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«Clinton schlief in unserem Ehebett, der Atomkoffer lag im Kinderzimmer»

Mathias Morgenthaler am Samstag den 12. Januar 2013

Ernst Wyrsch, Hotelier und Glückssucher.

Ernst Wyrsch, Hotelier und Glückssucher.

Kaum einer hat mehr Mächtigen und Berühmten die Hand geschüttelt als Ernst Wyrsch, der während 15 Jahren als Belvédère-Direktor die wichtigsten Gäste des WEF beherbergte. Zwei Jahre nach seinem überraschenden Abgang darf Wyrsch ein paar Geheimnisse aus dieser Zeit ausplaudern. In seiner neuen Tätigkeit hilft er den Erfolgreichen, nebst Geld und Macht auch noch das Glück zu finden. PDF-Datei zum Download


Herr Wyrsch, Sie waren 15 Jahre lang Hotelier im Grandhotel Belvédère in Davos und damit Gastgeber der Schönen, Mächtigen und Reichen dieser Welt. Spüren Sie noch ein Kribbeln im Januar, wenn ganz Davos sich fürs World Economic Forum wappnet?
ERNST WYRSCH: Ja und nein. Seit ich im Januar 2011 gekündigt habe, bin ich mit eigenen Projekten beschäftigt, die nichts mit dem WEF zu tun haben. Aber natürlich fehlen mir die vielen Begegnungen mit Politikern, Wirtschaftsführern und Künstlern.

Vermutlich fehlt Ihnen auch das Rampenlicht – das verbindet den Hotelier mit dem Schauspieler.
Ich gebe zu, es ist für mich nicht ganz einfach zu sehen, wie andere nun auf dieser Bühne stehen. Ich habe auch diesen Teil meines Berufs genossen: die Gäste zu begrüssen, die beste Adresse in Davos zu repräsentieren. Aber ich habe zum Glück durch meine Referate und Seminare eine neue Bühne gefunden, wenn auch eine kleinere. Hotelier ist und bleibt für mich unabhängig davon der schönste und spannendste Beruf, den es gibt. Ich werde auch im nächsten Leben als Hotelier arbeiten.

Warum haben Sie eigentlich gekündigt?
Weil ich mit 50 Jahren noch einmal etwas Neues machen wollte. Ich bin in einem Landgasthof im Aargauischen Dottikon als Kind von Wirtsleuten aufgewachsen und war nach der Ausbildung 25 Jahre lang Hotelier. Dadurch habe ich viele wertvolle Beziehungen geknüpft, die ich nun bei der Weiterbildung von Führungskräften nutzen kann.

Ist denn ein Kontakt noch gleich viel wert, wenn Sie nicht mehr als Direktor eines 5-Stern-Hauses, sondern als Einzelunternehmer anrufen?
Das ist eben das Missverständnis: Ich spreche nicht von einer Visitenkarten-Sammlung, sondern von Beziehungen, die auf Sympathie aufgebaut sind und in vielen Fällen zu Freundschaften geworden sind. Ich habe die Menschen dank meiner Person erreicht, nicht dank meiner Funktion – vor allem, weil ich nicht auf die Knie gegangen bin, sondern auch mit sehr einflussreichen Menschen auf Augenhöhe kommuniziert habe. Man darf solche Beziehungen nicht ausnützen, aber wenn es einen echten Anlass gibt, kann ich mich heute sehr einfach mit mächtigen Menschen aus allen Lebensbereichen verbinden.

Auch mit jemandem wie Bill Clinton?
Ich werde Ihnen keine Details verraten, das gehört zur Pflege solcher Beziehungen dazu, aber ich kann Ihnen versichern, dass ich auch mit Bill Clinton regelmässig in Kontakt bin.

Für ihn haben Sie im Jahr 2000 ja sogar Ihre Wohnung geräumt.
Ja, das war ein sehr abenteuerliches Jahr. Erstmals kam der amerikanische Präsident ans WEF. Wir dachten erst, er könne in der grössten Suite des Belvédère wohnen, aber das war nicht möglich, weil es da einen Schusseinfallswinkel von einem Nachbarshaus aus gegeben hätte. Also räumten wir unsere 230-Quadratmeter-Wohnung im Hotel. Clinton übernachtete in unserem Ehebett, der Atomkoffer, der dem Präsidenten im Notfall sofortigen Zugriff aufs Atomwaffenarsenal erlaubt hätte, wurde im Zimmer meines Sohnes aufbewahrt. Insgesamt wurde Clinton von 1500 Leuten begleitet. Die konnten wir natürlich nicht alle bei uns unterbringen.

Damals gab es wütende Proteste der Globalisierungsgegner. Wie haben Sie den US-Präsidenten aus der Nähe erlebt?
Ich muss sagen, Bill Clinton und Tony Blair haben mich enorm beeindruckt. Erstens strahlen sie eine grosse Energie aus und wirken als Leader, wenn sie einen Raum betreten, noch bevor sie ein Wort sagen. Zweitens konnten sie beide über sich lachen, sie nahmen sich nicht so furchtbar ernst, wie man hätte meinen können. Clinton und Blair sind zwei Schlitzohren – im guten Sinn des Wortes; lockere Typen, die in Boxershorts bei Bier und Chips die Lage der Nation und der Welt analysierten.

Woher wissen Sie das so genau, waren Sie dabei?
Nein, aber ich habe es von jenen Mitarbeitern erfahren, die jeweils für den Nachschub an Monstein-Bier besorgt waren. Man erfährt viel, wenn man nahe bei den Mitarbeitern ist. Sehr beeindruckt hat mich übrigens auch Gerhard Schröder. Er wird ja bei uns wegen seiner Geschäfte mit Russland negativ dargestellt. Ich habe ihn als sehr warmherzigen Typen kennengelernt, mit dem man lachen, tanzen, trinken und über sehr unterschiedliche Dinge reden möchte. Leider kam es nicht zu einem tieferen Austausch mit ihm. Unvergessen ist auch der Moment, als Lionel Richie, Gilberto Gil, Bono von U2 und Quincy Jones morgens um vier spontan zu einer Jam-Session ansetzten vor 10 Zuhörern. Das ist eines der grössten Geschenke für einen Hotelier: wenn weltberühmte Künstler so entspannt sind, dass solch intime Momente möglich werden.

Weniger glücklich waren Sie, als die Familie Steigenberger die Hotelgruppe 2009 an den ägyptischen Tourismuskonzern Travco verkaufte. Die neuen Besitzer liessen Ernst Wyrsch nicht mehr als König von Davos walten…
Als ich 2011 kündigte, ging ich aus Lust, nicht aus Frust. Aber wenn ich jetzt sehe, dass in den letzten 18 Monaten fünf Direktoren im Belvédère tätig waren, dann war es höchste Zeit zu gehen. Wir haben das Belvédère nach 16 defizitären Jahren zu einem der erfolgreichsten Ferienhotels der Schweiz gemacht. Die neuen Besitzer haben die Erfolgsgeschichte ohne Not zerstört, getrieben von Kontrolldenken und Konzeptverliebtheit. Man geht aber nicht zu Konzepten in die Ferien, sondern zu Menschen. Die Kernaufgabe eines Hoteliers ist nicht, seinen Betrieb zu managen, sondern Menschen glücklich zu machen. Er soll sich auf seine Kunden einlassen und er soll seinen Mitarbeitern Vertrauen und Wertschätzung entgegenbringen.

Da spricht jetzt der Managementberater Ernst Wyrsch.
Das, was ich im Hotel vorgelebt habe, kann ich jetzt an Führungskräfte weitergeben in Schulungen und Seminaren. Wenn ich vor drei Jahren über werteorientierte Führung referierte, hörten nur die Frauen zu. Jetzt interessieren sich auch die Männer dafür. Am 21. Dezember 2012 ist nicht die Welt untergegangen, aber sie hat sich gewandelt: Die Zeit ist jetzt reif für die Frage, wie wir mit weniger Aufwand mehr Erfolg haben können.

Sie haben das offenbar schon früh herausgefunden. Während andere Hoteldirektoren nach vier, fünf Jahren so ausgebrannt sind, dass sie eine Auszeit brauchen, waren Sie im Nebenamt noch Präsident des Hockey-Club Davos…
…und ich schaffte auf dem Golf-Platz ein Single-Handicap! Ich fühlte mich nie im Hamsterrad, weil ich stets genügend Ich-Zeit bezog. Das war nur möglich, weil ich mich sehr früh gefragt habe, was ich tun muss, damit die Mitarbeiter mehr leisten, als sie müssten, und gerne für ihren Chef durchs Feuer gehen. Einfache Antwort: Der Chef muss für seine Mitarbeiter da sein und sie mögen. Ich erlaubte zum Beispiel meinen Mitarbeitern, die Wellness-Anlage zu benutzen und die Hotelbar zu besuchen. Dadurch stiegen ihre Motivation und ihr Selbstwertgefühl, was wiederum den Gästen zugute kam. Ich mag es, im Mittelpunkt zu stehen, aber es wäre vermessen zu glauben, ich sei der einzige Vater des Erfolgs. Ohne starke Mitstreiter und glückliche Umstände wäre das nicht möglich gewesen. Gleichwohl bin ich überzeugt, dass es keinen Zufall gibt und man dem Schicksal auf die Sprünge helfen kann.

Hat folglich jeder im Leben das Glück, das er verdient?
Ja, das ist meine These, auch wenn das sehr radikal klingt. Die Einstellung eines Menschen manifestiert sich in seinem Verhalten, und dieses Verhalten zieht Glück oder Unglück an. Der Mensch ist mächtig, wenn er sich selber als mächtig empfindet.

Vor zwei Jahren haben Sie noch 140 Angestellte geführt, nun machen Sie Schulungen und arbeiten als Glückscoach. Es ist schwer vorstellbar, dass Sie das ausfüllt.
Es war ein harter Einschnitt, aber ich kann mich heute ausschliesslich um Sachen kümmern, die mir Spass machen. 15 Jahre lang war ich Gastgeber für Menschen zwischen 45 und 65, die bezüglich Karriere, Geld und Status alles erreicht hatten, aber dennoch latent unzufrieden waren. Durch die Gründung der Glücksakademie kann ich jene, die daran etwas ändern wollen, professionell begleiten. Viele stellen sich die falschen Fragen oder erhoffen sich von den falschen Dingen Glück. Mein Buch und meine Kurse können Inspiration sein, etwas zu verändern.

Fiel es Ihnen leicht, aus dem Statusdenken auszusteigen? Konkret: Stört es Sie nicht, heute weniger zu verdienen als in der Zeit als Hoteldirektor?
Derzeit werde ich für so viele Firmenseminare gebucht, dass ich nicht weniger verdiene, aber das Materielle hat heute nicht mehr die gleiche Bedeutung für mich. Bis vor zwei Jahren wollte ich jedes Jahr der bestbezahlte Hotelier in der Gruppe sein, der Platzhirsch. Heute ist mir vor allem wichtig, was ich bewegen kann.

Und die Hotel-Branche vermissen Sie nicht?
Ich bin Verwaltungsratspräsident des Kulm in Arosa und werde am 18. Januar zum Präsidenten von Hotellerie Graubünden gewählt. Als Oberhaupt einer Gemeinschaft von 374 Hotels kann ich meine Passion weiter leben. Mir ist es ein grosses Anliegen, dass Schweizer Hoteliers wieder vermehrt mit geschwellter Brust auftreten und dass sie die Nähe zum Gast noch mehr verinnerlichen. «Raus aus den Büros und ran an den Gast» – das muss die Devise sein. Ich habe meine Gäste immer derart aufwändig betreut, dass sie unweigerlich von schlechtem Gewissen geplagt worden wären, wenn sie nicht mehr bei mir gebucht hätten.

Kontakt:
www.ernstwyrsch.ch

Das Buch:
Ernst Wyrsch: Mit Herzblut. Vom Gastgeber zum Glücksbringer. Wörterseh Verlag, Gockhausen 2012.

Lesungen:
Details zu Auftritten von Ernst Wyrsch auf www.lesetour.ch



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8 Kommentare zu „«Clinton schlief in unserem Ehebett, der Atomkoffer lag im Kinderzimmer»“

  1. r. eisenegger sagt:

    Ich hatte im November 2012 die Möglichkeit Hr. Wirsch an einem Seminar zu erleben…
    SEHR beeindruckt von ihm als Person und von seinen Ansätzen, Thesen sowie Lebensaufteilung (AZ,SZ,IchZ WirZ)
    Eine interessante Persönlichkeit, die fähig ist, einem zum Nachdenken, über sich selbst anzuregen (im positiven).

  2. Gerhard Varga sagt:

    Sein Können und sein Erfolg liegt fest zementiert im letzten Satz dieses Artikels.

    “Ich habe meine Gäste immer derart aufwändig betreut, dass sie unweigerlich von schlechtem Gewissen geplagt worden wären, wenn sie nicht mehr bei mir gebucht hätten.”

    Genau aus diesem Grund gönne ich ihm seinen wohlverdienten Erfolg.

    Es sollte mehr von seiner Grösse geben, dann ginge es unserem Tourismus auch wieder besser.

  3. robin haegele sagt:

    ein sehr schöner artikel, als milieustudie sogar exzellent.

    bei der headline dachte ich erst, es ginge ums jazzfestival montreux.

    aber es ging ums wef. zum zitat “Clinton und Blair sind zwei Schlitzohren – im guten Sinn des Wortes; lockere Typen, die in Boxershorts bei Bier und Chips die Lage der Nation und der Welt analysierten.”, könnte man sagen:

    wie freundlich ist es doch, am WEF die situation der welt unter kumpels bei bier und chips zu analysieren, und wie niedlich der atomkoffer (von dem aus theoretisch ein weltkrieg ausgehen könnte) im kinderzimmer.

    und wie bescheiden von familie clinton, im ehebett eines ehemals kleinen wirtesohnes aus dem aargau zu übernachten. schon fast eine weihnachtsgeschichte.

    bei dieser schönen stimmung kann man selbstverständlich nicht nachvollziehen, warum unverschämte chaoten jährlich dieses szenarium in frage stellen wollen. wie wunderbar ist doch die elite abgeschirmt von der unbill des lebens und wie unschuldig ihr tun, sind es doch alles ehrliche menschen unter freunden.

    jedenfalls freut es einen, zu wissen, egal wo oder welcher baum brennt: ein paar der obersten freunde in unserer welt werden immer übrig bleiben, um salopp ihres weges zu gehn :-)

    p.s. abgesehen von dieser milieukritik – vor 25 jahren hat ein bekannter von mir im hotel belvedere davos koch gelernt, und als ehemaliger hotelangestellter, der nicht im restaurant, wo man arbeitet, auch trinken oder essen durfte, habe ich grossen respekt vor einem 5 – sterne – hotelier, der seine mitarbeiter sogar in die wellnessanlage lässt! eine person mit solcher grösse hat es natürlich auch verdient, mit den grössten per “du” und befreundet zu sein.

  4. Armando sagt:

    toller, amüsanter Artikel. Solche Manager hat die Welt und vor allem die Schweiz bitter nötig. Wenn Menschlichkeit auf der Strecke bleibt in einem Betrieb, dann wird es füher oder später berg ab gehen. Er ist vielen Managern einige Jahrzehnte voraus.

  5. … und die geradezu „knackige“ Analyse der vorherrschenden Arbeits- und Vorgehnsweise großer Konzerne und Matratzenvermietungsfabriken – hier am Beispiel Steigenberger – trifft den Nagel auf den Kopf:

    …die neuen Besitzer haben die Erfolgsgeschichte ohne Not zerstört, getrieben von Kontrolldenken und Konzeptverliebtheit. Man geht aber nicht zu Konzepten in die Ferien, sondern zu Menschen.

  6. Herzlichen Glückwunsch zu dem Artikel und vor allem zu Ihrer Einstellung! Mir gefällt sehr gut, was Sie schreiben, besonders:
    “man geht ja nicht zu Konzepten in die Ferien, sondern zu Menschen”. Wenn jeder einzelne Mitarbeiter versteht, was sein BEITRAG ist zum Erfolg des Ganzen und nicht nur seine Aufgaben abarbeitet, dann fühlen sich die Gäste wirklich persönlich betreut und kommen gerne wieder. Und mit dem Thema Wertschätzung für die Mitarbeiter sprechen Sie mir besonders aus dem Herzen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei den Schulungen, bei Ihren spannenden Referaten und als Glückscoach.

  7. Silvia Pfenniger sagt:

    Das was hier von der Tamedia als “Geheimnis” von Hotelier Ernst Wyrsch verkauft wird, plauderte Wyrsch bereits vor sechs Jahren Journalisten aus, die er in seinem Hotel begrüsste, wenn sie ihn in den Medien als Star-Hotelier priesen. Zum Thema “Clinton schlief in unserem Ehebett”: Fürs WEF räumte Wyrsch jeweils jede “Besenkammer” und jeden “Abstellraum” um die Bettenzahl zu erhöhen, die in der gesamten Region verzweifelt gesucht wurden. Selbstverständlich räumte er auch seine Wohnung aus, ebenso wie den Fitnessraum und den Swimming-Pool auf den die Gäste während des WEF verzichten mussten, weil er als Ballsaal diente. Mit 250.000 Franken bezifferte Wyrsch den Aufwand fürs WEF. Davon verschlangen die erwähnten Umbauten den grössten Teil.
    Doch diese Kosten machen sich offensichtlich bezahlt. Gemäss meinem Bericht vom WEF 2006 stellte der Belvédère-Chef 3000 Flaschen Champagner kalt und 4000 Flaschen von den teuersten Weinen lagen bereit. 220 Veranstaltungen fanden im Hotel zwischen dem 24. und 29. Januar im 2006 statt. Unter den 1.000 bis 1.200 Mittagessen pro Tag waren auch die Buffet-Lunchs mitgezählt: 75 Franken zahlte jeder für einen Lunch, der sich abgesehen von den Salaten aber kaum von einem Frühstücksbuffet unterschied.
    Doch solche kritischen Bemerkungen wies Wyrsch vehement als negativ und geradezu als bösartig zurück. Durch negatives Denken wollte er sich seine Freude am WEF nicht verderben lassen. Auch die 130 Aushilfen, die während dem WEF zusätzlich zu den 120 Festangestellten fast rund um die Uhr im Einsatz sind, hätten sogar Spass an der Schufterei. Die meisten finden es einfach „sexy“, am WEF zu arbeiten, liess er wissen.
    Immerhin forderte er seine Aushilfen in seiner Begrüssungsrede auf, sich zu melden, bevor der völlige Erschöpfungsgrad erreicht sei. Das kann passieren, denn die Einsätze können bis zu 20 Stunden dauern. Dazu braucht man in der Tat ein positives Denken, aber ob das „sexy“ ist?
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