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	<title>Kommentare zu: Die letzte exklusive Ware im Journalismus: Komprimierte Zeit</title>
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		<title>Von: Rabe</title>
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		<dc:creator>Rabe</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 May 2012 20:19:39 +0000</pubDate>
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		<description>@Orlando: Im Gegensatz zu &quot;Tagi-Kleinbürger&quot; und &quot;Seldwyla-Linken&quot; ist Soziopath ein wissenschaftlich klar definierter Begriff, der hier überspitzt angewandt wurde. Nur solche die&#039;s sind, sollten sich auch angesprochen fühlen, das ist bei Ihnen ja sicher nicht der Fall. oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Orlando: Im Gegensatz zu &#8220;Tagi-Kleinbürger&#8221; und &#8220;Seldwyla-Linken&#8221; ist Soziopath ein wissenschaftlich klar definierter Begriff, der hier überspitzt angewandt wurde. Nur solche die&#8217;s sind, sollten sich auch angesprochen fühlen, das ist bei Ihnen ja sicher nicht der Fall. oder?</p>
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		<title>Von: Hanspeter Bruhin</title>
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		<dc:creator>Hanspeter Bruhin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 23:30:12 +0000</pubDate>
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		<description>Der kompromierte Text. Noch ist das ideale Format für die Tageszeitung nicht gefunden. Noch ist der dazu passende Stil, der Umbruch etc. nicht gefunden. Aber das kommt noch. Das gedruckte Wort wird überleben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der kompromierte Text. Noch ist das ideale Format für die Tageszeitung nicht gefunden. Noch ist der dazu passende Stil, der Umbruch etc. nicht gefunden. Aber das kommt noch. Das gedruckte Wort wird überleben.</p>
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		<title>Von: Orlando</title>
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		<dc:creator>Orlando</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 06:30:22 +0000</pubDate>
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		<description>Aber, aber, wer wird den gleich ausfällig? werden? Man muss kein &quot;Soziopath&quot; sein, um zu erkennen, dass Herr Seibt eine einschlägige Karriere als linker Meinungsmacher hingelegt hat. Zwar darf er immer mal auch über andere Themen schreiben (herrlich die Rauchergeschichte mit Villiger und dem Psychologen!), aber sein ureigenes Geschäftsmodell bleibt die linke Penetranz, inkl. Bedienens eines agrundtiefen SVP-Hasses, der sachlichen Argumenten nicht mehr zugänglich ist.

All das macht Herr Seibt so. Und er macht es nicht schlecht. Er ist eben wie Köppel. Nur ohne eigene Zeitung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber, aber, wer wird den gleich ausfällig? werden? Man muss kein &#8220;Soziopath&#8221; sein, um zu erkennen, dass Herr Seibt eine einschlägige Karriere als linker Meinungsmacher hingelegt hat. Zwar darf er immer mal auch über andere Themen schreiben (herrlich die Rauchergeschichte mit Villiger und dem Psychologen!), aber sein ureigenes Geschäftsmodell bleibt die linke Penetranz, inkl. Bedienens eines agrundtiefen SVP-Hasses, der sachlichen Argumenten nicht mehr zugänglich ist.</p>
<p>All das macht Herr Seibt so. Und er macht es nicht schlecht. Er ist eben wie Köppel. Nur ohne eigene Zeitung.</p>
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		<title>Von: étoile-filante</title>
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		<dc:creator>étoile-filante</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 16:48:19 +0000</pubDate>
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		<description>Den Schnörkel mochte ich und den Rest erst recht. Lachenden Dank!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Schnörkel mochte ich und den Rest erst recht. Lachenden Dank!</p>
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		<title>Von: Rabe</title>
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		<dc:creator>Rabe</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 22:50:21 +0000</pubDate>
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		<description>@Marin: Mit Verlaub, aber nichts wird derart vom Staat verhätschelt und alimentiert wie die Wirtschaft, wenn sie mal wieder AUA schreit. Und falls Sie mal im Spital oder Altersheim landen: Bitten Sie doch darum, den Arzt oder das Pflegepersonal aus eigener Tasche bezahlen zu dürfen, da Sie ja keine staatlichen Leistungen beziehen möchten. Herr Seibt scheint auch für ökonomistische Soziopathenhirne unverzichtbar zu sein, wie sonst könnten sich diese sonst so schön aufregen über Staatsschmarotzer und Bankenkritiker.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Marin: Mit Verlaub, aber nichts wird derart vom Staat verhätschelt und alimentiert wie die Wirtschaft, wenn sie mal wieder AUA schreit. Und falls Sie mal im Spital oder Altersheim landen: Bitten Sie doch darum, den Arzt oder das Pflegepersonal aus eigener Tasche bezahlen zu dürfen, da Sie ja keine staatlichen Leistungen beziehen möchten. Herr Seibt scheint auch für ökonomistische Soziopathenhirne unverzichtbar zu sein, wie sonst könnten sich diese sonst so schön aufregen über Staatsschmarotzer und Bankenkritiker.</p>
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		<title>Von: Marin</title>
		<link>http://blog.tagesanzeiger.ch/deadline/index.php/105/die-letzte-exklusive-ware-im-journalismus-komprimierte-zeit/#comment-205</link>
		<dc:creator>Marin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:14:58 +0000</pubDate>
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		<description>Linker Journalismus ist ein Geschäftsmodell wie jedes andere auch. Er bedient seine Zielgruppe, den grün-roten Spiesser, und verdient damit Geld. Da kann man nichts dagegen einwenden. Und wenn die Leserschaft zum grossen Teil aus Leuten besteht, die sich vom Staat alimentieren lassen (Lehrer, Kindergärtnerinnen, Sozialarbeiter, etc.), dann kann man auch behaupten, man sei klüger als seine Leser, denn die verstehen von Wirtschaft gar nichts. Sie wissen nur, dass Kapitalismus und Banken böse sind. Und das wollen sie täglich von Seibt bestätigt bekommen. Und weil er das macht, bekommt er Applaus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Linker Journalismus ist ein Geschäftsmodell wie jedes andere auch. Er bedient seine Zielgruppe, den grün-roten Spiesser, und verdient damit Geld. Da kann man nichts dagegen einwenden. Und wenn die Leserschaft zum grossen Teil aus Leuten besteht, die sich vom Staat alimentieren lassen (Lehrer, Kindergärtnerinnen, Sozialarbeiter, etc.), dann kann man auch behaupten, man sei klüger als seine Leser, denn die verstehen von Wirtschaft gar nichts. Sie wissen nur, dass Kapitalismus und Banken böse sind. Und das wollen sie täglich von Seibt bestätigt bekommen. Und weil er das macht, bekommt er Applaus.</p>
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		<title>Von: Orlando</title>
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		<dc:creator>Orlando</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2012 11:44:39 +0000</pubDate>
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		<description>Seibt wie Killian vekaufen ihre Geschichtchen am Markt. Und haben ihre Nische gefunden: Die kleine Welt der &quot;linksliberalen&quot; Tagi-Kleinbürger im Grossraum Zürich. Diese brauchen ihren Städtli-Anzeiger, der ihnen ihr ressentimentgeladenes Weltbild bestätigt und Kilian wie Seibt kochen ihnen eben genau das Süppchen, das sie haben wollen. Hier wird Journalimsus zur Hure, denn Seibt und Kilian wüssten es natürlich besser. Ob sich jetzt Köppel von Blocher bezahlen lässt oder Seibt von seinen Seldwyla-Linken, ist nur um Nuancen verschieden.

Es ist auch nichts verwerfliches dabei. Huren sind nett.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Seibt wie Killian vekaufen ihre Geschichtchen am Markt. Und haben ihre Nische gefunden: Die kleine Welt der &#8220;linksliberalen&#8221; Tagi-Kleinbürger im Grossraum Zürich. Diese brauchen ihren Städtli-Anzeiger, der ihnen ihr ressentimentgeladenes Weltbild bestätigt und Kilian wie Seibt kochen ihnen eben genau das Süppchen, das sie haben wollen. Hier wird Journalimsus zur Hure, denn Seibt und Kilian wüssten es natürlich besser. Ob sich jetzt Köppel von Blocher bezahlen lässt oder Seibt von seinen Seldwyla-Linken, ist nur um Nuancen verschieden.</p>
<p>Es ist auch nichts verwerfliches dabei. Huren sind nett.</p>
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		<title>Von: Peter Herzog</title>
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		<dc:creator>Peter Herzog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 08:23:25 +0000</pubDate>
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		<description>ob wecker oder seibt, constantin bleibt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ob wecker oder seibt, constantin bleibt!</p>
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		<title>Von: admin</title>
		<link>http://blog.tagesanzeiger.ch/deadline/index.php/105/die-letzte-exklusive-ware-im-journalismus-komprimierte-zeit/#comment-165</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 07:57:50 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für den Hinweis! Die Redaktion.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Hinweis! Die Redaktion.</p>
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		<title>Von: Rabe</title>
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		<dc:creator>Rabe</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 22:00:08 +0000</pubDate>
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		<description>Gratulation zu diesem Blog Herr Seibt. Ich hoffe, es gibt noch genug intelligente Menschen, die den Unterschied zwischen  Schreiberlingen wie Ihnen und Helmut (Jesses)Maria Glogger erkennen. Dieser darf als Paradebeispiel für Ihren Satz  &quot;...der Beweis der Freiheit ist ja gerade ihr Missbrauch&quot; gelten. Zusammen mit Martin Kilian verschaffen Sie dem Tagi jene Portion Ironie und Biss, die für die Verdaulichkeit der täglichen Ungeniessbarkeiten aus den Nachrichten unabdingbar ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gratulation zu diesem Blog Herr Seibt. Ich hoffe, es gibt noch genug intelligente Menschen, die den Unterschied zwischen  Schreiberlingen wie Ihnen und Helmut (Jesses)Maria Glogger erkennen. Dieser darf als Paradebeispiel für Ihren Satz  &#8220;&#8230;der Beweis der Freiheit ist ja gerade ihr Missbrauch&#8221; gelten. Zusammen mit Martin Kilian verschaffen Sie dem Tagi jene Portion Ironie und Biss, die für die Verdaulichkeit der täglichen Ungeniessbarkeiten aus den Nachrichten unabdingbar ist.</p>
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