Eine Carte Blanche von Mamablog-Leserin S. T.

Die alleinerziehende Mutter und Schauspielerin Salma Hayek.
Vom Vater meines Sohnes hatte ich mich bereits getrennt, als ich bei meinem Frauenarzt den Schwangerschaftstest machte. Zwar war er beim ersten Ultraschall dabei, doch hatten wir unsere Beziehung sechs Wochen vor dem Tag der Offenbarung bereits beendet.
Mein Sohn ist inzwischen 21 Monate alt, ich bin alleinerziehend und – zufrieden!
Immer wieder begegne ich Menschen, welche dies für äusserst seltsam halten. Warum, weiss ich nicht so recht. Natürlich ist es anstrengend, nächtelang aufzubleiben, weil das Kind krank ist. Und wenn es dann wieder gesund ist und zur Krippe geht, sitzt man müde am Arbeitsplatz. Doch sind nicht alle, die arbeiten und Kinder haben, immer müde? Und die, die nicht arbeiten, scheinen sich bei mir genau so oft über Müdigkeit zu beklagen. Wenn nicht öfter. Spielt es da eine Rolle, ob man alleine oder zu zweit im Haushalt ist?
Oft höre ich von meinen Freundinnen, dass die Väter in der Nacht nicht aufstehen, wenn das Kind erwacht. Und dass die Väter meist gar nichts mehr im Haushalt machen, vor allem wenn man sich als Doppelverdienende eine Putzfrau leisten kann. Und da wären wir auch schon beim Thema Geld: Im Unterschied zu Paaren steht man als alleinerziehender Elternteil finanziell tatsächlich nicht besonders gut da, das stimmt. Aber dafür gibt es ganz andere Vorteile. Ich persönlich kann für mich folgende Punkte erkennen:
1. Gebe ich das Kind den Grosseltern oder sonstigen Betreuungspersonen ab, entscheide ich alleine, was ich mit meiner kindfreien Zeit unternehmen möchte: Ich gehe ins Kino, treffe mich mit Freunden, mache Sport. Welchen Film ich schauen möchte, muss ich mit niemandem absprechen. Auch nicht, wo ich was esse in dieser Zeit. Ob ich überhaupt was unternehme oder einfach zu Hause koche und eine DVD schaue, bestimme ich alleine. Natürlich auch, was ich koche. Und welche DVD ich mir anschaue.
2. Ich bin die Erziehungsberechtigte. Ein neuer Partner kann nichts anderes als lieb sein zu meinem Kind, um zu zeigen, dass er mich gerne hat. Verwöhnen ist also erlaubt, erziehen aber nicht wirklich. Ich bin die Chefin im Haus, wenn es um die Erziehung meines Kindes geht. Nur ich darf Regeln aufstellen und diese auch brechen, wenn ich es möchte. Ich bin froh, dass ich nicht immer alles absprechen muss, ich kann es so machen, wie ich es für richtig halte. Tipps sind manchmal willkommen, manchmal auch nicht. Bestimmen tue ich auf alle Fälle alleine. Das ist angenehm und erspart mir viele Diskussionen. Meistens bin ich dann zufrieden mit meinen Entscheidungen und kann mit gutem Gewissen schlafen gehen.
3. Ich habe viel sogenannte «Quality Time» mit meinem Sohn. Oft unternehme ich mit ihm bewusst Sachen alleine. Wir fahren zum Beispiel Fahrrad, er sitzt im fixmontierten Kindersitz, auf dem Kopf den blauen Helm und ich zeige ihm, verschiedene Gebäude, Orte und Strassen, welche mein Leben geprägt haben. Mir ist klar, dass er noch nicht versteht, was ich ihm zeige und erkläre, doch eines Tages wird er verstehen, dass ich ihm eines meiner Lieblingsrestaurants im Quartier zeige, wenn auch nur von aussen oder wo ich zur Schule gegangen bin. Ich habe das Gefühl, dadurch eine speziell innige Beziehung zu meinem Sohn zu haben, welche mich unglaublich glücklich macht. Unsere Zeit zu Zweit ist wunderbar, da sind dann einfach nur er und ich. Und der Rest der Welt ist um uns herum, als wären wir in einer «Mami-Sohn-Seifenblase».
Als alleinerziehende Mutter habe ich oft das Gefühl, die Leute empfinden mir gegenüber eine Mischung aus Respekt und Mitleid. Die Wahrheit ist aber, dass es vor allem Mut gebraucht hat, mich für das Kind zu entscheiden – mit dem Wissen, dass ich eine alleinerziehende Mutter werde. Ich bin wirklich stolz auf mich – und wie gesagt: zufrieden!
Darf man das sagen?
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Nina Merli war Journalistin für «Facts» und «Annabelle», arbeitete zwischenzeitlich als Kunstagentin und schreibt seit Frühling 2011 im Reporterteam von Newsnet. Sie lebt mit ihrer Patchwork-Familie in Zürich und ist Mutter einer Tochter. Sie ist zurzeit im Mutterschaftsurlaub.
Jeanette Kuster ist Redaktorin, freie Journalistin und zweifache Mutter. Sie war bei verschiedenen Medien vorwiegend in den Ressorts Lifestyle und Kultur tätig. Sie lebt mit ihrer Familie in Zürich und ist zurzeit im Mutterschaftsurlaub.
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Liebe Männer
Ihr vergesst manchmal, dass es ohne Mütter/Frauen auch keine Söhne/Väter geben würde. Bitte seid froh, dass es noch Mütter gibt welche sich für eine Schwangerschaft entscheiden und somit auch die Verantwortung übernehmen. Sonst würde es noch weniger Kinder geben. Auch die Kinder von alleinerziehenden Mütter oder Väter werden es schaffen. Wichtig erscheint mir, dass die Kinder viel Geborgenheit, gute Unterstützung und auch manchmal Grenzen lernen müssen und von wem die Erziehung aus geht spielt eigentlich keine Rolle.
Bin auch allein erziehend und ich mache sehr viel für mein Kind und arbeite nun 80 % vorher sogar 100 % und mehr, damit wir alle Rechnungen bezahlen können. Der Vater besucht seinen Sohn viel und unternimmt auch viel mit ihm was ich sehr schätze. Seit ich es geregelt habe funktioniert dies besser. Vorher war es immer je nach Lust und Laune. Die absolute Sicherheit, dass immer jemand da ist für seinen Sohn bin ich. Es ist alles geregelt und organisiert. Wichtig erscheint mir auch, dass die Kinder nicht auf der Strasse herumlungern und Betreuung haben. Hin und wieder draussen spielen mit Nachbarskindern ist da natürlich ok. In einem Dorf erscheint mir da alles einfacher zu organisieren.
Liebe Brigitte
du sprichst mir aus dem Herzen….bei beiden Kindern habe ich mich für sie entschieden, bei beiden Kindern wurde ich deshalb alleine gelassen bereits in der Schwangerschaft….ein Vater hat seinen Sohn erst mit 11 Jahren gesehen auf Sohns Wunsch hin und der andere Vater möchte zwar seinen Sohn sehen, hat jedoch in der Zwischenzeit noch drei eigene Kinder mit einer Frau (Ehefrau?) bekommen und nach jedem Besuch ist mein Sohn (9) übermüdet, frustriert, kommt mit den selben Kleidern nach HAuse die er am Besuchtstagsbeginn anhatte (vor 2Tg.) usw. Der Vater kann sich trotz Ermahnungen vom Beistand nicht an minimale Umgangsformeln halten, wie z.B. mir die Hand geben, mich grüssen, seinen Kindern sagen, dass ich nun die Mutter vom andern Sohn bin usw. Er besteht darauf dass ich ihm unser Sohn 110km weit am Besuchswochenende regelmässig bringe. Er bezahlt seit der Geburt seines 4. Kindes vor einem Jahr noch weniger Alimente, obwohl in dieser Sache noch nie ein Unterhaltevertrag unterschrieben worden ist. Er arbeitet 80&, da er an einem Tag der Woche die Kinder hütet, damit seine Frau einen Tag lang arbeiten gehen kann. Kommen diese Punkte jemandem bekannt vor? Kann mir irgendjemand einen Tip geben? Irgend etwas läuft hier verkehrt. Danke jetzt schon für Reaktionen. Fränzi
Also, nun muss ich meinen Text wohl noch rechtfertigen, damit ich nicht verurteilt oder beurteilt werde…die Väter meiner beiden Söhne haben sich gegen die Verantwortung ein Kind grossziehen zu wollen ausgesprochen. “ich kann die Verantwortung für ein Kind nicht übernehmen”, trotz Paartherapie, Gesprächen usw. blieb ich mit den Schwangerschaften alleine. Seltsam dass sie einige Jahre später doch noch weitere Kinder zeugten und danach die Verantwortung übernehmen konnten. Bei der Entscheidung “Kind ja oder nein” lag das Alter der Väter um 30 Jahre!
Und ich wohne irgendwie am falschen Ort, denn leider hat es bei uns seit letztem Sommer keinen Tagesmutter-Platz , keine Tagesschule, die Grossmutter ist 80 und wohnt nicht um die Ecke….und ich finde keine Arbeit die die Lebenskosten vollumfänglich deckt. Da der eine Sohn einen Beistand hat (weil ich alleinerziehend bin) erhält der Sozialdienst die Alimente und zahlt sie mir dann aus; und da ich Teilsozialbezüger bin, werden die ALimente des älteren Sohnes (17) auch gleich vom Vater dorthin geschickt und mir vom Amt ausbezahlt. Ich bin leider leider nicht in der schönen Lage alleine für die Kinder aufzukommen, finanziell meine ich. Denn ich finde seit 2 Jahren keine Arbeit die die Lebenskosten abdecken würde. Aber wahrscheinlich mache ich irgend etwas falsch.
Hallo Franziska
Mir scheint nicht dass Du etwas falsch machst, Du hattest wohl einfach Pech mit der Wahl der Väter. Was den ersten Vater anbelangt, würde ich auf anständigen Umgangston bestehen und dass der Vater sich an das Kindswohl hält – besonders auch wenn der Junge bei Ihm ist. Die 110 KM müssten meiner Meinung nach aufgeteilt werden, es geht nicht dass der eine Elterteil den anderen mit den Kindern beliefert. Das einhalten des Unterhaltsvertrag würde ich notfalls einklagen, und zwar rückwirkend, damit auch hier etwas schriftliches besteht. Ein Vater darf nicht wegen weiterer Kinder einfach so die Alimente kürzen. Ebenso ist es wichtig und nötig mit den Vätern die Besuchswochenenden schriftlich auszuarbeiten. So wird sich der Herr Vater sich vielleicht auch seiner Vorbildsfunktion und der gesamten Verantwortung etwas mehr bewusst. Sollte sich der Zustand deines Sohnes nach den Besuchswochenenden beibehalten oder gar verschlimmern, kannst Du auf ein begleitetes Besuchsrecht bestehen. Es ist wichtig für die Entwicklung und die Schulleistungen, dass Deine Kinder in Ruhe aufwachsen können und nicht frustriert sein müssen. Dies wirkt sich sicherlich auch auf alle aus. Weniger Unterhalt kann er im überigen nur dann bezahlen, wenn er mehr als 20% weniger verdient – d.h. arbeitslos gilt nicht. Bei den Unterhaltszahlungen wird allgemein darauf geachtet, dass der Vater sich eine 2.Familie leisten kann, vor allem wenn er noch jung ist. Ausserdem müsste für eine Minderung der Zahlungen mindestens deine zustimmende Unterschrift oder eine richterliche Verfügung vorhanden sein. Ich selber habe soches immer verweigert. Wenn 2 erwachsene Personen vorhanden sind können ja auch beide arbeiten gehen und zwar auch an gleichen Tagen. Dies finde ich gilt auch für die Familien der Väter. Auch diese haben die Möglichkeiten einer Kinderkrippe bzw zu Schulzeiten arbeiten zu gehen. Ich finde es geht nicht an dass er noch weitere Kinder “produziert” aber für sein erstes nicht richtig sorgt. Leider kann man solchen Vätern das produzieren nicht verbieten.
Selbst dann wenn Du dich alleine für die Kinder entschieden hast, weil die Väter angeblich die Verantwortung nicht übernehmen können – oder wohl viel mehr nicht wollen. Dieser Punkt ist nicht massgeblich, sondern alleine das Wohl der Kinder. Ausserdem sind Männer mit 30 Jahren wohl in der Lage die Verantwortung für Verhütung bzw allfällige Folgen mitzutragen.
Solange Du teilweise Sozialhilfe beziehen musst gehen die Alimentenzahlungen über die Behörden. Was die Arbeit anbelangt gibt es für Dich vielleicht eine Möglichkeit in eine Gegend umzuziehen in welcher alleinerziehende Mütter besser unterstützt werden, oder gibt es die Möglichkeit einer Tagesmutter im Dorf, damit Du einer besseren bezahlten Arbeit nachgehen kannst?
Viel Kraft und alles Gute
Elektriamant
Die Herren sollten sich bewusst sein dass weder übertriebener Feminismus noch frauenfeindliche Äusserungen eine Verbessserung bringt. Schade um die Menschheit. Leben und leben lassen…….
Genau das sind sich doch die meisten Herren sehr bewusst – das spiegelt sich auch in den meisten Kommentaren wieder, die sich gegen die Verherrlichung des Status “Alleinerziehend” richten.
1.Es gibt tatsächliche alleinerziehende Frauen: nähmlich Witwen – Insofern gibt es hier nix zu verherrlichen. Ich ziehe meine Kinder seit 1,5Jahren definitiv allein auf und finde den STATUS”alleinerziehend” nicht besonders verherrlichend.
2. Bekanntlich kommt eine Trennung nie von allein. Und wenns zu zweit nicht geht und nur gestritten wird ist der Lebensgenuss nach den ersten Schrecken wohl für alle grösser – auch für die Frauen. Und bevor die Herren nun aufschreien bitte erst nachdenken ob die Herren wirklich so gerne auf die neugewonnene Freiheiten verzichten wollen.
Doch Feminismus ist die Praxis des Humanismus und bringt JEDEM Menschen (also auch Männern) Vorteile. Dessen solltest du dir immer bewusst sein!
Zitat “Vom Vater meines Sohnes hatte ich mich bereits getrennt, als ich bei meinem Frauenarzt den Schwangerschaftstest machte.”
Nun, da habe ich schon nicht mehr weitergelesen. Was für eine Art Frau ist das denn bitte schön???? Zurück von der Besamungsstation oder was? Nicht intelligent genug zu sehen dass ein Kind einen Vater braucht? Und diesen erst zu suchen bevor man sich ein Kind vorstellen kann? Oder hat der Typ einfach gerade so zu den äusserlichen Vorstellungen gepasst wie das Kind dann auszusehen hat? Was dann wiederum für die Oberflächlickeit der Frau stehen würde. Fragen Fragen…
Wie dreist und überheblich ein Urteil zu fällen wenn man es nichtmal schafft den Artikel vollständig zu lesen. Die Beziehung wurde beendet bevor die Schwangerschaft festgestellt wurde. Logische Schlussfolgerung: Frau hat sich für das Kind entschieden obwohl sie mit dem Erzeuger nicht mehr zusammen war. Das ist doch absolut positiv und schön – vorallem für das neue Leben das eine Chance erhält! Aus welchen Gründen die Trennung erfolgte bzw. von wem sie ausging, geht aus dem Artikel überhaupt nicht hervor. Auch nicht warum der Vater in weiterer Folge überhaupt keine Rolle im Leben des Kindes einnimmt. Auch das kann unendlich viele Gründe haben und durchaus auch vom Mann allein ausgehen. Das ist nicht unwahrscheinlicher als sofort und ohne konkrete Gründe anzunehmen das die “Schuld” dafür bei der Frau liegt. In beiden Fällen reine Spekulation! Ihr gesamte Kommentar strotzt nur so von Verbitterung und Frauenfeindlichkeit und lässt schon sehr tief blicken. Wer lesen kann (und dies auch tatsächlich tut) ist klar im Vorteil und muss sich nicht mit, von den eigenen Vorurteilen erzeugten, Horrorszenarien über berechnende, dumme, oberflächliche Frauen herumschlagen. Aber wahrscheinlich ist schon allein die Tatsache, das eine MutterKind-Familie auch ohne Mann glücklich und zufrieden sein kann, ein Dorn im Auge. Und was das Kind betrifft das so dringend den Vater braucht: ich würde sagen das kommt doch sehr auf den Vater an. Natürlich ist das wünschenswert und schön wenn beide Elternteile sich kümmern. Toll wenn es eine glückliche, funktionierende Familie gibt. Allerdings ist ein “Vater” mit Null Interesse und Verantwortungsgefühl und Null Liebe für das Kind wohl kaum zum Vorteil für eine glückliche Kindheit. Und sehr oft können Frau und Kind gar nicht die Wahl treffen ob sie sich Anteilnahme vom Erzeuger wünschen oder nicht. Denn es gibt tatsächlich genügend Männer die es ablehnen Verantwortung für ihren Nachwuchs zu übernehmen und lieber zum eigenen Vorteil leben. Manchmal ist eine andere männliche Identifikationsfigur für ein Kind (Großvater, Onkel, Patenonkel etc.) nicht nur durchaus zufriedenstellend und ausreichend, sondern sogar wünschenswert.
Das mit der Autorität über die Kinder ist auch ein Problem bei Partnerwechsel, respektiv Heirat mit einem Partner der schon Kinder, evtl. Kleine, hat. Wieviel darf ein neuer Ehemann dem minderjährigen Kind aus 1. Ehe, evtl. aus ausserehelicher Beziehung sagen?
Gar nichts! Er hat die Rechnungen zu bezahlen und die Klappe zu halten!
@Nadine
Genau das ist der Grund, warum ich nie ein Kind “zeugen”-adoptieren würde, an welchem eine Frau ein anrecht hat. Denn alles was von einem Ehemann und Vater kommt, nehmt ihr als selbstverständlich,er soll sich um die Kinder kümmern und sie und die Frau lieben ihnen alles zur verfügungstellen, ansonsten aber die Klappe halten.
Und da gibt es immer noch Idioten welche glauben eine geschiedene Frau erwähle einen neuen Mann aus Liebe. Dabei geht es in erster Linie darum möglichst wenige Konsequenzen aus früheren Fehlern tragen zu müssen.
Was soll diese Serie eigentlich? Die Tatsache wird definitiv verschleiert! Kinderpsychologen, Heilpädagogen usw. usf sind die meisten Patienten von alleinerziehende Müttern. Auch Schule und Kindergarten wissen davon zu berichten! Also gibt es hier mehr Pech als Glück. – Pardon, ich dachte eben an das Kind und nicht an die Frau. Klar, die ist glücklich. Tut mir leid, ich denke ab jetzt immer an das Glück der Frau, die ihre Füße hochlegen kann, das Geld des Erzeugers zählt, dick, unsportlich, faul Talkshows gucken kann.