
Sie kennen das Geheimnis einer intakten Ehe – nur verraten können sie es nicht: Melanie Griffith und Antonio Banderas.
Melanie Winiger und Stress sind auseinander und wir haben jetzt nur noch Francine Jordi und Florian Ast, um die Lücke zu füllen, was natürlich so ist, als würde man von einem Rennpferd auf einen Maulesel umsatteln. Aber das ist egal, denn aller Wahrscheinlichkeit nach werden sie nach gebührender Zeit ihrem «Liebeshoch» eine «schockierende Trennung» hinterherschicken. Dann beginnt das grosse Heucheln (sie waren so ein schönes Paar!) und Titel-Dichten (Irgend ein Wortspiel mit Ast wird sich schon finden), Hauptsache, es lassen sich viele Frage- und Ausrufezeichen verwenden, denn ein solches «Ehe-Aus!» ist der feuchte Traum eines jeden Boulevard-Journalisten.
In meiner journalistischen Ausbildung hiess es immer: Die Meldung «Hund beisst Mann» hat keinen Newswert, «Mann beisst Hund» hingegen schon. Wenn es um Ehekrisen geht, hat sich die Medienmaschinerie aber ganz der «Hund beisst Mann»-Meldung verschrieben. Obschon der umgekehrte Fall, dass eine Beziehung funktioniert, heutzutage aussergewöhnlich ist und darüber zu berichten innovativer wäre – und schwieriger, weil radikal persönlich. So war es zu Anfang von Roger Federers Karriere beispielsweise ein beliebtes Hobby der Sportredaktoren, sich über Mirka Federer lustig zu machen und darauf zu wetten, wann der Tennis-Held sie verlassen würde. Oder ihn als langweilig zu verhöhnen, weil er es nicht tat. Wahrscheinlich, weil die Spötter an seiner Stelle nichts Eiligeres zu tun hätten, als sich ein silikon-optimiertes Spielzeug anzulachen und mit Geld zu füttern, damit es bei öffentlichen Anlässen den eigenen vermeintlichen Status repräsentieren solle. In ihrem beschränkten Horizont hatte die Vorstellung eines Menschen, der in einer Beziehung nicht Oberfläche, sondern Tiefe und Beständigkeit sucht, einfach keinen Platz.
Aber es gibt sie trotzdem, Paare, die an der Liebe zum anderen festhalten. Man liest selten von ihnen, aber wenn, dann kann man daraus meistens etwas lernen. Zu ihnen gehören zum Beispiel Antonio Banderas und Melanie Griffith. Seit 17 Jahren sind sie ein Paar und eine Patchworkfamilie, haben Ehekrisen und Suchtprobleme gemeinsam durchgestanden – und sprechen immer noch sehr liebevoll übereinander. In einem getrennt geführten Interview mit dem AARP-Magazine gaben die beiden einen Einblick in die Geheimnisse ihrer Ehe, auf welchen Vorstellungen und Werte sie beruht – und warum sie funktioniert, obschon die beiden offensichtlich sehr verschieden sind.
Die beiden heirateten 1996 – zu dieser Zeit hatte Banderas eine gescheiterte Ehe hinter sich, Melanie Griffith zwei, aus denen zwei Kinder hervorgegangen waren. Griffith war bereits ein grosser Star, Banderas stand noch ganz am Anfang seiner Hollywood-Karriere. Er habe Melanie schon immer bwundert, sagte Banderas, und als er sie dann kennengelernt habe, sei es um ihn geschehen gewesen: «Ich sah diese süsse, verletzliche Seele, lustig und smart und grosszügig. Ich sah sie mit ihren Kindern und sie war so schön als Mutter» hält er fest. Was für eine Liebeserklärung.
Was denn nun das Geheimnis für ihre bereits siebzehn Jahre dauernde Ehe sei, will der Interviewer wissen. «Das Geheimnis ist, dass wir beide schon mal gescheitert waren», sagt Banderas. Liebe sei anfangs ein grosser Rausch, aber es bleibe nicht so. Darüber hätten er und Griffith viel gesprochen. «Werden wir den Fehler machen, dauernd nur zurückzuschauen auf diesen Zustand? Oder werden wir vorwärts schauen und Universen schaffen, die anders sind?» Dieser Rausch verschwinde, aber man finde stattdessen etwas Anderes, Besseres. Die Bedeutung von familiärer Wärme und eines Heims und dass man zusammen stärker sei. In Krisenzeiten gelte es, geduldig zu sein, bis sich Licht am Ende des Tunnels zeigte. Und Krisen hätten sie gehabt, wie jedes andere Paar auch – so kämpfte Griffith jahrelang mit Alkohol- und Medikamentenmissbrauch. «Aber wir sprachen offen darüber. Sie kämpfte wie eine Löwin. Ich wusste nicht, dass sie so stark ist. Und das macht meine Liebe nur noch grösser.» Am Schluss hätten sie das Problem alle zusammen als Familie ausgestanden.
Griffith zeichnete ihrerseits im separat geführten Interview ein leicht anderes Bild des Ganzen. Zum Beispiel berichtet sie über ihre erste Begegnung: «Die erste Frage, die er mir stellte, war nach meinem Alter», erinnert sie sich. «Niemand hatte mir je als erstes eine so unhöfliche Frage gestellt. Aber er hatte etwas. Er hat es immer noch. Ich liebe ihn einfach.» Auch was ihre Suchtprobleme angeht, gab sie zu erkennen, dass sie sich von der Seite ihres Mannes mehr Engagement gewünscht hätte. «Er war unterstützend, so weit er kann. Ich wünschte, er würde mich einmal zu einem Meeting begleiten, aber ihm ist das fremd. Ich meine das aber nicht gegen ihn, er war immer an meiner Seite. Er ist wirklich der tollste Kumpel.»
Zum Schluss noch die Killerfrage: Was ist mit Treue, wie widerstehen Eheleute der Versuchung? Hier Banderas Antwort zusammengefasst: «Das ist sehr persönlich. Wie geht man mit Sexualität in der Ehe um? Wie kann man sie so gehaltvoll gestalten, dass man sich nicht nach etwas anderem umsehen muss? Welche Dinge sagt man, oder wird man sie immer anlügen? Man sollte sich gegenseitig zugestehen können, dass man auch andere Personen attraktiv findet. Die Frage ist, wie weit lässt sich das beugen? Jeder braucht Wasser, aber ich werde nicht gleich den ganzen Pool leer trinken. Man muss wissen, wo die Grenzen liegen.»
Das gilt natürlich nicht nur für die Sexualität, es gilt buchstäblich für jede andere Frage der Gemeinsamkeit auch. Wie viel Nähe und Distanz brauchen beide Partner, wie viel gibt man Preis und was behält man für sich, wie sehr zeigt man sich und wie viel darf im Verborgenen bleiben? Wie viel Raum gesteht man dem anderen zu und welchen beansprucht man für sich selbst? Darauf gibt es genauso wenig eine allgemein gültige Antwort wie auf die Frage, wie man ein künstlerisches Meisterwerk schafft. Vielleicht ist eine Ehe nichts anderes als ein Kunstwerk. Man hat eine Inspiration und dann arbeitet man das Ganze nach seinen Möglichkeiten aus. Am Schluss entsteht etwas radikal Individuelles. Einfach ist es nicht, aber im besten Fall ist es eine Inspiration und ein Geschenk für viele andere Menschen. Auch wenn die Medien es einfach nur langweilig finden.



Nina Merli war Journalistin für «Facts» und «Annabelle», arbeitete zwischenzeitlich als Kunstagentin und schreibt seit Frühling 2011 im Reporterteam von Newsnet. Sie lebt mit ihrer Patchwork-Familie in Zürich und ist Mutter einer Tochter. Sie ist zurzeit im Mutterschaftsurlaub.
Jeanette Kuster ist Redaktorin, freie Journalistin und zweifache Mutter. Sie war bei verschiedenen Medien vorwiegend in den Ressorts Lifestyle und Kultur tätig. Sie lebt mit ihrer Familie in Zürich und ist zurzeit im Mutterschaftsurlaub.
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Ich habe ein uneheliches Kind geboren mein Sohn war bei meiner Hochzeit dabei, ich habe in weiss geheiratet, mein Sohn war damals 4 und war dabei. Ich finde, den Kindern zuliebe zusammenzubleiben, wenn nur noch die Fetzen fliegen, darunter leiden die Kinder, die Kinder werden hin- und hergerissen. Ich habe mir meine Eltern nicht ausgesucht, früheres Leben, späteres Leben, Esoterikquatsch hoch 10. Vom Wunsch her möchte ich uralt werden. Der Segen in der RKK ist keine Garantie, (ewige Treue in guten und in schlechten Zeiten bis dass der Tod euch scheidet), die Realität sieht anders aus….
In jeder Beziehung fliegen manchmal die Fetzen ist nicht immer Sonnenschein. Denn Kindern zuliebe sollte man sich einen Lebenspartner aussuchen denn man nicht verlassen muss. Werden die Kinder gefragt wenn der Partner verlassen wird oder dürfen Die dann auswählen wenn Sie verlassen müssen? Wenn Eltern Ihre Streitigkeiten im Interesse der Kinder (Familie) nicht lösen können dann haben die Eltern versagt bei Ihrer Lebensplanung falscher Partner und dann noch Kinder in die Welt setzen?
Ueber all dies aber zieht die Liebe an; sie fügt alles zur Vollkommenheit zusammen.
Kol 3, 14.
Unser Hochzeitsspruch.
Wir leben seit 30 Jahren zusammen.
Seit 28 verheiratet. Kinderlos.
Religiöses Gesabber?
Wenn wer das SO lesen will: bitte sehr!
Lassen sie nur Fufi – man kann auch in verpönten Schriften viel gutes finden. Die Spötter sind meist die, welche von nichts eine Ahnung haben.
Für mich hat Liebe sehr viel mit Treue zu tun. Damit meine ich jetzt nicht in erster Linie die sexuelle Treue, sondern die Treue zu dieser Person. Ich stehe zu dieser Person, ob sie nun gerade liebenswert ist oder nicht. Ich helfe ihr, ich kämpfe mit ihr, wenn nötig um sie nicht zu verlieren etc. etc. – aber ich bleibe ihr treu. Wenn das mit Kindern möglich ist, warum sollte es mit einem Partner nicht möglich sein?
“Ewigi Liebi?” Wenn ich richtig informiert bin, gibt es ein Musical mit diesem Titel. Es ist wie immer mit aufgeblähten Gefühlen: Kitsch in seiner reinsten Form, fernab der Wirlichkeit, aber gut zu vermarkten. Die ewige Liebe ist im Kitsch-Kontext kein Projekt, sondern eien Chimäre. Sex ist nicht Liebe und umgekehrt ebenfalls nicht. Was ist es dann? Diese Frage ist verdammt schwer zu beantworten. Klar ist, dass wirkliche Liebe sehr tief geht. Bis in den Kern der Seele. (Ich schreibe das höchst ungern, aber ist ist so.) Das ist wirklich keine Gefühlsduselei, sondern der Kern des Geheimnisses.
Alle Begriffe, welche es vor der Erfindung des rationalen Denkens vor ca. 3000 Jahren schon umgangssprachlich gegeben hat,, kann man nicht rational erklären. Ausser Liebe betrifft das auch Gesundheit oder Gerechtigkeit. Man muss das auch nicht, weil eigentlich jeder weiss, was gemeint ist und jeder Erklärungsversuch nur Gräben aufreisst.
Nur mit Ehe hat das nichts zu tun. Die rationale Beziehung Ehe allein auf die irrationale Liebe zu gründen, ist ein Fehler und produziert die aktuellen Scheidungsraten. Ich hänge ein Gedicht an, dass ich vor ca. 10 Jahren aus gegebenen Anlass geschrieben habe.
Ich definiere Liebe als einen Entscheid des freien Willens, dass man zum anderen gehören will. Die Gefühle und der Sex sind dann das Desert, die Dekoration zum Lebenswerk der Beziehung.
Liebe ist alles, ohne Liebe ist alles nichts! Wenn man von den Kindern was will und schimpft mit Ihnen machen Sie es gar nicht oder nur Wiederwillig. Wenn man von den Kindern mit Liebe und Freundlichkeit etwas verlangt machen Sie es ohne Druck auszuüben sogar gerne.
,,Wer Wind Säät wird Sturm Ernten,, – Wer Liebe und Verständnis aussendet wird auch Liebe und Verständnis empfangen.
Liebe ist ein geben und nehmen – das funktioniert solange es im Gleichgewicht ist.
Meine Schwester und ihr Mann sind seit 1986 zusammen und seit 1993 verheiratet und halten sich noch immer die ganze Nacht fest.
DAS ist LIEBE.
Mein Mann und ich kennen uns seit 1986, sind seit 1989 zusammen und seit 1993 verheiratet und es funkt immer noch zwischen uns…1993 muss ein gutes Jahr zum heiraten gewesen sein…:-)
Definitiv – zumal die Ehen diese Jahr gerade “volljährig” werden
Liebe und Hass stehen einander sehr nahe, manchmal hasst man das was man eigentlich liebt. Mit Liebe darf man grosszügig sein weil die Liebe Baut auf. Hass Zerstört und bedarf der Selbstkontrolle. Die Vater zum Kind Liebe ist bis jetzt die stärkste Liebe die ich Erfahren konnte. Und bevor ich Kinder hatte wusste ich gar nicht und konnte mir auch nicht vorstellen das die Eltern Liebe zum Kind so stark und einzigartig ist. Auch wenn ich das als Kind ja auch bekommen habe nur an die ersten paar Jahre meines Lebens kann ich mich beim besten Willen nicht erinnern.
Da kommt mir beim Thema Treue ein französisches Sprichwort in den Sinn: Lieber eine nützliche Lüge als eine unnütze Wahrheit.
Liebe ist nicht das was man erwartet zu bekommen, sondern das was man bereit ist zu geben. Sagt: Katharine Hepburn
Der Charakter einer Frau zeigt sich nicht, wo die Liebe beginnt, sondern wo sie endet. Sagt: Rosa Luxemburg
Wenn man Liebe nicht bedingungslos geben und nehmen kann, ist es keine Liebe, sondern ein Handel. Sagt: Emma Goldman
Richtig verheiratet ist der Mann erst dann, wenn er jedes Wort versteht, das seine Frau nicht gesagt hat. Sagt: Alfred Hitchcock
Die meisten Frauen setzen alles daran, einen Mann zu ändern, und wenn sie ihn dann geändert haben, mögen sie ihn nicht mehr. Sagt: Marlene Dietrich
Leider sehr unschön die wertende Gegenüberstellung des Paares Melanie Winiger/Stress und Florian Ast/Francine Jordi durch Michèle Binswanger. Meine Meinung zum Thema Liebe zwischen erotisch aufeinander bezogenen Menschen: jemanden zu finden, den man so lieben kann, wie es für einen selbst nötig ist, ist ein Geschenk, das man sich nicht verdienen oder erarbeiten kann.
Als und mein Mann eine Krise hatten, wir sind seit Sechsjahren zusammen. Ich in zweiter Ehe für meinen Mann die erste.
Dann mache ich mir innerlich eine Liste wo drauf steht was mich stört und eine Liste was ich an ihm Liebe.
Und ich komme immer wieder zum Schluss, dass die negative liste mickrig ist und die positive Liste unheimlich lang…
Man gibt heute zutage viel zu schnell auf.
Am Anfang trägt man noch die Rosarote Brille und findet alles Toll und erst mit der Zeit zeigt sich was wirklich hinter jeder Person steckt. Und erst dann beginnt die Arbeit.
Und erst dann beginnt die Beziehubg
Zitat Erna Mayer: ,,Man gibt heutzutage viel zu schnell auf,,
Genau das ist das Problem! Mann und Frau muss in der Beziehung auch lernen Krisen Gemeinsam zu lösen. Jede überwundene Krise macht die Beziehung stärker weil man merkt das man sich auf den Partner verlassen kann und er einem nicht im Stich lässt. Mit der Zeit kommt Routine bei der Krisenbewältigung und aus Krisen werden kleinere Probleme kaum mehr der Rede wert.
Man kann nicht jede Krise meistern. Es wäre schön, wenn es so wäre, aber es entspricht nicht der Realität.
Es gibt da so eine Aussage – “Liebe Deinen Nächsten wie dich Selbst”. Der erste Schritt ist doch bei sich Selbst anzufangen oder nicht ? Ich habe diesen Prozess gemacht, Schritt für Schritt, ich bin zu mir Selbst eine gute Mutter, das Selbst hat ja nichts mit Narzissmus zu tun. Ich bin einfach für klare Verhältnisse. Wir sind auch ein stückweit Gewohnheitstiere, Macken haben doch alle Menschen, kein Mensch ist perfekt. Ich akzeptiere auch Lesben und Schwule, die gibts auch. Ich fühle mich weder besser noch schlechter als andere Menschen. Als Erwachsene können wir selbst entscheiden,ja od.nein.
Ich kenne einige Menschen, die sich entschieden haben, nicht zu heiraten, ein bekannter Ehetherapeut hat sich mal geoutet, Bisexuelle gibts auch, Verlust gibts immer wieder im Leben, die Frage ist doch, wie gehe ich damit um. Ein guter Film habe ich vor Jahren gesehen “Einer flog über das Kuckucksnest”, vielleicht war es auch “eine”, böse Sufragetten, Emanzen etc. tstststs…..
Deine Kinder sind nicht deine Kinder, da geb ich Kalil Gibran recht.
Meine persönliche Meinung, allen Leuten recht getan ist eine Kunst die niemand kann, eine alte Binsenwahrheit
“Liebe Deinen Nächsten wie dich Selbst” Der Satz ist wichtig und richtig, wer sich selbst nicht liebt ist auch nicht fähig jemand anderen zu lieben. Das heisst aber nicht, nur sich selbst zu lieben im Egoistischen Sinne sondern auch deinen nächsten lieben wie du dich selbst liebst.
Was du nicht willst, das man dir antut, das füge auch keinem anderen zu!
Es gibt schon Religiöse Werte und Gesetze die machen Sinn und sollten Respektiert werden denn sie regelten das zusammenleben als es noch keine Staatlichen Gesetze gab. Der Mensch braucht regeln weil er nur in der Gemeinschaft überleben kann.
Ich stimme Ihnen 100 pro zu – was du nicht willst was man dir tu, das füg auch keinem Andern zu.
Liebe ist bedingungslos, meine persönliche Meinung – da hab ich noch ein Haar in der Suppe gefunden aus der Bibelgeschichte Jesus – zu der Prostituierten ich glaub sie hiess Magdalena waren seine Worte, “Gehe hin in Frieden und sündige nichtmehr” etwas paradox für mein Verständnis .
Heute pflegen viele den Egoismus zusammen mit Ihrem Geld. Wir sind aber mehr davon abhängig dass der Nächste für uns Arbeitet und etwas Lebensnotwendiges Produziert wie vom Geld allein. Würde der Nächste nichts Produzieren, könnten wir auch nichts kaufen, weil nichts da ist. In der Ehe oder Partnerschaft arbeitet man auch zusammen oder füreinander weil es leichter ist, wie alles alleine zu machen.
Weder Antonio Banderas noch Melanie Griffith sind Referenzen und werden es nie sein. Ob eine Ehe hält oder nicht hängt von der Einstellung der Eheleute ab. Ein Garant oder Garantie eine Ehe zusammen zu halten gibt es nicht. Es ist gut möglich das die Ehe dieser zwei gut funktioniert, ich persönlich würde aber das meiste das sie angeblich gesagt haben wollen in diesen Interviews, nicht glauben. Uebrigens, Melanie ist Schauspielerin, ist und war noch nie ein grosser Star!
wer bei der ersten hürde gleich das handtuch wirft, weis nicht wie viel tiefe und auch vertrauen danach entstehen kann.
10 jahre verheiratet ohne das gelübde über ewig und bis zum tod, weil es nicht relevant ist ob mein partner körperliche treue lebt, sein herz und seine bereitschaft zur tiefe ist mir wichtiger. die krise kam und dauerte lange an. mit einem schritt zurück und besinnung auf unsere rollen als eltern für unsere gemeinsamen kinder war ein neuentdecken und zusammenrücken möglich. heute sind wir gemeinsam stärker und wissen wir können es schaffen. die kinder danken es täglich!
Mit meiner Frau bin ich seit 17 Jahren glücklich verheiratet, wir haben 4 Kinder und die Beziehung wird immer besser. Zuhören, miteinander sprechen und gegenseitige Fehler verzeihen ist, unter anderen Dingen, das Geheimnis einer guten Ehe.
Bin beeindruckt, wie offen und ehrlich Melanie und Antonio die Beziehung anschauen. Schön, wenn 2 Menschen das ertragen.
Wie hält man eine Ehe zusammen?
Durch Handschellen in dem man das Paar aneinander fesselt. Durch aussetzen des Paares aus einer einsamen Insel …
Spass bei Seite.
Die Scheidungsquote ist bei 50%. Somit gibt es eben so oft Paare die Scheiden wie Paare die nicht scheiden. Leider kommen in den Medien meistens nur Scheidungsmenschen zu Wort, neben Schwulen, Lesben, Rammlern usw.
Was sind die gemeinsamen Werte der paare die nie geschieden haben?
Und was halten Journalischen von Meldungen wie Mann beisst Frau oder Frau beisst Mann?
Aber lieber Eremit…Du hast doch die Weisheit dahingehend mit den Löffeln gegessen und lebst eremitenhaft Jenseits vom ‘Handschellen-Ehestand’. Und das wäre keine so schlechte Idee, Eheleute ab dem 7ten verflixten Ehejahr (nomen est omen!) auf eine einsame Insel auszusetzen. Es gäbe wahrscheinlich weniger Scheidungen und mehr Nachwuchs…
Die gemeinsamen Werte sind der gemeinsame Nenner, aber ansonsten sollen Zwei nicht eins werden (nur unter der Bettdecke;-)) sondern zwei unterschiedliche Meinungen behalten. DAS ist das Salz in der Suppe und spannender auf Zeit. Naja, beissen ist hipper!
Also weisst Du, Widerspenstige…. diese Bilder von Handschellen und beissen…. manchmal sind es solche Spiele, die binden.
Katharina: pfui!