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«Verhandle, gottverdammtes Arschloch!»

Constantin Seibt am Mittwoch den 31. Juli 2013

Vor drei Wochen versprach ich, tagebuchmässig vom Sommer-Bootcamp für investigativen Journalismus aus New York zu bloggen. Und dann wuchs sich der Kurs zur Arbeit aus. Ausserdem war es so heiss, dass die Hunde auf dem Pflaster gebraten wurden. Ausser die glücklichen, die Hitzesöckchen trugen.

Kurz, vor die Wahl gestellt zu leben oder zu schreiben, wählte ich ausnahmsweise Ersteres. Umso mehr, als ich die nur halb angenehme Aufgabe hatte, diesen Blog in ein Buch umzubauen. Also alles noch einmal neu zu kürzen, zu ergänzen, zu polieren, zu ordnen.

Das schockierendste Versäumnis, das ich entdeckte, war, dass bisher kein Wort über das Herzstück des Journalismus geschrieben wurde: Honorar und Gehalt. Denn Journalismus ist kein geschützter Beruf. Das heisst: Man fängt eines Tages einfach damit an. Auch wenn alle Journalistenschulen der Welt das Gegenteil behaupten: Zum Journalisten wird man nicht per Diplom, sondern per Bankbeleg – sobald jemand für einen Text von Ihnen Geld überweist.

Die spannende Frage in allen Jahren danach ist nur noch: Wie viel?

Mein Leben als Schaf

Einer der lehrreichsten Momente meines Lebens war, als ich den Kabarettisten Lorenz Keiser in einem Café traf. Wir sprachen über unsere Gemeinsamkeit. Wir schrieben damals beide eine satirische Kolumne.

Ich fragte ihn, wie er dazu gekommen sei.

«Ein Anruf», sagte er. «Irgendwann vor zwei Jahren rief jemand aus der Chefredaktion an und sagte etwas von einer Satire-Kolumne. Ich fragte zurück, wie viel sie dafür zahlen würden.»

«Wie viel denn?», fragte ich.

«Ich hörte die Zahl 300.» Keiser sah mich an und kippte geniesserisch einen Schluck Kaffee, bevor er fortfuhr: «Und dann fing ich an zu lachen...»

«Zu lachen?», fragte ich.

«Drei-hun-dert!», sagte Keiser. «Das war ja erbärmlich.»

«Und wie viel haben sie dann gezahlt?»

«1300. Und als ich letzten Sommer noch einmal neu verhandelt habe, 1500.»

Ich lächelte dünn. Meine Kolumne war der WOZ genau 150 Franken wert gewesen. Nach fünf Jahren hatten sie das Honorar freiwillig auf 200 erhöht.

Das Leben als Millionär

Kurz: Ich habe meine ersten zehn Jahre als Profijournalist wie ein Schaf verhandelt - gar nicht. Der Grund dafür war, dass mich oft der Auftrag an sich begeisterte: über dieses oder jenes schreiben zu können. Und dass ich im Grunde verblüfft war, dass irgendjemand überhaupt dafür Geld bezahlte.

Meine einzig kluge finanzielle Massnahme blieb bis zu meinem 30. Geburtstag , dass ich am Monatsersten meinen ganzen Kontoinhalt in Hunderternoten abhob, das Bündel in die Hosentasche steckte und das Gefühl hatte: Ich bin reich. Gegen Monatsende musste ich dann vielleicht fünf, sechs Tage morgens, mittags und abends nur Spaghetti essen. Aber das liess sich aushalten: Ich war dann nur Millionär im Exil. Denn am nächsten Monatsersten würde ich wieder reich sein.

Nicht, dass ich mit diesem System ernsthaft unglücklich war. Nur mit einem mindestens siebenstelligen Vermögen erreicht man wieder die Freiheit eines kleinen Budgets. Aber ein wenig blöd war es doch.

Böser als die Tamedia AG

Als ich dann beim «Tages-Anzeiger» anheuerte, stellte mich eine sehr hübsche Gewerkschaftertochter zur Rede:

«Was zahlen sie dir?», fragte sie.

«Keine Ahnung», sagte ich. «Mal sehen.»

«Du gottverdammtes Arschloch», sagte sie, «du arbeitest jetzt für den grössten Konzern auf dem Platz. Die haben Geld wie Heu. Wenn du nicht vernünftig verhandelst, dann rede ich kein Wort mehr mit dir.»

«Und was soll ich tun?»

«Also ERSTENS, mach dir die Situation klar. Für deinen Chefredaktor ist die Verhandlung ein Spiel. Für ihn bedeutet es nichts. Es geht um eine Stelle hinter dem Komma in seinem Budget. Er wird also etwas versuchen. Aber für dich bedeutet das Ergebnis jeden Monat Geld oder nicht Geld auf dem Konto.»

Sie zündete eine Zigarette an und fuhr fort. «Und zwar, solange du in der Firma bist. Glaub mir: Wenn du niedrig einsteigst, wirst du das durch Gehaltserhöhungen niemals aufholen. Auch wenn du zwanzig Jahre bleibst, wird noch der letzte, halbwegs geschickte Eumel am Nebentisch mehr verdienen. Nur, weil du EINE HALBE STUNDE NICHT WIDERLICH sein wolltest!»

«Aber wirkt das nicht etwas...»

«Und ZWEITENS, mach dir keine Illusionen, dass irgendjemand dich sympathisch findet, wenn du billiger bist. Keiner deiner Chefs wird im Nachhinein an die Verhandlungen denken. Und wenn doch, dann wird man dich VERACHTEN, wenn du zu billig zu haben warst. Denn in dieser bescheuerten Welt verachtet man die Leute, die zu billig sind.»

Ich versuchte, teuer auszusehen.

Sie sagte: «Also mach DRITTENS sofort deine verdammten HAUSAUFGABEN. Du recherchierst doch auch sonst jeden Mist. Also frag unter deinen Kollegen herum, was jemand in deiner Position in etwa verdient. Und dann schlag auf das höchste Gehalt noch einmal 10 bis 20 Prozent drauf.»

«10 bis 20 Prozent?»

«Natürlich! Wenn sie bei deinem ersten Angebot nicht bleich werden, dann hast du etwa falsch gemacht. SCHANDE über dich, wenn sie dein erstes Angebot sofort akzeptieren! Dann hast du viel zu wenig verlangt!»

Sie blies sich eine Strähne aus ihrem Gesicht, um einem bösen Lächeln Platz zu machen: «Und falls dir eine halbe Stunde Verhandeln unangenehm sein sollte: Denk stets daran, ich bin NOCH VIEL BÖSER ALS TAMEDIA. Wenn du deinem Verlag kampflos Geld schenkst, dann rede ich nie wieder ein Wort mit dir. Also geh raus und pack sie.»

Und das tat ich dann.

72'000 Franken für eine halbe Stunde Ärger

Das Ergebnis? Nun, als wir Redaktoren vom «Tages-Anzeiger» letztes Jahr unser Gehalt verglichen (über ein Drittel der Redaktion machte mit), lag ich zwar nicht an der Spitze, aber im oberen Fünftel.

Ich finde das nicht schlecht. Und bin überzeugt, dass ich ohne den Kaffee mit der Gewerkschaftertochter im unteren Fünftel rangiert hätte. Mit wohl 1000 Franken pro Monat weniger. Das macht seit meiner Anstellung 2006 bis heute die Summe von 72’000 Franken.

Deshalb ist Klarheit im Kopf vor Vertragsverhandlungen sehr wichtig. Sie müssen wissen:

  • Was ist in diesem Medium das übliche Gehalt für den Job (Artikel, Kolumne oder Festanstellung)?
  • Was ist das absolute Maximum, das sich keinesfalls toppen lässt?
  • Was ist die Zahl, mit der Sie einsteigen?
  • Was ist das Minimum, das Sie akzeptieren?

Falls Sie eine Honorar- oder Vertragsverhandlung unvorbereitet trifft, dann sagen Sie am besten nichts. Sondern verschieben Sie diese, bis Sie sich vorbereitet haben. Und falls Sie zu schüchtern sind, proben Sie mit kompetenten Freunden. Oder noch besser: Freundinnen.

Aber dann gehen Sie raus und lassen Sie Ihre geschätzten Auftraggeber kurz erbleichen. Sonst können Sie sich am Ende das «Deadline»-Buch nicht mehr leisten.

Es erscheint diesen Herbst bei Kein & Aber und wird Sie klug, gerissen und reich machen.


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27 Kommentare zu „«Verhandle, gottverdammtes Arschloch!»“

  1. jane sagt:

    Wie immer eine Lieblings Kolumne. Aber zwei Aber: Wie Sie über die Woz schreiben ist fies. Es klingt, wie wenn man dort geizig wäre. Und wie wenn Sie bereuen würden, dort gearbeitet zu haben. Die Woz hat eben keinen reichen Konzern im Rücken und zahlt einen, zugegebenermassen miserablen, Einheitslohn. Das heisst, Sie hätten dort auch als Wolf nicht mehr verdient. Und zweitens: Wieviel verdienen Sie denn nun?

    • Constantin Seibt sagt:

      Nope, hatte nichts gegen den Einheitslohn – nur bei der Kolumne habe ich durch komplettes Nichtverhandeln damals ca. die Hälfte vom Möglichen bekommen. (Was sich läppert, da ich sie ca 10 Jahre schrieb.) Übrigens ist der WoZ-Eiheihitslohn längst nicht mehr miserabel, er ist in den letzten Jahren um einiges gestiegen. Und zu meinem heutigen Lohn: die Umfrage unter Printtagi-Redaktoren ergab, wenn ich mich richtig erinnere, relativ ähnliche Gehälter zwischen 110 und 130’000.- Ich arbeite in einem 80%-Pensum. Rechne.

  2. Adam Stein sagt:

    Herr Seibt, was für Tipps haben Sie für Freie Journalisten, die froh um jeden Auftrag sind?

    • Constantin Seibt sagt:

      Auf irgendeine Art unverzichtbar werden.

      • Arnie sagt:

        Ich habe mir (als Freier) mal eine viermonatige Auszeit genommen, um Luft für anderes zu schaffen. Natürlich liefen die Geschäfte irgendwie weiter – die Sachen, die ich geschrieben hätte (meist wirklich spezielles Zeug), haben dann eben Andere geschrieben. Ob High oder Low Quality – wenn juckt’s?
        Danach frotzelte ich mal zum Chef: “Keine schöne Sache, sich mit der eigenen Entbehrlichkeit konfrontiert zu sehen.” Der Chef frotzelte ungerührt zurück: “Die Friedhöfe sind voller Leute, die sich für unentbehrlich hielten.”
        Na dann – fröhliches Verhandeln!

        • Adam Stein sagt:

          Auf irgendeine Art unverzichtbar werden.
          Das erinnert mich an den genialen Rat einer Lateinlehrerin, die sagte einem Schüler auf die Frage wie er sich am besten auf die Klausur vorbereiten soll: Am besten Du kannst die Vokabeln und die Grammatik.

          Ich meine, klar, unverzichtbar sein, ist immer eine gute Sache. Aber Sie wissen natürlich selbst, Herr Seibt, dass das
          nur eine sehr kleine Gruppe freier Journalisten schafft. Ich kritisiere SIe nicht für diese Antwort, auch sie sind nicht allwissend und manchmal vielleicht sogar am Rand der Ratlosigkeit

          • Constantin Seibt sagt:

            Jep. Leicht ratlos und ziemlich lakonisch bin ich aus 2 Gründen: a) Weil die Honorare für Freie fast überall zusammengestrichen wurden – brutaler noch als die Redaktionen, denen der Chefredakteur bei Entlassungen in die Augen blicken muss; b) Weil natürlich der Prozess des Unverzichtbarwerdens nicht nur lang, komplex, temporär (“Unverzichtbar waren Sie gestern!”), sondern auch persönlich ist: Was kann, was will ich? Und weil sich der gesamte Blog bisher im Kern um genau diese Frage dreht, für Individuen wie für Zeitungen.

  3. Slowpoke Rodriguez sagt:

    Schöner Ratschlag, meine Vermutung: wenige gute Verhandler werden Spitzenlöhne rausholen, dafür wird es ein Heer von Praktikanten und Freelancern geben, die darben und sich zuerst einen Marktwert (der aggressives Verhandeln überhaupt erst ermöglicht) erarbeiten müssen.

    • Constantin Seibt sagt:

      Glaub ich auch. Aber auch unter den Unterhunden werden einige mehr oder weniger bekommen. Mein Punkt ist: Verhandeln gehört zum Job. Man kann es nicht einfach nicht tun.

      • Adam Stein sagt:

        Das stimmt, was würden Sie sagen, wenn Ihnen eine Zeitung sagt: Bei uns bekommen alle ein einheitliches Honorar pro Artikel?

        • Constantin Seibt sagt:

          Erstens: Nachprüfen, ob das stimmt. Zweitens: Die Rechnung machen mit den Faktoren Honorar, Aufwand des Jobs, Interessantheit des Jobs, Sichtbarkeit des Jobs.

  4. Kann es sein, dass es in der Schweiz keine Tarifbindung gibt? Ich glaube, in Deutschland kommt man als Redakteur frühestens ab Ressortleiter aufwärts in die Position, zusätzlich zum festgeschriebenen Gehalt noch etwas heraus zu verhandeln. Anders ist die Sache bei Freien gelagert: “Unverzichtbar werden” ist in der Tat das Motto. Nur so befreit man sich aus dem Sumpf mickriger Zeilenhonorare.

  5. Tobias Mayer sagt:

    Herr Seibt,

    das Lesen hat sich alleine schon wegen des unterhaltsamen Dialogs mit der Gewerkschafter-Tochter gelohnt.

    Da es Ihnen hauptsächlich um die Verhandlungstipps selbst geht: Ich versuche, sie zu beachten.

  6. Jeeves sagt:

    “die nur halb angenehme Aufgabe hatte, diesen Blog in ein Buch umzubauen.”
    .
    Nicht doch “dieses Blog”?

  7. Jeeves sagt:

    Das Ganze erinnert mich doch recht deutlich an meine vierzig Jahre Erfahrung im Musikbusiness (auf beiden Seiten des Tisches). Da geht’s – resp. ging’s mal – um weitaus höhere Summen: Wenn man 50.000 haben wollte, verlangte man 100.000 in der Erwartung, dann auf jeden Fall die 50.000 zu bekommen. Und die Pointe: nicht selten bekam man dann tatsächlich die 100.000.

  8. karl sagt:

    pseudoauthentisches gonzo geschwaetz

  9. Thomas S. sagt:

    Oh Gott, ihr verdient 100.000 Euro (130.000 fr)??? Der Tarif (also Tarif!!! = verglichen mit der Realität Freier Journalisten astronomisch hoch) in Deutschland liegt bei vielleicht 40. – 50.000, für 9.000 Zeichen in der ZEIT (also eine 3/4 Seite), einer der sicherlich reicheren Zeitungen, gibts 600 Euro Honorar oder so. Kokalzeitungen zahlen für die selbe Textlänge 150, vielleicht 200 Euro. Meine Güte, ihr Schweizer seit echt reich, so reich.

    • Constantin Seibt sagt:

      Jep. Allerdings sind auch die Lebenshaltungskosten mörderisch hoch. Jeder schneidet hier jedem ein grosses Stück Fleisch aus den Rippen.

  10. Sabine F. sagt:

    Sehr gut! Ich hatte gestern ein Meeting mit einem Freund, zu dem ich 8 Jahre keinen Kontakt hatte. Er suchte einen Texter für eine Aufgabe, die ich nicht übernehmen wollte (falsche Branche). Ich hatte ihm ein Portal empfohlen, über das er garantiert gute Angebote bekäme, und auch gleich eine branchenerfahrene Kollegin,

  11. Sabine F. sagt:

    Entschuldigung, ich war noch nicht fertig: Er bekam Angebote zwischen 400 und über 3000 Euro. Er tendierte zu dem Ca. 2000 Euro, nahm aber dann das teuerste wegen meiner Empfehlung.
    Das zeigt m.E. wieder mal: 1. zu billig = taugt nichts, will keiner 2. Kunden nehmen am liebsten das Angebot im unteren Bereich des oberen Drittels. 3. eine Empfehlung von jemandem, dem man vertraut, toppt alles!
    Btw: Wenn ich den Auftrag angenommen hätte, hätte ich 2800 kalkuliert …
    LG Sabine

  12. Bianca sagt:

    Lieber Herr Seibt,

    dieser Blog ist wirklich eine Bereicherung für jeden Journalisten. Ich freue mich auf jedes neue Thema. Wie wäre es denn mal mit einem Beitrag zum magischen ersten Satz einer Geschichte? Wer unter den Schreiberlingen hat da nicht schon einige Male stundenlang geknobelt. Ihre Ideen und Erfahrungen dazu würden mich brennend interessieren …

    • Anita Grasse sagt:

      Oh Gott, ja, ich bewundere alle Kollegen, die irgendwo mittendrin anfangen und den ersten Satz zum Schluss schreiben können. Ich leide regelmäßig am Weißes-Blatt-Syndrom und kann ohne den ersten Satz auch keinen zweiten, dritten oder letzten schreiben.

  13. Daniel Stanislaus Martel sagt:

    Lieber Herr Seibt

    Die Lage ist überall so… bloss fehlt Wichtiges:

    a) Der Ehrgeiz des Lambda-Arbeitgebers (Konzern oder KMU ist egal), die Kosten zu drücken für die Bilanz. Davon hängt der eigene Job ab
    b) Die sadistische Drückerei von Möchtegern-Alphatierchen mit Langzeitarbeitslosen um des Spieles willen
    c) Die Wissensmängel über den Wunschkandidaten und die Interna der Firma
    d) Die Informationslücken über die Profile und Forderungen der Konkurrenten
    e) Die richtigen Beziehungen, die einen gegenüber anderen bevorzugen können
    f) Der richtige Moment des Kontakts für die Firma (Bedarf)

  14. Das beste an diesem ^Blog ist, dass es die köppelsche These widerlegt, Frauen könnten nicht verhandeln. Vielleicht ist das der Grund, warum Ehe-Männer meist gut verdienen?

  15. Wie immer ein Favorit Spalte. Aber zwei, sondern: Wie denkst du über die Woz schreiben, ist böse. Es klingt, als ob man es wäre geizig. Und wie man es bereuen dort gearbeitet. Die Woz einfach nicht haben eine reiche Gruppe in den Rücken und zahlt zwar elend, Lohnstückkosten. Das heißt, Sie haben nicht mehr da wie ein Wolf verdient. Und zweitens: Wie viel wissen Sie jetzt verdienen?

    • Constantin Seibt sagt:

      Nein, ich hab es überhaupt nicht bereut, bei der WoZ zu arbeiten. Es war die beste Zeit meines Berufslebens. Und wie viel ich jetzt verdiene? Netto knapp das dreifache von früher, brutto etwas weniger als das doppelte. Am Monatsende hingegen bleibt trotzdem die Null, ohne dass ich viel mehr ausgegeben habe. Keine Ahnung, wie das mathematisch möglich ist. (Seufz.)

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