Leben


Mamablog-Redaktion am Freitag den 3. September 2010

Alleinerziehend und glücklich

Eine Carte Blanche von Mamablog-Leserin S. T.

MAMABLOG-SALMA-HAYEK-BABY

Die alleinerziehende Mutter und Schauspielerin Salma Hayek.

Vom Vater meines Sohnes hatte ich mich bereits getrennt, als ich bei meinem Frauenarzt den Schwangerschaftstest machte. Zwar war er beim ersten Ultraschall dabei, doch hatten wir unsere Beziehung sechs Wochen vor dem Tag der Offenbarung bereits beendet.

Mein Sohn ist inzwischen 21 Monate alt, ich bin alleinerziehend und – zufrieden!

Immer wieder begegne ich Menschen, welche dies für äusserst seltsam halten. Warum, weiss ich nicht so recht. Natürlich ist es anstrengend, nächtelang aufzubleiben, weil das Kind krank ist. Und wenn es dann wieder gesund ist und zur Krippe geht, sitzt man müde am Arbeitsplatz. Doch sind nicht alle, die arbeiten und Kinder haben, immer müde? Und die, die nicht arbeiten, scheinen sich bei mir genau so oft über Müdigkeit zu beklagen. Wenn nicht öfter. Spielt es da eine Rolle, ob man alleine oder zu zweit im Haushalt ist?

Oft höre ich von meinen Freundinnen, dass die Väter in der Nacht nicht aufstehen, wenn das Kind erwacht. Und dass die Väter meist gar nichts mehr im Haushalt machen, vor allem wenn man sich als Doppelverdienende eine Putzfrau leisten kann. Und da wären wir auch schon beim Thema Geld:  Im Unterschied zu Paaren steht man als alleinerziehender Elternteil finanziell tatsächlich nicht besonders gut da, das stimmt. Aber dafür gibt es ganz andere Vorteile.  Ich persönlich kann für mich folgende Punkte erkennen:

1. Gebe ich das Kind den Grosseltern oder sonstigen Betreuungspersonen ab, entscheide ich alleine, was ich mit meiner kindfreien Zeit unternehmen möchte: Ich gehe ins Kino, treffe mich mit Freunden, mache Sport. Welchen Film ich schauen möchte, muss ich mit niemandem absprechen. Auch nicht, wo ich was esse in dieser Zeit. Ob ich überhaupt was unternehme oder einfach zu Hause koche und eine DVD schaue, bestimme ich alleine. Natürlich auch, was ich koche. Und welche DVD ich mir anschaue.

2. Ich bin die Erziehungsberechtigte. Ein neuer Partner kann nichts anderes als lieb sein zu meinem Kind, um zu zeigen, dass er mich gerne hat. Verwöhnen ist also erlaubt, erziehen aber nicht wirklich. Ich bin die Chefin im Haus, wenn es um die Erziehung meines Kindes geht. Nur ich darf Regeln aufstellen und diese auch brechen, wenn ich es möchte. Ich bin froh, dass ich nicht immer alles absprechen muss, ich kann es so machen, wie ich es für richtig halte. Tipps sind manchmal willkommen, manchmal auch nicht. Bestimmen tue ich auf alle Fälle alleine. Das ist angenehm und erspart mir viele Diskussionen. Meistens bin ich dann zufrieden mit meinen Entscheidungen und kann mit gutem Gewissen schlafen gehen.

3. Ich habe viel sogenannte «Quality Time» mit meinem Sohn. Oft unternehme ich mit ihm bewusst Sachen alleine. Wir fahren zum Beispiel Fahrrad, er sitzt im fixmontierten Kindersitz, auf dem Kopf den blauen Helm und ich zeige ihm, verschiedene Gebäude, Orte und Strassen, welche mein Leben geprägt haben. Mir ist klar, dass er noch nicht versteht, was ich ihm zeige und erkläre, doch eines Tages wird er verstehen, dass ich ihm eines meiner Lieblingsrestaurants im Quartier zeige, wenn auch nur von aussen oder wo ich zur Schule gegangen bin. Ich habe das Gefühl, dadurch eine speziell innige Beziehung zu meinem Sohn zu haben, welche mich unglaublich glücklich macht. Unsere Zeit zu Zweit ist wunderbar, da sind dann einfach nur er und ich. Und der Rest der Welt ist um uns herum, als wären wir in einer «Mami-Sohn-Seifenblase».

Als alleinerziehende Mutter habe ich oft das Gefühl, die Leute empfinden mir gegenüber eine Mischung aus Respekt und Mitleid. Die Wahrheit ist aber, dass es vor allem Mut gebraucht hat, mich für das Kind zu entscheiden – mit dem Wissen, dass ich eine alleinerziehende Mutter werde. Ich bin wirklich stolz auf mich – und wie gesagt:  zufrieden!

Darf man das sagen?

Die Redaktion dankt der Mamablog-Userin S. T.

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729 Kommentare zu „Alleinerziehend und glücklich“

  1. Eremit sagt:

    “Und dass die Väter meist gar nichts mehr im Haushalt machen,…”
    Weil Männer viel glücklicher sind mit Gartenarbeit? Wieviele Frauen gibt es hier, die es vorziehen den Garten von Hand umzustechen als Hausarbeit zu tätigen? Nicht ohne Grund findet man kaum eine 30ig-jährige Frau als Handwerkerin auf einer Baustelle.
    Wenn man ein System so aufsetzt, dass eine Bevölkerungsgruppe nur scheitern kann, so wird diese Gruppe früher oder später scheitern. Nur, solch ein System beinhaltet keine Nächstenliebe.

    “Ich bin die Erziehungsberechtigte. Ein neuer Partner … Verwöhnen ist also erlaubt, erziehen aber nicht wirklich.”
    D.h. als neue Partner darf man auch zusammenziehen, aber nicht das Kind erziehen? Wenn das Kind dann durch die Erziehung auf eine schiefe Bahn gerät und finanziell die Mutter mit hinunter reisst, so dass beide Sozialhilfe benötigten, dann klopft aber die Sozialhilfebehörte mancherorts auch beim neuen Partner an, für die Frau und das Kind damit sie täglich etwas zuessen haben. D. h. Mann hat kein Recht das Kind mitzuerziehen, aber wenn es schief läuft die Pflicht für das Kind auf zu kommen?
    Noch ungerechter wird es dann für den eigentlichen Vater, der Alimente zahlen muss, wie in diesen Fall: http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Der-geschroepfte-Mann/story/20225482
    Mann hat kein Recht für das Kind zu sorgen, zu erziehen (Sorgerecht) und sieht es “bestenfalls” alle zwei Wochen, aber wenn es schief läuft hat Mann die Pflicht dafür auf zu kommen? Solch eine Ungerechtigkeit ist m. E. für den Volksfrieden sehr ungesund und führt leider einzelnen Fällen zu einem Hass gegen Frauen.

    “Nur ich darf Regeln aufstellen und diese auch brechen, wenn ich es möchte.”
    Sorry, auch wenn es krude wirkt: So erzieht man m. E. nur psychisch gebrochene Männer und ggf. Frauenhasser heran. Das ist nicht gut.

    • Roger sagt:

      @ Eremit, sehe ich auch so, ich mein wenn eine frau sagt nur ich natürlich auch wenn das ein mann sagen würde, dann muss man gar nicht erst eine beziehung eingehen einen partner oder partnerin haben. wenn man eine partnerin oder einen partner hat so finde ich macht man es gemeinsam wie sie es ja glaube ich auch sehen, deren meinung bin ich auch. und voralem wenn eine sagt dann gebe ich mein kind dem und dem zum hüten das ich das und das machen kann so sollte man gar keine kinder haben. klar mit dem kind abgeben zum hüten verstehe ich dann, wenn ein pärchen ist sogar schon verheiratet und dann plötzlich der mann geht und die frau dann alleine ist und das geld nicht reicht, dann muss sie logischerweise arbeiten gehen damit sie über die runden kommen und dann kann sie schlecht das kind mit zur arbeit nehmen in dem fall kann ich es verstehen. oder auch wenn beider zusammen sind vieleicht einmal in der woche das kind abgeben würde ich auch noch verstehen weil es ist auch wichtig das dass paar auch mal einen tag für sich hat, das ist wichtig fürs klima in der partnerschaft usw. uvm.

    • Martin sagt:

      Auszug aus “Natürlich leben” Ausgabe Sept. 2010 – Im Frauenkäfig

      Die aktuelle deutsche Shell-Studie belegt, dass mehr als 70 Prozent der Jungen sich ausdrücklich keine emanzipierte Partnerin wünschen, mindestens 80 Prozent der Mädchen aber einen partnerschaftlichen Mann wollen. Damit ist eine Verschärfung des Geschlechterkampfes vorprogrammiert und auch die Folgeerscheinung von gravierenden Partnerschaftskonflikten, Trennungen, Scheidungen und wachsendem Kinderelend. Verunsicherte junge Männer zeigen sich auch zunehmend skeptisch gegenüber einer Familiengründung, weil sie sich diese gar nicht mehr zutrauen und verweigern sich mehr und mehr den Kinderwünschen ihrer Partnerinnen. Schlechte Aussichten für unsere Zukunft

      • Roger sagt:

        ich denke es liegt nicht nur an männer die keine kinder wollen, die wirtschaft spielt auch eine rolle, ein kind gross zu ziehen ist nicht billig und heutsutage ist der job auch nicht mehr wirklich sicher. und ja auch wenn eine frau einen gestandenen mann will und hat so heisst das noch lange nicht das die beziehung lange hält usw. man muss mal im richtigen leben schauen und nicht immer sich auf studien festlegen und auf sie setzen. im richtigen leben kommt alles vor und trotzdem gibt es viele scheidungen, beziehungen wo scheitern. ich glaube nachwievor das es oft scheittert weil viele nicht mit probleme umgehen können. gestern sah ich ein focus bericht auf rtl dort sprach ein heftling folgendes: im knast darf er sich selber sein, darf schwäche zeigen dort wird einem halt gegeben dort hat man halt, draussen wahr sein halt die drogen und der alkohol. weil draussen darf man nicht sich selbst sein, keine schwächen zeigen usw. und wenn man es macht so wird man ausgegränzt, fertig gemacht und verurteilt usw. schauen wir mal die beziehungen an, egal mit was für einem mann eine frau zusammen ist bei jeder beziehung gibt es alles, sprich beziehungen die funktionieren und solche die es nicht tun. ein gestandenär oder partnerschaftlicher mann usw. nützt auch nichts wenn er dann damit nicht umgehen kann wenn es mal probleme gibt und dann abhaut usw. ;-) wegen das viele keine kinder mehr wollen, man muss nur mal schauen was draussen abgeht, lehrer mangel, der job ist nicht mehr 100 % sicher, die gewalt nimmt zu usw. da habe ich mir auch schon die frage gestellt will ich in so eine welt noch ein kind in die welt setzen? gut bei mir ist es auch noch ein anderer grund warum ich keine kinder will, ich selber habe mühe da draussen zurecht zu kommen, habe ängste usw. und das währen schlechte voraussetzungen um ein kind gross zu ziehen, ich bin verantwortungsbewusst. ich möchte nicht ein kind in die welt setzen nur das ich ein kind habe aber dann währe ich überfordert. ich möchte dann ein kind in die welt setzen wenn ich es mir auch leisten kann und 100 % für das kind da sein kann und und auch der rücken des kindes stärken kann usw. ich denke in der gesellschaft müssen wir anfangen umzudenken, so lange wir so weiter machen mit blos keine schwäche zeigen, blos nicht über probleme reden usw. nur immer schön denn super held, der perfekt mensch vorspielen usw. so kann es nie gut werden so wird es immer schlimmer. man sieht es ja jetzt schon wenn man richtig hin sieht, schaut doch mal wenn heute von spass geredet wird so heisst das oft nichts anderes als sich zu besaufen, das nimmt zu. ja man verteidigt es sogar damit: man ist dann lockerer besser drauf usw. wo ist da das selbstbewusst sein? wenn man zuerst sich besaufen muss das man lockerer wird usw. wir sollten mal von der perfektionismus schine runter kommen solange wir das nicht machen, wird das mit dem besaufen usw. immer mehr zunehmen. wir alles sagen kein mensch ist perfekt, da frage ich mich nur warum geben sich dann viele so ? das ist ein wiederspruch, warum tun wir immer so: ich habe keine probleme ich bin immer glücklich usw.? also ich finde das kindisch wenn mir jemand das immer so weiss machen wollte, dann denke ich nur: der lügt mir voll ins gesicht. ich selber bin mensch und kann es deswegen auch beurteilen, kein mensch ist perfekt, jeder hat schwächen, probleme usw. auch die wo so tun als wäre es nicht so. viele sagen immer wie stark sie sind, oft sehe ich das gegenteil sie belügen oft sich selber und die anderen oder eben müssen sich voll saufen damit sie lockerer werden usw. was hat das mit stärke und selbstbewusst sein zu tun? darüber sollte man mal nachdenken. die einstellung gewisser menschen sollten sich mal ändern. jemand der zu seinen sachen steht obwohl er von denn leuten fertig gemacht das sind für mich wirklich starke menschen und nicht die wo einem versuchen zu vermitteln sie sind perfekt, sie haben keine probleme usw. ;-)

  2. MonteMom sagt:

    Warum darf die Frau nicht sagen, dass sie glücklich ist? Warum wird von einer Alleinerziehenden erwartet, dass sie todtraurig sein muss? Klar wärs besser fürs Kind, in einem funktionierenden Dreieck aufzuwachsen, aber verunsichterte Ein-Eltern-Kinder, die argwöhnen, der Grund für Mamis Unglück zu sein, gibt es doch weissgott schon genug. Ich bin auch Alleinerziehende, habe es mir auch anders gewünscht aber nun ist es so und es ist gut. Wenn ich auch andere Gründe für mein Glück als die freie DVD-Wahl anführen würde.

    • Freddy sagt:

      Eine Frau darf schon sagen, dass sie glücklich ist. Aber dem Kind tut es nicht gut. Ich denke nicht, dass eine Frau alleine fähig ist, ein Kind vernünftig aufzuziehen und vollwertig in die Gesellschaft zu integrieren. Meist sind Frauen in der Erziehung einfach zu wenig konsequent und lassen sich auf der Nase rumtanzen. Die Kinder werden verwöhnt vom Hotel Mama oft einfach nicht integrierbar in eine normale Arbeit. Ich finde es verantwortungslos, wenn eine Frau sich hier so komplett überschätzt und das auch noch offen sagt. Männer sind da einfach realistischer. Sie wissen, dass sie selbst nicht perfekt sind und würden eine gemeinsame Erziehung mit dem andern Elternteil vorziehen, da sie ihre Grenzen erkennen. Frauen stattdessen machen ihren Egotripp auf Kosten des Kindes und das tut diesem einfach nicht gut. Besonders wenn es ein Knabe ist, dann kommt das gar nicht gut. Welche Frau kann denn schon vernünftig einem Jungen klettern, Fussballspielen, richtiges Umfallen, usw. lernen. Eine Frau ist doch nicht fähig, männliche Werte ihrem Sohn mitzugeben. Ein Mann kann doch umgekehrt auch nicht seiner Tochter lernen, was eine Frau ausmacht. Diese Frau denkt einfach nur an sich und ist gegenüber ihrem Kind völlig verantwortungslos.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Finde ich auch, Fussballspielen und richtiges Umfallen sind essentielle Meilensteine in der Erziehung, den Rest kann man doch glatt vergessen.

      • Freddy sagt:

        Nein, rumnörgeln und klugscheissen ist viel wichtiger ansonsten habe ich ja von Ihnen noch nichts wirklich tiefgründiges gelesen. Oder können Sie noch sonst was an ihre Kinder weitergeben. Ja, ev noch ihrem Sohn beibringen, dass Frauen immer edel und gut sind und er böse, böse, böse… Der arme Junge…

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Freddy: das ist jetzt aber auch zu einfach, nicht?
        Spielen alle Väter die Sie kennen mit Begeisterung Fussball und gehen klettern???
        Und übrigens bin auch ich am richtig hinfallen interessiert, hab nämlich keine Lust mir alle Knochen zu brechen bloss weil ich zu doof war und mich hinleg wie ein Regal das kippt. Und das bring ich auch meinen Kindern bei.

      • Laura TI sagt:

        @Freddy

        Nun, was Fussballspielen, Klattern hinfallen und eigentlich auch alle anderen gängigen Sportarten angeht, so hab ich das meinen Kinder beigebracht, das kann eine Mutter genauso gut wie ein Vater, zudem hab ich von Fussball und Hockey die grössere Ahnung als mein Ex-Mann, der hat sich für ganz andere Dinge interessiert als für Sport. Aber Sie haben natürlich in anderen Bereichen recht. Ich kann meinem Sohn kein männliches Vorbild sein und genau das hat er spätestens in der Pubertät dringend nötig. Ich habe sogar die Erfahrung gemacht, dass es nicht irgend ein männliches Vorbild sein kann, wie zum Beispiel sein Klassenlehrer, zu dem er einen extrem guten Draht hat, oder zum Nachbarn, der selber Vater von einem gleichaltrigen Jungen ist, oder von seinem Kampfsportlehrer, den er sehr achtet und respektiert, nein, es muss bei ihm der eigene Vater sein, an dem er sich orientiert, mit dem er sich misst, zu dem er aufschaut.

      • Freddy sagt:

        Es geht ja nicht um Fussball oder Klettern, ich hätte Ihnen da mehr Intelligenz zugetraut. Zum Beispiel geht es darum, wie ein junger Mann ab 16 mit seiner Kraft umgeht, wie er Selbstvertrauen entwickelt, wie er mit Beziehungen, Frauen und all dem umgeht. Es geht auch darum, welche Rolle man den Kindern als Mann vorlebt. Das prägt sowohl bei Jungen, wie auch bei Mädchen sehr stark Ihr Wertebild und ihre Achtung vor Männern. Eine Frau, die ihren Partner verachtet und einen negativen Umgang hat mit Männern, kann nichts Positives an ihre Kinder mitgeben. Die Folge sind Mädchen, die keinen Respekt und keine Achtung ihren Freunden gegenüber haben und Jungen, die ein schlechtes Selbstwertgefühl haben. Beide werden unheimliche Probleme haben, eine normale ebenbürtige Beziehung mit einem Partner zu führen, weil sie es eben nicht gelernt haben von ihrer alleinerziehenden Mutter. Aber immerhin konnte sich die Mutter dann auf deren Kosten verwirklichen. Ich auf jeden Fall finde, dass Männer einen extrem wichtigen Einfluss haben auf Kinder und dass Sie Kinder enorm dazu ermuntern ihre Grenzen auszuloten und zu erkunden. Eine alleinerziehende Mutter kann das nicht ersetzen und sie sollte dem Kind immer eine männliche Bezugsperson ermöglichen, der auch wirklich Einfluss hat. Sei das der Grossvater, ein guter Bekannter oder eben der Mann/Freund. Es ist eine Illusion, dass die Frau ein Kind alleine gut erziehen kann, ich habe das noch nie gesehen. Ich kenne auch keinen Mann der sagen würde, dass er ohne weibliche Bezugsperson ein Kind erziehen kann. So blöd ist einfach kein Mann, dazu sind wir zu realistisch und zu kritikfähig.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Ja HP, das Wort “Flachzange” ist der gewohnte Ausdruck, den mein Sohn für seinen Vater hat, wenn du die Umstände kennen würdest, könntest du es wahrscheinlich nachvollziehen. Trotzdem habe ich mich nie so geäussert, ich empfinde es auch nicht so, denkst du, ich hätte mit einer “Flachzange” ein Kind gezeugt? Mein Gedächtnis ist sicher so gut wie deins, ich kann mich schon noch an meine Aussagen erinnern.

      • Patrick Tigri sagt:

        Meine Exfrau dachte vor der Trennung, es würde ihr dann besser gehen nachher. Den Kindern zwar vielleicht nicht und mir auch nicht und haufenweise anderen Leuten auch nicht, aber zumindest ihr.

        Heute sagt sie selbst, es hätten bei diesem Spiell *alle* verloren, inklusive ihr selbst. Glücklich ist sie nicht. Warum also spielen, wenn dabei alle verlieren? Tja, gute Frage, andere Frage bitte.

    • Martin sagt:

      Ich zitieren aus “Natürlich Leben”, Ausgabe Sept. 2010:

      Im Frauenkäfig:

      Knaben wachsen heute oft ohne direkte männliche Bezugsperson auf und durchlaufen eine stark weiblich geprägte Sozialisation. Die fehlende männliche Identität führt vielfach zu Desorientierung und Aggression……. Die Symptome des Problems sind inzwischen nicht mehr zu übersehen: Gewalt und Ausschreitungen von Jungen haben signifikant zugenommen, psychische und psychosomatische Störungen sind bei Junden 8x häufiger als bei Mädchen, der Anteil von Jungen in Förderschulen beträgt zwei Drittel: dreimal so viele Jungen wie Mädchen sind heute Klienten von Erziehungsberatungsstellen, Alkohol- und Drogenprobleme von Jungen nehmen dramatisch zu, die zweithäufigste Todesursache von Jungen ist Suizid, wobei sich Jungen mindestesn 8x häufiger selber umbringen als Mädchen im gleichen Alter. Die Gesellschaft hätte schon längst Massnahmen ergriffen, wenn die Suizidrate bei Mädchen so gross wäre, wie sie es seit Jahrzehnten bei Jungen ist.
      Immer mehr Jungen wachsen heute vater- und männerlos auf, was allgemein als eine der wichtigsten Ursachen für ihre zunehmende Desorientierung ausgemacht wird.

      • Hutmaier sagt:

        …und wo bleiben sie denn, die verantwortungsvollen Familienväter? Dieser Artikel galt der Gesellschaft und nicht den alleinerziehenden Müttern. Wie viele Väter wissen denn, wie der beste Freund des Sohnes heisst usw.? Auch Söhne mit einem “Vater”, können sich vaterlos fühlen.

      • Freddy sagt:

        @ Laura TI… genau das meine ich, das mit dem Klettern war auch nicht gegen Frauen gerichtet und ist auch nicht so zu verstehen. Männer und vor allem Väter sind wichtig für die Kinder und genau so wichtig wie eine Mutter. Es ist dumm, wenn man das verleugnet. @ Hutmaier. Die verantwortungsvollen Väter sind überall und sie verbringen super gerne Zeit mit den Kindern. Machen Sie einfach die Augen auf. Natürlich, Ausnahmen gibt es auch. Die grössten Hemmnisse für Männer ist nicht der Wille, sondern eher der Job. Daneben ist es natürlich auch nicht hilfreich, wenn eine Ehefrau dem Mann gar keine “eigene” Zeit einräumt mit den Kindern, was ich auch oft gesehen habe. Wenn die Frau dauernd überwacht und reinredet und den Mann vor den Kindern degradiert, wie will er sich dann normal verhalten. Eine beliebte Masche ist auch, dass wenn der Mann nach Hause kommt, dass er dann alle Hausarbeiten machen kann und die Frau ihm so die Zeit mit den Kindern verbaut. Wie auch immer. In meinem Umfeld kenne ich sehr viele Männer, die ihre Kinder über alles lieben und die sehr sehr gerne zu Hause wären. Die meisten würden sehr gerne mit Ihrer Frau tauschen und mehr Zeit mit den Kindern verbringen, weil sie sie jeden Tag bei der Arbeit vermissen. Doch bringen Sie mal eine Frau dazu so was zu tun. Schon ausprobiert? Bisher hat in meinem Bekanntenkreis das genau 1 Mann geschafft und hat ein Jahr lang Hausmann gemacht und er hat dafür meinen grössten Respekt. Ansonsten scheitert der Versuch an dem Unwillen der Frau und an gesellschaftlicher Ächtung des Mannes.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        @Hutmaier, Sie haben die genau richtige Frage gestellt: Wo bleiben sie, die verantwortungsvollen Familienväter. Wenn aber die Frau irgendwann geht, weil sie unter den gegebenen Umständen sowieso quasi alleinerziehend ist, fängt das grosse Wehklagen an. Plötzlich wird das Kindeswohl ins Zentrum gestellt – schön wäre es, aber wenig glaubhaft nach allem, was vorher war. Also bleibt die nüchterne Bilanz: Es geht ums Geld. Dagegen habe ich gar nichts, es ist das gute Recht der Männer, zu probieren, möglichst ungeschoren davon zu kommen. Was mich stört, ist die Verlogenheit.

      • Martin sagt:

        @Hutmaier
        Natürlich können sie das. Ich habe auch nie das Gegenteil behauptet. Aber wenn eine Mutter angesichts solch katastrophaler Zahlen sich ganz bewusst fürs Alleine-Erziehen entscheidet, dann überschätzt sie sich masslos und handelt verantwortungslos. Die Auswirkungen solch egomanischen Verhaltens sind fürchterlich. Der Junge hat ein verpfuschtes Leben und wir als Gesellschaft müssen die Folgen tragen, während diejenigen, die das alles angerichtet hat, ihre Hände in Unschuld wäscht. SIE konnte sich selbstverwirklichen und ist schlussendlich niemandem Rechenschaft schuldig. Nichtmal dem Kind, dessen Leben sie ruiniert hat.

      • Sportpapi sagt:

        Die verantwortungsvollen Familienväter sind an der Arbeit, kommen heim und kümmern sich um die Kinder. Und vielleicht verzichten sie auch auf die grosse Karriere bzw. auf 70-Stunden-Wochen, um genügend Zeit zuhause verbringen zu können. Leider wissen sie möglicherweise nicht im Deteil Bescheid, was läuft – das bedauern sie häufig selber. Aber die Namen der Freunde der Kinder kennen sie selbstverständlich (hin und wieder vergessen sie dafür die Namen der Eltern der Freunde und was diese gerade so tun…). Dass zunehmend Kinder nur bei Müttern und fast ausschliesslich mit Lehrerinnen aufwachsen ist Fakt, ob das tatsächlich so sehr schadet, weiss ich nicht. Dass aber DIE MÄNNER sich pauschal ihren Erziehungsaufgaben entziehen, dafür gibt es überhaupt keine Hinweise. Nicht in meinem Umfeld.

      • Freddy sagt:

        @ Pippi: Da kommt wirklich nichts Vernünftiges aus Deinem Schreiben raus. Gehst du Beziehungen ein, bei denen es nur um Geld geht? Wiederum kenne ich keinen Mann der das tun würde. Männer gehen Beziehungen ein, weill sie die Frau lieben und sie toll finden und sich verlieben. So ehrlich und geradlinig sind wir. Da spielt Geld, Prestige, Karriere, usw. gar keine Rolle. Es geht um die Frau selbst. Ich weiss nicht, warum du Beziehungen eingehst, aber anscheinend wegen Geld?!? Wie romantisch. Wenn eine Beziehung nicht mehr funktioniert, dann geht es dem Mann auch nicht um Geld. Ich denke auch der Frau nicht (Ausser natürlich dir, aber wenn das das ganze Fundament war). Frauen und Männer sind bei einer Trennung meist zutiefst verletzt voneinander und gekränkt und völlig unfähig das Rechtliche normal zu regeln. Ihre Beziehung ging kaputt, weil sie nicht reden konnten miteinander, wie sollten sie das denn dann tun bei der Scheidung. Männer haben in Konflikten eine Tendenz davonzulaufen oder zu attackieren. Frauen haben eine Tendenz, eine Rachefeldzug zu starten und all die Verletzungen nun dem Mann zurückzugeben. Das führt dann eben zu Scheidungskriegen. Es geht nie ums Geld, es geht um Kränkungen, die man nun auf dem Rücken der Kinder und auf der Lebensqualität beider austrägt. Es reisst Müttern wie Vätern das Herz aus dem Leib, wenn man Ihnen den Zugang zu den Kindern verwehrt. Genau diese Karte können jedoch aufgrund der heutigen Regelung die Frauen leider schamlos ausspielen und das ist einfach wirklich diskriminierend und entsetzlich für Männer, die das erleben. Dann liest man einen Artikel wie oben und ist einfach entsetzt, wie leichtfertig Frauen heute mit so wichtigen Themen wie Vaterschaft umgehen und wie respektlos sie Männer behandeln. Sie reden sich ein, dass ein Mann keine Gefühle hat und dass ihm das eh egal ist. Tatsächlich ist die Frau oben jedoch einfach egoistisch und völlig herzlos gegenüber Kind und Vater. Sie gibt sich nicht mal Mühe.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        @Freddy, du bist aber gut informiert “sie gibt sich nicht mal Mühe”

        Warum unterstellst du mir, Beziehungen wegen Geld einzugehen? Selbstverständlich nicht, im Gegenteil, aber dir geht es hier nicht um eine sachliche Auseinandersetzung, sondern um Diffamierung. Den Gegner diffamieren, weil er ins Schwarze getroffen hat ist eine beliebte Methode, aber glaub mir, sowas rinnt an mir ab, dein plumper Versuch ist höchst langweilig.

      • Erich sagt:

        @Freddy: Ihre letzten drei Sätze unterschreibe ich.

      • Freddy sagt:

        @ Pippi. Ich lese deine Kommentare und merke einfach, dass du ja nichts zu sagen hast. Du schreibst nur inhaltlose Provokation, die eigentlich niemand interessiert. Neben all den wirklich spannenden Kommentaren sind deine einfach ohne einen Wert. Das ist ja auch bemühend, weil du ja sehr gut und treffend schreiben kannst und es ja dann schon komisch ist, wenn dein einziges Ziel es ist, hier im Forum fanatisch auf allem rumzuschlagen. Beteilige dich doch mal ehrlich an einem Dialog. Das wäre ganz ganz toll. Dann würde ich mich natürlich auch super freuen über die Kommentare der “frechen” Pippi Langstrumpf, die ja wohl dein Idol ist. Und nochmals, ich habe nirgends dich persönlich angreifen wollen, noch sonst dich diffamieren wollen. Ich lese nur deine Kommentare und schreibe dir so objektiv zurück, wie du das die ganze Zeit tust. Und sieheda, es nervt die Pippi. Warum, weil es eben kein Dialog ist so, sondern nur ein Draufschlagen. Wäre also immer noch froh um Deine Meinung und nicht um deine giftigen Kommentare.

      • Martin sagt:

        @Freddy
        Ich schätze Ihre sachlichen und kompetenten Kommentare sehr. Sich mit Pippi auseinanderzusetzen ist verschwendete Energie. Sie hat ihre festgefahrenen Meinung und in diesem Leben bringt sie nichts und niemand davon ab. Egal wie verquert und platt sie argumentieren mag.

      • Freddy sagt:

        Merci, und wahrscheinlich haben sie Recht. Ich war halt eben noch voller Hoffnung für Pippi :-)

      • Hotel Papa sagt:

        “aber dir geht es hier nicht um eine sachliche Auseinandersetzung, sondern um Diffamierung. Den Gegner diffamieren, weil er ins Schwarze getroffen hat ist eine beliebte Methode”

        Yep, isses. It takes one, to know one.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Gerade können wir im TAGI lesen, dass Männer zwischen 40 und 50 Jahren oft ausbrechen, sich was Knackiges suchen und es nochmals wissen wollen. Viele dieser Männer haben zu Hause Kinder, zum Teil noch kleine Kinder. Kindeswohl? Mit dieser Option könnte ich es als Frau doch gerade so gut von Anfang an alleine machen, dann bleibt den Kindern wenigstens der Trennungsschmerz erspart? “Vermissen kann man nur, was man kennt”, so hat sich hier ein Kind einer Alleinerziehenden geäussert. Ich bin die Letzte, die es gut findet, einfach den Bettel hinzuschmeissen, was mir aber noch saurer aufstösst, ist die ganze Heuchelei. Wenn die Frau geht, ist sie in den Augen der ach so besorgten Männer eine verantwortungslose Schlampe, wenn der Mann das Gleiche tut, wird er wohl gute Gründe haben. Vielleicht bekam er zu Hause zu wenig Aufmerksamkeit, zu wenig Sex. Beziehungen beginnen, Beziehungen können enden, das ist leider so, ich plädiere einfach für Ehrlichkeit und einen gewissen Anstand, wenn es nicht mehr geht, ohne den ehemaligen Partner zu verdammen.

      • adlerauge sagt:

        pippi, DIESE männer nimmt hier fast niemand in schutz. für mich und viele männer in meinem freundeskreis ist es eher gang ung gäbe, sich über DIESE typen lustig zu machen.

        was macht mann zwischen 40 und 50 bzw. wenn die mid life crisis zuschlägt?
        a) er kauft sich ein cabrio
        b) er lacht sich eine deutlich jüngere freundin an
        c) oder er beweist sich, indem er doch noch einen marathon läuft

        ist das ehrlich genug?

      • Sportpapi sagt:

        Wobei ich natürlich nur für Marathon bin – aber das könnte mir dann schon noch blühen…

      • Hotel Papa sagt:

        “ohne den ehemaligen Partner zu verdammen.”

        Flachzange, anyone? Wie war das mit der Heuchelei?

        Der Artikel im Tagi war so was von tendenziös. Als ob es mehrheitlich die Männer wären, die in dem Alter die Beziehung abbrechen.

      • Auguste sagt:

        @ adlerauge

        hmm…, der gemeinsame nenner all dieser mid-life-men aktivitäten scheint: ein drang nach “steifheit” zu sein. einen steifen nacken vom ungewohnten fahrtwind im cabrio, steife glieder nach dem marathon und das selbe singular, wenn’s mit der deutlich jüngeren freundin so läuft wie vorgesehen. dieser zeitraum im leben eines mannes, würde ausserirdische anthropologen, die dieses verhalten zum ersten mal antreffen, ziemlich ins grübeln bringen.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        @Adlerauge: Ach, so ein Cabrio möchte ich schon lange…. was schliesst du nun daraus? ;)

        Ja, das ist ehrlich genug. Du sagst, dass DIESE Männer eher belächelt würden, hmm ja, aber ein bisschen seid ihr schon auch neidisch, oder? Oder vielleicht nur froh, dass ihr den ganzen “Pfauenradschlag”-Stress nicht mitmachen müsst? Das würde mich wirklich interessieren, ich weiss es nämlich nicht, frau hört sie vieles……

        Jetzt weiss ich, warum Roger Schawinski Marathon läuft, find i guet!

      • Martin sagt:

        Pippi in ihrem Element: Männer-Bashing. Männer sind Schweine; in der Midlifecrisis hauen sie ab und lassen Frau und Kinder sitzen. Und dann eine an Absurdität nicht zu überbietende Schlussfolgerung “Mit dieser Option könnte ich es als Frau doch gerade so gut von Anfang an alleine machen, dann bleibt den Kindern wenigstens der Trennungsschmerz erspart.”
        Pippi, ein Satz von Mark Aurel mit auf den Weg: “Mit der Dauer der Zeit nimmt die Seele die Farben deiner Gedanken an”. Deine Seele muss pechschwarz sein! Oder vielleicht doch lieber ein Buchtipp? Wie wärs mit Watzlawicks “Anleitung zum Unglücklichsein”?

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Hotel Papa, du kannst mir hier schon Aussagen um die Ohren knallen, ich formuliere gerne etwas rustikal, aber du würdest nirgends einen solchen Ausdruck in Bezug auf einen ehemaligen Partner finden. Mein böses Maul habe ich immer im Zaun gehalten, wenn mich ein Sohn nach seinem Vater gefragt hat. Tatsächlich ist es auch so, dass ich keinen Groll hege, ich billige vieles nicht, aber in Erinnerung sind mir die schönen Stunden. Vor allem wollte ich, dass meine Söhne ein positives Vaterbild haben, dass ist mir auch gelungen, solange sie Kinder waren. Mit dem Erwachsenwerden machten sie sich dann so ihre eigenen Gedanken und das Wort “Flachzange” ist auch gefallen, aber nie von mir.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        @Martin

        “Die Auswirkungen solch egomanischen Verhaltens sind fürchterlich. Der Junge hat ein verpfuschtes Leben und wir als Gesellschaft müssen die Folgen tragen, während diejenigen, die das alles angerichtet hat, ihre Hände in Unschuld wäscht.”

        Gegen dich war Kassandra eine Waisenkind!

        Den mit der schwarzen Seele habe ich auch schon gehört, ach nein, da war es das Herz, nämlich in der Sonntagsschule. Da gab es eine hellblaue Moltonwand mit weissen und schwarzen Herzen, wer lügt, hat ein schwarzes. Schon damals fand ich solche Aussagen wenig sinnvoll……

        Von Schweinen habe ich nirgends was gesagt, wenn du dir die Mühe machst, zuerst zu lesen und dann zu schäumen, müsste es dir auffallen.

      • Hotel Papa sagt:

        PL: “aber du würdest nirgends einen solchen Ausdruck in Bezug auf einen ehemaligen Partner finden.”

        Bin zu faul, wegen fehlender Suchfunktion das herauszugraben, aber es kam wortwörtlich vor. Zwar hast Du es Deinem Sohn in den Mund gelegt, aber die Aussage war da. Flachzange. Bezogen auf den einen Kindsvater.

        Dein Pech, aber ich habe ein verdammt gutes Gedächtnis.

        Du hast eine arg schönfärberische Selbstwahrnehmung, aber das ist nichts neues.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Dummerweise ist meine Antwort an HP am falschen Ort gelandet…

        Hier müsste sie hin:
        Ja HP, das Wort “Flachzange” ist der gewohnte Ausdruck, den mein Sohn für seinen Vater hat, wenn du die Umstände kennen würdest, könntest du es wahrscheinlich nachvollziehen. Trotzdem habe ich mich nie so geäussert, ich empfinde es auch nicht so, denkst du, ich hätte mit einer “Flachzange” ein Kind gezeugt? Mein Gedächtnis ist sicher so gut wie deins, ich kann mich schon noch an meine Aussagen erinnern.

      • Laura TI sagt:

        Ich würde mir in jeder Form verbitten, dass meine Kinder so über ihren Vater reden. Die würden echt Zoff kriegen mit mir, wenn die ihren Vater als Flachzange bezeichnen würde, egal was er getan oder nicht getan hat.

      • adlerauge sagt:

        @pippi: kann nur für mich sprechen. neidisch? nein, keineswegs. das mit dem cabrio und der 20 jahre jüngeren freundin wär mir persönlich eher peinlich. also vor allem das mit dem cabrio, aber das ist eine andere diskussion :D
        und marathon kommt nicht in frage weil ich sehr unsportlich bin.

        es ist auch nicht der pfauenradschlag, der mir mühe bereiten würde. viel mehr bin ich in einer rundum zufriedenstellenden beziehung und weiss vor allem, was ich an meiner partnerin habe!

        ja, solche männer gibt’s durchaus auch.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Adlerauge, find i guet!

        Nein wirklich, ich bin froh, dass sich hier auch solche Männer äussern, das gibt dem Ganzen eine gewisse Ausgewogenheit. Ich wäre selber auch froh, wenn ich mich zu den Nicht-Beziehungsgeschädigten zählen könnte, aber leider ist es nicht so, habe mich aber längst berappelt.

      • Martin sagt:

        @PL: kleiner Geschichtsunterricht: Marc Aurel war ein römischer Kaiser, der von stoischen Philosophen erzogen wurde. Seine Gedanken mit katholischer Angstmache einer Sonntagsschule zu vergleichen, zeugt von beängstigend niedriger Bildung. Du hast den Gedanken nicht mal ansatzweise verstanden. Aber die Oberflächlichkeit Deiner Kommentare wurde ja schon mehrfach erwähnt.

      • Auguste sagt:

        hmm…, pippi mit schwarzer seele habe ich mir noch nie vorgestellt – mit anderen schwarzen utensilien möglicherweise….
        auch wenn ihre kommentare nicht furchtbar bewusstseins- und horizonterweiternd sind, martin – an anderer stelle wären sie es fast. gäng das.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        @Auguste
        :)

  3. Henri sagt:

    Wie ich schon mehrfach in diesem Blog schrieb: Die Wiedereinführung der Schuldfrage im Scheidungsrecht würde schlagartig die Scheidungsrate wie auch die Rate der Alleinerziehenden senken.

    Im übrigen sehe ich aber schon die Männer als Hauptschuldige an der Männer-Misere, denn es sind die Männer, welche das alles mit sich geschehen lassen.
    Die Frauen sind (und waren schon immer) machtgierig (wie die Männer übrigens auch) – die Balance ergibt sich nur, wenn man den überbordernden Anfroderungen ein “Halt” entgegensetzt.

    Es liegt also an den Männern, endlich einmal “Basta” zu sagen, ansonst bleibt das Männerwohl weiterhin ein Wohl von Frauen-Gnaden….. mal gnädig gewährt, mal abgelehnt …..

    • Eremit sagt:

      Sorry, es klingt wie ein Aufruft (psychische?) Gewalt mit Gewalt zu bekämpfen. Das nährt m. E. eine Abwärtsspirale mit “seht ihr, er lässt mich nie ausreden” oder “er wiederspricht mir immer und will alles besser wissen, er lässt mir keinen Freiraum” usw.
      Was ist die Enegiequelle für die beschriebene Machtgier?
      Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall und umso grösser der Hochmut war um so tiefer und schmerzhafter wird der Fall sein…

      • Henri sagt:

        Wer will denn gleich den Zweihänder auspacken?
        Wenn Sie, Eremit, Widerstand gegen ausufernde Frauenansprüche als Gewalt definieren, dann, na gut, dann sei es halt Gewalt genannt.

        Ich nenne es halt Widerstand.
        Es geht meines Erachtens viel mehr darum, dass die Männer wieder lernen müssen, sich über sich selbst und nicht über die Frauen zu definieren.
        Oder etwas salopp ausgedrückt: Solange Männer sich die Brust rasieren, weil sie denken, sie würden den Frauen dadurch besser gefallen, überhaupt solange Männer das tun, wovon sie meinen, dass sie dadurch den Frauen gefallen, solange müssen die Männer sich nicht wundern, wenn sie als Spielzeug betrachtet und nicht ernst genommen werden.

        Die Männer müssen wieder lernen, ihre Rechte entschieden einzufordern – das hat aber zur Folge, dass sie manchen Frauen nicht mehr gefallen – aber es wäre dabei nicht alles verloren, denn es gibt nicht wenige Frauen, welche Männer, die ihnen Paroli bieten, eindeutig bevorzugen ….

      • Sabrina sagt:

        Männer sollen Mänenr bleiben. Ob sie nun auch ihre Beine rasieren oder eben die Brust, für die eine Frau ist es attraktiv, für eine andere weniger. Schreibt doch nicht ständig den anderen vor, was sie anders oder richtig machen sollen. Welcher Mann weiss schon alles, was alle frauen wünschen, wenn es wir Frauen schon nicht selber wissen… wir wissen vieles, aber nicht alles… Aber Henri, wenn ich deinen ersten Eintrag oben lese, dann könnte man meinen die Frauen seien böse und die Männer müssen sich endlich wehren… dies kann in Einzelfällen sicher stimmen, aber ich glaube nicht das dies auf die Mehrheit der Männer so zutrifft.

      • Eremit sagt:

        @Henri
        “Die Männer müssen wieder lernen, ihre Rechte entschieden einzufordern – das hat aber zur Folge, dass sie manchen Frauen nicht mehr gefallen – aber es wäre dabei nicht alles verloren, denn es gibt nicht wenige Frauen, welche Männer, die ihnen Paroli bieten, eindeutig bevorzugen ….”

        Das “nicht wenige” bezweifle ich. wer reicht heute vorwiegend die Scheidung ein und aus welchem Grund?

        Das erinnert mich an die Sage der Amazonen von Lybien: Eines Tages hatte sie genug von der Art der Männer und haben alle Männer [im Schlaf ?] erschlagen. Problem gelöst. Scheinbar. Nur ohne Männer gab es keine Kinder mehr und das Volk hatte sich so selbst mit seinem destruktiven Gedankengut eliminiert. Heute bezeichnet man sowas wohl als kulturelle Errungenschaft.

        Böse Männer? Böse Frauen?

      • Henri sagt:

        @Sabrina 6. September 2010 um 23:58
        Aber nein, die Frauen sind per se genausowenig böse wie die Männer – oder beide sind es, in gewissem Masse.
        Aber die Männer müssen offensichtlich lernen, sich mehr zu wehren gegen überbordende Ansprüche der Frauen – die Frauen tun daselbe gegenüber den Männern ja schon seit längerem, lautstark und entschieden, und offensichtlich mit Erfolg.

        @Eremit 7. September 2010 um 20:24

        Nun ja, das ist so meine (absolut nicht repräsentative) Erfahrung: dass Frauen willfährige Männer geringschätzen, “widerborstige” hingegen eher interessant finden.
        Hinsichtlich der Dauerhaftigkeit einer derartigen (auf Widerborstigkeit) basierenden Beziehung will ich aber nichts sagen, zumal dann ja noch andere externe Faktoren den Entscheid zur Trennung erleichtern, begünstigen oder erschweren.

        Das mit den Amazonen – naja – letztlich muss man ja irgendwann mal schlafen (und sich damit in anderer Hände Gewalt) begeben – könnte es sein, dass darum immer mehr Paare getrennte Schlafzimmer haben? Aus Sicherheitsüberlegungen, um dem Gräuel der lybischen Amazonen zu entgehen?
        Da fällt mir ein – Lybien – hmm – denken Sie etwa, der Gaddhafi sei gar kein Mann, sonern eine transformierte Amazone, damals gemacht aus der Samenbank? Und hat er(sie) darum Frauen als Leibwächterinnen – weil es gar keine echten Männer mehr hat, dort?

        Aber ich bin abgeschweift – item – jetzt habe ich den Faden verloren.
        Also gute Nacht.

      • Eremit sagt:

        @Henri

        Die “Erkenntnis”, dass Frauen gerne Pferdeflüsterinnen sind, ist ihnen sicher auch bekannt. Es gibt nicht ohne Grund einen witzigen Text über “nette Jungs”. Den hier rein zu posten würde m. E. den Rahmen sprengen.

        Getrennte Schlafzimmer senken m.E. das Risiko einer Scheidung und fördern damit den täglichen Kontakt zwischen Vater und Kinder erheblich. Oder hat hier jemand Studien, die das Gegenteil beweisen?

        Gaddhafi und seine Amazonen … warum haben wohl gerne viele männliche Chefs eine Sekretärin oder zumindest eine Mitarbeiterin im Team? Frauen machen sich als “Dekoration” besser als Männer. Wären Frauen keine Lebewesen, so würde somancher wohl hingehen und anstelle von Bilder und Kunstgegenstände Frauen “sammeln” und sie daheim in der Wohnung aufstellen.Gut, manche Menschen sind so krank und brauchen solch ein Chef-Angestellte-Verhältnis um zu ziegen “sehr, man man kann mir ruhig Frauen in die Obhut geben”.
        Nun aber zurück zum Thema.

  4. mimmo sagt:

    Mike, ich behaupte mal … Mütter die ihre Kinder dem Vater überlassen (müssen) sind generel die viel schlechteren getrennten Mütter als die von den Kindern getrennten Väter. Ich habe in meinem Umfeld mitlerweile 13 AE-Väter die auf die Alimente verzichten müssen, mit einer goldenen Ausnahe (einer Frau in Kaderposition) Alle Anderen zu Zahlungen verpflichteten Mütter tun es nicht. Meist arbeiten sie nur so, dass Vater/Kinder nichts holen können. Da alle AE-Väter 100% arbeiten, unterstützten dich auch keine Behörden, eine Bevorschussung unmöglich, manN verdient ja genug, und Staat will ja diese Mütter nicht noch in sozialen Abgrund treiben.

    Bei all diesen Mütter spielt sich das gleiche Szenarium ab, je länger es geht um so weniger kümmern sie sich um die Kinder und die Kinder distanzieren sich von selbst immer mehr. Eigentlich bin ich stolz auf diese AE-Väter, man hört kaum was d.h. man merkt es nicht, dass sie AE sind. Sie hängen ihren Status auch nicht an die grosse Glocke, sondern tun es. Wobei ich hier anfügen muss, für AE-Väter ist es schwieriger eine neue Partnerschaft einzugehen. Welche Frau geht eine solche Beziehungen ein, wo gleich Arbeit auf sie zukommen könnte, ausser …… sie brächte gleichviele oder mehr Kinder in die Beziehung ein, als der AE-Vater. Von Männern wird das selbstverständlich erwartet, dass sie Frau mit Kind ohne grosse Worte akzeptieren. Mann könnte ja sonst zu einem Mütter/Kindhasser degradiert werden. Das Andere … Frauen schätzen es nicht, wenn die Männer ihren Haushalt samt Kinder im Griff haben. Sie wollen die Haushalts-Macht für sich. So haben sie die Männer besser im Griff.

    • Martin sagt:

      Ich bin einer dieser AE-Väter. Die KM zahlt keinen Rappen Unterhalt für die Kinder, für esoterisch-buddhistische “Fortbildungen” hat sie aber immer Zeit und Geld. Was solls! Ich bin nicht glücklich, dass ich alleinerziehend bin. So habe ich mir das wirklich nicht vorgestellt. Es ist nun mal so. Aber ich bin froh, dass die KM nicht mehr das Leben meiner Kinder und das Meinige vergiftet. In den ersten 1 1/2 Jahren nach der Trennung habe ich sie wegen der nichtbezahlten Alimente noch betreiben lassen, was sie immer wieder den Kindern per SMS mitteilte. Da war ich natürlich der Böse. In der Zwischenzeit ist es mir egal, ob sie zahlt oder nicht, und meine Töchter distanzieren sich immer mehr von ihrer Mutter.

    • rb sagt:

      Wenn Sie 13 allein erziehende, 100% arbeitende Väter in Ihrem näheren Umfeld haben, dann sind Sie eine statistische Sensation! Das sind Sie eigentlich schon, wenn Sie überhaupt 13 allein erziehende Väter kennen.

  5. Sabrina sagt:

    Alleinerziehend ist nicht gleich Alleinerziehend! Es gibt z.B. alleinerziehende Mütter die praktisch alles haben, weil sie über genügend Geld verfügen. Die können sich einen teuren Hort/Krippe leisten, einen Gärtner, ein Putzinstitut und können auswärts essen gehen etc. Dann gibt es alleinerziehende Väter und Mütter die finanziell alles andere als rosig dastehen (kenne solche). Die müssen arbeiten damit sie sich und ihr(e) Kinder(er) ernähren können. Die müssen den Haushalt selber machen, die müssen Kochen, Putzen, Waschen, Einkaufen etc. und sollten irgendwann noch (viel!) Zeit für die Kinder haben… Klar kann man einiges kombinieren, aber das ist wirklich schwerst arbeit. Hut ab, die das eine Zeit lang oder länger so durchstehen.

  6. Kai sagt:

    Sehr geehrte alleinerziehende Mutter,

    Sie glauben die Menschen empfinden Respekt und Mitleid?
    Nun, ich für meinen Teil kann sagen, ja im empfinde Mitleid, jedoch nur Ihrem Kind gegenüber.

    Ihnen gegenüber kann ich nichts empfinden, rein gar nichts, weder Mitleid, noch Abscheu, noch Verwunderung, noch sonst etwas. Denn es ist absolut verständlich wenn Prinzessinnen groß werden, dass sie weiter mit IHREN Pupen spielen und nie gelernt haben diese zu teilen.

    Ich hatte das Glück in einer so genannten intakten Familie groß zu werden. Ich hätte weder meine Mutter noch meinen Vater vermissen wollen. Das beste aber war, man hat mir zwei Modelle vorgelebt, das meines Vaters und das meiner Mutter, ich konnte erleben wie Konflikte gelöst werden, hatte einen Ansprechpartner wenn einer meiner beiden Eltern mal “böse” zu mir war (selbst wenn einer der beiden hunderte Kilometer weit weg auf Dienstreise war) etc. pp.

    Aber wenn ich höre, man muss niemandem erklären wo man hingeht, man ist immer müde, aber das sind andere aber auch…
    Wenn sie nicht mit dem Vater des Kindes zusammen leben wollen oder können, so ist das rein Ihre Entscheidung, aber selbst bei einer gemeinsamen Erziehung durch getrennt lebende Eltern sind Sie dem Vater keine Rechenschaft schuldig, wie auch er Ihnen dann keine schuldig ist. Doch das würde für Prinzessinnen wie sie ja ein auseinander setzen mit anderen Personen und die Kompromissfähigkeit voraussetzen, etwas das viele Menschen heute einfach nicht mehr gelernt haben.

    Noch besser ist jedoch Punkt zwei, NUR ICH DARF REGELN AUFSTELLEN…
    Spätestens hier kommt mir sofort die kleine Prinzessin in den Sinn, die Ihre Puppe nicht teilen will und nur Sie stellt die Regeln auf …
    Aber noch besser ist dann – und diese auch brechen, wenn ich es möchte – entschuldigen Sie, hier erspare ich mir dann jeden Kommentar.

    Im dritten Punkt dann Quality Time, warum haben das nur allein verziehende. Mit meiner Mutter hatte ich viel Quality Time wenn sie mir z. B. abends eine Geschichte vorgelesen hat, mit meinem Vater hatte ich auch sehr viel Quality Time, wenn er mir z. B. abends eine Geschichte vorgelesen hat. Zwei Geschichten, ich konnte sogar oft abends wählen wer Quality Time bekommt, das hat geklappt, weil meine Eltern etwas hatten, das sich Urvertrauen nennt, das wissen das ich sie beide liebe, egal wie viel Quality Time sie mit mir verbringen und das jeder der beiden einen wichtigen Platz in meinem Leben hat, bis heute, dank der Quality Time die ich mit beiden verbringen durfte. Obwohl die Quality Time auch und gerade wegen gleicher Erlebnisse mit beiden Eltern sehr unterschiedlich war.

    Das schlimme ist jedoch, meine Kinder müssen mal mit ihren Krankenkassenbeiträgen die Egozentrik dieser “Mütter” ausbaden oder treffen auf die verkorkste Frucht IHRER Lenden. Kann man diesen Kindern nicht “Achtung, Großgezogen von einer überzeugt Alleinerziehenden” auf die Stirn schreiben, so dass ich meine Kinder vor diesen Geschöpfen warnen kann??? Danke!

    PS:
    Nicht das wir uns falsch verstehen, ein Mensch der seinen Partner durch einen Schicksalsschlag verliert und die Kinder allein erziehen MUSS, hat meinen vollen Respekt verdient. Aber das obige Beispiel, sorry, es ist immer wieder erschreckend was ein kleiner Artikel über einen Menschentypus verrät. AlleinVerziehend, mein Leben, meine DVD, mein Essen und meine Regeln die ich breche wann ich will, meine Quality Time, mein Kind …

    • Auguste sagt:

      hmm…, angesichts der tatsache, dass das kind gerade mal 21 monate alt ist, klingt der begriff “verkorkste frucht ihrer lenden” zwar recht poetisch, aber nichts desto trotz voreilig und völlig deplaziert. das abstempeln von menschen ist zwar eine schweizer errungenschaft, aber keine der wir uns rühmen sollten. gehen wieder mal über die bücher – sie scheinen ja geschichten gemocht zu haben.

  7. Roger sagt:

    ich frage mich nur für was bekommt man kinder wenn man sie dann eh nur abschiebt zu leuten die dann darauf aufpassen müssen? ich meine wenn ein paar zusammen ist und es wirklich nicht mehr geht und dann auseinander geht und die frau dann arbeiten gehen muss damit sie mit dem kind über die runden kommt versteh ich es ja noch, aber sonst nicht. zudem finde ich braucht ein kind beide eltern teile, klar es kann auch sonst gut gehen aber es ist doch viel schöner wenn beide eltern teile da sind. ich versteh das nicht dann geht man vor denn altar verspricht sich: wir bleiben zusammen in guten wie auch in schlechten zeiten bis der tod uns scheidet. für was gibt man das versprechen wenn man es ja eh nicht einhält? wenn man ja dann eh das kind alleine gross ziehen will? klar es gibt ausnahmen wenn natürilch gewalt im spiel ist in der beziehung, dann kann ichs nachvollziehen sich zu trennen usw.

    ich habe das gefühl die leute sind heute einfach nicht mehr so stark, sie kennen das kämpfen für eine beziehung nicht mehr, warum auch? es ist ja einfacher von denn problemem davon zu laufen als sie gemeinsam zu lösen.

    und ja wie jemand schon erwehnte, alleinerziehende ist nicht gleich alleinerziehend. die wo natürlich das geld haben können gut reden, es gibt aber solche die haben das geld nicht und müssen jeden tag ums überleben kämpfen usw. und da sind nicht nur solche darunter wo durch selbstverschulden in die situation kamen.

    ich finde man sollte sich vorher gut überlegen, bevor man kinder bekommt, kann ich es mir leisten? was wenn ich plötzlich alleine da stehe? kann ich überhaupt für mein kind da sein oder muss ich es die ganze zeit abgeben? das kann es ja dann nicht sein. klar es gibt ausnahmen wo man vorher nicht sehen kann, z.b. das der mann plötzlich geht, dafür kann man nichts und wenn man dann nicht viel geld hat muss man das kind in betreuung geben damit man arbeiten gehen kann um geld zu verdienen damit man über die runden kommt, dann versteh ich es aber sonst sehe ich es nicht ein.

    viele machen sich eh nicht richtige gedanken, sie sehen nur immer das schöne und das angenehme, sie gehen immer davon aus der mann hat immer einen job oder die frau, das kind ist immer schön brav usw. ich finde man sollte vorher sich schon gründlich gedanken machen ob ein kind bekommen oder nicht. ein kind ist kein spielzeug, für ein kind trägt man eine riesen verantwortung. nein ich bin nicht kinderfeintlich im gegenteil ich mag kinder und sie mich auch. aber ich finde man sollte nicht nur ein kind bekommen weil man sich sagt: es ist niedlich usw. und nur das sieht und das andere blendet man aus. ich habe auch nicht wirklich verständniss wenn eltern dann jammern wie hart es ist usw. weil da sage ich: man wollte ein kind also muss man auch mit allem was kommt klar kommen. da sieht man oft das die wo jammern eben vorher sich nicht wirklich gedanken gemacht haben und nur das schöne am ganzen sahen und von dem anderen die augen verschlossen.

    klar auch eine alleinerziehende mutter soll glücklich sein dürfen. aber ich finde es schade wenn man nur einen mann will der einem ein kind macht um ihn dann wieder zu verlassen weil man ja lieber alleinerziehend sein will. dann soll man die becher methode in betracht ziehen und nicht mit menschen spielen, denn die haben gefühle.

  8. Roger sagt:

    Also wenn ich lese dann gebe ich das kind denn grosseltern oder sonstigen betreuungspersonen ab dann frage ich mich wirklich warum bekam diese frau ein kind wenn sie es ja eh abgibt?

    Wäre es dann nicht sinvoller kein kind zu bekommen und auf kinder von mütter aufzupassen wo alleinerziehend sind und arbeiten gehen müssen damit sie mit ihrem kind über die runden kommt?

    Wenn ich lese: ich alleine, was ich mit meiner kindfreien Zeit unternehmen möchte: Ich gehe ins Kino, treffe mich mit Freunden, mache Sport. Welchen Film ich schauen möchte, muss ich mit niemandem absprechen. Auch nicht, wo ich was esse in dieser Zeit. Ob ich überhaupt was unternehme oder einfach zu Hause koche und eine DVD schaue, bestimme ich alleine. Natürlich auch, was ich koche. Und welche DVD ich mir anschaue.

    Das klingt für mich so das diese person freiheiten braucht usw. dann sollte man aber nicht ein kind bekommen. Ich meine wenn man es mal abgibt z.b. einmal in der woche um für sich mal was zu machen das ist ja ok , aber wenn man es dann nur noch abgibt dann frage ich mich echt warum man ein kind in die welt setzte wenn man es eh nur abgibt?

    Natürlich ist es auch was anderes wenn eine frau mit ihrem kind vom mann verlassen wurde und arbeiten gehen muss damit sie über die runde kommt mit ihrem kind dann kann ich es auch verstehen wenn sie das kind zur betreuung abgibt, weil dafür kann sie nicht es ist nicht ein eigenverschulden.

    Und wenn ich höre ich ich ich, dann muss ich sagen diese frau ist nicht beziehungsfähig.

    Ich finde wenn man ein paar ist dann bestimmt man gemeinsam, man erzieht zusammen dass kind. Wenn aber einer sagt nur ich ich ich, dann sollte man nicht eine beziehung eingehen und auch nicht wirklich kinder bekommen wenn man ja dann eh sagt: ich gebe es ab das ich das und das tun kann.

    Und wenn man doch ein kind will dann nicht durch normalen weg sondern durch künstliche befruchtung, weil ich finde das nicht in ordnung das man dann ein mann dazu benutzt damit man ein kind bekommt, auch männer haben gefühle, gut es wäre noch was anderes wenn er eingeweiht ist und einverstanden wäre das er nur der erzeuger wäre und sonst nichts.

    Und es wird geschrieben ich bin die erziehungsberechdigte, ich finde wenn man einen partner hat ist der genau so berechtigt, man sprich ja von partnerschaft das wort sagt es ja schon. Wenn man aber eh nur das machen will und bestimmen will wo man selber möchte dann sollte man keine beziehung führen oder eingehen sondern alleine leben.

    Ein partner kann nicht nur lieb sein er kann auch eine ansprech person für das kind sein, oder auch erziehen, der punkt ist viel eher das nicht der eine so erzieht und der andere wieder anderst sondern man sollte zusammen am gleichen strick ziehen, sonst tanzt einem das kind auf der nase herum ;-)

    Von wegen nur ich darf die regeln aufstellen und brechen, ich höre nur immer ich ich ich, das klingt sehr egoistisch und selbstverliebt. Ich finde bei einer partnerschaft gibt es für mich kein nur ich ich ich, sondern ein wir. Wenn man da sagt: nur ich ich ich, dann sollte man keine beziehung eingehen. Eine beziehung partnerschaft ist für mich ein miteinander und nicht ein alleine.

    Und wenn ich lese: Tipps sind manchmal willkommen, manchmal auch nicht. Bestimmen tue ich auf alle Fälle alleine. Das ist angenehm und erspart mir viele Diskussionen.

    Das zeigt mir nur wieder das man probleme vedrängt und eben nicht mehr stark ist und immer versucht problemen aus dem weg zu gehen und auch eine falsche vorstellung hat von einem kind, was ist denn später wenn das kind in die puppertät kommt und nicht mehr so gehorcht und es dann diskusionen gibt? Gibt man dann das kind ab? Weil es ja dann angenehmer ist? Oder wie?

    Kinder sind auch nicht gleich kinder, es gibt solche die können umgehen damit das sie mit der mutter alleine leben es gibt aber auch solche die sehen das andere zwei elternteile haben und das dann eben auch gerne hätten und wenn das nicht ist sind sie unglücklich. Und ich dachte immer man wolle nur das beste für das kind?

    Es stand: Ich habe viel sogenannte «Quality Time» mit meinem Sohn. Oft unternehme ich mit ihm bewusst Sachen alleine. Wir fahren zum Beispiel Fahrrad, er sitzt im fixmontierten Kindersitz, auf dem Kopf den blauen Helm und ich zeige ihm, verschiedene Gebäude, Orte und Strassen, welche mein Leben geprägt haben. Mir ist klar, dass er noch nicht versteht, was ich ihm zeige und erkläre, doch eines Tages wird er verstehen, dass ich ihm eines meiner Lieblingsrestaurants im Quartier zeige, wenn auch nur von aussen oder wo ich zur Schule gegangen bin. Ich habe das Gefühl, dadurch eine speziell innige Beziehung zu meinem Sohn zu haben, welche mich unglaublich glücklich macht. Unsere Zeit zu Zweit ist wunderbar, da sind dann einfach nur er und ich. Und der Rest der Welt ist um uns herum, als wären wir in einer «Mami-Sohn-Seifenblase».

    All das kann man auch gut zu zweit, wenn nicht dann ist es nicht der richtige partner oder partnerin. Man kann zu zweit trotzdem eine innige beziehung zu seinem kind haben. Wenn z.b. die situation so ist das der mann arbeiten geht und das geld nachause bringt während dieser zeit ist man ja auch alleine mit dem kind ;-)

    Wenn sich eine frau sagt ich will alleinerziehen sein so sollte man denn man dafür nicht ausnützen weil da spielt man mit gefühlen eines menschen und das verurteil ich darüber wäre ich für mich als frau sicher nicht stolz. Wenn natürlich der mann eingeweiht ist und einverstanden ist dann ist es was anderes wenn er sich einverstanden gibt nur der erzeuger zu sein. Man muss aber auch bedenken das man das später dem kind erklären muss und eine gewisse gefahr besteht auch noch das der mann irgendwie oder plötzlich doch noch vater gefühle bekommt das könnte dann auch noch zu probleme führen und streit usw. was dann wieder auf dem rücken des kindes ausgetragen wird, was ich wieder gar nicht gut finden würde. Darum besser nicht der normale weg gehen, sondern der weg wo der mann der samen spendet und man mit ihm nicht in kontakt ist usw.

    Es ist nichts dagegen einzuwenden wenn alleinerziehende frauen glücklich sind, nur die frage ist wie kam es dazu?

    Wenn es so wahr das sie sich einfach einen mann suchte der ihr ein kind machte und sie im die lieben vorspielte wo sie aber schon wusste sie werde ihn wieder verlassen, das würde ich ich zu tiefst verurteilen und nicht in ordnung finden.

  9. eugene sagt:

    ja ja Mütter und Söhne! Eine Frau ist nicht fähig aus einem Jungen einen Mann zu machen geschweige ihn richtig zu erziehen. Das ist einfach fakt! Leider sind heute viele Mütter in ihre Söhne verliebt statt ihre Zuneigung dem Manne zu geben, denn der Herr Sohn hat schliesslich seine eigene Freundin und Frau zu finden. Solche kranken Mutter-Sohn-Beziehungen sind eher der pädophilen Kategorie zuzuordnen und sollten endlich einmal per Gesetz verfolgt werden. Diese Salma missbraucht ihren Sohn zu ihrem Zweck. Leider hört und liest man immer öfter solche dummen Artikel von Frauen.

    • Eremit sagt:

      “Leider sind heute viele Mütter in ihre Söhne verliebt statt ihre Zuneigung dem Manne zu geben, denn der Herr Sohn hat schliesslich seine eigene Freundin und Frau zu finden. Solche kranken Mutter-Sohn-Beziehungen sind eher der pädophilen Kategorie zuzuordnen …”
      Gehen wir einmal für einen augenblick davon aus, dem wäre so: Was sind die Ursachen, die dahin führten?

      M. E. sollte eine Mutter den Vater eben so sehr Liebe schenken wie sie es dem Sohn gegenüber tut, auch wenn manchmal auf eine etwas andere Art. Und ein Vater sollte der Mutter eben so sehr Liebe schenken wie er es der Tochter gegenüber tut, auch wenn manchmal auf eine etwas andere Art.

  10. Roger sagt:

    man kann grundsätzlich nicht sagen das oder das ist gut, ich selber sage heutzutage: es gibt alles. es gibt kinder die nur mit einem eltern teil aufwuchs und es geht ihm gut, es gibt aber auch kinder wo mit einem elterenteil aufwuchs und das prägte das kind usw. es gibt aber auch kinder wo beide elternteile haben und es prägte das kind usw. es gibt kinder die haben beide elternteile und es ist glücklich, ich sage es gibt von allem alles.

    grundsätzlich sollte man immer versuchen das beste zu machen für das kind. es gibt frauen die werden ungewohlt alleinerziehend sei es der partner starb, oder er trennte sich vor der frau. dann ist es um so wichtiger für das kind da zu sein, aber auch aus dem kind kann was werden.

    oder es gibt die situation da hat das kind beide elternteile aber beide trinken, dann wäre es auch nicht viel besser. deshalb man kann nicht wirklich sagen das oder das ist das richtige aber man sollte es sich schon bevor man ein kind bekommt gut überlegen sprich sich gedanken machen und neutral bleiben nicht nur das angenehme sehen wie es die meisten machen sondern alles anschauen. kann ich mir ein kind leisten usw.

    ein kind ist auch nicht immer brav ond macht immer schön das was man will usw. wer das gegenteil sagt der lügt. gut man kann sagen es gibt kinder die gehorchen mehr als andere usw.

    ich habe in meinem umfeld ein paar die kinder haben und jeder kam an die grenze ond fluchte usw. auch solche die immer sagten wie stark sie seien usw. man setzt heute zu sehr auf die heile welt und macht sich nicht richdige gedanken man sieht nur noch immer das schöne und angenehme. wie oft sah ich schon eltern die ihre kinder anschriehen auch das bekam ich schon mit, da fragte ich mich warum bekamen die kinder? mich wundert es oft aber auch nicht das dass vorkommt weil eben viele nur sehen und davon ausgehen: ein kind ist immer schön brav, es gehorchd einem immer schön usw. oder sie sagen sich: ich mach es besser als die anderen. ich sage in jeder familie ist es so das ein kind auch mal seine trotzphase hat und nicht gehorcht usw. aber jeder tut gegen aussen immer so als wäre eine heile welt usw.

    aber wenn man mal die familien näher kennenlernt sieht man es ist eigentlich bei jederer familie gleich. überall kommen sie an die grenzen und sind die kinder nicht immer nur schön brav usw.

    dann gibt es dann noch solche die sind absolut überfordert weil sie vor dem kind kriegen nur das schöne sahen und voller optimismus usw.

    ich finde man muss alles in betracht ziehen, der fehler von vielen ist das sie nur das schöne sehen und dann ist das kind da und sie sind überfordert weil sie sich nur auf das schöne fixiert haben wie: jöö so süss usw. das stimmt ja auch ein kind ist was süsses und man erlebt auch viel schönes mit einem kind, es gibt uns auch kraft usw. das stimmmt alles und das sehe ich auch so aber ein kind kann auch anderst ein kind zwängelt auch mal, raubt einem denn letzten nerv usw. aber eben das ist auch ein weiteres problem heute man macht auf perfekt, aber liebe leute es bringt nichts es fällt trotzdem auf.

    man muss nicht mal proffessor sein um zu wissen das nicht alles immer so heile welt ist wie viele einem vormachen, es langt schon das logische denken und weil man selber mensch ist. selber hat man ja auch nicht immer gute tage und ist immer gut drauf usw. und so ist das auch bei kindern ;-) also ich sage wenn mir jemand versucht weiss zu machen er ist immer nur glücklich, hat nie probleme usw. weil darüber wird ja eh nie gesprochen es ist absolut tabu viel eher tut man auf perfekt und heile welt. aber wenn man mir so kommt, dann denke ich mir nur: die person lügt mir voll ins gesicht. die heile welt gibt es nicht und probleme und schwächen haben alle. mir kann man da nichts vor machen. wenn es eine heile welt gebe und keine probleme vorhanden wären, dann gebe es keine gewalt usw. und warum gibt es immer mehr die dem alkohol verfallen? ;-) und nein ich bin absolut kein kinder hasser oder so, ich finde kinder auch süss, in meinem umfeld gibt es viele die kinder haben und die mögen mich auch und ich sie auch. aber ich bin nicht ein schön seher und schön redner nur damit ich gut ankomme und die leute mich mögen, nein ich bin realist. habe da auch meine formel: positives, schönes, angenehmes usw. + negatives, nichts so schönes, probleme usw. = realität. es gibt nicht nur das einte sondern von allem alles ;-) ich frage mich oft die wo sagen sie seien stark warum sie dann nicht auch stark sind zu ihren schwächen zu stehen usw.? was ist daran stark auf heile familie usw. zu machen was gar nicht ist? klar es gibt solche familie da sind weniger probleme vorhanden und weniger krach usw. aber keine wo es nie probleme gibt usw. und nein ich bin nicht ein frustrierter gut bin schon auch unglücklich das heisst aber noch lange nicht das ich das schöne nicht sehe und das was ich hier schriebt mit frust zu tun hat. nein es ist das leben, es scheint ja auch nicht immer nur die sonne ;-) es regnet auch mal und stürm da verwundere ich mich das da die mehrheit die leute einem nicht auch weiss machen wollen die sonne scheint obwohl es regnet usw. ;-) :-) ich sage auch denn weg gibt es nicht, die einen erziehen ihre kinder so und es wird was aus ihnen die anderen erziehen ihre kinder wieder anderst und es wird was aus ihnen ;-) es gibt nicht nur falsch und auch nicht nur richtig ;-)

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      “lol”
      unglaublich! ;)

    • Eremit sagt:

      “… es ist ja einfacher von denn problemem davon zu laufen als sie gemeinsam zu lösen.”
      Grundsätzlich ja. Wobei, in somachen Firmen gibt es Menschen, die den Stempel “Depp” haben, ohne dass sie sich diesen selbstverschuldet aneigneten. Diese Menschen können alles versuchen: Über sie wird immer nur geringschätzig gesprochen. Die einzige “Lösung” ist dann zu kündigen und wo anders neu anfangen, da oftmals die betreffende Person nicht die notwendigen “Werkzeuge” und Mittel besitzt zum dieses Problem wirklich zu lösen.

      “habe da auch meine formel: positives, schönes, angenehmes usw. + negatives, nichts so schönes, probleme usw. = realität.”
      Die Beziehung gefällt mir. Zumal, es ist ein physisches Grundgesetz: Jeder Vorteil erkauft man sich durch einen Nachteil. Und wenn jemand nur die Vorteile und das Gute sieht, dann erlebt er/sie eines Tages böse überraschungen.

  11. adlerauge sagt:

    etwas ungelenk formuliert, aber in vielen punkten kann ich roger nur zustimmen.

    • Eremit sagt:

      Dem schliess ich mich an.

    • Roger sagt:

      ja leider bin ich beim formulieren nicht so gut, das ärgert mich selber auch ein bisschen, weil wenn ich das besser könnte, würden vieleicht die texte auch kürzer werden und eben ich könnte es besser ausdrücken. man mag mir verzeihen ;-)

  12. Felix sagt:

    @pipi; 7. September 2010 um 12:28
    glaube es mir oder lass es bleiben: Männer, welche ihre Familien verlassen, um sich eine jüngere zu nehmen, sind auch unter Männern verpönt. Zumindest unter den meisten. Ich habe den Bericht von heute im Tagi auch gelesen und festgestellt, dass dieser wie so oft sehr einseitig formuliert ist.
    Es ist etwas ganz anderes, wenn der Mann zu hause von seiner Frau dominiert wird, sexuell erpresst, kleingemacht. Nicht die geringste Achtung erfährt, gescheige denn respektiert wird. Und es scheint ja in einer gewissen Fraktion (dich darf man da wohl bedenkenlos dazuzählen) der Frauen unsäglich zu sein, einen Mann zu respektieren. Ja geradezu ein Verrat am Feminismus.
    Ich hatte schon (zwei mal) das zweifelhafte Vergnügen, ein Gespräch unter Frauen mitzubekommen, als sich diese unter sich wähnten. Ich sass im Restaurant, am Tisch nebenan eine Frauengruppe (ich wurde nicht gesehen). Was diese Frauen da von sich gegeben haben, war schlicht schockierend. Es schien, als wolle jede die andere übertrumpfen mit dem mieseren, noch mieseren Ehegatten. Intimste Details wurden lauthals in die Runde gebracht, ohne die geringste Zurückhaltung. Die Männer wurden als Versager im Beruf, als Vater, als Ehemann, im Bett sowieso und in allen möglichen anderen Belangen hingestellt. Jede wusste noch einen draufzusetzen. Und es war nicht zum Zwecke des Gedankenaustausches mit dem Ziel, Verbesserungen herbeizuführen oder Lösungen zu finden. Das weiss ich deshalb, weil die Stimmung völlig gelöst, ja heiter war.
    Es war auch offensichtlich, dass einige der Frauen die Männer der anderen kannten. Es wurde also nicht über unbekannte gesprochen, sonder über Männer, welche den neu informierten (übrigens auch über anatomische Details) Frauen gelegentlich wieder begegnen würden.
    Ich bin ein Mann, ich spreche mit anderen Männern und weiss deshalb: kein Mann (den ich kenne) würde jemals so über seine Frau sprechen.
    Ich hatte einst eine Freundin, mit welcher ich ein eigentlich ganz gutes Verhältnis hatte. Ausser wenn sie vom Frauenabend nach Hause kam. Dann behandelte sie mich wie Dreck unterm Fingernagel, oder als hätte sich mich gerade aus der Nase gepopelt. Warum das wohl so war?
    Ich bin sicher, du empfindest es als selbstverständlich, dass eine geschlagene Frau seinen Mann verlässt. Finde ich übrigens auch, ich bin gegen Gewaltanwendung, es sei denn zum Zwecke der Selbst-Verteidigung. Ich bin aber auch gegen psychische Gewaltanwendung. Diese steht für mich auf der selben Stufe. Und Frauen können psychisch sehr gewalttätig sein..
    Wie soll man(n) sich nun in einer solchen Situation verhalten? Laut werden (mit dem Risiko ausgelacht zu werden oder Tränen auszulösen)? Dreinschlagen (wohl eher nicht)? Oder sich einfach weiter kleinmachen lassen und auch noch den Selbstrespekt verlieren? Was würdest du tun? Ich weiss es: du würdest ihn verlassen, ihn hassen, ihm die Kinder vorenthalten und ihn fertig machen. Weil er ja ein Schwein ist, hat er es nicht anders verdient.
    Wenn du aber im Tagi liest, dass es Männer gibt, die ihre Frauen verlassen, steht deine Meinung sofort fest: Schweine!
    Ich rate dir zu einer differenzierten Betrachtungsweise.

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      Felix, bist du so überzeugt davon, dass ich sofort “Schweine” denke? Das tue ich nicht, genauso wenig ziehe ich über bestimmte Männer her, weder in den Öffentlichkeit noch zu Hause. Was ich aber tue, ist Missstände anprangern, immer wieder, die Verantwortlichen oder die Nutzniesser derselben in die Pflicht nehmen, wenigstens verbal, mehr als hinweisen auf etwas kann man ja nicht. Was ich gar nicht verstehe ist, wenn Frauen dauernd über ihre Männer jammern und trotzdem bei ihnen bleiben, so etwas würde ich nicht mitmachen, da wäre ich vorher weg. Respekt ist das Fundament der Liebe, wenn er fehlt, gibt es auch keine Liebe, IMHO. Das heisst, wenn ich das Verhalten eines Partners so völlig unter jedem Hund finde und keine Besserung in Sicht ist, gehe ich eben. Lieber mal allein, als mit dem Falschen, Kompromisse ja, aber dann auch dazu stehen, alles andere sind faule Kompromisse, weiterfahren und weiterschimpfen hilft nicht. Du liegst auch falsch, wenn du denkst, dass ich dann hasse und fertigmache. Ich würde das vielleicht zwischendurch gerne, aber ich könnte das nie durchziehen, weil ich zu echtem Hass nicht fähig bin, ich habe auch noch nie versucht, jemanden, mit dem ich zusammen war, nach dem Ende der Beziehung fertig zu machen. Ich rufe aus und explodiere, es kam auch schon mal vor, dass ich Alltagsgegenstände als Wurfgeschosse benutzte, im äussersten Fall, aber wenn der Zorn verraucht ist, ist es auch vorbei mit der Destruktivität. Jemanden verfolgen mit Hass und Rachegelüsten gehört ganz eindeutig nicht in mein Repertoire.

  13. Pippi Langstrumpf sagt:

    Diesen Freitag wird in Hindelbank im Frauengefängnis ein Anlass stattfinden zum Gedenken an die Frauen, die hier “administrativ versorgt” wurden wegen schlechten Lebenswandels, damit war vor allem gemeint, dass Frauen, wenn sie noch nicht volljährig und unverheiratet waren, ein Sexualleben hatten. In vielen Fällen war das zwar unproblematisch, aber wenn die Frau das Pech hatte, dass sie schwanger wurde, war die Fürsorge schnell da mit versorgen und Kind wegnehmen, ein verworfen Weib hatte es nicht anders verdient. Das waren Tragödien, wenn man den Frauen zuhört, kommt einem das Augenwasser. Wenn sie sich wehrten und dabei Pech hatten, wurden sie als krankhaft oppositionell und psychopatisch bezeichnet, dann nahm man ihnen nicht nur das Kind weg, man hat sie auch gleich noch zwangssterilisiert.

    Das Erschreckende an all diesen Schicksalen ist vor allem auch, dass sie nicht vor hundert Jahren geschahen, sondern gestern, d.h. bis Ende der Siebzigerjahre des 20. Jh. wurde so verfahren, die letzten Opfer sind jetzt im mittleren Alter. Der Müll, der hier im Bl0gg teilweise über die Alleinerziehenden ausgegossen wird, lässt mich befürchten, dass solches auch heute noch möglich wäre und von nicht wenigen sogar begrüsst würde. Frauen, die aufbegehren, gehören diszpliniert, mit allen Mitteln.

    Der Regierungsrat des Justiz- und Polizeidepartementes des Kantons Bern, Hansjürg Käser, wird auch in Hindelbank sein und sich für das Unrecht der Behörden des Kantons Bern entschuldigen, dies verdient Respekt!

    Frau Bundesrätin Widmer-Schlumpf wird ebenfalls anwesend sein, bisher hörte man nur, dass sie offenbar keinen Grund sieht, dass sich auch die Behörden der Schweizerischen Eidgenossenschaft für all das Leid entschuldigen.

    • Rena sagt:

      @Pippi: Bitte vergessen Sie aber nicht, dass es nicht nur Frauen waren, die “administrativ versorgt” worden sind, es betraf auch viele Männer. Es war eine Zeit, in der man es nicht besser wusste, die Behörden waren davon überzeugt, dass es für die Betroffenen so das Beste sei. Ich möchte diese Haltung nicht in Schutz nehmen, im Gegenteil. Aber in den vergangenen Jahrhunderten geschah nun mal leider auch noch viel, viel anderes Unrecht “zum Wohle” der Betroffenen. Für was alles soll sich denn die heutige Generation/Zeit entschuldigen? Alles was war und alles was kommt?

      Alleinerziehend glücklichsein, ja das kann man ganz bestimmt (ob Vater oder Mutter), man kann ja auch als Single glücklich sein. Dennoch, wie ich mich erinnere, war da in diesen eigentlich tollen und glücklichen Single-Zeiten doch immer der innigste Wunsch da, sein Leben, sein Glück, sein Leid, sein Sein mit jemanden zu teilen.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Ich weiss, Rena, auch viele Buben und Männer wurden “versorgt”. Es war ein schreckliches Unrecht, Entschuldigungen können etwas von dieser Last nehmen, solange Opfer oder direkte Angehörige von Opfern noch leben. Deshalb bringen Entschuldigungen etwas, ausserdem ist es an den Opfern, zu beurteilen, ob es unnötig ist oder nicht, man sollte es anbieten, Regierungsrat Hansjürg Käser geht da mit gutem Beispiel voran.

  14. Ela sagt:

    Ich bin auch eine glückliche Single Mom (mein ältestes Kind wird schon 21) und wenn ich die männlichen Kommentare hier lese dann freue ich mich gleich doppelt über mein Leben. Ja,Männer, frau kann prima ohne Euch leben UND glücklich,zufrieden und erfolgreich sein-in der Erziehung,im Beruf und im privaten Bereich. Gewöhnt Euch an den Gedanken-denn dieser ist es doch der Euch hier so aus der Reserve lockt.

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      Das sehe ich auch so, Ela, dass es für einige Männer schwer zu ertragen ist, dass eine Frau glücklich sein kann als Alleinerziehende. Freundinnen, die auch alleinerziehend sind, sagen mir immer wieder, dass sie gar nicht wüssten, woher die Zeit nehmen, um eine neue Beziehung einzugehen, mit Kindern, Arbeit und Haushalt ist das Leben dermassen ausgefüllt, dass frau froh ist, wenn sie wenigstens zwischendurch eine Stunde für sich allein hat, eine Beziehung liegt da gar nicht drin. Wenn dann mal die Kinder ausgeflogen sind, sieht es anders aus, plötzlich gibt es wieder Raum, man findet zu sich selbst, die Frau ist wieder im Vordergrund, nicht die Mutter. Da war doch noch was……

      • Britta sagt:

        Genau Ela: die Zukunft ist weiblich.

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Ela: Sie machen es sich viel zu einfach. Wenn Sie die Kommentare aufmerksam durchlesen und die Spreu vom Weizen trennen, dann liegt das Hauptanliegen der aus der Reserve gekommenen Männern ziemlich glasklar auf dem Tisch, nämlich die nicht-angesprochene Beziehung zum Vater.

        @Pippi Langstrumpf: jetzt dachte ich doch schon der Austausch mit adlerauge hätte die Sicht ein bisschen aufgetan, den Blick auf das Anliegen, den Herzschlag der hier schreibenden Männer gerichtet? Aber schon wieder werden sie darauf reduziert, dass sie ja bloss die glückliche Frau nicht ertragen würden, ich finde das echt schade. Glauben Sie wirklich dass dies das grösste und vordringlichste Problem der Mänenr ist? Trauen Sie denen so wenig Emotionen, welche über das eigene ich hinausgehen, zu?
        Natürlich hat man als vollbeschäftigte Alleinerziehende nicht mehr allzuviele Kapazitäten, eine neue Beziehung liegt nicht so leicht drin, aber ob es auch der tiefste Herzenswunsch fürs eigene Leben ist? Ich wünsche jedem Betroffenen dass dieses “da war doch noch was…” nicht bloss ein unerfüllter Traum bleiben muss, falls denn so ein “da war doch noch was…” überhaupt Thema wäre.

      • Brunhild Steiner sagt:

        nochmal @Pippi: ich muss mich bei Ihnen entschuldigen, Sie haben nämlich “einige” geschrieben und nicht alle in selben Topf geschmissen, es war Ela welche den Männern bloss eine Motivation zum aus der Reserve gelockt worden zu sein unterstellt. Sorry!

      • HorstKevin sagt:

        Wie jetzt? Jahrzehntelang wurde von Frauenseite der desinteressierte Vater beklagt, der weder im Haushalt noch bei der Kinderbetreuung mithilft, und nun stellt Frau fest daß man ihn gar nicht braucht? All das Gejammer umsonst?

      • macho sagt:

        Ich wüsste nicht, wieso das schwer zu ertragen wäre?! Es mir reichlich egal, was irgendeine Frau mit ihrem Leben macht. Hab ich was gegen Lesben, weil die ganz ohne Männer leben können?! lol

        Ich versteh eure Logik nicht ganz.

        Der einzige, der Probleme mit dem Gedanken haben könnte, ist der Vater des Kindes, und nicht wegen der Frau sondern wegen des Kindes.

        ps: um auf eurem Niveau zu kontern: Als ob es wir Männer wären, die sich oft über das andere Geschlecht identifizieren, Beziehungssüchtig sind, keine 2 Wochen alleine sein können… Ich kenn einige dieser Exemplare. :P

  15. macho sagt:

    @kevin

    Ne, ich denke das sind eher die verlassenen Frauen, die Beziehungsgeschädtigten. Eine starke, selbstbewusste Frau und Mutter, die ihren Mann verlässt weil er nicht genügt, die hat sehr bald wieder einen neuen, glaube ich.

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      Oder auch nicht, es muss nicht nur mit der Frau klappen, sondern auch mit den Kindern, das kann eine echte Herausforderung sein, es braucht viel Reife von einem Mann, sich da gut zu positionieren. Anders ist es, wenn eine Frau, die auch Mutter ist, einen Mann quasi für die Freizeit hat, er übernachtet zwar, geht aber wieder, bevor die Kinder wach sind, so kann man Komplikationen aus dem Weg gehen. Auf Dauer ist das aber keine Lösung. Es ist alles nicht so einfach, viele Kinder gehen in Totalopposition, wenn da einer kommt, dann wird es ganz schwierig, das gilt im Übrigen auch für neue Partnerinnen der Väter, ich kenne da aktuell ein ganz mühsames Beispiel, die Frau bekommt kein Bein auf den Boden bei den Kindern, da kann sie tun was sie will. Leider ist sie auch noch sehr ungeschickt, probiert die Mutter zu übertrumpfen, da ist der Kessel geflickt.

      • macho sagt:

        Das stimmt natürlich. Es ist wirklich nicht einfach, alles zu meistern, ich würde wohl überfordert sein. Von dem her, darf man euch Alleinerziehenden ruhig einen Kränzchen winden! :)

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      Vielen Dank für das Kränzchen, macho, ich nehme es stellvertretend entgegen für die andern Frauen, die noch mitten im Stress stecken. Meine Jungs sind inzwischen ausgeflogen. ;)

    • HorstKevin sagt:

      macho schrieb:

      “Ich versteh eure Logik nicht ganz. Der einzige, der Probleme mit dem Gedanken haben könnte, ist der Vater des Kindes, und nicht wegen der Frau sondern wegen des Kindes”

      Ich dachte bisher immer, es wäre Auftrag eines jeden Bürgers darauf hinzuweisen, wenn das Kindeswohl gefährdet ist. Das das, Ihrer Meinung nach, nur der Vater machen darf, war mir nicht bekannt…
      Gucken Sie auch weg, wenn jemand sein Kind ohrfeigt?

  16. Roger sagt:

    ich für ein kind ist sehr wichtige ein soziales umfeld dabei spielt auch die gesellschaft eine rolle denn ein kind lernt von uns erwachsenen darum sollten wir immer gut überlegen wie wir uns verhalten vor einem kind weil wir sind und sollten die vorbilder sein. wenn wir erwachsenen untereinander nicht gut miteinander umgehen können wie soll das dann das kind später weil es lernte dann nur das was es mitbekam usw. ;-) ich denke man kann auch nicht sagen ein frau kann sein sohn nicht zu einem mann machen, erziehen usw. man könnte das zum teil genau so auch bei einem mann sagen der einen sohn hat und was ist mit einem mann der eine tochter hat kann der dann eine tochter auch nicht zur frau machen und erziehen? ich finde es gibt alles. und es spielen verschieden sachen eine rolle. eine kolegin von mir hat einen sohn die sagte mal: sie bringt ihm auch mal das büggeln bei usw. viele sagen der macht sie zum weich ei, ich finde aber das hat damit nichts zu tun denn das kann ihm mal zu gute kommen denn vieleicht hat er nicht immer eine frau an der seite und dann ist es nur von vorteil wenn ein mann bügeln, wäsche waschen usw. kann.

    ich sage: es gibt nicht das ist richtig oder falsch. es gibt sowohl das eine wie auch das andere. es gibt frauen die ihre söhne zu männer machen und erziehen und andere die das vieleicht nicht schaffen. dazu sollte man auch noch bedenken das ein kind auch schon früh mal einen eigenen charakter sich aneignet oder sonst sicher später wenn sie älter sind dann kommt es darauf an mit wem sie sich abgeben dann könnte der sohn immer noch ein mann werden was vieleicht die mutter nicht geschaft hat usw. ich glaube bei dem thema geht es wieder um das leidige kindische thema geschlechterkampf. die männer sagen wir sind die besseren die frauen nein wir sind die besseren usw. man sagt ja auch so junge teenie mütter können keine kinder gross ziehen und gute mütter sein, aber wenn man davon hat erwehnt man nie das es genau so erwachsene frauen gibt die es auch nicht immer im griff haben die kinder richtig und gut gross zu ziehen.

    oder aus einem kind das nur mit einem elternteil aufwächst wird nichts oder wird nur verwöhnt usw. wenn man mal richtig hinschaut die realität zeigt anderes, klar auch das kann vorkommen aber es kommt auch vor das solche kinder nicht verwöhnt werden oder genau so auch aus ihnen was wird wie aus kindern wo beide eltern teile hatten. so kommt aber auch genau so vor das die wo beide eltern teile hatten die kinder genau so abrutschen können und sind usw. es gibt von allem alles sage ich immer ich glaube das triffts auf denn punkt.

    z.b. es gibt genau so männer dich nicht so gut auto fahren könnnen wie es auch frauen gibt. es gibt auch männer die gut auto fahren können wie auch frauen.

    ich selber finde diese geschlechderkämpfe einfach kindisch ehrlich gesagt. kein geschlecht ist besser oder schlechter wie das andere. letztendlich vergisst man oft das beide was gemeinsam haben 1. beide geschlechder wohnen auf diese erden 2. wieso sehnt man sich nach lieben und beziehung wenn man ja angeblich meint das andere geschlecht ist das schlechtere usw.? und es ist nicht so das alle beziehungen scheittern das hat auch nicht wirklich mit dem geschlecht zu tun. 3. beide geschlechdär sind menschen das ist die grösste gemeinsamkeit, beide bestehen aus haut, knochen, besitzen blut im körper usw. und überlegen wir uns mal die männer sie wären alleine auf der erde ohne frauen, die frauen sie wären alleine auf der welt ohne männer währen wir glücklich? und zudem meine festellung selbst frauen und auch männer unteinander sind sich nicht immer einig und gleicher meinung obwohl sie vom gleichen geschlecht sind ;-) schaut mal bei gleich geschlechdlichen beziehungen da wird genau so fremd gegangen usw. wie bei hetero beziehungen usw. ;-) von wegen männer können nicht zuhören, doch auch das gibt es, so wie es genau so auch frauen gibt die nicht zuhören können. es gibt von jedem geschlecht alles. ich glaube eher oft funktioniert es nicht miteinander weil man auf die falsche sachen wert legt und weil die jeweiligen geschlächter auf ihr stolz beruhen und immer sagen wir sind die besten. ich sage kein geschlecht ist das bessere oder weniger gute. es gibt männer mit denen komme ich gut aus wie es für mich genau so frauen gibt wo ich gut auskomme. es gibt selbst unter denn gleichen geschlechder solche wo sich verstehen und solche die sich nicht verstehen ;-) usw. ;-)

  17. Roger sagt:

    wegen es ist nicht leicht es zu meistern kinder gross zu ziehen usw. ich sage: oft machen viele denn fehler bevor sie das kind bekommen das sie sich zu wenig gedanken machen oder falsche. z.b. sie sehen nur wir wollen ein kind weil es ja so schön, herzig und brav ist usw. das stimmt ja auch streite ich nicht ab aber viele vergessen das ein kind auch mal zwängeln kann, nicht gehorcht, nicht immer brav ist usw. ich finde wer kinder hat, hat eigentlich kein recht zu jammern oder so, weil wer kinder wollte und in die welt gesetzt hat der muss alles in kauf nehmen mit denn ganzen fassetten. viele sind denke ich oft auch überfordert weil wir das wieder das problem haben immer nur das schöne zu sehen und das unangenehme auszublenden usw. mir ist klar es hat nicht nur damit zu tun, es gibt auch sachen wo die alleinerziehenden und eltern nichts dafür können und es schwer wird z.b. der hauptverdiener verliert sein job usw. aber eben man muss im leben mit allem rechnen es gibt eben nicht nur immer das schöne und angenehme und wenn man das auch mehr in betracht zieht so denke ich fällt es eihm auch leichter damit klar zu kommen und es leichter zu meistern. was nicht heisst das man dann nie überfordert sein wird aber ich denke sicher weniger.

    wenn man sich z.b. mit dem schlimmsten befasst was kann einem dann noch umhauen? umgekehrt wenn man sich nur mit dem schönsten immer befasst was wenn es plötzlich anderst kommt? ;-)

    ich finde das beste ist immer alles in betracht zu ziehen. bevor man ein kind bekommt sich überlegen kann ich mir ein kind leisten? ein kind das ist schnell gemacht. aber kann ich es mir auch leisten? bin ich fähig die verantwortung für ein kind zu übernehmen usw.? man sollte nicht nur ein kind bekommen weil man es einfach niedlich findet und weil es was schönes ist. kinder sind niedlich süss usw. finde ich auch. aber ein kind zu haben heisst auch eine riesenverantwortung zu übernehmen. viele meiner meinung nach sehen gar nicht was es wirklich alles braucht und was dazu gehört. eben viele sehen nur das angenehme und schöne und wenn dann das kind da ist gibt es oft dann auch viele die dann überfordert sind und warum? weil sie nur das schöne angenehme sahen weil sie dachten: bei mir passiert das nicht da kommt alles immer gut weil ich es eh besser mache als die anderen usw.

    heutsutage muss man auch sich gedanken machen was wenn der hauptverdiener denn job verliert, viele werden sagen: ist das ein schwarz seher, von mir aus mir kann es egal sein denn die probleme hab ich ja dann nicht ;-) heutzutage ist das bald nicht mehr so weit her geholt ich will damit nicht sagen das dass auch wirklich eintritt aber möglich ist es und was macht man dann usw. es steckt viel mehr dahinter wie viele oft wirklich sehen oder sehen wollen.

    man sollte sich nie auf das glück sich verlassen oder sich zu sicher fühlen usw. aber ich glaube wenn man sich auch mit unangenehmen sachen und denn schlimmsten sachen wo passieren können auseinandersetzt so hat man die besten vorausetzungen und ist gut gewappnet und dann kann praktisch fast nichts mehr schief gehen und es kommt gut ;-)

  18. rb sagt:

    Was mir in dieser – wie auch in anderen – Diskussionen Mühe bereitet, ist, dass Eigenschaften direkt mit dem Geschlecht verknüpft werden und dadurch vom Geschlecht auf die Persönlichkeit geschlossen wird. Es ist nun aber so, dass Eigenschaften wie Altruismus, Verantwortungsbewusstsein, Empathie, Egoismus etc. bei verschiedenen Personen unabhängig vom Geschlecht in unterschiedlicher Ausprägung vorliegen. D.h. es gibt verantwortungsvolle Frauen und Männer, egoistische Frauen und Männer, usw. Aufgrund des Geschlechts kann ich im Einzelfall gar nichts über die Persönlichkeit aussagen.

  19. mikkesch sagt:

    An @Pippi Langstrumpf

    Wenn eine Frau klug ist, ist das ganz schön, aber wenn sie es nicht ist, ist das für das Spiel unbeachtlich, als wenn ein Geiger heiser ist.

  20. Martin sagt:

    Ich finde es schön wenn diese Frau glücklich ist. Warum sich diese Frau von ihrem Partner getrennt hat wissen wir ja nicht. Scheinbar will er ja vom Kind auch nichts mehr wissen. Das finde ich zwar schade aber ich kenne einige Kolleginen denen es so geht. Auch ich finde es gut wenn ein Kind mit Mutter und Vater aufwachsen kann, aber oft sieht die Realität anders aus.
    Eine neue Partnerschaft ist als Alleinerziehende(r) immer schwieriger als wenn noch keine Kinder da sind.
    Ich verstehe gut das man/frau dann sich besser überlegt wieder eine Beziehung einzugehen, wenn es schon mal gescheitert ist. Viele Mütter (oder Väter) können ihre Kinder auch ganz gut alleine grossziehen.
    Das man sich ab und zu etwas Freizeit gönnt und das Kind jemanden gibt find ich völlig ok.
    Ist es wichtig ob man 100% zu Hause ist und sich immer mit dem Kind abgibt oder vielleicht etwas weniger, dafür bewusster?
    Es schadet dem Kinde wohl nicht, wenn es auch Mal eine andere Betreungsperson hat als nur die Mutter, auf die es dann fixiert ist wenn sie mal nich da ist.
    Schliesslich haben ja die meisten Kinder auch Grosseltern oder Gotte und Götti die meist gerne etwas mit den Kindern unternehmen.

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