Leben


Nicole Althaus am Dienstag den 6. Juli 2010

Der Mann unter Generalverdacht

Die British Airways plaziert nur Frauen neben allein reisenden Kindern

Ein Mann neben einem allein reisenden Kind? Das ist für die British Airways zu gefährlich.

Ich bin keine Freundin von Menschen, die ihren Opferstatus zelebrieren wie einen wichtigen Feiertag. Das Schwarz-Weiss-Denken, das dahintersteckt, bringt unsere Gesellschaft meist keinen Zentimeter voran. Aber es gibt Momente, da fühlt man sich tatsächlich zurückversetzt in eine Zeit, in der Schwarz und Weiss noch räumlich getrennt wurden. So geschehen beim Durchlesen der News auf BBC:

Mirko Fischer, ganz Gentleman, tauschte vor gut einem Jahr auf dem Flug von London nach Luxenburg  mit seiner Frau den Sitzplatz. Sie war schwanger und verlangte nach dem Fensterplatz, um nicht ständig für jemanden aufstehen zu müssen. Er tat, wie sie wünschte, und  machte es sich auf dem mittleren Platz der Sitzreihe bequem. Das jedoch war der Flugzeug-Crew gar nicht genehm. Sie schritt sofort ein und orderte Mister Fischer an seinen namentlich gebuchten Fensterplatz zurück. Warum um Himmels Willen, fragen Sie sich sicher, taten die Flugbegleiter das? Weil ein kleiner Bub neben dem Mann zu sitzen kam. Und die Policy der Fluglinie es nicht erlaubt, einen Mann neben ein Kind zu setzen, das ohne Eltern eine Reise antritt.

Genau, sie denken richtig, der Mann könnte ein Pädophiler sein. Zwar wissen wir alle, weiss auch British Airways, dass das Y-Chromosom nicht jeden Menschen automatisch zum Kinderschänder macht. Aber da Pädosexuelle ihre Neigung nicht weitherum sichtbar im Handgepäck mitschleppen, geht man auf Nummer sicher und stellt alle Männer unter Generalverdacht.

Wissen Sie wie man das nennt? Sexismus. Ein Mensch wird nicht als Individuum, sondern als Mitglied einer Gruppe mit kollektiven, weitgehend als unveränderbar betrachteten Eigenschaften verurteilt und behandelt. Konkret: Mister Fischer wurde von der Stewardess nicht wie Mister Fischer behandelt, der seiner schwangeren Frau seinen Platz abgetreten hat, sondern wie ein Mann, der die Nähe des Jungen aus zwielichtigen Gründen suchte. Das Flugzeug, sagte die Stewardess, könne nicht starten, wenn er den Platz nicht sofort wieder zurücktausche.

Genau, Sie denken richtig, die anderen Passagiere haben sich sofort das Maul über den Vorfall zerrissen und hinter vorgehaltener Hand spekuliert, was der Mann wohl verbrochen habe. Dass Mirko Fischer nach diesem Zwischenfall auch ein turbulenzfreier Flug, das vegetarische Boardmenü und die sanfte Landung nicht mehr versöhnlich stimmen konnten, ist nur verständlich: «Ich fühlte mich nicht nur diskriminiert, sondern tief verletzt, weil ich vor den Augen aller behandelt wurde wie ein Kinderschänder. Wo kommen wir mit solchen Grundsätzen hin? Darf ich als Mann bald nicht mehr ins Shoppingcenter gehen, weil da Minderjährige unbeaufsichtigt rumhängen?», gab der 33-Jährige zu Protokoll. Er klagte die Airline wegen Diskriminierung aufgrund des Geschlechts an und brachte British Airways dazu, ihm aussergerichtlich 3000 Pfund für den erlittenen Generalverdacht zu bezahlen. Fischer spendete das Geld umgehend an verschiedene Kinderschutzprogramme.

Und British Airways? Der Sprecher der Fluggesellschaft stritt den diskriminierenden Charakter der Policy ab. Es gehe der Airline in solchen Fällen vorab um die Sicherheit der allein reisenden Kinder. Quantas und Air New Zealand haben übrigens ähnliche Richtlinien. Zurecht? Darf man Männer unter Generalverdacht stellen, um Kinder zu schützen? Oder anders gefragt: Geht die Sicherheit Minderjähriger über den ethischen Grundsatz der Rassismus- und Sexismusfreiheit?

605 Kommentare zu „Der Mann unter Generalverdacht“

  1. Hans Mustermann sagt:

    Merkwürdig wie sich alle über eine Regelung bei eine Fluggeselschaft aufregen bzw. davon auf Generalverdacht ableiten.
    Fakt ist doch das die Fluggesellschaft vor allem sich selber schützen will und zwar gegen Vorwürfe sie würden Kinder nicht genügend vor eventuellen Uebergriffen schützen. Ob die Methode gefällt oder nicht ist ja gar nicht die Frage. Als privates Untenehmen kann sie ihr Regeln machen wie sie will. Frauen und Kinder vorn, Männer hintern alles ist möglich. Je nach Land sogar erwünscht.
    Niemand zwingt einen Mann der sich von dieser Regelung diskriminiert fühlt mit diese Gesellschaft zu fliegen. Es gibt noch andere.
    Nehmen wir mal an diese Fluggesellschaft hättte diese Regelung nicht und es würde zu einem Uebergriff auf das Kind kommen. Wieviele von ihnen würde als erstes mit einem Aufschrei mehr Schutz für das Kind vordern?
    Das es in einer Gesellschaft sowohl Täter wie auch Täterinnen gibt ist unbestritten. Daran ändert aber auch über Prozentsätz ediskutieren nichts.

    • Talon sagt:

      Ach so, dann können die Südstaaten in den USA ja auch wieder einführen, dass Schwarze nur hinten im Buss sitzen dürfen. Ist ja ihr gutes Recht.

      Man, man, man, wie bescheuert musss man eigentlich um sowas loszulassen, wie verblendet muss man sein, um Geschlechtsrassismus nicht zu erkennen?

      • Auguste sagt:

        hmm…, nur weil man ein wort schreiben kann, heisst das noch lange nicht, dass es auch sinn macht, talon

      • Hans Mustermann sagt:

        Na gut, und was ist aber dann mit den getrennten Umkleidekabinen in der Badi? Auch rassistisch und genderdiskriminierend?
        Ist schon ein grosserSchritt von der Sitzplatzwahl in einem Flugzeug auf Rasseindikriminierung zu schliessen, aber jedem das seine.

      • Hotel Papa sagt:

        Du weisst aber, dass sich die Schwarzenbewegung in den USA u.a. genau an solchen Sitzplatzregelungen enzündet hat?

      • Tom sagt:

        Es gibt doch keinen Geschlechterrassmus und wenn nur gegen Frauen. Das haben wir schon lange so festgelegt.

    • Hans Mustermann sagt:

      @Hotel Papa. na klar weiss ich das. Aber eine Richtlinie einer Airline mit der Apartheitspolitik gewisser Länder zu vergleichen ist schon mehr als zynisch. Oder hatte die Afroamerikaner eine frei Wahl? Oder umgekehrt wurde der Mann per Gesetzt gezwungen mit dieser Airline zu fliegen? Für mich sind das zwei völlig verschieden Dinge. ich könnte jetzt auch mutmaasen das der Mann halt einfach ein bisschen empfindlich war un darum aus einer Mücke einen Elefanten gemacht hat. Genauso könnte ich gegen frauenbaid und Ladies night einen Aufstand machen.

      • Harald sagt:

        Ich finde hieran nichts zynisches. Das Argument der freien Wahl ist als Rechtfertigung für einen an sich unvertretbaren Inhalt vollkommen unzureichend. Das selbe Argument müssen sich Nichtraucher in Raucherlokalen anhören (sie können ja andere Lokale besuchen) und ja, auch die Schwarzen in den USA: sie hatten ja immerhin die Wahl zu Fuß zu gehen, keiner zwang sie, den Bus zu benutzen. Als hinge die moralische Wertigkeit einer Policy davon ab, ob es für die betreffende Minderheit möglich ist, die moralisch falsche Policy/den Inhalt durch freien Willen zu umgehen. Das Argument an sich klingt schon nach Diskriminierung. Die eigentliche Frage: “Ist diese Richtlinie richtig?” wird verlagert auf die Frage “kann derjenige, den sie diskriminiert, die Policy umgehen und dadurch die Diskrimierung für ihn irrelevant machen?”. Mir ist wohl bewusst, dass ich hier keine Aussage darüber gemacht habe, ob diese Richtlinie sinnvoll ist, klar ist jedoch: Die freie Wahl des Diskriminierten ist kein Argument dafür!

      • Hans Mustermann sagt:

        @Harald. Diese Wesung ist aber nicht gemacht worden um Männer zu diskriminieren sondern um alienreisende Kinder zu schützen bzw die Eltern damit zu beruhigen. Wie tauglich oder untauglich, nötig oder unnötig diese Weisungen ist, wird wohl je nach dem wer gefragt wird, unterschiedlich beantworted. Würde ich die Mutter eines alleinfliegenden Kindes fragen wäre die Antwort wohl eher positv, bei ihnen klar negativ. Aber fakt bleibt, die gefühlte oder tatsächliche Diskriminierung der Männer ist gar kein Bestandteil dieser Weisung, sondern entsteht oder auch nicht erst bei der Anwendung. Im Unterschied ihrer genauso gewichteter Apartheidspolitik, ziehlt dies auf einen Schutz anderer ab und ist nicht unmittelbar gegen Männer gerichtet sonder für den Schutz von Kinder. Somit sollte wohl auch klar sein das ein Gesetz das nur die Diskriminierung eingeführt wurde nicht mit dieser Weisung verglichen werden kann.

      • StefanB sagt:

        @Hans: Aber auch die Apartheid wurde ja nur zum Schutz eingeführt, nämlich zum Schutz der weissen Rasse und ihrer Vorherrschaft.

    • Gianin May sagt:

      Sie haben nicht Unrecht Herr Mustermann, aber die Fluggesellschaft, kann ihre Verantwortung für das Kind, welche sie mit dem Einverständnis dieses zu befördern, nicht auf andere ihrer Kunden abwälzen. Sie nimmt die Frau in die Pflicht auf das Kind acht zu geben und sicherzustellen, dass der Mann daneben seine Hände bei sich behält. Das ist nicht die Aufgabe dieser Kundin sondern die der Fluggesellschaft.

      • Hans Mustermann sagt:

        Da gebe ich ihnen völlig Recht. Ich sag ja auch nicht das mir diese Art der “Problemlösung” sonderlich gefällt, sondern nur das es sowohl Argumente für diese Regelung wie auch dagegen gibt. Und für mich ist das Wohl des Kindes höher zu bewerten als das gekränkte Ego eines Mannes der sich deswegen als pädophil verunglimft fühlt. Aber so oder so. Um von dieser Regelung gleich auf eine allgemeine Sippenhaft und kollektive Verurteilung aller Männer als Pädophile zu schliesssen finde ich übertrieben. Daher gefällt es mir auch nicht das sich einige gleich mit dem verbalen Breitschwert auf den Weg machen um für die Sache der Männer zu kämpfen.

    • Michel sagt:

      „Merkwürdig wie sich alle über eine Regelung bei eine Fluggeselschaft aufregen bzw. davon auf Generalverdacht ableiten.
      Fakt ist doch das die Fluggesellschaft vor allem sich selber schützen will und zwar gegen Vorwürfe sie würden Kinder nicht genügend vor eventuellen Uebergriffen schützen.“
      Das impliziert, daß nur Männer übergriffig würden. Das stimmt nicht mal annähernd. Zudem kann die einen „Familienbereich“ einrichten, wenn sie Angst hat, Fremde könnten den Kindern was antun. Wobei Übergriffe aber vor allem innerhalb der Familie geschehen.

      „Niemand zwingt einen Mann der sich von dieser Regelung diskriminiert fühlt mit diese Gesellschaft zu fliegen.“
      Dann soll die Gesellschaft es aber vorher bekannt geben und nicht erst, wenn das Ticket gebucht ist. Ich hätte auch nicht gebucht, und werde mich künftig vor dem Kauf erkundigen. Davon unbeschadet bleibt eine Diskriminierung noch immer eine solche, wenn der Diskriminierte Alternativen hat.

      „Das es in einer Gesellschaft sowohl Täter wie auch Täterinnen gibt ist unbestritten. Daran ändert aber auch über Prozentsätz ediskutieren nichts.“
      Doch. In diesem Falle durchaus.

    • ohmannohjens sagt:

      Ich möchte an dieser Stelle, folgende Frage stellen und ich hoffe, sie passt zu dieser Diskussion dazu.

      Gibt es in Zürich Anlaufstellen für männliche Sexual- Opfer? Mir wurde mitgeteilt die einzigste Stelle, die es gab, ist durch eine Umstrukturierung aufgelöst wurden . Und die Angaben von der Opferberatung Stiftung “Hilfe für Opfer von Gewalttaten” sind nicht mehr auf dem neusten Stand.

      AUSZUG und QUELLENNACHWEIS:

      “Wer kann sich an uns wenden?
      Männer und Jungen

      * die Opfer eines Sexualdelikts geworden sind
      * als Opfer von sexuellen Übergriffen in der Familie oder Verwandtschaft oder im weiteren Bekanntenkreis
      * die am Arbeitsplatz, in der Schule oder in der Freizeit zu sexuellen Handlungen gegen den eigenen Willen gedrängt werden resp. worden sind”

      http://www.ohzh.ch/sexualdelikte.html

      http://www.gegen-sex-gewalt.de/Anlaufstellen/missbrauch_ausland.htm

      An wenn kann er sich wenden?

  2. Bitta sagt:

    ach du meine Güte, EIN Mann wurde diskriminiert.. wenn ihr jedes Mal, wenn dies mit einer Frau passiert, einen Artikel drüber verfassen würded, bräuchte ich eine Woche, um den Tagi zu lesen..

    ich will auch nicht, dass mein Kind allein neben einem fremden Mann reisen muss, na und? Better safe than sorry, sagt man da. Der gute Herr hätte seinen Platz ja auch mit einer Dame in der Reihe vor oder hinter ihm tauschen müssen.. armer, armer Mann..

    • Brunhild Steiner sagt:

      @Bitta: wenn Sie sich mal die Mühe machten und alle Threads zu diesem und ähnlichen Themas durchgelesen hätten, hätten Sie feststellen können dass es zusammengezählt wesentlich mehr als Einzelfälle sind.
      Es ist dieser herablassende Ton aus der gepachteten Frauenopferposition heraus, den ich je länger je mehr widerlicher und abstossend empfinde.
      Aber vielleicht haben Sie ja auch schon längst alles durchgelesen und die innere Indoktrinationsschaltzentrale hat erfolgreich die Einspeicherung verhindert?
      Arme arme Frau…, aber das ist nun natürlich ganz gemein von mir,
      armer armer Mann… jedoch nicht,
      tja, die weibliche Logik, wirklich ein grosses Rätsel, nicht nur für Männer!

    • dude sagt:

      einfach nur peinlich ihr votum
      frau althaus nennt ein Beispiel und sie schliessen daraus auf EIN Mann. Wie dumm muss man sein…

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Scheint Ihnen Spass zu machen, andern die Dummheit vorzuhalten, vielleicht sollten Sie mal ein bisschen vor der eigenen Türen wischen……

      • dude sagt:

        zugegeben, vielleicht nicht der charmanteste Weg. Die Aussage hat mich einfach wütend gemacht, da eine solche Ignoranz dahinter steckt, dass einem fast übel wird.

        Da ich die Person nicht kenne, ist meine schlussfolgerung inkorekt, schäm.

        Sie kennen glaube ich genug Ärzte, kennen Sie Ärzte die wirklich dumm (im Sinne von nicht intelligent sind). Spätestens seit Numerus Clausus (=IQ Test) dürfte es das wohl kaum geben in der Schweiz.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Ich kenne tatsächlich solche, wobei ich natürlich sagen muss, dass es eine Definitionsfrage ist. Bei der Ausgangslage “Brett direkt vor dem Kopf” und unausrottbare Arroganz kann man von Dummheit sprechen. Nach der Definition von Howard, wonach es, glaub ich, vier verschiedene Arten von Intelligenz gibt, fiele das wohl in die soziale Dummheit.

      • dude sagt:

        ja die gibt es, arrogant sind leider so einige meiner kolegen und Kolleginnnen, einige haben auch “ein Brett vor dem kopf”, wie in jedem anderen Beruf. Einige sind sogar Mitglieder einer Freikirche und finden man sollte Abtreiben verbieten und dass Ärzte die das tun Mörder seiein usw. (was so ziemlich der Gegensatz von objektiv gegenüber der Patientin in Not ist). Dumm in Sinne von nicht gescheitt, ist aber keiner; gar nicht möglich, die werden vorher ausgemerzt. Ich bin auch nicht gerade glücklich über diese Auswahl, IQ alleine macht keinen guten Arzt.

    • Gianin May sagt:

      Genau Bitta – Brot für Brüder, Fleisch für mich.

    • Michel sagt:

      Aber natürlich, Britta! Niemand will in Abrede stellen, daß Frauen die eigentlichen Opfer sind. Die Autorin hatte lediglich vergessen, diesen Disclaimer ihrem Beitrag voranzustellen. Sie ist schon auf dem Weg nach Sibirien, ich habe sie persönlich in den Viehwaggon verfrachtet, und für die kommenden fünf Jahre wird sie Sie sicherlich nicht mehr mit derartigen Frauenfeindlichkeiten mißhandeln.

  3. Feixholzer sagt:

    Die Hysterie über mögliche Übergriffe korrespondiert nicht mit den seit Jahren sinkenden Fallzahlen. Verkürzt könnte man sagen, dass Kinder noch nie so sicher aufwachsen konnten. Die Medien, die jeden Fall begierig aufbauschen müssen, tragen eine erhebliche Mitschuld daran, dass Männer unter Generalverdacht gestellt werden. Und Feministinnen ist dieser Zustand der Apartheit gegenüber Männern ganz recht, fügt sich das Bild doch in die Dichotomie einer Welt von tadellosen Frauen und der Bestie Mann.

    Im Flugzeug zu erwarten, jemand könne ein Kind belästigen, ist übrigens besonders absurd. Ist doch der öffentliche Raum genau das Gegenteil dessen, was ein möglicher Täter anstrebt. Die Klage gegen den Air-Provider muss zu einer Grundsatzklage werden. Es kann nicht sein, dass die Fluggesellschaften unter dem Deckmantel der Verbrechensbekämpfung Menschenrechte außer Kraft setzen. Mit der gleichen Logik könnte man sonst auch islamischen Reisenden generell den Bordzugang verweigern. Schließlich kann man bei denen ja auch nicht so genau wissen, was die vorhaben, oder?

    • Hans Mustermann sagt:

      Tja, genau da liegt der Irtum. Fliegen ist nun mal kein Menschenrecht im eigentlichen Sinne. Daher auch keine Verletzung der Menschenrechte. Und da nicht alle Airlines die Regelung kennen, noch nicht mal eine Einschränkung. Einfach andere Fluggesellschaft wählen. Problem gelöst.

      • Feixholzer sagt:

        Nicht das Fliegen ist das angesprochene Menschenrecht, sondern dabei wird die Menschenwürde von Männern nach der Lesart vieler Verfassungen demokratischer Staaten verletzt. Es ist schon ein ethischer Unterschied, ob man für eine über den Schoss vergossene Tasse Kaffee Schadensersatz erhält oder ob man als Mann unter Generalverdacht gestellt wird. Ein Zurückweichen vor dieser grundsätzlichen Verletzung des Rechtes nicht diskriminiert zu werden, kommt somit gar nicht in Frage. British Airways muss nicht um 3.000 Pfund oder Euro verklagt werden, sondern darauf, sich an geltendes Recht zu halten. Das hieße dann, dass BA manche Länder eben nicht mehr anfliegen kann, wenn es seine dubiosen Vorschriften beibehält.

      • StefanB sagt:

        Herr Mustermann, Fliegen ist kein Menschenrecht, das stimmt. Aber Kaffeetrinken oder in einer Bar sitzen auch nicht. Wenn nun aber ein Wirt einen (sagen wir mal) Afrikastämmigen ultimativ auffordern würde, nicht am Fenster zu sitzen, sondern gefälligst hinten in der dunklen Ecke, da würden Sie wohl auch aufschreien und Diskriminierung und Rassismus schreien.

      • Harald sagt:

        Nach wie vor besteht ihr Argumentationsfehler (=Irrtum) in der Verlagerung der eigentlichen Frage auf eine andere Frage. Dass sich genau hieraus Diskriminierung ergibt, sehen Sie einige Einträge weiter oben, dort habe ich ihr hier angeführtes Argument der “freien Wahl des Diskrimierten” zur Rechtfertigung von Diskrimierung ausreichend widerlegt, suchen Sie lieber nach Argumenten für oder gegen die moralische Rechtfertigung der Richtlinie. MfG

      • Hans Mustermann sagt:

        Nun denn,dann dürfen sie sich zurecht dikriminiert udn angegriffen fühlen. Aber nicht nur da, sondern auch in jeder Badi, öffentlicher Saune usw. Oder was glauben sie wofür die nach Geschlechter getrennten Räume da sind? Oder aus welchem Grund Frauen für sich getrennte Ruhezonen fordern, Männer aber meist nru eine gemischte haben?
        Wenn für sie die gesetzliche Unterdrückung einer ganzen Bevölkerungsschicht den selben Stellenwert wie eine interne Weisung einer Fluggesellschaft, nur zu und viel Vergnügen. Was für sie eine generelle Anklage gegen die halbe Menschheit ist, ist für mich halt eine Weisung eine transportgesellschaft. Genauso wie ich keine Getränke mehr mitnehmen kann, nicht merh Rauchen darf, kann ich halt nicht neben einen aleinreisenden Kind sitzen. Kein grosse Problem für mich, ich will ja auch nicht unbedingt neben einem Kind sitzen. Deswegen fühle ich mich immer noch nicht als verunglimpfter Pädophile, Genausowenig wie ich mich als mutmasslichen Terroristen fühle nur weil ich keine Waffe mit an Bord nehmen darf.

      • StefanB sagt:

        Herr Mustermann, der Fall liegt aber nicht darin begründet, dass der Herr neben dem Kind sitzen wollte, sondern er nur mit seiner schwangeren Frau die Plätze getauscht hat und deshalb neben dem Kind zu sitzen kam.

        Also zuerst: Kind – Frau – Mann (Fenster),
        nach Tausch: Kind – Mann – Frau (Fenster).

        Ja, aber kleine Frage: warum gibts in den Kleidergeschäften keine geschlechtergetrennten Umkleidekabinen?

        Aber wahrscheinlich wird der Herr beim nächsten Check-in den Fensterplatz für seine Frau statt für sich buchen.

      • Harald sagt:

        Sie missverstehen mein Argument vollkommen. Ich fühle mich nicht diskrimiert und habe zu keiner Zeit gesagt, dass es sich bei gegebener Richtlinie um Diskrimierung handelt (ich erwähnte sogar explizit, dass ich diese Frage offen lasse), ich habe lediglich Ihre Argumentationsstrategie kritisiert, da Sie nicht die Frage beantworten, ob die Richtlinie diskrimierend und damit falsch ist, sondern an ihrer Stelle die Frage beantworten, wie Menschen, die die Richtlinie als falsch empfinden oder sich diskriminiert fühlen, handeln können, um die eigentliche Frage zu umgehen (”Steigt auf eine andere Fluggesellschaft um und es kann euch egal sein, ob eine Regel diskrimierend ist oder nicht”)… Dass diese Wahl für den Betroffenen möglich ist, heißt jedoch nicht, dass es sich bei der Richtlinie um keine Diskrimierung handelt, es heißt auch nicht das Gegenteil, es hat einfach nur nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun, weswegen mich diese Argumenationsweise ja auch so stört.

        Auch über Stellenwerte unterschiedlicher Inhalte habe ich hierbei kein Wort verloren, sondern lediglich über Argumentationsweisen und Scheinargumente ;) Es kann schließlich nicht die Lösung des Problems sein, zu sagen: Wir befassen uns nicht mit dem Problem (”es spielt keine Rolle, ob Männer in Flugzeugen neben Kindern sitzen dürfen…”) und empfehlen allen, die es betrifft, eine Strategie, es zu umgehen (”…denn wir können ja immer noch auf dem Pferd mit einem Kind reiten” [an dieser Stelle könnte ich jeden anderen Satz einfügen, da einfach kein Zusammenhang besteht]).

        Das klingt für mich deswegen (unabhängig des hier vorliegenden Falls) nach Diskriminierung, weil der Betroffene genau dann kein Problem mehr hat, wenn er sich entweder der für ihn problematischen/unmoralischen Regel fügt (”der Schwarze steht im Bus…”), oder sie umgeht (”…er läuft”). Für mich beschreibt genau diese Argumentationsweise die Funktionsweise von Diskrimierung (unabhängig des zugrunde liegenden Falls!): “Hast du ein moralisches Problem mit unserer Regel? Füge dich der Regel, oder handle so, dass du der Regel nicht begegnest, denn die Regel wird nicht in Frage gestellt!”

        Und nochmals: nicht die Tatsache, dass Männer nun nicht neben Kindern sitzen dürfen stellt für mich Diskriminierung dar (das wurde übrigens von mir noch immer nicht diskutiert!) sondern eben diese Argumentationsweise. Ich möchte Sie hier nicht persönlich angreifen und Ihnen auch nicht unterstellen, dass sie bewusst so argumentieren, aber ich finde das Argument “du kannst dir ja eine Alternative suchen, dann steht das Problem außer Frage” nicht durchdacht, denn
        1. das Problem soll ja eben gar nicht außer Frage stehen
        2. das Suchen nach der Alternative oder sich anpassen ohne hinterfragen ist Diskriminierung

        MfG

      • Hans Mustermann sagt:

        @ StefanB 7. Juli 2010 um 14:14
        Eigentlich wollte ich dies ha unkomentiert lassen, da ihnen ja sicher selber wohl bewust ist das sie fundamentale Tatsachen des uhrsprünglichen Falles absichtlich unterschlagen damit ihr Weltbild vom unterdrückten Mann stimmt.
        Aber um bei ihrem Beispiel zu bleiben:
        “Wenn nun aber ein Wirt einen (sagen wir mal) Afrikastämmigen ultimativ auffordern würde, nicht am Fenster zu sitzen, sondern gefälligst hinten in der dunklen Ecke, da würden Sie wohl auch aufschreien und Diskriminierung und Rassismus schreien.”
        1. Hier fehlt natürlich dei für desen Fall fundamentale Tatsache das diesses Restaurant die Regelung hat das Kindern einen Fensterplatz bekommen!!!
        2. Der Gast sas uhrsprümglich schon im hinteren teil
        3 der Gast wollte an einen Fensterplatz zügeln
        4. Ein Kind hat diesen aber schon beansprucht
        5. Der Gast wurde aufegfordert zugunsten des Kindeswieder an seinem Tisch im hinteren Teil des Raumes platz zu nehmen
        6. Der Gast hat das nicht aktzeptiert und wurd nach dem Essen entschädigt
        7 Die regelung gilt nur in desem Restaurant

      • StefanB sagt:

        Hans Mustermann:
        Ich denke, es ist diskriminierend, dass neben allein reisenden Kindern nur Frauen, aber keine Männer sitzen dürfen, unter dem Vorwand, Kindsmissbrauch verhindern zu wollen.
        Konsequenterweise müsste die BA nämlich diese Regelung auch auf alleinreisende Frauen ausdehnen: der Mann könnte ja ein potentieller Vergewaltiger sein und im Flugzeug sein nächstes Opfer aussuchen. Also darf kein Mann neben einer Frau sitzen, wenn diese allein reist. Oder noch besser: Ein Mann darf nur neben einer Frau sitzen, wenn er a) mit ihr verheiratet oder b) verwandt oder c) verschwägert ist.

        Dummerweise sind in der Economy die Plätze meist in Dreierreihen angeordnet. Also teilen wir auf:

        Vorne die Sitze für die Frauen (Ladies first!), (dabei eingeschlossen Kinder unter 12 Jahren, also vor den Initiationsriten wie Firmung/Konfirmation/Bar Mizwa usw., kurz: vor der Pubertät), dann für allein reisende Jugendliche, dann erst die Männer.

        Äh, wie war das in Birmingham, Alabama, in dern 1950er Jahren nochmal???

    • Hans Mustermann sagt:

      @StefanB
      Und mit den 3000 vieleicht sogar Frist Calss. Aber ob diese Weiung nun gleich zu bewerten ist wie Apartheitspoitik wage ich denoch zu bezweifeln.

      • StefanB sagt:

        Da haben Sie mich missverstanden (und die Apartheid habe ich auch nicht als erster ins Spiel gebracht).

        Ich wollte nur darauf hinweisen, dass Schutz um des Schutzes willen (tschuldigung) einfach “en uusgmachte hafechääs” ist – man sollte zunächst schauen, was man da schützt, und ob die Mittel tauglich sind, oder (meist unbeabsichtig) Nebeneffekte auslösen, die weit über das eigentliche Ziel hinausgehen oder gar kontraproduktiv sind.

        Ich empfinde geschlechtergetrennte Toiletten nicht als Diskriminierung – ich würde mich im Gegenteil unwohl fühlen, wenn mir da Frauen zusehen, wenn ich am Pissoir stehe. Andererseits sind Frauentoilletten für Unholde eigentlich eine Einladung, denn wo sonst findet er garantiert ein passendes Opfer? Und kein Mann, der ihm die Beute streitig machen könnte! (Für uns Normaldenker: dem Opfer helfen könnte – Frauen können in diesen kranken Hirnen wohl kaum dem Opfer zu Hilfe eilen)

        Eines der besten Zitate: Meine Freiheit hört dort auf, wo die Freiheit des anderen beginnt. R. Luxemburg. Man könnte auch sagen: Meine Integrität und deren Schutz müssen aufhören, wo die Integrität anderer massiv beeinträchtigt wird.

  4. Gast sagt:

    Nein, es ist exakt das gleiche. Eine Begründung – bspw. dass in den US-Gefängnissen mehr Schwarze sitzen – wird zum generalisierenden Rückschluss auf die Gruppe – da rassistisch: Schwarze sind krimineller; hier sexistisch: Männer sind pädophiler – zu diskriminieren. Zudem wird weibliche Täterschaft, die – nach unterschiedlichen Studien – zwischen 15 und 45 Prozent angegeben wird, komplett ausgeblendet. Konsequent müsste man Männer, Frauen und Kinder alle trennen, wenn man es so machen will. Dann ginge es aber weiter …
    Im Übrigen habe ich für mich drauas Konsequenzen gezogen und buche meine Flüge nicht mehr bei BA (und ich fliege viel). Für die Begrüßer dieser Maßnahme sicher Eingeständnis meiner Absichten. Aber Schwarze, die nicht die Absicht haben, Weiße zu überfallen, müssten ja auch kaum etwas dagegen haben, sich im Bus hinten hinzusetzen.

    • Gast sagt:

      Ergänzung: Dem berechtigten Einwand auf das Posting anderer User, mit Zahlen zu jnglieren, ohne Quellen anzugeben, folgend, hier zwei empfehlenswerte Bücher zum Thema sexueller Missbrauch durch Frauen

      Michelle Elliot: Fraun als Täterinnen

      Alexander Markus Homes: Von der Mutter missbraucht

      Umfangreiche Untersuchungen, Sichtungen der Forschungsliteratur etc.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Vielen Dank, werde ich mir besorgen.

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Pippi: aber bitte lesen Sie es ohne Vorbehalte, so wie Sie hier Statements von gegeteiligen Meinungen zur Kenntniss genommen habe bin ich mir nämlich nicht so sicher mit was für Augen Sie an die Bücher rangehen.
        Und ja, aufgrund Ihrer immer verdrehenderen Posts, siehe Beispiel Andrea W. wo Sie mangelnden Einsatz für Veröffentlichung zum Vorwurf gemacht haben, müssen Sie sich das gefallen lassen.
        Allerdings bin ich auch in Ihren Schlussfolgerungen interessiert, also bleiben auch Sie dran…

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        In Zukunft werde ich also meine Augen zuerst bei Brünhilde checken lassen, ob es die richtigen sind, bevor ich ein Buch lese. Im Notfall greife ich auf das Glasauge meines Grossvaters zurück, gut so?

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Auch für dich, HP, noch eine Antwort, sonst bist du wieder beleidigt und fühlst dich ungeliebt: Mein Wort muss für dich ja inzwischen Gesetz sein, dass du mich dauernd zitierst. Bilde doch eigene Sätzli, probier’s es geht….

      • dude sagt:

        Irgendwie werde ich das gefühl nicht los, das P.L. einfach zum Spass gegen so ziemlich alle anderen Besucher dieses Blogs ist.

        Ich glaube ehrlich gesagt auch, dass diese Art von Feminismus am aussterben ist. In meinem Umfeld kenne ich keine Frau die dermassen männerfendlich ist. Ganz im Gegenteil, viele etwas aufgeschlossenere jüngere Frauen in meinem Umfeld haben längst erkannt, dass es heute immer häufiger auch Männer sind die diskriminiert werden, die Zeiten des generellen Patriarchats sind längst vorbei (was nicht heisst, dass es das in gew. Haushalten nicht doch noch gibt).

        Am besten man lacht einfach über solche Feldzüge gegen das andere Geschlecht und versucht weiterhin ein netter, lieber, anständiger, humorvoller und sympathischer Mann zu sein wie es die meisten von uns auch sind. Punkt.

      • Pipi, es reicht, wenn Du aufwachst. Auch wenn dabei nur ein Glasauge aufgeht. EMMA hat Dir ja soeben auferlegt, endlich um Dich zu schauen.

        Also wirst Du auch gar nicht mehr anders koennen…

        …dank Deiner geliebten Vordenkerin.

      • Hotel Papa sagt:

        @ Amazone P.L.: Nö, ich bin faul. Inzwischen habe ich gemerkt, dass es ungleich effizienter ist, Deine Lippenbekenntnisse mit direkten Zitaten/Links zu widerlegen, als selbst etwas zu formulieren. Weil, von einem Mann kommend, und gesteigert, von einem Mann der Dir widerspricht, haben alle eigenen Aussagen die Relevanz eines Eselsschreis.

        Der Beifall an den August mit dem Frosch im Hals heute war auch wieder mal bezeichnend. Jedesmal wenn jemand mit besonders saftigem Schlamm in die richtige Richtung wirft, kommt von Dir ein Kompliment.

      • Brunhild Steiner sagt:

        @dude: nein, ich denk nicht dass sie das aus Spass macht, und es ist auch bloss gegen eine bestimmte Gruppe gerichtet. Gegen diejenigen welche nicht mehr denken dass weibliche Täterinnen derart in der verschwindenden Minderheit sind, und dass Ungerechtigkeit Männern gegenübern endlich thematisiert werden müsste, und dass sich die Sache nicht einfach am Selbstverständnis des Mannes alleine aufhängen lässt (usw usw).

        @Pippi: mich würden mehr die internen Abläufe beim Schlussfolgerungsprozess interessieren als die Augenfunktion…, möchte nicht dass das ahnliche Glasauge wegen mir kaputtgeht…

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Nein, das hat nichts mit Schlamm zu tun, sondern mit meiner Schwäche für Auguste, auch Feministinnen erlauben sich bisweilen eine kleine Schwärmerei für ein männliches Wesen, ein scharfer Verstand, gepaart mit einem weichen Herz, ist eine unwiderstehliche Mischung…….

      • Lea sagt:

        pippi you are a phoney bitch. you can do your twsted game here and they do not allow my own identity back.

        you wanna know what i start thinking:

        someone there knows my familiy and they get some sick joy out of this name game. lets make sure she’s going off the deep end for good. lets make here insane. then she’ll shut up for good and nothing will be revealed.

        swiss… they’d rather get another child sick than do something human.

        Greetings from Katharina.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Katharina, jetzt musste ich erst nachschlagen, was phoney bitch heisst, das ist also nicht sehr nett, das bin ich nämlich nicht, lass’ dich nicht ins Bockshorn jagen. Meine Gefühle dir gegenüber sind freundschaftlich, ich will dich nicht verletzen und wollte das auch nie.

      • Lea sagt:

        An Alle:

        Sorry wegen der entgleisung oben. ihr koennt den entfernen wenn ihr wollt. beim thema ist mir die sicherung raus. da kann ich einfach nicht klar denken.

        wirklich, es tut mir leid so mies geredet zu habe. Pippi i’m sorry.

        Katharina.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Akzeptiert Katharina, Frieden…… ;)

      • markus roth sagt:

        in der mordstatistik, deutschland aber auch der schweiz, sind 95% der mörder männlich, und auch in andern ländern. So gibt es auch täterinnen, auch bei sexueller gewalt, unbestritten. Aber der grösste teil, ich denke bei 90 oder so % sind männer und als gegenüber zu den beiden täterinnen bücher, gibt es hunderte von bücher über täter. sehen sie mal in den elektronischen bibliothekskatalogen unter den suchbegriffen: inzest, sexuelle gewalt, missbrauch, etc. nach und sie werden fündig. auch die englischen kataloge sind ausgiebig.

      • Brunhild Steiner sagt:

        @markus roth: noch was anderes zum lesen…

         Andrea W sagt:
        7. Juli 2010 um 09:36 – das müssen Sie selber nachlesen gehen

         René sagt:
        7. Juli 2010 um 13:36
        @Marcel “Was Gewalt anbelangt…”; Vielleicht interessiert Sie dazu aktuell http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/maedchenhaus_1.6434280.html . Täterinnen und Täter scheinen sich dort die Waage zu halten.

         Marcel Zufferey sagt:
        7. Juli 2010 um 14:10
        Kapitalverbrechen (Toetungsdelikte, Vergehen gegen das BTmG, Raub etc.) sind Maennerangelegenheit. Saemtliche Kriminalitaets-, Gefaengisbelegungs- und Polizeistatsitiken sprechen da ganz zweifellos fuer sich. Bei haeuslicher Gewalt haben wir es mit Ausnahmeerscheinungen zu tun: Nach Zahlen der Kapo Zuerich (Einsatzstatistik) muss sie mittlerweile in 30 Prozent aller Faelle wegen Frauen ausruecken- Hoehe der Dunkelziffer duerfte aber betraechtlich sein.

        und nur noch so aus Neugier, Sie sind auch in der realen Welt ein männliches Wesen?
        Mensch wird hier allmählich misstrauisch…

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      Die gute Brünhilde fühlt sich wieder einmal bemüssigt, Ratschläge zu erteilen…

      Ich erteile Ihnen jetzt auch mal einen Ratschlag: Stellen Sie doch den Antrag auf Mitgliedschaft im Macho Club, dort wo sich Marcel gerne tummelt, die machen sicher eine Ausnahme und nehmen Sie auf, Ehrenmitglied Brünhilde, Krankenschwester der Kompanie, als Auszeichnung für treudoofe Gefolgschaft und Kadavergehorsam.

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Pippi Langstrumpf: schön dass Sie sich um markus roth kümmern,
        gerne erwarte ich dann auch noch eine Antwort von ihm direkt-
        oder habe ich die eventuell schon hiermit erhalten?

      • Brunhild Steiner sagt:

        vielleicht liegts ja an der HItze, aber:

        “treudoofe Gefolgschaft und Kadavergehorsam”…?

        Schon dumm wenn die ganzen Emanzipationsbemühungen dazu geführt haben, dass Frauen sich wagen selbstständig zu denken und zu hinterfragen, und sehr simpel das mit Worten wie Kadavergehorsam vom Tisch wischen zu versuchen.
        Das kommt wir vor wie eine Diktatur des Feminismus, wenigstens eines Teilbereiches davon.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Selbständig denken wäre eigentlich das Stichwort, aber eben, wer sich solche Sorgen macht, von den Machos nicht mehr geliebt zu werden, dem bleibt so etwas verwehrt.

      • Brunhild Steiner sagt:

        Womit wir beim typischen weiblichen Waffenarsenal angelangt wären?
        Sublim irgendein Problem implizieren, vorzugsweise auf der psychologischen Ebene.

      • Eni sagt:

        @ Pippi Langstrumpf

        Darf ich Sie mal fragen wie Sie es geschafft haben jemals schwanger zu werden? Ich will Sie ja nicht beleidigen, aber so wie sie immer über Männer wettern müssten Sie eigentlich lesbisch sein und zu Ihrer Zeit gab es ja noch keine Invitro-Fertilisation

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Eni, du verwechselst etwas, wo Macho draufsteht ist nicht Mann drin, sondern Loser. Gegen Männer habe ich gar nichts, warum sollte ich? Wie ich meine Kinder gemacht habe? Ja also, ich dachte eigentlich, du wüsstest, wie das geht….. Nur soviel, mit viel Liebe, deshalb sind es auch solche Prachtsexemplare……

      • Eni sagt:

        @ Pippi Langstrumpf

        Ich finde es halt einfach schade, wie Sie gegen alle die nicht ihre Meinung teilen schiessen. Fühlen Sie sich wohl in der Rolle einer Tyrannin?

  5. v for vietcong sagt:

    auf singapore-airlines ist mir etwas änliches passiert. da ging mein tv nicht und so wechselte ich eine reihe nach vorne. eine dreiereihe in der ein mädchen alleine am fenster sass. ich also zwei stühle neben ihr platz genommen. dann kam die flugbegleiterin und meinte das dürfe ich nicht. lol! aber ich kam mir ehrlich gesagt nicht wie ein kinderschänder vor und ich habe die airline auch nicht gleich verklagt. immerhin, das mädchen hatte ruhe. ich denke im kindesalter ist eine fremde person neben einem schon etwas unheimlich. so gesehen finde ich die entscheidung nicht gerade falsch.

    jedoch, das problem ist eben schon, dass alles und jeder immer gleich verklagt wird. da ist es verständlich, dass die airline so reagiert hat. der typ, von dem das blogthema handelt hat ja auch gleich geklagt. so gesehen ist der herr mirko fischer also selber schuld.

  6. jogi sagt:

    Es hat überhaupt nichts mit Kinderschutz zu tun, was in dieser Airline vor sich gegangen ist. Es ist absolut absurd, dass irgendwer sich an irgendwem in einem Flugzeug vergehen könnte, mit hunderten Passagieren als Zeugen. Was ist, wenn die Frau nun eine Schlägerin ist? Wer schützt das Kind vor der Frau? Und was ist, wenn das Kind ein Rotzbengel ist? Wer schützt den Mann vor dem Kind?

    Bevor wir uns jetzt alle vor allen schützen und in Schutzwahn verfallen, können wir aber auch mal auf den Boden der Realität zurück kommen: ein Flugzeug ist so ziemlich der sicherste Ort für ein Kind, das ich mir vorstellen kann. Und im Kino kommt auch keiner auf die Idee, Sitzplätze von Kindern und Erwachsenen zu trennen.

    Und es ist auch nicht besonders gesund für die Entwicklung des Kindes, wenn es ständig suggeriert bekommt *jeder* fremde Mann, der es auch noch wagt, einen Sitzplatz mit seiner *verheirateten* Frau zu tauschen, wäre so ein großes Sicherheitsrisiko, dass das Flugzeug nicht starten könne.

    Bitte bitte, kommt auf den Boden der Tatsachen zurück.

    • Meierhofer Daniela sagt:

      Du hast nen guten Humor…suggeriert bekommt das Kind besonders von den Eltern, es soll bloß nicht mit Fremden reden. Ich persönlich würde mein Kind auch nie alleine fliegen lassen, außer es ist schon gross.

  7. Luise sagt:

    OK, da gehts ja weniger um die Airlines als um den Verdacht, dass in jedem Mann ein Kinderschänder steckt. Nun, natürlich muss es ja etliche geben, z. B. den Kinderpornokonsum betrachtet. Oder all die Fälle die ans Licht kommen. Seis bei der sexuellen Belästigung von Frauen oder dem Missbrauch von Kindern: Man möchte solche Fälle verhindern. Und das Ganze gerät aus dem Ruder, weil `vor lauter Übereifer der gesunde Menschenverstand verloren geht. Amerika lässt grüssen und wir in Europa ziehen nun schon nach. Bleibt zu hoffen, dass man eine gesunde Balance findet.

    • Georg sagt:

      Kinderpornokonsumenten sind nicht per se Kinderschänder.

      Der gesunde Menschenverstand würde gebieten, dass man die sexuelle Belästigung und den Missbrauch an MENSCHEN zu verhindern versucht.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Das mag sein Georg, aber oft suchen sie nur die Gebrauchsanweisung. Und vom moralischen Standpunkt aus sind sie überhaupt nicht besser, für jede Produktion wurde ein Kind gefoltert, und mit jedem neuen Klick auf das Dokument seines Leidens wird es erneut in seiner Menschenwürde gedemütigt. Weniger schlimm?

      • Georg sagt:

        Ob es moralisch gleich verwerflich ist, Kinderpornos zu konsumieren und Kinder zu schänden? Beides ist unglaublisch scheusslich, ein Blick in den Abgrund menschlichen Terrors. Man sollte aber schon differenzieren, wie dies auch die Rechtssprechung tut – beides hart bestrafen, aber Kinderschändung noch härter.

        Ob sie oft Gebrauchsanweisungen suchen oder nicht, kann ich nicht beurteilen (und Du ja hoffentlich genauso wenig).

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Damit wollte ich sagen, dass es offenbar nicht wenige gibt, die früher nie zur Tat geschritten wären, aber durch die Verbreitung im Netz den Eindruck bekamen, dass ihr Bedürfnis nichts Abartiges ist, da es so viele Gleichgesinnte gibt. So werden Hemmungen abgebaut, so nach der Devise “ich habe ein Bedürfnis, es ist mein gutes Recht, es zu befriedigen” das Angebot ist ja da. Viele Kinderpornokonsumenten und Kinderschänder sind das nicht aus Veranlagung, es ist keine echte Pädosexualität, sondern dank Gelegenheit, das würden dahingehende Untersuchungen zeigen. Es ist sowas wie ein Anfixen mittels Internet. Ja, ich habe schon einschlägige Bilder gesehen, es ist ein fast körperlicher Schmerz, den man erfährt, wenn man Zeuge wird, wie ein Kleinkind vergewaltigt wird, es raubt einem den Atem.

      • Brunhild Steiner sagt:

        Stimme absolut zu, denn nur durch die Konsumenten wird überhaupt ein Markt geschaffen.
        Gilt auch für Freier (Zustände am Sihlquai wurden letztens angesprochen)
        gilt meiner Ansicht nach auch für Drogenkonsumenten, besonders diejenigen die Koks als Accessoire zu ihrem lifestyle betrachte und ein paar tausend Kilometer weiter weg werden wegen genau diesem Koks ganze Dörfer und Städtchen von Drogengangstern beherrscht.
        Der Konsument hat eine viele grössere Verantwortung als er/sie sich einzureden versucht!

      • Georg sagt:

        Das gesellschaftliche Klima hat sich eher dahin entwickelt, dass realer Kindsmissbrauch enttabuisiert wurde und nicht mehr verdrängt und verheimlicht wird. Früher war es diesbezüglich viel schlimmer.
        Jeder Kinderschänder weiss, dass das was er tut unrecht ist, dies ist zumindest meine Meinung – eventuell fällt es aber tatsächlich einfacher sich diesbezüglich selbst zu belügen wenn man entsprechendes im Internet konsumiert.
        Dass abgesehen von der Machtausübung andere Motive als Pädosexualität vorkommen kann ich mir kaum vorstellen.

        Und das die Gelegenheit dies ausmacht ist kompletter Schwachsinn. Damit schürst Du einmal mehr Pauschalverdächtigungen gegen Männer. Das ist Mist. Um Klartext zu sprechen: Selbst wenn ich à la Clockwork-Orange Kinderpornos konsumieren müsste und danach in einer Kita mit Kindern alleine eingeschlossen wäre würde NIEMALS etwas geschehen.

        Finde es zudem unglaublich beleidigend, dass Du suggerierst das Männer von Kinderpornos angefixt werden können und es somit also im Mann schlummert. Aber es passt wohl leider gut in Dein Weltbild.

      • dude sagt:

        at Pipi

        “Viele Kinderpornokonsumenten und Kinderschänder sind das nicht aus Veranlagung, es ist keine echte Pädosexualität, sondern dank Gelegenheit, das WÜRDEN dahingehende Untersuchungen zeigen.”

        Ist das nun ihre Meinung, d.h. sie denken wenn man eine Untersuchung machen würde, würde dann ihre Meinung bestätigt oder haben Sie das gelesen? Ich hoffe schwer dass es das zweite ist!

        Woher wissen Sie eigentlich so gut Bescheid über all die Themen? Würde es bei all der Belesenheit nicht einfach fallen dies zu belegen? So wirkt das einfach total unglaubwürdig.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Georg, du musst doch nicht wie ein wilder Stier auf mich losgehen, dass es in jedem Mann schlummert habe ich mit keiner Silbe angedeutet, so ein Schwachsinn. Erstens sind das nicht meine Überlegungen, das habe ich kürzlich irgendwo gelesen, es schien mir schlüssig, weil die ganze Ausbreitung ein enormes Ausmass angenommen hat und es so viele Pädosexuelle gar nicht gibt, und zweitens weiss ich, dass es nicht in jedem Mann schlummert. Also, jetzt komm wieder runter, trink einen Schluck kaltes Wasser und atme tief durch…… geht’s wieder?

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Dude, ich weiss nicht mehr, wo ich es gelesen habe, wahrscheinlich im Spiegel oder Stern oder der ZEIT, ich habe kein Archiv angelegt. Es ist mir geblieben, weil ich sowas schon mehrmals gelesen habe, es gibt in der Schweiz eine Polizeigruppe, die sich mit Internetkriminalität befasst, deren Leiter hat sich auch mal dahingehend geäussert, das war vor etwa 3 Jahren.

      • Pipi hat noch nie auch nur eine einzige ihrer maennerverachtnden Behauptungen belegen koennen, das ist ihr Stil. Fuer Dogmatiker ist die Wahrheit immer sekundaer, denn das Dogma selber ist die Wahrheit. Eine “feministische” Grundhaltung entbehrt offenbar jeder Sachkenntnis. Einfach mal etwas frisch behaupten- irgendetwas davon wird dann schon wahr sein. The Fishermen’s Principle nenne ich das: Netz auswerfen, egal wo, irgedetwas wird dann schon haengen bleiben.

        Irgendwie halt eben, wenn man sich nur erinnern koennte wo in den unendlichen Weiten des Datenmeeres: War’s jetzt im Spiegel… oder im Stern..? Vieleicht auch in der Brigitte… oder gar im Blick..? Einfach irgendwo in einem dieser Blaetter eben, die vor allem fuer ihren serioesen, investigativen Journalismus bekannt sind.

        Man liest ja soviel heutzutage…

        Die 20 Minuten-Informationsgesellschaft laesst gruessen: Alle sind staendig irgendwie ueber irgendwas informiert und auf dem Laufenden.

      • Meierhofer Daniela sagt:

        Ja, aber seien wir mal ehrlich, wenn dir einer sagt, er hocke da jetzt neben dein Kind, du sollst dich aber nicht sorgen, weil er nur Kinderpornos reinzieht, aber sonst keine Übergriffe verübt hat, na, dann gehst du ja nicht voll beruhigt einfach weg, ne?

  8. Georg sagt:

    @Pippi

    Die einzigen wilden Stiere werden wir hoffentlich heute Abend erleben. ;-)

    Aber hey, du schreibst:
    1. Viele Kinderpornokonsumenten und Kinderschänder sind das nicht aus Veranlagung
    2. Es ist keine echte Pädosexualität
    3. es ist Gelegenheit
    4. man wird im Internet angefixt

    Was soll ich denn sonst daraus schliessen als dass Du meinst das es quasi in jedem Mann schlummert?

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      Georg, es war ein klares Missverständnis, so entstehen Kriege… tut mir leid :)

    • Blitz Blank sagt:

      “Was soll ich denn sonst daraus schliessen als dass Du meinst das es quasi in jedem Mann schlummert?”

      Was meinst du mit “Mann”? Den Mann gibt es ja als biologische Tatsache und als psychisches/soziales Konstrukt “Mann”. Ich denke nicht, dass Männer rein aufgrund ihrer biologischen Ausprägung potentielle Kinderschänder sind. Wenn aber viele Männer Pornos oder Kinderpornos konsumieren (wo hat es Daten?), dann wäre es doch interessant, was für ein Konstrukt von Männlichkeit bzw. von männlicher Sexualität dahinter steckt.

      • Luise sagt:

        Ohne alle Männer in einen Topf werfen zu wollen. Aber leider sind es Männer die Kinder schänden und Kinderpornografie konsumieren. Was dahintersteckt??? Wüsste man das, wäre die Welt vielleicht ein wenig besser.

      • Eni sagt:

        @ Luise

        Und die Frauen? Schlagen die nicht auch Kinder tot, lassen sie verhungern und verkaufen sie an Männer damit diese sie missbrauchen können? Sind es nicht oft die Mütter die schweigen wenn ihr Ehemann das eigene Kind fickt, weil sie Angst um ihr bequemes Leben haben?

        Aber wahrscheinlich sind das nur alles Einzelfälle, nicht?

  9. Pippi Langstrumpf sagt:

    Ich hoffe nur, dass diese ganze Männer-Diskriminierungsdebatte nicht noch auf mein geliebtes “Paradiesli” im Marzili übergreift: Was gibt es schöneres, als im Sommer dort nackt im Halbschatten zu liegen und sich Tagträumereien hinzugeben, im Ohr die Musik von Debussy “L’après-midi d’un faune, oder sonst etwas Inspirierendes…… ;)

    • StefanB sagt:

      Im Marzili gäbs angeblich noch das Pendant zum Paradiesli, deshalb ist dies keine Diskriminierung. Aber als Auswärtiger kann ich mir vorstellen, dass ich dort fehl am Platz wäre, wie auch an einigen Stellen der Werd-Insel.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Ja, das Pendant zum “Paradiesli” ist der “Bueber”, aber ich glaube, dort sind mehrheitlich die Schwulen. Beim Paradiesli ist das überhaupt nicht so, die Frauen sind zwischen 15 und 85 und jeglicher Couleur.

      • StefanB sagt:

        Also hab ich recht, im “Bueber” wär ich fehl am Platz. :-)

  10. Babbe sagt:

    wäre diese Policy richtig, dürften eigentlich keine Verwandten neben dem Jungen sitzen, da bekanntlich die meisten Kindsmisshandlungen innerhalb der Familie vorkommen.
    deshalb müssen die Kinder neben den netten Mann mit den Däfeli sitzen, das ist sicherer als neben Papi, Onkel Fritz und Opa…..

    • Quod erat demonstrandum. ;)

    • StefanB sagt:

      Babbe, es geht um Missbrauch, nicht Misshandlung! Aber beide sind innerhalb der Familie (leider!) am häufigsten – mit dem Resultat, dass die Opfer nicht mal in der Familie halt finden. Da stürzen diese Menschen dann ins Bodenlose.

    • Meierhofer Daniela sagt:

      Babbe, da hast du recht. Da diese aber uneingeschränkten Zugriff auf das Kind haben, brauchen sie dieses auch nicht im Flugzeug zu missbrauchen oder misshandeln. Das passiert zu Hause.

  11. adrian sagt:

    Viel Diskussion um nichts.
    Das ganze ist ja nur entstanden, weil die Eltern heutzutage keine Zeit mehr für Ihre Kinder haben.
    Es wäre nichts als richtig und anständig, wenn sich wenigstens ein Elternteil die Mühe gemacht und die Zeit genommen hätte, um das Kind auf der Reise zu begleiten. Dieses ewige abschieben der Verantwortung, für die eigenen Kinder, auf andere nervt gewaltig.

    • Luise sagt:

      Dass das entstanden ist, weil Eltern keine Zeit mehr haben für ihre Kinder ist völliger Habakuk!!!

      Kindermissbrauch gab es schon immer, ausser- und innerhalb der Familien. Nur wurde nicht darüber geredet.

      • Hotel Papa sagt:

        Es ging adrian nicht um Missbrauch, sondern um die Stuation im Flugzeug mit dem alleinreisenden Kind.

        Andereseits: das gab es auch schon immer. Man denke z.B an Emil von den Detektiven.

        Überhaupt gibt es diese Schutzglocke über das zu beschützende Kind so ausgeprägt erst seit ein paar Jahrzehnten.

      • Meierhofer Daniela sagt:

        Find ich auch, ist mein Kind klein, dann lass ich das nicht alleine fliegen. So verantwortlich will ich sein.

    • Klicki sagt:

      Thema haarscharf verfehlt.

      Angenommen, Ihre Kind lebt in einem anderen Land und kommt zu Ihnen auf Besuch, dann wären Sie wahrscheinlich auch froh, wenn Sie es am Zielflughafen abholen könnten statt zweimal hin- und her zu fliegen.
      Übrigens ist es eine ganz offizielle und kostenpflichtige Dienstleistung von Fluggesellschaften, unbegleitete Kinder auf dem Flug (extra) zu betreuen.

      • Gianin May sagt:

        Ja nur haben sie das Kind in diesem Fall nicht betreut, sondern ihre Verantwortung auf die Frau abgeschoben (und den Mann unter Generalverdacht gestellt), eigentlich hätte der Mann mit der Flugbegleitung den Platz tauschen müssen. So hätten sich die Eltern die Kohle für die Betreuung auch sparen können.

  12. wlo sagt:

    das spiegelt nur das gesellschaftliche Denken wieder: Die Männer sind die Sklaven dieser Zeit.
    Männer sollen für ihre Herrinnen das Geld heranschaffen sonst gelten sie als gewalttätige, schmutzige Untermenschen oder Viecher. (Genauso wie die Schwarzen in den Südstaaten oder in Südafrika gesehen wurden bzw. die Juden im NS-Regime).
    Das ist zum Teil die Arroganz der Mächtigen (der Frauen) und zum Teil das Versagen mit Gleichberechtigung und Demokratie umzugehen.

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      Geiler Schluss: Wenn die männlichen Privilegien im Abfall landen, hat die Demokratie versagt…..

      • Mike sagt:

        Der Gedanke hat aber auch lange (Lang-) gebraucht um durch die Pipeline (-strumpf) Deines Namens zu flutschen (Pippi), geil, gell?

        “Männliche Privilegien”?! Ist es denn ein Privilegium neben ein Kind zu sitzen? Oder ein Sakrilegium?

        Denn wie im tiefsten Mittelalter, ein Furunkel am Allerwertesten ein sicheres Zeichen für Hexerei war, sind heutzutage männliche Geschlechtsteile ein sicheres Zeichen für Pädophilie, Gewalttätigkeit (physisch, psychisch oder sexuell), usw., usf.!

        Wie lauteten eigentlich die “männlichen Privilegien”? In den Krieg zu marschieren und dort für fremde Interessen zu verrecken? Von korrupten Richtern zu Galeeren-Strafe verurteilt zu werden?

    • Gianin May sagt:

      Es gilt wie Mario Barth sagt: Männer sind Schweine, Frauen aber auch

  13. UmWasGehts sagt:

    Wenn man eure Diskussion liest, glaubt man sich im falschen Film!

    Wer gutheisst, dass eine Airline einem offenbar unbescholtenen Passagier verbietet, sich neben ein KInd zu setzen, weil es möglicherweise sein könnte, dass der Passagier pädophil ist, hat jeglichen Sinn für Realität verloren.

    Wer verbietet mir, mich auf einem Spielplatz neben ein Kind zu setzen? Sollte dafür allenfalls die Gemeinde zuständig sein, die den Spielplatz bewirtschaftet? Wer verbietet mit, mich im Zug neben ein Kind zu setzen? Der Kondukteur? Wer verbietet mir, mich im Bus neben ein Kind zu setzen? Soll der Busfahrer das tun? Und wer kontrolliert das am Sessellift im Skigebiet?

    Wo ist hier bitte der Unterschied zu einer Airline?

    Ich kann so eine Regelung einmal ansatzweise nachvollziehen. Auch wenn die Gründe dafür ehrbar sein mögen (wer will schon nicht verhindert haben, dass ein Kind missbraucht wird), irgendwo hört der Kontroll- und Vorschriftswahn auf. Nämlich dort, wo er nichts mehr bringt. Und das ist hier definitiv der Fall.

  14. michi sagt:

    Die Frage sei tatsächlich erlaubt: Bei welcher Fluggesellschaft würden denn die geschätzten Eltern hier ihr Kind lieber allein reisen lassen? Bei einer die diesen ‘Service’ anbietet, oder bei einer die das nicht tut? (mein Kind würde ich nicht allein fliegen lassen zählt ausnahmsweise nicht)

    Wobei da sicher auch noch persönliche Erfahrungen eine Rolle spielen… sofern die Eltern überhaupt erfahren was dem Kind in der Beziehung so alles widerfährt…

  15. NIna sagt:

    Ich finde es richtig alleinreisende Kinder nicht neben fremde Männer im Flugzeug zu platzieren. Als erwachsene Frau bin ich 2 Mal im Flugzeug sexuell belästigt worden, meine Tochter übrigens auch ein mal. Ich kann mich wehren, ein Kind vermutlich nicht.

    • Luise sagt:

      Mein Gott! Seit ich 20 Jahre alt bin flog ich unzählige Male, über 30 Jahre also. Im Flieger kam es nie zur geringsten Belästigung, dafür in der Familie und am Arbeitsplatz… Ob Frau oder Kind – es gibt jene, die sich wehren können und die Wehrlosen. REglementieren hilft da nur bedingt.

  16. Heinz Kunz sagt:

    Ich *möchte* als Mann gar nicht neben einem allein reisenden Kind fliegen. Dieser Schnudergoofen gehen einem sowieso nur auf die Nerven. Wieso reisen diese Gören überhaupt allein? Die Eltern sollte man anklagen wegen Vernachlässigung der Aufsichtspflicht. Es ist eine Zumutung für alle anderen Passagiere. Das Problem könnte aber von BA elegant auf andere Weise gelöst werden: Allein reisende Kinder sind gar nicht mehr erlaubt, dann enststeht auch das “Problem” nicht mehr.

    • Auguste sagt:

      hmm…, und quengelige erwachsene sollte man auch gleich dazu “grounden”.

      • Luise sagt:

        Im Flieger musste ich mindestens so viel nervende Erwachsene wie Kinder erdulden…

    • Gianin May sagt:

      Eigentlich wäre das die richtige Lösung, warum müssen wegen Kindwohl alle anderen einstecken, “nur” weil es alleine reisen will/muss.

  17. Benjamin Hitz sagt:

    Wie üblich bricht hier gleich wieder der Geschlechterkrieg aus und alle drehen total durch.
    Gibt es eigentlich auch irgendein Thema, das hier drinnen besprochen werden könnte, ohne dass die eine Fraktion sich gleich auf den Standpunkt stellen würde, dass es das Problem gar nicht gäbe, wenn diese Emma-Hexen es nicht überhaupt erst verursacht hätten und die andere Fraktion dann kontert, dass es eh nur wegen dem Patriarchat überhaupt so ist?
    Ich kann mir schlichtweg kein Thema vorstellen, bei dem dieser Mechanismus hier drinnen nicht greifen würde…abschmelzende Gletscher, verkalkende Geschirrspülmaschinen, Wespen in der Badi, Fussschweiss, ich bin mir sicher, mit ein Bisschen Anstrengung könnte man auch diese Themen in die üblichen Gender-War-Scenarios reinquetschen.

    • Brunhild Steiner sagt:

      Klar, das kriegen wir alles locker hin, beobachten Sie bloss mal den neusten Artikel,
      irgendwann wirds auch dort losgehen ;-)

  18. ohmannohjens sagt:

    Ich als Kerl wurde von einer Frau sexuell belästigt und ich bin kein Einzelfall. Leider wird das in der Öffentlichkeit immer noch als Tabuthema behandelt. Und wenn wir Farbe bekennen, werden wir oft genug ausgelacht, beschimpft oder als Lügner dagestellt.

    Genauso wird nur selten erwähnt, dass auch Jungs von Müttern, Tanten usw. vergewaltigt und anderer Gewalt ausgesetzt werden.

    Und welche Frau wird schon schief angeschaut, wenn sie sich im Flieger neben einen kleinen Jungen setzt?

    Solche Kommentare von mir wurden schon sehr oft gelöscht- ohne Begründung. Aber die ist auch nicht notwendig, weil ich sie kenne.

    Eine persönlich Schlußbemerkung von mir, es erweckt bei mir immer wieder den Eindruck, Mann soll Täter bleiben und Frau, den Status Opfer behalten.

    • wlo sagt:

      Danke für Deinen Beitrag – nachdem was ich im Büro erleben musste auch sehr mutig.

      Eine sachliche Diskussion ist bei diesem Thema normalerweise nicht möglich.
      So hat Prof. Gerhard Amendt, (Soziologe an der Universität Bremen) auf Grund seiner Studien darauf hingewiesen, dass Gewalt bei beiden Geschlechtern gleich verteilt ist.
      Doch erst Vorgestern wurde er deshalb von von Helene Klaar (Scheidungsanwältin, Femministin) im ORF-Club2 als Terrorist hingestellt, Väter die auf Mißstände aufmerksam machen sofort als militant deklassiert.
      Übersehen wird dabei:
      Alice Schwarzer (D) ruft offen zur Gewalt auf bekommt aber 2x Bundesverdienstkreuz – was für ein Signal durch den Staat!
      Erin Pizzey – Gründerin des 1. Frauenhauses (GB) und
      Esther Vilar – Autorin: “Der dressierte Mann” (D)
      mussten Auswandern wegen Gewalt durch Feministinnen.
      Dennoch werden Väter die nicht gewalttätig wurden in Österreich als Terroristen inhaftiert. (einer davon könnte wegen Ehrenbeleidigung bestraft werden, beim 2. nicht einmal das)

      Die Presse schrieb schon am 22. Februar: “Terror”: Dubioser Vorwurf gegen Scheidungsväter-Aktivisten
      und selbst die Rechtsanwaltskammer findet die geplante Verschärfung des Gesetzes im Terrorismuspräventionsgesetz mehr als Rechtsstaatlich bedenklich.(Jeder kann inhaftiert werden um zu verhindern dass er vielleicht einmal eine Straftat macht – gegen Menschenrechte und absolute Willkür).

      Gerade in Ländern die durch NS-Regime oder/und DDR Erfahrung geprägt wurden sollte man mehr Sensibilität für Menschenrechte und Demokratie erwarten können – und dazu gehört nun einmal das gleiche Recht beider Geschlechter.
      Genau da zeigt sich aber das Unvermögen insbesonders radikaler Feministinnen andere trotz unterschiedlicher Meinung zu respektieren. Sie tun aber den Frauen damit nichts Gutes.
      Aber es gibt sie dennoch die vernünftigen Frauen, die es verdienen gleichberechtigt zu werden – nach dem Motto “So wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus”

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Die “vernünftigen” verdienen es, gleichberechtigt zu werden? Auch ein Ansatz……

      • wlo sagt:

        @pippi

        .. wenn Du es anscheinend nicht verstanden hast: Die die selbst nicht diskriminieren (die Vernünftigen) verdienen es gleichberechtigt zu werden. Die die selber diskriminieren (die unvernünftigen) schliessen sich selbst aus.
        Ich habe überhaupt kein Problem mit Frauen die statt schwarz-weiß ganz einfach nur Menschen sehen und dementsprechend handeln und urteilen.

        “So wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus”

        Ich könnte ja auch provokant sagen, die Quote an feministischem Stumpfsinn ist für dieses Jahrhundert schon verbraucht.
        Ich will, dass meine Kinder eine lebenswertes Umfeld und ein Miteinander haben und nicht diese Schubladisierung: Frau arm, Mann böse und folglich einen geistigen Bürgerkrieg der Geschlechter. Meine Kinder sollen stolz sein können für das was sie erreicht haben und nicht nur per Quote einen Job mit dem Recht auf andere Runterzuspucken.
        Wenn es geistig reicht brauch ich keine Quote (schon meine Großmutter war Stadtschulrat)

      • ohmannohjens sagt:

        Hallo wlo,
        wenn mir die Frage gestattet ist, was hast Du im Büro erlebt? Wenn meine Vermutung richtig ist, dann könnte ich- ein wenig mit Sarkasmus angereichert, die These aufstellen, die Frauen wollen uns auch auf diesem Sektor beweisen, sie sind uns “ebenbürtig” und gleichberechtig? Was wir können, können sie schon lange? Einen Klaps auf das weibliche Hinterteil und wir werden geohrfeigt, angezeigt und als typisch Mann beschimpft. Umgekehrt, dürfen wir uns nicht beschweren, weil uns solche Handgreiflichkeiten ja gefallen und unser Ego, als begehrenswerten Kerl, aufwertet. Wir sollen es als Kompliment ansehen?

        Es sind noch einige andere Menschen schwerst angegriffen wurden, die sich auf die Seite der Männer gestellt haben. Ob sich diese ExtremFeministinnen sich damit einen Gefallen getan haben, darf bezweifelt werden. Stellen sie ihr Geschlecht auf eine noch höhere “Primitivstufe” der Gewalttätigkeit und Täterschaft als die, auf die sie uns gehoben haben. Und das ist eine diskriminiern´de und verleumerische Darstellung von Frauen, die wohl die meisten nicht verdient haben. “Schlimmer als Männer zu sein”, ist keine allzu gute “Werbung” für sie. Ich frage mich immer wieder mal, warum diese Emanzen, nicht die Strassen einreißen, die von Männern gebaut wurden sind, sich weigern in ein Flugzeug zu setzen und alles vernichten, was von ihren “Erzfeinden” erfunden und erschaffen wurden ist? Das zeigt uns doch, wie nützlich wir doch hin und wieder sind und für manche Kleinigkeiten noch die Lebensberechtigung haben. Auch finde ich es fast schon grinsenswert, auch sie wurden von Kerlen gezeugt, was wiederum zu Konmsequenzen führen müsste, die ich aber hier unausgesprochen lassen möchte.

        Mein Mut ist nur entstanden, aus dem Bedürfnis heraus, uns ein wenig aus der Rolle des ewigen Täters und Frauen immer die Opfer, herauszuholen. Ich wollte Männer damit aus ihren Verstecken herausholen. Stille Opfer sind keine- werden nicht wahrgenommen. Schweigen kann nicht bewirken, dass sich was für uns ändert und die Frauen haben dadurch ihren Vorteil, sie können weiter auf ihren “Sockel” der von “allen” Männer Unterdrückten, Missbrauchten, Geschlagenen und Ausgenutzen, verharren. Möchte jetzt nicht näher auf meine Erfahrungen als männlicher Betroffener eingehen- sie waren nicht immer angenehm. Ich gebe Dir recht mit dieser “unmännlichen” Thematik konnte ich noch nie eine niveauvolle Diskusion führen- ohne Beleidigungen habe ich wirklich noch nie eine erlebt. Sehe es als Hauptgrund, warum Männer lieber schweigen als über ihre Gewalterfahrungen durch Frauen zu reden. Allerdings gab und gibt es immer noch Frauen, die hinter mir stehen und mich nicht als lächerlich, verlogen und abartig ansehen. Sie haben mich in meinem Kampf für wirkliche Gleichbehandlung, für wahrhaftige Gerechtigkeit unterstützt. Weil sie auch nicht von einer weiblich Dominanz regierten Gesellschaft begeistert sind. Zitat: “ich arbeite lieber mit zehn Kerlen zusammen als mit drei meiner GeschlechtgenossINNEN”.

        Wie Männer in Österreich behandelt und nicht mehr zur menschlichen Rasse gehörenden Wesen gezählt werden, ist mir bekannt. Dafür fällt mir jetzt keine passenden Bemerkungen ein. Bei ihnen greift noch nicht einmal der Tierschutz…..sie haben dort noch nich einmal einen “Sachwert”…..

        Gibt es bei euch auch so was ähnliches wie MANNdat.de oder andere Vereine, die sich für Männer einsetzen?

        hier noch ein “kleines Zahlenspiel”:

        Deutschland:
        Männer haben einen Anteil an der Selbsttötung von 74,5 Prozent. Frauen hingegen nehmen sich in Deutschland immer weniger das Leben, dadurch weist die Tendenz bei Männer eine große Steigerung auf. Woran das wohl liegen mag?

        In Östereich, was als eines der männerfeindlichste länder eingestuft wird, liegt die Rate doppelt so hoch, wie bei den Frauen.

        In der Schweiz sterben jedes Jahr 1000 Männer und 400 frauen durch selbsttötung.

        Männer nehmen sich auch in anderen Länder mehr das Leben als es Frauen tun und im zunehmenden Alter steigt diese Rate. In Deutschland besonders dramatisch!

        hier noch ein links zu Studien zu Männer und Gewalt:

        http://www.mann-als-opfer.com/downloads/gewaltbericht3oesterreich.pdf

        http://www.mann-als-opfer.com/03295499360e8fc09/index.php

  19. Markus Meyer sagt:

    Hallo zusammen.
    @alle: Zugegeben, die Diskussionsthemen hier sind doch sehr schwierig, was ich aber wirklich krass finde, ist wie unprofessionel sie geführt wird. Stellenweise kommen sehr, sehr gute Argument, auch sauber ausformuliert (!), dann wieder Pipi und Katharina (z.B.), welche sich wie teenies aufführen, bzw. Leute dene jegliche Umgangsformen im Netz fehlen.

    @Pipi & konsorten (sorry, in-topf-werfen): Schaut doch mal auf gulli.com/news und lest dort Kommentare, eignet euch deren Umgangsformen an; Diese Website ist ein Paradebeispiel eines guten Forums, welches ebenso schwerwiegende Themen behandelt.
    Es wäre schade um den guten Ansatz hier

    Grü
    Markus

  20. Melanie Saeger sagt:

    @ Pipi Langstrumpf: Ist es nicht so, dass Sie vorhin eine Straftat gestanden haben? Ich möchte hiermit nur ein absurdum des internet-’rechts’ aufzeigen: Sie haben gesagt, Sie hätten schon solche BIlder des Terrors (KiPo) gesehen. Ich muss davon ausgehen, dass dies auf einem Computer passiert ist. Das Problem hierbei ist, egal ob Sie sich verklickt haben oder ob es durch einen dummen Zufall war, durch das anzeigen des Bildes im Browser wurde dieses auf dem Computer gespeichert (’gecached’). Dadurch haben Sie sich doch dem Besitz (konsum) von illegaler pornografie strafbar gemacht,oder ?

    Das soll kein angriff gegen P.L. sein !! Ich wollte dies nur loswerden.

    Grüess
    Melanie

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