
Dieses Kind wird fürs Leben traumatisiert sein: Witzbild aus den Weiten des Webs.
Im Jahr 2005 bekannte die Schriftstellerin Ayelet Waldman in der «New York Times», dass sie keine gute Mutter ist. Dass es Dinge gebe, die sie mehr liebe als ihre vier Kinder. Zum Bespiel ihren Mann, der zwar kein Ding ist, aber der Punkt war klar. In den Leserbriefspalten und in den Niederungen der Blog-Kommentarstränge der Zeitung wurde Waldman beschimpft und mit Hohn und Spott übergossen. «Gute-Mütter-Terror» nennt Waldman diese Hetzjagd auf die sogenannten bösen Mütter, die nicht nur die Boulevardpresse betreibt, sondern auch die ganz normalen Mütter da draussen. Waldman fragte nach den soziopolitischen Grundlagen dieser modernen Fixierung auf mütterliches Versagen, welche enttäuschenderweise nicht vom bösen Patriarchat, sondern zumeist von Frauen und Müttern selbst ausgeht. Und weil sie ähnliche Mechanismen auch an sich selbst schon beobachtet hatte, setzte sie sich hin, dachte darüber nach und sammelte Material für ein ganzes Buch zusammen, das sie treffend mit «Böse Mütter» betitelte und das nun endlich auch auf Deutsch vorliegt.
«Böse Mütter» ist ein tolles Buch, glänzend geschrieben, schmerzhaft ehrlich, lustig, böse und wahr. Es erzählt die Geschichte von Ayelet Waldman, eine feministisch erzogene Anwältin, die nach ihrem ersten Kind die Karriere aufgibt, um Vollzeitmutter zu werden, die davon nicht ausgefüllt war, Schriftstellerin wurde und drei weitere Kinder kriegte. Eine solche Biografie berührt natürlich all die Themen, die auch den Mamablog umtreiben: Sie beschreibt, wie sie, die erfolgreiche Anwältin, beschloss, für ihre Kinder da sein zu wollen, um sich dann unausgefüllt und gelangweilt auf Spielplätzen und in Elterngruppen wiederzufinden, wo sie sich fragte, ob dies das Opfer wert war. Sie schreibt von der weiblichen Identitätssuche zwischen Beruf und Mutterschaft. Es ist das Dilemma der modernen Frau, für die Mutterschaft alleine gleichzeitig zu viel und nicht genug ist. Ds hat auch damit zu tun, dass das Ideal der Supermutter fest im Gehirn gerade gutgebildeter Frauen installiert ist, mit der Fetischisierung der Kinder in unserer Gesellschft und den Ansprüchen, denen man gar nie gerecht werden kann. Eine gute Mutter ist eine, die die Bedürfnisse ihrer Kinder über ihre eigenen stellt. Und wer das nicht tut, ist eine schlechte Mutter. Und wird von der Mütterpolizei gestellt.

Ayelet Waldman: Böse Mütter, Klett-Cotta, 183 Seiten.
Man fragt sich: Woher kommt das alles? Waldmann weiss darauf zwar auch keine Antwort, trotzdem wirft ihre Biografie ein interessantes Schlaglicht auf die Thematik. Waldmans Mutter nämlich war selber eine Feministin der ersten Stunde, die für das Recht auf Abtreibung eintrat und sich fortwährend selbst reflektierte. Nur leider heiratete sie den falschen Mann und musste deshalb ihre beruflichen Ambitionen zur Makulatur erklären. Aber die Tochter sollte es einmal besser haben, anders machen, glücklich sein. Sie sollte Kinder haben, klar, vor allem aber sollte sie ihre Unabhängigkeit wahren und zwar mit einem Mann, der bereit war, in diesem Kampf um Emanzipation den Fusssoldaten zu spielen. Und damit sind wir bei den Problemen. Denn erstens: kann man einen solchen Mann lieben? Und wie genau soll das gehen, Karriere zu machen und da eine Familie nahtlos einzufügen?
Es ist nicht unmöglich Aber es ist schwierig. Ein solcher Lebensentwurf muss immer aufs Neue verhandelt werden und er verlangt Opfer. Vor allem aber besteht immer die Möglichkeit zu versagen; zumindest, wenn man sich am Ideal der «guten Mutter» misst. Das ist es, worauf viele gebildete, ehrgeizige Frauen nicht vorbereitet sind. Und welche Lehren ziehen wir nun daraus? Welche Lehren geben wir unseren eigenen Töchtern mit, wenn es um die Frage geht, ob sie Kinder oder Karriere oder beides wollen? Vielleicht sagt es Waldman am besten selbst: Obwohl ich meinen Töchtern meine Erwartungen aufbürde, versuche ich ihnen gleichzeitig beizubringen, dass jedem Jongleur mal ein Ball runterfällt und dass Bälle das verkraften, egal, wie sehr die Mütterpolizei nörgeln mag. Man muss den Ball einfach aufheben und wieder in die Luft werfen.


Nina Merli war Journalistin für «Facts» und «Annabelle», arbeitete zwischenzeitlich als Kunstagentin und schreibt seit Frühling 2011 im Reporterteam von Newsnet. Sie lebt mit ihrer Patchwork-Familie in Zürich und ist Mutter einer Tochter. Sie ist zurzeit im Mutterschaftsurlaub.
Jeanette Kuster ist Redaktorin, freie Journalistin und zweifache Mutter. Sie war bei verschiedenen Medien vorwiegend in den Ressorts Lifestyle und Kultur tätig. Sie lebt mit ihrer Familie in Zürich und ist zurzeit im Mutterschaftsurlaub.
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Kann mir jemand einen Zeitungsartikel zeigen, bei dem es um böse Mütter geht? Bis jetzt habe ich noch nie über böse Mütter gelesen, allenfalls über erkrankte oder überforderte Mütter.
ob böse, krank, überfordert, etc. , wie auch immer. selbstverständlich gibt es zum thema in bibliotheken genügend literatur und auch googeln hilft, z.b. alice miller, bringt viel licht in die sache.
@ marcel zufferey
stimmt heute nicht ganz mit Bauch nur Frau, ein Mann hat sich umpolen durch Chirurgie , hat 2 Kinder geboren, es gibt nichts was es nicht gibt
Jaja, aber der Mann war vorher eine Frau und hat eine Frau geheiratet. Zudem gibt’s einen echten Mann der ein Baby geboren hat: Arnold Schwarzenegger, jaja!!
Natürlich geht dieser Mutterterror vom “bösen Patriarchat” aus. Leider, leider gibt es viel zu viele patriarchal sozialisierte Frauen, denen die Dogmen des Patriarchats in Fleisch und Blut übergegangen sind. Das sie mit ihrer – einer patriarchalen Gehirnwäsche entsprungenen – Einstellung den Männern in die Hände spielen und dabei ihr eigenes Geschlecht verraten, wollen solche Frauen einfach nicht wahrhaben. Wozu sonst – ausser die Frauen aus dem Berufsleben zu verdrängen – sollen denn diese übertriebenen Forderungen an die “gute Mutter” dienen? Dem patriarchalen Mutterbild und einer eigenen Karriere zu entsprechen, überfordert früher oder später jede Frau, was auch ganz normal ist. Wieso spricht hier niemand von den “bösen” Vätern, die ihre Kinder tagsüber voll und ganz im Stich lassen und sich ausschliesslich um ihre Karriere kümmern?
und sie meinen das wirklich im ernst?
Wo sonst soll ich das meinen? Im marcus?
sehr hellsichtig! schade, dass fr. waldmann sich diese überlegungen nicht gestellt hatte… das patriarchat ist so tief in unser unbewusstsein verankert, dass es kaum mehr wahrgenommen werden kann und sich dadurch jeder infragestellung entzieht. da diese patriarchalischen herrschaftsverhältnisse in mann und frau gleichermassen eingeprägt sind, verfügt auch die frau nur über erkenntnismittel, die sie mit dem mann (dem herrschenden geschlecht) gemein hat. sie antizipiert also jedes mal deren standpunkt und handelt daraus. so kommt es, dass sie selbst zu ihrer unterdrückung beiträgt.
@globetrotterin, ich teile ihre meinung.
es gibt alice miller, sie hat 40 jahre die beziehungen zwischen eltern (böse mütter und väter) studiert und 13 bücher darüber geschrieben in einer verständlichen und von psychologmen freien sprache.
Die essenz ist : die meisten eltern geben das, was sie in ihrer eigenen kindheit erlebt haben 1 zu 1 weiter. Ausser sie gestehen sich ein, dass ihre kindheit nicht so toll war, wie sie es sich wünschten und einbilden. Diese verdrängungen und ausblendungen aufzulösen ist aber nicht so einfach. Ein ganzes repertoire von verhaltensmustern, regeln, ausdrücken und bewertungen werden da unterbewusst an die nächste generation weitergereicht. Milde ausgedrückt : selber schlecht behandelte kinder werden als erwachsene mühe haben ihre kinder mit respekt, würde, zuneigung, einfühlungsvermögen, etc. zu behandeln, sondern neigen eher zu “zuckerbrot und peitsche” system. Da es eine sehr schwere sünde und ein sakrileg ist in unseren kulturen und religionen die eigenen eltern anzuschwärzen, wurde AM von vielen kreisen ein leben lang angefeindet. Erwachsene menschen werden sehr grantig und agressiv, wenn jemand ihre “glückliche” kindheit hinterfragt und sie haben auch angst davor, das verdrängte, wo sie sich ein leben lang so viel mühe gegeben haben, könnte ans licht kommen.
Das alles spielt sich ziehmlich unbewusst in den personen ab, ist aber keine entschuldigung als erwachsenene person ein schädigendes verhalten an den eigenen kindern auszuleben.
Es ist Balsam auf meine geschundene Emanzen-Seele, von einem Mann Unterstützung zu erhalten. Danke!
das freut mich, es ist auch eine pure notwendigkeit, denn das patriarchat, das sich über eine sehr lange zeit gebildet hat, diese denk- und handlungsart, ist so fein verästelt und entwickelt, dass es mensch nicht mehr merkt, dass wir von jahr zu jahr auf dem ganzen planeten immer mehr probleme haben, die das patriarchat sich selber schafft. Nur zusammen geht es, also ein miteinanderarchat, und zwar ein echtes. Nur so sind wir lebens und überlebensfähig auf diesem globus und können der allgegenwertigen destruktion des HERRlichen und HERRschenden pariarchats entweichen.
“Miteinanderarchat” – gefällt mir. Die Umsetzung dürfte leider schwierig werden. Nur sehr wenige Männer durchschauen dieses System und merken nicht, dass die meisten von ihnen genauso “arme Schweine” im Patriarchat sind. Sie erliegen dem grossen Irrtum, “Patriarchat” bedeute “Macht der Männer über die Frauen”. Diese VERMEINTLICHE Macht sind sie nicht bereit aufzugeben und verteidigen mit aller Vehemenz ein System, unter dem sie selbst nicht weniger leiden als die Frauen. Auch die rigoröste Frauenrechtlerin kämpft nicht für Macht der Frauen, um damit Männer zu unterdrücken. Es geht um Gerechtigkeit für beide Seiten. Leider scheint aber vielen Menschen (Männlein wie Weiblein) das “Gerechtigkeits-Gen” abhanden gekommen zu sein.
Was für eine schwachsinnige Ausrede ist das denn?
Wenn Sie (und – welch Wunder – Pippi Lachnummer) offensichtlich die Männer dafür verantwortlich machen, dass Frauen durch unrealistische Super-Mutter-Ansprüche, welche sie selbst oder andere Mütter (sic!) an sie stellen, gestresst werden ja überfordert sind, entwerten Sie Frauen zu Püppchen, die nur fremdgesteuert leben können und nicht fähig sind eigene Prioritäten zu setzen und dabei halt auch Kompromisse einzugehen bzw. (dummdreiste!) Kritik an sich abprallen lassen zu müssen. ich habe da ein anderes Frauenbild – und kenne keine starke, moderne Frau, die ihre Meinung teilt.
Und es ist ein populistisch einseitiges Problem-Bild, dass Sie und die Buchautorin da zeichnen. Denn umgekehrt (jede Medaille hat 2 Seiten) profitieren die Mütter im Familienrecht (also bei der Scheidung) ja geradezu väter-diskriminierend davon, dass ihnen automatisch die Rolle “Gute Mutter” angedichtet wird und sie ihre Erziehungsfähigkeit nie beweisen müssen, ja nicht einmal zu befürchten haben, dass diese je in Frage gestellt wird, ja darauf vertrauen können, dass all ihr egozentrisch-kindswohlwidriges Verhalten immer nachsichtig entschuldigt werden wird. Vätern hingegen wird von allem Anfang an unumstösslich misstraut – selbst wenn sie jahrelang die (mehrheitliche) Kinderbetreuung übernommen haben oder anderswie ihre Erziehungsfähigkeit bewiesen haben.
Übrigens: Wenn eine Mutter oder ein Vater seinen/ihren Kindern rechtzeitig Grenzen setzen kann um halt manchmal auch während der Kinderbetreuung nötige Erwachsenensachen erledigen zu können, ist er/sie ein guter Elternteil. Vor z.B. einem wichtigen Telefonat mit einer Amtsstelle kann man den Kindern liebevoll erklären, dass sie jetzt für eine kurze Zeit nur noch im absoluten Notfall – d.h. wenn sich jemand verletzt, nicht aber wegen irgendeinem Streit – stören dürfen, und ihnen als Motivation dafür dies zu schaffen eine liebevolle Belohnung in Aussicht stellen (z.B. “zusätzliches” Geschichte-Vorlesen oder Auf-den-Spielplatz-Gehen); wer aber seinen Kindern nicht sagt, was für ein Verhalten er/sie von ihnen erwartet, wird – wenn sie sie/ihn beim Telefonieren stören – sich eher selten beherrschen und entsprechend wenig liebevoll herumschreien oder Schlimmeres.
Und der beste Vater / die beste Mutter ist jene/r, welche/r seinen/ihren Kindern gegenüber auch liebevoll zu den eigenen Schwächen stehen und darüber lachen kann – und damit die Kinder aus dem unerfüllbaren Erfolgsdruck herausnimmt und ihnen damit ermöglicht sich auch trotz ihrer natürlichen Imperfektionen zu lieben.
Ob von Frauen oder von Männern getragen, die gesellschaftlichen Muster machen es denen schwer, die anders leben möchten. Klar sind wir allemitträger der sozialen Muster, aber auch ihren Opfer.
Ich gestehe, das Scheidungrecht ist zugunsten der Frauen. Mindestens so lange sie die gesellscahftlichen Erwartungen erfüllen. Dort, wo die Kindern beim Vater bleiben, steht der Frau allerlei Hürden auf dem Weg. Kritik der Freundinnen genauso wie Stellenverweigerung der HR-Verantwortlichen u.a.
Anders sein macht immer noch Angst, und das wird leider noch sehr lange anhalten
Lol
.
@Globetrotterin
Sehr schön, wie Sie das Problem “usbeindlet” haben, leider sind auch moderne und unabhängige Frauen oft noch gefangen in altertümlichen Vorstellungen. Wenn sie alte Rollenbilder ablehnen, dann nur um den Preis des schlechten Gewissens, also wird kompensiert, erwerbstätig sein ja, aber nur bei gleichzeitiger Übererfüllung der mütterlichen Pflichten, bei solchen Ansprüchen kommt irgendwann jede ins Schleudern. Vor allem setzt es nicht nur die Mütter unter Stress, sondern auch die Kinder, die haben gefälligst gelungen zu sein, weil Misserfolge sonst unweigerlich auf die Mutter zurückfallen. Die dreitausendjährige Geschichte des Patriarchats lässt sich nicht in zwei Generationen aufarbeiten, wir stehen erst am Anfang, Frauen UND Männer.
da habt ihr ja noch allerhand vor heute abend.
Spotte nur, Kusi
die Welt wurde nicht in einem Tag erschaffen……
Pippi…Du willst die ganze Welt mit Auguste neu erschaffen?
People on a mission often fail, you know
Ganz abgesehen davon, dass mein Eindruck dieses Landes hier wo ich lebe, der ist, dass ausser ein paar verkalkten Dinos in DC eigentlich das Thema Patriarchat schon längst entsorgt wurde. Inklusive collateral damage und nicht umweltgerecht.
Also Katharina, das hatte ich eigentlich nicht vor, wobei – mit Auguste etwas erschaffen, tönt nicht schlecht…..
ich weiss nicht. die toechter der sonnigen laender sind oft sehr eifersuechtig, das weiss ich von meiner. also wenn auguste’s griechin dann wie eine furie loslegt, wuerde ich das weite suchen.
Willkommen zurück vom Urlaub.
“…die nach ihrem ersten Kind die Karriere aufgibt, um Vollzeitmutter zu werden,…”
Ist eine Karriere das Non plus ultra in unserem Leben?
Wozu eine Karriere?
Und warum kriegen wir es heute nicht hin ab dem ersten Kind als selbständig ErwerbendeR auf dem Beruf weiter zu arbeiten zu z.B. 40%? Oder zumindest den Beruf als Hobby weiter zu führen um später einen einfacheren Wiedereinstieg zu haben?
Kann es sein, dass man heute den Beruf nur noch aus übt um des Geldes willen oder der damit verbundenen Macht über andere Menschen?
“…mit einem Mann, der bereit war, in diesem Kampf um Emanzipation den Fusssoldaten zu spielen. Und damit sind wir bei den Problemen. Denn erstens: kann man einen solchen Mann lieben?”
Eine gute, interessante Fragestellung. Gibt es auch Männer, die glaubwürdig den Kampf für mehr Emanzipation nicht als Fusssoldat, sondern als Ritter führen? Das würde beinhalten, dass Mann es toll findet die gemeinsamen Kinder nur noch jedes zweite Wochenende sehen zu dürfen.
Und warum sollte eine Ritterin einen Fusssoldaten nicht lieben können? Liebt etwas eine Ritterin den Rang und das Ansehen mehr als den Menschen? Den meisten Männer ist es m.E. egal aus welchem Hause eine Frau stammt, da Frauen von Natur aus attraktiv sind müssen manchmal Frauen nur noch ein gutes Herz an den Tag legen um für den Mann als potentielle Ehefrau in Frage zu kommen.
Im Buch “warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht parkieren” gibt es ein gutes Beispiel warum u.a. ein Ritter sich manchmal eher mit einer Magd als einer Prinzessin liiert. Leider wird dort m.E. zu wenig auf die psychologischen Hintergründe eingegangen.
gegenfrage: weshalb seht ihr alles immer als kampf? und da meine ich beide seiten der ‘Diskussion’ hier.
Kann eine kaempferische beziehung eine Liebesbeziehung sein. ich meine eben nicht. sowas waere fuer mich zeitverschwendung.
SM- / BDSM- Liebhaber könnten dies anders sehen
das ist nicht kampf, winnie. da geht es um vertrauen (vorausgesetz es ist etwas mit gegenseitiger einwillgung, ohne ist es eine kriminelle handlung).
aber mein punkt sollte klar sein und dieses sm/bdsm gebloedele gehoert nicht hierher.
@Katharina
Der Ansatz mit Kampf kam vom Leittext …
Und ja, eine Liebesbeziehung sollte kein kämpferisches Gegeneinander sein.
Wobei, Mann und Frau könne Ideologisch auch auf der selben Seite sein und sich dafür einsetzen (Patriachat, Matriachat, Homochat?)
Vertrauen, das ist so eine Sache …
Bildet sich Vertrauen mit der Zeit, wenn die andere Person immer ehrlich war, oder bildet sich Vertrauen mit der Zeit und erst danach ist man ehrlich zueinander? Es gibt Menschen mit unterschiedliche Ansichten.
Ideologie in der Liebesbeziehung? Ja muss ich nun meiner Partnerin Das kapital rezieiern? oder was neo-con?
da koennten wir eine studie uebr die aphrodisierende wirkung von alice schwarzers werken machen
Das mit dem vertrauen..da haben sie recht. gerade deshalb fine ich paare sollen sich zeit lassen. denn das muss wachsen und am anfang ist etwas misstrauen eben selbstschutz. so ergeben sich dann auch die fragen mit der zeit, muessen offen beredet werden und zudem zeitpunkt kann doch ehrlichkeit erwartet werden. ist dann die ehrlichkeit nicht da und stelltsich das spaeter so heraus, ist die beziehung wegen dem dann wachsenden misstrauen zum scheitern verurteilt, nicht?
“so ergeben sich dann auch die fragen mit der zeit, muessen offen beredet werden und zudem zeitpunkt kann doch ehrlichkeit erwartet werden. ist dann die ehrlichkeit nicht da und stelltsich das spaeter so heraus, ist die beziehung wegen dem dann wachsenden misstrauen zum scheitern verurteilt, nicht?”
Und was ist mit Offenheit? M.E. wird da Ehrlichkeit mit Offenheit verwechselt.
Ja was ist denn der genaue Unterschied zwischen entwaffnender Offenheit und Ehrlichkeit? Das möchte ich sehr gerne von Dir, Eremit, erklärt haben – danke dafür im voraus.
Natürlich wird der Beruf in erster Linie des Geldes/Einkommens wegen ausgeübt. Alles andere ist naive Augenwischerei. Aber Frauen sollen sich in erster Linie nicht um Beruf (sprich: eigenes Geld), sondern um die UNBEZAHLTE Arbeit mit Haus und Kindern kümmern. So bleibt sie schön vom Manne abhängig und kann sich nur schlecht wehren. Wir Frauen wollen die Hälfte der Welt – dafür geben wir den Männern die Hälfte von Kinder- und Hausarbeit. Ist doch fair, oder nicht?
Es ist immer wieder die Auseinandersetzung um die bezahlte und die unbezahlte Arbeit, der Dreh- und Angelpunkt in der Geschlechterfrage. An Arbeit grundsätzlich besteht kein Mangel, nur an bezahlter Arbeit, um die gerechte Aufteilung derselben geht es.
“Wir Frauen wollen die Hälfte der Welt – dafür geben wir den Männern die Hälfte von Kinder- und Hausarbeit. Ist doch fair, oder nicht?”
Dann wählt Euch mal besser bezahlte Berufe aus, wählt MINT-Fächer bei Eurem Studium (nicht No Future-Fächer, wie Theaterpädagogik, Anglizistik etc.) und vor allem: Macht Euch vor alledem einmal Gedanken darüber, ob Ihr mit Eurer Wahl auch eine Familie ernähren könntet! Das ist doch nicht nur Männersache!
Solange Frauen in der Schweiz durchschnittlich nur 25 Prozent an das gemeinsame Haushaltseinkommen beisteuern, ist jede weitere Diskussion um Gleichberechtigung eigentlich überflüssig.
Die Arbeitswelt befindet sich in einem tiefgreifenden, strukturellen Wandel, ich verweise mal auf mich selber (ich heisse da THX1138): Arbeit 2.0 (nichts ist so, wie es scheint)
Und was Frauen in der Schweiz in das gemeinsame Haushaltkässeli durchschnittlich einzahlen, findest Du hier: “Lediglich in 7 von 100 Familienhaushalten mit Kindern steuert die Partnerin mindestens die Hälfte zum Haushaltseinkommen bei.”
Die Hälfte der Welt könnt Ihr noch so gerne haben- aber dafür müsst Ihr zuerst einmal bereit sein, die Hälfte an das Haushaltseinkommen beizusteuern!
@ Marcel: leider muss ich dir da zustimmen, wer mitspielen will, muss auch zahlen können. oder anders: gleichberechtigung heisst auch gleichberechtigung in der verantwortung, zum haushaltsbudget beizusteuern. was du da allerdings verpasst zu überlegen sind die prohibitiven preise der “fremdbetreuung” in der CH, und den fakt, dass auch nicht alle männer MINT-Fächer studieren, oder überhaupt studieren und mithin auch nicht alle ein tolles einkommen nach hause bringen. bei zwei gering-verdienern und den oben erwähnten widrigen kinderbetreuungspreisen bleibt wohl meist nur die entscheidung, dass einer (und das ist halt fast immer madame) zu hause bleibt, einfach aus rechnerischen überlegungen.
Schon lustig, dass all die Jammertanten bei harten Fakten plötzlich still werden..
@Globetrotterin
“Natürlich wird der Beruf in erster Linie des Geldes/Einkommens wegen ausgeübt. Alles andere ist naive Augenwischerei.”
D.h. Eine KitTa-Mitarbeiterin interessiert sich nicht in erster Linie für die Kinder, sondern für das Geld? Und eine Lehrerin auch nicht darum, dass den Kindern Wissen vermittelt wird, sondern um den Lohn? Das selbe mit den BundesrätInnen, sie interessiert nicht in erster Linie das Wohl der Landes und somit der Bevölkerung, sondern um ihr Einkommen? Dann müsste man hingehen und der entsprechenden Person nur ein paar Tausender pro Monat in die Tasche Stecken und schon erhält das Kind eine bessere Ausbildung und die Rechte der Allgemeinheit werden eingeschränkt zum Wohl einzelner?
Wenn das nicht ein Nährboden für (Bürger)Kriege ist.
Es gibt m.E. Menschen auf diesem Planeten, denen es nicht in erster Linie ums Geld/Einkommen geht.
“Wir Frauen wollen die Hälfte der Welt – dafür geben wir den Männern die Hälfte von Kinder- und Hausarbeit. Ist doch fair, oder nicht?”
Bei Kinder- und Hausarbeit möchte Frau immer das letzte Wort haben. Und im Berufsleben möchte somanchen Frau Karriere machen und es gibt Frauenbeauftrage. Wo ist der Männerbeauftragte für Haushalt und Kinder? Fair, nicht?
Solange Frau es nicht hinkriegt öffentlich positives über die Mehrheit der Männer zu sagen und Mann öffentlich positives über die Mehrheit der Frauen, ist das Verhältnis gestört.
Versuchen wir es doch mal mit Nächstenliebe.
Wenn ich mich nicht zum Kommentar von M. Zufferey äussere, heisst das nicht, dass ich ihm zustimme oder dass mir die Argumente ausgehen würden. Seine Meinung und Einstellung habe ich bereits in anderen Foren gelesen. Sich mit Männern dieser Sorte auseinanderzusetzen, bringt einfach nichts und ist auch nicht notwendig. Solche Fossilie werden glücklicherweise demnächst auch ohne meine Hilfe aussterben, weil sie überflüssig sind. Mit Überflüssigem kennt die Evolution bekanntlich kein Erbarmen.
Sorry – Tippfehler! Sollte heissen “Fossile”.
Ich habe ein No-Future-Fach studiert und abgeschlossen und hatte trotzdem einen gut bezahlten Job, den ich dann aber für unser Kind aufgab, um mich 100% um Familie und Haus zu kümmern. Manchmal muss ich auch zugeben, ödet mich das etwas an, v.a. weil ich kein Spielplatz- und “Verein-junger-Mütter”-Typ bin und mir die Kochrezeptdiskussionen mit andern Mamis zu wenig geistreiche Herausforderung bieten. Zum Glück habe ich genug Interessen und Hobbys und genug Arbeit “zu Hause”, um mich nicht zu langweilen. Zugegeben, es gibt Momente wo ich gewisse Aspekte des Berufslebens vermisse (nur gewisse!) und mich frage, ob mein Entscheid richtig war oder ob dann mein vielleicht trotz mütterlicher Betreuung missratenes Kind eines Tages dieses “Opfer” von mir nicht mal zu würdigen weiss… Bin ich deswegen eine böse Mutter, weil ich diese Gedanken habe? Oder eine gute, weil ich die Sache doch durchzuziehen versuche? Egal, ich habe diesen Entscheid gefällt, und solange er einigermassen stimmt, halte ich daran fest, weil mir eine andere Variante auch nicht 100% zusagt. Letztlich muss das jede Frau mit ihrem Partner entscheiden.
Geh rechtzeitig raus aus dem Haus, Deine Kinder werden es Dir danken. No-Future hin oder her, häng Dich irgendwo rein und fasse Fuss, denn nach einigen Jahren wird es sehr schwierig. Ich hatte gar keine Wahl, ich musste immer berufstätig sein, und heute bin ich froh. Meine Kinder sind selbständige, aufgestellte, beinahe erwachsene Frauen und beide sind überzeugt, es genau so machen zu wollen, wie ich. Hausfrau kommt für die nicht in Frage. Ich habe allerdings nicht Vollzeit gearbeitet, und so, dass ich sie möglichst oft sah, weil ich das Bedürfnis hatte, viel von ihnen mitzukriegen.
Man muss auf sein Inneres hören. Manche sind gerne Hausfrau, andere nicht. Es taugen auch nicht alle Männer zum Metzger, wieso sollen alle Frauen mit der Geburt eines Kindes zur glücklichen Hausfrau mutieren? Völlig unlogisch.
Es wird hier manchmal “Karriere” und “Berufstätigkeit” vermischt. Ich habe einen interessanten Beruf, und das hat mir gereicht. Eine grosse Karriere in etwa einem internationalen Unternehmen konnte ich natürlich nicht machen so. Aber das wollte ich auch gar nicht.
“Ich habe einen interessanten Beruf, und das hat mir gereicht. Eine grosse Karriere in etwa einem internationalen Unternehmen konnte ich natürlich nicht machen so. Aber das wollte ich auch gar nicht.”
Was will man mehr? Das reicht doch!
Zurück zum Thema “Böse Mütter”: Als meine Kinder klein waren, kritisierten mich andere Mütter und vor allem auch kinderlose Frauen. Sie fanden, ich sei “böse” mit meinen Kindern weil ich beispielsweise mein Recht, ein Gespräch zuende zu führen oder andere Bedürfnisse unter Umständen heftig verteidigte. Das tat ich mit Brüllen, Drohen oder auch einmal einer Ohrfeige als ich mich tyranniiert fühlte. Ich war immer bereit, auf echt Bedürfnisse meiner Kinder einzugehen. Aber ich verteidigte meine Freiräume, die für mich überlebenswichtig waren. Andere Mütter opferten sich dauernd auf und waren frustriert. Ich nicht.
Heute sind meine Kinder erwachsen und haben nicht nur Verständnis für meine damaligen Reaktionen, sondern finden sie sogar gut, sagen, dass sie es auch einmal so halten würden.
Interessant: Mütter werden leider fast ausschliesslich von Geschlechtsgenossinnen als “böse” bezeichnet. Neid, wenn eine Frau für ihre Freiheit und ihre Bedürfnisse kämpft?
Mütter, die immer lieb sind erwarten dann noch Dankbarkeit – brrrr…
Ich finde gut, dass Sie auch mal auf Ihr Recht bestanden haben Ihren Bedürfnissen nachzugehen aber brüllen, drohen, und Ohrfeigen geben? Ist nicht Ihr Ernst oder? Warum konnten Sie Ihren Kindern nicht einfach im bestimmten Tonfall sagen, dass Sie jetzt te^lefonieren oder duschen wollen und wenn nötig halt die Türe schliessen? Ist sicher gesünder für die Kinder als wenn sie an den Kopf geschlagen werden.
naja – “an den Kopf geschlag” ist wohl etwas krass ausgedrückt. Aber sehen sie, ich war eben eine “böse” Mutter. Falls Sie Kinder haben stellten Sie vielleicht auch schon fest, dass ein “bestimmter Tonfall” manchmal so gut wie nichts nützt. Ich will mein Verhalten aber nicht als richtig hinstellen. Es war einfach so und nur falsch war es nicht.
Aber sehen Sie, ich war eben eine “böse Mutter”…………. sorry, ich kann mit dieser Aussage nichts anfangen.
Was sind denn Ohrfeigen anderes als Schläge an den Kopf? Diese können sehr gefährlich sein.
Meine Kinder sind 8 und 11 und ich habe sie noch nie geschlagen und sie leben noch, im Gegenteil: mein Kleinder hat durch einen Unfall Hirnverletzungen. Wenn ich ihn da an den Kopf schlagen würde, könnte das fatale Folgen haben, aber es gab auch schon tödlliche Traumata durch Ohrfeigen bei Kindern ohne diese Verletzungen.
Bleib mal auf dem Boden, Eni. Kinder schlagen ist kein Erziehungsmittel, allerdings ist eine Ohrfeige noch keine Folter und auch Eltern dürfen mal ausrasten. Es gibt schon Kinder, die es draufhaben, die Eltern zur Weissglut zu treiben, ein Held/Heldin, wer da immer drübersteht.
@ Pippi Diktator
Sagen ausgerechnet Sie, die beim Toilettenthema was zusammendichtet von wegen “Männerhände am Boden von Damentoilettenkabinen”. Einfach lächerlich!
Ich habe meinen Unmut geäussert bezüglich Schlägen, obwohl ich weiss,d ass das Vielen passiert, aber bin einfach der Meinung dass man Kindern nicht an den Kopf schlagen hat soll (anderswo natürlich auch nicht), als Erwachsener hat man ja auch nicht immer das Gefühl dafür wie stark man zuschlägt, also ist es am besten, dass man es sich abgewöhnt oder erst gar nicht angewöhnt. Die anderen Gründe bezüglich meiner Vorbehalte wegen Schlägen (Stichwort Exmann) kennen Sie jal
Wenn sich hier jemand lächerlich macht, bist du das, Eni! Was haben die Spanner auf Damentoiletten mit Ohrfeigen zu tun? Schalt mal das Gehirn ein und verbrauch nicht alle Energie, um Schaum vor dem Mund zu produzieren wegen jedem Mückenfurz. Wenn du hier überfordert bist, troll’ dich rüber zu deinesgleichen.
@Pippi
Wahrscheinlich meint Eni damit, dass man eine Sache als “naja, ist nicht so schlimm” ansehen kann oder halt eben als “absolut nein”. Mir ist es so was von egal, wenn ich auf einem Mann in der Damentoillette treffe, der musst mal und damit basta, mir wäre es sicher viel weniger egal, wenn ich zusehen würde, wie eine Mutter ihr Kind ohrfeigt, da würde ich eingreifen. Genau so wie ich jetzt auch eingreife, wenn Sie mal wieder mit Ihrer bekannten Holzhammermethode Frauen mit anderen Ansichten runtermachen. Das ist bei mir ein “absolut nein”.
@ Pippi Diktator
Habe mit meinem Einwand eigentlich auf Ihre Bemerkung “auf dem Boden bleiben” gezielt, aber um das zu sehen müssten Sie ja zuerst mal ein Hirn haben. Das einzige was bei Ihnen auf dem Boden bleibt sind anscheinend Männerhände von Spannern auf Damentolletten und auch das nur in Ihren Träumen.
Wohin ich mich trolle, ist alleine meine Sache, oder vielleicht doch die Ihre, sofern man Sie hier mal wieder ans Löschpult lässt um unliebsame Blogteilnehmer zu chassen.
Meines Gleichen? Na, wenigstens sind das keine Diktatoren und hinterhältigen Manipulatoren..Letzte Frage: wie hiess die Frau von Sadam?
Und wieder ein Beweis dafür, dass Kinder, die geschlagen wurden, später häufig wiederum ihre Kinder schlagen. Sie haben ja eingehämmert erhalten, dass Mami so für Ruhe sorgen kann und zwar wann immer sie will – zumindest solange sie die Stärkere ist.
Bitte, bitte teilen Sie Ihren Kindern mit, dass sie auch in Ruhe telefonieren, duschen, die Steuererklärung ausfüllen, etc. können, wenn sie einfach dem Kind vorab mitteilen, dass sie jetzt für kurze Zeit (”bis …”) nur noch im absoluten Notfall gestört werden wollen und – wenn das klappt – sich sich danach als Dankeschön dafür speziell dem Kind widmen und zusammen etwas “Spezielles” machen werden. Kinder wollen nämlich primär Zuneigung. Wenn sie wissen, dass sie diese bei vorgegebenem Verhalten bekommen, sind sie auch willens und (zumindest kurzfristig) fähig, sich zusammenzureissen. Und mit Farbstiften und genügend Papier können sie sich durchaus auch eine Zeit lang alleine beschäftigen. Beachten Sie dabei einfach, dass Kinder ein kurzes Erinnerungsvermögen haben – die Verhaltensvorgabe muss jedes Mal aufs Neue erfolgen. Und vergessen Sie nicht, das Versprochene auch wirklich zu bieten.
Jede Ohrfeige oder Klapse ist eine zuviel, mit reden und ernstnehmen der Kinder geht das gut, Kinder lernen nach Nachahmung, es gibt ja genug Bücher über Entwicklungspsychologie, ich bin ziemlich allein auf weiter Flur unterstütze einfach das Gedankengut von Alice Miller die Pionierarbeit geleistet hat, was KINDSMISSHANDLUNG betrifft.
naja, Ohrfeige oder nicht – diese Diskussion artet in Religion aus. Mit dem Resultat: Die gute Mutter schlägt niemals, aber sie tyrannisert, macht Schuldgefühle und hält sich an die Theorie eines ERziehungsbuches. Die böse Mutter verliert eben mal die Nerven und rückt dabei auf menschliche Nähe zum Kind. Eine Ohrfeige ist sicher nichts Positives, aber sie kann eben passieren.
@ Luise
Sie werfen nicht schlagenden Müttern das diese ihre Kinder tyrannisiert. Unter welche Kategorie bitte fallen Ihrer Meinung nach drohen, brüllen und ohrfeigen? Ich kann Sie wirklich nicht ernst nehen, Sie widersprechen sich ja selber.
@Luise
Da wird mir ja grad “kotzübel”. Ohrfeige weil man nicht in ruhe telefonieren kann? Aber HALLO? Mir fehlen definitiv die Worte! Wie wärs mit bestimmten Ton das Kind anweisen? Oder das Kind stehen lassen und sich in einen anderen Raum zurückziehen? Da stellt sich mir doch gleich die Frage: Was möcht ich meinem Kind beibringen? Ich denke Respekt haben voreinander, oder? Lernt es den wirklich wenn ich brülle, schlage? Sicher gibt es Situationen wo auch gestritten wird! Dass es auch mal laut wird! Das gehört zum Erziehnen – zum Leben. Aber schlagen? Schon mal was von “streiten lernen” gehört? Oder besser gesagt “Konflikte lösen”? Für sowas muss man nicht Psychologie studiert haben…!!!! Böse Mutter? Nein, ich nehme mir die Freiheit zu sagen-ich kenne Sie ja nicht- vielleicht können Sie gut kochen? Oder basteln? Oder was auch immer: Ich hätte Ihnen mehr GEDULD gewünscht! Oder noooch mehr GEDULD!
LIEBE, GEDULD und KONSEQUENZ sind für mich nämlich die drei wichtigsten Begriffe in Bezug beim Erziehen. Und wenn die Konsequenz dann schlagen ist in der Erziehung – dann sag ich nur noch “prost”. Zum Glück sind Ihre Kinder “gut rausgekommen”!
Ich glaube, wenn einer Mutter, egal in welcher Situation oder durch welches Verhalten des Kindes “provoziert”, mal die Hand ausrutscht, muss das nicht prinzipiell als das absolut schlimmste Vergehen an der körperlichen und seelischen Integrität des Kindes beurteilt werden. Solange es ein “Klaps” ist! Von Kindesmisshandlung zu sprechen würde ich in einer Situation nicht, obwohl man sehr vorsichtig sein muss, denn die Grenzen sind ja bekanntlich fliessend… Natürlich weiss man um die schlimmen Folgen von Schlägen, und ich bin froh, dass mein Kind noch so klein ist, dass ich noch nie in eine Situation gekommen bin, wo ich auch nur annähernd daran war, die Fassung zu verlieren. Natürlich wünsche ich mir, dass ich nie in eine derartige Lage komme, und wenn doch, dass ich dann nichts tue, das ich bereue.
In meiner Kindheit habe ich zwei Ohrfeigen verpasst bekommen von meiner Mutter, an jede erinnere ich mich – nicht wegen Schmerzen (weh getan hat’s nicht wirklich), sondern wegen der gesamten Umstände, die Wut, den Streit, und jede einzelne ist, doof gesagt, “verdient” gewesen. Ist meine Mutter deswegen eine böse Mutter gewesen? Nein. Ich weiss, dass sie beide Male schwer hinterfragt hat, warum es so weit gekommen ist. Normalerwesie reichte ihre “mütterliche Autorität” vollkommen. Ich bewundere sie auch, dass dies die einzigen “Ausrutscher” waren, immerhin war ich als Kind zwar nicht grad ein Satansbraten, aber auch nicht wirklich ein Engel. Sie ist heute die liebevollste, geduldigste Grossmutter und auch heute noch, trotz ihres Alters, immer für mich da.
Nur leider geht es nicht nur darum, dass einem die Hand ausrutscht (was ich schon schlimm genug finde), sondern dass Schläge als probates Erziehungsmittel eingesetzt werden. Wo fängt es an und wo hört es auf? Bei vielen Eltern nirgends und dann staunt man über Kinder die eines Tages zurückschlagen und ein Schrei der Empörung geht durch die Welt. Mit Schlägen lebt man Kindern das Recht des Stärkeren vor und dann kann es halt passieren dass plötzlich das Kind der Stärkere ist. Pech gehabt:
hmm…, immer wieder faszinierend, wie leute einzelne ohrfeigen nie vergessen – von richtigen prügeln ganz zu schweigen.
hmmm Auguste, haben Sie etwas zum Thema beizutragen oder lästern Sie wie fast immer nur über die Beiträge von anderen? Nun, in ihren Einzeilern laufen Sie wenigstens nicht Gefahr, Rechtschtreibefehler zu machen.
Eni, immer noch in Sachen Ohrfeigen unterwegs? Versuchen Sie’s mal mit Denken in Graustufen oder gönnen Sie sich ein Bierchen.
Was Ihnen leider verwehrt bleibt (das Denken) da Sie als Kind zuviele Ohrfeigen bekamen (macht nachweislich dumm) und als Erwachsener wohl zu viel Bier trinken (macht nachweislich dumm).
Wünsche Ihnen einen schönen Abend.
ps auch von Ihnen sind Beiträge zum Thema herzlich willkommen oder können Sie auch nichts anderes ausser Einzeilern schreiben?
Interessant, Eni, der gleiche Gedanke kam mir als ich das las. Nur dachte ich mir Sie werden da sicher eine passende antwort schreiben. also soll ich mich nicht einmischen, auch da wir zwei einander mal versehentlich in die haare gerieten beim Thema. Auch wenn Männer gerne einem Catfight zusehen, mache ich das nicht gerne.
…und Auguste ist nicht Mann/Frau genug seine/ihre Unterstellungen richtigzustellen. Ein Wirbelloses also.
In der Essenz hat, was er sagt etwas wahres. Denn auch ich vergesse einiges nicht. Auch Sie haben so einiges gesehen. Als ich Ihnen wegen dem ‘a prick is a prick’ schrieb, hoffte ich Sie würden erkennen, dass da einer daherkommt und ihre Knöpfe drückt , sprich Sie mit denjenigen Themen reizt, die Ihnen ein Anliegen sind. Vor solchen Leuten müssen Sie wie auch ich uns in acht nehmen, bzw. lernen, diese Muster rechtzeitig erkennen.
Auguste hat eine subtilere Art, dies zu tun als derjenige, welcher Ihnen als falscher Freund psychologisch ‘einfühlsam’ antwortete.
hmm…, meiner feststellung ist eigentlich nichts hinzuzufügen. wer die rute spürte, mag das später zwar vergeben, aber vergessen tut man es nie. ergo, nicht unbedingt ein geeigneter weg familienerinnerungen zu schaffen. aber das ist nur die ansicht eines web-clowns.
Sie merken es nicht einmal, Auguste. Und sagen dann Feststellung obwohl es eine Unterstellung ist. Dann weichen Sie schleunigst auf Web Clown aus. ueberlegen Sie zuerst manchmal, welchen stuss sie schreiben und was sie mit ihren ewigen insinutations anrichten. Sie kommen mir wie die alte jungfer vor, die hinter dem kuechenvorhang hervorlugt und augenverdrehend anspielungen macht und dann feige den vorhang schliesst. jedes quartier dieses planeten hat so eine/n.
@ katharina
hmm…, ich würde auch auf bundesrat ausweichen, wenn ich denn einer wäre. die grenze zwischen einer feststellung und einer unterstellung mag manchmal nicht so klar ersichtlich sein, aber wenn ich feststellung schreibe, dann meine ich feststellung.
im übrigen bin ich der meinung, dass meine kleine exkursion nach karthago überaus aufschlussreich war – wenn auch nicht unbedingt empfehlenswert im auguste.
Ach Eni, das Wesentliche habe ich Ihnen doch schon drüben unter “mama rastet aus” geschrieben und nur eine unflätige Antwort geerntet. Auf weitere Pinkeleien möchte ich gerne verzichten und bitte Sie, dasselbe zu tun. Sie sind doch noch jung, aus Ihnen kann noch was werden. Entspannen Sie sich.
Ja, stimmt, beim Thema Kinder schlagen raste ich aus. Ich habe erlebt wie das Leben zerstören kann, mehr mag ich dazu nicht sagen.
ich weiss, Eni. Der Schmerz ist deutlich lesbar. Achten Sie einfach darauf, wenn das naechste mal einer dieser ich nenne solche mal Schweine, Ihnen auf die Pelle ruecken will.
Vielleicht ist da mehr als Sie sagen möchten, das ist ok. Wir sind alle irgendwo geprägt, aber sollten es trotzdem fertigbringen, die Argumente friedlich darzulegen, dann ist die Chance grösser, dass sie ernstgenommen werden. Wenn Sie das noch schaffen, denke ich, kann aus Ihnen noch eine nette Diskussionspartnerin werden. Man muss nämlich nicht immer derselben Meinung sein.
Ich BIN eine nette Diskussionspartnerin, aber nicht beim Thema Kinder schlagen. Ich habe und werde meine Kinder nie schlagen. Ich habe beim Ohrfeigenthema geschrieben wo ich diesbezüglich einen Beitrag stehen habe. Wenn Sie diesen lesen mögen freue ich mich und wenn nicht, dann eben nicht.
Schönen Abend wünsche ich Ihnen.
Ach Eni, das Wesentliche habe ich Ihnen doch schon unter
http://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/index.php/4287/mama-rastet-aus/comment-page-26/#comment-47044
gesagt und nur eine unflätige Antwort geerntet. Auf weitere Pinkeleien möchte ich gerne verzichten. Aber Sie sind noch jung, vielleicht wird noch mal was aus Ihnen. Entspannen Sie sich.
Tavurvur, ich vermute sie verstehen nicht was da ablief.
Das brauche ich auch nicht, um mich sinnvoll für über ein Blogthema auszutauschen. Ich will ja nicht persönlich werden und hoffe, das Gegenüber auch nicht.
tavurvur, es geht um das Knoepfe druecken und der besagte threat war ein ueberdeutliches beispiel, wie das ablaeuft. derjenige der das tat wusste genau dass das fuer eni ein wichtiges thema ist und hat einen verbalen entgleiser ausgenutzt.
es gibt fuer enis standpunkt ganz klare medizinische argumente. stichwort schleudertrauma. solches zeigt sich manchmal erst nach jahren.
es ghet einfach nicht, dass aus dem persoenlichen schmerz einer person so ein possenspiel gemacht wird, voll im wissen dass die andere person aus eben diesem schmerz heraus so reagieren wird wie es eben geschah.
Sie lesen hier zuviel rein, ich denke nicht, dass Mami71 irgendwelche Knöpfe drücken wollte. Im Gegenteil, Sie hat sich klar für etwas ausgedrückt. Aber wenn hier soviele psychologische Tretminen herumliegen, dann sage ich besser “Gut Nacht”, auch im übertragenen Sinne.
es geht nicht um mami71
habe nachgeschaut. es geht um den Artikel Mama rastet aus. Dort ist ein Austausch zwischen Eni und Thomas Wahl. dieser zeigt die von mir oben erwaehnten muster.
hmm…, eni, sie wissen doch ganz genau, dass ein unverbesserliches lästermaul wie ich, sich in der regel nicht mit solchen kleinigkeiten wie rechtschreibung/tippfehler aufhält. da gibt es jeden tag viel interessantere ansätze im blog, um mal kurz den finger drauf zu halten. wenn allerdings jemand in fünf zeilen bei inhalt, satzstellung und rechtschreibung einen bock nach dem andern schiesst, muss man die person, um ihrer selbst willen, darauf aufmerksam machen. sie würden es ihrer nachbarin gewiss auch sagen, wenn sie sich im unterrock auf den weg in die migros machen würde.
und es stimmt natürlich, dass die chancen einen einzeiler fehlerfrei, womöglich noch alles klein geschrieben, abzuliefern grösser sind, als bei längeren texten. aber mir reicht halt oft eine zeile für meine gedanken. in der kürze…
der windende wurm kann nicht mal seinen ka… auf dem zugehoerigen thread deponieren.
hmm…, da diese antwort nichts mehr mit dem thema “ohrfeigen” zu tun hat, ist sie als neue dialogeröffnung zu einem neuen thema anzusehen und damit sehr wohl am richtigen ort.
im übrigen bin ich der meinung, dass wenn man sich auf den kriegspfad begibt, man dort nicht rumstolpern sollte, katharina.
“…dass wenn man sich auf den kriegspfad begibt, man dort nicht rumstolpern sollte, katharina.” reden sie klartext. sie gehen mir manchmal unsaeglich auf den geist. und hier wieder mokieren sie sich uebr eine meiner schwaechen. das ist es, was mir an ihnen ganz und gar nicht gefaellt, auguste. anspielungen machen und dann ueber einen lachen. immerhin habe ich genug format, auch oeffentlich zu sagen, dass ich fehler und schwaechen habe. sowas habe ich von ihnen noch nie gehoert.
dann weichen sie auf sematische details aus und behaupten, ein neues thema zu eroeffnen, wenn vom kontext her ganz klar ist, dass dem nicht so ist.
dass sie das alles hier als eine art kampfzone sehen, sagt eigentlich alles. ueberall diese feindbilder.
dass so einiges manipulativ ist, haben andere auch schon gesagt.
“Es ist nicht unmöglich Aber es ist schwierig. Ein solcher Lebensentwurf muss immer aufs Neue verhandelt werden”
Na, dann viel Spass auf der Suche nach diesem Glück unter diesen vielversprechenden Umständen. Als Mann kann ich mir allerdings nur auf neudeutsch die Frage stellen: Why bother?
Frauen wie Mrs. Waldman sollten sich die Mühe mit dem Kinderkriegen am besten gleich sparen. Die Menschheit wird deswegen nicht aussterben, da es genügend Weibchen gibt, die sich beim Tratschen auf Spielplätzen durchaus wohlfühlen.
Ich versteh nicht ganz, daß ausgerechnet angeblich so selbstbewußte und emanzipierte Frauen daran interessiert sind, irgendwelche echten oder vorgestellte Erwartungen der Gesellschaft zu erfüllen und die Meinung der “Mütterpolizei” (???) so wichtig nehmen. Selbstbestimmte starke Frauen entscheiden sich für Kinder weil sie Kinder mögen und sie kümmern sich dann auch gerne um sie, oder sie entscheiden sich für anderes,was ihnen wichtig ist, was auch völlig O.K. ist aber sie bringen nicht dauernd Opfer. Meiner Meinung nach werden eher die Frauen diffamiert (z.B . als Mütterpolizistinnen oder Nur-Hausfrauen), die Spaß daran haben, ihre Kinder aufwachsen zu sehen. Auch mit einem IQ von über 130 war ich gerne einige Jahre Nur-Hausfrau und Mutter und diese Zeit war für mich auch geistig sehr anregend. Ich hatte z.B, in dieser Zeit viel mehr Gelegenheit zum Lesen, als während meiner Berufszeit. Ich finde, beide Klischees, sowohl das des Heimchens am Herd, als auch das der modernen emanzipierten Frau, die immer gut aussieht, erfolgreich im Beruf ist und nebenbei noch Kinder hat, könnte man nach 40 Jahren endlich mal zu den Akten legen?
Ich habe mit viel Interesse die diversen Artikel gelesen und möchte folgendes sagen:
Mein Sohn ist noch nicht 2 jährig, ich arbeite seit dem er 5 Monate ist 60% und mache seit 6 Monaten ebenfalls noch eine Ausbildung (FR und SO, alle 2 Wochen). Der Vater meines Sohnes und ich sind getrennt und nach einiger Zeit haben wir aber wieder einen respektvollen Umgang miteinander, so dass er und unser Kind eine enge Beziehung aufbauen konnten. Auch wir beide reden freundschaftlich miteinander und sind – für meine Begriffe! – gute, liebevolle und liebende Eltern – auch wenn getrennt. Mein Sohn ist 4 Tage betreut – Tagesmutter (, die spitze ist!!) und Krippe (ebenfalls top!) – seit dem er 5 Monate alt ist. Ich – selber unter grosser Belastung durch Beruf und Ausbildung – nütze meine sämtliche Freizeit, um Zeit mit ihm zu verbringen und möchte und werde mich wo immer möglich selber zurücknehmen, um ihm präsent zu sein und ihm das Gefühl zu geben, dass ich immer – trotz Abwesenheit durch Job oder Schule – für ihn da bin. So handelt es ebenso der Papa. Den Spagat schaffe ich nur, weil ich einen sehr offenen und verständnisvollen Arbeitgeber habe und meine Eltern, die jederzeit da sind.
Mir ist meine Schule wichtig. Ebenso meine Arbeit. Und die Tatsache, dass ich finanziel unabhängig für meinen Sohn sorgen kann (mit Alimenten, die ich regelmässig erhalte). Aber das Muttersein ist meine wichtigste Aufgabe – eine Lebensaufgabe. Mehr noch: ein LebensWUNSCH! Mein Sohn ist mein Licht, meine Energie, mein Leben.
Meine Nerven lagen auch schon blank – einmal ist mir sogar die Hand ausgerutscht (nun…mein Sohn hatte Windeln an…aber trotzdem!!): Was habe ich geweint!! Wie habe ich mich geschämt und mich hinterfragt ob dieser “Tat”. Das Gefühl, nicht mehr Herrin der Lage gewesen zu sein, war grauenhaft…
Ich weiss, dass ich trotz der Belastung der Situation eine gute Mutter bin (was auch immer das für jeden heissen mag). Auch weil ich mich selber – als junge Frau – noch selber verwirklichen kann (Arbeit, Schule). Ich wünsche mir sehr, dass mein Sohn mir – wenn er alt genug ist -, das bestätigen wird.
Aber ich muss mich auch vielerorts erklären, warum ich jetzt – nach der Trennung – auch noch eine Schule begonnen habe… Ganz einfach darum, weil es für mich so richtig war. Und auch, weil ich weiss, dass mein Sohn ein kleiner, gesunder, starker, mutiger Indianer ist, der mir mitteilen würde, wenn die Situation für ihn zu belastend wäre. Und auch weil ich weiss, dass ich – für ihn, für mich und für uns – jederzeit bereit wäre, 100% für ihn da zu sein. Zuhause. Ohne Schule. Ohne Arbeit.
Ein Blick über den Schweizer Tellerrand: In skandinavischen Ländern ist es Gang und Gäbe, dass auch Frauen mit Kleinkindern “normal” arbeiten gehen – nach Schweizer Lesart wären das dort also alle “böse Muttis”? Vermutlich würde z.B. eine finnische Mutter (die streng genommen keine Skandinavierin ist, aber in die selbe “böse-Mutti-Ecke” gehören würde) diesen Blog mit Unverständnis lesen. Die Debatte leidet m. E. schwer an Kulturzentrismus…
Für die skandinavischen Frauen ist es dann wohl normal überhaupt arbeiten zu gehen. Ich frage mich ob das für Schweizer Frauen auch so normal ist. Der finnischen Mutter würde ich dann nicht unbedingt empfehlen diesen Blog zu lesen, sie könnte nämlich auf dumme Gedanken kommen.
“Man muss den Ball einfach aufheben und wieder in die Luft werfen.”
Und wenn der Ball zum hunderttausendsten Mal runter fällt, muss man ihn einfach wieder aufheben und in die Luft werfen …
Das ist mal wieder ein Beispiel für eine Weisheit, die man am besten gleich wieder vergisst.