Der heutige Beitrag ist ein Text der amerikanischen Schauspielerin und Komikerin Julia Sweeney, die beschreibt, wie ein Aufklärungsgespräch über Kaulquappen und Frösche zu Katzen und Hunden forschreitet und schliesslich bei homosexuellem Analsex landet. Wir publizieren den Text mit freundlicher Genehmigung des «Guardian» auf Deutsch.

Auch offene Eltern können ins Schwitzen kommen, wenn Kinder beharrlich wissen wollen, wie ES genau funktioniert: Schmusende Katzen.
Der Mamablog widmet dem Thema Sexualität einen Schwerpunkt. Vorgestern konnte Sie im Beitrag von Michèle Binswanger lesen, wie der Terminus Sexsucht zu einer Art Modediagnose geworden ist – und was dies über unser Verhältnis zur Lust sagt. Gestern hat Jeanette Kuster ausführlich über das Thema Aufklärung und die Ressourcen, die Eltern und Kindern zur Verfügung stehen, berichtet.

Komikerin Julia Sweeney.
Eines Abends ass ich mit meiner neunjährigen Tochter Mulan in unserem Lieblings-Thai-Restaurant zu Abend. Wir kennen den Chef und Besitzer, der uns an diesem Abend die Froschschenkel in Pfeffersauce empfahl, was wir höflich ablehnten. Mulan sagte mir, sie hätten Frösche in der Schule durchgenommen und begann die grundlegenden Parameter zu erklären: «Also Mum, zunächst legen die Frösche ihre Eier in einen Teich, dann verwandeln sich die Eier zu Kaulquappen und die verwandeln sich dann in Frösche.»
Ich kniff die Augen zusammen. Biologie – Wissenschaft ganz allgemein – gehört nicht zu meinen Stärken. Immer wenn Mulan mir etwas über Wissenschaft erzählte, trug ich einen Ausdruck erstaunter Verwirrung und Fassungslosigkeit auf dem Gesicht. Ich hatte 12 Jahre lang eine katholische Schule besucht und dabei war man nie näher auf Biologie eingegangen. Das Thema Reproduktion vermied man fast gänzlich.
Also murmelte ich: «Uh….Yeah. Ich denke schon. Ich glaube aber, nur die weiblichen Frösche legen die Eier und diese werden dann von den Männchen befruchtet – obschon, so genau weiss ich es nicht.»
«Huh?», sagte Mulan, die aufmerksam zuhörte. «Was bedeutet ‹befruchten›?»
«Oh, das bedeutet, die Männchen haben diesen Stoff in sich, das ist wie eine Neben-Zutat, die man Sperma nennt. Das sprühen sie auf die Eier. Und so werden diese befruchtet. Es braucht sowohl die weiblichen Eier als auch das männliche Sperma und zusammen machen sie die neuen Kaulquappen.» Ich war wirklich stolz auf mich wegen dem Wort Neben-Zutat. Das war gut.
«Soooooo, also nur die Weibchen haben Eier», sagte Mulan. Ihre Augen wanderten zur Decke, während sie das alles aufnahm.
«Ja», sagte ich.
«Bei den Menschen auch?», fragte sie.
Lassen sie mich für einen kurzen Moment innehalten. Ich bekenne, dass ich mich für eine aufgeklärte, weltoffene, Sex-ist-keine-grosse-Sache-Mutter hielt. Ich war trotzdem nicht wirklich auf dieses Gespräch vorbereitet. Ich hatte ein paar Ratgeber gelesen und die schienen alle dasselbe zu sagen. Nämlich: Wenn das Kind anfängt, Fragen zu Sex zu stellen, soll man exakt auf die gestellte Frage antworten. Nicht mehr. Nicht ausbreiten, nicht zu viel mitteilen.
In diesem Sinne war ich auf dieses entscheidende Initiations-Gespräch vorbereitet. Ich würde nicht ihre Hand nehmen und mit wässrigen Augen erklären, auf welch wunderbare Weise Kinder gezeugt werden. Das hatte sie nicht gefragt. Sie wollte nur wissen, ob Menschenfrauen Eier haben. Die Antwort war klar und unzweideutig.
«Ja», sagte ich. Ich machte eine Pause. Ich versuchte ein anderes Thema zu finden, zu welchem wir wechseln könnten. Ich nahm einen grossen Bissen Mangosalat, der gerade serviert worden war.
Mulan fragte: «Wo haben die Frauen ihre Eier?»
«Nun», sagte ich, «dank der Evolution haben wir Frauen unseren eigenen Teich und zwar in unserem eigenen Körper. Dorthin legen wir unsere Eier, was doch sehr bequem ist, wenn man es mit den Fröschen vergleicht, weil wir uns keine Sorgen machen müssen über Gelege von anderen Fröschen. Es ist unser eigener Teich.
Ein Teich für sich allein – ich stellte mir Virginia Woolf vor, wie sie nachdenklich an ihrem eigenen Teich sitzt – und dann ertrinkt.
«Wo befindet sich der?» fragte Mulan, die Augen grösser denn je.
«Im Unterleib, innen, unter dem Bauchnabel, über der Vagina» Ich hatte es geschafft, präzise und gleichzeitig völlig vage zu antworten. Perfekt.
«Aber…wie werden die Eier dann befruchtet?»
«Vom Mann», sagte ich, und überlegte dabei, warum ich mich so ausgedrückt hatte, womöglich implizierend, dass es einen speziellen Mann gibt, der nur für diese Aufgabe da war. Unheimlich und verdreht. Und nicht korrekt.
Zum Glück kam in diesem Moment der Hauptgang. Ich spiesste ein paar grüne Bohnen auf und hoffte, dass Mulan vom Thema ablassen würde. Ich bemerkte, dass meine Augen herumwanderten, was mich an meine eigene Mutter erinnerte. Ich hatte es gehasst, wie seltsam und peinlich berührt diese sich immer verhalten hatte, wenn es ums Thema Sex ging. Jetzt gab mein eigener Körper dieselben Anzeichen von Unbehagen preis. Ich nahm einen tiefen Atemzug und lächelte Mulan auf extra entspannte Art zu.
«Aber wie kommt das Sperma in den Körper, um die Eier zu befruchten?» fragte Mulan.
Ich sagte: «Oh, ja. Das. Nun, das Sperma kommt aus dem männlichen Penis und gelangt von dort in die Vagina der Frau. Das geschieht, wenn die beiden das tun, was man ‹Sex-haben› nennt. Und so wird das Ei – normalerweise gibt es nur eines im weiblichen Teich – befruchtet.» Erst danach bemerkte ich, dass ich die Wörter Penis, Vagina und Sex in einem Sotto-Voce-Ton ausgesprochen hatte. Auch etwas, was meine Mutter getan hätte. Selbsthass schwoll in meiner Brust.
Mulan musste ihre Gabel niederlegen. Ihr Gesicht verzog sich vor Widerwillen. Dort entstehen also die menschlichen Babys? Dort, wo man auch aufs WC geht? Mum!» Ihre Stimme wurde lauter.
«Ja», sagte ich und sah mich dabei verschwörerisch um. «Ich weiss», seufzte ich. «Es ist verrückt. Daran muss man sich erst mal gewöhnen.»
«Eklig», murmelte Mulan.
«Ja, ich weiss. Es ist, könnte man sagen, als ob man die Kehrichtabfuhr direkt neben den Vergnügungspark gebaut hätte. Miserable Stadtplanung.»
«Was?», fragte Mulan.
«Der Punkt ist», führ ich fort, «wir haben uns so entwickelt. Dort passiert das alles. Und obschon Aufs-WC-Gehen und Sex-haben dieselbe Region betrifft, hat beides nichts miteinander zu tun.» Ich hätte hinzufügen können: «Mit Ausnahme einiger Menschen, bei denen sich das psychologisch alles vermischt hat, was meiner Meinung nach ganz schön gruselig ist, aber moralisch nicht unbedingt falsch, und naheliegend im wörtlichen Sinn.» Aber das schien etwas zu weit zu gehen, also versuchte ich einen sanften Richtungswechsel unseres Gesprächs.
«Es ist wie mit deiner Nase und deinem Mund», sagte ich. «Beide liegen im Gesicht nahe beieinander, aber du würdest keine Bohne in deine Nase stecken.» Mulan schenkte mir ein Lächeln, das die untere Zahnreihe freilegte und gluckste in sich hinein. Dann kehrte sie zum Thema zurück.
«Aber Mum», fragte sie, «wie kann das denn geschehen? Mann und Frau können ja nie nackt zusammen sein.»
«Nun», erklärte ich, «wenn die Leute etwas älter sind – viel, viel älter als ein Kind – wenn sie also älter und sich einig sind, dass sie das wollen, unter sehr speziellen Umständen, zum Beispiel wenn sie sich lieben, nun, dann können sie zusammen nackt sein.»
«Aber wie können sie wissen wann?» fragte Mulan. «Sagt zum Beispiel der Mann: Ist jetzt die Zeit gekommen, meine Hose auszuziehen?»
Wir sahen uns einen Moment an.
«Ja», sagte ich. «Genau so läuft es.»
Zu meiner grossen Erleichterung schien Mulan mit dieser Erklärung zufrieden zu sein und begann mit Appetit zu essen. Wir sprachen nun über andere Dinge.
Als wir nach Hause fuhren schien Mulan ungewöhnlich still. Ich blickte von Zeit zu Zeit in den Rückspiegel. Sie sass auf dem Rücksitz und starrte aus dem Fenster. Die Strasse war voller Menschen.
Plötzlich lachte Mulan.
«Was?» fragte ich.
«Mum, du wirst so sehr lachen.»
«Warum?»
«Mum, du wirst nicht glauben, was ich dachte, dass du es im Restaurant gesagt hättest. Es ist so lustig. Ich dachte, du hättest gesagt, der Mann steckt seinen Penis in die Vagina der Frau, also innen – und dass so Babys gemacht werden. Ist das nicht einfach hysterisch?»
Pause.
«Genau das habe ich gesagt», antwortete ich.
«Oh», sagte Mulan. Ihr Gesicht verwandelte sich von Freude zu Ernsthaftigkeit. Es gab eine lange Stille. Sie starrte aus dem Fenster, nahm das alles auf.
Sie fragte: «Was, wenn die Menschen einfach auf der Strasse zueinander gehen und ES tun würden?» Unsere Augen trafen sich im Spiegel, ihre Augenbrauen zusammengezogen. Sie sah weg, wieder auf die Strasse hinaus.
An diesem Punkt beschloss ich, dass es am besten sei, das Thema zu behandeln, als wäre ich eine Art leidenschaftloser Anthropologe, der das Paarungsverhalten einer anderen Spezies diskutiert. «Der Mensch ist gern privat, wenn es zu Sex kommt. Menschen sind diesbezüglich anders als andere Tiere. Sie ziehen sich zurück, um Sex zu haben.»
Mulan fragte: «Was, wenn du auf eine Party gehen würdest und dort gäbe es ein paar Männer und Frauen und sie würden plötzlich anfangen ES zu tun? Könnte das pasieren?»
«Nein», log ich. «So etwas würde nie passieren. Denn Menschen sind in dieser Hinsicht sehr privat».
Ich versteifte meinen Rücken. Genau so wie meine Grossmutter, die Mutter meiner Mutter es getan hatte. Mein Unbehagen reichte weiter zurück als das meiner Mutter, bis in die Gräber der nächsten Generation von Unbehagen. Die Toten leben.
«Mum», sagte Mulan grabesschwer, «hast du das jemals getan?»
«Ja», sagte ich flach.
«Aber Mum, du kannst keine Kinder haben», sagte Mulan.
«Das ist so», sagte ich.
«Nun, wenigstens musst du DAS nicht mehr machen.» Mulan seufzte. Sie tönte erleichtert.
Nach einem kurzen Moment sagte ich: «Nun, wenn du jemanden wirklich liebst und du bist erwachsen, dann willst du es tun, sogar wenn du keine Babys haben kannst.»
Stille. Mulan starrte nachdenklich zum Fenster hinaus. «Aber Mum, wie können die Leute so was tun? Ich meine, wie machen sie das mit ihren Beinen? Nicht jeder kann schliesslich den Spagat.»
Ah, die Perspektive der stolzen Gymnastikerin. Mulan begann sich darauf zu fixieren, wie das mit den Beinen geht während dem Sex. Sie konnte sich nicht vorstellen, wie das körperlich möglich wäre, sogar wenn jemand den Spagat kann. Schliesslich sagte ich: «Mulan, die Leute kriegen das mit den Beinen irgendwie hin. Sie schaffen es.»
«Oh», sagte Mulan. Sie wurde still und wir kamen zu Hause an. Als wir aus dem Wagen stiegen, sahen wir unsere Katze Val im Vorgarten sitzen und die letzten Sonnenstrahlen geniessen. Sie rollte sich auf den Rücken.
«Wie steht es mit Katzen, wie tun sie es?» fragte Mulan.
«Im Grunde ist es immer dasselbe Prinzip», sagte ich.
«Aber wie machen sie es mit den Beinen?», fragte sie.
Sie, nun, ich glaube, das Männchen steht hinter dem Weibchen und…und…sie tun es einfach, Mulan», sagte ich, verärgert und enttäuscht, dass ich nicht mehr zustande brachte als «sie tun es einfach».

Das mit den Beinen zu kann wirklich zum Problem werden: Hunde nach der Paarung.
Wir kamen ins Haus und unser Hund Arden, der sich über unsere Rückkehr freute, sprach an uns herauf. «Wie steht es mit Hunden?», fragte Mulan. Diese Möglichkeit hatte sie zuvor nie in Erwägung gezogen.
«Dasselbe», sagte ich. «Es ist eigentlich bei allen Säugetieren mehr oder weniger dasselbe.»
«Aber was passiert mit ihren Beinen?» fragte Mulan.
«Schau», sagte ich, ermüdet vom Thema , «ich kann es dir nicht besser beschreiben. Vielleicht können wir uns das Ganze auf Wikipedia anschauen oder so, dann siehst du es.»
Also gingen wir ins Büro, starteten den Computer auf und gingen ins Internet. Ich googelte: Katzen Paarung. Natürlich gab es tausend Videos auf Youtube. Wir sahen uns ein paar an. Mulan war fasziniert. Sie bewegte ihr Gesicht immer näher zum Monitor.
«Nun, was ist mit Hunden?» fragte sie. Also sahen wir uns ein paar Hunde-Videos an. Sie legte mir die Hand auf den Arm.
Hier kommen wir zu einem anderen zeitlosen Moment. Wie bei einem Unfall, wenn alles sich verlangsamt. Ich konnte meinen Atem hören, als ob ich plötzlich einen Astronautenanzug aus dem Film «2001 – Odyssee» im Weltraum tragen würde. Mulans Hand schien in Zeitlupe nach meinem Arm zu greifen. Ich glaube, ich nahm es so wahr, weil mir augenblicklich bewusst wurde, wo das hinführen würde.
«Mum, glaubst du es gibt im Internet auch Filme von Menschen, die sich paaren?»
Ich bin ein Monster. Ein inkompetentes Monster von einer Mutter.
Ich lächelte und sagte fest: «Nein, das gibt es nicht. Denn Menschen sind gern privat.» Und dann: «Was meinst du zu einem Eis?»
Wodurch ich ihr natürlich vermittelte, dass bei heiklen Fragen zum Thema Sex Essen die Antwort war.
Später fragte Mulan: «Was ist mit Roger und Don – wie tun sie es?» Damit bezog sie sich auf ein befreundetes homosexuelles Paar.
«Ich weiss es nicht» sagte ich.
Gut, ich hatte versagt. Ich dachte, zwischen den Fragen nach Fröschen und dem Sexualverhalten von Homosexuellen bliebe mir etwas mehr Zeit, als nur zwei oder drei Stunden.
Mulan ging ins Bad und blieb etwas länger als üblich. Später sagte sie beiläufig: «Ich glaube, ich weiss, wie Roger und Don es tun.»
«Ach ja?» fragte ich.
«Ja, Mum, es gibt da unten noch ein anderes Loch, wo man auch aufs WC geht. Vielleicht, du weisst schon, benutzen sie das.»
Hier haben wir meine neunjährige Tochter, die gerade das Prinzip von Analsex entdeckt hat. Klug, wissbegierig, problemlösungsorientiert, ein Spock, was Objektivität anbelangt, total unzimperlich. Ihr Herz sei gesegnet.
«Vielleicht», sagte ich und zuckte die Schultern, um zu signalisieren: Siehst du, wie locker ich bin?
«Aber Mum», fragte sie, «wie steht es mit zwei Frauen? Wie tun Eileen und Karen es?»
«Ich… ich…», antwortete ich, geschlagen.
«Ruf doch Karen an und frage sie», sagte Mulan.
«Nö», sagte ich und tat so, als ob ich die Zeitung läse.
Mulan schob ihr Gesicht direkt vor das meinige. Sie sah angewidert aus. «Mum, bist du nicht einmal neugierig?»



Nina Merli war Journalistin für «Facts» und «Annabelle», arbeitete zwischenzeitlich als Kunstagentin und schreibt seit Frühling 2011 im Reporterteam von Newsnet. Sie lebt mit ihrer Patchwork-Familie in Zürich und ist Mutter einer Tochter. Sie ist zurzeit im Mutterschaftsurlaub.
Jeanette Kuster ist Redaktorin, freie Journalistin und zweifache Mutter. Sie war bei verschiedenen Medien vorwiegend in den Ressorts Lifestyle und Kultur tätig. Sie lebt mit ihrer Familie in Zürich und ist zurzeit im Mutterschaftsurlaub.
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Den Text von Julia Sweeney soll man mit einem Augenzwinkern lesen im Sinne einer amerikanischen Seifenoper. Alle 20 Sekunden eine Zote mit Lacher vom Tonband jedoch nie Beischlaf oder gar Nacktheit (Brustwarze, Scheide oder Glied) – eine verstümmelte Leiche würde wohl wieder durchgehen.
Merkwürdig, dass Mulan noch nie dazu eine Frage gestellt hat. Meine Kinder und – nach prüfen der Gesprächskultur – auch deren Gspönli hatten in den 80er/90er Jahren immer wieder offen Fragen zu sexuellen Themen gestellt. Heute sind viele Kinder unaufgeklärt aber übersexualisiert (Werbung, Medien, Internet).
Die Widersprüche in der Geschichte sollte man geflissentlich übergehen: Wörter wie Penis, Vagina versteht Mulan sofort, aber Mami konnte ihre Periode gut verheimlichen. Warum kann Julia Sweeney nicht dazu stehen, dass ihr die Fragen peinlich sind, sie diese aber trotzdem beantwortet? Authentische Gefühle, Werte und Biologie gehören zusammen: amerikanische Prüderie und Scheinheiligkeit (Bill Clintons Verdienste um die Aufklärung der amerikanischen Jugend), Privatheit sexueller Themen, Funktion der Fortpflanzungsorgane, Einordnen der Gefühle beim Erforschen von Körperöffnungen, …
Als Mann würde ich keine Videos oder Fotos mit Kindern (bis 16 Jahre!) ansehen, auf denen Fortpflanzungsorgane sichtbar sind (zur Verfügung stellen von Pornographie). Auch bei Aufklärungsbüchern, die älter als 10 Jahre sind können Fotos von nackten Kindern (Kinderpornographie) zu finden sein – Zeichnungen gehen im Moment gerade noch durch.
Absolut genialer Text! Grossartig, ein Genuss zu lesen! Gratulation!