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Die Frage ist nicht, ob Journalisten bestechlich sind. Sondern, von wem. Und von was.

Constantin Seibt am Freitag den 21. September 2012

Ein Abendessen. Eine Indiskretion. Ein Warenmuster. Zwei Tickets. Drei Tage Côte d’Azur. 550 oder 400’000 Franken. Was ist Ihr Preis?

Womit, von wem und in welcher Höhe will ich bestochen werden? Es lohnt sich, ernsthaft über diese Frage nachzudenken. Immerhin ist Journalismus Schreiben gegen Geld. Und die berühmteste Definition von Pressefreiheit stammt von Hunter S. Thompson: «Free Food. Free Drinks. Free Press.»

In den letzten Wochen wurde in der Branche ziemlich viel über Bestechlichkeit nachgedacht. Aus aktuellem Anlass:

  • So enthüllte der  «Sonntag», dass der Veranstalter für ein Treffen von Journalisten mit Tourismusvermarktern ein Couvert mit 500 Franken beilegte. Einige, etwa der «Bund»-Chef, wiesen das Geld sofort zurück. Andere, etwa die Teilnehmer der «NZZ» und der «SonntagsZeitung», taten dasselbe, aber erst, als der Fall publik wurde.
  • Drei Lokalblätter in Brugg boten Lokalpolitikern an, sie für 550 Franken zu interviewen.
  • Und der «Walliser Bote» veröffentlichte gleich selbst ein Inserat, in dem er seine Mitarbeiter als PR-Leute anpries.
  • Beim Ringier-Verlag unterschrieb Fussball-Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld für – wie man las – etwa 400’000 Franken einen Beratervertrag. Das, wie alle Seiten beschworen, «natürlich» ohne jeden Einfluss auf die Berichterstattung. Weder würden Ringier-Journalisten nun freundlicher schreiben, noch würde Hitzfeld ihnen Informationen stecken. Harhar.

Auffallend daran ist, dass die Bestechungsversuche (ausser im Fall des Tourismusberaters) nicht von irgendwelchen Warenverkäufern ausgingen. Auch nicht von den Journalisten. Sondern von deren Arbeitgebern, also der Verlagsetage. Das Geld wird knapper; man sucht neue Geschäftsmodelle.

Die Geschäftsmodelle im Journalismus aber haben alle eine charakteristische Gemeinsamkeit: Sie kollidieren miteinander. Printauflagen leiden unter dem Online-Gratis-Angebot, die Online-Reichweite unter der Bezahlschranke. Und die Verkäuflichkeit von Aufmerksamkeit an die Werbung kollidiert mit der Glaubwürdigkeit, die man seinen Lesern verkauft.

Was das neue Geschäft ist, weiss niemand. Schon in den alten, fetten Zeiten war der Mix kompliziert: Man verkaufte die Zeitung an die Leser und die Leser an die Werber. Dieser Mix wird nun noch komplexer: Printabonnenten, Online-Reichweitewerbung, Digitalabonnements. Die richtige Mischung kennt keiner. Es ist nicht einmal klar, was davon in zehn Jahren für Zeitungen das Hauptgeschäft ist.

Die Hochzeit von Geldmangel und unklarer Zukunft ist nicht gerade die perfekte Kinderstube für Charakterfestigkeit. Und wenn man die Zahlen kennt, kann man den Zeitungskonzernen nicht einmal einen grossen Vorwurf machen, Geldquellen zu suchen. (Siehe etwa diesen Chart über die US-Presse.) Im Prinzip gibt es drei verschiedene Strategien:

1. Man öffnet den gesamten Verlag für den Warenverkauf.

So etwa Ringier, das stolz darauf ist, die «gesamte Wertschöpfungskette» zu bedienen. Also etwa einen Star zu managen, Konzerte zu veranstalten, Tickets zu verkaufen, über den Star zu schreiben. Und daneben noch Reisen, Gemüseraffeln und weiss der Teufel noch an den Leser zu bringen. Der Nachteil dieser Methode ist offensichtlich: Gähn. Und Beiss. Denn die Langweile, die routinierte PR zwangläufig verbreitet, muss durch Härte anderswo ausgeglichen werden. So ist der «Blick» – früher oft eine hellwache Zeitung – als politische Stimme weitgehend irrelevant geworden: Neben den Nachrichten über die üblichen Ringier-Prominenten bleibt dem Leser nur ein Fachblatt für einheimische Kriminalität. Schleim wird durch Blut gepfeffert.

2. Dem Kaiser geben, was des Kaisers ist – und im Übrigen seinen Job tun.

Diese Strategie versucht, kleine Paradiesinseln für positiven Nonsens zu schaffen, der Werbung anzieht. Das wären typischerweise die Stil-, Trend-, Luxus-Beilagen. Oder Beauty-, Wohnen- oder Wellness-Ressorts. Alle fast unlesbar, aber prächtig bebildert. An sich ist das die perfekte Lösung.

Das Problem ist, das Paradies so unter Kontrolle zu halten, dass es nicht wuchert. Etwa in einigen Sonntagszeitungen, wo die Doktrin herrscht, dass in den hinteren Bünden, Kultur, Leben, Stil, etc. nichts Negatives vorkommen darf. Also etwa keine Buch- oder Filmverrisse. Weil der Leser am Sonntag angeblich nichts Negatives schätzt. (Und der Werbekunde auch nicht.) Kein Wunder führt die Lektüre dieser Sorte Zeitung oft zu dem Gefühl, das man im Winter vor dem Kamin hat, wenn einem der Bauch gebraten wird und der Rücken erfriert: Vorne harte, aggressive News, hinten die Nivea-Welt.

3. Die Werbung weitgehend wandern zu lassen, wo sie hingehen will: zu Google ins Netz.

Als Faustregel für die Unbestechlichkeit einer Zeitung kann der Ton im Umgang mit den zwei für sie mächtigsten Institutionen des Landes gewertet werden. Nein, nicht mit Politik oder Hochfinanz. Sondern mit Migros und Coop, den beiden bedeutendsten Inserenten. Wo darüber auch kritische Artikel erscheinen, wo nicht regelmässig lange, ergebene Interviews mit deren Chefs kommen, da herrscht noch Autonomie der Redaktion.

Der Haken bei der Freiheit ist: die Finanzierung. Waren vor zwölf Jahren noch Zeitungen zu 80 Prozent von der Werbung bezahlt und zu 20 Prozent von den Lesern, so steht das Verhältnis bei 50:50. Bei 0:100 würde eine Zeitung ihren Käufer so viel kosten wie ein Taschenbuch.

Das heisst: Diese Sorte Zeitung muss verdammt gut sein, um gekauft zu werden. Und deshalb auch teuer gemacht. Und auch teuer verkauft. Und – wegen des Auflagenschwunds bei höheren Preisen – tendenziell immer noch teurer und noch besser gemacht werden, um sich noch teurer zu verkaufen. Ein Teufelskreis, der zu Ende gedacht quasi bei der «Basler Zeitung» endet: ein Milliardär kauft sich eine Zeitung, die er dann allein liest.

Kurz: Die Zukunft wird kompliziert. Die vernünftigste Strategie wird bei einer Mischform von Modell Zwei und Drei liegen. Um eines aber wird man in der Branche nicht herumkommen: um komplexe, hybride, also schmutzige Lösungen. Und deshalb lohnt sich ein kaltblütiger Blick auf die Frage: Wie können wir besser werden? Klarer, relevanter, begeisternder?

Aber auch auf die Frage, welche Bestechung man annehmen will, unter welchen Bedingungen, und von wem. Diese klingt zwar auf den ersten Blick anrüchig. Ist sie aber nicht.

Denn totale Unbestechlichkeit ist ein Privileg der Jugend, der Reichen und der Einsamen. Eine Zeitung mit ihrem traditionell schon komplexen Geschäftsmodell arbeitet aber in einem Gewimmel von Menschen: Lesern, Werbern, Reportern, Chefs, Verlegern, Aktionären, Politikern, Informanten, Anwälten, Firmenbossen, Weiss-der-Teufel-wem. An einem Tag gibt sich hier die halbe Welt die Klinke in die Hand. Und aussen vor bleibt eigentlich nur eine Menschengruppe: die Stillen, die Zufriedenen, die Angenehmen.

Deshalb gehört die Frage seit jeher zum Alltag, wo man Deals machen will, wo Kompromisse eingehen – und wo nicht. Genau wie im Leben, wo man auch von einem geraden Kind zu einem widersprüchlichen Etwas heranwächst, was Ringe um den Bauch, scharfe Kanten im Gesicht und massenweise Kompromisse am Hals hat.

Die kaltblütige Frage, welche davon noch hinhauen und welche nicht in die Tüte kommen, also die Frage nach der eigenen Bestechlichkeit, ist die Frage jedes erwachsenen Menschen.

Aber mehr dazu nächste Woche.

 

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27 Kommentare zu “Die Frage ist nicht, ob Journalisten bestechlich sind. Sondern, von wem. Und von was.”

  1. Marcel Zufferey sagt:

    Auch Kampagnenjournalismus ist nicht gerade eine Zierde, wenn wir schon beim Thema sind. Offenbar ist man bestrebt, langfristig das gesamte Business an die Wand zu fahren. Der Leser merkt’s- und wendet sich langsam von den klassischen Medien ab.

  2. Philipp Rittermann sagt:

    natürlich sind journalisten bestechlich – ist ja auch kein wunder bei den mickrigen gehältern. wäre ich journalist, hätte ich die matratze dauernd am rücken und würde alles für geld und anerkennung tun. also, herr seibt -> nicht nur davon schreiben, UMSETZEN, sie elender idealist!

  3. Tom sagt:

    Ich versteh die Kollegen nicht… wenn ein Reiseveranstaler versucht, mich zu bestechen – und das auch noch so plump – dann freu ich mich doch. Nicht über das Geld. Sondern über die Story über Bestechung, die mir da frei Haus geliefert wird.

  4. Klaus sagt:

    Wenn da jetzt noch sachlich und ehrlich “Reklame” stehen würde — anstatt deren euphemistische Sprache übernehmend: “PR” oder “Werbung” = yep! einverstanden.

  5. Thomas Pfluger sagt:

    Als ich noch Medizinjournalist war, bot mir ein PR-Büro einmal ein saftiges Honorar dafür, den Zeitungen Beiträge über ein bestimmtes Medikament und die dazugehörige Krankheit anzubieten. Diese Art von Themenplatzierung scheint mir eine der gefährlichsten Formen der Einflussnahme. PR-Firmen sind stark daran interessiert, gewisse Themen in die Medien zu bringen – wie, ist dann schon fast egal. Ich habe übrigens abgelehnt.

  6. Marco sagt:

    Wenn ich die vielen Berichte über Apple sehe, kommt es mir auch so vor, dass Apple in die Geldbärse greift. Einfach aus wohlwollen wird kaum etwas über den unsympatischsten Konzern der Welt geschrieben.

    • Constantin Seibt sagt:

      Glaub ich nicht. Ist der Hype selber. Und, dass sich fast alle Journalisten computertechnisch in einer Apfelwelt bewegen. (Vermutlich aus biblischen Grünen.)

      • Max Röthlisberger sagt:

        @Constantin Seibt. Nein, es sind keine biblischen Gründe. Bis vor 12 – 20 Monaten war es so, das man einen Apple Computer anschliessen und in 2 Minuten sofort arbeiten konnte. Das ist aber_heute_anders !! Man kann in 2 – 3 Minuten konsumieren, was vorbereitet worden ist ….habe mir eben PC gekauft und Linux installiert. da bin_ich_der Scheff ! 😉

    • Rolf Fritz sagt:

      Im “Spiegel” wird richtig euphorisch über das Iphone berichtet. Schaut man sich unter http://www.apple.de Bild 4 unter Iphone5 an, so sieht man auf dem Display “Spiegel Online”. Kommentar dazu erübrigt sich.

  7. Lea sagt:

    Am einfachsten gehts über die Inserate. Kaufen sie möglichst viele Inserate z.B. beim Landboten oder Tagi und die Kommentare der Redakreure werden auf ihrer Seite sein. Hab mal mitgezählt, die Meinung der Redaktion Deckt sich fast zu 90% mit den teuersten Inseraten…

    • Jean-Pierre Gubler sagt:

      Als (offenbar korrumpierbarer) Landbote-Redaktor wäre ich an Ihrer Auswertung interessiert, sofern wirklich was an Ihrer Interpretation dran ist. Nehmen Sie doch bitte mit mir Kontakt auf.

      • Marcel Zufferey sagt:

        Als ehem. Mediaverantwortlicher von einem Grossverteiler, der seinerzeit zu den grössten Inserenten der Schweiz gehört hat, kann ich Ihnen zwar nicht mit dem Landboten dienen, aber mit einer ehemals grossen, Luzerner Tageszeitung, die es gewagt hat, über den Gründer erw. Grossverteilers einen kritischen Artikel zu schreiben, worauf sie am nächsten Tag auf direkte Anweisung von oben per sofort aus dem Mediaplan gekippt worden ist. Nach einer Gegendarstellung aus der internen PR-Abteilung, die gratis abgedruckt werden musste (1 Seite!), war der Titel dann 8 Monate später wieder back im Plan.

      • Lieber Herr Gubler,
        90% ist wohl eher noch zu tief je nach Rubrik. Bitte überfliegen sie z.B. den Auto Teil im Tagi. 100% eher direkt aus den PR-Abteilungen der Autohersteller, als von einem unkorrumpierten Journalisten. Sie werden KEIN kritisches Wort zu KEINEM Auto finden. Dito Apple Berichterstattung: In (fast) jedem (Jubel)artikel zum IPhone 5 werden sie z.B. finden, dass “Dank dem neuen Prozessor, die Ladegeschwindigkeit aus dem Internet höher ist”. Seit wann ist der Prozessor zuständig hierfür? Und doch stand das nun schon in wohl 5 Artikeln zum Thema. Und immer gleicher Wortlaut.. 😉

  8. Gabriel Gentinetta sagt:

    auch wenns jeder journalist einfach mal dem anderen nachschreibt, das geld wird nicht knapper im journalismus. es wird nur anders verbucht.

  9. Oli sagt:

    Im Zweifelsfall verkaufen! Und ich hoffe auch, dass Dinge wie “paywall” helfen werden. Glaube eigentlich schon.

  10. Danke Herr Seibt, dass sie da den Finger (etwas) in die Wunde halten. Leider werden Sie dem Thema nicht wirklich gerecht. Das Problem ist nicht, wie sie aus einer “internen Perspektive” schreiben, das überleben der Zeitungen, oder des Journalisten, sondern die existenzielle Krise, in der sich der unabhängige Journalismus im Umfeld der Gewinnmaximierung zwangsläufig bewegt. Die Zeitungen erfüllen heute in vielen Belangen schlicht nicht mehr ihren Auftrag, die Authentizität (und somit Qualität) des Journalismus ist (zu) häufig pathetisch, ob bestochen oder nicht.

  11. Eindeutig bessere Variante: die Kohle nehmen und trotzdem die eigene Meinung zu schreiben.

    Viele Journalisten sind also wie die meisten Politiker nicht nur korrupt und unfähig sondern auch noch dumm dazu.

    Keine wirkliche Überraschung, wenn man sich die täglichen Quarkspeisen allein in ARD und ZDF anschaut!

  12. […] Die Frage ist nicht, ob Journalisten bestechlich sind. Sondern, von wem. Und von was. (blog.tagesanz…»Womit, von wem und in welcher Höhe will ich bestochen werden? Es lohnt sich, ernsthaft über diese Frage nachzudenken. Immerhin ist Journalismus Schreiben gegen Geld.« […]

  13. jtanner sagt:

    Wer jemals den Glanz in den Augen eines Journalisten gesehen hat, den Herr Ackermann bei der Hauptversammlung vom Podium herab mit huldvollem Nicken gegrüsst hat, wer die geschwellte Brust einer Auserwählten gesehen hat, die vom Minister zum Kamingespräch im kleinen Kreis gebeten wurde, die Servilität der im Kanzlerjet mitreisenden Presse, der weiss, dass viele Journalisten zutiefst korrupt sind, ohne jemals gekauft worden zu sein. Sie kriechen ganz freiwillig in die wärmenden Höhlen der Reichen & Mächtigen, hoffend, dass sie dort den Stallgeruch bekommen, den sie so gern hätten.

  14. Mercator sagt:

    Schlimmer als Bestechlichkeit ist die schweigende Uebereinstimmung der Medien zu politischen Themen. Das Abschreiben und Uebernehmen von einmal vorgefassten Meinungen, wie wir es inzwischen im Wochentakt erleben.

  15. Es gibt sie, die integren, der Wahrheit und nichts als der Wahrheit verpflichteten Journalisten. Aber irgendwann kommt der Verlagsleiter und sagt: Willst du die Welt verändern oder weiter schreiben? Wenn der Journalist weiter schreibt, dann in seinem Tagebuch.

    • Constantin Seibt sagt:

      So grob läuft das nicht. Die Integrität ist zwar auf Redaktionen nicht 100% (wer hat diese schon?), aber die Gefahr ist nicht ein böser Verlagsmanager, der philosophische Fragen stellt, sondern purer Zeitmangel: Man wird nichts Böses über jemand Gefährlichen schreiben, wenn man nicht wasserdicht dokumentiert ist.

      • Ich habe natürlich masslos übertrieben. Es ist eine Metapher mit etwas Spielraum. Und den nutzen vor allem auch die Wirtschaftsjournalisten. Sie schreiben konsequent an den Tatsachen vorbei. Logisch, wenn die Wirtschaft der Primat des Lebens schlechthin ist.

  16. Marc-Oliver sagt:

    “Ein Teufelskreis, der zu Ende gedacht quasi bei der «Basler Zeitung» endet: ein Milliardär kauft sich eine Zeitung, die er dann allein liest.”

    Kennen wir doch:
    http://www.youtube.com/watch?v=tzhb3U2cONs

  17. Hans Kernhaus sagt:

    Herr Seibt macht sich hin und wieder der “inneren Korruption” schuldig. Beim Konflikt “Fakten” vs. “stimmige Geschichte”, gewinnt im Zweifel die stimmige Geschichte, und — zugegebenermassen oft nicht zentrale — Fakten werden zum Schweigen verdonnert oder ein wenig zurecht gebogen.

    Habe mich oft gefragt, ob er es selbst merkt, oder ob er so in der Geschichte drin ist, dass er die widerborstigen Fäktchen gar nicht sieht.

    • Constantin Seibt sagt:

      Frage mich das auch oft. Meine Antwort ist, fürchte ich, beides. Zwar versuche ich, die Story so lang wie möglich offen offen zu lassen, aber irgendwann muss man den Sack schnüren. Und oft fallen Borsten raus – nicht einmal wegen der Dramaturgie, sondern wegen des Platzes. Und vom toten Winkel im Auge ist noch nicht mal geredet.
      Allerdings fürchte ich, dass bei unseren Freunden, den Faktenauflistern, dasselbe passiert: Nur unverdächtiger, da das Ganze unharmonischer ist, also nicht nach Subjektivität aussieht.

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