Eine Carte Blanche von Elke Koch.

Brad Pitt ist Vater, verzichtet aber nicht aufs Rauchen. Was wohl Angelina Jolie dazu sagt?
Viele Mütter scheinen ein Problem zu haben: und zwar damit, dass ihr Partner raucht und dann auch noch mit Frau und Kind im gemeinsamen Familienbett schlafen möchte.
Im Forum von «Rabeneltern» ist genau zu diesem Thema eine heisse Debatte ausgebrochen. Die Ausgangslage der Diskussion war die Frage der besorgten Mutter «Pelle», die zum dritten Mal schwanger ist und deren Mann seit geraumer Zeit wieder zu rauchen begonnen hat. Da sie bei den ersten beiden Kindern ein Familienbett hatten, möchte sie dies nun auch mit dem dritten. Doch was für ein Risiko birgt dies, fragt sich Forums-Schreiberin Pelle?
Dass dies ein Problem für Pelle ist, kann jeder verstehen: Bereits während der Schwangerschaft achtet die werdende Mutter darauf, sich gesund zu ernähren, mit dem Rauchen aufzuhören und stressfreier zu leben. Ausserdem wollen jegliche Art von Schadstoffen, die dem Ungeborenen schaden können, vermieden werden. Dies alles trotz Fressattacken und durcheinandergeratenem Hormonhaushalt. Und wenn das Kind dann zur Welt gekommen ist, hören die Versuche, nur das Beste fürs Kind zu wollen, nicht auf. So kann man auch den Wunsch von Pelle nach einem Familienbett verstehen. Denn das Co-Sleeping – das gemeinsame Schlafen im Familienbett – fördert nicht nur die Bindung zum Kind, der Schlaf der Eltern wird auch weit weniger gestört.
Ein nach Aschenbecher stinkender Vater gehört jedoch nicht zu diesem Wunsch dazu.
Doch inwiefern kann ein rauchender Vater dem Kind beim Co-Sleeping schaden? Recherchen von Gesundheitsfee haben ergeben, dass nach jedem Konsum einer Zigarette Schadstoffe an den Händen, Haaren und Kleidern des Rauchers zurückbleiben. Schläft nun ein Kind – egal welchen Alters – mit einem Raucher in einem Bett, werden diese Schadstoffe ungewollt von ihm aufgenommen. Das wird auch «Third-Hand-Smoke» genannt. Die Ergebnisse einer Studie des Massachusetts-Krankenhauses in Boston ergaben: Beim Säugling kann dies im schlimmsten Fall zu Atemwegserkrankungen, zu Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten oder gar zu einem erhöhten Risiko des plötzlichen Kindstods führen. Dies ist erschreckend, und keine Mutter will das ihrem Kind antun. Und der Vater wohl auch nicht.
Ebenfalls zum Third-Hand-Smoke gehört das Nuggeln an Tabakfingern. Dass dies nicht gut sein kann, impliziert ja schon die Sache an sich: Allerlei wie Nikotin, Schwermetalle, Feinstaub und krebserregende Stoffe gelangen durch das Nuggeln in den Babykörper. Was die Giftstoffe dort anrichten können, hat man bisher noch nicht herausgefunden. Klar ist dennoch: Gesund ist es für das Baby nicht!
Nun ist das mit der Tabaksucht leider nicht ganz einfach. Auch wenn der Wille gross ist aufzuhören, lässt sich das Rauchen nicht so einfach weglegen wie eine aus der Mode gekommene Hose.
Es gehört eine gehörige Portion Disziplin und Motivation dazu, es sein zu lassen. Doch was tun, wenn der Papa sein Laster nicht loswird? Ihm wirklich das Co-Sleeping verweigern?
Wir danken Elke Koch für diesen Beitrag. Elke Koch ist Redaktorin bei Gesundheitsfee.ch



Nina Merli war Journalistin für «Facts» und «Annabelle», arbeitete zwischenzeitlich als Kunstagentin und schreibt seit Frühling 2011 im Reporterteam von Newsnet. Sie lebt mit ihrer Patchwork-Familie in Zürich und ist Mutter einer Tochter. Sie ist zurzeit im Mutterschaftsurlaub.
Jeanette Kuster ist Redaktorin, freie Journalistin und zweifache Mutter. Sie war bei verschiedenen Medien vorwiegend in den Ressorts Lifestyle und Kultur tätig. Sie lebt mit ihrer Familie in Zürich und ist zurzeit im Mutterschaftsurlaub.
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keimfrei gehaltene kinder… wer glaubt denn an so etwas? @mephisto unbedingt in die beiz gehen und drin bleiben, denn da ist es nun bekanntlich rauchfrei… ah- und die bösen raucherterroristen bitte in die gaskammer schicken- oder wie habe ich ihre hasstirade zu verstehen? sportler mit ihren bänderrissen, knochenbrüchen etc. verursachen der allgemeinheit nicht unerhebliche kosten. kaum auszuhalten solch einseitiges dummgeschwätz, sorry
Viele Mütter scheinen ein Problem zu haben: und zwar damit, dass ihr Partner raucht und dann auch noch mit Frau und Kind im gemeinsamen Familienbett schlafen möchte.
Das ist unbestritten ein grosses Problem, aber ich konnte z.B. beobachten das ein Mann je ünglücklicher/unzufriedener er in der Beziehung/Ehe wurde, desto mehr rauchte er. Für mich als Mutter war der gesteigerte Nikotinverbrauch und die zunehmenden Stunden vor dem Computer jeweils ein Alarmzeichen! Vielleicht überlegen sich die betroffenen Mütter einmal woran das liegen könnte!
gemeinsamen Familienbett schlafen möchte – übrigens sollte das nicht Ehebett heissen?
Ist rauchen nicht einfach ein symtom für ein bestehendes Problem. Der /die letzte RaucherIn weiss nun mittlerweile wie unendlich schädlich es ist. Sollte man nicht wie bei anderen Süchten (z-B. Drogen/Alkohol)zuerst nach den Wurzeln dieses Verhaltens suchen und dann die Symptome bekämpfen?
Beim Rauchen handelt es sich um eine Sucht – weniger als 20% der Rauchenden können ihr Rauchen frei steuern, die anderen sind schlicht und einfach abhängig. Der Beginn einer Sucht hat ziemlich sicher Ursachen und Wurzeln, die bei Problemen zu suchen sind z.B. im sozialen Umfeld. Wenn die Sucht aber mal da ist, dann hilft kein “glücklicheres Leben” um sie zum Verschwinden zu bringen. Süchtige Menschen haben für immer gespeichert, dass diese “Droge” ein Mittel ist um sich eben glücklicher zu fühlen – auch nach einem allfälligen “Entzug”.
hm, die jungen Leute tun mir leid. ich habe auch gestaunt.. über das Wort “Familienbett”… Heute ist auch das Schlafzimmer der Eltern zum Spielplatz der Kinder umfunktioniert worden. Heute sind Wohnungen auch “Kindergerecht” eingerichtet.
Roth, daran siehst du, wie gestrig du bist. Neu aufsetzen wäre angesagt! Jedenfalls besser, als dich hier zum Komiker zu machen mit jedem zweiten Post, unfreiwillig.
@R.T.T.: Ist einer ewiggestrig, nur weil er sich eine Ecke Privatsphäre behalten will? Komische Auffassung.
Ja, ja, Oma. Schuld sind natürlich immer nur die Frauen. Die armen Männer sind ja solche armen Unschuldslämmer!
Auch für Sie hätte ich da einen Buchtipp: “Und wieder fühle ich mich schuldig…” von Dr. C. Mulack.
Wildkatze sagt:
24. Juli 2011 um 09:00
so ein Blödsinn, ich habe mich nur auf die beschriebene Situation bezogen! Meines Wissen sind immer zwei an einem Problem beteiligt!
Ah ja? Sie haben eine seltsame Logik. Erklären Sie mir diese bitte z.B. anhand des kürzlichen Falles, in dem ein Vater seine Zwillinge verschwinden (ermordet?) liess (Korsika-Fähre!). Inwiefern waren diese Kinder beteiligt?
All diese hirnlos daher geredeten Sprichwörter sollten Sie erstmal einer gründlichen Analyse unterziehen.
Was hat jetzt diese Geschichte mit der Aussage von Oma zu tun? Dein Hass und Deine wirren Ansichten zeugen von keiner Logik.
Du bist krank geh endlich zur Therapie
Bei so viel Pfeiffenraucherei kann ich mir bald die Zigaretten sparen.
Es gibt übrigens auch sinnvolle Sprichwörter. Z.B. “Alter schützt vor Torheit nicht!”
Wer andern eine Grube gräbt, hat Gold im Mund. Oder nicht……?
@Wildkatze: Deine Kommentare und dein Nick-Name sagt alles. Wie wäre es, wenn du mal mit den Drogen aufhören würdest. Ein Glas Rotwein beruhigt die Nerven! Und wenn du so sauer auf die Männerwelt bist, trenn dich doch auch noch von deinem Mann, Freund oder Lover. Sofern du das hast!
Huihh schon wieder Einer, der eine dicke Lippe riskiert. Aber offensichtlich mit sehr schwachen Argumenten. Es hat sich nicht viel geändert: Wem die Argumente in der Sache fehlen, muss auf die Person eindreschen. Wenn er wenigstens ein bisschen intelligent dreschen würde! Aber so – auf die primitive Art? – Unter meiner Würde!!
Eine der grössten Sängerinnen unserer Zeit ist im Alter von 27 gestorben. Kapputt durch Drogen, Alkohol und Zigaretten. Wie einsam muss sie gewesen sein.
Amy Winehouse.
Wahrscheinlich sind in diesem Fall die Zigaretten noch nicht so sehr schuld gewesen. Aber wie auch immer – Co-Sleeping war wohl tatsächlich nicht mehr angesagt.
Und zu erwähnen ist schon auch, dass sich Amy Winehouse tatsächlich recht beharrlich gegen “Rehab” gewehrt hat. So waren die Drogen wohl eher das Selbstmordinstrument, während die Ursachen offenbar noch woanders zu suchen sind.
Klar sind die Zigaretten am wenigsten Schuld gewesen, aber da die Süchtigen in der Regel im Zigaretten anfangen und dann ihr Suchtverhalten weiter steigern ist mein Einwand nicht so falsch, obwohl ich natürlich weiss, dass ich die Zigaretten nicht hätte erwähnen sollen, da man das in den falschen Hals bekommen könnte.
Ich glaube dass Amy sehr einsam war. Sie hatte zwar Millionen von Fans die ihre Musik liebten, aber Amy starb ungeliebt. Sie war den Menschen nicht wichtig, nur ihre Musik war es Wert zu beachten.
Geht ihnen nahe, was? Es ist nun mal auch schwierig, jemanden zu lieben, der “stattdessen” in die Sucht abtaucht. Auch das Publikum konnte sie nicht lieben, wenn sie besoffen auf der Bühne stand. Das ist sicher ein tragischer Aspekt der Drogen, dass sie die Abhängigen besetzen und soziale Kontakte blockieren. Irgendwo steht da immer ein innerer Entscheid, das Heil lieber in der Welt der Drogen zu suchen. Ursache kann gut die grundsätzliche Enttäuschung über die Menschen sein, die früh einmal stattgefunden hat – vielleicht auch in der Kindheit.
Damit lässt sich der Bogen ja wieder zum Thema spannen. Was anderes ist es, wenn ein Vater lieber nicht auf seine Drogen verzichtet als auf das Co-Sleeping?
Ja, es geht mir nahe, dass ein junger Mensch sein Leben einfach wegwirft, weil er denkt, dass er nicht verdient hat zu leben. Die Hungersnot in Afrika und auch die Anschläge in Oslo gehen mir auch nahe, aber diese Menschen wählen ihr Sterben nicht selber und das ist der grosse Unterschied. Mit diesen Menschen hat man Mitleid aber Amy wurde verspottet.
@Robert:
Das ist für mich absolut nachvollziehbar. Mein Schlaf ist mir heilig. Wenigstens dabei bestehe ich auf meiner Privatsphäre. Co-Sleeping? Wer will den sowas? Das brauchen nur “unabgenabelte” Menschen.
Sehe grad, da fehlt ein “n”. …denN!
Hm. Also, es gab eine Zeit, da hätte ich mich gegen Cosleeping mit Amy Winehouse nicht gewehrt
Ihre Erben können sich freuen: ihr Tot wird ihnen viel Geld einbringen, mehr als wenn sie noch leben würde, zumal sie ja auf gutem Wege war, alles zu verprassen.
Möglichst viel Profit aus toten Menschen zu schlagen ist ja auch nichts neues. Das letzte Beispiel konnte man ja bei Steve Lee sel. sehen. Kaum kalt, kommt schon die Biographie vom gemeinsamen Leben mit seiner Parnterin. Nichts ist zu geschmackslos um damit Geld zu verdienen.
Eni, Sie haben keine Ahnung. Amy Winehouse hatte bipolare Störung. Und über den Stress des PopArt Business müssen wir nicht gross reden. Dass sie die medikamentöse Behandlung ihrer Krankheit ablehnte, kann ich sehr gut nachvollziehen, da die Nebenwirkungen nicht ohne sind. Dass Sie dieses tragische Schicksal für Ihre Kampagne einspannen, finde ich pietätlos.
Amy W. hatte in der Tat gravierende psychische Störungen. Und sie hatte viele Fehler, nicht zuletzt ihr seltsamer Männergeschmack.
Aber als Künstlerin wird sie an der Seite von Janis Joplin in die Geschichte eingehen.
@ Katharina
Ich wollte den Tod von Amy nicht benutzen für irgendeine Kamagne. Ich bin erschüttert über das. Sorry, wenn das einige in den falschen Hals bekommen haben.
Wie oben erwähnt, hätte ich den Tabakkonsum nicht erwähnen sollen.
Was auffällt: hier wird in einer Sprache von Männern gesprochen, die derjenigen gleicht, wie an Kompanie-Abenden im Endstadium der 50er Jahre wohl über Frauen gesprochen wurde: ein schweinisches Behagen. Darum zur Aufklockerung nur einen kurzen Witz den ich kürzlich gelesen habe und die Karriere des “Ehebettes” deutlich analysiert. “Bei uns haben alle in der Familie ein eigenes Bett”, rpportiert klein Anna, “Nur der Papi nicht: der muss im Bett von Mami schlafen”. Tja, der Kindermund. Tipp für alle: “Gotthelf” auf der Thuner Seebühne besuchen! Ein fantastisches Musical.
Hm – also ich kann aus Erfahrung sagen, dass eine Dusche (des Aschenbechers) vor dem Schlafengehen Wunder bewirken kann – es gehört natürlich auch wieder Verständnis und Motivation dazu nach rauchigem Kneipenbesuch sich noch Haare zu waschen, aber das Familienbett lockt eben mehr als die Alternative im Wohnzimmer zu schlafen
eni, ich finde ihre aussage irgendwie pietätlos, weil meistens einsam gestorben wird, mit oder ohne alkohol- sowie drogenexzesse. denken sie an die opfer in somalia, oslo usw. und vor allem: amy winehouse war äusserst talentiert und authentisch in ihrem genre, genau aus diesen den genannten gründen (LEIDER!). …dies nur so off topic.
Ihr Kommentar sagt nur aus, dass Sie nichts verstanden haben. Gar nichts.
diese junge frau hatte keine haut, um sich zu schützen. da nützt ihre “keinfrei-kampagne” gar nichts eni! amys exzesse standen für etwas ganz anderes. vielleicht eine destruktive rebellion gegen gleichschaltung? wir werden es nie erfahren, aber in einem bin ich mir ganz sicher. solange es menschen gibt, die anderen missionarisch ihre welt aufzwingen wollen, wird es kontroverse lebensstile geben. ob es ihnen passt oder nicht. ein mensch kann nämlich an zu vielen vorschriften zerbrechen, eni. mann sollte einfach leben dürfen.
Wie gesagt: sie haben gar nichts verstanden, gar nichts.
Ich habe, um auf das eigentliche Thema zurückzukommen nie gesagt, dass man rauchen verbieten soll, sondern dass man Kinder dem nicht aussetzen soll.
Und was die Vorschriften angeht: je mehr Autofahrer, Hündeler, Reiter, Raucher, Velofahrer, Fussgänger usw sich rücksitslos verhalten, je mehr muss reglementiert werden. So einfach ist das und wenn jemand den Zusammenhang nicht versteht, dann ist er ein Depp.
marie, ich umarme Sie!
danke wildkatze! soviel ich mitbekommen habe, leben sie meist im ausland… ich hoffe, dass es dort nicht so viele enge täler (sprich enge gesinnungen) gibt, wie sie hier im moment (uns be)herrschen.
Marie, es gibt sie auch hier (ich lebe auf einer griechischen Insel). Aber man bzw. frau ist dem Ganzen hier nicht so ausgeliefert. Man kann das hier besser umgehen. Was sich aber in letzter Zeit in der Schweiz diesbezüglich so tut, ist erschreckend.
…wäre im moment auch gerne auf der griechischen insel. das klima ist besser und offenbar verteilt sich der “groove” besser. geniessen sie die sonne, hier fährt man ski im juli!!!!
Vielleicht liegt’s am Wind, marie. Eine Insel wird halt einfach besser durchgelüftet.
…ok ich halte mal meinen föhn zum fenster raus. vielleicht hilft das
Da bräuchte es wohl eine kollektive Föhn-Aktion aller Bevormundungs-Gegner. Ob ein Facebook-Aufruf helfen würde?
ich mag humorvolle, subversive aktionen. lassen sie uns dies über facebook planen, so wie andere ausufernde parties organisieren. lasst uns konformismus einfach wegföhnen. …aber ich glaube, es würde dann die ökofraktion aufbringen… ich suche mal meinen fächer, den ich heuer erst einmal benutzt habe.
Ich finde ja Hilfe für Griechenland etwas sehr Gutes und Nötiges, aber mit Fön? Näh.
Wildkatze, wie empfehlen Sie als Insiderin uns, den Griechen zu helfen? Man ist so hilflos hier.
@Eni: Ihr Poltern zeigt leider nur eins auf. Auch ohne Drogen, Sie hinterlassen nichts, ausser ein paar merkwürdige Kommentare im Mamablog. Amy Winehouse dagegen… Sie wissen schon. Leben Sie ohne Alk, Zigaretten, Drogen, Spass und Freude bis 150. Bittesehr. Aber verschonen Sie mich mit ihren Ansichten.
Ganz einfach: lesen Sie meine Posts nicht
Klein-Anna rapportiert aus ihrer Familie: “Bei uns hat jeder sein eigenes Bett. Nur der Papi nicht, der muss im Bett von Mami schlafen.” Kindermund.
Eines geht mir noch durch den Kopf, wenn wir uns mit diesem Thema noch übers Restwochenende retten müssen: Bei rauchenden Eltern steht mir nie und nimmer der Gedanke zuvorderst, ob Co-Sleeping möglich ist oder nicht – sowas hätten wir so oder so nicht machen wollen…
Sondern die – wenn auch beschränkte – Erfahrung, dass Kinder von rauchenden Eltern offenbar auch zu rauchen beginnen. In unserem gesamten Umfeld ist es so, dass alle jugendlichen Kinder rauchender Eltern mit der Pubertät auch zu Rauchen anfangen. Nur die Kinder von Nichtrauchern lassen es bleiben – leider nicht alle.
Ihre Theorie widerspricht aber massiv der Statistik. Immer weniger Leute rauchen. Zu behaupten, dass ALLE jugendlichen Kinder (was jetzt? Kinder? Jugendliche?) von rauchenden Eltern ebenfalls mit dem Rauchen beginnen stimmt einfach nicht. Eine Info: Rauchen ist in den letzten Jahren ziemlich uncool geworden… v.a. unter Jugendlichen.
@Valeria, interessante These wieso steigt in Europe der Drogenkonsum jährlich an?
Vielleicht, weil es immer mehr (unglückliche, bevormundete, unfreie) Menschen gibt?
genau, könnte glatt als plausible Begründung durchgehen…
ich war auch ein kind von rauchenden eltern. trotzdem haben meine schwester und ich nie geraucht. der vater meiner kinder ist raucher, unsere kinder (zt. auch schon erwachsen) nicht…
@ E.H.Roth:
Betrachtet man den Tabakkonsum ist es definitiv so, dass die Anzahl Raucher in den letzten Jahren in der Schweiz abgenommen hat (http://www.bag.admin.ch/themen/drogen/00041/00611/01740/index.html?lang=de). Das ist also nicht “meine” These, sondern Tatsache. Und es ist ebenfalls unbestritten, dass Kinder eher Rauchen, wenn die Eltern es auch tun. Aber eben nicht alle. Ob die Statistik für den Konsum harter Drogen ebenfalls gilt, weiss ich nicht. Aber es ging sowohl im Artikel, wie auch in meinem Post lediglich ums Rauchen.
Na das ist doch mal wieder interessant… ich würde mal gerne sehen, ob diese ach so besorgten Muttis dann und wann nicht auch mal mit den Kids an einer Hauptverkehrsstrasse entlanggehen, sich mit den lieben Kleinen in einen Biergarten begeben ( wo dann sicherlich auch so die ein oder andere Rauchschwade entlangwabert…). Liebe Frauen, hört doch bitte mal auf, Euch auf den Sockel der Gesundheitsperfektionistinnen zu stellen. Komischerweise sind die Papis immer ach so schreckliche Monster. Langsam wird es langweilig.
Was mich bei diesem Thema immer wieder beeindruckt ist, was Nichtraucher so alles übers Rauchen wissen (oder zu wissen glauben)!
Ich weiss, was ich über die Medien so gehört habe, und dann nehme ich den grössten gemeinsamen Teiler und schon habe ich ein Haufen Information, der wahrscheinlich stimmt.
Allerdings werde ich niemals jemandem sagen, was er zu tun oder zu lassen hat. Ich HASSE das geradezu.
Darum werde ich auch kein Scheff.
Gemeinsamer Nenner, es heisst gemeinsamer Nenner.
wieso wollen alle gleichschaltung? wieso fordern alle ein keimfreies leben? und weshalb dann immer gleich so verbissen, verbiestert? wollen wir wirklich alle faltenfrei, gesund und mit 150 sterben? mein gott! mein opa war im kz und hat mir einmal gesagt: da ist die geburt, dort der tod. zwischendrin ist das leben mit all seinen schönheiten, krankheiten und grausamkeiten. hauptsache men lebt. und er ass, trank, rauchte und hatte ausgiebig sex. ist mit knapp 80 bei einem unfall gestorben und war der beste opa der welt, trotz giftiger rückstände auf seiner haut.
An alle hier, die ihr euch so selbstgerecht negativ
oder sogar so schaurig verständnisvoll über
Raucher, Alks und andere söttige Süchtige auslässt:
Wisst ihr denn, was es heisst, so richtig süchtig zu sein?
So im tödlichen Sinne?
Und psychosozial getötet zu werden?
Weil ein Suchthaufen seiend!
Wisst IHR, was das heisst?
ja! …ein leben auf einem grat, wo man/frau droht abzustürzen in einen freien fall. freier fall ist für mich DER absolute horror.
Ja ich weiss es. Ich habe 14 Jahre mit einem Süchtigen verbracht und ich konnte ihm nicht helfen, weil er sich nicht selbst helfen wollte.
@marie
Tja, als sogenannt “Geheilte/r” gehst du stets auf der Schneideseite des Messers!
http://www.youtube.com/watch?v=-B3UrB_dex8
Aber NICHTS gegen den freien Fall!
Da biste schwerelos, da FLIEGST du!
S’Problem ist die Landung.
Ausser:
Du landest im Himmel!
Eni
Aexgüsi, Du weisst NICHT, was es heisst süchtig zu sein!
Meine damit nicht “Raucher” oder so …!
richtig! …landen bei meiner oma am tisch mit gaaaaaaaanz vielen leckereien. bis dahin lass uns wandern, gell?
fliege nur mit viel rotwein und wenn es länger fliegt mit schlafmittel UND rotwein.
Nein, obwohl ich selber vererbungstechnisch gesehen ein grosses Suchtpotential haben, habe ich bisher genügend Selbswillen um diesen entgegenzuwirken.
Auch wenn ich nicht selber süchtig war, kenne ich genügend die es sind oder waren und bitte, kommen Sie mir nicht so gönnerhaft, glauben Sie, dass es einfach ist mit einem süchtigen zu leben. Mein ex war/ist kauf und spielsüchtig, ende Monat wusse ich jeweils nicht, womit ich Essen kaufen sollte. Und dafür gibt es keine Entzugskliniken und niemand der einem hilft, NIEMAND!
@Eni
NEIN!
Ich WEISS, dass das nicht einfach ist, mit einem “Süchtigen” zu leben!
Siehst du, damals, als es MICH erwischte, gab’s auch noch keine Kliniken – und heute dürfen da auch nur Frauen rein!
NEIN, ebenso wie damals gab’s/gibt’s auch heute noch NIEMANDEN, für mich!
Wie gesagt, WEISS, was es heisst, mit einem/einer Süchtigen zu leben!
Darfst’s mir glauben!
fufi
@Eni
Und es muss ja nicht immer eine Sucht sein!
Als ich 12 war, wurde bei Mamma Multiple Sklerosediagnostiziert.
Seit ich 16 war, konnte sie sich nur noch im Rollstuhl, oder “getragen” fortbewegen.
Das ging so weiter und so weiter und so weiter bis sie 1993,
als ich 35 war, starb, als Fleischkloss, der mich schon seit mehreren Jahren nicht mehr erkannte, wenn ich sie besuchte!
Tja, wenn du meinst, es hätte sich damals wer um mich/uns gekümmert:
NEGATIV!
@Eni
Ich meine, ich kanns verstehen, deine Wut, deine Verzweiflung, deine Einsamkeit!
fufi
namal @Eni
Süchtige, wie ich sie verstehe,
und wie ich’s an mir erlebt habe,
können NICHT wollen, dass man ihnen hilft, weil:
sie können nicht wollen, was sie – emotional, nicht rational – nicht wollen,
bloss weil andere wollen, dass sie das wollen sollten!
Kinder lernen einfach nach Nachahmung in der ersten Entwicklungsphase. Ich wuchs als kleines Kind im Schützenmattquartier BS auf, da gabs nur Quartierläden, im Zigilädeli gabs dann auch so Zigis als Lollis, in der Pubertät haben wir Nielen geraucht, ein Produkt von Büschen am Waldrand. Es gibt so viele Studien über das Rauchen. Heute wird ja auf den meisten Zigipäckchen deklariert, Teergehalt, Nikotingehalt, Teilweise auch Schreckensbilder wie eine Raucherlunge aussieht. Jetzt gibts auch an Kiosk wo Süssholz zum kauen. Kenne einige Menschen, die im Alter von 30 anfingen zu Rauchen.
Wie jeder weiss, Ex-Raucher sind die Schlimmsten. Eni, nicht deine Unzulänglichkeiten auf andere projezieren. Wir können nichts dafür, dass du so unglücklich bist.
Schön blöd, wer nicht lesen kann
Hauptsache er kann schreiben, das reicht für ihn.
Die Raucher sollen doch einfach mal damit aufhören, ein Rauchverbot als Affront ihrer Person zu sehen. Wenn ich Besuch habe, stelle ich für die Raucher einen Aschenbecher auf dem Balkon und fertig. Nicht die Person ist unwillkommen (denn dann würde ich sie ja eher nicht einladen) sondern die Zigaretten. Auch in Restaurants ist es ja nicht so, dass Raucher unwillkommen wären, sie sollen halt einfach nach draussen gehen um zu rauchen. Wo bitte ist denn das Problem?
Ich motze ja schliesslich auch nicht, wenn ich meinen Hund nicht ins Restaurant mitnehmen darf.
ganz einfach: wir raucher haben diese regeln akzeptiert, mehr oder weniger. aber sie haben offenbar mehr probleme mit raucher, als raucher mit den nichtrauchern. sorry, einfach den 5er gerade sein lassen eni und ein bisscher entspannter sein.
sie müssen zugeben, dass ihre kommentare zu diesem thema nicht gerade die entspanntesten sind.
Nun, ich habe einfach nur reagiert auf wirklich blöde Sprüche a la: meine Frau hat geraucht, wir qualmen die Wohnung voll und unser Kind ist kerngesund. Wo bitte sind denn die Eltern mit Kindern die tatsächlich mit Schäden leben müssen, die ihnen die eigenen Eltern mit Vorsatz zugefügt haben? Kein einziger Raucher hat sich dazu geäussert. Im Gegenteil, man macht sich lustig über Menschen die tatsächlich infolge der Rücksichtslosigkeit anderer Menschen mit gesundheitlichen Schäden leben müssen und diese Ignoranz, Gleichgültigkeit und Bösartigkeit macht mich sauer.
eni die gibt es wirklich. ich bin ein solches “kind”, kerngesund trotz rauch. und auch ich finde es schrecklich, wenn jemand ein leben lang gesundheitliche probleme deswegen hat. aber es wird immer solche geben, die traumatisiert, krank und wie weiss ich das leben bestreiten müssen. mit oder ohne rauch, autos, atom, e-nr. in den lebensmitteln, allergien usw. ein keimfreies leben hat es nie gegeben, gibt es nicht und wird es nie geben. wir können höchstens versuchen rücksichtsvoll miteinander umzugehen, ohne gleich die moralkeule zu schwingen; trägt auch zur klimaerwärmung bei, dies nur nb.
Wenn es ein Problem gibt, dann der Eingriff in das Besitzrecht. Wenn ich ein Restaurant oder eine Bar führe, das mir gehört oder das ich gepachtet habe, sollte ich selber entscheiden dürfen, ob es rauchfrei ist oder nicht. Und die Leute, die kommen (Gäste), entscheiden wieder selber. Erstaunlicherweise wollte ja eine Mehrheit rauchfrei, rauchfreie Restaurants waren aber nicht sehr häufig und nicht so beliebt. Das Problem hat man ja nun gelöst, indem man den Schutz der Angestellten ins Auge fasste. Naja. aber ich freue mich natürlich jetzt über die rauchfreien Restaurants…
Den Schutz der Angestellten finde ich schon zentral, immerhin sind diese Leute früher stundenlang, tagelang, jahrelang im Rauch gestanden, auch wenn sie selber gar nicht rauchten. Es ist also nicht nur ein Vorschieben eines Grundes, sondern der wichtigste Grund überhaupt, das Rauchen in öffentlichen Lokalen zu verbieten. Gäste haben die Wahl, das Personal nicht.
Ich hab früher auch geraucht, immer mit schlechtem Gewissen, weil ich genau wusste, dass es mir nicht guttat. Und dann erst der Gestank, am Morgen im Bett, wenn die langen Haare nach kaltem Rauch stanken, es war widerlich!
soviel ich weiss, bestimmt in österreich der gastronom ob rauchfrei oder nicht. in restaurant gibt es getrennte abteilungen. so ist allen gedient und der gast sowie die angestellten treffen selbständig den entscheid wo sie essen oder arbeiten wollen. das wäre eine vernünftige lösung gewesen.
und ich würde niemals motzen, wenn ein gast seinen hund ins restaurant mitnimmt, obwohl ich angst vor hunden hab.
Sie reden hier alle von Toleranz, weil Sie zu bequem sind um selber auch nur ein bisschen Rücksicht zu nehmen. Bis vor wenigen Jahren durfte ja sogar noch in Spitälern geraucht werden.
Sie reden hier von Toleranz und selber machen Sie sich lächerlich über mein Anliegen, dass man doch bitte Kinder vor Zigarettenqualm schützen sollte. Diejenigen, die immerzu Toleranz, Toleranz!!!!!!!!!!!!!!! schreien, sind doch genau diese die denken: ich und ich und nochmal ich.
Die Raser und die Raucher, sie glauben die Welt gehört nur ihnen.
@ marie
In meiner Welt kann man sich nicht immer aussuchen wo man arbeiten möchte.
Kumpels, die im Bergwerk arbeiten, treffen ihren Entscheid dafür heutzutage selber. Genauso sollten Gastronomie-Angestellte selber entscheiden können, ob sie in einem Raucher- oder Nichtraucherlokal arbeiten wollen. Auch bei Gastronomieangestellten gibt es massenweise Raucher.
@eni!
cool down. die optimale paradiesversprechende lösung gibt es nicht. aber ich vermute mal, dass dort, wo sie arbeiten, nicht geraucht wird, oder nur an bestimmten orten, die sie sicherlich meiden. oder gehören sie zu denen, die demonstrativ neben dem aschenbecher stehen? gehe mal nicht davon aus.
Eniiiii! Werden Sie endlich ein bisschen cooler! Wir haben alle längst verstanden, was Sie uns sagen wollen. Aber Ihr Gezeter ist einfach penetrant und Ihre Antworten entbehren jeglicher Souveränität! Würde mir z.B. jemand vorwerfen, ich hätte mir vor lauter bloggen nicht mal die Zeit zum Kochen genommen, würde ich dem erzählen, was ich grad eben für ein 4-Gänge Menu hingezaubert habe. Alles eine Sache der Organisation! Aber rechtfertigen Sie sich doch nicht damit, dass Sie Salat gegessen haben. Diesen Stil legen Sie nun seit Tagen vor. Gehen Sie mal über die Bücher.
Es geht doch hier nicht um eine Moralkeule die ich schwingen will. Ich habe selber geraucht, werde wohl auch in Zukunft wieder ab und zu rauchen. Mir geht es darum, dass man Kinder schützt. Natürlich kann ich meine Kinder nicht vor Abgasen oder Pestiziden schützen, aber da wo es halt möglich ist, versuche ich das so gut es halt geht. Man kann doch nicht immer wieder neue Ausreden erfinden, nur dass man selber nichts ändern muss.
doch eni. sie schwingen in diesem thema die moralkeule. spätestens wenn man ihre aussagen über toleranz, raser und raucher in diesem thread liest.
…im vergleich zu anderen orten haben wir trotz allem noch die wahl. wir müssen sie nur treffen und danach handeln. aber manchmal ist motzen einfacher, ich weiss.
@ Wildkatze
Ja, souveränd bin ich wirklich nicht, aber die coolen Sprüche kommen mir momentan leider zu spät in den Sinn. Je angespannter ich bin, je weniger gelingt es mir, cool zu reagieren.
Da gibt es massenhaft Blogger die nichts zum Thema beitragen, sondern einfach nur auf anderen herumhacken ¨müssen. Soooo glücklich wie diese vorgeben können die ja gar nicht sein.
@ marie
Aah, bei Rasern soll ich jetzt auch tolerant sein oder was?
Merken Sie eigentlich, wie dümmlich Ihre Aussagen sind, weil Sie mich um jeden Preis blosstellen wollen?
@eni
raser: ich mag die gar nicht, ich fahre selbst fahrrad und bin meistens zu fuss unterwegs (kann nicht mal autofahren). aber dafür haben wir eine justiz, die sich darum kümmern soll und nicht eine eni, die diese verbal attakiert, was nichts mit kritisieren zu tun hat. und mit dem “ausdruck” entlarven wäre ich vorsichtig. hat nämlich viel mit vorurteilen zu tun. …ä chlii entspannä, äs glesli rotwy tut guet!
Eni, ein letzter kleiner Rat: Durchschnaufen bevor Sie in die Tasten hauen!
Also von wegen Toleranz, die von den Rauchern den Nichtrauchern mehr entgegen gebracht wird als umgekehrt: Naja, das ist ja bitte nicht so ein Wunder. Auf die Spitze getrieben: Ein Mörder akzeptiert einen Nichtmörder auch eher als umgekehrt (lest jetzt keine Analogie der Personen heraus, nur eine Analogie der Vergleiche).
Dass die Raucher Toleranz fordern von den Nichtrauchern *weil sie tolerant sind gegenüber ihnen* finde ich sehr daneben. Dass ein Raucher raucht hingegen nicht. Soll er doch. Ich finde aber gut, dass ich in der Öffentlichkeit immer weniger durch Raucher gestört werde.
Ich stelle einfach fest, dass ich gern wieder auswärts esse, seit ich nicht mehr zwangsläufig in Kauf nehmen muss, anschliessend wie ein Rauchwürstli zu stinken. Auch mein Augentropfenverschleiss hat sich erledigt, weil ich nicht mehr dauernd gegen brennende, rote Augen ankämpfen muss, das ist schon Lebensqualität. Die Raucher waren immer in der Minderheit und haben sich mit ihrem emissionsreichen Hobby entsprechend anzupassen, nicht umgekehrt. Unter Jugendlichen sind Aschenbecherküsse inzwischen völlig uncool, hab ich mir sagen lassen. Das ist ein echter Fortschritt.
@ marie
Das mit dem nicht aussuchen können wo man arbeitet habe ich nicht auf mich bezogen, sondern auf Menschen die im Gastgewerbe arbeiten, manche freiwillig, andere weniger freiwillig. Vorher gab es ja kaum Gasthäuser mit Rauchverbot.
Bei mir können Sie sicher sein, dass wenn ich über Dinge schreibe die mich betreffen, klar auf mich beziehe.
@ Adam Gretener und alle die es interessiert
Was Sie da rüberbringen hab ich auch erlebt, EX-RaucherInnen, einige sind umgestiegen und sind jetzt auf dem Esoteriktrip. Ueberhebliche Menschen sind mir zuwider. Schuldzuweisungen noch und noch , Drögeler, die Alkis etc. sind ja schuld am grossen Elend des Weltgeschehens, Sündenböcke sind immer gäbig, um sich besser vorzukommen. Ein wenig differenzieren ist auch eine Möglichkeit, im Wiki können wir uns ja schlau machen über Biografien von Menschen. Wissen ist Macht – Macht nichts.
hm, wie würde die perfekte Welt für Heidi aussehen und würde diese auch funktionieren?
Ich schätze mal, Heidi’s Welt (und auch meine) bestünde vor allem aus “Leben und leben lassen”. Hab’ ich recht, Heidi?
@Eni: Ja, ja, Eni. Du bist gerade die Richtige, so solches schreibt!
Ist der jetzt völlig durchgedreht? – Eben hat er mir noch ein Glas Rotwein zur Entspannung empfohlen. Und jetzt DAS????
frau reiff sie sind für mich die verkörperung einer lebefrau! toll.
Eni sagt: 24. Juli 2011 um 14:28 Da gibt esmassenhaft Blogger die nichts zum Thema beitragen, sondern einfach nur auf anderen herumhacken ¨müssen. Ja, ja und die haben zu jedem Thema etwas zu schreiben – gell Eni?
@ oma
wischen Sie vor Ihrer eigenen Türe, da finden Sie mehr als genug Dreck.
@ Rolf
luceo non uro
Kurze Frage: Warum wird die Frage eigentlich ausschliesslich auf VÄTER bezogen…? Sind rauchende Mütter weniger gefährlich? Ja, ich weiss Schwangerschaft, Stillen etc, aber soll’s ja auch geben….
es gab vor kurzem diesen blog dazu:
http://blog.derbund.ch/mamablog/index.php/17541/rauchzeichen/
VIEL vergnügen!
Also ich komme mir zwar etwas blöd vor, nach rekordverdächtigen 600 Kommentaren und Streitereien über Rauchen und Ex-Rauchen.
Aber geht es denn nicht darum, was die Mutter mit dem rauchenden Papi anfangen soll, vor allem, wenn das Kind einmal da ist? Ich fand das Familienbett ebenfalls sinnvoll, als ich Babies hatte, ich hätte sonst nicht schlafen können. Also muss doch ein Weg gefunden werden? Hilft es vielleicht, wenn er in den Stunden vor dem Schlafen nicht raucht? Seine Hände sorgfältig wäscht? Ihn gleich zwingen, mit Rauchen aufzuhören…, ich weiss nicht…???
doch, es geht schlussendlich immer um kompromisse und gesunden menschenverstand. aber beim thema “kind” echauffieren sich beitragende des mb bei politisch unkorrektem verhalten immer ein bisschen mehr.
Das Wesen dieses Blogs ist: zu diskutieren, nicht zu missionieren. Oder sehe ich das falsch?
Sie sehen das falsch, denn es geht anscheinend wirklich um Missionieren. Social Media Agents ist das Stichwort. Die Parteien haben sogar Mailing-Listen wo sie ihre Anhänger auffordern, entsprechende Beiträge zu schreiben. Sogar die Argumente werden geliefert.
@wildkatze
ich bin voll auf ihrer linie. aber in blogs gibt es immer sehr viele missionare und ich vermisse ehrlich gesagt den zwischenmenschlichen austausch, den es übrigens auch virtuell durchaus gibt. deshalb gehe ich jetzt mit einem sehr guten freund einen sangre de toro in unserer stammkneipe trinken. gibt einem das gefühl von wärme, auch wenn wir nicht immer gleicher meinung sind und so ziemlich die fetzen fliegen. strand? …ich beneide sie.
Katharina, jetzt wundert mich aber gar nichts mehr. Langsam verstehe ich auch, weshalb sich dermassen viele Alt-Patriarchen hier versammeln. Die SVP scheint da ja tüchtig mitzumischen, wenn ich da an so gewisse Argumente denke…
Ich fuhr ab und zu im Zug, da gabs einfach Raucher- und Nichraucherabteile, fand ich eine gute Lösung. Leider ist es meist noch so, die Kleinen hängt man auf, die GROSSEN LAESST MAN LAUFEN, einfach dumm gelaufen. Ich habe mal die Sendung -bei Kalvas an der Glotze reingezogen – Menschen kamen zu Wort – eine ältere Frau hat erzählt, dass ihr Vater seine Zigi auf ihren Beinen ausgelöscht hat, Kinder sind leider immer die Opfer , Sadismus wird nach wievor verharmlost. Ich habe 8 Jahre in der Altersbetr. gearbeiten, Geschichten die das Leben schreiben. Ich mag nach wie vor Musik auch aus a. Ländern
Willkommen in Eurabien. Raucher werden jeweils nach dem Freitagsgebet geröstet. Sonstige Andersdenkende melden sich beim kanonischen Amt für Umerziehung.
aber bitte noch VOR dem Sabbath zu Voressen verarbeitet?
fufi, don’t mention the war! Gegenüber Katharina ist das Judentum kein gutes Gesprächsthema. Fang nicht damit an, Kat, heast?
Freitags vor Sonnenuntergang, ja. sonst gibt es am Sonntag wieder aufgewärmte Stabat Mater im vati kann. da gehen dem Mo H Med immer seine Jungfrauen streiken. im Pigalle notabene. Rauchen noch Churchills und verwechseln den Dalai mit einer Transe im Suff. Welch ein Puff.
Katharina: Die Sekundantin sekundiert!
Also ich finde, dass man Kinder gar nicht früh mit Schadstoffen aller Art aussetzen kann. Wo kämen wir den hin, wenn wir uns ständig über das Befinden der Blagen Gedanken machen müssten.
Mein Ehemann und ich rauchen beide sicher 2 Päckli am Tag, ich auch während der Schwangerschaft. Das Kind hat überlebt, also kann es so schlimm nicht sein.