Bevor dieser Blog gänzlich zum Männertreff wird, hier mal wieder ein reines Frauenthema – womit wir keineswegs unsere geschätzten Leser vergraulen wollen, im Gegenteil. Dieser Blogeintrag soll zum verständnisvolleren Zusammenleben der Geschlechter beitragen.
Es geht um den weiblichen Zyklus. Das Thema mag abwegig scheinen. Aber eben nur für Männer. Für Frauen liegt es sozusagen mitten auf dem Weg, und zwar unumgänglich. Alles beginnt mit dem Eisprung: Pling! Das klingt niedlich und lässt an hüpfende Osterhasen denken. Ist aber natürlich eine ernsthafte Sache. Denn da wartet es nun, das Ei, möchte befruchtet werden und teilt dies dem Unterleib mit. Der wiederum leitet das Begehren weiter in die Schaltzentrale, wo die Botschaft zwar ankommt, allerdings nicht als harscher Befehl – wir sind schliesslich Frauen – sondern als verständnisinnige Diskussion, die plötzlich und unverhofft in Aktion ausbricht. Das wäre dann Sex.

Blut, Schweiss und Tränen? «Meine erste Menstruation», ein Werk der spanischen Künstlerin Ana Elena Pena.
Nur haben Frauen von heute ja alles andere im Kopf als Kinder zu kriegen, weshalb sie allfällig eindringende Spermien raffiniert abzuwehren wissen. Und das Ei? Dem ist das Grinsen vergangen, nutzlos hängt es herum und geht bald den Weg alles Irdischen. Bachab. Damit sind wir bei der prämenstruellen Phase angelangt, dem unangenehmen Teil. Für Männer ist das schwer zu begreifen – wir versuchen es dennoch zu erklären: Stellen Sie sich eine friedlich durch die liebliche Landschaft tuckernde Dampflok vor. Was Sie nicht sehen ist, dass der Heizer manisch depressiv veranlagt und der Lokführer eine narzisstische Persönlichkeit ist. Wenn der manische Heizer nun Kohle schaufelt, bis der Kessel glüht, zieht der Lokführer vernünftigerweise die Bremsen, dass die Funken stieben. Aber irgendwann fühlt er sich durch den irren Heizer persönlich beleidigt und macht wider alle Vernunft volle Fahrt. Das ist dann der Moment, wo der Zug über sein Ziel hinaus schiesst.
Merke: PMS ist immer dann im Spiel, wenn das mechanistische Weltbild zur Erklärung nicht mehr taugt. Wenn kleine Ursachen unabsehbare Wirkungen zeigen. Sie wissen schon, Schmetterlingseffekt und so, harmlose Rempeleien im Bus, die sich zu dramatischen Showdowns entwickeln oder Querelen zu Hause, die unausweichlich in apokalyptische Zukunftsprognosen münden. Das ist dann Chaostheorie. «Man muss Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können», ist ein beliebter Spruch auf Zuckertüten. Das sagte Nietzsche. Wir sagen: Tanzende Sterne? Wir wären schon froh, wenn sich das gemeinsame Abendessen nicht regelmässig in ein emotionales Schlachtfeld verwandeln würde.
Ist das Gefühlschaos die Rache des weiblichen Körpers, weil er Monat für Monat einen solchen Aufwand betreibt, und zwar zumeist für nix? Ist das psychologische Kriegsführung? Jetzt wissen Sie es, meine Herren, uns Frauen geht es auch nicht besser mit uns. (mcb)


Nina Merli war Journalistin für «Facts» und «Annabelle», arbeitete zwischenzeitlich als Kunstagentin und schreibt seit Frühling 2011 im Reporterteam von Newsnet. Sie lebt mit ihrer Patchwork-Familie in Zürich und ist Mutter einer Tochter. Sie ist zurzeit im Mutterschaftsurlaub.
Jeanette Kuster ist Redaktorin, freie Journalistin und zweifache Mutter. Sie war bei verschiedenen Medien vorwiegend in den Ressorts Lifestyle und Kultur tätig. Sie lebt mit ihrer Familie in Zürich und ist zurzeit im Mutterschaftsurlaub.
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@Emanzo: Uff Emanzo, wenn ich Dich da wirklich richtig verstehe,… was hast Du bloss für ein Frauenbild? Genau wegen solchen Aussagen wie Deiner, wird die Arbeit der Frauen so gering geschätzt. Das finde ich schade.
Frauen arbeiten (in der Regel) sehr viel, da käme manch ein Mann ins Schleudern, das musste ich mir selber leider auch schon eingestehen.
Deine Bemerkung wie “Die meisten Hausfrauen legen sich (nicht nur bei PMS) relativ schnell nieder, wenn sie “nur” fuer Kind, Mann und Haushalt arbeiten (sollten)” finde ich in der heutigen Zeit einfach bloss traurig bzw. tönt einfach ziemlich verbittert. Vielleicht wäre es wirklich Zeit Dich in der Wahl Deiner Partnerin und Deiner Wahrnehmung zu üben.
Ich möchte Dich mal sehen, ein paar Wochen den Job von morgens bis abends selber zu erledigen,… und am Abend, wenn die Frau heimkommt, darfst Du ihr dann noch zudienen,… die Füsse massieren?
Wäre sicher ein lustiges Bild. Da kämst Du wohl auf die Welt, wie die meisten Männer.
Solche Aussagen würden dann der Vergangenheit angehören.
Ich denke bei vielen Partnerschaften herrscht nämlich oft ein Ungleichgewicht zu Lasten der Frau, das spätestens an solchen emotionalen Tagen wunderbaren Zündstoff liefert.
Und noch was…. die einzige objektive Wertschätzung für die Arbeit einer Frau ist Geld. Also denke ich, wenn der Mann nichts besseres kann als Geld verdienen und seiner Frau keine andere Unterstützung ist,… dann sollte er das auch anschleppen. So kann sie sich wenigstens eine schöne Zeit in seiner Abwesenheit machen
Wenn die Wertschätzung und die Unterstützung beider da ist, dann wird es eine schöne Partnerschaft sein, in der beide helfen zu (er)tragen, was einem manchmal fast an den Rand bringt.
Wird eine Partnerschaft oder das Leben miteinander nur auf solch kurzzeitige Befindlichkeiten reduziert oder wird es zur Selbstverständlichkeit, so schwindet der Respekt und es beginnt der Grabenkrieg.
Oft wird eine Liebe und Partnerschaft von einem “ich liebe Dich – Du liebst mich”, einer sauberen Arbeitsteilung, zu einer Schlacht um Ressourcen wie Zeit, Freiheit und Aufmerksamkeit.
Und ich finde, uns Männern mangelt es oft nicht an selbstbewusstem Auftreten, sondern am Verständnis. Und ehrlich,… ich habe lieber eine emotional extrovertierte Frau, statt ein introvertiertes selbstbeherrschtes “Etwas” an meiner Seite.
Ich wünsche uns allen fruchtbare Selbstreflektion und gewaltfreie Kommunikation mit unseren Partnern / Partnerinnen
Hough!
Gopf, wieso macht ihr ihr so einen Wind ? Wir sollten doch alle gelernt haben mit den Gefühlen anderer umgehen zu können – oder?
Ob der Grund dafür nun PMS, Heuschnupfen, Scheidung oder die drogensüchtige Tochter ist – ist doch Wurscht oder muss ich als Mann nun mit einer durch PMS verursachten Gefühlsschwankung anderst umgehen als mit anderen durch andere LifeEvents verursachten Kleinkriesen ?
Wichtig ist doch nur, dass man gerade als Mann begreift, dass man nicht immer ganz genau im Detail verstehen muss, warum es dem anderen nicht so bombig geht um sich zum gemeinsamen Wohlbefinden etwas zurückzunehmen und freundschaftliches zu tun.
Wenn ich mir jetzt immer noch überlegen muss ob PMS oder was anderes – dann wirds kompliziert – und wo kompliziert ist oft Krise.
Keep it simple Baby! – Worte stören in dieser Sache und hier ist mein Arm um dich…
@ Emanzo
Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher ob ich Dich vielleicht missverstanden hatt, wenn dann entschuldige.
Wenn ich Dich nun richtig verstanden habe, dann meinst Du vielleicht, dass wenn nicht gerade Krieg herrscht der Tausende von Opfern fordert in jeder Minute der Unachtsamkeit, man ich auch mal Zeit während des Arbeitens nehmen dürfen sollte um die kleineren und grösseren Nöte unserer Mitmenschen anzuhören?
Wenn das so zu verstehen ist, so gebe ich Dir recht. Allerdings in einer Zeit wo Arbeitsplätze mehr und mehr gestrichen werden, “kämpft” jeder der einen Arbeitsplatz hat darum, ihn behalten zu können.
Aber mal ehrlich wie ist es heute?
Leute werden entlassen, denn was früher zwei oder drei gemacht haben, das kann ja heute auch einer machen…Und wenn sich der eine beschwert es wäre ihm zuviel, dann wird sich schon ein “Depp” finden, der gerne für drei arbeitet, weil er/oder sie eben auch einen Lohn der Familie heimbringen möchte. Trotzdem bekommt aber der welcher für drei arbeitet weder den zweifachen und schon gar nicht den dreifachen Lohn…
Gut für’s Portemonnaie das was reinkommt aber schlecht für’s Sozialleben, in dem keine Zeit mehr bleibt für Freundlichkeit oder anderen zuzuhören oder gar zu helfen…
In einer Zeit wie dieser, ist halt immer die Frage, was macht wer schneller und besser als die anderen… Und schlussendlich, wer profitiert davon? Die Wirtschaft!
Natürlich kann man sich dagegen wehren aber nur indem dass alle zusammenhalten und sich nicht unterjochen lassen. Leider lassen sich viel zu viele einschüchtern…
Und was belibt auf der Strecke, die Menschlichkeit anderen Gehör zu schenken…
Isch das schön! Füe jede Furz gits än Erchläärig!
Was aber wänn dä Maa Sameschtau hät? Was wänn’t Spärmie use wännd aber nöd chönnd will gad öpper Chopfwee hät?
Für t’Fraue simmer dänn nume uf de Triib reduzierti Sex-Maniker ohni Hirn oder eifach nume Schwanz-gschtüüred!!
Zum Glück git’s ja au dadefür en Psycholog wo ales erchlääre cha. Um i de Argumentation vo de Autorin z’bliibe.
Äs Autoräne staat bevor, ali sitzed im Göppel und warted. Aber es schiffet und mä cha nöd schtartä …. so vu wäge Chaos, Manii und andere zuezogne und vergwaltigte Vergliich
und was, wenn der samenstau so sehr auf’s hirn drückt, dass mann nicht mal mehr der schriftsprache mächtig ist und wie ein sms-teenager kauderwelsches geblubbere in die tasten haut? tja, was dann…?
@ gargamel:
Immer wenn die Kritik auf Sprache oder gar Grammatik absinkt, sind die Argumente zur Sache sehr wahrscheinlich ausgeschossen!
@ gaggo
Du bringsts auf den Punkt. Je widernatuerlicher das System pdeudochristlichsozial evolutioniert wird, umsosicherer ist KleinstklassenlehrerInnen, Sozialtanten, SozialpaedagogInnen, Sozialdetektiven, Psychiatern, Anwaelten und korrupten RichterInnen die fette Futterkrippe fuer die gynokratische Unterdrueckung von Kind und Mann.
@ Sina
Jetzt fuehl ich mich von Dir verstanden. Die Lohnsklaverei wurde von den geldadelshoerigen Politikern durch Oeffnung der Lohndoemperschleusen absichtlich verschaerft. Als erst Rotierer statt Einwanderer mit Nachzug auf die Sozialhaengematten zugelassen waren, hatte sich ein ertraegliches Gleichgewicht zwischen Lohnsklaven und ihren Haltern gebildet. Die meisten konnten in einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt durchaus anstaendig bleiben und die wenigen, denen der “Herrimhaus” mit Gratisueberstunden aller Unart wichtiger war als “nur” eine korrekte Arbeitsleistung hatten eine hohe Fluktuation. Wurde in der Privatwirtschaft ein Lohnsklavenhalter unnoetig anmassend, konntest Du noch den Goetz von Berlechingen zitieren, und hattest trotz verleumderischen Referenzen schon am naechsten Montag oder Ersten eine neue Stelle mit mehr statt weniger Lohn. Haeute kann Dir nicht mal mehr das RAV einige zumutbare Stellen zur freien Auswahl anbieten, sondern Du wirst (auch) von diesem mit Bewerbungsschreiberei und leihsklavereiaehnlichen Arbeitseinsaetzen sogar fuer Private sinnlos schickaniert.
Brutalisierung von Untergebenen ist nur in Kriegszeiten in einer hoechstens sechswoechigen Grundausbildung zum Kriegsgenuegen und nachher nur noch in (relativ seltenen) besonderen Lagen (Einkesselungen, Schlachten) noetig. Die dabei unerlaesslichen Opfer haben meinen Respekt, nicht meinen Hohn! Wenn aber eine Armee sich in Friedenszeiten schon eine veraltete Billigruestung leistet, braucht auch der Rekrut (noch) nicht an den Rand der Existenz oder gar in den Tod getrieben zu werden, und nicht nur die Nachruestung, sondern auch die lebensgefaehrliche Brutalisierung zum Kriegsgenuegen kann auf den Aufwuchs erst bei Kriegsgefahr verschoben werden. Ganz ueberfluessig sind Stalingradallueren in einer zivilen Verwlatung, insbesondere im tiefsten Frieden, wie sei ein abgewaehlter Bundesrat nebst selektiver Beschneidung der primitivsten Familienrechte von Nicht-VIP-Auslandschweizern und ihren Kernfamilien in unheiliger Allianz mit der Aussenclownin durch massive Verboeserung der gynokratischen Apartheidgeheimvorschriften fuer Zivilstandsaemter und Konsulate hinter dem Ruecken des Volkes basteln liess .
@ Raffael:
Mein Feindbild ist nicht die Frau, sondern die Gynokratin, bzw. das sie produzierende System: Fruehabtreibung mit 9 auf Kosten der Krankenkasse, Leerabbruch mit 17 (sie wird ja eh heiraten), Haus- und Wehrdienstdrueckebergerei, kuenstliche Spaetbesamung ab 30, Scheidung mit Sinekure und nur erheirateter Doktor- oder Generalswuerde bis zur Bahre, sobald die Kinder und Kuckucke (oft hinter dem Ruecken des Zahlvaters) produziert sind, Skalpellverjuengung ab 50, usw. pp. Dabei stoert mich nur, dass dann auch noch dem Mann Vorschriften gemacht werden, wie und mit wem er seine Freizeit zu verbringen hat, und die egoistische “Selbstentfaltung” nicht nur mit der halben Pansionakasse des Mannes, dem eigenem Arbeitserwerb und den ueblichen Kinderzulagen und anderen Sozialleistungen finanziert wird, sondern auch auf Kosten des (Ex)mannes und seiner in brutale Sippenhaftung genommenen zweiten Frau spaetestens dann in Saus und Braus geschwelgt wird, wenn ein(e) Paetschwoerker(in) fuer einen gemeinsamen Haushalt gefunden wurde.
emanzo:
- junges ding geheiratet, dem nicht so ganz klar war, mit wem es sich da einliess
- zu oft zu den huren gegangen
- scheidung & verbitterung da schulduneinsichtig
- gehorsame frau aus südostasien gepostet & geheiratet
- trotzdem immer noch verbittert und wütend auf die ganze welt (weil, immer noch und vermutlich weiterhin: schulduneinsichtig).
trifft’s das in etwa?
@emanzo (’tolles’ pseudonym: warum bringst du nicht den mut auf, mit richtigem namen aufzutreten?):
- du scheinst dich gerne zu wiederholen* (siehe kommentare zu anderen artikeln) …
- … deshalb – gähn! – übersehe/-lese ich dich zukünftig ganz einfach!
- da ist aber einer mächtig frustriert mit sich sowie seinem eigenen leben und hat einiges auf-/abzuarbeiten!
- mit den frauen und dem militär – du armer! – hast du’s gar nicht gut, richtig?
- arbeitslos, oder sitzt du in einer (psychiatrischen) zelle, bei soviel zeit* um oft (ver)wirr(t) am artikel vorbeizuphantasieren?
- ich mag seelen-klempner nicht speziell, aber bei deinem fall wäre professionelle hilfe wirklich angebracht …
*ein copy/paste genügt (jedoch) meistens, gell?
@gargamel:
keine schlechte analyse ‘unseres’ frauen- und militärhassers!
ok and sorry, i feed the troll for the 1st and last time: back to topics!
meine ansonsten wunderbare bessere hälfte – frauen sind einfach göttlich! – weiss um ihr pms (bei jeder frau, sofern sie überhaupt darunter ‘leidet’, äussert sich das individuell, deshalb – sorry liebe männer! – gibt’s kein einfaches allerheilmittel/-rezept), avisiert mir dies …
… und ich gehe ihr diese kurze zeit aus dem weg resp. der schusslinie, indem ich ihre – aus männlicher sicht – völlig unlogischen attacken absorbiere: so einfach ist das, funktioniert wunderbar!
Was habe ich diese Frauen auf der Latte, die ihren jeweiligen Ziklusstand immer wie eine Fahne vor sich hertragen. Wie geht es Dir? Aaaach, geht so, ich kriege meine Tage, fühle mich ja so aufgedunsen, und diese Blutungen, Migräne … KOTZ!! Und haben sie gerade ihren Eisprung, geht es in die Disco und als Kollegin bleibst Du stehen, weil einen die Hormone zu den männlichen Kollegen hinziehen… Das interessiert mich doch ü-b-e-r-h-a-u-p-t nicht, weder prä- noch post- noch sonst. Habe ich ja selber auch zuweilen, aber das hat man nun einfach mal wegzustecken, so sorry. Sonst werden wir Frauen echt nie ernst genommen! Ich meide diese Kolleginnen wie die Pest, denn ich werde den Verdacht nicht los, dass sie ihren Ziklus nur dazu benutzen, ihren Launen freien Lauf lassen zu können.
Alles Blödsinn. Ist eher ein Männerthema. Durch die hormonellen Verhütungsmedthoden verhält sich keine Frau mehr so wie im Artikel beschrieben.
also die frau aur dem bild oben siht aus als were sie tot
Ich war an einer möglichen Perspektive interesiert, habe aber kein Wort verstanden.
Die Mehrheit der Frauen im gebährfähigen Alter verhütet heute hormonell. (Pille, Implanon-stäbchen, Pflaster, Hormonspirale, etc.)
Merke: All diese Frauen haben keinen Eisprung mehr und damit auch keinen natürlichen Zyklus!
Da halte ich es genau wie Nicki, bzw. mummy ein paar Einträge über mir: PMS scheint vor allem die Allerweltsausrede dafür zu sein, mal wieder rumzicken zu “dürfen”.
Ich habe in meinem Zyklus definitiv am meisten Mühe mit dem Eisprung. Da zwickts und kneifts an so manchen Stellen…….und dann natürlich die Gereiztheit einen Tag bevor die Tage kommen…………uff, mein armer Mann!!!
ich bin gewiss nicht prüde, aber Bilder einer menstruierenden Frau sind nun wirklich nicht das, was ich im Tagesanzeiger sehen will! Habt ihr völlig den Verstand verloren? Gibt es heute eigentlich überhaupt keine Tabus mehr? Meine Güte! Wenn das Ausdruck von Gleichberechtigung sein soll, dann ist es für mich eine weitere Bestätigung, dass Feminismus, speziell die Schweizer Art davon, ein Irrläufer ist, aber total.
Wie kann man als Man auf eine Internetseite für Mütter schreiben?