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4 Jahre Blog: Diskussion über Gott und Teufel

Hugo Stamm am Montag den 8. März 2010

Zum vierjährigen Bestehen dieses Blogs erschien im "Tages-Anzeiger" der nachfolgende Artikel. Ich möchte allen Teilnehmer - den regelmässigen und gelegentlichen - herzlich für das Engagement danken. Dank gebührt auch den vielen stillen Lesern, die sich immer wieder in grosser Zahl einklinken und die Diskussion verfolgen. Hugo Stamm

Die Kirchen leeren sich, doch die Menschen interessieren sich für Glaubensfragen wie eh und je. Der Sekten-Blog hat in vier Jahren 110 000 Kommentare provoziert.

Im Februar 2006 startete der TA-Sektenexperte Hugo Stamm einen Blog auf der Tagi-Homepage Newsnetz. Die Diskussion über Sekten lief gut an, doch bald rückten auch grundsätzliche Fragen zu Religion und Glauben in den Fokus: Entspricht der Glaube einem Grundbedürfnis des Menschen oder ist er anerzogen? Befriedigen Religionen kindliche Paradiesvisionen oder sind sie ein wirksames Konzept gegen die Angst vor dem Tod?

Als sich der Themenfächer öffnete, gewann die Diskussion rasch an Fahrt. Die Zahl der Kommentare stieg stetig an. Waren es früher etwa 200 Beiträge pro Woche, sind es heute 1000 und mehr. Ausreisser nach oben erreichten bis 2500 Leserreaktionen.

Minarettverbot mobilisierte

Am meisten Kommentare generierte die Auseinandersetzung um die überraschende Abstimmung zum Minarettverbot. Die Wogen gingen hoch, die Befürworter und Gegner der Initiative schenkten sich nichts. So kamen in wenigen Tagen über 3000 Kommentare zusammen.

Rund 2000 Leservoten provozierte der Impulstext mit dem Titel «Denkmalschutz für christlichen Gott». Es ging um die Freidenker-Plakate «Da ist wahrscheinlich kein Gott - also sorg dich nicht, geniess das Leben». Atheisten und Skeptiker lieferten sich dabei ein episches Wortgefecht mit Gläubigen.

Überhaupt lebt die Diskussion im Blog in den letzten Monaten vorwiegend von der geistigen Auseinandersetzung von Atheisten und Agnostikern mit Gläubigen. Naturgemäss prallen die Meinungen frontal aufeinander. Die zentralen Themen dabei: Wie plausibel ist die Vorstellung von einem christlichen Gott? Ist die Bibel von Gott inspiriert oder ist sie ein geschicktes PR-Instrument der Urchristen?

Für freikirchlich engagierte Gläubige ist die offene Diskussion über solche Fragen eine schiere Provokation. Manche fühlen sich in ihren religiösen Gefühlen tangiert und drohten auch schon mit einer Strafanzeige wegen Verletzung des Antirassismusgesetzes. In ihren Augen diskriminiert die Diskussion die Christen als Glaubensgemeinschaft.

Spendet uns Gott Trost?

Eine Kontroverse mit fast 2000 Kommentaren löste der Impulstext mit dem Titel «Unser tägliches Brot gib uns heute» aus. Dabei ging es um die Frage, wie es sich aus christlicher Sicht verantworten lässt, Waffenindustrien zu bauen und Milliarden in die Weltraumforschung zu stecken, wenn gleichzeitig Millionen von Menschen hungern.

Eine spannende Diskussion provozierte auch die Frage, ob und warum wir Trost in Gott finden. Weshalb zürnen ihm Gläubige nicht, wenn sie ein Kind oder einen Partner durch eine schwere Krankheit verlieren? Weshalb glauben sie, bei jener Instanz Trost zu finden, die ihre Angehörigen auch hätte heilen können?

Ein offenes Forum zieht auch Leser mit extremen Ansichten an, die den Blog als Plattform für fragwürdige Botschaften benutzen. Um die Diskussion in geordneten Bahnen zu halten, müssen ihre teilweise ehrverletzenden oder hetzerischen Kommentare gelöscht werden. Aus Rache über die angebliche Zensur überschwemmen sie den Blog gern mit unsinnigen Kommentaren. Doch alle Versuche, den Blog zu sabotieren oder lahmzulegen, sind bisher gescheitert.

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435 Kommentare zu „4 Jahre Blog: Diskussion über Gott und Teufel“

  1. Basta sagt:

    @Moria: Aha! Sie schreiben mich mit BAST-ilein an. Den Namen verhunzen, weil der Basta wieder einmal ins Schwarze getroffen hat? Ihr Ton wird gehässig. Und Sie beginnen, die Gläubigen-Fraktion anzugreifen, wohl um von sich selber abzulenken. Und dann die Rechtfertigung, dass Sie mir nicht vorschrieben, was ich zu denken hätte. Auch wenn Sie Ihr Verhalten noch mit einer Umschreibung zu rechtfertigen versuchen, es ist halt doch alter DDR-Stil. Und dafür gibt’s halt gleich nochmals ein Pfui.

  2. Moria sagt:

    BASTA oh BASTA
    Weitere Korrekturen drängen sich auf:
    - ich verhunze nicht Ihren Namen sondern Ihren Nick
    - mein Ton wirkt wahrscheinlich nur für Sie gehässig…..
    - wovor soll ich ablenken, ich habe ja die Aufmerksamkeit auf uns beide gelenkt!
    - heute vergleicht man nicht mehr mit der DDR (das war früher so…..) sondern mit den Taliban (Evangelikane sei Dank…..)
    - Wiederholungen (pfui) sprechen nicht von grossem Geist und noch weniger von Ueberzeugungskraft
    Einen schönen, friedliebenden Abend wünsche ich Ihnen an der Seite Ihrer Frau am Herd in der Küche!

  3. Basta sagt:

    @fundementi: Sie sagen: “ihre persönlichen ((Versagens-?) Projektionen… Sie neiden es den Akademikern …
    Nun, ich habe meine Meinung über den Zusammenhang Akademiker – Wirtschaftskrise wohl begründet. Wenn Sie das aber als meine persönliche Versagensprojektion auffassen wollen – ja warum denn nicht? Sie kennen ja nur meinen Text und nicht mich persönlich. Und wenn Sie das aus meinem Text herauslesen, da kann ich Ihnen doch dafür nicht böse sein.

    Sie sagen: “Sie erlauben sich eine Analyse meiner “Probleme” und haben nicht einmal den Überblick über Chronologie und Biografie…
    Natürlich kenne ich Sie nicht. Ich kenne nur das, was Sie hier im Blog schreiben und meine Antwort ist eine direkte Reaktion auf das, wie Sie sich hier darstellen. Nicht mehr und nicht weniger. Was ich damit sagen wollte: Wenn Sie sich eine andere Reaktion meinerseits wünschen, dann überlegen Sie doch mal, was Sie schreiben müssten, um von mir die gewünschte Reaktion zu erhalten. Natürlich nur, wenn es Ihnen wichtig ist, was Sie von mir als Antwort erhalten. Sonst spielt’s ja eh keine Rolle.

    Und dann gehen Ihre eigenen Vorurteile mit Ihnen durch: “Und sie hat kein Fünkchen Häme, wie es bei Ihnen saftig rüberkommt. Häme über vermeintliches Scheitern. Diesbezüglich (eine häufig anzutreffende, nicht nur calvinistische Ader) habe ich meinen Standpunkt schon mehrmals verteidigt. Atalaia konnte auch keinem “Niederen” standhalten. Siegermentalität. Das trifft man oft bei Frommen dieser Provenienz an. Furcht vor Schwäche, vor Krankheit… man muß siegen, glänzen, alle unsterblichen Vitalistätsmerkmale konservieren und nach aussen glänzen. Scheinmoral. Angst vor Psychiatrie, vor Depression usw.
    Auf solche Pauschalverurteilungen gehe ich nicht ein. Die sind ganz einfach dumm und werden niemandem gerecht, verhindern höchstens eine sinnvolle Diskussion. Ich hätte eigentlich gerade von Ihnen nicht erwartet, sich auf so eine niedere Stufe herab zu lassen. Dass ich manchmal etwas Sarkasmus in meine Texte einbringe akzeptiere ich allerdings, ich kenne mich diesbezüglich gut genug.

    Sie sagen: “Das typische Freikirchlerverhalten war dieses sich selbst aufplustern und sich daran aufgei…., wenn andere am Boden lagen!
    Sie können mir kein Freikirchlerverhalten nachsagen, da ich nicht Mitglied in so einer Vereinigung bin. Ich habe Ihnen allerdings ein paar handfeste Möglichkeiten aufgezeigt, wie Sie Freikirchen-Vergangenheit endgülig hinter sich lassen könnten, wenn Sie denn wollten. Glauben Sie wirklich, ein Freikirchler würde so etwas für Sie tun? Ich akzeptiere aber, dass Sie keine Ratschläge annehmen wollen. Ist Ihr gutes Recht und ist eine Reaktion, die ich schon bei verschiedenen Geschädigten festgestellt habe. Ja, es gibt da schon so was, wie das Bedürfnis, das Geschädigt sein auszukosten und sich damit interessant zu machen. Einmal definitiv geheilt, könnte man das nicht mehr. Da ich Sie aber persönlich nicht kenne, unterstelle ich Ihnen dies NICHT.

    Sie sagen: ““von mir als Person uund meinen Problemen ablenken”…
    Ich habe persönlich diesen Eindruck erhalten. Da Sie auf dieses Thema zurück kommen nehme ich nun an, dass Sie dies zumindest nicht bewusst getan haben.

    Sie sagen: “weshalb ich mich hier so hartnäckig gehalten habe entgegen aller “Selbstverantwortungs-und kollektiven Schuldabweisungstheorien” , um endlich mal eine Lanze zu brechen, dass Sektiererei zwar nicht im juristischen Sinne, so doch im zwischenmenschlichen SCHULD ist! Jawohl SCHULD UND SÜNDE! Natürlich haben auch Sie nicht meine Links auf die Seite Gerhard Sennlaub nachgelesen (die religiöse Knechtung seiner Sippe) .
    Ich habe diese Links gesucht und nicht gefunden. Wenn diese Links so wichtig sind, werde ich mir gerne die Zeit nehmen, diese zu lesen. Ich bitte Sie deshalb darum, diese Links nochmals zu publizieren.

    Ihr Vater war ein grossartiger Mann, ich verstehe, dass Sie ihn in gutem Gedenken haben. Es ist für ein Kind ein grosses Glück, einen Vater zu haben, der so viel Zeit für das Kind hat!

    Sie sagen: “was Höller (der positive Glücksdenker und Motivationsguru) mit dem Link über strukturelle Spekulationsmafiosi zu tun haben könnte, werde ich Ihnen nicht verraten…wenn Sie denn nicht selber drauf kommen…
    Es gibt keinen Zusammenhang. Es sind ganz andere Menschen, die die Veranstaltungen von Höller besuchen. Ich empfehle Ihnen wirklich, einmal dort hin zu gehen. Sie werden kaum Banker antreffen.

    Sie sagen: “ebensowenig werde ich Ihnen eine Kostprobe meines Humors vorführen…
    und schließlich waren SIE es, der mich “bekehren” wollte… nun fragen Sie mich nicht, was ich von Ihnen *erwarte*!

    Halleluja! Aber ich bin doch gerade dabei, Sie zu bekehren! :-) (Das mit dem Bekehren war natürlich Spass. Aber ich bin offensichtlich nicht der Einzige, der keinen Spass versteht).

    Ich war früher Banker. Als aber die neue Generation das Casinobanking einführte, habe ich mich beruflich neuen Themen zugewandt.

    Nicht alles Geld auf den Banken ist schmutziges Geld. Ihr Wohlstand (ich nehme an, das meinen Sie mit privilegiert sein) wäre ohne die Banken völlig unmöglich. Es braucht Kapital, um grosses zu leisten und viele Arbeitsplätze zu schaffen. Alles andere ist Sozialromantik.

    GRRRRRRRRR. Für die, die Wut gut findet. Auch wenn es dabei zu Familiendramen kommt?

  4. Basta sagt:

    @Moria: Ja, ich gehöre zu den Glücklichen, die bekocht werden. Und ich gehe auf Ihren Beitrag nicht weiter ein, weil ich weiss, es tut Ihnen gut, das letzte Wort zu haben. Auch einen schönen Abend.

  5. pb sagt:

    “Wer sich einfach so treiben lässt wie eine Muschel, darf sich nicht wundern, wenn er sich eines Tages von Fäkalien umgeben im schmutzigen Wasser des Golf von Neapel wieder findet.” Was sind das für Lebenseinstellungen? Ausserdem würde ein bisschen mehr DDR-Stil dieser heutigen Zeit gar nicht so schlecht anstehen. Man muss ja nicht immer alles gleich übertreiben.

  6. Winnie the Pooh sagt:

    @ Basta

    “@Moria: Ja, ich gehöre zu den Glücklichen, die bekocht werden. Und ich gehe auf Ihren Beitrag nicht weiter ein, weil ich weiss, es tut Ihnen gut, das letzte Wort zu haben. Auch einen schönen Abend.”

    Das ist schon fast kindlich lustug, wenn man mit dem eigenen letzten Wort dem anderen vorwirft, er wolle immer das letzte Wort haben. Aber jetzt habe ich das letzte Wort, ätsch

  7. Edi Brugger sagt:

    @winnie the pooh

    wooh?

  8. fund... sagt:

    ich habe mir über 3 Jahrzehnte etwas abgerungen, was mir überhaupt nicht lag… und was für mich nicht nur Schwerstarbeit bedeutete, sondern extrem gesundheitsschädigend war: Kochen in Hetze und Streß…stündlich kam einer aus der Schule und mußte wieder hin… nicht nur einmal täglich am Herd stehen … fragen Sie Berufs- Köche! Fragen SIe mich: Komakochen und Herzinfarkt… Natürlich bekochte ich meinen Mann! :-) Oh, welche Freude! Ein Berufsnörgler! tzzzzz… hier fehlt ein bisssschen Salz… tzzzzzz da fehlt ein wenig sonstwas…
    (Hauptsache, Dir fehlt kein Krümel auf der Seele! Lieber Mann…)

    Herr Basta! Mich zu bekehren, haben schon andere nicht geschafft!
    Schön zu hören, dass Sie sich vom Casinobanking verabschiedet haben! Ich hatte Sie damit assoziiert! Pardon! Aber Sie lesen ja auch nicht genau… Sonst hätten Sie mir keine Freikirchenjugend/Herkunft angedichtet…

    Ja, wunderbar, wer Arbeit und einen Sinn, eine Aufgabe hat! Das muß FRAU sich bei Zeiten aufbauen und erhalten! Aber genau das ist es, was religöse Männerdomänen fürchteten und Frauen lieber beschäftigten, um sie von “dummen Eigenmächtigkeiten” fernzuhalten.
    Genau daran fehlt es. An flexiblen Modellen. Wie gern würde ich mit den wenigen, fitten, selbständigen Frauen tauschen, die “noch gefragt” sind…statt jetzt zu sinnieren, was ich machen könnte…Das ist ein immense Hürde! ICh bin keine Kindergartenvorlese-Oma! Ich bin – verwerflich!!- relativ “hipp” :-(
    Traf neulich eine Studienkollegin nach über 30Jahren…Sie macht, was ihr Spaß macht… noch immer… mit 62…ist zwar “nur Beauty”…Modefotografie (wär mir zu unethisch…) und berichtet, wie alle Redakteurinnen auf der Straße sitzen…mit 50 abserviert…die sitzen nun im Kaufhaus in der Kosmetikabteilung…und warten auf Kundschaft…

    als meine Kinder noch so klein waren, wie es Ihre jetzt sind, glaubte ich auch noch an den Weihnachtsmann! Daran, dass sich alles zum Guten fügen würde… daran, weil man ja so gottesfürchtig war und soviel investiert hatte, dass es “sich auszahlen” würde… usw.
    Aber mittlerweile hat mir das Schicksal so oft eine unvermittelt geknallt, dass ich sage: es hört nicht auf!

    Den Link (nebenbei war dieser Herr Schulrat und hat einiges Konstruktive über Erziehung aus seinem Berufsleben mitzuteilen) stelle ich gern nochmal ein: 3 online-Bücher

    http://www.gerhardsennlaub.de/meine_religioese_knechtung/meine_religioese_knechtung.htm
    sowie _ _ _
    gerhardsennlaub.de/schule_ohne_weiberhosen.htm

    freut mich, dass Sie so viel Zeit haben zum Lesen! :-)
    - Ihr Interesse freut mich wirklich!

  9. fund... sagt:

    klar waren in meinem Text viele Unterstellungen… schäm!

  10. fund... sagt:

    Familiendramen

    vor ca. 2 Jahren war ich sensibilisiert , Meldungen aus den Medien über Familiendramen zu sammeln..ich hätte fast jeden Tag eine solche (wei Bamberger) platzieren können..Es war “Hoch-Zeit”… sogar noch letztes Jahr… In 99Prozent sind es nicht Frauen, die so reagieren, die im Affekt handeln (obwohl sie doch angeblich das hysterische und wütende Geschlecht sind),
    sondern eifersüchtige, überforderte Familienväter in ausweglosen Situationen… Basta würde sie zu Höller schicken?

    Nur seltsam, dass man in den 50Jahren anders miteinander auskam…auch ohne esoterische Motivationsgurus

  11. Moria sagt:

    BASTA
    siehe Winnie…. prüfen Sie doch in Zukunft Ihre Postings auf Lächerlichkeit hin, es wäre ratsam!
    Weiteres Beispiel @ fundementi zum allgemeinen Amusement:
    “Auf solche Pauschalverurteilungen gehe ich nicht ein. Die sind ganz einfach dumm und werden niemandem gerecht……” sind Sie damit nicht darauf eingegangen.
    Etwas mehr Selbstkontrolle werter Basta – und liebe bemitleidenswerte Grüsse an Ihre vom Schicksal eingeholte Ehefrau!

  12. Basta sagt:

    @pb: Sie sagen: “Interessant übrigens, dass der Golf von Neapel mittlerweilen offenbar zur Schweiz gehört: die Eidgenossenschaft dehnt sich aus…
    Wer hat denn so etwas behauptet? Oder haben Sie das jetzt gerade frei erfunden?

  13. Basta sagt:

    @fundementi: Danke für den letzten Beitrag mit dem Link. Uff, ja, das braucht Zeit. Ich werde meine tägliche Lesezeit dafür reservieren. Der Anfang auf jeden Fall war bereits spannend, obwohl nicht so viel Unbekanntes darin vorkommt. Ich habe schon etliche Werke gelesen, die von dieser frühindustriellen Zeit handeln.

    30 Jahre für die Familie kochen, das ist harte Knochenarbeit, vor allem wenn einem Kochen keinen Spass macht. Aber der Spass zu performen hat natürlich auch mit dem Publikum zu tun. Ich kenne eine Familie, da war der Kinder höchstes Lob für die Mutter: „Das isch ja gar nöd gruusig!“.
    Sie sagen: “Natürlich bekochte ich meinen Mann! Oh, welche Freude! Ein Berufsnörgler! tzzzzz… hier fehlt ein bisssschen Salz… tzzzzzz da fehlt ein wenig sonstwas…
    Nun, den Nörgeler würde ich halt selbst kochen lassen…
    Meine Frau kocht fantastisch. Da kann ich glücklicherweise nur loben. Und wenn mal ein bisschen Salz fehlt, steht welches auf dem Tisch. Und natürlich bekoche ich auch meine Frau, vor allem am Wochenende. So wie ich auch teilweise als Hausmann für die Kinder da bin, den Abwasch mache und die Wäsche aufhänge. Tennis-Ass Roger Federer bringt einen Windelwechsel in nur 90 Sekunden hin. Ich brauche länger, dafür habe ich mit dem Kind Spass und wir lachen viel. Verglichen mit dem früheren Bankdasein finde ich die Aufgaben zu Hause viel befriedigender. Lassen Sie sich von berufstätigen Frauen nicht täuschen, die sich mit ihrem Beruf wichtig machen. Es ist nicht so toll, im täglichen Kampf ums Überleben in mobbinggeschwängerten Büros den Tag zu verbringen. Das Berufsleben ist stark fremdbestimmt, bietet heutzutage keine Sicherheit mehr und auch die Arbeitsatmosphäre ist der Gesundheit nicht mehr zuträglich. Und man kann auch als Hausfrau hipp sein. Ich habe viel mehr Hochachtung vor einer Hausfrau als vor so einem Büro-Tüpfi, das glaubt, das Exklusivste auf der Welt zu sein.

    Sie sagen: “als meine Kinder noch so klein waren, wie es Ihre jetzt sind, glaubte ich auch noch an den Weihnachtsmann! Daran, dass sich alles zum Guten fügen würde… daran, weil man ja so gottesfürchtig war und soviel investiert hatte, dass es “sich auszahlen” würde… usw.
    Aber mittlerweile hat mir das Schicksal so oft eine unvermittelt geknallt, dass ich sage: es hört nicht auf!

    Nun, ich habe auch schon viel Einstecken müssen und darf mich nicht zu den Privilegierten zählen. Und trotzdem gibt mir Gott immer, was wir brauchen. Ich glaube nicht an den Weihnachtsmann, sondern habe einfach aus jahrzehnte langer Erfahrun ein starkes Gott- und Urvertrauen bekommen. Das sich immer und immer wieder bestätigt. Ich führe dieses Glück aber nicht darauf zurück, dass ich häufiger bete als andere oder besondere Verdienste durch Religionsausübung erarbeitet hätte. Nein, es ist einfach die Gnade Gottes, die für mich sorgt. Nicht im Sinne eines Gegengeschäfts für Kirchenbesuch und anderes, sondern einfach bedingungslos aus seiner unendlichen Gnade heraus.

  14. fund... sagt:

    BASTA

    vielleicht komme ich eher von so einer Weise zu glauben wie Sie es schildern…

    und bin dann (deshalb exemplarisch die Historie *Sennlaub* einer Denomination, die für viele Spalterbewegungen stehen könnte) in einen negativen Strudel gekommen., worauf ich mich schließlich auch von meinen eigenen Herkünften verabschiedet habe…über Wege der Alchemie… habe in viele auch ökumenische Schubladen und Angebote geschaut , auch in andere Religionen (in manches, was sich so psychotherapeutische Zusatzausbildung nennt).. bis zum Enneagramm in den katholischen Häusern uvam.Kenne also den ganzen spirituellen Gemischtwarenladen.

    Sie propagieren die Veränderung. Nicht zuletzt mit Hilfe der (esoterischen) Umprogrammierungstechniken. Und ich entgegne: Ich will mich gar nicht verändern. Ich bin richtig! :-) Ich bin die ich bin! Ich bin zufrieden, dass ich eine Frau bin! Ich lebe (noch) den “Luxus” , dass die Grundbedürfnisse befriedigt sind: SATT und die Ohren nicht abgefroren. Ja, das nenne ich angesichts der Realität, in der sich die meisten Menschen weltweit befinden Privileg! Mein Haus ist viel zu groß…mein Garten…habe NOCH ein Auto und ein Rad (und kein Pferd) und weiß, DAS ALLES IST BRÜCHIG. Wie lange NOCH? Aber Mieten wäre teurer :-(

    Es ist keinsewegs die mir gemäße Lebensform… Im Alter allein. Glauben Sie, dass alle Alleinlebenden jenseits der 50 glücklich, zufrieden, nicht depressiv sind? Dass die ihre Einbindungen haben, ihre Aufgaben? Ihren Sinn? Altersheim ist gerade SInn-Losigkeit!

    Was versprechen die Glücksgurus auf ihren Bühnen? Nun, sie füllen in erster Linie ihre eigenen Säckl und sorgen für ihr eigenes Glück! Die Volkshochverdummungsschulen bieten en masse NLP-Trainer-Workkshops (es sind die teuersten Kurse! :-) Dennoch: sie haben Zulauf. Was verschweigen sie?

    Die Freikirchen haben Zulauf. Orientierungslose Massen und VIELE Jugenliche, die in sich selbst und mit sich allein nicht bestehen können, laufen ihnen zu. Suchen einen Vortänzer. Ein Rezept-Paket. Einen Strohhalm. Oft wird Erfolg,. Glück und Reichtum versprochen. Wie gesagt: der große Hype findet statt auf den Jugendkongressen, in den Missionszelten, und in der “Jungen Gemeinde”…die Elterngeneration bis 40. Danach wirds dann schon gefrusteter und lichter. Sie haben ihre Sprüchlein der Jenseitvertröstung gelernt. Und müssen zurecht kommen mit ihrem Alter, mit ihrem Absturz in das große Loch mit Renteneintritt. Man reist… “in der Welt”…. Meist ist ein großes Altenheim angeschlossen und man hat sich früh eingekauft. Gott sorgt…

    Wer die Geschichte einer Sippenzerstörung eines Sennlaub erlebt hat, wird nicht mehr so leichtgläubig glauben. Auch den Politikern nicht.
    Vielleicht würde ich mich in der Schweiz mit meinem Älterwerden besser arrangieren können.
    Deutschland ist ein dummes, überaltertes Land geworden. Die Politik verschweigt beharrlich seit Jahren die anstehenden explosiven Probleme! (Nicht mehr lange! Sie lassen sich nämlich nicht mehr leugnen!) Damit ist sie nicht besser als die katholische Männer-Kirche der verknöcherten Väter.

    Ich bin keine Patriotin. Die BRD wird von der Vater-Tochter Angie regiert. Eine DILK.(Double Income, lent Kids….(übernommene erwachsene Kids) Eine geliehene Politik der Alten Männer (Adenauer: “Kinder kriegen die Leute immer”)
    Deutschland zahlt von seinem aufgelasteten Schuldenberg von nun mehr als einer B I L L I O N Euro immer fleißig für die ganze Welt mit. Das heißt : W I R : die Steuerzahler, meine Kinder! Auf der anderen Seite: leergefegtes Ossiland (wofür sich Altvater Kohl ob seiner versprochenen blühenden Landschaften noch heute feiern läßt) und Trabantenstädte wie aus dem Film “Keine Angst” (Trailer oder ganzes Video) , ein “Zukunftspotenzial” wie aus dem Film…Wer kann, verläßt dieses Land. Aber das ist genau so schwierig wie hier einzuwandern…

    Verändern werde ich mich von selber! Was hätten SIE gedacht? Wie hätten Sie mich gern? (Paralympics? Anpassungsvermögen? Leistungsprinzip? ) Nicht nur die christlichen Heilsversprecher (“Das Beste kommt noch”…), die Höller-Gurus verschweigen, was da auf “die Alten” zukommt. Heissa! Wir fahren um die Welt und verjubeln unser Geld…
    Da kann man schon eher G. Jauch dankbar sein für Stern.tv “im TV-Seniorenheim” und sein Altsein-Simulationsprojekt in Alterssimulationsanzügen. Das ist EHRLICH!

    Meine schlimmste Erfahrung war…(mit diesen “Gott”) , dass ich diese Handvoll Kinder ohne “Dorf ” großziehen durfte/mußte …… SIE sind immerhin in Ihrem heimischen vertrauten Umfeld.?.. und nun…wo alles vorbei ist, steht man ohne die soziale Einbindung da, die man VOR einer solchen Gemeindeerfahrung selbstverständlich? erlebt hatte… Deshalb weiß ich auch, wovon ich rede! Weshalb ich hin und wieder in Rage ob dieser Sektierer komme? weil meine Kinder ebenfalls betroffen sind, entwurzelt mit allen NACHTEILEN! und sie haben eine “Schlinge” um den Hals: die Mitverantwortung für ihr behindertes unangepaßtes Geschwister!! (siehe anderer Blog) , in Rage also, weil ich involviert bin in ihre Schicksale und keineswegs “abgenabelt”…Auch das Loslassen geht in ganz kleinen Schritten… Meine Herkunftsfamilie lebte allerdings in Sippen an einem Fleck…Da wusch eine Hand die andere…Das habe ich schon nicht mehr erlebt…dass man unterstützt wird…eben nur:Nächstenliebe als Tauschwert gegen Bekehrung. Ich bleibe unbekehrt! Und ich verändere mich nicht dahingehend, wie andere mich gern hätten , schon gar nicht auf Druck !

  15. fund... sagt:

    und noch was: wo liegt die Grenze zwischen “sauberem Geld” und Investment?

  16. fund... sagt:

    Basta, ich darf Ihnen verraten bei Ihrer Hochachtung vor Hausfrauen: ich hätte gar keine Lust mehr auf “Rollten-Teilung” :-) auf das Korsett, mich für einen nöligen Permakritiker zu überschlagen, weil “Liebe geht durch den Magen”… ich würde wohl kaum noch mit einem Mann zusammen ziehen … der alte Traum, zusammen alt zu werden, ist in der albtraumhaften Realität angekommen. … dabei hat sich im vorliegenden Fall jemand andes abgesetzt… Nein danke. Wenn das nicht auf Gegenseitigkeit beruht… Seh doch, wie sich die alten Frauen in der Pflege abmühen und selber leer ausgehen… Dann schon eher die Spritze!

    ich würde viel lieber noch durch die Welt “streunen”.. mit Rucksack und Kamera und Zeichenstift… mit Weltreiseticket…mit FreundInnen…
    Das sagt einem niemand , dass man sich das bewahren muß. (und Sekten knebeln) Ich habs jedenfalls nicht geschenkt bekommen…

  17. Basta sagt:

    @fundamenti: Sie sagen: “vielleicht komme ich eher von so einer Weise zu glauben wie Sie es schildern…
    und bin dann (deshalb exemplarisch die Historie *Sennlaub* einer Denomination, die für viele Spalterbewegungen stehen könnte) in einen negativen Strudel gekommen., worauf ich mich schließlich auch von meinen eigenen Herkünften verabschiedet habe…über Wege der Alchemie… habe in viele auch ökumenische Schubladen und Angebote geschaut , auch in andere Religionen (in manches, was sich so psychotherapeutische Zusatzausbildung nennt).. bis zum Enneagramm in den katholischen Häusern uvam.Kenne also den ganzen spirituellen Gemischtwarenladen.

    Ja, es gibt Erfahrungen, die man besser nicht macht. Und mit alten Freunden sollte man nie brechen.

    Sie sagen: “Sie propagieren die Veränderung. Nicht zuletzt mit Hilfe der (esoterischen) Umprogrammierungstechniken.
    Nein, keine Esoterik. NLP ist eine Technik, mit der Veränderungen schnell und bleibend durchgeführt werden können. Diese Technik hat jedoch nichts mit Esoterik, Feinstofflichem und solchen Sachen zu tun. NLP nützt die wissenschafltich bekannten Fakten rund ums Denken und ums Unterbewusstsein.

    Sie sagen: “Und ich entgegne: Ich will mich gar nicht verändern. Ich bin richtig! Ich bin die ich bin! Ich bin zufrieden, dass ich eine Frau bin! Ich lebe (noch) den “Luxus” , dass die Grundbedürfnisse befriedigt sind: SATT und die Ohren nicht abgefroren.
    Schön, dass Sie so zufrieden sind. Nur verstehe ich dann nicht, warum Sie immer wieder über Gott und die Welt herziehen und Ihre Wut heraus schreien. Das passt so nicht zu der hier demonstrierten Zufriedenheit.

    Sie sagen: “Die Freikirchen haben Zulauf. Orientierungslose Massen und VIELE Jugenliche, die in sich selbst und mit sich allein nicht bestehen können, laufen ihnen zu. Suchen einen Vortänzer. Ein Rezept-Paket. Einen Strohhalm. Oft wird Erfolg,. Glück und Reichtum versprochen. Wie gesagt: der große Hype findet statt auf den Jugendkongressen, in den Missionszelten, und in der “Jungen Gemeinde”…die Elterngeneration bis 40. Danach wirds dann schon gefrusteter und lichter. Sie haben ihre Sprüchlein der Jenseitvertröstung gelernt. Und müssen zurecht kommen mit ihrem Alter, mit ihrem Absturz in das große Loch mit Renteneintritt. Man reist… “in der Welt”…. Meist ist ein großes Altenheim angeschlossen und man hat sich früh eingekauft. Gott sorgt…
    Alt werden ist doch schön: Nicht mehr so viele Verpflichtungen, noch tun und lassen, was man gerne macht. Zusammen alt werden oder auch alleine: beides kann erfüllend sein. So wie Sie sich das durch die Welt streunen mit Kamera und Zeichenstift wünschen. Tun Sie’s! Ich benutze auch Kamera und Graphikprogramme. Es ist phantastisch, was man mit den heutigen Programmen so alles machen kann. Wenn ich nicht zum Haus raus kann, weil mein Sohn gerade schläft, kreiire ich meine eigenen Landschaften mit Bryce 6.

    Als Privilegierte sagen Sie zu Ihrem Lebensstandard: “DAS ALLES IST BRÜCHIG. Wie lange NOCH?
    Nun, bei mir auch. Aber ist das ein Grund zur Frustration? Gehören wir nicht zu einer absoult privilegierten Generation die während Jahrzehnten von allem nur das Beste bekam? Die in den jungen und schönsten Jahren alle Möglichkeiten hatte, man musste sie nur ergreifen? Eine Generation, die im Luxus haranwuchs und auch ihre Kinder im Luxus aufwachsen sehen konnte? Ist es wirklich schlimm, wenn sich die Zeiten nun ändern und wir unseren Lebensstandard etwas nach unten korrigieren müssen? Die Zeiten ändern sich und wir ändern uns mit ihnen.

    Den vereinnahmenden Freikirchen ausgeliefert zu sein war sicher schwer und ich verstehe, dass dadurch Ihr Beziehungsnetz zerstört wurde. Werden die Menschen älter, tragen alte Beziehungsnetze auch nicht mehr so gut. Die meisten Menschen werden aufs Alter hin Ich-bezogen. Schade, denn gerade im Alter hätte man so viel Zeit, um sich selbst zurück zu nehmen und andere Menschen ins Zentrum zu rücken. Dazu braucht es allerdings einiges an Flexibilität.

    Sie sagen: “Vielleicht würde ich mich in der Schweiz mit meinem Älterwerden besser arrangieren können.
    Ja, immer mehr Deutsche wandern in die Schweiz aus. Wir haben da bereits ein grosses demoskopisches Problem. Es ist einfach nicht dasselbe, ob ¼ Promille der Deutschen in die Schweiz auswandern, oder ob ¼ Promille der Schweizer nach Deutschland auswandern. Bereits steht die Forderung im Raum, in der Schweiz das Hochdeutsche als Schulsprache zu verwenden anstelle unseres Schweizerdeutsch. Würden Sie er richtig finden, wenn wir unsere kulturelle Identität der Zuwanderung opfern würden?

    Sie sagen: “Verändern werde ich mich von selber! Was hätten SIE gedacht? Wie hätten Sie mich gern?
    Wie ich Sie gern hätte? Angepasst, fromm, unterwürfig, nur Gott und dem Dienst am Gatten verpflichtet, obwohl Sie Ihr Bestes geben, werde Sie natürlich seine hohen Ansprüche nie erfüllen können…. (war nur sarkastisch gemeint! Nicht wütend werden!)

    Sie sagen: “Weshalb ich hin und wieder in Rage ob dieser Sektierer komme? weil meine Kinder ebenfalls betroffen sind, entwurzelt mit allen NACHTEILEN! und sie haben eine “Schlinge” um den Hals: die Mitverantwortung für ihr behindertes unangepaßtes Geschwister!! (siehe anderer Blog) , in Rage also, weil ich involviert bin in ihre Schicksale und keineswegs “abgenabelt”…Auch das Loslassen geht in ganz kleinen Schritten…
    Ja, diese Folgen währen ein ganze Leben lang. Aber vielleicht ist es ja eine gute Entwicklung, dass mit zunehmender Armut die Menschen wieder näher zusammenrücken, dass die Sippe und das Dorf wieder zum Tragen kommen. Jede Entwicklung hat auch ihr Gutes.

    Sie sagen: “die Höller-Gurus verschweigen, was da auf “die Alten” zukommt.
    Im Gegenteil, Höller zeigt auf, wie ein vollständiger Lebensplan aussehen kann. Inkl. auf dem Friedhof der Tote zu sein, der beim Ableben die meisten Spielsachen gesammelt hatte.

    Sie sagen: “eben nur:Nächstenliebe als Tauschwert gegen Bekehrung. Ich bleibe unbekehrt! Und ich verändere mich nicht dahingehend, wie andere mich gern hätten , schon gar nicht auf Druck !
    Ja, wenn Sie das durchziehen, leben Sie frei und selbstbestimmt. Dazu kann man Ihnen nur gratulieren. Und verzeihen Sie mir die Portion Sarkasmus, die sich auch in diesen Text eingeschlichen hat. Schönen Tag noch.

  18. Basta sagt:

    @fundamenti: Sie sagen: “und noch was: wo liegt die Grenze zwischen “sauberem Geld” und Investment?
    Sauberes Geld muss zwei Kriterien erfüllen:
    1.Seine Herkunft muss legal sein.
    2.Das Investment muss unseren ethischen Kriterien genügen.

  19. fund... sagt:

    @ Basta

    die berühmten Ausnahmen! :-)

    http://www.abendblatt.de/hamburg/persoenlich/article1413930/Nadja-Tiller-und-Walter-Giller-Von-der-Kunst-des-Aelterwerdens.html

    ich dachte, Investment sei IMMER dreckig!

    unsere “Rollenteilung sah bisher überwiegend so aus: Er auf Welt- Reisen, ich am Kinderhüten…

    —-

    Ihr Herr Höller sollte sich doch einmal diesen Alterssimulationsanzug überstreifen.. die Erfahrungen derer, die ihn testeten, waren weniger euphorisch!

  20. Seele sagt:

    alter Wechselnick von mir…

    Fortsetzung :-(

    wütend? ich weiß nicht einmal, ob ich wütend bin.. ich bin te-teil-igt. Ein Teil von mir ist in die De-pression gegangen…
    Wäre ich nicht auch aggressiv, wäre ich sicher tot!

    aus dem Text:


    “Wenn es aber in England oder Irland theologisches Gerangel gibt, kann man fast sicher sein, dass der Darby mittendrin steckt mit Kriegsgeschrey in Tinte, voll mit frommer Bösartigkeit und ausgesuchten Kränkungen. Jeder der Streitenden ist gewiss, Recht zu haben, aber niemand vertritt dieses Recht so rabiat wie der Ex-Priester. Vor allem hat er sich weiter radikalisiert: Alle, die anderer Meinung sind, stößt er erbarmungslos in den Orkus. „Separation from Evil“ nennt er das seit einigen Jahren: Trennung vom Übel. Diese Trennung besteht in Rausschmiss. Exkommunikation würden die Katholiken sagen. Aber bei denen muss man unendlich viel mehr falsch gemacht haben, bis es zum Letzten kommt. In Darbys Freikirche geschieht das regelmäßig und schon für scheinbare Kleinigkeiten, die für Nichteingeweihte unverständlich sind, bei denen es aber für Darbysten um Tod und Leben geht, weil es sich um Gottes pingelig genaue Anweisung für private Lebensführung handelt.
    Unermüdlich ist er in ganz Europa unterwegs, zu Fuß, mit der Kutsche und mit dem Segelschiff, predigt, hält Bibelstunden, veranstaltet „Konferenzen“, lehrt, schimpft, droht, wirbt, beleidigt und polemisiert und schreibt eine Streitschrift nach der anderen – und das alles für seine große Vision: die echten „Kinder Gottes“ unter dem Dach seiner „christlichen Versammlung“ zu vereinigen. Auf Abweichler wartet die „separation“.
    Da ist der junge Brockhaus ganz anders. Auch der ist radikal und von Selbstzweifeln immer weniger geplagt, aber er ist nicht erbarmungslos. Seine Zuhörer sind überwiegend die kleinen Leute des Städtchens und der Siedlungen nahebei: Schreiner und Bäcker, Schneider und Nagelschmiede, Landwirte und Ackerknechte. Viele sind des Lesens und Schreibens nur mit Mühe kundig, einige überhaupt nicht, wie ihre Schriften und Unterschrifts-Kreuze ausweisen. Das Selberlesen in der Bibel ist für viele ein arges Problem. Wie gut, dass der junge Lehrer ihnen sagt, was sie wissen müssen. Intensives Bibelstudium für ausgefeilte Predigtkonzepte braucht der dazu nicht, denn den hochkomplizierten Paulus-Brief an die Römer zum Beispiel kennt er von vorn bis hinten Wort für Wort auswendig. Er macht ihnen klar, dass ihre erbärmliche Existenz Gold ist im Vergleich zu den unendlichen Schrecken, die sie nach dem Tod erwarten.
    Beim Lehrer Brockhaus begreifen sie irgendwann zum ersten Mal, was für abgrundtief schlechte Menschen sie sind. Alle Menschen sind so, ohne Ausnahme. Allein dafür, dass Adam und Eva vor undenkbar langen Jahrtausenden einmal Gott nicht gehorchten, verdienen heute wir die schlimmste Strafe. Denn die beiden haben ihren bösen Geist immer weiter vererbt, und nun hat ihn jeder Mensch in sich, ob er will oder nicht. Und weil wir das Böse in uns haben, geben wir ihm zu allem Überfluss auch noch fortwährend nach. Passt auf, Leute: Ihr auch!
    Das aber lässt Gott den Menschen nicht durchgehen. Nach ihrem Tode kommt seine Generalabrechnung, und unser Urteil steht jetzt schon fest: verdammt in alle Ewigkeit.

    Macht euch das mal klar: Dafür, dass wir so sind, wie wir nun mal geboren wurden, bezahlen wir nicht mit irgendeiner Strafe, nicht mal mit ein paar Jahren Quälerei nach dem Tod, wie die Katholiken uns weismachen wollen, sondern ewig, ein für allemal, mit unvorstellbaren Qualen, ohne Ende, so lange im Weltall ein Licht noch zuckt, und danach auch noch. Nie hört das auf. Hört ihr? Nie!
    Das kurze irdische Leben ist, bei Licht besehen, nur dazu da zu entscheiden, auf welche Weise es danach weitergeht: in ewiger Freude und phantastischem Licht oder in nicht endender barbarischer Folter.” zitiert G. Sennlaub

  21. Moria sagt:

    SEELE
    Der Vorteil von Betrogenen, Betrunkenen und Wütenden ist – sie wenigstens sagen alles offen und ehrlich……
    Nur weiter so.
    Gruss!

  22. Licht im Dunkeln sagt:

    Moria (u.a.)

    ja..vielleicht…
    vielleicht bleibt es ein Neben-Schau-Platz
    man könnte sich ja immerzu entrüsten über

    Besserwisser
    “Gutgläubige”
    Abstreiter
    altvätertlichen Rat
    usw.

    ich bin schon etwas frustriert bei manchen Schönmalereien…z.B. über das Alter :) , die Einschätzung, was da “Herrliches” auf uns zu kommt…
    ein mittelalter Guru (J. Höller) gibt Empfehlungen über Sinn/Krone des Alters? Aber ja: mit vollem Säckel ist ALLES erträglich! Kaufen wir uns ein in die Rundumpflege mit Gesellschafter, Panoramablick und Tamtam…
    Verdränger, die die politische, kulturelle Realität ignorieren. Und vor allen die individuelle Verfassung. Für die meisten heißt Alter eben nicht fit wie ein Turnschuh, sondern Zahlen für JEDEN Handgriff! Zahlen für jede Unterstützung und jedes Ersatzteil. Besser darn sind zweifellos die, die sich zeitlebens gesund ernähren konnten und eine Sauna zwecks Entschlackung betrieben…
    Schon “gute Ratschläge” dürften in “liebevollen Gesellschaften” nichts kosten, wenn sie “heilen” sollen und zum positiven Ganzen beitragen.
    Aber was erwartet den unseeligen Dummen? Ein Abzocke-Imperium.
    Was würde so ein “Power-Day kosten, die kleinste Einheit? :) , was kostet die Mitgliedschaft in einer Freikirche?? :-) :-) :-) (im Gegensatz zur kleinen Kirchensteuer?)

    —>da sitzt er propper, der Hopper…Faktor “C”
    http://www.ciw.de/live/index.php?id=29

    ich bin frustriert bei Schönmalereien über Kirchen
    z.B. über das “Oberhaupt der Christen.”..
    über so viel UNWISSENHEIT! Auch Unwissenheit über Geschichte und Kirchengeschichte!
    Unwissenheit über die Definitionen von *christlich*…
    die sichmir schon differenzierter aufdrängen, wenn ich nicht einfach nur dem profanen Blid/Blick-Wissen nachlaufe oder der Selbstdarstellung der Institution glaube, sondern Uta R-Heinemann lese bzw. die multiideologischen Beiträge auf der Seite Irrglaube/Parlaris… ein öffentlicher Internet- “Raum”, den ich nur mit Beklemmungen betrete.. eigentlich bräuchte ich Begleitschutz! (Hoffe, dass da nicht jemand 400V auf den Klick drauflegt!)

    über so viele undifferenzierte Aussagen, die sich breit machen können
    und Fakten leugnen
    breit machen können aufgrund eines größeren Gewichtes? Was trägt bei zur *Glaub-Würdigkeit*?

    —-

    was sich in sämtlichen Bereichen abspielt: Beispiel: ein UNGENIERTER Westerwelle betreibt Protektionismus und geht zudem propagandistisch auf Werbefeldzug für seinen Lebensstil. Korruption und Vetternwirtschaft sind normal geworden. Mangelndes Unrechtsbewußtsein die vorherrschende Chraktereigenschaft.

    Schreibt ein Zeitleser: Der Mann instrumentalisiert seine Reisen für die Zurschaustellung von homosexueller Peudo-Normalität. Das ist nicht im Interesse seiner Verpflichtung als Vertreter der deutschen Regierung. Und schon gar nicht im Intesse des deutschen Volkes. Es gibt genügend andere politische Probleme im Land.

    Das Volk (oder nur die Medien?) ist sensibler geworden. Es werden vermutlich wieder Köpfe rollen. Auch der eines von und zu und zu früh gehandelter Möchtegern?kanzler. (ist er nicht endlich mal “originell” Pufo?) Seltsam nur, dass man sie alle als “sauber” und kompetent voraus beurteilt und wählt!

  23. Licht im Dunkeln sagt:

    um welche Art von Betrug handelt es sich??

    nur ein paar “Große”, Fromme, für die die Aussagen der Bibel scheinbar nicht galten? WELCHE Aussagen welcher Bibel?

    Deichmann
    Grundig
    Zapf Beton
    Loh-Stahl
    Brockhaus-Verlag
    usw….sind nur ein paar….

    und ein Kamel auf Diät, welches durchs Nadelöhr geht….

    kann nicht verleugnen, dass ich gemäßigt happy bin, bezüglich der komprimierten Aussagen eines Insiders, noch dazu eines Mannes! :-)
    der also den ganzen Laden kennt! und dass mal in dieser Form demonstriert werden kann, was mir dementiert worden ist!… was ich aber vom ersten Atemzug in diesen Gefilden genau so WAHRgenommen habe… bin eben “verkehrt”… für solche Welten…

  24. pb sagt:

    @Basta. Haben Sie noch eine interessantere Frage auf Lager?

  25. furchtbar sagt:

    nach jenem Muster – “Sennlaub- Saga” – sind in Brüdergemeinden UNZÄHLIGE Familiensippen generationsübergreifend in den Ruin getrieben worden!

    IN DEN RUIN!!!
    __________

    (wahrscheinlich auch, weil sie von den Frauen nichts zu befürchten hatten?)

    …mit 17 war ich noch mutig
    da bin ich allein nach Paris gefahren

    mit 20 war ich noch mutig
    habe Führerschein und alten R4 erjobbt
    und bin mit meinen Eltern, die nie ein Auto besaßen, auf große Rundreise gegangen

    mit 28 war ich noch mutig
    da habe ich geheiratet
    was sind schon 700 Kilometer?

    mit 30 bis 38 war ich noch aussergewöhnlich mutig
    da habe ich meine Kinder bekommen

    mit 46 war ich noch mutig , wieder zurück zu gehen
    habe ich nochmal ein Haus gebaut
    was sind schon 700 Kilometer?

    im Jahr 2008 mußte ich mutig sein
    da bin ich allein “in den Wald” gegangen
    was sind schon 800Kilometer?

    im Jahr 2009 mußte ich mutig sein
    da habe ich allein ein altes Haus gekauft
    was sind schon 800km?was sind schon Verluste? was sind schon “Wurzeln”?
    und habe immer noch nicht mein letztes bestellt…Versäumnis…wie dumm..
    nochmal so viele Lampen anzuschaffen…:)
    (wenn bald das Licht ausgeht…?)

    wenn ich jetzt doch noch eine Magnolie pflanze
    ist das kein Mut! es ist furchbar…

    ich finde dieses Leben meistens furchtbar (wie muß es jemand finden, der PECHstein heißt und um seine Rehabilitierung kämpft? “wenn sich Worte manifestieren”? :-( )
    furcht-bar
    mit dem Gezänk um Seele oder Nichtseele
    mit dem Blick auf heiligscheinende Fassaden, hinter denen sich bekehrte Choleriker verbergen. (“sanft”, “rein”, “sauber”, “gütig” … aber dann Tische und Stühle in den Klassenzimmern zerdeppern und Kinder quälen , je nach dem, nicht nur Domspatzen können ein Lied davon singen…oder Frauen schlagen, je nach dem …) “Wohin mit meiner Wut?” H.G.Lerner.
    Alles keine Frage mehr!
    furchtbar
    mit dem Blick
    auf unsere Hinterlassenschaften
    und Lebensbedingungen

    Auch die *Seele* ist nur ein Mythos.

    wie der hundertste Affe…
    http://de.wikipedia.org/wiki/Hundertster_Affe

    aber es spricht ja nichts dagegen, “esoterisch” zu träumen! :-) …ww….
    wie.org/de/j6/swimme.asp

    oder sich einen ungewohnten Weg zu unbewohnten Räumen zu erschließen?…ww….
    .michelecassou.com/biography.htm

  26. Moria sagt:

    furchtbar:
    mutig soll die Welt zugrunde gehen!
    Danke für die spannenden Links – wobei der hundertste Affe mir besonders gefallen hat!!
    Zum Mut noch folgendes: Die Religionen wollen, dass der Mensch mutig sterbe, der Philosoph dagegen, dass er mutig lebe!

  27. fund... sagt:

    Hauptsache, die Sonne scheint… 4° C plus…habe schon wiederTatkraft! (Oberrhein demnächst mit Malaria-Mücken? auf jeden Fall wird die Chemie kochen!)

    zur Diskussion der Übergriffe im v.Hentig-Dunstkreis

    siehe Artikel auf den Webseiten von Hannelore Vonier…matriarchat/ org und info? (insbesondere über Wilhelm Reich, Gesell, Schauberger ..sowie freie Erziehung in Stammesgesellschaften…

    wo man in Deutschland Kinder “gewähren” läßt…diverse esoterische Kolonien, die “freie Liebe” propagieren ( auch Ableger Portugal bis Kempten…)
    in Verruf eine (Gruppe/Sekte, alternativ, öko….) in Brandenburg/Berlin…ich bin imer wieder entsetzt und verblüfft, wo die Schnittstellen sind! Nach welchem Schachbrettmuster die Billigung gestrickt ist. WER sich hinter die stellt! So viele Leute fallen immer wieder darauf rein…Hirnwäsche inbegriffen.
    KEINESWEGS gibt es eine “mutige” Diskussion um die Gratwanderung zwischen Prüderie und Unzucht, zwischen gesunder Selbstbestimmung eben mündiger, jugendlicher Erwachsener und jenem Geschrei um das (berechtigte) Nein.

    ——-

    siehe auch Video auf matriarchat info : Am Anfang kannte der Mann seinen Weg”…

    interessant dazu vielleicht , welche Schlüsse der Mann heute zieht, der seinem Weg wieder vertraut—>escape the city (britische Banker wechseln mutig in Scharen)

  28. pb sagt:

    Auch meinen letzten Satz hat der Dreckhund hier noch zensiert. Isch de öpe fertig, gopfertelisiech. Itz längts de, arroganti Souseck.

  29. pb sagt:

    Wie Gott hier behandelt worden ist, das wird bis an das Ende der Zeit nicht vergessen werden – und das ist das Allerletzte, was ich hier sage.

  30. BP sagt:

    Gott wird nicht behandelt. Er ist unbehandelbar. Sie Armer.

  31. me sagt:

    dass maenner nicht lernfaehig sind, sieht man an diesem link:
    http://magazine.web.de/de/themen/finanzen/wirtschaft/10062080-Deutsche-Bank-Millionen-fuer-Manager.html

    spekulationspreise bei benzin
    verdraengte demografie-debatte, pflege… alles furchtbar!

  32. pb sagt:

    Ich lasse diese Beleidigungen von Gott nicht mehr zu. Das ist eindeutig viel zu weit gegangen hier. Wer Gott dermassen beleidigt, der soll ihn kennenlernen. Mehr kann ich dazu auch nicht mehr sagen.

  33. pb sagt:

    Ich glaube an Gott, an den lebendigen Gott, und ich glaube, dass ich ein Teil des lebendigen Gottes bin. Und es ist mein gutes Recht, meinen Glauben zu haben. Sie können glauben, was Sie wollen. Ich sage deswegen nicht, Sie seien ein Armer. Werden Sie reich und glücklich mit Ihrem Glauben. Das stört mich nicht. Wieso können Sie andere Meinungen und Menschen nicht auch seinlassen? Das ist extremestisches, fundamentalistisches und gefährliches Gedankengut, was hier verbreitet wird. Es ist unhumanistisch und unmenschlich. Und es ist auch nicht sachlich: da wird gegen die Person geschossen, ganz gleichgültig, was man sagt. Das ist vollkommen unfair.

  34. korsett bild sagt:

    korsett bild…

    Einige sind der Ansicht, dass es sich mit dem Thema zu beschaeftigen wenig lohnt, da der Informationsmarkt hierueber bereits recht ueberlaufen sei, Es laesst sich wahrlich nur recht selten auf etwas wirklich Gutes dabei zu treffen. Trotzdem kann sich d…

  35. Ecoute bebe sagt:

    Ecoute bebe…

    Come back, baby come back……

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  41. horscht sagt:

    Stamm du bist wirklich einen lügner.

  42. horscht sagt:

    Und das ist nicht egrverletzend oder hetzerisch gemeint. Für wem schreibst du und gebe endlich zu,das auch das was du selbst machst bis auf höchstem ebene religiös zu nennen ist.
    4 jahre verteiltheit anheizen. Prost.

  43. horscht sagt:

    ”ehrverletzend”

    Du lässt einfach keine meinung zu die nicht deine emotional gefärbte kapitalistischer gruppenmeinung entspricht.

  44. horscht sagt:

    Aber eben,du als blogguru entscheidest was ”sinnig” und ”unsinnig” ist.

  45. This is a good article, inside information is very helpful to me. Thank you!

  46. horscht sagt:

    Somit bedienst du dich genau mit den mechanismen die in deine verteufelte religion auch verwendet werden um einen gruppenkonsens her zu stellen und zu verteidigen.Damit vernichtest du die individueller freiheit genau so wie religion.
    Du verstehst nicht und willst ja nicht verstehen, das es nicht die ”religion” ist die uns probleme beschert aber immer die gleichen verhaltensmuster der polarisation die menschengruppen extrem werden lässt und sich somit gegeneinander ausspielen lassen.
    Verhaltensmuster hugo sind entscheidend,nicht welch religiöses oder sogenannt ”nicht religiöses” etiket du auf einer gruppe klebs.
    4 jahre polarisieren mit als ziel die eigene polarisierte gruppe um dich zu bilden beschert uns keine lösungen. Es hält die probleme im stande wovon du wieder gut lebst und schlussendlich auch die durch dich verteufelte waffenindustrie.. polarisation.

  47. horzzzcht sagt:

    tja wieder zensur und wieder….

  48. horzzzcht sagt:

    Du lebst,wie die waffenindustrie auch ,von der polarisation, lieber Hugo.

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