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«Die Diktatur des Geldsystems zerstört unsere Demokratie»

Mathias Morgenthaler am Donnerstag den 18. August 2011
Johannes Müller

Johannes Müller

Mit 21 Jahren machte sich Johannes Müller als Postkartenhändler selbständig, später spezialisierte er sich auf Schmuck und Edelmetall und wurde zu einem scharfen Kritiker des «auf Verschuldung basierenden Papiergeldsystems». Müller bezichtigt die Nationalbank des «Kaufkraftdiebstahls» und moniert, Wohlstand entstehe einzig durch Sparen, niemals durch Geld-Drucken. Download der PDF-Datei

Herr Müller, Sie handeln seit mehr als 20 Jahren mit Schmuck und Edelmetall – wie sind Sie zu dieser Tätigkeit gekommen?

JOHANNES MÜLLER: Ich habe mich im Alter von 21 Jahren selbständig gemacht. Rückblickend war es mutig, aber auch etwas naiv, nach der Handelsschule und kurzer Tätigkeit als Buchhalter mein Glück im Postkartenhandel zu versuchen. Später ergänzte ich mein Sortiment mit philatelistischen Belegen, einer Fundgrube an geschichtlichen Zeitzeugen. Daher rührt wohl mein grosser Respekt vor der Geschichte.

Konnten Sie mit Postkarten und Briefmarken Ihren Lebensunterhalt bestreiten?
Ja, ich besuchte und organisierte Postkartenbörsen und lebte vom Handel. Nach rund zehn Jahren schien es mir aber zu riskant, das ganze Kapital in Postkarten und Briefmarken zu halten. Also übernahm ich vor 20 Jahren eine Bijouterie und begann – gemeinsam mit meiner Frau – mit Schmuck, Gold und Silber zu handeln. Parallel dazu wuchs mein Interesse für die Geldwirtschaft. Der Treiber dahinter war wohl mein Wunsch nach materieller Unabhängigkeit. Da ich dem auf Verschuldung basierenden Papiergeldsystem misstraute, flossen die Familien-Reserven tendenziell in die Edelmetalle. Ich verstand damals den genauen Aufbau unserer Geldwirtschaft nicht, aber ich hasste Schulden schon immer – deshalb zahle ich Rechnungen seit jeher innert 24 Stunden.

Wie sieht Ihr Berufsalltag heute aus?
Ich bin breit diversifiziert, handle mit Münzen, Banknoten, altem Schmuck, philatelistischen Belegen, mechanischen Uhren sowie Schmelzgold und Silber. Nächste Woche zum Beispiel reise ich an die internationale Münzenmesse in Hongkong; in China kann ich im Moment vieles verkaufen, was in Europa eher schlecht läuft. Die Märkte und Handelsplätze der Welt kennenzulernen, gehört zu den Sonnenseiten meines Berufs. Die Sammlerleidenschaft wird grösser, je mehr man ins Detail geht. Eine schön geprägte Münze mit einer 200-jährigen Geschichte in der Hand zu halten und sich mit einem Sammler auszutauschen, ist für mich eine grosse Befriedigung.

Welchen Einfluss hat der rasant steigende Goldpreis auf Ihre Arbeit?
In den letzten zwei Jahren haben sehr viele Private ihre Goldbestände verkauft – die Palette reicht vom Schmuck der Grosseltern bis zu Zahnfüllungen. Übrigens steigt nicht der Goldpreis – es ist das gesetzliche Papiergeld, das an Wert verliert. Gold und Silber sind eine Absicherung gegen hinterhältigen Kaufkraftdiebstahl. Die meisten Menschen verstehen gar nicht, was im Moment passiert: Die Notenbanken und Geschäftsbanken produzieren aus dem Nichts Unmengen von Geld, was dazu führen wird, dass die Kellnerin, die uns hier den Kaffee bringt, sich bald gar nichts mehr kaufen kann mit ihrem Stundenlohn von vielleicht 20 Franken. Das Papiergeldsystem ist nach dem Schneeballprinzip aufgebaut: Nur durch die Schöpfung von neuen Krediten läuft das System weiter. Die Geschäftsbanken kassieren Zins für Geld, das sie heute quasi kostenlos bei den Notenbanken beziehen. Mit Kapitalismus hat dies nichts mehr zu tun.

Sondern?
Wir leben in einer monetären Planwirtschaft, in der eine Elite mit Sonderinteressen auf Kosten einer machtlosen Mehrheit exklusiv Geld schaffen kann und das kranke Finanzsystem damit alimentiert.

Machtlose Mehrheit? Das klingt, als zweifelten Sie am demokratischen System in der Schweiz.
Natürlich können wir in der Schweiz wählen und abstimmen, aber die Diktatur des Geldsystems zerstört unsere Demokratie. Durch die Entscheidungen von drei Herren müssen wir und künftige Generationen für unwirtschaftliche Handlungen anderer haften, müssen wir politische Grössenwahnprojekte finanzieren, ohne auch nur gefragt zu werden. Was ist das für eine Demokratie, wenn der Nationalbankpräsident auf einen Streich aus dem Nichts 80 Milliarden schaffen kann? Das ist in meinen Augen Kaufkraftdiebstahl, eine der perfidesten Formen der Enteignung.

Immerhin profitiert die Bevölkerung derzeit von sinkenden Konsumgüterpreisen und tiefen Hypothekarzinsen.
Nur kurzfristig und vermeintlich. Die Zinsen, das wichtigste Instrument einer freien Marktwirtschaft, werden durch die Notenbanken künstlich tief gehalten, was zu fatalen Entscheidungen der Bevölkerung führt. Die Menschen kaufen sich teure Häuser mit Geld, das sie nicht haben – während die auf Vorsorge ausgerichteten Mitbürger durch Inflation abgestraft werden. Wohlstand entsteht jedoch ausschliesslich durch Sparen: Geld-Drucken führte immer zu riesigen gesellschaftlichen Verwerfungen, dies beweist die Geschichte.

Sie argumentieren, als könnte die Schweiz unabhängig von den internationalen Finanzmärkten das Geldsystem neu erfinden.
In einer freien Marktwirtschaft werden die kranken Firmen von den Gesunden verdrängt – heute sind wir Zeitzeugen, wie unwirtschaftliches Verhalten durch Staatsinterventionen belohnt wird, etwa im Fall Swissair oder bei der UBS. Die Geschäftsbanken sind nicht gross und mächtig geworden, weil sie tüchtig sind, sondern weil sie über das Privileg der Geldschöpfung verfügen – ein absolut antikapitalistischer Umstand: Wenn Sie heute einer Bank 100 Franken bringen, darf diese daraus Kredite von 4000 Franken vergeben. Und wenn die Bank sich mit ihren Schuldenkaskaden selber ruiniert, springt der Staat ein und hält sie auf Kosten der Allgemeinheit künstlich am Leben. Wer über den Verhältnissen lebt, wird belohnt, der Arbeiter, der ein paar tausend Franken auf dem Konto und eine nicht-kaufkraftgesicherte Rente in Aussicht hat, wird bestraft.

Möchten Sie zu Gold als Zahlungsmittel zurückzukehren?
Ich wünsche mir die Rückkehr zu ehrlichem, warengedecktem Geld. Das heutige staatliche Monopolgeld braucht Konkurrenz! Das Beste wäre, den Markt spielen zu lassen. Der Markt würde sich wohl im Moment für Gold und Silber entscheiden. Es sind ja nicht die bösen Spekulanten, welche die Talfahrt des Euro verursacht haben, sondern Menschen, die sich aus guten Gründen von solchen beliebig vermehrbaren, ungedeckten Papierwährungen trennen. Der Euro ist eine politische Zwangswährung, die nicht überleben wird. Die daraus folgenden gesellschaftlichen Verwerfungen werden leider nationalistische Tendenzen wiederbeleben. Die wirkliche Ursache für die kommende globale Depression liegt in unserem heutigen, zutiefst ungerechten Geldsystem.

Kontakt und Information:
www.einrappen.ch

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13 Kommentare zu „«Die Diktatur des Geldsystems zerstört unsere Demokratie»“

  1. Das Problem ist viel komplexer und hängt damit zusammen das unsere Arbeitsgesellschaft durch den technischen Fortschritt an ihr historisches Ende angelangt ist. Ohne vollbeschäftigung keine Kaufkraft => ohne Kaufkraft kein Konsum Ohne Konsum kein Kapitalismus.

  2. Reto von Allmen sagt:

    Sehr gutes Gespräch. Bravo Herr Müller, Sie verstehen die Materie wohl besser als 90% aller Makroökonomen und 100% aller Politiker…

  3. roger eugster sagt:

    gehen sie in eine partei die ihren vortellungen entspricht, ich wuerde sie sofort waehlen, solch eine stimme brauechte man jetzt im parlament.
    danke fuer ihre artikel

  4. Walter sagt:

    Interessantes Interview…

    Aber: Wer sind diese „Märkte“, vor denen alle zittern? Sie treiben viele Regierungen dazu, ihre Völker in Elend und Verzweiflung zu stoßen. Sie lösen weltweit Hungersnöte aus – Jean Ziegler spricht von hundert Millionen „Morden“. Sie zwingen Regierungen dazu, die Parlamente zu übergehen, Gesetze zu brechen und in wenigen Tagen Rettungsschirme in Milliardenhöhe auf Kosten der Steuerzahler aufzuspannen – „alternativlos“, wie die deutsche Kanzlerin zu sagen pflegt. In den USA haben sie die Zahl der Zwangsvollstreckungen von Wohnhäusern auf sechs Millionen pro Jahr vervielfacht.

    Der Dollras sowie der Euro werden untergehen..jede Krise ist aber auch eine Chance ;-) !

    MfG

  5. Andreas Moser sagt:

    Bravo, sehr gutes Gespräch – danke für die Publikation!
    Grundsätzliche Info fehlt:
    Der Zins wurde nie geschöpft: Siehe Video “Fabian – Gib mir die Welt plus 5 Prozent”!
    Der Zins- und Zinseszinseffekt führt zur rasanten Papiergeldvermehrung und der nach dem russischen Oekonom benannten Kondratieff-Zyklus. Wir befinden uns im Kondratieff-Winter. Das Staatsschulden werden nun mit Hyperinflation und Währungsreformen abgebaut. Der Bürger wird enteignet: Verarmung! Schon physische goldene und silberne Rettungsbote gekauft?

  6. Andrei Rappels sagt:

    Weil die Geldmenge (Fractional Reserve + Zinseszins) in diesem System stetig wachsen muss, muss die Wirtschaft wachsen. Weil die Wirtschaft wachsen muss, müssen die Preise wachsen.
    Niedrige Hypothekenzinsen nützen also nichts, wenn gleichzeitig bzw. schon vorher die Häuserpreise gewachsen sind. Das ist Bauernfängerei, man nennt es nur Inflation. Und die muss angeblich sein (Jaja, da lügen sie nicht einmal).

    Wenn die Regierungen also Sparen verordnen, dann ist das ja grundsätzlich schon richtig – es kann allerdings in dem derzeitigen Geldsystem definitiv nicht funktionieren. DAS sagen sie natürlich nicht (vielleicht wissen sie’s nicht einmal) Folglich muss jede wirkliche Reform beim Geldsystem ansetzen. Aber das scheuen alle Politiker wie die Pest. Wenn Geld warengedeckt ist, dann ist’s mit den Staatsverschuldungsorigien aus. Und wenn’s damit aus ist, wie wollen sie dann ohne Wahl-Goodies an Wählerstimmen kommen? Dann wären ernsthafte Argumente und v.a. Wahrheitsliebe und Realismus angesagt. “So kann man nicht regieren”, höre ich sie schon sagen, denn schließlich gehören Wahlkampflügen ja zum gängigen Repertoire und jeder, der sie glaubt, ist halt deppert in ihren Augen. Blödes Stimmvieh, halt, das man nun mal in einer (repräsentiven) Demokratie braucht.

    Apropos (repräsentative) Demokratie: Mit diesem Geldsystem unterscheidet sich die Demokratie von einer Dikatatur in meinen Augen nur dadurch, dass sich statt einer Figur eine elitäre Gruppe die Taschen auf Kosten des Steuerzahlers vollstopft. Mir als normalem Bürger/n ist es egal, ob ich von einem einzigen oder von einer Gruppe legal bestohlen werden. Ich will einfach nicht bestohlen werden. Darum ist mir die Staatsform erstmal egal – das Geldsystem ist mir wichtiger. Frei nach wem auch immer, der einmal sinngemäß gesagt hat: Wenn ich die Macht über die Geldschöpfung habe, ist mir egal, wer die Gesetze macht.

  7. absolut sagt:

    Bravo für diesen hervorragenden Artikel. Leider sind unsere Politiker je länger je mehr dermassen “Ich-Bezogen”, dass sie für gewisse Lobbys und ihr Ansehen das Volk mittelfristig vor die Hunde gehen lassen. Ich habe den glauben an unsere regierenden Eliten schon vor längerer Zeit abgelegt und bin voll in EM gegangen. Dank dieser Erkenntnis stehe ich heute mehr denn je auf der Sonnenseite.

  8. M.Althaus sagt:

    Lob an Herrn Müller! Danke an die Redaktion, dass sie endlich jemanden mit dieser Ansicht zu Wort kommen lässt.
    Im Gegensatz zu Herrn Löpfe, der immer noch Teuerung und Inflation verwechselt, von Keynes Zuckerbrot schwafelt und damit dauernd Bankenpropaganda verbreitet, weiss Herr Müller wovon er spricht.
    Schliesse mich roger eugster an. Frage ist nur, ob es eine Partei gibt. M.M. profitieren alle bestehenden Parteien vom fiat money (damit werden ja die Stimmen “gekauft”) und wollen deshalb das bestehende Geldsystem, und damit die Bankster, weiterhin schützen.
    Seit 6 Jahren versuche ich Verwandte und Freunde von den geschilderten Tatsachen zu überzeugen, aber die meisten sind absolut Systemgläubig. “Die (vermutlich die ahnungsbefreiten Politiker) werden das schon hinkriegen.”, “Gold ist jetzt zu teuer”, “das kann nicht sein, dass die Banken Geld schöpfen”, “Der Kapitalismus ist Schuld” (wenige Kommentatoren haben es bereits geschrieben: die Banken beherrschen die Politiker, genau so hat Mussolini den Faschismus definiert) oder “Du Pessimist” – nein, das Ganze hat mit Mathematik und Geschichte zu tun. Der Weg ist vorgegeben, die Symptome (Nötige Deflation wegen Kreditüberdehnung bzw. Geldmangel wegen exponentiellem Zins-Zinseszins-Effekt) können schon lange nur noch mit immer mehr aus der Luft kreiertem Geld bekämpft werden, was allerdings das ursächliche Problem immer grösser werden lässt. So wird der Sparer geschoren und die PK-Gelder (=Zwangsabgabe von Gratis-Spiel-Jetons an die Banken) verscherbelt. Irgendwann werden aber die Politiker hinstehen müssen, und den Bürgern die Wahrheit kundtun.
    Danke auch an Herrn XY (Red: Der Kommentarschreiber hat eine Löschung seines Namens verlangt) für seinen Kommentar.

  9. John Fulton sagt:

    Danke für den hervorragenden Kommentar, Herr Müller. Ausser Lukas Reimann wird sie aber im Parlament kaum einer verstehen. Unsere “Elite” steigt lieber mit in die Titanic ein, um gemeinsam mit der EU-Elite unterzugehen, als die Interessen der arbeitenden CH Bevölkerung zu verteidigen.

  10. Gianin May sagt:

    Der Goldstandard wurde doch nur abgeschafft, um Luftschlösser zu bauen. Ein Grossteil der Länder der 1. Welt wären ohne das schon vor Jahren bankrott gegangen aber den Salat, den wir heute damit haben ist wohl grösser als die, welche aus einer Realwirtschaft erwachsen wären.

  11. Schweizerfreund sagt:

    ich gratuliere dem tagesanzeiger für die veröffentlichung dieses artikels. ich warte schon seit langer zeit, dass jemand die wahrheit über unser system erzählt aber leider sehe ich in den massenmedien nichts. genau wie herr müller schreibt, es ist eine enteignung der bevölkerung. als kleines beispiel, das kilo gold war vor zka 10 tagen chf 41000 und heute ist es über 47000. ich glaube das sagt doch alles.

  12. Es müsste doch möglich sein in der Schweiz eine Vortragsserie zu lancieren, die den Mitbürgern die Augen öffnet. Dadurch könnte man eine politische Bewegung auslösen. Herr Müller ist bei weitem nicht allein mit dieser Ansicht. Ein Sparer oder Investor der heute sein Vermögen nicht mit mindestens 20-30% in Gold absichert, ist ein Idiot oder mit Blindheit geschlagen. Der kommende Sturm einer internationalen Währungsreform wird schmerzhafte Papiergeld-Verluste bringen. Die Zukunft gehört einem Value Basket ( Gold , Silber, evtl Diamanten nur exact 1ct. lupenreine,River Quali.) gesicherten Geldsystem. Kreativität ist leider nicht eine Eigenschaft der Geldbarone.

  13. Pascal Täuscher sagt:

    Herr Müller hat sicher einige interessante Punkte erwähnt. Trotzdem reicht seine Kritik nicht weit genug. Wir müssen unsere Gesellschaft von Wachstumszwang lösen! Ansonsten generieren wir nicht mehr Wohlstand (benötigen wir den unbedingt oder reicht eine gerechtere Verteilung?) sondern wir vernichten in immer schnellerem Tempo die Ressourcen unseres Planeten. Klimawandel ist kein Thema mehr wenn es darum geht die Wirtschaft zu retten. Dabei ist die gegenwärtige Situation die einmalige Gelegenheit die Wirtschaft in eine dem Planten und den Menschen und nicht Kapitalisten dienende Form zu überführen.
    Die Reichen und Mächtigen werden sich aber natürlich mit allen Mitteln vor einer solchen Entwicklung wehren. Die Mehrheit der arbeitenden Bevölkerung muss alle sich bietenden demokratischen Mittel ergreifen um sich durchzusetzen!
    @John Luternauer: Vortragsreihen in der Art gibt es schon längst. Nur interessiert sich niemand dafür. Bis vor 2-3 Jahren wurden Menschen, welche das Zinssystem, die Geldschöpfung, den Wachstumsimperativ und andere Kapitalistische Dogmas in Frage gestellt haben für Spinner gehalten.

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