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Schweizer vertrauen den Behörden mehr als ihren Mitmenschen

Von DB, 10. Februar 2016 36 Kommentare »
Fast jeder zweite Schweizer ist nur bedingt zufrieden mit seinen persönlichen Beziehungen. Weshalb wir trotzdem glücklich sind.

Von Yannick Wiget und Marc Fehr (Grafik)

Die Schweiz gehört zu den glücklichsten Ländern in Europa. Zu diesem Schluss kommt Eurostat. Das statistische Amt der EU hat mithilfe von Befragungen die Zufriedenheit der Bevölkerung in verschiedenen Bereichen gemessen, unter anderem bei der finanziellen Situation, den persönlichen Beziehungen oder der vorhandenen Freizeit. Über alle Kategorien hinweg gesehen sind die Menschen in der Schweiz sowie in Dänemark, Finnland und Schweden am zufriedensten mit ihrem Leben.

 

Die Aufbereitung der Eurostat-Daten durch das Bundesamt für Statistik zeigt, dass 39 Prozent der befragten Schweizerinnen und Schweizer «hochzufrieden» sind, 56 Prozent zumindest ein mittleres Wohlbefinden haben und nur ein kleiner Teil (8 Prozent) unzufrieden ist.

Dass die Lebenszufriedenheit in der Schweiz so hoch ist, hat verschiedene Gründe. In erster Linie dürfte das erfreuliche Resultat mit der guten wirtschaftlichen Situation beziehungsweise mit dem hohen Lebensstandard hierzulande zu tun haben. Die Auswertung zeigt, dass das Glücklichsein signifikant mit dem Pro-Kopf-Bruttoinlandprodukt zusammenhängt. Die Schweiz hat nach Luxemburg und Norwegen das dritthöchste Europas – dementsprechend glücklich ist die Bevölkerung. Schweizerinnen und Schweizer sind (zusammen mit Dänen und Schweden) in Europa am zufriedensten mit ihrer finanziellen Situation.

Das Wohlbefinden mit dem eigenen Leben ist aber auch vom Vertrauen in staatliche Institutionen wie die Politik, die Polizei und die Justiz sowie von demjenigen in die Mitmenschen abhängig. Hier fördert die Auswertung ein erstaunliches Ergebnis zutage: Schweizer schenken den Behörden mehr Vertrauen als anderen Bürgern. Auf einer Skala von 0 («überhaupt kein Vertrauen») bis 10 («absolutes Vertrauen») erhielten die staatlichen Institutionen eine durchschnittliche Bewertung von 7, die Mitmenschen hingegen nur eine von 6,4.

Mit diesem Wert liegt die Schweiz europaweit erst an neunter Stelle. Wie lässt sich dieses verhältnismässig tiefe Vertrauen in Mitmenschen erklären? Vielleicht mit dem hohen Anteil an Personen, die nur bedingt oder gar nicht mit ihren persönlichen Beziehungen zufrieden sind. Dies trifft auf 42 Prozent, also beinahe die Hälfte der Schweizer zu.

Im europäischen Vergleich sind diese Zahlen allerdings positiv zu werten. Der Anteil von Personen, die mit ihren persönlichen Beziehungen wenig oder mittel zufrieden sind, ist in der Schweiz kleiner als in den meisten anderen Ländern. Gleichzeitig gibt es nur in Irland und Österreich prozentual mehr Menschen, die damit hochzufrieden sind. Insgesamt betrachtet liegt die mittlere Zufriedenheit der Schweizerinnen und Schweizer mit ihren persönlichen Beziehungen bei 87 Prozent: Spitzenwert in Europa.

Anders sieht es bei der Zufriedenheit mit der vorhandenen Freizeit aus. Hier landet die Schweiz lediglich auf dem elften Rang. Die Bevölkerung ist also nicht wirklich glücklich mit dem Anteil ihrer Ferien und Freitage – und dies, obwohl sie im europäischen Vergleich wenig arbeitet.

Schweizer arbeiten weniger als andere Europäer? Ja, aber nur, wenn man die durchschnittliche Arbeitszeit pro Woche ausrechnet. Nur in drei Ländern (Holland, Dänemark und Norwegen) wird im Durchschnitt weniger geschuftet als in der Schweiz. Allerdings hängt die tiefe Anzahl Arbeitsstunden insbesondere damit zusammen, dass die Schweiz mit 35 Prozent den zweitgrössten Anteil von Teilzeitbeschäftigten in Europa aufweist.

36 Kommentare zu “Schweizer vertrauen den Behörden mehr als ihren Mitmenschen”

  1. Hedy Lüscher sagt:

    Ich bin doch ganz froh, dass die Mehrheit zufrieden ist, denn ich finde: wir leben im Paradies und merken es nicht.

    • Josipovic Zlatko sagt:

      Ja, die momentane materielle Zufriedenheit ist da, wie lange wissen wir nicht, ich glaube nicht mehr lange wenn sie das Weltgeschehen, Politik,Wirtschaft,Banken anschauen, Arbeitslosigkeit, dass kann auf die Dauer nicht gutgehen, AHV/IV im Minus.Dies kann sich von einem Tag auf den anderen schlagartig ändern.Das Bargeld abschaffen, täglich wird die persönliche Freiheit eingeschränkt, die Kosten steigen….

  2. Linus Huber sagt:

    Und, was soll diese Aussage? 1928 waren wohl auch die meisten Menschen zufrieden, was immer so ist bis eine Ponzi-Scheme implodiert. Es sind die Zukunftsaussichten, welche das Wohlbefinden zu einem hohen Ausmass bestimmt und diese können sich abrupt verändern, z.B. durch einen Börsencrash, durch das Erkennen der Fragwürdigkeit der Nachhaltigkeit des Wohlfahrtsstaates, durch daraus resultierende gesellschaftliche Verwerfungen aufgrund Verteilungskämpfen, durch die Kriegsgefahren von den einen Sündenbock suchenden Politikern etc. Ökonomische Regeln kann man nicht durch Gesetze ausser Kraft setzen, sondern einzig die Konsequenzen zeitlich verschieben.

  3. Hans sagt:

    Die Statistik bildet ab, in welchen Ländern und Kulturen es eher verpönt ist sich zu beklagen, weil es als Unart empfunden wird den anderen finanziell oder auch emotional zur Last zu fallen. Die Zahlen sagen etwas darüber aus, wo ein gewahrter Schein viel zählt und wo er nicht so wichtig ist. Über die tatsächliche Zufriedenheit sagt die Statistik wenig bis gar nichts aus.

    • Dieter Neth sagt:

      Genau das sage ich zu solchen Umfragen auch immer. Besonders lustig sind solche zum Sexualleben. Kaum nachprüfbar – und keiner will als Weichei gelten , oder als frigide.

  4. Rolf Hefti sagt:

    Sie Glücklicher haben Geld. Was ist ein Beamer? Kenn ich sonst nur von Scotty!

  5. Christian sagt:

    Warum haven wir die hoechste Selbstmordrate ale gluecklichste Nation ???

    • Hugo sagt:

      Weil wir Optionen haben.
      Persönliches Beispiel: Ich bin Diabetiker. Nach Mutter Natur wäre ich damit mit 16 erbärmlich gestorben.
      Dank Medizin und dem Reichtum dieses Landes lebe ich aber auch noch nach 30 Jahren.
      Wenn ich heute aus einer Verquickung einiger unglücklicher Umstände Suizid begehe, gehe ich in die Statistik als “Selbstmord” ein.
      Dass ich aber 30 Jahre geschenkt bekam und vielleicht 29 Jahre davon glücklich war, erfasst die Statistik nicht.

      Eine hohe Suizidrate geht immer einher mit einer reichen und vielfältigen Gesellschaft.

    • Josipovic Zlatko sagt:

      Ja die materielle Zufriedenheit ist bei den meisten da, aber es hapert an den zwischenmenschlichen Beziehungen / Kontakten sehr. Kontaktarme Gesellschaft man sieht dies ammeisten bei den Mietwohnungen, keiner kennt den anderen seine Nöte oder Glück, obwohl man seit Jahrzenten Türe an Tür wohnt. Lediglich wenn sie einen Hund halten, kommen sie ins Gespräch mit den Leuten, hauptsächlich natürlich mit den Hundehaltern….

  6. Gerber sagt:

    Die mehr-Ferien-Initiative wurde ja abgelehnt, also dürfen sich jene, die nein gestimmt haben, nicht beklagen!

  7. Diese Statistiken sind nicht mal das Papier wert auf dem sie stehen. Ich war Jahre Expat. in Suedamerika und bin jetzt in Asien. Wenn ich an die Schweiz denke bin ich nur traurig. Niemand ist so korrekt unmenschlich wie Schweizer. Das Verhaeltnis zwischen Maennern und Frauen ist uninteressant und weitgehend patogen. Bleiben Sie dort und erhalten Sie den Wert meiner Besitztuemer. Mich sehen Sie dort nur . wenns grad unbedingt sein muss. Stefan Fritsche

  8. Ike Conix sagt:

    Nach meiner persönlichen Statistik gehören zu den Unzufriedenen vor allem Anhänger der rechten Parteien. Die auf der anderen Seite haben wenigstens meistens noch Humor.

    • Vadim Koslov sagt:

      Die zufriedenen Linken wollen alles ändern während die unglücklichen Rechten alles beim alten wollen?
      …meinen Sie das ernst oder ist das der angesprochene Humor?

  9. Manfred Gauls sagt:

    Seit Jahren lese ich, die SchweizerInnen sind die glücklichsten Menschen in Europa, ja sogar in der Welt.
    Wie will man das korrekt messen?
    Selbstbefragungen sind äusserst subjektiv, speziell in Ländern, wo Zufriedenheit Pflicht ist, um den Mitmenschen
    zu signalisieren, mir geht es gut, weil ich es geschafft habe.
    Das tägliche Gemeckere über die da oben in Bern, die “Idioten” in Brüssel und speziell unsere rekordverdächtige
    Selbstmordrate sprechen eine andere Sprache.
    Eines ist allerdings klar, was Sicherheit, wirtschaftliche Kraft, Demokratie etc. betrifft, sollten wir tatsächlich
    zu den Glücklichen zählen, aber ist das wirklich so???

  10. Philipp Meyer sagt:

    Nicht alle aber viele Schweizer sind in Sachen menschlichen Beziehungen genau deshalb unzufrieden, weil sie ihr Geld und ihren sozialen Status höher gewichten. Sie können sich ein schönes Auto leisten, das neuste Gadget kaufen usw….aber auf Dauer entsteht so ein Riesenfrust weil sie merken, dass sie kaum geliebt werden. Nicht erstaunlich ist der Schweizer grundsätzlich ein sehr frustrierter Mensch, der dies auch nach aussen ausstrahlt. Das führt zu rigiden Gesetzen, null Toleranz, kein Verständnis für andere Kulturen, Verbot von Lebensfreude, keine Gefühle und Schwäche zeigen usw. Für Franzosen ist das Leben in der CH Synonyme für reich aber auch für depressive Menschen.

    • Tom sagt:

      Meine Meinung. Viele Schweizer haben nicht begriffen um was es im Leben geht und was uns tatsächliches Glück bringt und gewichten Geld höher als persönliche Beziehungen. Darum ist das im Blog erwähnte Ergebnis auch nicht erstaunlich.

    • Philipp Müller sagt:

      Genau, deshalb hat Frankreich auch die höhere Selbstmordquote als die Schweiz. Habe selbst schon längere Zeit in Spanien gelebt und gesehen, dass die Leute dort kein bisschen glücklicher sind als hier, eher unglücklicher. Die ewig alte Leier von der reichen depressiven Schweiz ist sowas von öde. Stammt meist von Leuten, die selber tatsächlich depressiv sind. Und geht doch mal nach Lettland, dort seht ihr in einer Woche kein einziges Lachen, im Gegensatz zu hier. Die Schweizer sind vielleicht etwas zurückhaltend, aber im grossen und ganzen zufrieden. Ich fühle mich jedenfalls sehr glücklich hier.

  11. Erik Zimmermann sagt:

    Das Problem ist, dass der Schweizer/Europäer gar nicht mehr weiss, was Glück bedeutet. Er ist nur glücklich, weil er sieht – oder zu sehen glaubt – wie unglücklich andere sind und leitet daraus sein “Glücksgefühl” ab. Es resultiert deshalb aus mentaler Selbstsuggestion und entspringt nicht der lebendigen Kraft seiner inneren, emotionalen Bewegungen. Glück kann nur in kontaktvollem Miteinander entstehen, in der echten, authentischen Interaktion zwischen Lebewesen. Diesen Kontakt trifft man umso weniger an, desto wirtschaftlicher entwickelter die Region ist (wobei auch noch andere Faktoren z.B. Klimazone und allgemeine Mentalität eine Rolle spielen).

  12. Heinz I. Ackermann sagt:

    Die Schweizer, ein Völklein, das vor Selbstzufriedenheit strotzt. Wo führt das nur hin?

  13. Marc Sailer sagt:

    Das wundert mich garnicht, Geld allein macht nicht glücklich und von diesem haben die Schweizer mehr als genug. Schon allein die Statistik über das “glückliche” Arbeitsleben spricht Bände, oder das die 6 Wochen Jahresferien abgelehnt worden sind…..

  14. Ron Lot sagt:

    Heisst dass, dass wenn 10% der Einwohner über 90% des gesamten Wohlstandes besitzen, dies die Menschen des Landes glücklich macht?
    Denk mal darüber nach!

  15. Herbert Anneler sagt:

    Offenbar will es den Ökonomen immer noch nicht in den Kopf, dass Güter-Glück mit Lebensglück wenig bis gar nichts zu tun hat. Und Zufriedenheit mit Glück gleichzusetzen, ist einfach nur dumm. Materielles Wachstum allein – immer noch mehr und noch mehr – macht vielleicht für einen Moment zufrieden, aber nicht glücklich. Hört auf, uns mit eurem verkürzten Verständnis von Glück gefangen zu nehmen und uns immer noch stärker in die Maloche der kurzfristigen Profitgier der wenigen Reichen und Schönen dieser Welt zu zwingen. Irgendwann ist die Zitrone ausgepresst, die Welt für immer umgepflügt.

  16. Philipp M. Rittermann sagt:

    a) der “europäische vergleich” sagt aus: lohn- und ausbildungsniveau sinken beständig. wobei die eu-länder meist einiges tiefere lebenskosten haben, als die ch. b) die “persönlichen beziehungen” richten sich nach dem zeitgeist. und der ist schnell-lebig. im handy-, internet-, und social-platform-zeitalter sind, auch aufgrund nicht mehr wirklich nachhaltiger gesellschaftsformen, beziehungsaufbau- und pflege, sowie verantwortungsbewusstsein zum “virtuellen game” verkommen. c) da kann ich nur von mir persönlich sprechen. mein vertrauen zu behörden, politik und staat, ist entwicklungsbedingt kaum vorhanden. wir schreiten zurück zur 2-klassen-gesellschaft. mit pioniergeist ists in der ch…

  17. Rudolf Ballmer sagt:

    Leider focussiert der Titel des Artikels boulvardesk auf einen nebensächlichen und zudem wenig deutlichen Aspekt der Untersuchung.

    • SrdjanM sagt:

      Sind für Sie persönliche Beziehungen weniger wichtig als die finanzielle Zufriedenheit oder das Vertrauen in die Behörden?
      Könnte sein dass diese, meiner Erfahrung nach sehr verbreitete Einstellung, auch ein Grund ist für die bemerkenswerte statistische Feststellung.

      Zugegeben, das ist Jammern auf höchstem Niveau, auch im europäischen Vergleich, und der Titel ist schon etwas reisserisch…
      Man sollte es aber trotzdem nicht gleich ignorieren.

  18. Urs Baumann sagt:

    Solche Statistiken sind idiotisch und geben allenfalls ein verzerrtes Bild. Natürlich bin ich zufriedener wenn ich an der Goldküste wohnen kann. Eine akademische Laufbahn mit hohem Sozialprestige. Oder wohne ich in Spreitenbach in einem Hochhaus krüpple auf dem Bau oder in einer untergeordnete n Stellung wo ich sehen muss das am Monatsende alle Rechnungen bezahlt sind

    • josef fischer sagt:

      Da verkennen Sie aber tatsächlich, dass auch arme Menschen glücklich sein können, bzw. z. T. glücklicher sind als die Reichen. Deshalb entspricht Ihr Vergleich keineswegs der Allgemeingültigkeit.

      • Philipp M. Rittermann sagt:

        ja. aber leider wird jeweils immer nur beim büezer, also der unterprivilegierten schicht, gespart. wir schlittern de facto zurück zum gesellschaftlich legitiemierten arbeits-sklaventum. etwas plakativ gesagt. wer geld und einfluss hat bereichert sich weiter, (und da bleibt man selbstverständlich unter sich), und der rest wird “klein gehalten”. die zeiten wo der patron gegenüber unternehmen und mitarbeitern verantwortung gezeigt hat, sind mit der heutigen weit verbreiteten managementkultur nach dem motto “top-oder-flopp” – leider und definitiv grösstenteils vorbei.

        • SrdjanM sagt:

          Und schon wieder, was hat das alles mit der Zufriedenheit mit den eigen Beziehungen zu tun?
          Man ist also unzufrieden mit seiner finanziellen Lage, mit den Behörden, aber dann auch gleich mit allen Mitmenschen, den Freunden und Bekannten?

          Unzufrieden mit dem eigenen Leben?
          Was hindert einem es zu verändern? Immer die Anderen?
          Meistens nicht wirklich…

        • chocolate sagt:

          Rittermann: Da haben Sie vorbehaltslos recht! Nur: Welche Parteien sparen denn bei den Armen und mehren den Einfluss der Reichen? Ja, genau, die SVP und die FDP. Und das sind doch die Parteien, die Sie unterstützen? Ziehen Sie doch mal die richtigen Schlüsse aus Ihren Beobachtungen!

          • Philipp Rittermann sagt:

            und die da wären – würde mich interessieren?

            ps: mit der fdp habe ich gar nichts am hut. die politisieren in diesem lande nur für die ihren, bzw. für eine kleine wirtschaftselite.

    • Mario Monaro sagt:

      Und welche Statistik würde Ihrer Ansicht nach ein weniger verzerrtes Bild vermitteln?

    • Marcel Schmid sagt:

      @baumann.. Na ja.. wenn man sich als Mensch rein über Haus, Einkommen, Vermögen und Sozialprestige definieren kann ist man per se ein armer und wohl auch nie zufriedener Mensch! Denn es wird sicher immer einen geben.. “dessen Auto, dessen Flugzeug, dessen Haus, dessen Traumferien, dessen Job….” immer noch toller und schöner sind als das Seinige! Und noch eine Bemerkung zum Sozialprestige. Wenn in der CH die Akademiker 2 Monate streiken wird’s wohl niemand wirklich stören, bei den Müllmännern ist jedoch spätestens nach 14 Tagen die Hölle los! Was zeigt, dass sich “Sozialprestige” nicht unbedingt an der Wichtigkeit in einer Gesellschaft sondern eher über eigene Eitelkeiten definiert!

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