heute schiesst wieder mal den Vogel ab an Trivialität und Sexismus. Jede Frau ist anders und reagiert anders und ein paar wenige Frauen übertreiben mit dem Essen.

      • Mara sagt:

        Ja, Widerspenstige, so ist es.

        Eine dieser Frauen, die mit dem Essen übertrieben haben, war ich. Alles schmeckte köstlich. Ich verschlang Schnitzel um Schnitzel (paniert). Vor Lust und Vergnügen hätte ich in die Tischplatte beissen wollen. Meinem Mann war das unheimlich. Was ist mit dir los? Immer gute Laune? Wer bist du? Und was hast du mit Mara gemacht?

        An diesen selbstvergessenen Zustand denke ich dankbar zurück. Seit den Geburten begegne ich meinem Körper mit mehr Respekt und Liebe.

      • Carolina sagt:

        Widerspenstige, manchmal fasse ich es nicht: Der Begriff ‘Babybeule’ soll anstössig sein? Jedes unserer heissersehnten Babies war eine Beule mit Namen – ein zärtliches Wort für mich.

      • Sportpapi sagt:

        Wir haben die Beulen sogar in Gips festgehalten…

      • Gabi sagt:

        Die “Babybeulen”-Autorin ist Gabi… Jede Wette!

        Die Frauenfeindlichkeit ist offensichtlich. Und dass Carolina fka Astrid ihm gleich beispringt, ist doch wohl Musteranalysen-tauglich!

        :-)

        ((aber keine Ahnung, was damit gemeint sein könnte, wenn man die Damen drauf aufmerksam macht, welche reflexartigen Assoziationen sie von allen anderen Menschen verlangen, um nicht der Verdammung des hohen “bewusstfraulichen” Rates anheim zu fallen… Rechsprech rules. Im aufbrausenden Aufregen immer am Offensichtlichsten!))

      • Carolina sagt:

        Fehlt nur noch Amanda, Gabi, dann ist wirklich alles sonnenklar….;-)

      • Gabi sagt:

        @ sehen Sie, Widerspenstige?

        Es geht auch ganz ohne mich.

        Sie finden ganz alleine, bloss mit sich selber und ihrem reichen Innenleben, jeweils einen Anknüpfungspunkt um sich über “offensichtliche” Sprach-faux-pas aufregen zu können. Um allen anderen Mitlesern klar zu machen, dass – wer immer dies nicht gleich sehen mag wie Sie – Veränderung und Fortschritt im Weg steht. Wahrscheinlich bewusst! Frauenfeindlich auf jeden Fall.

        … Die Anderen wieder!

        Da habe Sie Ihre selbstgestellten Ufzgi von gestern ja klasse gemacht:

        MEINE Aufgabe…. Die ANDEREN tun…

        (nö; nicht positiv gemeint!)

      • Gabi sagt:

        jaja… Wenn´s nicht “passt” macht “ausdiskutieren” halb so viel Spass; gäll?!

        Oder formulieren SIE vielleicht mal ausnahmsweise die längst überfällige Entschuldigung?

        - Jämmerlich! Peinlich! Blöd!

      • Gabi sagt:

        Aber gäll, Widerspenstige:

        Nicht, daß ebendiese Situation in nicht allzu ferner Zukunft als Wiedergänger plötzlich wieder vor mir steht. Auch wenn Sie sich dann zweifellos selber (im Stübchen) so daran zurück erinnern werden:

        Sie diskutieren hier GAR NICHTS zum Thema mit mir aus.

        Sie werden aufgrund dessen, dass SIE stets ein Wort finden werden, dass in Ihrem Kopf – und deshalb für alle Anderen auch! – als frauenfeindlich zu gelten hat, KEINE “Sensibilisierung” meinerseits (also bemühtes und gekünsteltes Sprechen aufgrund der Angst vor Ihren Zwangsvorstellungen) erwarten können.

        Klar?!

      • Sportpapi sagt:

        @Gabi: Können wir festhalten: Die Widerspenstige diskutiert heute (fast) nicht mit, es ist ihr zu trivial. Wir (zumindest ich) vermissen sie nicht. Es lohnt sich auch nicht, sie wieder und wieder anzusprechen, oder?
        Ja, mila und Sie haben inhaltlich das Gleiche gesagt. Marie hat bei Ihnen ergänzt, nicht widersprochen. Dass sie dann noch auf der Ws Zug aufsprang, war dumm. Der Unterschied liegt gemäss mila bei einem Reizwort, das Sie und ich und viele andere hier nicht als solches erkennen. Nehmen wir zur Kenntnis, dass es sensiblere Menschen gibt… Reicht das jetzt, Abschluss?

      • Sportpapi sagt:

        Und dann gehen wir unter uns Sportlern endlich mal zum Du über und trinken virtuell ein Bierchen… (weil das Sixpack im Winter auch mal warm verpackt sein darf…)

      • Gabi sagt:

        Also gut.

        Loos: Ich bin für Dich der Gabi.

        ;-)

        Und ich höre für heute auf, den Blog zu “blockieren” (und nicht etwa “boykotieren”,WS!), gebe aber für heute (!) zu, dass ICH mich raufsetzen musste, aufs Karussell. War grad einfach zu schön, wie die beiden Hauptakteurinnen zugleich quasi dasselbe Spiel ohne mich aufzogen… Und die Nachbemerkungen (”war gar nicht dabei”, etc.) war ja auch nicht ohne.

        Mach´s gut. Ich geh jetzt – echt! Sogar im Abgang aufm Thema – etwas Bewegung treiben.

      • Sportpapi sagt:

        Vielleicht schaust du dir mal noch den Link zu den Femen an? Ich fand das ziemlich abartig.

      • mila sagt:

        Sportpapi, für einmal müssen Sie für mich übersetzen, was Gabi gemeint haben könnte – ich komme da echt nicht mehr nach. Eine gelungene Diskussion wie die heutige hält er für eine ‘Karusselfahrt’? Und ich soll darin die ‘Hauptakteurin’ gewesen sein, wie auch in einem Schlagabtausch, an dem ich nachweislich nicht beteiligt war? – Ich bin ja sehr dafür, die unterschiedlichen Diskussions-Threads individuell zu behandeln, und nicht alle Aussagen in denselben, grossen Gabi-Einerlei-Topf zu werfen, der sich aus zahllosen verschiedenen Themenblöcken speist – die nach Bedarf vermantscht werden.

      • Gabi sagt:

        Und wenn´s nicht so gut läuft, kommen wieder die grossen, staunenden Kinderaugen…”Waaas?” “Wieeeee?” “Keine Ahnung, wovon Ihr sprecht.” “War gar nicht dabei… ”

        Wow.

        Sie machen es mir nicht leicht zu gehen.

        ((aber Sie wissen ja, wie das ist… Sie sind schliesslich selber schon längst nicht mehr hier))

        :-)

      • Sportpapi sagt:

        @mila: Die Karrusselfahrt war die vergleichbare Aussage sowie der erneute Hinweis der Widerspenstigen auf die Verwendung der Begriffe. Hat aber eben nicht viel mit der heutigen Diskussion zu tun, sondern war ein Nebengleis. Das nicht weiter ausgebaut werde sollte.

      • Gabi sagt:

        Den hab ich noch gesehen, Sportpapi.

        Bin nicht sicher, ob die gute Frau nicht das anstrebt, was westliche “Feministinnen” zu bekämpfen glauben.

        Aber wo ich doch einen anderen Eindruck habe wie Du: Also nach dem grossen Geldmachen klingt das nicht.

        Überhaupt: Wie sehen wohl die Fanartikel aus? – T-Shirts mit ausgeschnittenen Brüsten???

        ;-)

        Jetzt aber wirklich! Eben: Theam Selbstdisziplin, wenn doch Zeit zum trainieren da wäre!

        Wenn Du Dich bemüssigt fühlst: Erklär doch mal.

        So viel wie mila jeweils ganz ohne Fakten zu wissen vorgibt, so schwer von Begriff scheint sie grad.

      • mila sagt:

        Soviel Fairness muss einfach sein, aller Sympathien und Antipathien zum Trotz. Auch bleibe ich dabei: ‘Fleischbeschau’ ist für viele ein Reizwort – gerade für die betroffenen Models dürfte es eines sein, sind sie doch nicht Fleisch, sondern Frauen. Menschen. – Zum Vergleich: ist es ok, wenn Sportlehrer als eher tumbe Muskelmaschinen bezeichnet werden, die kein ernsthaftes Studienfach belegen konnten? Weshalb sollten sich also Frauen – egal von wem – die ‘Fleischbeschau’ gefallen lassen (müssen)? Sicher, man kann darüber lachen, und die Bezeichnung auf den Sender negativ zurückprojizieren – aber nicht jede tut es. Nicht jede kann darüber lachen (vielleicht, weil sie bisweilen wirklich wie Vieh trätiert wurde?). Diese Sensibilitäten sollte man doch irgendwie akzeptieren, und nicht von jedem verlangen, auf die gleichen (Reiz-)Worte auf die gleiche, gelassene Weise zu reagieren.

      • mila sagt:

        Gabi, hopp, los, zeigen Sie mir, wo ich in der Originaldiskussion zur ‘Fleischbeschau’ etwas gesagt haben soll, dann können wir weiter diskutieren. Ansonsten kann es nur um die Äusserungen gehen, die ich heute wie gestern nachträglich (!) dazu getätigt habe. Also nix von wegen grosse, unschuldige Kinderaugen – Sie sind in der Bringschuld. Und bitte: es geht jetzt ausschliesslich um die ‘Fleischbeschau’, gell – wir sollten, wenn schon, einen Punkt am anderen abhaken. Und nicht wieder X und Y miteinander vermischen, so schwer Ihnen das auch fallen dürfte. Ebenso: sich auf die eigenen Punkte von gestern besinnen – von wegen persönliche Befindlichkeiten aussen vor lassen etc. – wäre Ihrer eigenen Glaubwürdigkeit nicht abträglich. Finde ich jedenfalls.

        Ach so, und wenn wir schon dabei sind: wieso sind Sie eigentlich der einzig permant missverstandene Mann in diesem Forum? Kann es sein, dass Sie es sich in Ihrer Opferrolle ein bisschen zu bequem eingerichtet haben? Dass es Ihnen mitunter nicht so recht gelingt, die ominösen Punkte auch wirklich umzusetzen, weshalb Sie sich ausufernd über die ‘falsche’ Rezeption der anderen beschweren müssen? Irgendwie scheint mir letzteres sehr einleuchtend, zumal wenn ich bedenke, wie wir Menschen im allgemeinen ticken (von wegen die-Schuld-immer-bei-den-anderen-suchen etc.)…

      • Sportpapi sagt:

        @mila: Wenn erklären, dass Sie dieser Begriff stört, und er trotzdem weiterverwendet wird, dann haben Sie recht. Für mich drückt der Begriff Fleischbeschau im Zusammenhang genau das aus, was ich ausdrücken möchte. Ich würde den Begriff auch für einen Bodybouilder-Anlass gebrauchen.
        Zum Sportlehrer: Da gibt es viele Klischees, die aber auch einen Kern Wahrheit haben. Muss man sich gefallen lassen. Heute ist der Weg zum Sportlehrer aber einer der schwierigsten Studiengänge überhaupt, zumindest in Zürich.

      • mila sagt:

        Sportpapi, auch im Bodybuilder sehe ich zunächst einmal einen Menschen, nicht eine Muskelmasse. Und denken Sie nicht, Gabi wäre so naiv zu glauben, dass eine Widerspenstige nicht auf 180° gehen wird, wenn ein solcher Begriff fällt. Der Begriff wird also angewendet eingedenk der Reaktion, die (wahrscheinlich) folgt. Diese Art der Stichelei und Provokation ist bei ihm nun aber derart an der Tagesordnung – auch heute wieder, übrigens – dass man sie vielleicht noch nicht einmal mehr als Provokation wahrnimmt. – Das meine Einschätzung aufgrund von Beobachtungen über einen längeren Zeitraum.

      • Gabi sagt:

        jetzt mal im Ernst und ohne Vor-Blödeln:

        mila: Wie soll ich Sie da noch ernst nehmen können?

        Lesen Sie mal, wie SIE gestern abgegangen sind.
        Zu was für Unterstellungen mir gegenüber Sie sich noch hinreissen haben lassen (ja: Bsp. Team/Mannschaftssport – ausgerechnet ein Thema bei dem Sie durchaus dabei waren, es aber vorzogen bloss nichts zu vertiefen, um mir nacher hier zu erklären, wie ich über Teamsportlerinnen denke!).
        Welche schwammigen, aber giftigen Theorien Sie wieder über meine fiesen rhetorischen Kniffe unterstellten. (Gewiss ist am Schluss auch dieser Text von mir wieder so was)

      • Gabi sagt:

        das kam gestern nicht aus dem Nichts, sondern hat sich an GENAU dieser “Fleischbeschau” – Äusserung entzunden. Die genauso willkürlich losbrannte, wie heute die “Babybeule”. Nein; warten Sie: Eher willkürlicher, denn Fleischschau wird als ein gerne von Feministinnen für Modeschauen verwendetes Wort definiert. Und zwar nicht von mir!

        Dennoch haben Sie voll mitgeblökt, dass meine Maus vibrierte, es KÖNNE sich nur um eine bewusste Provokation von mir handeln. Übrigens ohne, dass ich annehmen konnte, das WS überhaupt mit lesen würde!

      • Gabi sagt:

        Eine “Provokation”, welche nicht mal von irgend jemandem Anwesenden sonst als diese entdeckt wurde!

        … Und heute bekennen Sie, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken, Sie wüssten gar nicht worum´s geht, denn… Sie seien da sowieso nicht dabei gewesen.

        Ja: SO sind Fakten natürlich Wurscht.

        Aber Sie sind vollkommen objektiv, was?!

        Wie gut, sind Sie WS dann sofort zur Seite gestanden, als sie von MIR eine Entschuldigung forderte. Für eine Situation, die Sie offenbar gar nicht kannten?!

        Und wenn ich “Leseschwäche” erwähne, ist das voll bös von mir, hm?!

        Hammer. Hammer. Hammer.

      • mila sagt:

        Und, damit es nicht wieder zu Missverständnissen kommt: es geht hier allein um eine Einschätzung von Gabis regelmässig an den Tag gelegtem Verhalten, nicht um Rückschlüsse, die wir davon ausgehend im reellen Leben auf seinen Charakter ziehen würden (hier aber unterlassen sollten, da wir nicht die ganze Person erleben, sondern lediglich den virtuellen Teil, den Gabi uns sehen lassen möchte).

        Jedoch, und das wäre eine gute Abschlussfrage: weshalb muss sich hier die gefühlte Hälfte aller Kommentare immer nur um Gabi und das was er tut oder nicht tut drehen? Weshalb ‘zwingt’ er uns diese Diskussion förmlich immer wieder auf? Reine Selbstverteidigung, oder doch (mittlerweile) eher Showeinlage? Ich tendiere zu letzterem, und frage mich, welche Befriedigung dahinter steckt.

      • mila sagt:

        Gabi: als selbsternannter Stratege versagen Sie in meinen Augen kläglich. Then again: Ihnen geht es ja nicht um meine Meinung, sondern um die der MB-Allgemeinheit. Diese scheint sich zu Ihnen seit geraumer Zeit jedoch mehrheitlich auszuschweigen – was sagt Ihnen das? Mir würde das jedenfalls zu denken geben. Zeit also für einen Strategie-Wechsel – oder genügt es Ihnen am Ende doch, einfach eine Ego-Show-Nummer mit liebevoll ausgesuchter (sozusagen handgepickter) ‘Begleitung’ aufs Parkett zu legen, öffentliche Wahrnehmung hin oder her? Ein seltsamer Kauz sind Sie, fürwahr.

      • Gabi sagt:

        Wie gut: Wenn gar, gar nichts mehr geht:

        Den “Missions”-Joker.

        Hauptsache rauswinden können.

        Und sogar noch klagen drüber: Wer zwingt Sie denn eigentlich mit zu machen, wenn Sie´s so mühsam finden? Sie lesen ja nicht mal mit, worüber diskutiert wird?

        Oberhammer. In seiner Peinlichkeit berührend.

        Gut kann ich mich abstrampeln gehn. Fabulieren Sie weiter, warum Ihr Bauchgefühl – an allen Fakten vorbei – trotzdem immer Recht hat: Sie sind eine von den Guten.

      • mila sagt:

        Schon gut Gabi, ich habe Ihnen, inkonsequent wie ich bin, auch heute ein Forum für Ihre übliche Showeinlage bereitet – jetzt ist aber gut. Die anderen wollen noch über anderes als Sie diskutieren, gell. *kopftäschel/grins/weg*

      • Gabi sagt:

        Mich erstaunt, wie man sich, angesichts solcher wiederholten Peinlichkeiten, überhaupt wundern kann, dass mir irgendwann wirklich nur Bezeichnungen wie strunzdumm, neurotisch, einen an der Waffel, und Ähnliches einfallen.

        Wenn es nicht mal ein Windlein von aussen, sondern nur das laue Lüftchen eigener demonstrierter Unfähigkeiten (wie den hier heute gegebenen) benötigt, um die kunstvoll erschaffenen Theoriegebäude derart krachend einstürzen zu lassen.

        Das muss doch zutiefst frustrieren! – Da würd ich mich doch mal fragen, ob mein Theoriegebäude nicht vielleicht verbesserungswürdig wäre.

      • Sportpapi sagt:

        @mila: “Und denken Sie nicht, Gabi wäre so naiv zu glauben, dass eine Widerspenstige nicht auf 180° gehen wird, wenn ein solcher Begriff fällt. Der Begriff wird also angewendet eingedenk der Reaktion, die (wahrscheinlich) folgt.” Das ist Unsinn. Auf so eine Idee muss man erst mal kommen. Und ich denke auch nicht, dass Gabi irgendwie strategisch vorgeht, eine Mission hat. Auch auf diese Idee muss man erst mal kommen. Aber lassen wir doch, ist heute wirklich nicht nötig.

      • alien sagt:

        mila: Schwig.

      • mila sagt:

        Sportpapi, ich gebe es wirklich auf, Ihnen das in meinen Augen allzu Offensichtliche (weiterhin) unter die Nase zu reiben. Also, viel Spass bei Ihren Bierkumpeleien – für mich darfs gerne Weinschorle sein. Und Bier und Wein vertragen sich bekanntlich nicht.

        Alien, was mila tut oder nicht…. Nun, der Spruch sollte Dir bekannt vorkommen. ;-)

      • Carolina sagt:

        Sportpapi, etwas anderes (vielleicht gelingt mir ja die Ablenkung): Könnten Sie gerade für mich rechnen, bitte?
        Habe Ihren Ratschlag befolgt und gerade, statt Mittag machen, das Velo rausgenommen, Sohnemann vorne draufgeschnallt, zwei Hunde angebunden und bin ca anderthalb Stunden im zunehmenden Regen um einen See gefahren (ca. 14 km?). Abziehen muss man zweimal Bisimachen (Sohn), mehrmals verhedderte Hunde entheddern, einmal Unfall im Matsch, ca 30 Mal anhalten, um lustlose Enten zu füttern und, sorry, dass ich das Entenbrot teilweise selber gegessen habe….. Könnten Sie mir ungefähr den

      • Carolina sagt:

        /2 Kalorienverbrauch mitteilen? Reicht es für ein anständiges Fondue mit Weisswein? Ich muss zugeben, ich fühle mich wunderbar, da ich den inneren Schweinehund (mit Mühe) überwunden habe – ohne Sohnemann wäre ich direkt im Café gelandet……

      • mila sagt:

        Hierher:

        Oh, Gabis nette kleine Sport-Strategie-Episode haben Sie überlesen? Auch hier denke ich nicht, dass sie rein ‘zufällig’ platziert wurde. Sollte es gar eine kleine Falle für treuherzige kleine MB-Weibchen gewesen sein? Wer weiss. But that’s just me – ich lese alles, was Menschen schreiben, und ich setze es in einen Gesamtzusammenhang. Letzterer muss für mich einen Sinn ergeben, für andere selbstverständlich nicht. (Womit Gabi seinerseits wieder eine Vorlage für seine spielt-sich-doch-alles-nur-in-ihrem-Kopf-Nummer hätte, und wissen Sie was: er hat sogar in gewisser Weise recht damit. Weil Menschen unterschiedlich mit Informationen – die oft nur scheinbar unumstössliche Tatsachen sind – umgehen.)

      • Sportpapi sagt:

        @Carolina: Die Frage ist, auf welches Mittagessen Sie dabei verzichtet haben. :-)
        Ansonsten wird bei einer Durschschnittsgeschwindigkeit von 10km/h, Hunden, die noch mitgezogen haben, usw. nicht viel Energie verloren gegangen sein. Vielleicht reicht es für 400 Kalorien (je nachdem, wie schwer Sie und Ihr Kind sind und natürlich in Abhängigkeit davon, wie gut das Velo gepumpt war). Das Glas Wein ist also ok, für das Fondue und den Kirsch reicht es noch nicht. Aber halt: war ja nur der Zusatzverbrauch: also ein Glas mehr als sonst…

      • Sportpapi sagt:

        @mila: Sport-Strategie-Episode? Wenn Sie mir sagen, worauf Sie anspielen, sage ich Ihnen, ob ich es gelesen habe. Wenn Sie auf Team vs. Mannschaften anspielen, halte ich Ihnen gleich einen weiteren Vortrag über die historischen Differenzen von Turnen und Sport :-)

      • Carolina sagt:

        Menno, Sportpapi, das ist jetzt aber schon frustrierend. Je nu, jogge ich das nächste Mal wieder. Das mit der Ablenkung ist mir sowieso nicht gelungen. Wünsche Ihnen einen schönen Tag, Sportpapi – Ihr treuherziges kleines MB-Weibchen!

      • Sportpapi sagt:

        “Ihr treuherziges kleines MB-Weibchen!” Wie ist denn das zu verstehen? Aber wegen der Abwechslung: Männer sind halt Multi Tasking-fähig… :-)

      • Sportpapi sagt:

        Übrigens, Carolina, bin ich ein bisschen stolz, dass ich mir auf die Fahne schreibe, Sie zu einem sporltichen Ausflug bewegt zu haben. Ich bin sicher, das Kind und die Hunde haben es genossen… Ich hoffe, es gibt keinen Muskelkater, so dass Sie sich morgen auch eher gerne zurückerinnern werden…

      • Katharina sagt:

        Die Kakerlake hat ein Rechtsprech Signalwort gefunden und macht auf intellektuell.

      • Andi sagt:

        Katharina, jetzt hören Sie aber auf, sonst lassen wir Sie sperren!

      • Carolina sagt:

        Sportpapi, das können Sie auch sein. Ich hatte plötzlich Sie im Kopf, als ich eigentlich ein wenig abhängen wollte. Ich werde Sie gelegentlich wieder als ‘Anker’ verwenden, wenn ich darf. Der Sohn ist begeistert, die Hunde sehen aus wie Schweinchen und ich freue mich auf den (verdienten) Apéro! Also merci.

      • mila sagt:

        Entschuldige, Carolina, ich habe mich wieder einmal vergessen. Ich frage mich aber, weshalb Sportpapi der einzige ist, der sich zu meinen Ausführungen inhaltlich äussert. Wenn sie in den Augen einer Mehrheit daneben sind, bin ich bereit, sie in Zukunft zu unterlassen (denken werde ich mir allerdings weiterhin das meine). – Irgendwann muss das hier doch ein Ende nehmen – auf die eine oder andere Weise. Die Standpunkte sind klar: ich halte Gabis Auftreten hier für unredlich-manipulativ und egozentrisch, er hält mich für eine abgefahrene Pasdaran-Totalschrulle – also bitte: welche Meinung ist mehrheitsfähiger? Vorweggeschickt: ich kann mit jeglichem Ausgang leben, doch interessiert es mich, was die Allgemeinheit denkt. Nur schon, damit ich für mich besser einschätzen kann, wie ich nach aussen wirke.

      • Sportpapi sagt:

        Immer wieder gerne. Wenn es denn zur Gewohnheit werden soll, schreibe ich Ihnen gerne den passenden Trainingsplan… :-)
        Bei mir reicht es übrigens, 2 Kinder im Veloanhänger und allenfalls noch das dritte auf dem Rücksitz zu ziehen. Da brauche ich dann keine Stunde…

      • mila sagt:

        Es könnte natürlich sein, dass keine der beiden Meinungen mehrheitsfähig ist. Auch damit könnte ich leben.

      • Sportpapi sagt:

        @mila: Diese Vertrauensabstimmung ist unsinnig, zumal die Stimmberechtigten nicht repräsentativ sind und die Stimmbeteiligung wohl marginal bleiben wird. Wieder einmal: Zum Ping Pong braucht es immer mindestens zwei. Geht einer Fussball spielen, hört das Ping Pong in der Regel auf…

      • mila sagt:

        Sportpapi, es geht nicht um eine Vertrauensabstimmung, sondern um eine Frage, die für mich zentral ist: liegt es womöglich allein an meiner Wahrnehmung, dass ich Gabis Verhalten solcherart – unredlich, manipulativ, wortverdrehend, ausfällig – einstufe? Wenn ja, läge das Problem ausschliesslich bei mir, denn das Forum hätte offensichtlich nicht die gleiche Wahrnehmung wie ich. Ich kann jedenfalls nicht stillschweigend mitansehen, wie er seine ‘Show’ (in meinen Augen ist es definitiv eine) anderen gegenüber wiederholt abzieht. Ergo müsste man mich zum stillschweigen bringen.

      • Mara sagt:

        Was ist hier nur geschehen? Diese seltsamen, verklausulierten Gespräche wollen so gar nicht zu meinem Ursprungskommentar und der Antwort von “Widerspenstige” und “mira” passen. – Könnt Ihr nicht anderswo streiten?

      • alien sagt:

        Kommt er. Vierte Gemeinsamkeit.

      • Amanda sagt:

        @mila
        Sie wollen hier tatsächlich so eine Art Meinungsumfrage aufgleisen? In der es darum geht, ob Ihre posts oder die von Gabi
        mehr Zustimmung finden? “Mehrheitsfähige Meinung” als Selbstbestätigung? Ich glaube es nicht ……

      • mila sagt:

        Nicht: Selbstbestätigung. Sondern: Abgleich der Perspektiven. Wenn meine auf andere so verquer wirkt, wie Gabi es am laufenden Bandmeter insinuiert – dann würde ich das gerne wissen. So neugierig bin ich nun mal.

      • Amanda sagt:

        @mila
        “..liegt es womöglich allein an meiner Wahrnehmung, dass ich Gabis Verhalten solcherart – unredlich, manipulativ, wortverdrehend, ausfällig – einstufe?”
        Aus meiner Perspektive:
        - Unredlich: Nein
        - Manipulativ: Nein
        - Wortverdrehend: Nein
        - Ausfallend: Manchmal Ja
        Dass die meisten hier im Blog Ihre Auseinandersetzungen nicht kommentieren, liegt vermutlich schlicht und ergreifend daran, dass es sie nicht interessiert. Warum sollte es?

      • Katharina sagt:

        @Am., es ist eine bei Journalisten übliche Taktik, mit einer Frage zu enden, bzw. in einer Konversation darauf hinzuarbeiten, die Fragestellerin zu bleiben. Journalisten, die für Tabloids arbeiten, sind zudem oft Meister und darin geschult, Manipulation, Verdrehungen und manchmal unredliche Tricks anzuwenden. das grassiert natürlich in einem Land, das nicht mal einen code of ethics für seine Journalisten zustande bringt, mehr.

        Somit:
        - Unredlich: Ja
        - Manipulativ: Ja
        - Wortverdrehend: Sehr oft
        - Ausfallend: Sehr oft.

      • mila sagt:

        Ok. Dasselbe träfe ja dann auch auf Gabi zu. Der vormalige Schluss stimmt also: die bisher von ihm ‘Bearbeiteten’ sollten es tunlichst vermeiden, auf seine wilderen ‘Irrfahrten’ einzusteigen, da niemand ‘Ausfälle’ dieser Art sonderlich ernst nimmt (zur Erklärung: ausser Amanda und Sportpapi steigt auf diese spezielle Sorte von Gabi-Kommentare eigentlich niemand ein – bis auf die Betroffenen selbst). Bestens! Notiert! Ich jedenfalls kann damit leben, Gabi wahrscheinlich nicht – aber was solls. I’m happily pressing the ‘ignore’-button! 8)

      • mila sagt:

        Ging natürlich an Amanda. Katharina: stimme vollkommen überein. Entlarvender hätte das Szenario nicht sein können: erstens meldet sich nur Amanda (wieder einmal…) zu Wort, und zweitens liefert sie das Schaustück ab, das man in etwa von ihr erwarten konnte. Mehr brauche ich nicht zu wissen – und mehr interessiert mich auch nicht. Wer tatsächlich noch mehr wissen will (respektive sich noch mehr Sand in die gutwilligen Augen streuen lassen will), soll sich an Amanda und Gabi halten. Für mich endet die Sache hier.

      • Amanda sagt:

        @Mila
        Für mich persönlich ist es absolut irrelevant ob eine Meinung, von der ich überzeugt bin, mehrheitsfähig ist. Auch eine Mehrheit kann sich irren. Gerade in ideologischen Interessengruppen sind, nicht selten, alle auf dem gleichen Auge blind.
        Sie, mila, errinnern mich an die Spieldose unserer Tochter: Eine Ballerina dreht sich, begleitet von zuckersüssen Melodien, immer um sich selbst. Und dies meine ich weder gehässig noch beleidigend und schon gar nicht verletzend.

      • mila sagt:

        Amanda, da ich Sie für eine Kunstfigur wie Gabi halte, interessiert mich Ihre ‘Meinung’ selbstverständlich nicht im Geringsten. Sie dürfen sie jedoch jederzeit gerne äussern – ich nehme mir allerdings die Freiheit, Sie und ihre Kommentare wie bis jetzt grossflächig zu umfahren (um das unschöne Wort ignorieren zu vermeiden). Ciao, bella!

      • mila sagt:

        Da ich nicht hinter dem Rücken von anderen reden will (DS-Gefahr), platziere ich meinen Schlusskommentar aus einem anderen Forum auch hier noch einmal:

        Katharina, ich bin ja, was Gabi anbelangt, derselben Auffassung: dieser Art von Troll (Troll=provozierender Störfaktor in Internet-Foren) ist nicht beizukommen. Er zöselt und stichelt und piesackt bis irgendjemand darauf einsteigt. Ich habe mich heute nochmals auf dieses Spiel eingelassen, um zu zeigen, dass dem Herrn an Vielem gelegen sein kann – nicht aber an einer inhaltlichen Diskussion. Die hat nämlich vor seinen üblichen Mätzchen ganz gut funktioniert.

        Wer so viel Offensichtliches nicht erkennen kann, um dessen Gutgläubigkeit tut es mir irgendwie beinahe schon Leid. Aber meine ‘action’, sie endet definitiv heute. Wenn der MB sich kollektiv auf der Nase rumtanzen lassen und von einer narzisstisch veranlagten Einzelperson derart vereinnahmen lassen will – dann ist das letztlich das Problem des MB, nicht meines. Ich kann nur hoffen, dass nun selbst auch die Starrköpfigste verstanden hat, dass man diesen Troll nicht füttern darf: weil seine Leerlauf-Batterien quasi unerschöpflich sind.

      • Amanda sagt:

        @Mila
        Oh-Je-Mi-Ne ……. Kommt jetzt wieder die haltlose Unterstellung: Gabi=Amanda? Oder eine von Katharina erstellte “Persönlichkeitsanalyse”?
        “Abgleich der Perspektiven”! Das lässt Ihre Ignoranz offenbar nicht zu.
        “!Für mich endet die Sache hier.”
        Gähn …….

      • marcus sagt:

        time to say good bye. again?

      • mila sagt:

        Aber nein, marcus, Sie verlieren mich doch nicht. Nur Gabi und Amanda. ;-)

      • Amanda sagt:

        @mila
        “Aber meine ‘action’, sie endet definitiv heute.”

        Ok. Grüssen Sie Daphne von mir …

      • marcus sagt:

        @amanda – das gehört irgendwie zu milas abendritual hier. a dios, und dann taucht sie wieder auf. man erkennt sie unschwer an der anzahl worte. ;-)

      • Wildkatze sagt:

        mila, das sag ich doch schon seit ewigen Zeiten. Schön, dass wir uns endlich einig sind. Lassen wir Gabi + Amanda einfach unter sich diskutieren. Wenn marie es auch noch schnallt, dann hat sich das Problem erledigt.

      • Gabi sagt:

        Ist es nicht etwas… gewagt, nach dieser Slapstick-würdigen Einlage vom Nachmittag noch einmal zu versuchen mit dem kläglichen “Was ist seine Mission!?” oder “unlautere rhetorische Kniffe und Tricks!” zu krächzen?

        Muss dies das Fiasko nicht zwangsläufig nur vergrössern?

        Ich tu Ihnen den Gefallen: Spielen wir die Sache mal Manipulator-mässig durch (”Buhuhuhhh!”… Vollidiot und Schabe, Manipulator und Wortverdreher, der genau weiss, wie er die Puppen tanzen lässt, in einem!)

        Würde ich als Dr. Mabuse den Plot von heute überhaupt wagen aufzuführen? Ist denn der annähernd glaubwürdig?

      • Gabi sagt:

        Jetzt mal im Ernst: Überlegen Sie sich mal, wenn das als Script nem Produzenten unterkäme… Der würde ja bloss lachen über soviel Blödsinn, der in dieser Form doch konstruiert scheinen MUSS:

        - Da haben wir eine Protagonistin (WS), die gestern weis macht, es wären bloss die Provokationen des Antagonisten, die sie dazu führten, “sprachsensibel” Amok zu laufen und in Folge dessen sogar eine Entschuldigung von ihm (!) fordert… Klar. Ist ja schuld! Auch wenn er bestreitet den entsprechenden Ausdruck unter diesem Aspekt verwendet zu haben und das betreffende Wort sogar als “feministisch” gilt.

      • Gabi sagt:

        - Da haben wir dann die zweite Protagonistin (mila), die ihr beispringt und umgehend zu berichten weiss, dass der Antagonist (der Böse, also!) ständig ebendiese “rhetorischen Spielchen” spiele und in seiner fiesen Intelligenz stets auf derartige Manipulationen bedacht sei. Zum Schaden ALLER Frauen Was die 2. Protagonistin mit einem Beispiel zum Thema Mannschafts-/Teamsport zu belegen weiss, welches – wie sie selber irgendwie bemerkt – dann aber jeder Grundlage entbehrt.

        Unter Einbezug anderer Schwestern, die einschlägigen Männerbildern fröhnen, wird noch bis in den Abend hinein gekeift.

      • Gabi sagt:

        So weit schon lächerlich genug. Aber nun…

        Aufzug 2: Der nächste Tag

        Eine neue Diskussion ist am Laufen. Praktisch zeitgleich – und ohne jede sichtbare Einmischung des Anatgonisten – gibt´s plötzlich ein Déja-Vu!

        - Protagonistin WS regt sich unvermittelt – und in exakt derselben Weise, die am Vortag ausschliesslich mit der Provokation des Antagonisten erklärt werden konnte – über das Wort “Baby-Beule” auf. Ein wahres Wortmonster, das man den Lesern hier zutraue!

      • Gabi sagt:

        - Praktisch zeitgleich äussert Protagonistin mila quasi denselben Satz, der am Vortag die Wut der bewegten Frauen derart angefacht hat… Zweifellos nicht in denselben Worten, aber exakt desselben Inhaltes!

        Beides fällt dem Antagonisten auf und er erdreistet sich (hier tatsächlich bewusst in Karussell-Manier) auf die augenfällige Ähnlichkeit hin zu weisen.

        Protagonistin WS bevorzugt es, abzutauchen. Mila stellt sich und – jetzt kommt die unerwartete Steigerung! – steigt gleich besonders laut in die Diskussion ein,

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        “Ich habe mich heute nochmals auf dieses Spiel eingelassen, um zu zeigen, dass dem Herrn an Vielem gelegen sein kann – nicht aber an einer inhaltlichen Diskussion.”

        Blödsinn mila, das kaufe ich dir nicht ab! Was du heute festgestellt haben willst, wissen wir schon seit Monaten! Du bist doch sonst auch nicht so begriffsstutzig? Sei mal offen, keine Mätzchen, du bist unglaubwürdig. Du kannst es nicht lassen, weil du zu gern einmal mehr eine kleine Zirkusnummer vorführen möchtest ‘die Dressur des Idioten’….

      • Gabi sagt:

        weil zwar der Inhalt exakt derselbe sei (also in der Aussage 1:1 der verwerflichen Aussage des Antagonisten entspricht), aber ja nur die manipulative Provokation zähle!

        …Offenbar in der Meinung, den Antagonisten damit vollkommen bloss zu stellen, in dem sie ihm betont unter die Nase reibt, sie, mila, sei bei der Äusserung des Satzes gar nicht anwesen gewesen, beim Satz der am Vortag für so viel Zorres sorgte: Sie hätte ihn überhaupt nie gelesen! WEISS NICHT WORUM s GEHT!!!

        Ja wer soll denn das glauben? Dass jemand so strunzdumm sein könnte, nimmt mir als Scriptschreiber doch niemand ab!

      • Gabi sagt:

        Dass jemand geradezu triumphierend hinaus brüllt, dass sie eigentlich von ebenjener Situation keine Ahnung habe, von welcher sie an anderer Stelle genau zu wissen scheint, dass es sich nur um eine bewusste Provokation von WS gehandelt haben könne… Und die damit noch nicht mal mitgekriegt haben kann, dass gar niemand der Anwesenden wusste, über was sich der politisch korrekte Mensch hier eigentlich aufzuregen habe, bis es WS endlich vorbetete!

        Würde von jedem Kritiker als unglaubwürdige Schundliteratur zerrissen!

      • Gabi sagt:

        Das Ende?

        Äh…

        Nicht minder unglaubwürdig:

        Mangels irgend einer schlaueren Alternative (Selbstreflexion wird natürlich nicht in Betracht gezogen) beschliessen die verbliebenen Protagonistinnen (unter Einbezug weiterer Schwestern mit einschlägigem Männerbild) zu den bereits erfundenen, einfach noch weitere, bisher unentdeckte Puppenspielereien des sinistren Dr. Mabuse zu erfinden.

        Buhuhuhuuuu…!

        Ich komm Euch noch alle holen.

        :-)

        Köstlich. Das sind die Tage, die mich wieder mit dem MB versöhnen!

      • Amanda sagt:

        Hi Gabi
        Schade, dass Sie so spät kommen, sonst hätten Sie auch noch an milas Meinungsumfrage teilnehmen können. Sie wollte die Perspektiven abgleichen doch leider wurde – mangels Publikumsinteresse – nichts draus. Zum Glück hat Katharina zufällig
        vorbeigeschaut und konnte mila überzeugen, dass es unter den Schwestern nur eine Meinung zu geben hat: Ihre!

      • mila sagt:

        Wildkatze, ich glaube, dieses unmissverständliche Schau-Stück hat es einfach noch einmal in konzentrierter Form gebraucht. Mehr gibt es von meiner Seite nicht hinzufügen, wenngleich ich doch festhalten möchte, dass ich mein Schweigen in dieser Sache fortan als aktive Stellungnahme und nicht als untätiges Stillschweigen betrachte.

      • mila sagt:

        Pippi, ich sags ja nur ungern, aber: wessen eigene Glaubwürdigkeit derart kompromittiert ist, sollte sich selbst nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Im Gegensatz zu Dir lasse ich mich im Momentum nicht zu wenig förderlichen Schimpftiraden hinreissen, sondern denke doch etwas langfristiger. Ob Dir mein Vorgehen passt oder nicht, ist für mich insofern fast genauso wenig relevant wie Amandas ‘Reaktionen’.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        ….und Amanda ist auch schon wieder zur Stelle, um dem Idioten dienstfertig in den Hintern zu kriechen, darauf hoffend, ein paar Broken Lob zu ergattern von männlicher Seite. Wie lebt es sich so, ständig auf Knien, liebe Amanda?

      • Amanda sagt:

        @Mila
        “…wenngleich ich doch festhalten möchte, dass ich mein Schweigen in dieser Sache fortan als aktive Stellungnahme und nicht als untätiges Stillschweigen betrachte.”
        Ich bin froh, das noch gelesen zu haben. Sonst hätte ich am Ende Ihr Schweigen, das zu erleben mir bis anhin nicht gegönnt war, völlig unqualifiziert genossen. Jetzt, wo ich weiss, dass Ihr Schweigen als “aktive Stellungnahme” zu werten ist, werde ich es ungleich mehr zu schätzen.

      • mila sagt:

        Und hmmm…, ja, das Stillschweigen (mal abgesehen von den üblichen Verdächtigen…) spricht Bände. Find ich gut, das, und entschwirre damit fröhlich ins Wochenende!

      • Amanda sagt:

        @ Pippi
        “Wie lebt es sich so, ständig auf Knien, liebe Amanda?” Pssst ….. unter uns: Ich knie ja nicht ständig, so bald er weg ist, richte ich mich auf. Und ansonsten: So lange ich sogar im Knien Sie, Pippi, an innerer Grösse überrage, mache ich mir deswegen keinen Kopf.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Wenn du meinst Amanda….. Hauptsache, du glaubst selber an deine Grösse, falls es damit happern sollte, wählst du deine bewährte Methode und schon kriegst du wieder Lob. Losertypen lieben domestizierte Weibchen.

      • Amanda sagt:

        @Pippi
        “… falls es damit happern sollte, wählst du deine bewährte Methode und schon kriegst du wieder Lob. Losertypen lieben domestizierte Weibchen.” Danke für die einfühlsamen Worte Pippi. Es geht halt nichts über eine Gesprächspartnerin, die aus Erfahrung spricht.

      • Gabi sagt:

        Köstlich. Was für ein Tag!

        (trotz aller Flüchtigkeitsfehler: z.B. natürlich “dass es sich nur um eine bewusste Provokation FÜR WS gehandelt haben könne… ” und nicht “von”)

        Was Amanda?

        Grosses Kino. Ganz grosses Kino!

        Da sieht “the Artist” nach blassem s/w Stummfilm dagegen aus.

        :-)

        … Und selbst, wenn´s ganz schlecht für die Sache aussieht: KANN nur die Manipulation der Gegenseite schuld dran sein. Sabotage!

        Von Nordkorea lernen, heisst siegen lernen!

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Klar Amanda, das ist doch mein Ruf hier im MB, Pippi das domestizierte Weibchen 8)

      • Amanda sagt:

        “Von Nordkorea lernen, heisst siegen lernen!”
        Gabi, Sie lesen zu viel! ;-)

      • Gabi sagt:

        @Pippi: Find ich jetzt irgendwie schade, Ihren Zickenkrieg mit mila.

        Mir hätte das irgendwie stimmig geschienen, wenn Sie der gemeinsame Feind, trotz allem, irgendwo in fraulicher Solidarität geeint hätte. Obwohl (oder vielleicht gerade WEIL) es ja hinten und vorne wieder nicht aufgeht – also wie immer, eigentlich – dass ich bei Ihnen der “Gröhl, gröhl. Lall, lall”- Idiot bin und bei mila der überintelligente, grosse Manipulator; der Dr. Mabuse des MB.

        @ Amanda: Ich fand milas Abgang (Wievielter?) klasse: Schweigen als Zeichen der Überlegenheit! Kommt se zurück, müsst das ne Niederlage sein

      • Widerspenstige sagt:

        Ich war abwesend – das WEF interessiert mich halt doch mehr als dieser Blog, also von abtauchen kann keine Rede sein. Ich danke allen mutigen Bloggerinnen fürs Rückgrat, denn gerade wurde in Wirtschaftskreisen darüber sehr sachlich diskutiert am WEF, wieso zuwenig Frauen bis in die Teppichetagen vordringen können. Unter anderem ist die mangelnde Solidarität untereinander und vorallem das strategische Vorgehen bemängelt worden. Fähig wären viele Frauen, aber sie stellen sich gegenseitig immer mal wieder das Bein. Aber es ist lernbar, genau solchen Taktikern die Stirn zu bieten. Go ahead! :evil:

      • Gabi sagt:

        Strategisches Vorgehen?

        Ja, doch.

        Befassen Sie sich mit.

        Lassen Sie sich vom Dr. Mabuse des Blogs einen einfachen Rat geben, um bei Eva und Adam (korrekte Folge?) anzufangen. Keine Angst… Ich überfordere Sie nicht. Meine sinistren Manipulationen sind weiss Gott zu hohe Mathematik für Sie. (hey: Wie habe ich das heute gemacht? – Natürlich ist Ihnen inzw. völlig bewusst, dass ICH Sie auf diesen Baby-Beulen-Ausraster hin manipuliert habe. War Ihnen echt nicht klar, dass ich Mara bin? Gott, wie naiv!)

        Also:

        Erst was äussern, wenn man über dessen Konsequenzen wirklich nachgedacht hat!

      • Widerspenstige sagt:

        Sie sind lernfähiger als angenommen, Gabi und beachten die Reihenfolge…Eva und Adam…
        Ich weise nur auf Wortstellungen hin um eine Sensibilität zu wecken, nicht aus Selbstherrlichkeit oder Provokation. Aber das scheint hier einfach ständig in den falschen Hals zu kommen. Hinweisen heisst nicht Befehlen, ok?!

        Aber Danke und gute Nacht.

      • Gabi sagt:

        Nicht befehlen?

        Sie massen sich sogar an, von mir eine Entschuldigung zu verlangen, weil Ihnen ein – feministisch vorbelastetes! – Wort nicht passt.

        In Ihrer Selbtgerechtigkeit sehen Sie darüber aber grosszügig weg und bestimmen, dass dies nicht nur Ihre Neurose sei, sondern gleich ALLE Frauen diskriminiere.

        Unglaublich!

      • Marcel Zufferey sagt:

        すべてのすばらしいとスーパー愚かいます !

      • alien sagt:

        してくださいドイツ語

      • Gabi sagt:

        Wie bitte???

        Lese ich hier richtig: “ばら”

        Sagen Sie… Sind Sie sich überhaupt bewusst, was Sie da schreiben?

        Ich bin ja sonst nicht auf diesem Tripp – aber DAS geht zuweit.

        Bei “ばら” muss nicht nur ein Feministinnen-Herz auf 180° C hochkochen!

        “ばら” ist eine ungeheuer niederträchtige Art, die Pauschalisierung von ドイ in den Köpfen der herschenden ツ語 zu verankern.

        Sie provozieren mich bewusst!

        Hä?! – Immer weiter Sticheln und Zeuseln, hm?!

    • Rahel sagt:

      Danke für diesen Beitrag. Ich bin selber sehr schlank (ist einfach so), habe während der Geburt von meinem Sohn aber auch einiges zugenommen. Dadurch dass mein Mann und ich uns meist gesund ernähren (er ist Sportler), waren die Pfunde relativ schnell weg. Jetzt bin ich mit meinem 2. Kind schwanger und habe bereits jetzt mehr zugenommen, als am Ende beim zweiten Kind (er kam zwar zu früh, aber trotzdem war ich da leichter). Mal schauen wies wird nach der Geburt unserer Tochter. Die beiden werden uns schon auf Trab halten. Und momentan denke ich nur an eins: Ich freu mich auf meine Tochter! :D

      • Mara sagt:

        Rahel: Viel Glück! – Es wird vielleicht ein bisschen länger dauern als nach dem ersten Mal, aber wenn Sie eine “Verbrennerin” sind, können Sie davon ausgehen, dass Sie – ganz ohne Massnahmen – nach einem Jahr wieder in die engste Hose passen. Und wenn nicht: Kaufen Sie sich eine schönere!

        Die Chinesen sagen, die Frau benötige nach Schwangerschaft und Geburt zwei Jahre, bis sie energetisch wieder hergestellt sei.

        Gönnen wir und die Zeit!

      • Rahel sagt:

        Danke :) Ich bin gespannt. Aber wie Sie bereits sagen, sonst gibts die Hosen ja auch eine Nummer grösser. Mir ist es egal (klar, übergewichtig möchte ich nicht werden bzw. bleiben oder was auch immer). Aber ob es dann wieder eine 34/36 oder eine 38/40 oder was auch immer ist, ist mir egal.

        Ja, das kann ich mir vorstellen. Es ist schon eine intensive, aber auch super schöne Zeit, das Schwanger sein (zumindest für mich, trotz Ups and Downs). Und gönnen werde ich mir die Zeit auf jedenfall, denn wir haben soooo Freude an unseren Kindern :) Alles andere wird zur Nebensache.

      • Mara sagt:

        Sie sind zu beneiden. – Alles Gute!

      • Rahel sagt:

        Ich wüsste nicht wofür :) aber auch Ihnen Alles Gute!

      • Andi sagt:

        offtopic: Klaus Merz erhält morgen den Basler Lyrikerpreis.

      • alien sagt:

        Naja, ob Du neue Kleider kaufen musst oder nicht, ist schon ein Unterschied, nicht?

      • Mara sagt:

        Worum ich Sie beneide? Um den spezifischen Optimismus, diese wunderbare, kreative Aufgeregtheit vor der Geburt des Kindes. Das sind intensive, dichte Momente. Und: Ausserdem wirken Sie so aufgeräumt und frisch. Das gefällt mir. Hmmm: Ich beschliesse also spontan, Sie nicht mehr zu beneiden, sondern schlicht zu beglückwünschen. Das verstehen Sie bestimmt ;-)

      • Rahel sagt:

        alien: ja, aber würde ich ja so oder so irgendwann… sehe da lediglich einen minimen Unterschied darin, welche Grösse ich kaufe.
        mara: Danke danke. Aber das war nicht immer so. Hinter uns liegen viele schwierige Zeiten und ich denke, gerade diese haben uns dafür jetzt den Weg frei gemacht, zu sehen, was wir haben und trotzdem alles erreicht haben. Bzw. über was es sich überhaupt lohnt sich aufzuregen/nachzudenken. WIr sind einfach glücklich und zufrieden. Uns unser kleiner Sohn und unsere baldige Tochter machen es einfach noch vollkommen :)

    • Sportpapi sagt:

      @Mara: Dabei geht es doch im Kern um die Wahrnehmung von Begriffen. Sie stören sich an der “Baby-Beule”, mira offensichtlich nicht, die Widerspenstige schon, Carolina definitiv nicht, ich auch nicht.

      • Mara sagt:

        Diese Kommentare beschäftigen sich nicht mit Begriffen. – Was für eine Zeitverschwendung!

      • Sportpapi sagt:

        Mit der Zeitverschwendung haben Sie definitiv recht.

      • Widerspenstige sagt:

        Liebe Mara, es tut mir leid, dass Sie wegen meiner Unterstützung Ihrer Entrüstung des Wortmonsters ‘Baby-Beule’ derart ins Abseits manövriert wurden. Es war nicht meine Absicht und es wäre wahrlich an der Zeit gewesen, sich dem Begriff zu widmen, stattdessen löst eine einzige Bemerkung von mir ein Tsunami-Streit aus. :-(

        Kommen Sie sich nicht wie Luft behandelt vor, da man Sie deswegen praktisch ignoriert hat – ausser eben meiner Entrüstung darüber? Würde wahrscheinlich nicht nur mich brennend interessieren: Wie sehen Sie als neue(?) Bloggerin diesen Sachverhalt?

      • Gabi sagt:

        Also… aus frauensolidarischer Sicht, sozusagen.

        Ganz ohne Vorgeschichte.

        Völlig objektive Frage.

        Einfach aus.. aus… aus dem… äh.. .Gerechtigkeitsinn heraus.

        Sehr brav, WS. Sehr brav.

      • Mara sagt:

        Widerspenstige, vielen Dank für Ihre Worte.

        Sie fragen mich, wie diese selbstreferenziellen Gespräche auf mich wirken? Wie ich schon sagte: Leute verschwenden (absichtlich) Zeit. Eskapismus? – Hier herrscht ein zänkisches Klima. Das Gefäss, die Vorgaben sind daran nicht ganz unschuldig. Trotzdem: Dass sich Leute, die schreiben und denken können, auf eine Konstruktion wie “Gabi” einlassen, ist mir unverständlich. Er müsste konsequent ignoriert werden. Das wäre die einzige Antwort. Die Damen, die hier so kämpferisch/pointiert schreiben, müssten einmal kurz Atem holen und reflektieren.

      • Wildkatze sagt:

        Mara, ich bin ganz auf Ihrer Linie.

      • Widerspenstige sagt:

        Mara, ich danke Ihnen für Ihre bemerkenswert sachliche Einschätzung. Was mich aber immer noch interessiert:
        wie fühlen Sie sich persönlich als faktisch nicht Wahrgenommene von den Protagonisten?
        Wie darf ‘Konstruktion wie Gabi’ interpretiert werden?
        Ignorieren als Strategie NICHT als Versagen/Resignieren missverstehend??!!

        Es hat wohl u.a. mit Eskapismus zu tun (vor was genau entzieht sich unserer Kenntnis…) wieso soviel Zeit HIER investiert wird (nicht verschwendet – differenzieren!) u der Ping-Pong-Mechanismus so gut funktioniert.Profilierung? Narzissmus? Fatalismus?….-ismus…

      • Mara sagt:

        Freut mich, Wildkatze.

        Widerspenstige, mir ist das Übergangenwerden persönlich egal, ich werte es als Epiphänomen für die hiesige Gesprächskultur. Eine sachliche Diskussion mit einem gewissen Niveau spricht nicht nur viele nicht an, nein: Sie stört. Hier wird Dampf abgelassen, es wird eine neue Figur ausprobiert, hier werden Aspekte gelebt, die im täglichen Leben zu kurz kommen. – “Gabi”? Jemand mit viel Zeit und heftigen Ambivalenzen, der es liebt zu stören und zu dekonstruieren. Er scheint mir weniger das Problem, als die, die ihm zu Bedeutung verhelfen.

      • Widerspenstige sagt:

        Interessante Kurz-Analyse, die wohl ins Schwarze trifft! Mara, Sie bestätigen damit meine bittere Erkenntnis.

        Also Fazit: wer nicht hören will, muss fühlen?!

        Vielleicht verstehen Sie, dass ich jetzt dies hier einspielen möchte?
        http://www.youtube.com/watch?v=IPZzWYkdS6Y R.E.M. – Everybody Hurts (London live8live.com)

        Sie lesen wohl schon länger hier mit, gell. Aber dankeschön. 8)

      • Gabi sagt:

        ;-)

        Bisschen Zeitverschwendung war das aber schon, oder?!

      • alien sagt:

        Mara, mir passt Ihr Text, wirklich. Knackig.

      • Mara sagt:

        Nein, Widerspenstige, ich lese nicht schon länger hier mit. Und das war auch schon mein letzter Auftritt. – Ihnen die besten Wünsche!

      • Gabi sagt:

        Köstlich, Widerspenstige:

        Das muss Ihnen runter gehen wie Honig. Schwubeldibupp – und schon geht es nicht mehr darum, wie Sie ob der Baby-Beule mit abgehen konnten (obwohl hier jener Provokateur, der doch grad am Vortag noch für derartige Vorfälle verantwortlich war, überhaupt nicht mit involviert war!), sondern um Fragen wie “wie fühlen Sie sich persönlich als faktisch nicht Wahrgenommene von den Protagonisten?”

        Hihi… Bestimmt auch irgendwie unkorrekt von mir. Manipulativ gar?

        Obwohl – ein Andi könnte das genau so beklagen?!

        - Aber würde natürlich weniger von der Peinlichkeit ablenken

      • Gabi sagt:

        Ich danke Ihnen auch Mara.

        Im Namen von Widerspenstige.

        Die ist gewiss heilfroh, dass Sie nicht schon länger mitlesen.

        (ich glaub, aufmerksames Mitlesen schadet Ihrer Sache ganz Allgemein, WS)

        ;-)

    • marcus sagt:

      pass auf, mila, wenn du weiter derart ins offside rennst und eure sache so blamierst, kommt die pippi und erschlägt dich mit einem emma-zitat. ist nicht lustig, imfall (ich rede da aus erfahrung)!

  11. Auguste sagt:

    hmm…, tröstlich für alle zweifelnden zeitgenossinnen ist doch, dass jessica simpson – who the hell is jessica simpson? – halt so aussieht wie die meisten menschen weiblichen geschlechts, wenn sie nicht mit ausserordentlich günstigem genmaterial gesegnet sind. ganz normal halt, wie das mittlere bild deutlich veranschaulicht. alles andere ist manipuliert – mal gesundheitsfördernder, mal weniger.

    • marie sagt:

      ja und wie die meisten, ist sie schäbiger kritik ausgestzt – also alles sehr realistisch, rosa presse als wahres leben soz. :-D

    • mila sagt:

      Aber Auguste, Sie wissen nicht, wer Jessica Simpson ist…? Eine kleine Nachhilfe:

      Adam Green – Jessica: http://www.youtube.com/watch?v=wuZVOWYPtcw

      Zugegebenermassen böse, aber: der Herr bezieht sich ausdrücklich nicht auf ihr Gewicht.

    • mila sagt:

      …man könnte insofern sagen, dass Jessica Simpson von genau derselben oberflächlichen TV-Musik-Sternchen-Klatschheftchenmeute verrissen wird, deren beliebtes All-American-Strahlegirl sie vormals – in ihrer dünneren, durchtrainierten Version – war. Diese Hetzjagd, sie wirft in der Tat ein erhellendes Licht auf die zweischneidigen Mechanismen der Showbiz-Presse(un)kultur.

      • marie sagt:

        …die uns leider auf irgendeine art und weise auch tangeirt… :-(

      • mila sagt:

        Natürlich. Auch ich ertappe mich regelmässig dabei, dass gewisse ‘Meldungen’ bei mir aus rational unerklärlichen Gründen Schadenfreude auslösen. Irgendwie beschämend, dass wir uns gut dabei fühlen, wenn es anderen, denen es früher (vermeintlich) so viel besser ging als uns, dreckig geht. Immerhin registriere ich solche Regungen bewusster als früher, und weide mich nicht unnötig lange an ihnen.

      • marie sagt:

        menschlich. geht wohl den meisten so. aber hauptsache es ist einem bewusst. ich stelle mir aber grundsätzlich die frage, weshalb wir dagegen nicht immun sind. das beschäftigt mich dann mehr, da es m.e. ausgeartet ist.

      • mila sagt:

        Weil wie am Ende eben doch Herdentiere – soziale Wesen – und nicht Einzelgänger sind? Wir können gar nicht anders, als unsere eigene Existenz stetig mit der Aussenwelt abzugleichen. Früher war diese im Normalfall die Dorfgemeinschaft – heute ist es das virtuelle Dorf des www. Und der (Klatsch-)Presse. Und der Mainstreamfilme. Aber auch: der Qualitätsmedien. Der Arthouse-Produktionen. Der Weltliteratur. Der spannenden Biographien. Will sagen: wir haben immer noch die Wahl, woran wir uns letztlich messen wollen.

      • Sportpapi sagt:

        Eben. Wir haben durchaus die Wahl und werden nicht (nur) fremdbestimmt.

      • marie sagt:

        @mila
        was wird uns denn anderes präsentiert, als eine auswahl an “messlatten”? wir haben kaum mehr gesunde vorbilder und die die uns präsentiert werden. sind eben…
        ich bin froh, dass es in unserer familie viele starke, selbstbewusste frauen gab. wenn es die nicht gegeben hätte, wäre ich wohl auch dem hochglanz verfallen… es braucht vermehrt gesunde vorbilder.

      • mila sagt:

        Wir gutgebildeten sicher. Bei anderen mag das etwas anders aussehen (muss jedoch nicht!). Und dennoch entscheidet sich die Frau mit der freien Wahl zur Zeit täglich dafür, ins Dschungelcamp reinzuklicken… *damithuschundweg*

      • Carolina sagt:

        Aber Marie, Frauen haben in früheren Jahren, vor allen den oberbünzligen 50er und 60er Jahren viel mehr ungesunde Rollenmuster vorgehalten bekommen – das Mannequin-Business damals war eine von betonierten, auf männlichen Vorstellungen beruhende kleine, enge Welt, die Fräulein Normalverbraucher staunend aus der Ferne anschaute. Natürlich war die Medienübermacht noch nicht so entwickelt wie heute, aber diese angeblich schöne, schlanke und glückliche Welt wurde den jungen Frauen damals auch vorgemacht Und viele von den damaligen Superstars können es nicht sein, die dann,

      • Carolina sagt:

        /2 als ihre Jugend und Schönheit nicht mehr ausreichte, ein eigenes Business aufgebaut haben. Das ist heute wohl anders, wie oben beschrieben. Und daher: Hut ab vor jeder Verona Pooth, Heidi Klum etc – mir erscheint das, was sie machen, in keiner Weise anrüchiger oder klischeehafter als das, was ein Gottschalk, ein Sven Epiney oder ein Bänz Friedli machen.

      • mila sagt:

        Ging an Sportpapi. Ja, marie, halbwegs passable Vorbilder sind entscheidend – und hier ist jede/r einzelne von uns in der Pflicht! (wie geht der smiley mit der hochgezogenen Braue)

      • marie sagt:

        @carolina
        ich hatte in meiner familie genau diese frauen aus den 50ern als vorbilder, die aber nicht diesem mannequins entsprachen. sie waren hausfrauen ujnd familienmütter, die den karren zogen (o. ton meine oma: die männer in unserer familie sind schlappschwänze, wenn sie keine starken frauen hätten, würden die sich zu tode saufen und zu tode rumvögeln)… sie sehen, meine oma war DIE matrone und sorgte dafür, dass die frauen gut behandelt wurden – ok meine oma hat beide kriege erlebt und 13 kinder versucht zu füttern, davon sind 10 an folgen des hungers gestorben… stark, sage ich nur.

      • Carolina sagt:

        Sorry, Marie, der zweite Teil wird nicht freigeschaltet – vielleicht weil ich ……. erwähnt habe?

      • marie sagt:

        ich bin fest überzeugt, dass es solche vorbilder in allen familien gibt. nur verschwindet immer wie mehr, eine der wenigen mir sehr liebe “tradition” über familienmitglieder zu sprechen und sie zu “ehren” und deren leistung anzuerkennen… schade. aber das ist sicherlich nur ein kleiner beitrag diesem thema entgegenzuwirken.

    • mira sagt:

      Ich hab den Namen vorher auch noch nie gehört… Relevant scheint diese Person jedenfalls nicht zu sein.

      • Sportpapi sagt:

        Und, wenn man dem Link folgt – wegen dem Singen wurde sei wohl auch nicht bekannt.

      • mila sagt:

        Das kann ich jetzt doch nicht lassen… Simpson hatte ihre grosse Zeit als Daisy Duke in der Neuverfilmung von ‘The Dukes of Hazard’. Zwecks Veranschaulichung:

        http://www.youtube.com/watch?v=DPtfsk4ETjM (btw: schade um das gute Songoriginal)

        Danach kam die unsägliche Reality-Doku ‘Newlyweds’, in der sie heiratete (übrigens ein B-Starlet wie sie selbst), und nach der sie sich wieder scheiden liess. Danach kam lange nichts mehr – bis zu den eingangs aufgeschalteten Fotos.

      • Sportpapi sagt:

        Eben, diesem Link (bereits im Text oben) bin ich gefolgt.

      • mila sagt:

        Oh, ich hatte die Verlinkung im Text nicht bemerkt – sorry für die Verdoppelung! Ich dachte, es ginge um Adam Greens link.

  12. Valeria sagt:

    Man kann doch Gewichtszunahme nicht mit Gewichtszunahme vergleichen. Hatte am Ende der Schwangerschaft 16kg plus und eine Woche danach bereits 10kg weniger, da das meiste Wasser war. Und selbst wenn die restlichen 6kg drauf bleiben. Hey, ich hab ein Kind bekommen! :-)

    • rapunzel sagt:

      Hei super! Priorität hat doch das Kind und nicht die wenigen oder mehr Kilos vom Mami. Gratuliere zur gesunden Einstellung! Ich selber nehem in der Schwangerschaft trotz gesundem essen und Sport enorm zu (30Kg) – und dann verschwindet es nicht ganz, aber ist doch kein Drama! ich bin gesund und die Kids sind es auch!

  13. Genderbender sagt:

    Fragt sich doch, weshalb sich viele Frauen offenbar solchen Schrott einreden lassen?

    • marie sagt:

      die frage, die ich eigentlich interessant finden würde, ist die: was genau die frauen, die sich nichts einreden lassen, eben machen.

    • Carolina sagt:

      Wissen Sie, was Frauen am meisten hilft, sich keinen solchen Schrott einreden zu lassen? Eine Umgebung, vor allem ein Mann, der nicht mit Argusaugen beobachtet, ob auch jedes Gramm nach 3 Monaten wieder unten ist. Der akzeptiert, vielleicht sogar liebt, dass dieses Monumentale, was da mit uns geschieht, mit ‘Lifestyle’ und ‘Idealgewicht’ nichts zu tun hat, sondern dass hier erst einmal Ausnahmezustand herrscht. Mein Mann schreibt jedes Gramm Bauchfett und jede Narbe einem Kind zu, hat es immer getan und ich liebe ihn dafür, dass er wohl manchmal geschwiegen hat, wenn andere Männer ihren Unmut

      • Carolina sagt:

        /2 über eine veränderte Figur, Sexmangel etc laut kundgetan hat.

      • Carolina sagt:

        /3 ….hätten…. sorry.

      • Sportpapi sagt:

        Noch besser natürlich, er hätte nicht nur geschwiegen, sondern auch so gefühlt… Aber richtig: was interessiert das Idealgewicht, wenn eine Frau so richtig im Leben steht?

      • marie sagt:

        @carolina
        gratuliere zu ihrem exemplar! ich kann ihnen versichern, dass als single-frau ü40 auf die anderen exemplare stosse, die bei mir eine ausgeprägte facepalm reaktion hervorrufen, die am ende dann auch mir gilt.
        als kinderlose, kann ich meine “spuren” leider keinen kindern zuordnen. aber ich sehe das so: der körper ist die landkarte einer gelebten biografie. und ich reise gerne, wenn auch nur im kopf, aber für mich sind das die schönsten reisen… :-)

      • Sportpapi sagt:

        Ihre Reisen im Kopf spiegeln sich im Körper wider? :-)

      • Carolina sagt:

        Sportpapi, ich möchte ehrlich gesagt gar nicht genau wissen, ob er es so gefühlt hat oder nur gesagt hat. Die Tatsache, dass er sich so geäussert hat und das überzeugend gemacht hat, bewies mir damals, dass er ein Gefühl dafür hatte, was in mir vorging und dass uns beiden riesige Veränderungen bevorstanden, von denen eben das Gewicht wirklich die geringste war. Ich bin mir heute noch nicht sicher, ob ich selber im umgekehrten Fall die Grösse gehabt hätte……

      • Carolina sagt:

        Absolut, Marie, für diese Körperreisen muss man keine Kinder gehabt haben. Meine Spuren im Gesicht kann ich auch ziemlich genau gewissen Ereignissen zuordnen, daher ist ein Facelift für mich ausgeschlossen – käme mir vor, als wenn ich mein Leben ausradieren würde.

      • Sportpapi sagt:

        @Carolina: Unmut über Sexmangel ist übrigens eine ganz andere Geschichte. Nun, über ein paar Pfunde sollte man nicht dieskutieren müssen, über länger anhaltende Veränderungen der Lebensgewohnheiten aber schon. Ich habe zum Beispiel eine sportliche Frau geheiratet, die – natürlich – nach jeder Geburt einige Zeit keinerlei Lust auf zusätzliche Bewegung hatte. Ich habe mich aber immer gefreut, wenn sie dann wieder – wenn auch teilweise mit veränderten Motiven/Prioritäten – zu ihrem sportlichen Lebensstil zurückgekehrt ist.

      • Carolina sagt:

        Nein, Sportpapi, für mich geht das Hand in Hand. Ich weiss, dass mein Mann geduldig gewartet hat (leicht ist ihm das ganz sicher nicht gefallen), bis ich mich wieder sexy und nicht mehr Milchtränkemässig fühlte – das war eine Toleranz seinerseits, die damit einherging, dass er mir keine Bösartigkeit unterstellte, sondern einfach die Freiheit gab, kein schlechtes Gewissen haben zu müssen, weil ja ‘der arme Mann auch mal wieder dran sein sollte’. Ich fand das (im nachhinein) ganz wunderbar, dass wir uns alle auf unbekanntem Terrain wieder neu finden mussten – ohne Vorwürfe.

      • Sportpapi sagt:

        Es sind ja nicht Vorwürfe, wenn der Mann auch seine Bedürfnisse mitteilt (und im gleichen Moment vielleicht auch versichert, dass er selbstverständlich wartet). Ich empfinde das nur als ehrlich.

      • Carolina sagt:

        Sportpapi, und damit beende ich dieses thread, sonst artet er in Haarspalterei aus: ich habe das Schweigen meines Mannes, evtl sogar Zusicherungen, die nicht zutrafen (Lügen ist zu harsch), als extrem rücksichtsvoll und liebevoll empfunden – denn das letzte, was wir gebraucht hätten in diesen Zeiten, wären Diskussionen über unsere Befindlichkeiten gewesen. Er hat viel Vertrauen in mich gesetzt mit seinem Schweigen, das finde ich bemerkenswert. En Guete!

      • Nico Meier sagt:

        Es ist alles immer eine Frage der Proportionen wenn Frau vor 5 Jahren ein Kind geboren hat und die dabei zugelegten 20Kilos auch nach 5 Jahren immernoch mit dieser Entschuldigung mit sich rumzträgt so muss sie sich nicht wundern wen der Mann nach mehrmaligem darüber sprechen irgendwann den Schlusstrich zieht.

      • Andi sagt:

        Gute Statements, Carolina, gibt wichtigeres, als Wespentaillen. Ich geniesse lieber älteren Wein, hat irgendwie mehr Geist…

  14. Erika B. sagt:

    Ich habe beim ersten Kind zehn und beim zweiten elf Kilo zugelegt und blieb in der Stillzeit leicht rundlich. Denn Stillen bringt tatsächlich viel (gesundes) Essen mit sich; irgendwoher muss die Milch schliesslich kommen. Später gingen die Kilos von selber wieder weg, ein Bauchtraining brachte drei Jahre nach dem 2. Kind auch wieder den (einigermassen) flachen Bauch zurück.
    Auf sich selber hören ist wichtiger, als sich von ewig gleich dummen Promizeitschriften irritieren zu lassen.

    • Bionic Hobbit sagt:

      Beim ersten Kind 20kg und bei den Zwillingen 25 kg zugenommen. Das meiste in 8 Wochen wieder weg. Ich habe weder speziell viel gefuttert noch nachher gehungert. Die Babies waren alle gross und hungrig und haben ihr Geburtsgewicht in 8 Wochen verdoppelt. Ich habe mich oft gefragt, ob mein Riesengewicht grosse hungrige Babies zur Folge hatte oder ob die grossen Babies meinen Körper für ihren Riesenhunger vorbereitet haben. Ich glaube wir sind einfach alle verschieden.
      Meinem Bauch sieht man die Zwillinge noch an, nicht durch Fett aber durch Runzeln, und das ist auch ok so.

  15. Erich sagt:

    Jessica Simpson sieht jedenfalls mollig gerade so attraktiv aus. Hauptsache, sie lacht (was man von den spindeldürren Kleiderbügeln nicht immer behaupten kann).

  16. Pippi Langstrumpf sagt:

    Dr. Fritz Horber, DER Fachmann in der Schweiz für Adipositas:

    http://www.help-for-people.ch/zudickzuduenn_zudick.htm

    • marie sagt:

      auch nicht über alle zweifel erhaben.

      • Sportpapi sagt:

        Offensichtlich scheint er aber bezüglich der Schuldfrage doch nicht ganz mit sich einig zu sein…

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Das Interview vom Sportler ist von 1999, dazwischen liegen gut 12 Jahre Erfahrung, klar hat Dr. Horber inzwischen ein paar neue Erkenntnisse gewonnen, er hat täglich mit der Materie zu tun.

      • Sportpapi sagt:

        Vielleicht liegt es auch daran, dass er so vernünftig ist, seine Botschaft der unterschiedlichen Zielgruppe anzupassen…

    • plop sagt:

      Pippi, gibts das auch für “zu dünn”?

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Wie meinst du? Wissenschaftliche Erklärungen für ‘zu dünn’?

      • plop sagt:

        Ja. Dünne Menschen kämpfen auch mit vielen Vorurteilen… Wenn kurz nach dem Begrüssungs-Hallo kommt: Ih, bist du dünn!, kann einem mit der Zeit auch komisch werden… Man ist ja nicht grad immer Magersüchtig, nur weil mager…

      • Valeria sagt:

        @ plop: Klar. Es gibt Leute mit schnellem Stoffwechsel für die Zunehmen extrem schwer ist. Ich erinnere mich an eine Kollegin aus der Schule. Sie und ihr Bruder waren sportlich und beide total mager. Beide haben gefuttert wie blöd und sind trotzdem nicht dicker geworden. Ihm war’s egal, sie hat ziemlich gelitten (bezüglich Oberweite und so…). Daneben gibt es etliche Krankheiten die zu unerwünschter Gewichtsabnahme führen: Magersucht, Tumore, schwere Infektionen, Drogenmissbrauch etc…

  17. Nico Meier sagt:

    Eine Kollegin von mir hat während der Schwangerschaft mehr als 20Kg zugenommen.
    Nun ist das Kind 5 Jahre alt und die 20Kilo zuviel auf 1.62 wirken nicht gerade sexy sie hat aber immer die Ausrede Schwangeschaft. Nun hat ihr Partner sie verlassen, da sie sich nicht nur beim Gewicht ziemlich hat gehenlassen.
    Eine Frau die vor dem Kind Sport gemacht hat und eine gute Figur gehabt hat sollte auch nach der Schwangerschaft daran arbeiten diese wieder zu erlangen oder sich nicht wundern wenn der Mann sich eine neue anlacht.

    • marie sagt:

      das tun viele männer auch ohne, dass sich die frau gehen lässt. ;-)

      • E.H.Roth sagt:

        hm, der musste ja kommen gell marie ;-) ich hätte auch einen Abgang gemacht. Es braucht halt etwas Disziplin die brauche ich auch sonst würde ich nicht diesen super Body rumspazieren dürfen. über 40 Jahre scheiss Disziplin 0 Alk und oft verzichten auf vieles aber es hat sich gelohnt undmein Hausarzt gratuliert beim jährlichen Check-up. Wenn ich das kann, kann’s jeder.

    • Rahel sagt:

      Sorry, aber so ein Blödsinn. Natürlich, eine sportliche Frau wird sich nach der Schwangerschaft eher darum bemühen, ihre Figur wieder zu erlangen, als eine Frau, die vorher schon eher ein Sportmuffel war. Zudem stellt sich die Frage, wäre die Frau mit diesem Mann wirklich Glücklich gewesen, hätte sie sich dann so gehen lassen (wie sie sagen ja nicht nur Gewichtstechnisch…)? Denke da haben beide Seiten ihren Beitrag zum Beziehungsfrust beigetragen… Zudem, wenn man seinen Partner liebt spielen auch 20kg keine Rolle (sind ja keine 250kg mehr und permanentes Essen…)

      • Luise sagt:

        20 Kilo mehr spielen keine Rolle??? Als mein Partner 20 Kilo ansetzte fand ich das alles andere als sexy!

      • Rahel sagt:

        Ja, sie spielen letztlich keine Rolle. Weil man in einer funktionierend Beziehung darüber reden kann und das “Problem” ja in Angriff nimmt. Was ja oben beschrieben wurde, war ja wohl eher ein Verdrängen, nicht an sich arbeiten wollen. Da liegt ja wohl der grosse Knackpunkt. Sorry. Ich fänd meinen Mann mit 20kg mehr wohl auch nicht mehr so super sexy wie er jetzt ist ;) Aber ihn deshalb zu Verlassen, nein sorry. Man kann ja miteinander reden. Keine Ahnung bei uns funktioniert das halt eben. Vielleicht bin ich blauäugig, mag sein. Aber es gibt weitaus schlimmere Probleme…

      • Sportpapi sagt:

        Rahel, es geht nicht um die 20kg. Wären die das Resultat eines Unfalls, kein Problem. Aber wenn Ursache die Veränderung des Lebensstils ist (vielleicht gerade den besonders geliebten), dann ist das eben etwas mehr.

      • Rahel sagt:

        @Sportpapi: na das mein ich doch… aber egal. Deshalb “letztlich” sind es ja nicht die 20kilo sondern DAS DRUMHERUM das nicht stimmt…

      • Rolf B. sagt:

        20 kg mehr sind NIE – in Worten: NIE – die Folge eines Unfalls. 20 kg mehr sind die Folge einer unausgeglichenen Energiebilanz. – Zur Erklärung für die, die nicht nachdenken wollen: Wer nach einem Unfall nicht mehr jeden Tag zwanzig Kilometer rennen kann, darf eben nicht mehr dieselbe Energiemenge aufnehmen wie vor seinem Unfall. Weil er weniger Energie benötigt. Ist etwa so einfach wie eine Primarschulrechnung. Aber eben… wenn man vor einem vollen Regal steht, schwinden Logik und Disziplin….

      • E.H.Roth sagt:

        hm, Rahel, dann rede mal, wenn du vor einem schwabel sitzen musst – im Sofa – würg, kotz, – aber bitte reden löst leider keine Problem und das Fett schmilzt auch nicht so vom nichts tun sprich reden. Und wie ist das eigentlich so im Bett mit einem Fleischklops? … wir mir schlecht…

      • Nico Meier sagt:

        Es geht ja nicht in erster Linie darum, dass sie die 20 Kilo zugenommen hat sondern ihre Weigerung zumindest etwas dagegen zu unternehmen. Ich finde es normal in der Beziehung auch über das Gewicht zu sprechen und auch etwas gegen zu starke Gewichtszunahmen zu unternehmen.
        Es kann mir auch nimenad erzählen die Frau sei mit 20 Kilos mehr total zufeiden un glücklich.
        Selbstdiziplin von der Partnerin einzufordern ist in meinen Augen durchaus angebracht.

      • Rahel sagt:

        @E.H. Roth: Zwischen 20Kilo und einem Fleischklops sehe ich halt noch einen gewissen unterschied… Aber ja wie gesagt…. Man wird nicht einfach so träge, faul und lässt sich gehen. Von irgendwo kommts. das ist ja das einzige was ich meine. Aber scheinbar, bin ich nicht fähig und zu blöd, mich klar auszudrücken. Egal.

      • marie sagt:

        ne ne rahel. sie machen das sehr gut – es liegt eher daran, dass manN das nicht versteht, wie eine frau sich so “erdreisten” kann zuzunehmen, es ist ja sooooooo einfach abzunehmen, weil das “andere” ja mit dem zunehmen nix zu tun hat ;-)

      • Rahel sagt:

        @Marie: Danke für das Schmunzeln, dass ich jetzt auf den Lippen hatte ;) Aber wenigstens bin ich froh, dass mein Exemplar Daheim da irgendwie anders tickt ;)

      • marie sagt:

        ja, seinen sie froh – da draussen hängen manchmal ganz komische rum, die frau zu hause nicht will; deshalb sind die da draussen ;-)

      • Rahel sagt:

        Marie, ja das kann ich mir vorstellen ;) Frau ist in dieser Situation definitiv nicht zu beneiden.

      • Andi sagt:

        @Luise: Im Alter wird man nicht sexier. Kaum eine/r. Haben Sie ihn trotzdem gern.

    • Rahel sagt:

      @N.M. Ich sage ja, das Problem lag nicht an den Kilos, sondern daran, dass sonst etwas nicht gestimmt hat. Wie gesagt… Egal.

    • Valeria sagt:

      Bei solchen Ansichten wundere ich mich nicht über die Scheidungsraten. Ich weiss nicht, aber wer seinen Partner sofort verlässt, weil dieser nicht mehr sexy ist… oder nicht so diszipliniert… dann wundere ich mich wirklich.

      Euch ist schon bewusst, dass das Alter auch einige körperliche Veränderungen mit sich bringt? Und zwar schwerwiegendere.

      • marie sagt:

        ich musste echt über ihre aussage lachen ich habe heute morgen etwas ähnliches gepostet und darauf kam: “das ist quatsch”… sie sehen valeria, wo die prioritäten sind ;-)

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      Die kann froh sein, ist sie den Idioten losgeworden! Vielleicht wird sie jetzt auch die Kilos los.

      Durch Stress wird Cortison freigesetzt, Cortison macht dick, wenn eine Frau einen Partner hat, der ihr dauernd zu verstehen gibt, dass sie nicht genügt, so wie sie ist, nicht liebenswert ist etc. MUSS fast fett werden dabei. Ursache und Wirkung! Es ist eben nicht so banal mit dem Gewicht, wie das die schlichten Geister gerne hätten.

    • Sportpapi sagt:

      Also bitte. Wir wissen nur, dass die ehemals sportliche Frau 5 Jahre nach der Schwangerschaft 20kg schwerer ist als zuvor. Offenbar, weil sie eben kaum mehr Sport treibt, wenn ich NM richtig verstanden habe. Hier aber nun über ein Verschulden des Mannes zu spekulieren (das, mit geringer Wahrscheinlichkeit, wirklich sein könnte), ist unsinnig. Viel mehr führt die Geburt des 1. Kindes wohl auch zu Veränderungen im Lebensstil. Ja, Menschen verändern sich. Und es kann sein, dass es deswegen irgendwann nicht mehr passt in der Beziehung.

      • Carolina sagt:

        Ein sicherer Weg, fett zu werden ist, sich den falschen Partner anzulachen. Einer, der das Aeussere höher bewertet als den Inhalt und die subtile ‘Kunst’ beherrscht, den anderen immer wissen zu lassen, dass er/sie nicht genügt. Der Rest vom Selbstwertgefühl muss oft genug durch (Fleisch)-Mauern beschützt werden, siehe Posts von Rahel. Das ist selbstverständlich nicht auf ein Geschlecht beschränkt.
        Nico Meier und Rolf B: Man kann von aussen Ursache und Wirkung oft nicht erkennen.

      • Sportpapi sagt:

        @Carolina: “Ein sicherer Weg, fett zu werden ist, sich den falschen Partner anzulachen.” Stimmt! “Einer, der das Aeussere höher bewertet als den Inhalt.” Eher nicht. Der Druck aufs Aussehen führt eher in die Magersucht. Und mit dem Selbstwertgefühlt: Ja, hier ist die Frage nach Ursache und Wirkung.

      • Valeria sagt:

        @sportpapi: “Der Druck aufs Aussehen führt eher in die Magersucht.” Falsch. Was das Gefühlsleben betrifft, funktioniert das Prinzip “Input = Output” eben nicht.

      • Nico Meier sagt:

        Der Druck von aussen.
        Also wenn ich warum auch immer 20Kg zunehme so merke ich das erstens selber und zweitens werde ich dann in Eigenverantwortung versuchen mindestens einen Teil des Gewichts wieder loszuwrden.

  18. John Hunter sagt:

    Von Frauen zu erwarten, dass sie nach der Schwangerschaft wieder in Form kommen, darf man genau so stark, wie man von Männern erwarten darf, dass sie ausschliesslich diesen gezeichneten Berg besteigen. Im Geiste des Individualismus also wohl beides nicht.

    Und was ist das für eine akademische Schande, mit einem solchen Thema eine Doktor-”Würde” zu erlangen?!

  19. Luise sagt:

    Sicher haben schon andere vor mir geschrieben, dass es zwischen ausgemergelt und fett noch ein paar Zwischenstufen gibt. Frau muss nicht wieder aussehen wie vor der Schwangerschaft, aber sie kann. Und, ich sag auch das noch, obschon es eventuell ein Aufheulen gibt: Der Sex macht einfach mehr Spass wenn man beweglich und schlank ist. Will sagen: Es hilft, sexuell nach der Schwangerschaft wieder auf Touren zu kommen, wenn frau wieder einen guten Body hat.

  20. Rolf B. sagt:

    Hier wird so viel und so unsinnig geschwatzt wie in einer nächtlichen Nationalratssitzung zu einen komplexen Thema, das keiner der Volksvertreter versteht. Dabei ist doch alles so einfach: Jeder Mensch braucht eine bestimmte Menge an Energie. Diese führt er sich über die Nahrung zu. Im Laufe seines Lebens variiert die benötigte Menge an Energie. Ist die Menge zugeführter Energie höher als die Menge benötigter Energie, legt der Mensch an Gewicht zu, und zwar in Form von Fett. Fett ist ab einer bestimmten Menge nicht mehr gesund, ab einer weiteren bestimmten Menge hochgradig gefährlich.

    • Rolf B. sagt:

      Somit ist es klug und weitsichtig, die Menge der zugeführten Energie und die Menge der benötigten Energie auf gleicher Stufe zu halten. Ende des Kapitels.

      • Petra sagt:

        Rolf B., ich glaube, es ist vergebliche Müh’, hier etwas berechenbar Fundiertes zu sagen. Hier glaubt man an das Recht aufs Fettsein, daran, dass Sorgen dick machen, dass Cortison dick macht, dass der falsche Partner das Gewicht steigen lässt usw. :-)

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