Leben


Nicole Althaus am Dienstag den 13. Juli 2010

Sex aus Verzweiflung

Desperate Sex? Eva Longoria alias Gaby schläft in der Serie «Desperate Housewives» mit ihrem Gärtner!

Nachdem wir uns alle übers Wochenende den Kopf zerbrochen haben über die grosse Frage «Was will das Weib wirklich?», beschäftigen wir uns heute mit den gewissermassen handfesten Dingen: Unser Bild zeigt Schauspielerin Eva Longoria alias Hausfrau Gaby, die in der Serie «Desperate Housewives» mit ihrem Teenage-Gärtner über alle Altersunterschiede hinweg zielsicher ins Bett hüpft. (An dieser Stelle möchten wir uns auch für den Server-Absturz kurz vor Dienstagmittag entschuldigen - die vielen Klicks auf den Sex der Verzweifelten hat unsre Hardware in die Knie gezwungen, sorry!)

Vielleicht liegt es an der Hitze und der leichten Bekleidung, die Frauen momentan tragen. Vielleicht liegt es am kürzlich ausgerufenen Trend der Sexraubkatze «Cougar», der die Männerphantasie beflügelt. Vielleicht liegt es aber auch nur am Sommerloch: Ende letzter Woche jedenfalls hat eine Studie weltweit Schlagzeilen gemacht, die an bahnbrechender Erkenntnis fast nicht zu überbieten ist: Frauen um 40 lieben Sex! Und nicht nur das: Diese Frauen haben im Bett auch Spass! Und heisse Phantasien!  Ja, mehr von allem  als jüngere Frauen! «Grrr… Die Cougar ist kein Mythos», titelten Online-Zeitungen enthusiastisch.

Wow! Jetzt ist es offizell, dachte ich.  Zwar wusste das schon meine Urgrossmutter. Ja, die Tatsache, dass das weibliche Sexualleben in jungen Jahren meist suboptimal verläuft, was den Spassfaktor anbelangt, ist eine der wenigen Erfahrungen, welche Frauen auch in  40 Jahren Emanzipation nicht auf den Kopf gestellt haben. Aber gut -  besser die Erkenntnis von Wissenschaftsseite kommt spät als gar nie. So dachte ich und klickte die Studie der Universität Texas an, weil ich mich schampar auf die Interpretation der Daten seitens der Sexualwissenschaftler freute. Was für ein Abtörner: Die weibliche Libido nimmt offenbar bloss zu, weil die Fruchtbarkeit abnimmt. So unsexy jedenfalls interpretiert der bekannte Sexualpsychologe und Professor David Buss die Resultate:«Weil ihre biologische Uhr lauter tickt, haben ältere Frauen den grösseren Sexdrive und auch mehr Geschlechtsverkehr. Sie wollen schwanger werden, so lange sie dazu noch eine Chance haben.»  Mit anderen Worten: Frauen um Vierzieg haben Sex  aus Verzweiflung – statt aus Lust.

Nachdem man mit dem Wort Cougar die weibliche Sexualität verbal schon mal schubladisiert und im gängigen Katzengehege entschärft hat, zieht ihr die Wissenschaft nun auch noch die Krallen: Die weibliche Libido ist direkt an die Gebärmutter gekoppelt. Wenn sie Babys wollen, denken Frauen an Sex. Und haben Sex. Und sogar Spass daran. Sonst eher nicht. Auch diese Weisheit  musste sich schon meine Urgrossmutter anhören. So viel zum Erkenntniswert dieser Studie.

Und für alle Frauen um 40, die sich jetzt irgendwie missverstanden fühlen, hier noch eine weitere Delikatesse der Erhebung: Die 900 befragten Frauen wurden nur altersmässig klassifiziert. Dafür  in drei äusserst geräumige Kategorien eingeteilt: Die hochfruchtbaren Frauen von 19 bis 26, Frauen mit einer «tiefen Fruchtbarkeit» von 26 bis 45 und die menopausalen Frauen, die altersmässig darüber liegen. Eine Zusammenfassung der bahnbrechenden Erkenntnis gefällig? 1. Nach 25 gehört Frau bereits zum Alteisen. 2. Babys hat Frau am besten vor 26.  Und 3.  Je stärker der Kinderwunsch, desto besser der Sex. Damit ist auch des letzte weibliche Geheimnis gelüftet. Oder haben Sie etwa andere Erfahrungen gemacht? Und wagen Einspruch?

255 Kommentare zu „Sex aus Verzweiflung“

  1. Sarastro sagt:

    “Frauen über 40 sind sexuell besonders aktiv” ??!!
    Das wüsste ich aber! Ich merke davon nix und man kann mir nicht nachsagen, ich wäre ein “Quasimodo”!
    Wer und wo sind denn diese Frauen – oder gibts die nur in Fernsehserien?

    • Long John Silver sagt:

      Wer weiss, vielleicht machst Du sonstwo was falsch :-D

    • Beno sagt:

      Wer sagt denn, dass Frauen über 40 generell sexuell besonders aktiv sind? Mann kann doch nicht alle Frauen in einen Topf rühren. Eine solche Studie kann doch höchstens eine Tendenz aufzeigen und sicher nicht für alle Frauen gelten. Das problematische ist also nicht die Studie an und für sich, sondern wie darüber geschrieben wird.
      Meine Erfahrungen bestätigen die Studie insofern als ich auch erlebe, dass Frauen über 40 die Sex wollen diesen dann besser geniessen können als jüngere. Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen und sagen, dass Frauen Sex erst dann ganz geniessen können, wenn entweder der Kinderwunsch schon erfüllt oder bereits abgeschrieben wurde! Erst dann kann Sex ohne Zwang, Druck und Stress einfach genossen werden.

      • Luise sagt:

        @ Beno. Genaus so ist es. Ohne Angst vor Schwangerschaft und mit einem gesunden Selbstbewusstsein geniessen Frauen leidenschaftlichen Sex nach 40, nach 50, nach 60 …

      • Nicole Althaus sagt:

        Aber das ist ja haargenua was zwischen den Teilen im Text steht.

      • Til sagt:

        @Nicole:
        Ich habe aber das Gegenteil gelesen: dass die Frauen um 40 besonders viel Sex haben, weil sie unbedingt nochmal Schwanger werden wollen. Ergo als irgenwann ü40 wenns vorbei ist mit Schwnager werden sollten sie garnicht mehr wollen.
        Geglaubt habe ich es allerdings auch nicht…

    • Giovanni sagt:

      Mein Gott, ist und Männern doch egal, warum Frauen Sex haben wollen :-)

    • Beni sagt:

      Ich denke, Du machst garantiert was falsch. Meine ist überaus aktiv und überrascht mich immer wieder mit neuen Ideen und Fantasien, die sie in die Realität umgesetzt haben will.

  2. Larissa sagt:

    Gammelfleisch-Alarm.

    • Elias sagt:

      Ich gehöre wohl auch zum Gammelfleisch, wie du hier alle betitelst. Ich bin jedoch stolz darauf, guten Sex mehrmals in der Woche, ohne Ängste und Komplexe voll geniessen zu können. Und das Beste daran ist, es beschränkt sich nicht auf das Mechanische, sondern das wichtigste steht im Vordergrund.

      Ich gehe mal davon aus, dass du mit deiner Äusserung zur Gruppe “Porno-Generation” gehörst. Denen ihre eigene Unsicherheit, gepaart mit zu viel MTV glotzen, schliesslich zur allgegenwärtigen und mit ausdruckslosem Gesichtsausdruck herum latschenden Girlies, schliesslich zu eines führt: “Oversexed but underfuckt”. Den iPot und das Handy mal Zuhause lassen, würde dir gut tun und deinen Horizont erweitern!

      Und ja, ich hatte auch sehr junge Girlies sowohl Frauen in meinem Alter als auch ältere. Jedoch empfand ich das Poppen mit Frauen unter 30 als das langweiligste was ich je erlebt hatte. Frauen um die 40 haben auch oft einen viel bessern Stil, Charme und oft auch die bessere Figur! Die stopfen sich nicht mit Chips und Junkfood voll und keinen Tag später sind sie auf Diät.

      Ja, Larissa (schon der Name ist eine Modeerscheinung) ich liebe Gammelfleisch, alles andere ist Beilage! ;-)

      • Nacktmull sagt:

        Wie schrob *kicherz* in meinem Blog was die “New Generation” betrifft. So’n Schläpptop von morgen fühlt sich oberflächlich doch schon an wie der Hüftknochen des Girlies von heute…

    • Lea sagt:

      Larissa meinte mit ihrem Gammelfleisch Alarm eine Referenz zu einer Person, die unter einem Namen, der etwas mit geräuchertem Fleisch zu tun hat, postet.

  3. Daniela H sagt:

    Um mich herum sind lauter Frauen um die 40, seit gut 10-15 Jahren verheiratet und wild darauf mal wieder guten Sex zu haben. Denn bei praktisch allen ist die Luft in der Beziehung verpufft. Natürlich, da mal ein schönes Wochenende und hier mal einen speziellen Einfall, aber das Jahr hat 365 Tage. Fühle mich daher als Single 40ig Frau ziemlich privilegiert in Bezug auf mein Sexualleben, da ich keinen gesellschaftlichen, schwangerschaftstechnischen oder Zweierbeziehung Konventionen entsprechen muss.

    • Piero Grande sagt:

      Frei, unabhängig, kinderfrei, unkonventionell, perfektes Sexualleben – wem prosten sie am Abend zu? Ihren Möbeln oder ihren Katzen?

      • Daniela H sagt:

        Geprostet wird mit Freunden, geschlafen wird, wenn ich und er Lust habe,n mit einem Freund, der genauso frei ist und Katzen habe ich keine. Mit meinen Möbeln lebe ich zwar zusammen, das wärs dann aber auch schon.

    • flyer sagt:

      Das schöne ist doch, dass man den sex mit der Zeit nicht mehr braucht, da bleibt Zeit für wesentlicheres. Das macht das Leben leichter. Kein Stress mehr mit den Frauen und keine Vorwürfe man wolle nur das eine.

  4. Eremit sagt:

    @Frau Althaus

    “Auch diese Weisheit musste sich schon meine Urgrossmutter anhören. So viel zum Erkenntniswert dieser Studie.”
    Schon erstaunlich, nicht?

    “Je stärker der Kinderwunsch, desto besser der Sex. Damit ist auch des letzte weibliche Geheimnis gelüftet.”
    Mal diese irrsinnige Erkenntnis weiter gesponnen: Warum schluckt dann Frau täglich mit 25 die Pille, hat Sex, wenn sie doch erst mit 35 Kinder will, was zudem in dem fortgeschrittenen Alter in vielen Fällen ein Karriereende bedeutet, sofern der Mann nicht vorher davon gelaufen ist?

  5. So ist das also? :) Aus meiner Sicht liegt es daran, dass Frauen mit 40 mehr Sex haben, weil die meisten Männer in dem selben Alter sich mehr bemühen. In den jungen Jahren dreht es sich bei den Männern nur um sich selbst. DIe älteren Männern wollen, dass die Frau den Sex richtig genießt. So zumindest meine Theorie…

  6. Nietzsche sagt:

    Alles am Weibe ist ein Rätsel, und alles am Weibe hat eine Lösung: sie heißt Schwangerschaft.

    (Friedrich Nietzsche, Also sprach Zarathustra)

    • Alice "feminism is so 20th century" Schwarzer sagt:

      Hihi, das hat was.

      Keine Ahnung wie es anderen Frauen ergeht, aber für mich gibt es da draussen und hier drinnen ein untrennbares Band zwischen den beiden zweieiigen, gegepoligen Zwillingen:

      (Zeugung)sakt (Sex, kuschelig – aggressiv, geil + als krönendes Feuerwerk der Orgasmus) —männl. Energie, aktiv, gebend

      und

      Empfängnis (Schwangerschaft + als krönendes Feuerwerk die Geburt) —- weibliche Energie, passiv, empfangend

      Ich für mich kann sagen: die Schwangerschaft war und ist so ein energetisierend und sinnliches, lustvolles Erlebnis, dass sich mein Sexleben darauf hin nachhaltig und massiv zum positiven gewandt hat. Es ist einfach unglaublich! Es scheint, als hätte der kleine Racker am Schluss im Geburtskanal noch schnell nebenbei den G-Punkt aktiviert :-) )

      • Alice "feminism is so 20th century" Schwarzer sagt:

        und ich bin noch nicht 40, sondern “erst” 26…

    • Widerspenstige sagt:

      Sooo hoher Besuch hier….geehrter Philosoph Friedrich Nietzsche’ seien Sie willkommen!

      Oder sind Sie nur auf der Durchreise zu Ihrem Domizil im Engadin und ‘güxlen’ mal kurz hier rein? Ja, seit Anno Dazumal, wo noch das Weibe klatschend und tratschend am Dorfbrunnen Wäsche schrubbte und Gerüchte verbreitete – denn Telefon oder das ganze teuflische Zeug danach gabs ja (Gott sei Dank?) noch nicht – sind sehr viele seichte Gewässer buchstäblich den Fluss runter geflossen. Das Weibe ist dem Mannsbild zwar immer noch ein Rätsel, aber es schrubbt jetzt nicht mehr die Wäsche am Brunnen, sondern beschäftigt sich mit (un)nützlichen anderen Dingen wie z.B. dem Lesen Ihrer Schriften (das wird Sie freuen zu hören, gell!) um sich nicht zu schämen, trotzdem über die Höhe ihrer Absätze beim Schuhkauf zu sinieren. Wissen Sie, leider sind die deftigen Galoschen inzwischen aus der Mode gekommen und hängen ihren Träumen irgendwo auf einem verstaubten Dachstock in einem behäbigen Bauernhaus nach.

      Aber was sagen Sie da: ‘…und alles am Weibe hat eine Lösung: sie heisst Schwangerschaft…’

      Sie waren wirklich nicht mehr oft hier, sonst wüssten Sie, was inzwischen passiert ist. Ich wage es Ihnen nicht zu sagen, aber soviel steht fest: nur aus Verzweiflung hat das Weib heute keine Liebelei mehr, sondern – jetzt halten Sie sich fest, verehrter Herr Philosoph – sie tut ‘es’ aus Lust und Leidenschaft und man nennt es jetzt Sex! Jawohl! Das haut Sie jetzt vom Stuhl und ich werde mich schleunigst entfernen, damit Sie diese ungeheure Entwicklung des tratschenden und ständig schwangeren Weibes Ihrer Zeit zur heutigen selber Schuhe kaufenden Frau – ja so nennt sie sich heutzutage! – hoch-ent-wickelt hat. Das Wort müssen Sie sich noch merken: es heisst Emanzipation – die Frau hat sich ent-mannt. Und Ihre Gedanken und Aufsätze, die vom Weibe gelesen wurden und sie angefangen hat, darüber zu reflektieren, was Ungeheures denn da geschrieben steht, waren nicht unschuldig an dieser Ent-wicklung (huch!…bereits drei Meter weiter entfernt bin von ihm)! Wieso haben Sie auch geschrieben: ‘…Wenn Du zum Weibe gehst, vergiss’ die Peitsche nicht!’

      So ändern sich halt die Zeiten und was haben Sie denn inzwischen so getrieben? Erzählen Sie doch mal, Herr Nietzsche! (von weit weg ihm noch zurufe..)

      • Und wenn er, der Wetterfosch, jetzt doch, wider Erwarten sozusagen, unschuldig wäre? Was müsste man daraus schliessen? Was hätte man daraus gelernt? Oder wie lange wird es voraussichtlich dauern, bis man wieder zur alten, gute-Frau-böser Mann-Welt zurückkehren kann? Ich meine, es ist ja im Vornherein auszuschliessen, dass Frauen ganz gezielt intrigieren- ganz anders verhält es sich natürlich bei Männern: Die sind dem Generalverdacht ausgesetzt, während bei Frauen immer von der Unschuldvermutung ausgegangen werden muss.

        Kannst Du Dich noch an den Beitrag im Mamablog Der Missbrauch mit dem Missbraucherinnern?

        Der Anwalt hat natürlich nur sämtliche Gesetzeslücken ausgenützt. Wie aber lassen sich denn diese Tatsachen erklären:

        “(…) Die Frau aus Schwetzingen bei Mannheim wiederholte – so steht es im 14-seitigen Beschluss – ihre Lüge dreimal bei Einvernahmen und auch mehrfach gegenüber ihrem Therapeuten. Sie gab vor, sie habe am Nachmittag des verhängnisvollen 9. Februar 2010 «in ihrem Briefkasten einen anonymen Brief zusammen mit einer Ablichtung von zwei vom September datierenden Flugtickets» vorgefunden. Die Tickets hätten auf den Angeklagten und eine andere Frau gelautet. In Tat und Wahrheit hatte sie den Brief eigenhändig gefälscht und der möglichen Nebenbuhlerin auf dem Ticket unter falschem Namen über Facebook bereits Monate früher nachspioniert. Die Unwahrheiten gab sie erst zu, als ihr die Ermittler «einen eindringlichen Vorhalt» machten (…)”

        Oder das:

        “Eine entscheidende Rolle bei Kachelmanns Freilassung spielt ein Gutachten der Aussagepsychologin Luise Greuel. Die gemäss den Richtern «überzeugende aussagepsychologische Begutachtung» der Bremer Psychologin weist erhebliche Mängel in der Aussage der Klägerin nach, was «logische Konsistenz, Detaillierung, Konstanz und Strukturgleichheit» betrifft.”

        Quelle: http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/So-kam-die-Wende-fuer-Joerg-Kachelmann-/story/10992264

        Ist natürlich alles gelogen, ich weiss… denn in Wirklichkeit ist das Patriarchat, der Mann, das Böse… usw. usw. usf.

        Warten wir doch einfach den Ausgang des Prozesses ab- erst dann wissen wir mehr. Ich spekuliere aufgrund des oben Erwähnten, dass dem Kachelmann ein Freispruch winkt- so richtig spannend dürfte dann die Begründung sein: Hier trennt sich dann die Spreu vom Weizen.

        Doch ich mag falsch liegen. Aber meine diesbezüglich nicht gerade unbedeutende, berufliche Erfahrung lässt mich das Ende bereits schon im Voraus erahnen.

    • Widerspenstige sagt:

      P.S. “Wenn du zum Weibe gehst, vergiß die Peitsche nicht!” ist die allgemein bekannte Variante des Satzes von Friedrich Nietzsche.

      Jedoch im Original heisst es so:

      »Gieb mir, Weib, deine kleine Wahrheit!« sagte ich. Und also sprach das alte Weiblein:

      »Du gehst zu Frauen? Vergiss die Peitsche nicht!« -

      • Sigi sagt:

        Ich vermute, dass Herr Kachelmann das wörtlich verstanden hat……

      • Widerspenstige sagt:

        @Sigi
        Das dürfte sich diese Woche für Jörg Kachelmann erübrigt haben, denn er ’sei unschuldig’ wie er siegessicher beim Verlassen des U-Haftgebäudes in die Kameras neben seinem Anwalt gelächelt hat. Sein Anwalt hat ganze Arbeit geleistet und sämtliche Gesetzeslücken seziert – aber neues Ungemach droht bereits von anderer weiblicher Seite. Der ‘Wettergott’ scheint es wirklich mit der Peitsche zu haben – ganz im Sinne von Nietzsche oder doch eher von Monsieur de Sade?!

  7. Ginola sagt:

    Es ist doch generell in einer Partnerschaft wichtig, dass man das Wohl(-ergehen) des anderen als oberste Priorität ansieht. Das heisst natürlich mitnichten, dass man “Gewehr bei Fuss” stehen muss. Das wiederum macht die Person uninteressant und unattraktiv.
    Da aber heutzutage vorwiegend der Egoismus und Indivialismus gelebt wird bzw. im Vordergrund steht, geht es nur darum, die eigenen Interessen zu befriedigen. Im Bereiche der Sexualität heisst dies dann: Der Orgasmus bzw. “das Sexerlebnis” der Partnerin kommt erst an zweiter Stelle. Wie schade!
    Wenn man nämlich sein Ego zurücksteckt, hat man plötzlich offene Ohren für die Wünsche der Partnerin und kann auch darauf eingehen. Ja und dann, dann geht die Post erst richtig ab….

    • Til sagt:

      Ginola: Volle Zustimmung, dass Wohlergehen das anderen muss oberste Priorität haben (denn wenn es meinem Partner gut geht, geht es mir auch gut).
      Jedoch müssen BEIDE diese Einstellung haben, sonst gerät alles aus den Fugen.
      Es ist ja leicht gesagt, aber in echt muss man ein ganz feines Gespür entwickeln, wo das Ausnutzen anfängt und wo man dem Partner eben keinen Gefallen mehr tut, wenn man ihm alles Recht macht.
      Viel geben und viel nehmen hält eine Partnerschaft in Schwung.
      Ja nicht zuviel geben wollen und dann auch nicht viel nehmen können verhärtet die Fronten und die Herzen und nimmt kein gutes Ende.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        @Til, diese Grosszügigkeit sich selber und dem Partner gegenüber gefällt mir sehr, Erbsenzählerei ist Gift für jede Beziehung, nicht nur für die Paarbeziehung, je näher man sich ist, desto giftiger.

  8. Ginola sagt:

    @Til

    Genau, ich bin völlig einverstanden mit deinen Ergänzungen. Und klar, es ist doch bei allem so: Wenn sich jemand über längere unfair /ungleich behandelt vorkommt (–> wenn also nur einer in der Beziehung das Wohl des anderen interessiert) ziehen die Wolken früher oder später auf…-

    Sicherlich, man muss ein gutes Sensorium haben. Man kann es aber auch entwickeln…- Und der erste Schritt dazu ist doch, sein Ego zurückzustellen

    • Widerspenstige sagt:

      Ginola, was Du da so schön erklärst, ist das YIN-YANG-Prinzip aus der asiatischen Lebensphilosophie. Alles im Leben ist ein GEBEN und NEHMEN und man muss sich besonders in den intimsten Momenten an dieses Prinzip halten können. Dieses Sensorium, wie Du es so subtil ausdrückst, entwickelt sich immer mehr, je weniger man sich selber ins Zentrum stellt und sein Ego zurück nimmt. Das hat viel mit Vertrauen in das Leben an und für sich zu tun und geht einher mit gesundem Selbstvertrauen. Ach, Ginola…

    • Til sagt:

      Da sehe ich oft das Problem “Wenn sich jemand über längere unfair/ungleich behandelt vorkommt”.
      Denn nur weil es einem so vorkommt, muss es noch lange nicht so sein.
      Schließlich sind wir doch meist so gepolt, dass wir glauben der Fehler liegt beim anderen.
      Und so meint dann, wenn es schief läuft, jeder, nur auf die Fehler des anderen zu reagieren. Aber in Wirklichkeit sind die defensiven Reaktionen gleichzeitig aggressive Aktionen. Und allzu schnell nimmt die Negativspirale ihren Gang. Um daraus auszubrechen muss man tatsächlich sein Ego zurücknehmen. Einfach mal wirklich geben ohne nehmen zu wollen.
      Man muss nicht zum fernöstlchen Ying und Yang oder Buddismus gehen. Auch die christliche Religion hat viel dieser Weisheit in sich. Aber ich bin da eigentlich total areligiös: Glauben schützt vor Torheit nicht.

      • Ginola sagt:

        Nun, Selbstreflexion als Zauberwort.

        Auch ich würde mich nicht als religiös betiteln. Für mich ist YING YANG eine Lebensweisheit, keine Religion. Aber bei mir entscheidend ist eigentlich eigene, persönliche Erfahrung, die mir sagt, wie ich mit meinen Mitmenschen und mir selber umgehen soll. Ist diese zufälligerweise kongruent mit einer anderen Lebensweisheit, well, so be it.

        Die Erfahrung ist ungehmein stärker und nachhaltiger als das blindlose kopieren.

  9. Ginola sagt:

    @Widerspenstige

    Ja ja, YING YANG ist mir nicht ganz unbekannt :) – Ja, was für ein befreites und glückliches Leben, wenn man so Leben kann. Kein Neid, glückliche Menschen um sich herum und alles scheint plötzlich so einfach und klar zu sein.

    Ich sehe schon, wir verstehen uns. Es macht Spass, meine Linkshänderin .. :)

  10. Ginola sagt:

    “…wenn man so leben kann…” natürlich

  11. Albert sagt:

    Dass Frauen den Sex mehr geniessen, wenn sie den Stress des Kinderwunsches nicht mehr haben, macht einerseits Sinn andererseits werden mit diesem Artikel nur wieder Clichés geschaffen. Ich bin Mitvierziger und hatte mein bestes Sexerlebnis
    vor fast 20 Jahren mit einer gleichartigen Frau. Sie war auch kein Cliché, wie das einem immer vorgezeigt wird. Sie war weder besonders huesch, von einer Modellfigur ganz zu schweigen. Sie könnte die nette, etwas mollige Nachbarin von nebenan sein, bei der man anklopft, weil irgendwas im Haushalt fehlt, mehr auch nicht. Trotzdem war sie eine Bombe im Bett.
    Also hört mit diesen Cliches auf. Ob schön ob jung, ob vierzig und ohne Kinderzwang, jeder Mensch ist anders, auch wenn es um den Sex geht.

  12. nord_stage sagt:

    Ja meine Frau (ü40) ist jetzt auch sexuell viel aktivier als früher, leider nicht mit mir.

    • Elias sagt:

      Such dir eine andere Frau und tritt ihr in den Hintern, damit sie zum Mond fliegt! Danach starte ein neues Leben!

    • Arnold Laine sagt:

      und das lässt Du Dir bieten? Vielleicht solltest Du endlich anfangen, Dich wie ein MANN zu verhalten.
      Dann muss sich Deine Frau den Mann auch nicht mehr ausser Haus suchen….

  13. Peter sagt:

    Nur so nebenbei möchte ich auf sexuell übertragene Krankheiten hinweisen.

    Ich sehe es leider sehr oft, dass sich wie Elias bereits erwähnt hatte, die 40+ Frauen / Männer, sich haufenweise anstecken. Ausnahmslos stecken sie sich beim LoverIn, die zwischen 19 im 26 jahre Alt sind, an.

    Ein Beispiel:
    Letzte Woche, eine junge Frau 17, leidet an Lupus. Die selbe kam vor 3 Monaten mit einem Tripper daher. Eine andere junge Frau 23, hat Syphilis, zuvor wurde auch bei ihr den Tripper diagnostiziert. Von AIDS will ich gar nicht erst schreiben. Solche Beispiele sehe ich jede Woche!

  14. Arnold Laine sagt:

    Man(n) kann hier also durchaus den umgekehrten Schluss ziehen, dass wenn Frau dann endlich das erreicht,
    was sie wollte (ein, zwei oder gar mehr Kinder), sie dann auch nicht mehr so ‘verzweifelt’ sein wird, und auch
    schnell ihre Rolle neu definieren wird: Primär Mutter, und erst dann Partnerin. Der Mann wird in einem solchen Fall
    sehr schnell in der Hackordnung nach unten rutschen. Wenn er Glück hat, kann er sich dann gerade noch
    vor dem Meersäuli einreihen….
    Wem dieser Gedanke Mühe bereitet, der sollte es sich sehr gut überlegen, ob er Kinder in die Welt setzen will,
    und vor allem darf er die Verhütung keinesfalls der Partnerin allein überlassen… Verzweifelte Frauen sind sehr vergesslich…

  15. Marco sagt:

    Ja liebe Frauen, lasst euch von Nicole Althaus drängen, denn nicht das was ihr wünscht ist wichtig, sondern was andere Frauen schreiben. Am besten ihr schaut noch Sex and the City und weiteren schmarren an. Der einzige Antrieb den Frau Althaus für solche Texte hat, ist der Lohn der sie dafür erhält. Bekäme sie keinen Rappen, gäbe es keinen Mamablog.

    • Eni sagt:

      Wer zwingt Sie denn dazu, den Mamablog zu lesen?

      • Elias sagt:

        Aber grundsätzlich hat Marco recht! Es nützt niemanden, stetig aus unerklärlichen Gründen, den Geschlechterkampf zu fördern. Dumme Leute gibt es genug, die jeden Müll glauben oder hinterherrennen. Es gibt ja schon lange Frauen die ihre Intimrasur damit begründen, dass dies Männer lieben! Da stellt sich mir die Frage: Ist dies jetzt eine Schlampe, ist sie nur Dumm oder will sich mich jetzt verarschen?

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Das frage ich mich jeweils auch, Elias.

      • Auguste sagt:

        hmm…, geschlechterkampf, intimrasur, schlampe und verarschen. mit diesen pflichtvorgaben einen post zu schreiben, der halbwegs sinn macht – ich hätte passen müssen. aber ein versuch war es wert – nein, eigentlich doch nicht.

      • Eni sagt:

        @ Elias

        Warum ist eine Frau die im Intimbereich rasiert ist eine Schlampe? Wo ist da der Zusammenhang? Was ist eine Schlampe überhaupt?

      • Katharina sagt:

        @Elias 17. Juli 2010 um 12:34:
        Intimrasur: es geht schlicht und einfach um Hygiene. Bei zwei sich liebenden Frauen ist erstens diese Hygiene sehr wichtig und die ansonsten präsenten Haare können störend sein.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Dieses Thema kommt jeden Sommer, so sicher wie die Sommergrippe, bitte nicht!

      • Marco sagt:

        Mich wingt niemand zu nichts. Lese den Mamablog ab und zu, wenn ich gerade die BaZ online anschaue. Amüsiere mich dann über diesen Blog, zu was die Leute getrieben werden. Nachäffen ist die grösste Art zu leben, ja nicht selber kreativ sein. DIe Gesellschaft formt die Gesellschaft, wer nicht selbstständig lebt, der wird zur Gesellschaft geformt. Ganz nach dem Motte: Ich denke, er denkt nicht!

      • Eni sagt:

        @ Marco

        Na, Sie scheinen mir ja ziemlcihe Minderwertigkeitskomplese zu haben, dass Sie hier ein Urteil darüber abgeben, wer hier denken kann ( natürlch Sie) und wer nicht (alle anderen).

        Wenn Sie Pornos schauen müssen um mit sich selber klar zu kommen ist das Ihre Sache, aber die denkenden Menschen haben lieber selber Sex als dass sie sich an solchen menschenverachtenden Produkten aufgeilen.

  16. Marco sagt:

    Wum sich die Frauen die Intimhaare rasieren? Ganz einfach, die Männer schauen Pornos im Internet und dort sind die meisten Frauen rasiert.

  17. Marco sagt:

    @Eni (van de meiklokjes?) Sehen sie,”Wum sich die Frauen die Intimhaare rasieren? Ganz einfach, die Männer schauen Pornos im Internet und dort sind die meisten Frauen rasiert. “Wenn Sie Pornos schauen müssen um mit sich selber klar zu kommen ist das Ihre Sache, aber die denkenden Menschen haben lieber selber Sex als dass sie sich an solchen menschenverachtenden Produkten aufgeilen” Liebe Eni, sie sind zu viel im Internet und sind nun am Anschlag mit ihrem Latein. Ihr Text ist viel zu aufgeregt geschrieben. Sie interpretieren einen Text in einen Menschen hinein, den sie gar nicht kennen. Und ja, ich habe auch schon Pornos im Internet geschaut, mt der Freundin zusammen, aber in echt ist es viel besser, da haben sie recht liebe Eni. Vielleicht sollten sie, bevor sie einen Text verfassen überlegen was ihre Mitschreiber meinen und ob sie alle Informationen zusammenhaben, ansonsten halt so ein Text ohne Ergebnis herauskommt.

    • Eni sagt:

      @ Marco

      Warum von den Maiglöckchen? Verstehe zwar Holländisch ziemlich gut, aber werde nicht schlau aus dieser Bezeichnung.

      Sie selber werfen mir vor mit ein Urteil über Menschen zu bilden die ich nicht kenne. Nehmen Sie sich doch mal selber an der Nase.

      • Eni sagt:

        @ Marco

        Also nein ich kenne diese Enie ( mit betonung auf das e am Schluss) nicht, denn für Bravo TV bin ich schon zu gross. Lege auch Wert darauf, dass ich nicht mit ihr verwechselt oder verglichen werde.

        Was den Sex mit Pornokonsumenten betrift, sagen wir mal so: viele Frauen die ich kenne, bestätigen das was ich gesagt habe und zusammengezählt sind das viele, viele Erfahrungen. Hoffe, Sie haben das jetzt so verstanden wie ich es gemeint habe.

        Ja, wäre interressant mal so ein Mamablog- Livetreffen, da gienge richtig die Post ab :-) und alle wären gar nicht so, wie man sie sich vorstellt, dass wäre mal ein Gaudi.

    • Eni sagt:

      @ Marco

      Noch etwas zum Thema Intimrasur: Im Orient hat die Ganzkörperenthaarung mittels Heisswachs auf Zuckerbasis(ausgenommen das Haupthaar) bei Frauen seit weit über 1000 Jahre Tradition und diente der Erotik. In Europa wurde dies ende 17. Jahrhundert vom französischem Adel übernommen nur diente es da der Filzläusebekämpfung. Ob sich die Männer ebenfalls der Intimtrasur untertogen entzieht sich meiner Kenntnis, aber so weit ich weiss gab es da Pornos noch nicht.

      Meine Erfahrung ist auch, dass Pornokonsumenten höchstens von gutem Sex träumen aber sicher keinen praktizieren.

      Die meisten Pornos werden unter menschenverachtenden (vor allem Frauenverachtenden) Umständen gedreht, schon bedenklich, wenn man das einfach ignoriert und das auch noch geniessen kann.

      • Marco sagt:

        Liebe Eni, sie kennen Eni van de meiklokjes nicht, googeln sie mal. Es ist doch so, dass jeder über jeden urteilt. Ob zu recht oder unrecht ist die nächste Frage. Anstatt hier zu schreiben würde ich auch lieber “live” diskutieren. Da kann man seine Standpunkte besser vermitteln. Im Internet schreibt man einen Satz und der wird von 10 Menschen gelesen und jeder fasst ihn anders auf, je nach Tagesform. Auf jeden fall möchte ich hier niemanden verurteilen, aus was für einen Grund auch immer. Und ich empfehle allen hier, die Antworten nicht persönlich aufzufassen.
        .
        Dazu möchte ich noch deinen (Eni`s) Satz zitieren: Meine Erfahrung ist auch, dass Pornokonsumenten höchstens von gutem Sex träumen aber sicher keinen praktizieren. Wie kannst du das behaupten oder besser gesagt beurteilen……….wie hast du diese Erfahrung gemacht? Vermutlich hast du es anders gedacht, als geschrieben.

  18. Riffraff sagt:

    @Eni

    Es ist schon ermüdend, immer wieder die Phrasen über frauenverachtenden Porno lesen zu müssen. Pornografie hat sich weiterentwickelt und wird mittlerweile von Frauen für Frauen gemacht und produziert. Selbst schlechte Pornos (frauenverachtend etc.) werden z.T. von Frauen produziert. Hier werden Klisches auf den Tisch gebracht, die nicht mehr adequat sind. Im Sinne der emanziperten Frau ist ja auch zu erwähnen, dass eben die emanzipierte Frau mit dem Thema Pornografie umgehen können sollte. Schon meine Eltern haben sich in den 70ern dem Thema Porno gewidmet und zusammen Spass damit gehabt. Mann und Frau sollten zusammen das tun was ihnen gefällt und wenn dies Pornokonsum ist oder gar selber einen Porno drehen und sich gemeinsam ansehen oder halt sich einen runterholen. Eni, erweitern Sie doch als emanzipierte Frau ein klein wenig Ihren sexuellen Horizont. Gerade hier gibt es nichts, was es nicht gibt.

    Riffraff

    • Eni sagt:

      @ Riffraff

      Sind die Pornos denn weniger Menschenverachtend wenn sie von einer Frau produdiziert werden?

      “Mann und Frau sollen zusammen das tun was ihnen gefällt” Richtig! Aber wie sieht es denn aus, wenn es den Pornodarstellern (vor allem Darstellerinnen) nicht gefällt? Und gefallen tut es vielen nicht, wie auch es den meisten Prostituirten nicht gefällt was sie tun, sehen Sie sich mal die Mädchen am Sihlquai an.

      Doch habe auch schon Pornos gesehen mit der damligen Clique, ist schon viele Jahre her. War damals so naiv und glaubte, dass die das alle freiwillig machen. Da war dann halt leider auch offensichtlich ein Snuff darunter, da habe ich meine Pornokonsumkarriere gleich wieder beendet und zwar nicht als Einzige/r.

      Hatte diese Woche eine Begegnung mit einer Prostituirten, wahrscheinlich eine Ilegale. Sie wurde völlig zugedröhnt aus einer Lokalität geschleift und einfach auf eine Bank gestzt und ihrem Schicksal überlassen obwohl sie noch nicht einmal aufstehen konnte. Meine Freundin und ich haben uns um sie gekümmert und einen Taxifahrer überredet sie nach Hause zu fahren, welches übrigens meine Freundin bezahlt hat. Die Männer die ihr vorher den Arsch getätschelt haben, haben gelacht und in Verachtung über sie gehechelt. Finde diese Heuchelei zum K……….., die Männer die auf so eine draufligen, sind dann diejenigen,die am wenigsten Respekt vor so einer Person haben und wagen es diese Frauen als Schlampen und Nutten zu beschimpfen. Einfach nur arm.

      So habe ich meine Ansichten und Sie haben die Ihre. Musste das loswerden.

    • Cara Mia sagt:

      @ruffraff: Meine Erfahrung zeigt, dass die Männer, die Pornos reinziehen, diejenigen sind, die am wenigsten Fantasie haben, von wegen Horizont. Das sind Konsumenten und dann spielen sie ein wenig nach, was sie gesehen haben, aber wirklich was bieten können die nicht. Aber das darf man natürlich nie laut sagen, denn genau die halten sich für die tollsten. Gute Liebhaber sind von ganz anderem Kaliber.

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