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Von Mathias Morgenthaler am Samstag, 18. Mai 2013, um 05:00 Uhr

Die Selbstberauschung der Narzissten in der Chefetage

Samstag 18. Mai 2013
Reinhard Haller, Gerichtspsychiater.

Reinhard Haller, Gerichtspsychiater.


Chefs und Schwerverbrecher haben erschreckend viele Gemeinsamkeiten – oft entscheide nur der Zufall darüber, wo und wie Menschen ihre psychopathischen Neigungen ausleben, sagt der bekannte Psychiater Reinhard Haller. In seinem neuen Buch* schildert er, warum der Narzissmus überall um sich greift und woran man krankhafte Narzissten trotz ihrer Verstellungskunst erkennen kann.

Interview:
Mathias Morgenthaler

Herr Haller, Sie schreiben regelmässig Bücher und geben viele Interviews. Sind Sie ein Narzisst?
REINHARD HALLER: Ich kann diese Frage nur bejahen. Zweifellos habe ich meine narzisstischen Anteile, bemühe mich aber, sie in einem gesunden Rahmen zu halten. Und ich schreibe ja nicht nur für mich. Seit mein Buch «Die Narzissmusfalle» erschienen ist, erhalte ich täglich Dutzende Anrufe und Hunderte Mails von Lesern, die mir mitteilen, ich hätte genau ihren Chef oder exakt ihre Partnerin beschrieben. Aber ich will nicht von meinen niederen Motiven ablenken.

Die da wären?
Natürlich wurde auch ich gekränkt und angegriffen in der Vergangenheit. Früher habe ich mich gegrämt und im Stillen ein wenig geflucht über die vielen Kritiker und Ignoranten. Jetzt freue ich mich jedes Mal, wenn ich angegriffen werde, weil ich weiss, dass ich Rache nehmen kann an der mich kränkenden Gesellschaft, indem ich ihr den Narzisstenspiegel vorhalte. Aus dem späten Mittelalter ist der Narrenspiegel überliefert, heute brauchen wir unbedingt einen Narzisstenspiegel.

«Die Zeichen stehen auf Narzissmus», schreiben Sie in Ihrem Buch. Wie kommen Sie zu diesem Befund?
Gerade hat das «TIME Magazine» eine Titelgeschichte zum Thema «The ME ME ME Generation» veröffentlicht. Der neu gewählte Papst Franziskus hat in seiner Rede kurz vor dem Konklave diagnostiziert, die Krise der Kirche sei eine Krise der narzisstischen Theologie. Neue Medienformate wie Facebook oder Casting-Shows machen die Selbstdarstellung zum Mass aller Dinge. Man kann das in vielen Lebensbereichen beobachten: Unser Umgang mit Ressourcen ist hochgradig narzisstisch, wir konsumieren immer mehr hedonistische Drogen wie Ecstasy oder Kokain, und auch Gewaltverbrechen haben zunehmend eine stark narzisstische Komponente. Wenn Jugendliche an Schulen wild um sich schiessen oder Angestellte am Arbeitsplatz ein Massaker anrichten, dann haben wir es meist mit der schrecklichen Inszenierung einer Kränkung zu tun. Die den Taten zugrunde liegende Botschaft lautet meistens: «Dieses eine Mal werdet ihr mich ernst nehmen müssen. Niemand wird übersehen können, dass ich wichtig bin.»

Sind das einfach neue Ausdrucksformen oder erreicht der Narzissmus ein ungekanntes Ausmass?
Narzissmus gibt es, seit es Menschen gibt – ohne Narzissmus hätten wir kein Selbstwertgefühl und wären zweifelnde Neurotiker. Früher war es allerdings den Mächtigen vorbehalten, ihren Narzissmus auszuleben. In den Briefen von Friedrich Schiller oder Johannes Brahms können Sie nachlesen, dass diese ihre Auftraggeber mit bis zu 25 Titeln anredeten, um ihre Gunst zu gewinnen. «Durchlaucht» und «Hochwohlgeboren» waren noch die einfacheren Huldigungen. Inzwischen ist Narzissmus demokratisch geworden, was zweifellos eine gute Sache ist. Das Problem sehe ich in der schleichenden Umwertung. Früher war Narzissmus als Hochmut und Gier verpönt, später stigmatisierten die Psychiater ihn als psychische Störung, heute wird er geradezu idealisiert – etwa in Form des emotionslosen und durchsetzungsstarken Managers.

Erich Fromm hat geschrieben: «Narzissmus ist das Berufskapital der Chefs.» Der Neurologe Gerhard Roth sagte in einem Interview, die «charismatischen Führer» seien «in aller Regel Psychopathen». Teilen Sie diese Einschätzungen?
Nein, ich unterscheide stärker zwischen Charisma und krankhaftem Narzissmus. Charismatische Führungspersönlichkeiten ragen heraus durch ihre Ausstrahlung, durch pointierte Ausdrucksweise, hohes Selbstbewusstsein und authentische Kommunikation. Der Narzisst dagegen baut auf Schein und ordnet alles der eigenen Selbstdarstellung unter. Er fühlt sich nur dem eigenen Ego, niemals der Sache verpflichtet. Er braucht Lob und Anerkennung wie ein Süchtiger seine Drogen – inklusive Toleranzentwicklung. Wenn wir uns den Charismatiker als Weinkenner und -liebhaber vorstellen, so ist der Narzisst der Junkie, für den das Suchtmittel ohne Wert ist, weil ihm nur an der Selbstberauschung gelegen ist.

Nun zeigen verschiedene Untersuchungen, dass krankhafte Narzissten beste Aufstiegschancen haben in Unternehmen. Die amerikanischen Psychiater Hare und Babiak kamen in ihren Studien zum Schluss, dass Schwerverbrecher in Hochsicherheitsgefängnissen und Manager in Chefsesseln über vergleichbare Persönlichkeitsmerkmale verfügen. Werden viele Firmen von Psychopathen geführt?
Ein hohes Mass an Narzissmus ist tatsächlich karrierefördernd. Es gibt erstaunliche Parallelen etwa zwischen Wallstreet-Bankern und kriminellen Psychopathen, die aufgrund schwerer Verbrechen hinter Gitter sitzen. Manchmal entscheiden bloss die Umstände darüber, ob Menschen ihre psychopathische Neigungen im Chefsessel oder in der Kriminalität ausleben. Man spricht heute in Fachkreisen nicht mehr von Psychopathie, sondern von dissozialer Persönlichkeitsstörung. Wichtige Merkmale sind: oberfächlicher Charme, Redegewandtheit, überzeugendes, verführerisches Auftreten, Durchsetzungsstärke, Dominanz. Solche Züge sind sehr gefragt in den Chefetagen. Auf der Negativseite fallen ins Gewicht: sehr empfindlich für Kritik, unberechenbar, kalt, emotionslos, Neigung zum Grössenwahn. Auch das kann man bei vielen Chefs beobachten.

Gepredigt wird aber seit geraumer Zeit die wachsende Bedeutung von weichen Faktoren wie Sozialkompetenz.
Hier klaffen Anspruch und Realität auseinander. In der Praxis ist es unverändert so, dass sich der Narzisst oder Psychopath durchsetzt im Kampf um Chefposten. Letztlich geht es auf dem Weg nach oben um Manipulation durch Schlauheit. Die Chefs grosser Unternehmen sind viel näher an kriminellem Verhalten, als wir wahrhaben wollen. Wären sie nicht geübt in Intrigieren und Manipulieren, hätten sie es kaum bis ganz nach oben geschafft. Für den narzisstischen Chef geht es in erster Linie ums Siegen. Das zeigt sich auch bei den Bezügen. Es ist weltfremd, darüber zu diskutieren, ob die Manager wirklich so viel Geld brauchen oder ob sie so viel mehr leisten als andere. Letztlich geht es nicht um Geld, sondern um Imponiergehabe und Machtausübung. Anstelle der Anreden «Hochwohlgeboren» und «Durchlaucht» sind die Boni getreten – das sind die Adelstitel der heutigen Chefs.

Wie erkennt man im Berufsleben Menschen mit problematisch hoher Narzissmus-Komponente?
Das ist nicht ganz einfach, weil der Narzissmus viele Gesichter hat. Es gibt sozial sehr angepasste Narzissten, die in einer Nische mit enormer Expertise ihren Narzissmus ausleben. Andere tarnen sich als Weltmeister der Bescheidenheit. Es gibt die parasitären Narzissten, die sich von allen aushalten lassen, und die Wüteriche, die den Hoteldirektor auffordern, seine Belegschaft zu entlassen, wenn sie nicht sofort bedient wurden. Generell sind Narzissten stark im Austeilen und Mimosen im Einstecken, sie sind auffallend humorlos, unfähig zur Selbstironie und ohne Möglichkeit zur Empathie. Sie erhöhen sich, indem sie andere herabsetzen. Da sie um die Problematik ihrer Disposition wissen, sind sie fast durchwegs gute Schauspieler.

Werden Menschen in einem bestimmten Umfeld zu Psychopathen oder ziehen Berufsgruppen wie das Investment-Banking mehr Menschen mit psychopathischen Zügen an?
Beides trifft zu. Investmentbanken sind die modernen Kriegsschauplätze, entsprechend ziehen sie die Gladiatoren und Möchtegern-Helden unserer Zeit an. In diesem Milieu wird das Ideal des Narzissten dann weiter ausgeprägt. Emotionslosigkeit und Mangel an Empathie gilt ja in diesen Kreisen als Standardausstattung. Psychotrope Substanzen sind entsprechend stark verbreitet. Oft ist es eine Mischung aus Beruhigungsmitteln und narzisstischen Drogen wie Kokain oder Amphetamine, die zum Einsatz kommt. Drogen, die dich im Gefühl bestärken, du seist einzigartig und die ganze Welt liege dir zu Füssen. Neue Untersuchungen zeigen, dass nur drei bis fünf Prozent der Normalbevölkerung, aber 12 Prozent der oberen Kaderleute zu psychotropen Substanzen greifen.

Was führt dazu, dass Psychopathen früher oder später Fehler machen, obwohl sie Meister der Manipulation und Verstellung sind?
Wie Ikarus kommen sie irgendwann der Sonne zu nahe in ihrem Höhenrausch. Ausgeprägte Narzissten tendieren aufgrund ihrer Kritikunfähigkeit dazu, sich mit immer mehr Jubelknechten zu umgeben, die ihnen bedingungslos folgen. Damit schwächen sie ihre eigene Basis, was zu Kontrollverlust und Absturz führen kann. In Argentinien, wo die Dichte an Psychiatern weltweit am grössten ist, wurde ich einmal gefragt, wie ein Narzisst Selbstmord begeht. Antwort: Er klettert auf sein Ego und stürzt sich in die Tiefe. Wir sind alle aufgerufen, unser Ego im Zaum zu halten. Und wir tun als Gesellschaft gut daran, Solidarität und Menschlichkeit höher zu gewichten als Selbstdarstellung und kalte Durchsetzungsstärke.

Information und Kontakt:

Reinhard.Haller@mariaebene.at

* Das Buch: Reinhard Haller: Die Narzissmusfalle. Ecowin, Salzburg 2013.

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Seit 10 Jahren hält Cynthia Odier die Genfer Kunstszene mit ihrem «Flux Laboratory» in Atem. Nun hat sich die in Ägypten geborene Griechin im Zürcher Schiffbau eingemietet, um Wirtschaft und Kunst auf eine neue Art zusammenzubringen. «Kunst ist ein Katalysator. Sie kann helfen, verkrustete Strukturen aufzubrechen», sagt die Frau des höchsten Schweizer Bankers.

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Von Mathias Morgenthaler am Samstag, 4. Mai 2013, um 05:49 Uhr

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Als Jugendlicher kämpfte Björn Berg mit Pirmin Zurbriggen um Podestplätze, später war der Jurist bei der UBS in grosse Deals und wilde Partys involviert. Vor acht Jahren wagte Berg den Quereinstieg in den umkämpften Süssgetränke-Markt und ging mit der Kühltasche über der Schulter von Tür zu Tür. Inzwischen setzt der 50-Jährige gegen vier Millionen seiner Mojo-Getränke ab.

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«Durch den Todesfall spürte ich, wie kostbar das Leben ist»

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Nach einem Routineeingriff im Spital hat Regina Schlager ihrem Leben eine neue Ausrichtung gegeben. Sie kündigte ihren Job in der Unternehmensberatung, trennte sich von ihrem Mann und zog von Wien nach Zürich. Heute unterstützt sie als Berufungscoach ihre Kundinnen darin, eine eigene Vision für ihr Leben zu entwickeln statt sich fremden Erwartungen anzupassen. Download der PDF-Datei

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«Ich helfe dem Zufall ein wenig auf die Sprünge»

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Eva Pauline Bossow, Unternehmerin mit «Konzertliebe»

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Als Eva Pauline Bossow fürs Berner Symphonieorchester eine Publikumsbefragung vorbereitete, wurde ihr klar, dass bei jedem Konzert viele Singles im Saal sitzen. Was lag näher, als diese miteinander bekannt zu machen? Ein erstes Pilotprojekt fand so viel Anklang, dass Bossow die Idee «Konzertliebe» zum Unternehmen weiterentwickelt hat. Download der PDF-Datei

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Von Mathias Morgenthaler am Samstag, 13. April 2013, um 05:21 Uhr

«Ich habe mich daran gewöhnt, 365 Tage im Jahr Stöckli zu verkörpern»

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Beni Stöckli, Sportartikelproduzent.

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Beni Stöckli führt in dritter Generation den letzten unabhängigen Skiproduktionsbetrieb der Schweiz. 20 Jahre nach dem Einstieg in den Rennsport gabs einen Traumwinter für das Wolhusener Familienunternehmen. Tina Maze fuhr auf Stöckli-Ski von Sieg zu Sieg, was nicht nur zu Rekordverkäufen, sondern auch zu vielen Kauf- und Kooperationsanfragen an den Firmenchef führte. Doch Beni Stöckli beharrt auf der Eigenständigkeit und erzählt mit Stolz, dass die Konkurrenz neuerdings auf das gleiche Geschäftsmodell setzt, wie es sein Grossvater bei Stöckli vor 50 Jahren einführte.

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Von Mathias Morgenthaler am Samstag, 6. April 2013, um 05:00 Uhr

«Es ist einfach, sich in Peru frei zu fühlen»

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Hansueli Schläppi, Chef auf Zeit und Unternehmer.

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Hansueli Schläppi arbeitete sich vom Bauernsohn zum Bergbahn-Direktor und Hotelbesitzer empor und machte sich an der Lenk unersetzlich. Nach vielen 100-Stunden-Wochen und einem Zusammenbruch im Lenkerhof verschrieb er sich eine zweijährige Auszeit. Es brauchte mehr als ein Jahr, bis er den Kopf wieder frei hatte. Nun will der 59-Jährige eine Hotelkette lancieren.

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Samstag 30. März 2013
Iwan Hauck, Zigarrenproduzent. Bild: Fotoatelier Haldemann

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Als seine Eltern noch hofften, aus ihm werde «etwas Rechtes», entschied sich Iwan Hauck, Carrosseriespengler zu werden. Später verschlug es ihn in die Dominikanische Republik, wo er einem Fremden erst seinen Pass und dann sein Erspartes anvertraute, um in die Zigarrenproduktion einsteigen zu können. Der Mut zum Risiko hat sich ausbezahlt: Heute steigen die, welche Karriere gemacht haben, regelmässig zu Hauck in den Keller – nicht nur wegen des Rauchens.  

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Von Mathias Morgenthaler am Samstag, 23. März 2013, um 05:43 Uhr

«Heute sind wir auf Augenhöhe mit dem Totengräber»

Samstag 23. März 2013
Daniel Meier, Bankdirektor und Zauberer

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Als Bankdirektor verantwortet Daniel Meier eine Bilanzsumme von knapp einer Milliarde Franken, als Zauberer verblüfft er sein Publikum mit Mentalmagie. «Im Banking waren zuletzt so viele Zauberlehrlinge am Werk, dass die Branche sich in ein Pulverfass verwandelt hat», sagt der 55-Jährige. Trotz Imageproblemen und Kostendruck will Meier an seinem Beruf festhalten.

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Von Mathias Morgenthaler am Samstag, 16. März 2013, um 05:27 Uhr

«Ich kann zwar nicht gehen, aber ich könnte versuchen zu tanzen»

Samstag 16. März 2013
Maya Farner, Tänzerin

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Maya Farner hat einen weiten Weg zurückgelegt, um ihrer Berufung nahezukommen: Mit 22 Jahren liess sich die Kindergärtnerin in Istanbul von einem Derwisch im Drehtanz unterrichten, danach suchte die Tänzerin trotz schwerwiegenden Knieproblemen beharrlich nach eigenen Ausdrucksformen auf der Bühne. Die Kurse ihrer Schule für Orientalischen Tanz und Trancetanz sind permanent ausgebucht. Download der PDF-Datei

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